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  • Ferien und Benzinknappheit: Gibt es an Autobahntankstellen in Okzitanien genügend Treibstoff?

    Ferien und Benzinknappheit: Gibt es an Autobahntankstellen in Okzitanien genügend Treibstoff?

    Der Arbeitskonflikt in den Raffinerien ist noch nicht vollständig beendet, da beginnen bereits die Schulferien. Haben die Tankstellen an den Autobahnen im Südwesten genügend Treibstoff?

    Mit dem eigenen Auto in den Herbsturlaub fahren oder nicht? Bis zum letzten Moment hat diese Frage Millionen von französischen Familien verunsichert. Zu den traditionellen Fragen – reicht das Budget oder nicht, um sich einen Urlaub leisten zu können, Urlaubsort oder Wetter – kam ein neues großes Problem hinzu: die Treibstoffknappheit.

    Seit drei Wochen hat der Arbeitskampf in den Raffinerien von TotalEnergies und Esso ExxonMobil um höhere Löhne nach Angaben der Regierung bis zu einem Drittel der Tankstellen trockengelegt. Sind die Tankstellen im bei Urlaubern besonders beliebten Südwesten des Landes nun, da sich der Arbeitskonflikt seinem Ende nähert, geöffnet und haben sie genügend Treibstoff? Der Autobahnbetreiber Vinci Autoroutes versichert, dass 90% der Tankstellen in seinem Autobahnnetz uneingeschränkt betriebsbereit sind.

    Tatsächlich meldet die Zeitung la Dêpeche du Midi, dass am Samstag alle Tankstellen auf den Autobahnen im Südwesten angeben, sie seien mit allen Treibstoffen ausgestattet und geöffnet.

  • Streik in Atomkraftwerken: Lohnvereinbarung mit Gewerkschaften erzielt

    Streik in Atomkraftwerken: Lohnvereinbarung mit Gewerkschaften erzielt

    Die Vereinbarung, die am zweiten Tag der landesweiten Lohnverhandlungen getroffen wurde, muss noch von den Gewerkschaften ratifiziert und der Belegschaft an jedem Standort zur Abstimmung vorgelegt werden. Der EDF-Konzern bestätigte über einen Sprecher, dass die Verhandlungen „abgeschlossen“ seien.

    Die Gewerkschaften CGT und FO gaben bekannt, dass am Freitag bei der EDF nach wochenlangen Streiks in Kernkraftwerken eine landesweite Lohnvereinbarung zwischen der Geschäftsleitung und den Gewerkschaften getroffen wurde. Auf diese Ankündigung hin stimmten die Beschäftigten des Kernkraftwerks Gravelines (Nord), dem leistungsstärksten in Westeuropa, für die Aussetzung ihres Streiks bis Montag.

    Die EDF-Leitung hat eine Lohnerhöhung von 5% für Geringverdiener angeboten. Den Führungskräften wurde eine Erhöhung um 2,5% angeboten, die von Prämien begleitet wird, deren Höhe noch festgelegt werden muss. Diese allgemeinen Lohnerhöhungen werden von individuellen Lohnerhöhungen von 2,45% begleitet. „Diese Vereinbarung entspricht in hohem Maße den Forderungen der CGT, indem sie eine Erhöhung für alle um 120 Euro brutto pro Monat vorsieht“, erklärt Julien Lambert, Sekretär der zuständigen Gewerkschaft FNME-CGT.

    „Die Verhandlungen sind abgeschlossen, eine Vereinbarung wird den Gewerkschaften vorgelegt, die sie dem Personal unterbreiten werden“, erklärte ein Sprecher von EDF.

