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  • Produktrückruf: Muscheln sollen E. Coli- und Salmonellenerkrankungen verursachen

    Produktrückruf: Muscheln sollen E. Coli- und Salmonellenerkrankungen verursachen

    Die betreffenden Produkte müssen vernichtet werden. Es ist auch möglich sie in den jeweiligen Laden zurückzubringen und eine Rückerstattung zu erhalten. Wer in den vergangenen Tagen für das Lieblingsgericht vieler Franzosen, nämlich Muscheln mit Pommes frites, eingekauft hat, sollte auf der Hut sein. Die Moules de Bouchot AOP sind Gegenstand eines landesweiten Rückrufs, nachdem eine Analyse hohe E. Coli-Werte sowie eine Salmonellenverunreinigung nachgewiesen hat. Es handelt sich um Produkte der Marke Cap à l’Ouest, die laut der Website Rappel.conso.gouv.fr zwischen dem 5.und dem 10. Oktober 2022 in ganz Frankreich verkauft wurden.

    Wer Produkte dieser Marke gekauft hat, sollte diese auf keinen Fall konsumieren, da es sonst zu Verdauungsstörungen, Fieber, Übelkeit oder Erbrechen kommen kann. Wer nach dem Verzehr dieser Muscheln unter diesen Symptomen leidet, sollte nicht zögern, einen Arzt aufzusuchen. Der Rückruf endet am 25. Ok…

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  • Straßburger Weihnachtsmarkt: Das Rathaus verbietet eine lange Liste von Produkten

    Straßburger Weihnachtsmarkt: Das Rathaus verbietet eine lange Liste von Produkten

    Die grüne Stadtverwaltung von Straßburg hat eine Liste von Produkten aufgelegt, die auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt nicht verkauft werden dürfen. Kritiker werfen ihr vor, den christlichen Ursprung des Festes auslöschen zu wollen. Der Weihnachtsmarkt in Straßburg zieht jedes Jahr 2 Millionen Touristen an. Der Weihnachtsmarkt in Straßburg soll am 25. November beginnen. Er ist jedes Jahr ein Ereignis voller Magie, Zauber und Schönheit und zieht mehr als 2 Millionen Besucher an. Doch die Händler dürfen dort nicht alles verkaufen, was sie wollen. Die von den Grünen geführte Stadtverwaltung schickte den Händlern eine Liste mit Produkten, die verkauft werden dürfen, und solchen, die verboten sind. Die Aussteller dürfen keinen Champagner, kein Popcorn, kein Grillhähnchen, keine Weihnachtsdonuts, keine Hunde- und Katzenkostüme, keine Korbwaren und keine Regenschirme verkaufen. Auch Raclette oder Tartiflette dürfen nicht angeboten werden. Unter Vorbehalt dürfen Produkte wie Lebkuchenlikör, …

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  • Benzinknappheit: Elisabeth Borne ordnet Zwangsverpflichtungen von Raffinerie-Arbeitern an

    Benzinknappheit: Elisabeth Borne ordnet Zwangsverpflichtungen von Raffinerie-Arbeitern an

    Die Regierung steht unter Beschuss, da ein Drittel der Tankstellen von Engpässen betroffen ist. Daher kündigte Elisabeth Borne gestren Zwangsmassnahmen an, um die Treibstoffdepots des Konzerns Esso-ExxonMobil frei zu bekommen. Die Streiks für höhere Löhne wurden sowohl bei EssoExxonMobil als auch bei TotalEnergies verlängert.

    Die Regierung beschloss gestern, im Machtkampf zwischen den Streikenden der Raffinerien von TotalEnergies und Esso-ExxonMobil und den beiden Arbeitgebern hart durchzugreifen. Premierministerin Elisabeth Borne kündigte an, Personal für die Öffnung der Treibstofflager des Konzerns Esso-ExxonMobil zu requirieren. Dort war am Montag von zwei Gewerkschaftsorganisationen, die auf Konzernebene die Mehrheit stellen (CFDT und CFE-CGC), ein Lohnabkommen geschlossen worden, das von der für die Raffinerien zuständigen Gewerkschaft CGT nicht anerkannt wird.

    Die Vereinbarung sieht eine Lohnerhöhung von 6,5% im Jahr 2023 vor und einePrämie von 3.000 €.

