Autor: Nachrichten

  • Hurrikan Danielle: Weiterhin starke Winde mit 130 km/h – aber der Sturm nimmt ab

    Hurrikan Danielle: Weiterhin starke Winde mit 130 km/h – aber der Sturm nimmt ab

    Die amerikanischen Meteorologen des National Hurricane Center (NHC) haben heute Nacht die Geschwindigkeiten im Inneren des Hurrikans Danielle über dem Atlantik gemessen. Es wurde ein Rückgang der Windgeschwindigkeit auf 130 km/h festgestellt, gestern gab es noch Sturmböen mit 150 km/h.

    Die Zugbahn des Hurrikans Danielle, der zur Zeit über dem Atlantik tobt, ist für Meteorologen schwer vorhersehbar, seine aktuelle Intensität im Nordatlantik wird jedoch genau beobachtet und gemessen. Die Experten des NHC (National Hurricane Center), des auf Hurrikane spezialisierten Wettervorhersagezentrums mit Sitz in Miami, Florida, messen täglich die Windgeschwindigkeiten innerhalb des Tropensturms. Er am Sonntag, dem 4. September, vom NHC als Hurrikan der Kategorie 1 eingestuft worden mit Böen von bis zu 150 km/h.

    Lesen Sie auch: Danielle offiziell als Hurrikan eingestuft – Windgeschwindigkeiten von 150 km/h

    Am Dienstag, dem 6. September, maßen die amerikanische Meteorologen im Zentrum des Hurrikans Danielle im Nordwesten des Atlantiks (41,6° nördlicher Breite und 42,6° westlicher Länge) Windgeschwindigkeiten um 130 km/h. Diese Abnahme der Windgeschwindigkeit dürfte sich fortsetzen. Das NHC erklärt in seiner neuesten Mitteilung, dass eine „allmähliche Abschwächung in den nächsten Tagen erwartet wird“.

    Danielle bewegt sich in nordöstlicher Richtung
    Bezüglich seiner Zugbahn stellt das National Hurricane Center fest, dass sich Hurrikan Danielle mit etwa 15 km/h in nordöstlicher Richtung bewegt. „Am Mittwoch wird eine Kurve nach Ostnordost erwartet, gefolgt von einer langsamen zyklonalen Kurve am Wochenende“, so das NHC. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird dieser atlantische Tropensturm nicht mit voller Wucht auf spanische oder französische Küsten treffen, wie es noch am vergangenen Wochenende befürchtet worden war.

    Das NHC warnt jedoch, dass die mit dem Tropensturm verbundenen stürmischen Winde bis zu 240 km weit zu spüren sein werden.

    Bis heute ist Danielle immer noch ein Hurrikan der Kategorie 1, d. h. die maximalen Windgeschwindigkeiten liegen zwischen 118 km/h und 153 km/h. Sobald die stärksten Böen unter diesem Bereich liegen, wird Danielle wieder zu einem einfachen Tropensturm herabgestuft werden.

  • Gewitterwarnung: 17 Departements am Dienstag unter Warnstufe Orange

    Gewitterwarnung: 17 Departements am Dienstag unter Warnstufe Orange

    Siebzehn Departements wurden am Dienstag, dem 6. September, von Météo-France auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt. 

    Météo France hat am Dienstag fünfzehn Departements in der Mitte und im Nordosten des Landes auf Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt, zusätzlich zu den zwei Departements im Süden, die bereits auf Warnstufe Orange gesetzt waren. In der Prognose von6 Uhr am Dienstag, dem 5. September, beließ Météo France die Departements Hérault und Gard auf der Warnstufe Orange und fügte die Departements Ain, Allier, Cantal, Côte-d’Or, Doubs, Jura, Loire, Haute-Loire, Nièvre, Puy-de-Dôme, Rhône, Haute-Saône, Saône-et-Loire, Yonne und Territoire-de-Belfort hinzu.

    Zur Zeit ist in diesen 15 Departements die Lage noch ruhig, die Gewitter haben sich noch nicht entwickelt.

    In den Departements Hérault und Gard hingegen wurden am Dienstagmorgen bereits die ersten Schauer gemeldet, wobei der Höhepunkt der Gewitter für den Mittag und den Nachmittag erwartet wird, so Météo-France in seinem Bulletin von 6 Uhr. Die beiden Departements wurden übrigens auch auf Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmung gesetzt.

    Am Nachmittag und Abend entwickeln sich vom Zentralmassiv aus erneut Gewitter, die dann rasch in den Norden von Rhône-Alpes, Burgund und Franche-Comté aufsteigen.

    Diese Gewitter werden im Allgemeinen recht kurz sein, aber manchmal heftig mit starken Windböen (um die 100 km/h), Hagel und sehr starken Niederschlägen, die lokal Überschwemmungen hervorrufen können.

