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  • Georges Brassens: Gericht in Paris verbietet Versteigerung von Gegenständen aus dem Besitz des Künstlers

    Georges Brassens: Gericht in Paris verbietet Versteigerung von Gegenständen aus dem Besitz des Künstlers

    Der Verkauf von mehr als 400 Objekten war eigentlich für Samstag, den 22. Oktober, in Paris geplant. Vor dem Hintergrund eines Streits zwischen Erben und der Nachfahrin eines Verwandten, wurde die Versteigerung nun gerichtlich untersagt. Seine Erinnerungsstücke und Manuskripte werden nun doch nicht …

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  • Elisabeth Borne: Es wird genügend Benzin für die Herbstferien geben

    Elisabeth Borne: Es wird genügend Benzin für die Herbstferien geben

    Die Streikbewegung in den Raffinerien ließ gestern weiter nach – es wurden nur noch zwei Standorte bestreikt. In einigen Departements war die Versorgung mit Kraftstoffen jedoch kurz vor Beginn der Schulferien immer noch schwierig. Langsam scheint sich die Treibstoffkrise in Frankreich ihrem Ende zu nähern. Nach dreiwöchigen Streikblockaden beschlossen die Beschäftigten am Standort „Flandres“ in Mardyck bei Dünkirchen und in La Mède im Departement Bouches-du-Rhône am Mittwochabend, ihren Streik „auszusetzen“ und die Arbeit wieder aufzunehmen. In der Raffinerie Donges (Loire-Atlantique) war bereits früher am Tag über das Ende des Streiks abgestimmt worden. Der Streik in den Raffinerien setzte sich gestern nur noch an zwei Standorten von TotalEnergies fort: das Lager Feyzin (Rhône) und die Raffinerie Gonfreville (Seine-Maritime). „Dort wird der Streik bis zum 27. Oktober verlängert“, dem Tag, an dem TotalEnergies seine Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal bekannt geben soll, „es sei…

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  • In Rodez gestartetes Flugzeug mit Ministerin Caroline Cayeux an Bord verpasst die Landebahn in Orly

    In Rodez gestartetes Flugzeug mit Ministerin Caroline Cayeux an Bord verpasst die Landebahn in Orly

    An Bord des Flugzeugs befanden sich etwa 40 Passagiere. Nur knapp wurde ein Drama vermieden. Der Schrecken war gross – der Schaden zum Glück gering. Ein Flugzeug mit rund 40 Passagieren an Bord, darunter die Ministerin für die territorialen Zusammenarbeit, Caroline Cayeux, landete am Donnerstagabend, dem 20. Oktober, auf dem Flughafen Orly neben der Landebahn. „Landebahn auf dem Rückweg von Rodez verpasst (…) Glücklicherweise sind keine Verletzten zu beklagen“, schrieb die Ministerin auf ihrem Twitter-Account, begleitet von einem Foto. Der Flughafen Orly bestätigte den Vorfall und erklärte, dass ein „Flugzeug (…) gezwungen war, seinen Landevorgang außerhalb der Landebahn zu beenden“. Alle Passagiere mussten das Flugzeug verlassen, was zu Verspätungen bei der Ankünften und beim Abflügen auf dem Flughafen führte. https://twitter.com/carolinecayeux/status/1583177478818115584 Schwierige WetterbedingungenDas Flugzeug, das der Fluggesellschaft Fly Amelia gehört und vom Hersteller Embraer…

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  • Deutsch-französische Spannungen: Emmanuel Macron empfängt Olaf Scholz am Mittwoch in Paris

    Deutsch-französische Spannungen: Emmanuel Macron empfängt Olaf Scholz am Mittwoch in Paris

    Die französische und die deutsche Regierung sollten sich eigentlich am Mittwoch zum deutsch-französischen Ministerrat treffen. Dieser wurde allerdings aufgrund von Meinungsverschiedenheiten in zahlreichen Angelegenheiten verschoben. Der französische Präsident Emmanuel Macron wird vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen den beiden grossen europäischen Ländern am Mittwoch, dem 26. Oktober, den deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz in Paris empfangen, wie der Elysée-Palast am Donnerstag, dem 20. Oktober, bekannt gab. Die beiden Regierungschefs trafen sich bereits am Donnerstag in Brüssel vor der Eröffnung eines EU-Gipfels. Nach Angaben der französischen Präsidentschaft wollen beide, „schnell“ einen neuen Termin für den deutsch-französischen Ministerrat festlegen, der eigentlich am kommenden Mittwoch in der Nähe von Paris hätte stattfinden sollen, aber vor allem wegen der Differenzen in zahlreichen Fragen verschoben werden musste. Es ist „nicht gut“, dass sich Deutschland „isoliert“. De…

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  • Astronomie: Sternschnuppenregen wird am Freitagabend zu sehen sein

    Astronomie: Sternschnuppenregen wird am Freitagabend zu sehen sein

    Am Freitag, dem 21. Oktober, soll ein Sternschnuppenregen von der Erde aus zu sehen sein, wie Futura Sciences berichtet.