    Macron ist genervt
    Die Zwangsverpflichtung bei Esso-ExxonMobil – das Unternehmen hat drei Kraftstoffdepots in Frankreich, in Toulouse, Fos-sur-Mer (Bouches-du-Rhône) und Notre-Dame-de-Gravenchon (Seine-Maritime) – markiert eine deutliche Tonänderung seitens der Regierung. In der vergangenen Woche hatten mehrere Minister noch beruhigend auf Tarifparteien eingeredet und eine schnelle Rückkehr zur Normalität versprochen, bis Emmanuel Macron eingriff.

    Der Staatschef, der von der Situation genervt und sich ihrer politischen Brisanz in der Öffentlichkeit bewusst ist, rief am Montag die Ölkonzerne und Gewerkschaften zu „Verantwortung“ auf und betonte, dass die „Blockade“ der Treibstoffdepots „keine Art zu verhandeln“ sei, und wies Elisabeth Borne an, eine Krisensitzung einzuberufen. Die Premierministerin kam dieser Aufforderung nach und der Ton der Regierung wurde deutlich schärfer.

    Bereits gestern Morgen sprachen mehrere Minister von möglichen Zwangsmassnahmen. „Ich glaube, dass die Premierministerin sehr deutlich gemacht hat, dass wir zu gegebener Zeit, d. h. sehr bald, Verantwortung übernehmen werden, aber ich glaube, dass man in einer ersten Phase den Verhandlungen eine Chance geben muss“, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire gestern Morgen im Hinblick auf die Situation bei TotalEnergies. „Entweder die Verhandlungen beginnen jetzt und führen schnell zum Erfolg und die Treibstoffdepots werden schnell wieder geöffnet, oder wir werden andere Mittel einsetzen, die uns zur Verfügung stehen, einschließlich Zwangsmassnahemn“, warnte Le Maire und erklärte, dass es sich nur noch um „eine Frage von Stunden“ handle.“

    Die Streiks werden trotz des Drucks der Regierung fortgesetzt.
    Die Drohungen der Regierung hatten nicht die gewünschte Wirkung. Gestern Morgen haben die Mitarbeiter der TotalEnergies-Raffinerie in der Normandie, des Treibstofflagers in Flandern und der „Bioraffinerie“ in La Mède (Bouches-du-Rhône) beschlossen, ihre Streiks fortzusetzen. Gestern haben sich auch die Autobahntankstellen des Argedis-Netzes, einer Tochtergesellschaft von TotalEnergies, den streiks angeschlossen. Auf Seiten von Esso-ExxonMobil verlängerten die beiden Raffinerien in Notre-Dame-de-Gravenchon und Fos-sur-Mer ihre Streiks, zu denen die Gewerkschaften FO und CGT aufgerufen hatten.

    Nachdem die in den Regionen Hauts-de-France und Île-de-France bereits sehr ausgeprägten Engpässe auf andere Regionen übergriffen, entschied sich die Regierung nun also für Zwangsmassnahmen, wie es bereits Nicolas Sarkozy 2010 getan hatte, als er im Rahmen des Widerstands gegen seine Rentenreform mit ähnlichen Blockaden konfrontiert war.

    Eric Sellini, CGT-Koordinator bei TotalEnergies, warnte: „Im Falle von Zwangsmassnahmen werden wir vor Gericht gehen, um sie annullieren zu lassen“.

    „Bei Total haben die Gewerkschaften zur Aufnahme von Verhandlungen aufgerufen. Die Geschäftsleitung hat positiv reagiert. Ich hoffe, dass die Gewerkschaften die ausgestreckte Hand ergreifen werden, denn der soziale Dialog ist immer fruchtbarer als der Konflikt. Andernfalls wird die Regierung auch hier handeln, um die Situation zu deblockieren“, sagte Premierministerin Borne in der Nationalversammlung nach heftiger Kritik durch die Opposition. Die Rechte und die extreme Rechte kritisierten „mangelnde Antizipation“ und „Hektik“, während die Linke „Drohungen für die Arbeitnehmer, aber Streicheleinheiten für die Arbeitgeber“ anprangerte…