    Auf der Rückseite der Gewitterwelle tritt dann rasch eine Wetterbesserung ein, die sich im Laufe der Nacht verfestigt.

    Korsika und die Provence bleiben am Rande des Geschehens mit bewölktem Himmel und einem geringen Schauerrisiko in den korsischen Bergen. Auf der Westseite, von der Bretagne und den Pays de la Loire bis zur Normandie am Morgen und bis zum Westen der Hauts-de-France am Nachmittag, werden die Wolken zahlreich sein und von häufigen Regenfällen begleitet, manchmal mit kurzen Gewittern. Der Wind aus Südwest mit 60 km/h wird in diesen nordwestlichen Regionen anhalten. Im Südwesten wird der Tag ruhiger und die Auflockerungen überwiegen. Ansonsten wechseln sich Wolken und Sonne ab, vereinzelte Schauer und Gewitter sind möglich.

  • Energiekrise: Emmanuel Macron schwört Franzosen auf Sparsamkeit ein

    Energiekrise: Emmanuel Macron schwört Franzosen auf Sparsamkeit ein

    Emmanuel Macron äußerte sich im Anschluss an ein Gespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz. Die Franzosen müssen „bei der Sparsamkeit mit dabei sein“. Dies war der Aufruf von Emmanuel Macron am Montag, dem 5. September. Um Rationierungen in diesem Winter zu vermeiden sollen etwa 10% Energie eingespart werden. „Die Lösung liegt in unseren Händen“, sagte der Präsident bei einer Pressekonferenz nach einem Gespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz. Er rief die Franzosen dazu auf, „das Verhalten zu ändern“, „die Klimaanlage ein bisschen niedriger zu stellen“ und „die Heizung ein bisschen weiter runter als sonst zu drehen“. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen von Emmanuel Macron. Frankreich ist auf ein Szenario ohne russisches Gas vorbereitet.“Innerhalb weniger Monate sind wir von 50% russischem Gas auf 9% in unserem Energiemix zurückgegangen“, freut sich der Staatspräsident. Das Ziel sei es, „auf ein Szenario vorbereitet zu sein, in dem das russische Gas…

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  • SNCF könnte Züge streichen, um Energie zu sparen

    SNCF könnte Züge streichen, um Energie zu sparen

    Angesichts der drohenden Energieknappheit könnte der Bahnkonzern beschließen, in diesem Winter Züge zu streichen. Aber auch andere Lösungen könnten dafür sorgen, dass der Verkehr nicht gestört wird, wie z. B. ökologisches Fahren.

    Es kommen keine Züge in den Bahnhöfen an, weil der Strom fehlt, um sie in Bewegung zu setzen. So könnte der Winter bei der SNCF aussehen, wenn es zu einem akuten Energiemangel kommt. Ein Worst-Case-Szenario, betont das Unternehmen. Die Fahrgäste suchen bereits nach Plan B. „Wenn es weniger Züge gibt, gibt es mehr Leute im Zug, also weniger Platz, also ist es schwieriger, zur Arbeit zu gehen“, erklärt eine Bahn-Nutzerin auf dem Sender France 2. „Man verlangt von uns, Geld zu sparen, und dann zwingt man uns hintenrum, andere Verkehrsmittel zu nehmen, die nicht unbedingt umweltfreundlich sind“, betont ein anderer. Welche Züge könnten betroffen sein? Wie viele werden es sein? Das bleibt unklar. Eines ist sicher: Die SNCF verbraucht jeden Tag viel Strom, so viel wie die Städte Paris und Marseille zusammen. Das entspricht der vollen Leistung eines Atomreaktors.

    Mögliche Alternativen
    Für das Unternehmen sind Zug-Streichungen nur eine von mehreren Möglichkeiten. Der Verkehrsexperte Arnaud Aymé bestätigt, dass es vielleicht andere Möglichkeiten gibt, Energie zu sparen: „Man kann sich vorstellen, die Energiemenge zu senken, die zum Heizen der Bahnhöfe oder der zahlreichen Industriegebäude verbraucht wird, oder die Beleuchtung zu reduzieren“. Ein weiterer Hebel ist das ökologische Fahren. Mithilfe eines kleinen Tablets optimieren die Fahrer die Geschwindigkeit und das Bremsverhalten, wodurch im Durchschnitt 10% Strom eingespart werden können.

  • Sturmwarnung für Paris – 110 km/h Windgeschwindigkeit erwartet

    Sturmwarnung für Paris – 110 km/h Windgeschwindigkeit erwartet

    Météo France hat am Montag, dem 5. September, 12 Departements, darunter auch Paris, auf die Warnstufe Orange für Gewitter gesetzt.

