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  • Nobelpreis für Physik geht an den Franzosen Alain Aspect und zwei weitere Forscher

    Nobelpreis für Physik geht an den Franzosen Alain Aspect und zwei weitere Forscher

    Der Franzose Alain Aspect, der Amerikaner John F. Clauser und der Österreicher Anton Zeilinger wurden am Dienstag für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur „Quantenverschränkung“ ausgezeichnet, einem Mechanismus, bei dem zwei Quantenteilchen unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen perfekt korrelieren.

    Es sind drei Forscher, die heute den Preis erhalten haben. Der Nobelpreis für Physik 2022 wurde am Dienstag, dem 4. Oktober, dem Franzosen Alain Aspect, dem Amerikaner John Clauser und dem Österreicher Anton Zeilinger für ihre „revolutionären Experimente“ zur Quantenmechanik verliehen.

    Die drei Forscher werden für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur „Quantenverschränkung“ ausgezeichnet, einem Mechanismus, bei dem zwei Quantenteilchen unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen perfekt korreliert sind, wie die Nobeljury in Stockholm (Schweden) bekannt gab.

  • Drogen: Seit Anfang 2022 wurden in Marseille mehr als 10.000 Konsumenten verwarnt

    Drogen: Seit Anfang 2022 wurden in Marseille mehr als 10.000 Konsumenten verwarnt

    Als Gast von Franceinfo erklärte Frédérique Camilleri, die Präfektin des Departements Bouches-du-Rhône, dass der Schwerpunkt „auf die Verbraucher gelegt wurde, denn ohne sie gibt es auch den ganzen Rest der Kette nicht, die mit den Morden auf offener Straße endet“. Das Département Bouches-du-Rhône und insbesondere die Stadt Marseille werden seit einigen Wochen von einem neuen „Höhepunkt der Gewalt“ erschüttert, sagt Frédérique Camilleri am Dienstag, dem 4. Oktober, auf dem Sender Franceinfo. Diese Situation ist ihrer Meinung nach das Ergebnis „zweier größerer Konflikte zwischen zwei Drogenhändler-Clans, von denen einer im dritten Arrondissement von Marseille ansässig ist“. Lesen Sie auch: Marseille: Am Wochenende insgesamt drei Männer auf offener Strasse erschossen Diese Situation „hat mich dazu veranlasst, CRS-Einheiten als Ergänzung zu den Maßnahmen der Polizei einzusetzen“, fügte die Präfektin hinzu. Insgesamt starben seit Anfang 2022 im Departement schon 25 Menschen bei Abrechnunge…

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  • Ukraine-Krieg: Premieministerin Elisabeth Borne vor der Nationalversammlung und weitere Informationen

    Ukraine-Krieg: Premieministerin Elisabeth Borne vor der Nationalversammlung und weitere Informationen

    Elisabeth Borne bekräftigt Frankreichs Unterstützung für die Ukraine. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) gab am Montag, dem 3. Oktober, die Freilassung des Generaldirektors des Atomkraftwerks Saporischschja bekannt, nachdem er am Freitag von russischen Soldaten festgenommen worden war. Parallel dazu ratifizierte das russische Parlament einstimmig das Gesetz über die Annexion von vier ukrainischen Regionen. Geschäftsführer des Atomkraftwerks Saporischschja freigelassen Der Generaldirektor des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja wurde am Montag wieder freigelassen, wie die IAEO, die Experten vor Ort hat, meldete. Igor Muraschow war am Freitag, dem 30. September von russischem Militär, das die Anlage derzeit kontrolliert, festgenommen worden. Er war laut dem ukrainischen Betreiber Energoadom von einer „russischen Patrouille“ aufgegriffen worden, als er sich von der Anlage in die von den Russen gehaltene Stadt Enerhodar begab. „Ich habe die Bestätigung erhalten, dass er wi…

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  • Marseille: Am Wochenende insgesamt drei Männer auf offener Strasse erschossen

    Marseille: Am Wochenende insgesamt drei Männer auf offener Strasse erschossen

    Zwei Männer wurden am Sonntagabend im dritten Bezirk von Marseille auf offener Straße erschossen. Am Vortag war bereits ein 21-Jähriger in demselben Viertel erschossen worden.

    Nach dem Tod von insgesamt drei Männern, die am Wochenende in Marseille erschossen wurden, kündigte die Staatsanwaltschaft am Montag, dem 3. Oktober, die Einleitung von Ermittlungen wegen „vorsätzlicher Tötung in einer organisierten Bande und der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Begehung eines Verbrechens“ an. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut.

