Autor: Nachrichten

  • Warnung vor schweren Gewittern: Welche Gefahren die für heute Abend vorhergesagten Gewitter bringen können

    Warnung vor schweren Gewittern: Welche Gefahren die für heute Abend vorhergesagten Gewitter bringen können

    Météo France hat für den 16. August erhöhte Wachsamkeit für fünf Departements ausgerufen. Es werden heftige Gewitter und starke Regenfälle erwartet. 

    Nach einer sehr starken Hitzeperiode sind jetzt die Sommergewitter wieder da. Am 16. August hat Météo France fünf Departements, die alle im Südwesten liegen, auf Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. 

    Welche Departements sind betroffen?
    Fünf südliche Departements, die alle in Okzitanien liegen, wurden von Météo France auf die Warnstufe Orange gesetzt: Aude, Aveyron, Gard, Hérault und Tarn. Später werden sich die Unwetter weiter in den Südosten verlagern.

    Wann werden die Gewitter erwartet?
    Die erhöhte Wachsamkeit beginnt ab 15 Uhr und gilt bis Mittwochmorgen um 6 Uhr. Es ist zu beachten, dass auch für die Departements Gard und Hérault ab 15 Uhr bis morgen früh die gelbe Warnmeldung „Regen-Überschwemmung“ ausgegeben wird.

    Zeitlicher Ablauf der Gewitterwarnungen

    Heute Nachmittag werden im Süden des Zentralmassivs (Tarn und Aveyron) sowie im Departement Aude heftige Gewitter erwartet. Es wird mit Blitzen, Hagel und starken Niederschlägen (zwischen 20 und 40 Litern pro m2 in einer Stunde) gerechnet. Auch der Wind könnte mit Böen zwischen 80 und 100 km/h heftig sein.

    In den Departements Hérault und Gard können die Niederschläge noch stärker ausfallen und in kurzer Zeit 100 bis 120 Liter überschreiten. Laut der Warnung von Météo France könnten auch „Wirbelstürme oder sogar Tornados auftreten“. Die Gewitter können sich in der Nacht in Richtung der Region PACA an die Côte d’Azur verlagern.

    Wie hoch sind die Risiken?
    Diese Art von sehr heftigen Gewittern neigt dazu, große Schäden zu verursachen. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es in bestimmten Regionen zu heftigem Hagelschlag kommt. Die Meteorologen rechen örtlich mit starken Schäden durch Hagelschlag.

    Da die Böden extrem trocken sind, kann es bei den heftigen Niederschlägen zu Überschwemmungen kommen. Météo France warnt auch vor dem Risiko von Waldbränden, die durch Blitzeinschläge entstehen könnten.

    Bei solchen Gewittern ist es wichtig zu wissen, wie man sich verhalten soll, um kein Risiko einzugehen.

    Es wird insbesondere empfohlen, sich von Bäumen und Wasserläufen fernzuhalten und in Gebäuden Schutz zu suchen. Von Autofahrten bei solchen Gewitterepisoden wird dringend abgeraten, außerdem sollte man auf die Benutzung von Telefonen und elektrischen Geräten verzichten.

  • Warum organisiert die Präfektur in den Vogesen einen „Verteilungsplan“ für Jodtabletten?

    Warum organisiert die Präfektur in den Vogesen einen „Verteilungsplan“ für Jodtabletten?

    Im Département Vosges sind die Einwohner besorgt über ein Schreiben aus ihrem Rathauses, in dem über einen Plan zur „Verteilung von Tabletten mit stabilem Jod“ informiert wird, einem Produkt, das bei Atomalarm eingesetzt wird. Erst Verwunderung, dann Sorge bei vielen Menschen in den Vogesen. Seit Anfang August erhielten viele Einwohner des Departements ein ungewöhnliches Schreiben von ihrem Bürgermeisteramt. Das Schreiben informiert sie über einen Plan zur „Verteilung von stabilen Jodtabletten (…) für alle Gemeinden in den Vogesen“. Inmitten des Krieges in der Ukraine lässt diese Ankündigung aufhorchen, nicht zuletzt weil die Nachrichten über die Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja beunruhigend sind. Gibt es aber wirklich Grund zur Sorge? Seitens der Präfektur der Vogesen spricht man von einer „klassischen Aktualisierung des Verteilungsplans“: „Auf Antrag des Präfekten ist ein Plan zur Verteilung von stabilen Jodtabletten für alle Gemeinden der Vogesen vorgesehe…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Colmar: Ein Mann wird nach einem Streit erschossen

    Colmar: Ein Mann wird nach einem Streit erschossen

    Ein Streit eskalierte zwischen einem Mann auf einem Motorroller, und einer Gruppe von Personen, die ein Grillfest veranstalteten. Der Motorradfahrer kam bewaffnet zurück und feuerte, wobei er eine Person tödlich verletzte.