    Frankreich steht eine Woche bevor, die von stürmischen Gewittern geprägt ist. Das ist zum Teil die Folge des Sturms Danielle, der im Atlantik westlich der Azoren tobt. Und das stürmische Wetter beginnt potenziell schon am heutigen Montag, warnt Meteo France.

    Der Wetterdienst hat am frühen Nachmittag 12 Departements auf die Warnstufe Orange gesetzt. Betroffen sind die Departements Aisne, Oise, der gesamte Großraum Paris (Val d’Oise, Seine-Saint-Denis, Seine-et-Marne, Yvelines, Essone, Hauts-de-Seine, Paris), Loiret und Cher.

    Ein sehr großer Teil des restlichen Landes bleibt auf der Warnstufe Gelb. Nur im Südosten und an der Atlantikküste von der Vendée bis zum Baskenland besteht am Montag keine Gewittergefahr.

  • Gesellschaft: Die synthetische Droge 3-MMC fordert immer mehr Opfer

    Gesellschaft: Die synthetische Droge 3-MMC fordert immer mehr Opfer

    3-MMC ist besonders gefährlich und richtet unter jungen Erwachsenen großen Schaden an. Diese synthetische Droge, die billiger als Kokain ist, wird derzeit massiv in Umlauf gebracht.

    Die neue Droge ist schon den ganzen Sommer über auf Partys, in Bars oder bei Privatpersonen im Umlauf. Mit einem Preis von 10 bis 30 Euro pro Gramm gegenüber 60 bis 80 Euro für Kokain ist 3-MMC die Droge der Stunde. Julien konsumiert 3-MMC regelmäßig, angezogen von dem niedrigen Preis. Er nutzt es, um seine sexuellen Beziehungen an Wochenenden zu intensivieren, was von Eingeweihten „Chemsex“ genannt wird, ein Sexmarathon unter chemischer Beeinflussung. „Man ist in einer Blase, die einen enthemmt. Man geht in einen Tunnel und während dieser Zeit existiert nichts mehr, alle Probleme, alle Schwierigkeiten, alle Schmerzen verschwinden“, sagt der 40-Jährige gegenüber France Télévisions.

    Herz-Kreislauf- und neurologische Risiken
    Eine synthetische Droge, die in Frankreich illegal, aber dennoch leicht zugänglich ist. 3-MMC wird in großen Mengen in vorwiegend asiatischen Labors hergestellt, über das Internet verkauft und in diskreten Paketen nach Hause geliefert. „Die Risiken einer Droge wie 3-MMC sind kardiovaskuläre und neurologische Schäden. Und daneben die psychiatrischen Störungen“, warnt Professor Amine Benyamania, Leiter der Abteilung für Suchtkrankheiten am Krankenhaus Paul-Brousse (APHP) in Paris. Seit 2008 sind in Frankreich etwa 20 Todesfälle auf diese Substanz zurückzuführen.

  • Martyrium: Zehn Geschwister werden von ihren Eltern misshandelt

    Martyrium: Zehn Geschwister werden von ihren Eltern misshandelt

    Am Dienstag, 30. August, entdeckten die Polizeikräfte in einem Haus in Noyelles-sous-Lens (Pas-de-Calais) eine Horrorszene. Zehn Geschwister hatten offensichtlich ein wahres Martyrium durchlebt, zwei der jüngsten Geschwister waren an ihren Hochstuhl gefesselt. Die Eltern wurden unter gerichtliche Aufsicht gestellt.

    In einem Haus in Noyelles-sous-Lens (Pas-de-Calais) entdeckte die Polizei zwei Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren, die an ihren Hochstuhl gefesselt waren und unter erbärmlichen hygienischen Bedingungen lebten. Der 24-jährige Älteste der insgesamt zehn Geschwister, hatte Alarm geschlagen. Es ist schwer zu verstehen, wie eine solche Situation so lange unbemerkt bleiben konnte. „Die meisten der Kinder gingen zur Schule“, erklärt Martine Brousse, Vorsitzende des Vereins „La Voix de l’Enfant“ (Die Stimme des Kindes).

    Die Eltern werden im kommenden Januar vor Gericht gestellt.
    „Es gibt eine Verpflichtung für jeden Berufstätigen, auch für einen Arzt, ein Kind in Gefahr, ein misshandeltes Kind zu melden“, fährt Martine Brousse fort. Die Eltern, die der Gewalt und Vernachlässigung verdächtigt werden, wurden unter gerichtliche Aufsicht gestellt. Sie werden im kommenden Januar vor Gericht gestellt. Ihre sieben noch minderjährigen Kinder wurden vorläufig vom Jugendamt in Obhut genommen.

  • Benzin: Warum geht vielen Total-Stationen der Treibstoff aus?

    Benzin: Warum geht vielen Total-Stationen der Treibstoff aus?

    Vielen französischen Tankstellen, insbesondere TotalEnergies-Tankstellen, geht der Treibstoff aus.