    Im Atomkraftwerk Gravelines soll am Montag eine weitere Abstimmung über die Beendigung des Streiks entscheiden, falls die Vereinbarung bis dahin ratifiziert wird. „Wenn die Vereinbarung am Montag bestätigt wird, ist für uns die Angelegenheit abgeschlossen, alle gehen wieder an die Arbeit und wir strengen uns an, um die Kraftwerke für die Franzosen wieder sicher an das Netz anzuschließen“, so Franck Redondo, CGT-Funktionär. Auch in Saint-Laurent-des-Eaux (Loir-et-Cher) setzte die CGT den Streik aus, um die Abstimmung der Mitglieder abzuwarten. Im Atomkraftwerk an der Mosel, Cattenom, jedoch „geht die Bewegung vorerst weiter, die Beschäftigten wollen einen gewissen Druck aufrechterhalten, solange das Abkommen nicht unterzeichnet ist“, so eine Gewerkschaftsquelle.

    Der Streik begann am 13. September und weitete sich im Laufe der Wochen aus, bis am Freitagmorgen 12 der französischen Atomkraftwerke betroffen waren.

    Der Streik führt zu Verzögerungen im Zeitplan der Wartungsarbeiten im französischen Kernkraftwerkspark und lässt Spannungen im Stromnetz im Winter befürchten.

  • Benzinknappheit: Situation in der Île-de-France bleibt fragil

    Benzinknappheit: Situation in der Île-de-France bleibt fragil

    Können die Franzosen mit vollem Tank in den Herbsturlaub fahren – für ein Wochenende oder ein bisschen mehr für diejenigen, die sich ein paar Tage Urlaub gönnen wollen? Die Lage hat sich verbessert, bleibt aber in der Region Île-de-France am Freitag, 21. Oktober, noch schwierig.

    Auf dem Weg in den Urlaub gibt es keine Staus und die Tanks sind gut gefüllt. Auf einer Autobahnraststätte in der Nähe von Aix-en-Provence (Bouches-du-Rhône) haben die Urlauber ein Lächeln auf den Lippen. Der Tag hat gut begonnen, der Treibstoff fließt in Strömen. Andere haben sich organisiert, wie eine Familie, die aus dem Norden kommt und 1.000 km bis zu ihrem Urlaubsort im Departement Var zurücklegt. „Wir haben in Arras (Pas-de-Calais) getankt, dann konnten wir auf der Autobahn nachtanken und auch jetzt haben wir gerade getankt“, berichtet die Fahrerin vor der Kamera von France 2.

    4 Millionen verkaufte Zugtickets
    Andere wiederum hatten Angst vor einer Fahrt mit dem eigenen Auto in die Herbstferien. In der Region Paris musste man sich noch anstellen, bevor man seinen Tank füllen konnte. An manchen Tankstellen waren die Zapfsäulen noch immer leer. Deswegen zogen es viele vor, kein Risiko einzugehen und wählten den Zug. „Da ist man gelassener“, meint eine Reisende. Für die Herbstferien wurden vier Millionen Zugfahrkarten verkauft, davon eine Million in letzter Minute.

  • Traditionelle Lerchenjagd: Gericht setzt Genehmigung der Regierung erneut aus

    Traditionelle Lerchenjagd: Gericht setzt Genehmigung der Regierung erneut aus

    Ministerielle Erlasse hatten es Jägern in den Departements Gironde, Landes, Lot-et-Garonne und Pyrénées-Atlantiques Anfang Oktober erlaubt, mehr als 100.000 dieser Wildvögel zu jagen. Gleiche Klage, gleiches Ergebnis. Der Staatsrat setzte am Freitag, dem 21. Oktober, die von der Regierung in einigen Departements erteilten Genehmigungen für traditionelle Lerchenjagden aus und gab damit den Tierschutzverbänden recht, die der Regierung vorwarfen, den Jägern ein Geschenk machen zu wollen.