  • Ukraine-Krieg: Wladimir Putin will sich im November mit Joe Biden treffen

    Ukraine-Krieg: Wladimir Putin will sich im November mit Joe Biden treffen

    Der russische Außenminister Sergej Lavrov kündigte an, dass Wladimir Putin bereit sei, sich mit US-Präsident Joe Biden zu treffen, um die Lage in der Ukraine zu besprechen. Auch der amerikanische Staatschef verschließt sich einem solchen Treffen nicht. Es fällt heute schwer, sich ein Treffen zwischen Wladimir Putin und Joe Biden vorzustellen, nehmen doch die Spannungen wegen des Kriegs in der Ukraine jeden Tag zu. Dennoch werden die Aussichten auf ein solches Treffen von Moskau recht positiv gesehen. Am Dienstag, dem 11. Oktober, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow überraschend im russischen Fernsehen, dass Russland bereit wäre, mit den USA über den Krieg in der Ukraine zu verhandeln. Laut den Nachrichtenagenturen Reuters (britisch) und Tass (russisch) erklärte Russland, dass es bereit sei, eine positive Antwort in Betracht zu ziehen, falls die US-Behörden ein Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Putin vorschlügen. „Wir haben wiederholt gesagt, dass wir nie ablehnen,…

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  • Benzinpreise: Über 2 € pro Liter – rasanter Preisanstieg in wenigen Tagen

    Benzinpreise: Über 2 € pro Liter – rasanter Preisanstieg in wenigen Tagen

    Die Treibstoffpreise an den Zapfsäulen sind seit einigen Tagen wieder sehr stark gestiegen, insbesondere für Dieselkraftstoff. Der Treibstoffrabatt der Regierung von 30 Cent ist allerdings immer noch in Kraft.

    Die französischen Autofahrer haben es in diesen tagen doppelt schwer. Der Kraftstoff wird an den Tankstellen immer knapper und wenn ein glücklicher Autofahrer eine funktionierende Zapfsäule findet, muss er einen hohen Preis bezahlen. Seit Anfang der Woche liegt der Preis für einen Liter Benzin sogar bei einigen Supermarktketten wieder über 2 € pro Liter.

    Was sind die Gründe für diesen Preisanstieg?
    Die Ölpreise sind seit einer Woche wieder spürbar gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der europäischen Referenzsorte Brent lag am Dienstagabend bei 93,58 $. Die ölexportierenden Länder, die in der Opec+ zusammengeschlossen sind, haben beschlossen, ihre Produktion zu senken, um die Preise trotz eines weltweiten Kontext steigender Preise noch weiter zu erhöhen. Und natürlich wirken sich die Schwierigkeiten bei der Versorgung der Tankstellen in Frankreich und die dadurch entstandene hohe Nachfrage der Autofahrer auf das Preisniveau aus.

    Wird die Situation von einzelnen Tankstellen missbraucht?
    Nutzen angesichts der aktuellen Situation, in der es aufgrund des Streiks in mehreren TotalEnergies- und Esso-ExxonMobil-Raffinerien zu Treibstoffengpässen kommt, einige Tankstellen die Situation aus, um die Preise in die Höhe zu treiben? Ja, wenn man dem Regierungssprecher glauben darf. Olivier Véran prangerte am Dienstag auf RTL „Streikprofiteure“ an, die ihre Preise aufgebläht hätten. „Das ist abnormal“.

    Können Tankstellen abgestraft werden?
    Können Tankstellen mit besonders hohen Preisen vom Staat bestraft werden? Die Ministerin für den Energiewandel, Agnès Pannier-Runacher, hat die Durchführung von Preiskontrollen beauftragt. Bisher wird von der Exekutive noch keine Bestrafung von Tankstellen mit missbräuchlich hohen Preisen diskutiert.

    Sind die Kraftstoffpreise frei?
    Im Gegensatz zu Zigaretten, bei denen die Preise von der Regierung festgelegt werden, sind die Kraftstoffpreise völlig frei. Der Staat gibt keine Mindest- oder Höchstpreise vor. Jede Tankstelle legt einen öffentlichen Verkaufspreis fest, der sich nach dem Preis des Rohöls, den Vertriebskosten und den Steuern richtet. Der Barrelpreis und vor allem die Konkurrenz sind die wichtigsten Indikatoren für die Festlegung des Verkaufspreises.

  • „Ein entscheidender Moment für die Menschheit“: Nasa-Raumschiff lenkt erfolgreich Asteroiden von seiner Bahn ab

    „Ein entscheidender Moment für die Menschheit“: Nasa-Raumschiff lenkt erfolgreich Asteroiden von seiner Bahn ab

    Das Raumschiff der Dart-Mission hatte vor 2 Wochen absichtlich sein Ziel, den Asteroiden Dimorphos, getroffen, der ein Satellit eines größeren Asteroiden namens Didymos ist.