    Am Sonntag, 4. September, erlebten viele Autofahrer die unangenehme Überraschung, dass sie an der TotalEnergies-Tankstelle in ihrer Nachbarschaft keinen Dieselkraftstoff tanken konnten. Eine Situation, die sich überall in Frankreich den verblüfften Autofahrern bot. Zahlreiche Tankstellen wurden schlicht überrannt und ihnen ist der Kraftstoff ausgegangen.

    Was ist der Grund dafür? Der „doppelte Rabatt“ brachte die Preise nach unten. Seit dem 1. September wurde der von der Regierung im April eingeführte Rabatt von 18 Cent auf den Kraftstoffpreis auf 30 Cent erhöht. An den TotalEnergies-Stationen ging diese Senkung mit einem zusätzlichen Rabatt von 20 Cent einher, was eine Gesamtreduzierung von 50 Cent bedeutet. So ist der Liter Kraftstoff seit einigen Tagen an den Tankstellen des Total-Ölkonzerns, die jetzt billiger als die großen Handelsketten geworden sind, in ungewohnt tiefe Preisregionen gefallen. Und löste damit einen Ansturm der Autofahrer auf die Zapfsäulen von Total aus.

    Der außergewöhnliche Rabatt der Regierung von 30 Cent pro Liter wird bis zum 1. November 2022 gelten. Danach wird der Rabatt bis zum 31. Dezember 2022 auf 10 Eurocent pro Liter sinken.

  • Euro fällt gegenüber US-Dollar auf 20-Jahres-Tief

    Euro fällt gegenüber US-Dollar auf 20-Jahres-Tief

    Der Euro sank am Montag unter 0,99 USD und damit auf ein 20-Jahres-Tief, nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass Russland die Gaslieferungen nach Deutschland über die Nord-Stream-Pipeline einstellen wird.

    Der Euro fiel am Montagmorgen um 0,70 Prozent auf 0,9884 Dollar, den niedrigsten Stand seit Dezember 2002.

    Die europäische Währung ist seit Jahresbeginn gegenüber dem Dollar weiter gesunken. Experten begründen dies durch wirtschaftliche Turbulenzen und Unsicherheiten, die durch Russlands Einmarsch in der Ukraine ausgelöst wurden.

    Ausserdem teilte der russische Gasexporteur Gazprom am Freitag mit, dass die Nord-Stream-Pipeline, die eigentlich am Wochenende wieder aktiviert werden sollte, auf unbestimmte Zeit geschlossen bleiben würde. Gazprom teilte mit, dass während einer geplanten dreitägigen Wartung „Öllecks“ in einer Turbine entdeckt worden seien und die Pipeline bis zur Reparatur geschlossen bleiben werde. Zunächst war die Wiederaufnahme der Lieferungen über die Pipeline, die in der Nähe von Sankt Petersburg unter der Ostsee hindurch nach Deutschland führt, für Samstag angekündigt.

    Nach der Verhängung von Wirtschaftssanktionen wegen des Einmarsches des Kremls in der Ukraine hat Russland die Lieferungen an verschiedene europäische Länder drastisch reduziert oder ganz gestoppt, was die Energiepreise zum Teil dramatisch in die Höhe getrieben hat.

    Der Kreml hatte die Verringerung der Lieferungen über Nord Stream anfangs mit europäischen Sanktionen begründet, die die Rückkehr einer Siemens-Turbine blockiert haben sollen, die in Kanada repariert wurde.

  • Was steht diese Woche in Frankreich auf dem Kalender?

    Was steht diese Woche in Frankreich auf dem Kalender?

    Von politischen Versammlungen bis zu Festivals – das sind die wichtigsten geplanten Ereignisse dieser Woche. Montag In Paris beginnt der Prozess um den Anschlag von Nizza im Juli 2016, bei dem ein radikaler Islamist 86 Menschen tötete, indem er mit einem Lastwagen in Tausende von Einheimischen und Touristen fuhr, die den 14. Juli feierten. Der Angreifer Mohamed Lahouaiej-Bouhlel, ein 31-jähriger Tunesier, wurde von der Polizei erschossen, aber sieben Männer und eine Frau werden sich vor Gericht verantworten müssen, weil sie von den Anschlagsplänen wussten und logistische Unterstützung leisteten. Volleyball – die französische Volleyballmannschaft der Männer trifft im Finale der Volleyball-Weltmeisterschaft in Ljublijana auf Japan. Mittwoch Das Buch „Bouleversements“ von Ex-Präsident François Hollande über den Krieg in der Ukraine wird veröffentlicht. Ebenfalls am Mittwoch wird die Liste der Kandidaten für Frankreichs wichtigsten Literaturpreis, den Prix Goncourt, bekannt gegeben. Donner…

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