    Der Richter für einstweilige Verfügungen des Staatsrats, der von der Liga für Vogelschutz (LPO) und der Organisation One Voice angerufen worden war, befand, dass die von der Regierung am 4. Oktober erlassenen Verordnungen gegen europäisches Vogelschutzrecht verstoßen könnten und somit „ernsthafte Zweifel an ihrer Rechtmäßigkeit“ bestünden, wie aus der von der Nachrichtenagentur AFP eingesehenen Entscheidung hervorgeht. „Der Staatsrat fügt Emmanuel …

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  • Frankreich zieht sich aus der Energiecharta zurück – weil diese die fossilen Brennstoffe bevorzugt

    Frankreich zieht sich aus der Energiecharta zurück – weil diese die fossilen Brennstoffe bevorzugt

    Präsident Emmanuel Macron kündigte am Freitag zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel an, dass Frankreich aus der 1994 ratifizierten Energiecharta aussteigen werde. Dieses von Klimaaktivisten kritisierte Abkommen sollte die Versorgung Westeuropas mit fossilen Energieträgern sichern. Frankreich segelt im Windschatten von Spanien und den Niederlanden. Paris will sich aus dem Energiechartavertrag (ECT) zurückziehen, einem 30 Jahre alten internationalen Abkommen, das private Investitionen in fossile Brennstoffe stark unterstützt, wie Präsident Emmanuel Macron am Freitag, dem 21. Oktober, bekannt gab. „Frankreich hat beschlossen, aus dem Vertrag über die Energiecharta auszusteigen, was von vielen gefordert wurde“, sagte der Staatschef am Rande des EU-Gipfels in Brüssel. Der Vertrag wird jedoch noch 20 Jahre nach dem Austritt eines Unterzeichnerlandes gelten. In seiner Stellungnahme vom Mittwoch hatte der Hohe Rat für Klimafragen (HCC) festgestellt, dass der Text der Charta die Verpflichtung der Unterzeichnerländer und ihrer jeweiligen Energiesektoren, bis 2030 so weit wie möglich CO2-neutral zu werden, behindert. Die Energiecharta wurde 1994 nach dem Ende des Kalten Krieges unterzeichnet, um Investoren in den Ländern Osteuropas und der ehemaligen UdSSR Sicherheiten zu bieten. Der Vertrag, an dem die EU und etwa 50 andere Länder beteiligt sind, ermöglicht es Unternehmen, vor einem privaten Schiedsgericht Entschädigungen von einem Staat zu fordern, dessen Entscheidungen die Rentabilität ihrer Investitionen beeinträchtigen, selbst wenn es sich um Entscheidungen für eine klimaschonende Politik handelt.
  • Seine-Saint-Denis: Autofahrerin bei Verkehrskontrolle von Polizei angeschossen und schwer verletzt

    Seine-Saint-Denis: Autofahrerin bei Verkehrskontrolle von Polizei angeschossen und schwer verletzt

    Nach Informationen von Franceinfo hatte die Fahrerin einen Polizisten gerammt, bevor sie von zwei weiteren Beamten mit Schüssen gestoppt wurde. Sie befindet sich in Lebensgefahr.

    Eine Autofahrerin wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 21. Oktober, in Bondy (Seine-Saint-Denis) bei einer Verkehrskontrolle von Polizisten angeschossen und schwer verletzt, wie Franceinfo am Freitag von der Staatsanwaltschaft in Bobigny erfuhr. Die 1993 geborene Fahrerin befindet sich in Lebensgefahr.

    Einer Polizeiquelle zufolge soll das Opfer mit seinem Auto „beim Wiederanfahren einen der drei Polizisten gerammt“ haben, bevor es beschossen wurde. Einer der Beamten habe von seiner Waffe Gebrauch gemacht.

    Es wurden zwei Ermittlungen eingeleitet, eine wegen „versuchten Mordes an einer Amtsperson“, die der Kriminalpolizei des Departements Seine-Saint-Denis übertragen wurde, und eine wegen „Gewalt mit Waffen“, die der Inspektion der Polizei, der IGPN, übertragen wurde, um den Waffengebrauch der Polizisten zu untersuchen.