    Dieses Phänomen ist Trümmern zu verdanken, die der Komet Halley hinterlassen hat.

    In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober könnten aufmerksame Himmelsbetrachter zwischen 10 und 20 Sternschnuppen pro Stunde sehen. Futura Sciences erklärt, dass man das Phänomen am besten beobachten kann, wenn man entspannt auf einem Stuhl sitzt oder auf dem Boden liegt und nach Osten und Süden schaut. Am wichtigsten ist es, sich von Lichtquellen fernzuhalten, die die Sicht in den Nachthimmel behindern könnten.

    Beobachter sollten ihren Augen übrigens etwas Zeit geben, damit sie sich an den dunklen Himmel gewöhnen können und dadurch die Sternschnuppen zu entdecken, die manchmal sehr schnell sind. Im Durchschnitt hinterlassen die Sternschnuppen einen Lichtschweif, der nur ein bis zwei Sekunden anhält.

  • Frankreich und Spanien stoppen MidCat-Pipeline zugunsten eines „Korridors für grüne Energie“

    Frankreich und Spanien stoppen MidCat-Pipeline zugunsten eines „Korridors für grüne Energie“

    Der spanische Regierungschef Pedro Sanchez und der französische Präsident Emmanuel Macron gaben bekannt, dass sie das Projekt „MidCat“, eine Gaspipeline zwischen dem französische Südwesten und Katalonien, aufgeben werden. Frankreich, Spanien und Portugal wollen stattdessen eine Unterwasserpipeline errichten, um grüne Energie zwischen Barcelona und Marseille zu transportieren. Frankreich, Spanien und Portugal gaben am Donnerstag, dem 20. Oktober, bekannt, dass sie sich darauf geeinigt haben, das MidCat-Projekt durch eine Unterwasser-Pipeline zwischen Barcelona und Marseille zu ersetzen, die zunächst Gas und später grünen Wasserstoff transportieren soll. Das ursprünglich 2003 gestartete MidCat-Projekt (Abkürzung für Midi-Catalogne) sollte die Gasnetze Frankreichs und Spaniens durch eine 190 Kilometer lange Pipeline verbinden, die von Hostalric nördlich von Barcelona durch die Pyrenäen nach Barbaira östlich von Carcassonne führen sollte. „Wir haben uns darauf geeinigt, das MidCat-Projekt…

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  • Herbstferien: Züge und Busse immer beliebter für die Fahrt in die Ferien

    Herbstferien: Züge und Busse immer beliebter für die Fahrt in die Ferien

    Die Buchungsseite der SNCF für Zugfahrkarten erfreut sich in diesen Tagen großer Beliebtheit, was möglicherweise auf die steigenden Benzinpreise und Engpässe an den Tankstellen zurückzuführen ist. In den letzten zehn Tagen wurden über eine Million Zugtickets verkauft.

    Ansturm auf die Züge angesichts der Ungewissheit, ob man auf der Ferienfahrt überhaupt tanken kann. Am Donnerstag, dem 20. Oktober, bereitet sich ein Rentner am Pariser Bahnhof Montparnasse darauf vor, ohne sein Auto in den Urlaub zu fahren. Er stammt aus Nîmes (Gard) und ist auf dem Weg in die Bretagne. „Da der Treibstoff knapp ist, wollte ich nicht auf die Autobahn fahren, ohne zu wissen, ob die Situation besser oder schlechter wird“, erklärt er vor der Kamera des Senders France 2. „Es ist einfacher als mit dem Auto und im Moment mit den Benzinsorgen erschien es auch ein bisschen besser“, meint auch eine junge Frau.

    Auch Busse und Mitfahrgelegenheiten werden genutzt.
    Für die französischen Herbstferien, die an Allerheiligen beginnen, wurden bereits über 4 Millionen Zugbuchungen vorgenommen. Das sind 10% mehr als im Vorjahr. Jedes vierte Ticket wurde allein in den letzten zehn Tagen verkauft. Der Ansturm erfolgt also in letzter Minute. Ähnlich sieht es bei den Fernreisebussen aus. „Es gab eine ziemlich deutliche Beschleunigung des Ticketverkaufs in der Vorurlaubszeit, was ziemlich ungewöhnlich ist. In der Vorurlaubszeit gibt es normalerweise schon Zunahmen, aber hier hat sich das Ganze wirklich beschleunigt und war stärker als sonst“, erklärt Charles Billiard, Kommunikationsmanager bei Flixbus Frankreich. Auch die Mitfahrgelegenheiten verzeichnen eine wachsende Beliebtheit. Die Plattform Blablacar verzeichnet einen Anstieg der Buchungen um 30%.