    Ein Toter und zwei Leichtverletzte am Samstag
    Am Samstag, dem 1. Oktober, wurde ein 21-jähriger Mann Opfer eines vorsätzlichen Tötungsdelikts in der Avenue Camille Pelletan im dritten Arrondissement von Marseille. Gegen 23.20 Uhr trafen zwei Personen auf einem Motorroller am Tatort ein. Der Beifahrer stieg ab und schoss in Richtung des Opfers. Der Mann wurde zweimal getroffen und starb noch am Tatort an den Folgen seiner Verletzungen. Das Opfer war der Justiz bekannt und war bereits im Januar 2021 wegen Drogenhandels verurteilt worden. Zwei weitere Personen, die am Tatort anwesend waren, wurden ebenfalls leicht verletzt, so die Staatsanwaltschaft. Am Tatort wurden zahlreiche 7,62-mm-Hülsen gefunden.

    Lesen Sie auch: Marseille: 21-jähriger Mann in der Nacht erschossen und zwei weitere Personen verletzt

    Zwei Tote am Sonntag
    Bereits am nächsten Tag, Sonntag, dem 2. Oktober um 20.55 Uhr, wurden zwei Männer im Alter von 28 und 29 Jahren ebenfalls Opfer eines vorsätzlichen Mordes am Boulevard Boues, ebenfalls im dritten Arrondissement. Sie starben im Krankenhaus an ihren Schussverletzungen. Eines der Opfer war der Polizei bekannt.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gibt es keine Verbindung zwischen den beiden Fällen, so die Staatsanwaltschaft.

  • Nord Stream-Lecks: Gefährliche Methanwolke schwebt über Europa

    Nord Stream-Lecks: Gefährliche Methanwolke schwebt über Europa

    Infolge der Nord-Stream-Sabotage schwebt eine Methanwolke über Europa. Nach Finnland, Dänemark und Schweden soll nun auch Italien betroffen sein.

    Die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines führte nicht nur zu einer beeindruckend brodelnden Ostsee. Die Lecks verursachten auch eine Gaswolke, die in die Atmosphäre entwich.

    Laut dem Forschungsinstitut ICOS, das Treibhausgasströme beobachtet, wird der Methananteil in der Gaswolke, die sich nach den Explosionen bildete, „auf die Größe der Methanemissionen eines ganzen Jahres einer Stadt von der Größe von Paris oder eines Landes wie Dänemark geschätzt“. Die Emissionen wurden von ICOS an Stationen in Schweden, Norwegen und Finnland gemessen.

    Bald auch über Italien
    Wissenschaftler nehmen an, dass der Wind über dem Leckgebiet die Methanemissionen zunächst nach Norden bis zum finnischen Archipel geblasen hat und sich dann nach Schweden und Norwegen veränderte.

    Laut der italienischen Zeitung Corriere della Sera hätte sich die Wolke inzwischen in zwei Teile geteilt und ein Teil würde nun in Richtung Italien ziehen. Methan stellt zwar keine direkte Gefahr für die Menschen dar, ist aber als eines der wichtigsten Treibhausgase sehr zerstörerisch für die Umwelt.

  • Die Preise für Benzin und Diesel steigen nach einem Monat des Rückgangs wieder an

    Die Preise für Benzin und Diesel steigen nach einem Monat des Rückgangs wieder an

    Trotz des vor einem Monat begonnenen Rückgangs stiegen die Preise für Diesel und Benzin in der letzten Septemberwoche wieder deutlich an.

    Obwohl die Preise für die wichtigsten Kraftstoffe dank staatlicher Maßnahmen relativ niedrig gehalten wurden, stiegen sie in der letzten Septemberwoche wieder an.

    Laut offiziellen Zahlen, die auf der Website des Ministeriums für den ökologischen Wandel veröffentlicht wurden, stiegen die Preise für Kraftstoffe um durchschnittlich 3,6 Cent für Diesel und 3,1 Cent pro Liter für Benzin. Im Zeitraum vom 23. bis 30. September erreicht der durchschnittliche Preis für Gasöl somit 1,6956 €/L. Der durchschnittliche Preis für SP95-E10 steigt auf 1,5185 €/L.

    Es ist das erste Mal seit August, dass die Preise wieder steigen. Seit September profitieren die Autofahrer nämlich von einer Preisbremse und Rabatten von TotalEnergies und dem französischen Staat. Diese Rabatte führten zu einem Ansturm auf die Tankstellen des französischen Ölkonzerns Total, die seit Anfang September regelrecht überrannt werden.