    Ein 27-jähriger Mann, der am Sonntagmittag in Colmar im Département Haut-Rhin schwer angeschossen wurde, erlag am Montagmorgen, dem 15. August, seinen Verletzungen, wie France Bleu Alsace berichtet. Nach dem Schützen wird aktiv gefahndet.

    Nach Informationen von Franceinfo hatte das Opfer mit anderen Personen gegrillt, als diese mit einer anderen Gruppe in Streit gerieten. Ein Mitglied der anderen Gruppe begann, mit seinem Motorroller zwischen den Personen bedrohlich hin und her zu fahren. Anschliessend entfernten sich die Motorradfahrer zunächst. Wenig später kam jedoch eines der Mitglieder dieser Gruppe mit einer Handfeuerwaffe zurück, eröffnete das Feuer und flüchtete.

    Das Opfer wurde im Unterleib getroffen und ins Krankenhaus eingeliefert, starb jedoch am Montagmorgen. Nach seinem Tod wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes eingeleitet. Die genauen Ursachen des Streits und die Umstände der Schüsse müssen noch ermittelt werden.

    Bei dem Getöteten soll es sich um einen Mann aus Afghanistan handeln.

  • Wassermangel bedroht die Funktionsfähigkeit der französischen Staudämme

    Wassermangel bedroht die Funktionsfähigkeit der französischen Staudämme

    Die Wasserknappheit in Frankreich führt zu Problemen bei der Stromerzeugung. Die Stauseen sind im Vergleich zu den für diese Jahreszeit üblichen Raten viel zu wenig gefüllt.

    Eine historische Wasserknappheit bedroht die Stromerzeugung durch Wasserkraft in Frankreich. Am Staudamm von Villerest (Loire) müssen die Schleusen geöffnet bleiben, um die Region weiterhin mit Wasser zu versorgen, doch die Wasserreserven leeren sich. „Derzeit haben wir einen Zufluss von 2,3 m3/s, bei einem Abfluss von 12,9 m3/s“, erklärte Christophe Thuinet, Einsatzleiter des Loire-Staudamms gegenüber Franceinfo. Überall in Frankreich sind die Stauseen der Talsperren nur zu etwas mehr als 64% gefüllt. Zu dieser Jahreszeit sollten sie zu 80% gefüllt sein.

    Ein Problem für den Betrieb der Infrastruktur
    In den Pyrénées-Atlantiques ist die Situation noch kritischer. Am Fabrèges-Staudamm, der das gesamte Ossau-Tal versorgt, war die Wasserreserve noch nie so niedrig. Auch hier ist es dringend erforderlich, weiterhin alle Flüsse unterhalb des Staudamms zu speisen. Dadurch aber kann die Wasserkraftproduktion während des Winters gefährdet sein, die schon jetzt im Vergleich zu 2021 bereits um 23% zurückgegangen ist. „Unsere Turbinen brauchen einen Mindestdurchfluss, um zu funktionieren. Wenn diese Wassermenge nicht vorhanden ist, (…) werden die Anlagen in Schwierigkeiten geraten“, erklärte Olivier Marfaing, Gruppenleiter bei der Société Hydro-électrique du Midi.

  • Waldbrände, Überschwemmungen: Emmanuel Macron und die Regierung angesichts der klimatischen Herausforderungen

    Waldbrände, Überschwemmungen: Emmanuel Macron und die Regierung angesichts der klimatischen Herausforderungen