    Die US-Raumfahrtbehörde Nasa gab am Dienstag, dem 11. Oktober bekannt, dass es ihr gelungen sei, einen Asteroiden von seiner Flugbahn abzubringen, indem sie Ende September ein Raumschiff gegen seine Oberfläche lenkte. Das passierte im Rahmen einer Testmission, die es der Menschheit ermöglichen soll zu lernen, wie sie sich vor einer möglichen zukünftigen Bedrohung durch Asteroiden schützen kann. Das Raumschiff der Dart-Mission hatte den Asteroiden Dimorphos, der ein Satellit eines größeren Asteroiden namens Didymos ist, absichtlich gerammt. Dem Nasa-Gerät gelang es, ihn aus seiner Umlaufbahn um Didymos abzulenken und diese um 32 Minuten zu verkürzen, wie der Leiter der Weltraumbehörde, Bill Nelson, auf einer Pressekonferenz mitteilte.

    „Ein entscheidender Moment für die Menschheit“
    Dies sei „ein entscheidender Moment für die planetare Verteidigung und ein entscheidender Moment für die Menschheit“, freute sich Nelson. Es wäre bereits „als großer Erfolg angesehen worden, wenn das Raumschiff die Umlaufbahn von Dimorphos nur um etwa 10 Minuten verkürzt hätte. Aber es hat sie tatsächlich um 32 Minuten verkürzt“. Mit dieser Mission „hat die Nasa bewiesen, dass wir die Verteidigung des Planeten ernst meinen“, sagte er.

    Dimorphos, der sich zum Zeitpunkt des Einschlags etwa 11 Millionen Kilometer von der Erde entfernt befand, hat einen Durchmesser von etwa 160 Metern und stellt keine Gefahr für unseren Planeten dar. Obwohl der Asteroid im Vergleich zu den Katastrophenszenarien in Science-Fiction-Filmen wie „Armageddon“ relativ bescheiden ist, war diese Mission zur „planetaren Verteidigung“ mit dem Namen Dart (englisch für Pfeil) die erste, bei der eine solche Technik getestet wurde. Sie dient der Nasa als wichtiges Training für den Fall, dass ein Asteroid eines Tages die Erde zu treffen droht.

  • Benzinknappheit: Unternehmen in großen Schwierigkeiten

    Benzinknappheit: Unternehmen in großen Schwierigkeiten

    Unternehmen, die auf Treibstoff angewiesen sind, haben angesichts der Knappheit mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Am Montag, dem 10. Oktober, forderte die Confédération des petites et moyennes entreprises (CPME) die Zwangsverpflichtung streikender Raffinerie-Arbeiter. Vor dem Bahnhof von Fleury-les-Aubrais im Département Loiret stehen die Taxis still. Die Fahrer haben Schwierigkeiten, ihre Fahrzeuge aufzutanken und befürchten, dass ihnen der Sprit ausgeht. „Seit heute Morgen drehe ich meine Runden, um Diesel zu finden. Jetzt kann ich nicht einmal mehr Kunden annehmen“, klagt ein Taxifahrer auf France 3. Er musste sein Taxi bereits abstellen. Andere Taxis haben nur noch einige Liter Kraftstoff für einen letzten Arbeitstag. „Ich kann nicht zur Arbeit kommen“Auch in der Île-de-France beginnen die Unternehmen, die Folgen des Kraftstoffmangels zu spüren. Émilie Prignot, eine Verkaufsleiterin, mit der France Télévisions gesprochen hat, kam eine Stunde zu spät zur Arbeit, nachdem sie fünf Tank…

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  • Jagdunfall: Jäger verletzt Mutter und ihre zwei Kinder