  • Generalsekretär des Elysée-Palastes Alexis Kohler wegen illegaler Einflussnahme angeklagt

    Generalsekretär des Elysée-Palastes Alexis Kohler wegen illegaler Einflussnahme angeklagt

    Der Generalsekretär des Élysée-Palastes wird aufgrund seiner Verbindungen zur italienisch-schweizerischen Reederei MSC eines Interessenkonflikts verdächtigt. Alexis Kohler behält trotz der Untersuchung seinen Posten. Der Generalsekretär des Elysée-Palastes, Alexis Kohler, wurde am 23. September wegen „illegaler Interessenvertretung“ angeklagt. Dies meldete Franceinfo unter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle. Der Vorwurf wurde später von der nationalen Finanzstaatsanwaltschaft bestätigt. „Die Anklage erfolgt im Rahmen einer gerichtlichen Untersuchung, die aufgrund einer Klage eröffnet wurde, die am 30. Januar 2020 von der Vereinigung Anticor vor dem Dekan der Untersuchungsrichter des Pariser Gerichts eingereicht wurde“, heisst es in einer Pressemitteilung. „Es wurde keine Maßnahme einer richterlichen Kontrolle gegen ihn ergriffen“, erklärt die nationale Finanzstaatsanwaltschaft jedoch gegenüber Franceinfo. Alexis Kohler bleibt trotz der Anklageerhebung auf seinem Posten im…

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  • Nord-Stream-Pipelines: Laut Informationen aus Schweden kommt doch noch Gas aus den Pipelines

    Nord-Stream-Pipelines: Laut Informationen aus Schweden kommt doch noch Gas aus den Pipelines

    Der Betreiber der Gaspipelines hatte am Wochenende das Ende der Gaslecks auch an Nord Stream 2 verkündet, doch die schwedische Küstenwache stellte am Montag fest, dass aus einem der Lecks erneut Gas austrat.

    Die Verschmutzung der Ostsee geht doch noch weiter. Das durch austretendes Gas verursachte Blubbern über der beschädigten Gaspipeline Nord Stream 1 hat vollständig aufgehört, nicht aber über Nord Stream 2. Die schwedische Küstenwache gab am Montag, dem 3. Oktober, nach einem Überflug über die beiden Pipelines bekannt, dass aus Nord Stream 2 noch immer Gas asutritt.

    Lesen Sie auch: Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Der Betreiber der unterseeischen Gaspipelines zwischen Russland und Deutschland, die Nord Stream AG, hatte am Samstag das Ende der Lecks auch an der Pipeline Nord Stream 2 bekannt gegeben. Der Druck sei zu gering, als dass das Gas noch austreten könne. Auch die dänischen Behörden hatten erwartet, dass der Gasaustritt um dieses Wochenende herum aufhören sollte.

    Auf schwedischer Seite betraf das größte Leck die Pipeline Nord Stream 1, während ein kleineres Leck die Pipeline Nord Stream 2 betraf. Die Küstenwache erklärte jetzt in einer Pressemitteilung, dass dieses Leck noch immer sehr aktiv sei. Bei einem Überflug am Montagmorgen wurde festgestellt, dass der Gasaustritt aus „dem größeren Leck nicht mehr sichtbar ist, bei dem kleineren Leck aber wieder zugenommen hat“.

  • Fernsehen: Ab Montag wird eine „Stromwetter“-Karte ausgestrahlt

    Fernsehen: Ab Montag wird eine „Stromwetter“-Karte ausgestrahlt

    Ab diesem Montag, dem 3. Oktober, werden die Sender der Gruppe France Télévisions damit beginnen, eine „Stromwetter“-Karte während der Nachrichtensendungen auszustrahlen. Eine Initiative, der in den kommenden auch die TF1-Gruppe folgen will.

    Angesichts der Energiekrise hat France Télévisions beschlossen, die Franzosen regelmässig darüber aufzuklären, wie sie in diesem Winter Stromausfälle vermeiden können. Dafür wird ein „Stromwetterbericht“ von Ecowatt, auf allen ihren Sendern ausgestrahlt. Die Präsidentin der öffentlich-rechtlichen Sender, Delphine Ernotte, und ihr Kollege von RTE (Réseau de transport d’électricité), dem Betreiber von Hoch- und Höchstspannungsleitungen, Xavier Piechaczyk, kündigten dies an, nachdem sie eine „neuartige Partnerschaft“ zu diesem Zweck unterzeichnet hatten.

    France Télévisions wird ab Montag, dem 3. Oktober, auf seinen Sendern zu gegebener Zeit Piktogramme anzeigen, die im Rahmen der Ecowatt-Initiative entwickelt wurden und die es den Nutzern ermöglichen sollen, in Echtzeit das Niveau der im Land verfügbaren Elektrizität in drei Farben dargestellt zu sehen: grün (normal), orange (angespannt) und rot (sehr angespannt, unvermeidliche Stromausfälle, wenn nichts unternommen wird, um den Verbrauch zu senken).