    „Wir hatten im April vor der historischen Dürre gewarnt, aber es wurde nichts unternommen“. Oder: „Sie waren unfähig, vorausschauend zu handeln“. In den letzten Wochen hat es in Frankreich nicht an Kritik gefehlt, um die vermeintliche Nachlässigkeit der Regierenden anzuprangern, denen vorgeworfen wird, im Vorfeld nicht die richtigen Vorkehrungen getroffen zu haben, um die Zerstörung von 50.000 Hektar Vegetation zu verhindern, die überall in Frankreich in Rauch aufgegangen sind. Ganz zu schweigen von der Mobilisierung von mehr als 10.000 Feuerwehrleuten, Mitarbeitern des Zivilschutzes und nun auch europäischer Verstärkung. Viele Franzosen stellen sich immer häufiger die Frage: Was macht die Regierung? Sich vor Ort zu zeigen, ist in den Augen derjenigen, die betroffen sind und manchmal alles verloren haben, immer zu spät. Wie nach jeder Krise gibt es auch heute den „Nie wieder“-Reflex. Vorkehrungen werden in aller Eile erst nach den Dramen getroffen, im Lichte dessen, was versäumt wurde…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Pyrénées-Orientales: Grosses Feuer bricht in der Nacht aus – bereits über 100 Hektar verbrannt

    Pyrénées-Orientales: Grosses Feuer bricht in der Nacht aus – bereits über 100 Hektar verbrannt

    Umfangreiche Boden- und Luftlöschkräfte wurden mobilisiert, um das neue Feuer zu bekämpfen, das in der Nacht zum Montag in Caudiès-de-Fenouillèdes innerhalb von weniger als einer Stunde 50 Hektar Vegetation zerstörte.

    Ein gewaltiges Feuer brach in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 15. August in Caudiès-de-Fenouillèdes im Nordwesten der östlichen Pyrenäen aus und verbrannte in kurzer Zeit 105 Hektar Vegetation, wie France Bleu Roussillon am Montagmorgen berichtet.

    Das Feuer brach gegen 2.30 Uhr morgens aus und wurde durch Windböen mit einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde angefacht. Am Montagmorgen bewegten sich die Flammen auf den Windpark zwischen Saint-Paul-de-Fenouillet und Caudiès zu.

    450 Feuerwehrleute mobilisiert
    Etwa 180 Feuerwehrleute aus dem Departement Pyrénées-Orientales sind im Einsatz. Aus den Departements Aude und Hérault werden weitere 270 Feuerwehrleute zur Verstärkung erwartet. Außerdem sollen vier Canadair-Löschflugzeuge und ein Dash-Löschflugzeug zum Einsatz kommen, um den bereits vor Ort befindlichen Hubschrauber zu unterstützen.

    Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung, die Region von Caudiès, Saint-Paul und sogar bis Estagel zu meiden, damit die Löscharbeiten nicht behindert werden.

  • Spanien: Fernsehen filmt per Zufall Dieb am Strand in Barcelona (Video)

    Spanien: Fernsehen filmt per Zufall Dieb am Strand in Barcelona (Video)

    Während das spanische Fernsehen einen Touristen am Strand interviewt, kommt im Hintergrund ein Mann ins Bild und stiehlt eine Tasche.

    Das Video ging in den sozialen Netzwerken viral. Während ein Tourist im spanischen Fernsehen erklärt, warum er Barcelona liebt, sieht man im Hintergrund einen Mann, der die Sachen eines Badegastes stiehlt und dann schnell wieder verschwindet. Der Fehler in seinem Plan? Ohne dass er es merkt, wird der Diebstahl von einem Fernsehsender aufgezeichnet.

    Die Szene spielt sich am belebten Strand von Sant Miquel ab. Während ein Tourist im Gespräch mit den Medien sagt: „Ich liebe Barcelona, der Strand ist sehr schön, das Wasser ist sauber und kalt“, nimmt im Hintergrund der Dieb die Tasche eines Touristen an sich und geht davon. Im weiteren Verlauf des Videos kehrt der Tourist zu seinem Platz am Strand zurück und stellt schockiert fest, dass seine persönlichen Gegenstände entwendet wurden. Die Journalisten bemerken im ersten Moment nichts, erst später fällt ihnen die Sequenz auf.

    Das Interview wurde schließlich nicht ausgestrahlt, sondern sofort an die Guardia Civil, die spanische Polizei, geschickt. Nachdem das Opfer Anzeige erstattet hatte, konnten die Ordnungskräfte den Täter identifizieren und verhaften, berichtet die Zeitung El País.

  • Feuer im Aveyron: Feuerwehrleute freuen sich über den Regen

    Feuer im Aveyron: Feuerwehrleute freuen sich über den Regen

    Im Departement Aveyron brannten in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 14. August, weitere 800 Hektar. Der einsetzende Regen ist deshalb sehr willkommen und der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden.