  • Energie, Verteidigung … Zwischen Paris und Berlin häufen sich die Streitigkeiten

    Energie, Verteidigung … Zwischen Paris und Berlin häufen sich die Streitigkeiten

    Es steht zur Zeit offensichtlich nicht gut um das deutsch-französische Verhältnis. Seit Donnerstag, dem 20. Oktober, findet in Brüssel ein entscheidender EU-Gipfel zu Energiefragen statt, aber Paris und Berlin befinden schon seit mehreren Monaten nicht mehr auf derselben Wellenlänge. Die Schuld liegt natürlich irgendwie auf beiden Seiten, aber die Liste der Streitigkeiten wird immer länger. Die Stimmung ist so schlecht, dass Paris und Berlin im letzten Moment ein Treffen absagen, das seit 20 Jahren keiner von beiden versäumt hat: den deutsch-französischen Ministerrat, der ursprünglich für Mittwoch, den 26. Oktober, in Fontainebleau geplant war. Das Treffen wurde auf Januar verschoben, in der Hoffnung, dass sich bis dahin alle wieder versöhnt haben. Denn man sollte sich nichts vormachen, bei der Absage geht es nicht nur um Probleme mit der Agenda. Die beiden sonst so verlässlichen Partner haben echte inhaltliche Differenzen. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, fiel Ende Se…

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  • Vereinigtes Königreich: Premierministerin Liz Truss tritt 45 Tage nach ihrer Ernennung zurück

    Vereinigtes Königreich: Premierministerin Liz Truss tritt 45 Tage nach ihrer Ernennung zurück

    Die britische Premierministerin Liz Truss, die nach dem Rücktritt von Boris Johnson an die Macht kam, gibt nun ebenfalls ihr Amt ab und stellt damit die Vorherrschaft der Konservativen Partei in Frage, deren dritte Führungspersönlichkeit innerhalb von drei Jahren abtritt. Die Premierministerin des Vereinigten Königreichs, Liz Truss, ist am Donnerstag, dem 20. Oktober, nach nur 45 Tagen zurückgetreten. Dies ist die kürzeste Amtszeit eines Premierministers oder einer Premierministerin im Vereinigten Königreich im 21. Jahrhundert. Liz Truss, die seit dem 6. September, zwei Tage vor dem Tod von Elizabeth II., im Amt ist, erklärte jetzt nach weniger als zwei Monaten im Amt ihren Rücktritt. Das Scheitern ihres Haushaltsreformprojekts, das zum Zusammenbruch der Finanzmärkte in Großbritannien führte, machte die dritte weibliche Premierministerin in der Geschichte des Landes vollständig unglaubwürdig. Eine gestern durchgeführte Abstimmung über das „Fracking“ hatte die Legitimität der Regierungs…

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  • Benzinknappheit: Zu Beginn der Herbstferien soll sich die Situation entspannen

    Benzinknappheit: Zu Beginn der Herbstferien soll sich die Situation entspannen

    Wie wird die Treibstoffversorgung am Wochenende zu Allerheiligen, dem Beginn der französischen Herbstferien, sein? Frédéric Plan, Generaldelegierter der Fédération Française des Combustibles, Carburants & Chauffage, gibt sich am Donnerstag, dem 20. Oktober, im Gespräch mit Franceinfo beruhigend.

    „Ich erwarte, dass das Allerheiligen-Wochenende ruhiger verlaufen wird“, sagte Frédéric Plan, Generaldelegierter des französischen Verbands für Brennstoffe, Kraftstoffe und Heizung, der die Kraftstoffhändler für den privaten und gewerblichen Bereich sowie 1.000 Tankstellen vertritt, am Donnerstag, dem 20. Oktober, auf Franceinfo.

    Viele Autofahrer haben die Abfahrt in die Herbstferien erst einmal auf Eis gelegt, da sie befürchten, dass ihnen die Kraftstoffe ausgehen könnten. Der Streik wurde heute Morgen in der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville-l’Orcher (Seine-Maritime) und im Kraftstofflager in Feyzin (Rhône) fortgesetzt. Fast 20% der französischen Tankstellen waren am Mittwochabend noch von Treibstoffknappheit betroffen.

    „Ab dem Zeitpunkt, an dem alle Depots wieder geöffnet werden, dauert es zwei Wochen“. (Frédéric Plan, Generaldelegierter der Fédération Française des Combustibles, Carburants & Chauffage gegenüber Franceinfo)

    „Man kann aber sagen, dass sich die Situation Ende seit letzter Woche nicht mehr verschlechtert hat“, meint Frédéric Plan, „jetzt geht es darum, zu sehen, wie schnell sich die Situation wieder verbessert“. Der Generaldelegierte des französischen Verbands für Brennstoffe, Kraftstoffe und Heizung sagt, dass die Ile-de-France, Teile der Normandie und des Centre-Val-de-Loire sowie die Region Auvergne-Rhône-Alpes, die am stärksten betroffenen Regionen sind.

    Frédéric Plan schätzt, dass es zwei Wochen dauern wird, bis sich die Lage wieder normalisiert, wenn alle Treibstoffdepots wieder geöffnet werden. Er sagt auch, dass es bei den Vertragstankstellen theoretisch schneller gehen kann. Seiner Meinung nach wird es „weniger wahrscheinlich sein, auf leere Zapfsäulen auf der Autobahn zu stoßen, da diese Vertragstankstellen bevorzugt beliefert werden“.

    Mit dem Ende des Streiks könnten sogar die Preise wieder etwas sinken.