    Lesen Sie auch: Französisches Fernsehen wird “Stromkarte” zur Vermeidung von Stromausfällen im Winter senden

    Rot soll die Zuschauer dazu bringen, ihren Verbrauch in den Spitzenzeiten zwischen 8.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 18.00 und 20.00 Uhr zu drosseln.

    In schwierigen Zeiten „kann man zum Beispiel seine Waschmaschine um 22.00 Uhr statt um 19.00 Uhr starten“, erklärt Delphine Ernotte. Man kann auch das Kochen mit Strom von 19:00 Uhr auf 19:45 Uhr verlegen. Xavier Piechaczyk erinnert daran, dass Heizen und Kochen mit Strom sehr energieintensiv sind.

    Das Publikum der öffentlich rechtlichen Sender von France Télévisions, d. h. „4 von 5 Franzosen jede Woche“, soll insbesondere in den Nachrichtensendungen für Sparsamkeitsgesten sensibilisiert werden. Es gehe nicht darum, „Frankreich stillzulegen“, sondern nur darum, „aufzupassen, wenn es nötig ist“, betonte Xavier Piechaczyk, der hofft, „abends um 19.00 Uhr mindestens 5% Strom einzusparen“.

    Für France Télévisions ist diese Initiative Teil einer umfassenden „Umweltwende“, um auf die „Klimadringlichkeit“ zu reagieren. Insbesondere soll ein journalistisches „Klimateam“ eingerichtet oder die 13H Nachrichtensendung von France 2 an die von der Klimakrise betroffenen Orte verlegt werden. France Télévisions verpflichtet sich außerdem, intern verschiedene Maßnahmen zur Energieeinsparung einzuführen, wie z. B. das Ausschalten der Lichter in allen Gebäuden ab 21.30 Uhr, und mit Produktionsfirmen zusammenzuarbeiten, die bestimmte Kriterien erfüllen, insbesondere in Bezug auf ihren CO2-Fußabdruck.

  • Bernard Tapie: Seine Frau Dominique ist ruiniert und lebt von 800€ im Monat

    Bernard Tapie: Seine Frau Dominique ist ruiniert und lebt von 800€ im Monat

    Dominique Tapie, die Witwe von Bernard Tapie, der genau vor einem Jahr am 3. Oktober 2021 starb, erbte nach dem Tod ihres Mannes eine riesige Schuldenlast, die sie völlig ruiniert hat.

    Am 3. Oktober 2021 starb Bernard Tapie im Alter von 78 Jahren, nachdem er jahrelang gegen den Krebs gekämpft hatte. Ein Jahr später soll seine Frau Dominique nach Informationen des Senders BFMTV völlig ruiniert sein.

    Als ihr Mann starb, erbte Dominique Tapie seine immensen Schulden, die auf einen Prozess mit der Bank Crédit Lyonnais zurückzuführen sind: 403 Mio. €, um den Streit mit der Bank beizulegen, zuzüglich Strafgebühren von 80.000 € pro Tag bis zur kompletten Zahlung. Die zu begleichende Rechnung steigt durch die Strafgebühren um weitere 200 Mio. € auf über 600 Mio. €, fasst der Nachrichtensender zusammen.

    Eine kleine Altersrente
    Um die Schulden zu tilgen, machte sich die Frau des ehemaligen Geschäftsmannes daher daran, sich von allen wertvollen Besitztümern des Paares zu trennen: Durch den Verkauf des Pariser Stadthauses für 80 Mio. €, den Verkauf der Villa in Saint-Tropez für etwa dieselbe Summe und die Anteile an der Zeitungsgruppe La Provence konnte die Witwe etwas mehr als 240 Mio. € aufbringen. Mit dem Verkauf der Lebensversicherungen und anderer Wertgegenstände von Dominique Tapie kam sie insgesamt auf 400 Mio. €, was zur Begleichung der Schuld aus dem Rechtsstreit reicht. Es bleiben jedoch die Strafgebühren, von denen die Familie Tapie hofft, sie annullieren zu können…

    Denn die Witwe des ehemaligen OM-Besitzers hat heute nichts mehr – oder fast nichts. Wie BFMTV berichtet, lebt sie von einer kleinen Rente von knapp 800 € und vor allem dank der Hilfe ihrer Verwandten. Sie wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung in Paris, die ihr Freund Jean-Louis Borloo, ehemaliger Minister für Wirtschaft, Finanzen und ehemaliger Umweltminister unter François Fillon, gemietet hat und bezahlt.

    Ihre Kinder bereiten sich darauf vor, die Wohnung zu übernehmen und helfen derzeit bei der Finanzierung der notwendigen täglichen Ausgaben ihrer Mutter.