    Jagdunfall: Jäger verletzt Mutter und ihre zwei Kinder

    In Frankreich ereigneten sich kürzlich mal wieder zwei Jagdunfälle. Erst wurde auf einen Pilzsammler in der Drôme geschossen und am Sonntag, dem 9. Oktober, verletzte ein Jäger eine Mutter und ihre beiden Kinder, als sie in den Weinbergen im Beaujolais spazieren gingen. Der Jagdunfall ereignete sich bereits am Sonntag, dem 9. Oktober, einige Dutzend Meter von den Wohnhäusern entfernt in Pommiers (Rhône). Ein Anwohner, der durch die Schüsse alarmiert wurde, eilte an den Ort des Geschehens. „Die Frau und ihre beiden Kinder gingen dort spazieren, ich hörte den Schuss, die Kinder weinten … Ich rannte hin, und auch die Feuerwehr und die Gendarmerie waren relativ schnell vor Ort“, erzählt er vor der Kamera des Senders France 2. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Eine Mutter und ihre beiden Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren wurden an den Beinen von Schrotkugeln getroffen. Alle drei mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Jäger, der auf die Mutter und die Kinder schoss, ist ein 81-jähriger Mann. Dieser gab an, von der Sonne geblendet worden zu sein, als er den Schuss abgab. „Ich sah einen Hasen in den Weinbergen. Er kam heraus, ich schoss ins Gras und das Schrot prallte ab“, erklärte der Jäger. Er wurde vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen, sein Gewehr wurde konfisziert und eine Untersuchung wurde eingeleitet. Der Unfall löste in der Gemeinde verständlicherweise große Aufregung aus. Die Einwohner kritisieren die Jagd, insbesondere deren Ausübung an den Sonntagen.
  • „Es wäre ein Fehler, sie abzuschalten“: Greta Thunberg für den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke

    „Es wäre ein Fehler, sie abzuschalten“: Greta Thunberg für den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke

    Die schwedische Klimaaktivistin spricht sich dafür aus, die deutschen Atomkraftwerke weiterlaufen zu lassen. „Wenn sie schon laufen, denke ich, dass es ein Fehler wäre, sie abzuschalten und auf Kohle umzusteigen“, sagte sie in einem Interview, das am Mittwoch, den 12. Oktober ausgestrahlt wird.

    „Wenn sie schon laufen, denke ich, dass es ein Fehler wäre, sie abzuschalten und auf Kohle umzusteigen“. In einem vorab aufgezeichneten Interview, das am Mittwoch, dem 12. Oktober im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird, hat sich die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg überraschend für einen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke ausgesprochen.

    „Das ist nicht nachhaltig!“
    Greta Thunberg erklärte, dass es ihrer Meinung nach „eine schlechte Idee“ wäre, auf Kohle umzusteigen, während „das andere“ noch existiere. Die Aktivistin bezog sich damit auf die Krisenstrategie der deutschen Regierung, Atomkraftwerke zugunsten von Kohlekraftwerken aus dem Verkehr zu ziehen. Die Abschaltung der noch verbliebenen Atomkraftwerke war ursprünglich für das Frühjahr 2023 angesetzt worden, könnte sich aufgrund der aktuellen Energiekrise aber verzögern.

    Auf die Frage, welchen Weg die Regierung in Berlin einschlagen sollte, antwortete die junge Aktivistin: „Ich glaube, dass es andere Wege als Kohle gibt, nämlich mit erneuerbaren Energien“. Sie warnte davor, weiterhin in fossile Energieträger zu investieren – auch wenn sie „die Notwendigkeit versteht, die Bürger vor überhöhten Energiekosten zu schützen. Indem wir eine Welt geschaffen haben, in der die Bürger dermassen von Energie abhängig sind, haben wir eine Gesellschaft geschaffen, in der wir nicht mehr als ein Jahr in die Zukunft blicken können. Das ist nicht nachhaltig!„, schloss Greta Thunberg.

  • Benzinknappheit: Streik bei TotalEnergies an allen Standorten erneut verlängert

    Benzinknappheit: Streik bei TotalEnergies an allen Standorten erneut verlängert

    Kurz zuvor war auch der Streik in der Esso-ExxonMobil-Raffinerie in Port-Jérôme im Département Seine-Maritime verlängert worden. Die Streikbewegung lässt trotz der Drohungen der Regierung nicht nach. Der Streik wird bei TotalEnergies an allen Standorten des Konzerns verlängert, wie die CGT am Mittwoch, dem 12. Oktober, bekannt gab. „Die Raffinerie in Donges im Département Loire-Atlantique ist in den Streik eingetreten“, bestätigt Eric Sellini, der Koordinator der Gewerkschaft. Kurz zuvor war der Streik bereits in der Esso-ExxonMobil-Raffinerie in Port-Jérôme (Seine-Maritime) verlängert worden. Die Regierung kündigt Zwangsverpflichtungen von streikenden Mitarbeitern an. Premierministerin Elisabeth Borne kündigte am Dienstag die Verpflichtung von Personal an, um die Treibstoffdepots des Esso-ExxonMobil-Konzerns wieder zu aktivieren. Die Regierungschefin erwägt auch die Möglichkeit, dasselbe bei TotalEnergies zu tun. „Das ist ein Scheitern des sozialen Dialogs“, bedauert Geoffrey Caillon,…

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