    Die Feuerwehrleute waren am Sonntag, dem 14. August, bei strömendem Regen auf den Straßen von Mostuéjouls im Departement Aveyron unterwegs. Die Regenschauer konnten die Ausbreitung des Feuers eindämmen, das Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle. „Der Regen wird tief in den Boden eindringen können. Dennoch wird es noch Hotspots geben, die trotz allem durch den Wind wieder aktiviert werden können und (…) die wir Baum für Baum behandeln müssen“, erklärte Leutnant Yannick Bonnefoi, Leiter des Rettungszentrums, dem Sender France 3.

    Erleichterung für die Feuerwehr
    Vor Ort sind immer noch 600 Feuerwehrleute im Einsatz, die weiterhin von Löschhubschraubern unterstützt werden. Sie wollen um jeden Preis verhindern, dass es wieder zu einem größeren Ausbruch wie am Vortag kommt. Der Brand hatte sich nach Osten in Richtung des Tarn und nach Süden ausgebreitet. Weitere 800 Hektar wurden vernichtet und 1.000 Menschen hatten aus zwei Dörfern evakuiert werden müssen. Es wird weiterhin Regen erwartet und der Einsatz der Feuerwehr wird erleichtert.

  • Gironde: 8.000 evakuierte Einwohner dürfen wieder in ihre Häuser zurückkehren

    Gironde: 8.000 evakuierte Einwohner dürfen wieder in ihre Häuser zurückkehren

    Der lang ersehnte Regen erleichterte die Arbeit der Feuerwehrleute, insbesondere bei dem Mega-Feuer in der Gironde. Das Feuer ist war am Sonntag, dem 14. August, nach sechs Tagen Kampf endlich unter Kontrolle. 8.000 evakuierte Einwohner können in ihre Häuser zurückkehren.

    Thierry Goret aus Hostens (Gironde) ist erleichtert, als er am Sonntag, dem 14. August, endlich in sein Hause zurückkehren kann. In der Gironde ist der riesige Brand nun unter Kontrolle. „Es ist ein Glück, nach Hause zu kommen. Das Haus steht noch. Es ist nicht abgebrannt, also haben wir großes Glück“, freut er sich vor der Kamera von France 2. Kaum ist er angekommen, teilt er seine Gefühle mit seinen Nachbarn. Auch seine Haustiere kann begrüssen. Auch Steven Rieublanc aus Bélin-Béliet (Gironde) findet seine beiden Katzen, die er in der Eile hatte zurücklassen müssen, gesund und munter wieder.

    8.000 Evakuierte dürfen nach Hause zurückkehren
    Die Bewohner von Hostens, die bereits im Juli schon einmal evakuiert wurden, nehmen die Situation gelassen. Der Bürgermeister der Gemeinde, Jean Louis Dartiailh, sagt dem Sender France 2: „Wir haben ein wenig Hoffnung, dass wir jetzt wieder normal funktionieren können“. Insgesamt dürfen am Sonntag mehr als 8.000 Evakuierte in ihre Häuser zurückkehren.

  • Frankreich hat 1.5 Millionen Dosen Impfstoff gegen Affenpocken bestellt

    Frankreich hat 1.5 Millionen Dosen Impfstoff gegen Affenpocken bestellt

    Der französische Staat hat 1,5 Millionen Dosen Impfstoff gegen Affenpocken gekauft. Bisher wurden nur 56.000 Dosen ausgeliefert, was Kritik auslöst. Die Regierung wollte um jeden Preis vermeiden, dass Frankreich angesichts eines wahrscheinlichen Ausbruchs der Affenpocken-Epidemie hilflos dasteht. Laut dem Journal Du Dimanche kaufte die Regierung deshalb 1,5 Millionen Dosen Impfstoff gegen Affenpocken vom dänischen Labor Bavarian Nordic. Vor einigen Wochen bereits hatte Bavarian Nordic angekündigt, „weitere 1,5 Millionen Dosen des Impfstoffs IMVANEX® an ein nicht bekannt gegebenes europäisches Land“ zu liefern. Es handelte sich also um Frankreich. „Die Lieferungen im Rahmen dieses Vertrags werden 2022 beginnen, die Mehrheit der Dosen wird allerdings erst 2023 geliefert werden“, so der Hersteller. Lesen Sie auch: Paris eröffnet erstes Impfzentrum gegen Affenpocken Nur 30.000 geimpfte Personen Bis zum Mittag des 11. August 2022 wurden in Frankreich laut Santé Publique France 2.673 bestäti…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…