  • Feuerameisen: Zum ersten Mal wurden die gefährlichen Insekten auch in Frankreich entdeckt

    Feuerameisen: Zum ersten Mal wurden die gefährlichen Insekten auch in Frankreich entdeckt

    Zum ersten Mal wurden jetzt die berüchtigten kleinen Feuerameisen auch in Frankreich gesichtet. Wo kommen sie her?

    Wasmannia auropunctata, auch „Elektrische Ameise“ oder „Kleine Feuerameise“ genannt, wurde jetzt zum ersten Mal auf dem französischen Festland nachgewiesen.

    Ursprünglich stammt sie aus Südamerika.
    Die „kleine Feuerameise“ ist extrem invasiv. „Ursprünglich stammt sie aus Südamerika und ist jetzt überall zu finden“, kann man bei Dr. Audrey Dussutour, Forschungsdirektorin am CNRS in Toulouse und Autorin des Buches L’Odyssée des fourmis (Die Odyssee der Ameisen), nachlesen. „In Westafrika, auf Galapagos, in den USA, in Polynesien oder erst kürzlich in China“.

    Bisher war diese Art nur einmal in Europa beobachtet worden, und zwar in der Gegend von Malaga in Spanien.

    Anfang September identifizierte Olivier Blight, Forscher am Institut méditerranéen de biodiversité et d’écologie an der Universität Avignon, die Art formell in Südfrankreich, und zwar in Toulon. „Wir hatten es dort bereits mit einer Superkolonie zu tun, daher gehen wir davon aus, dass sie seit über einem Jahr hier ist“, erklärt er. Die Ameise wurde wahrscheinlich bei einem Pflanzentransport eingeschleppt.

    Eine mikroskopisch kleine Ameise, die schmerzhaft sticht
    Die rot gefärbte Ameise ist mikroskopisch klein. Sie ist nur einen Millimeter groß. Sie ist problematisch, denn im Gegensatz zur Argentinischen Ameise, einer anderen invasiven Ameise, die man in Frankreich schon sehr lange kennt, sticht sie. Ihr Stich löst ein brennnesselähnliches Gefühl aus, nur stärker und es kann 2-3 Stunden anhalten.

    Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Ameise keine sehr komplizierten Nester baut. Sie kann auf allem nisten, was ein bisschen warm und schattig ist. Unter einem Felsen, in Laubstreu, in einem Mooshaufen, aber auch in Steckdosen, Fahrzeugen, Paletten, Möbeln, Müllhaufen usw.

    Sie können andere Insekten auslöschen
    Solange sie nicht dominant ist, ist die kleine Feuerameisen nicht allzu aggressiv. Sobald sie aber dominant wird, wird sie gegenüber Ameisen einer anderen Art sehr aggressiv. Durch ihren Stich kann sie andere Insekten töten. In Neukaledonien „hört man in manchen Wäldern, in die sie eingedrungen ist, kein einziges Insektengeräusch mehr“, so Olivier Blight.

    Gefährlich für Haustiere und Allergiker
    Wasmannia auropunctata ist auch für Haustiere gefährlich. Es gibt Berichte über Erblindungen bei Haustieren, weil sie von den Ameisen in die Augen gestochen wurden. Bei Menschen sind die Stiche schmerzhaft. Auf den Kaffeeplantagen in Kolumbien ist das bereits eine Katastrophe. Die elektrische Ameise kann bei Allergikern einen anaphylaktischen Schock auslösen, was in manchen Fällen Lebensgefahr bedeutet.

    Sie sind in der Lage, sich selbst zu klonen
    Feuerameisen haben ein besonderes Fortpflanzungssystem. Sie können sich sexuell fortpflanzen, also ein Männchen mit einem Weibchen, aber auch asexuell. Was beutet, dass sie sich klonen können. Dadurch können sie relativ leicht in neue Gebiet eindringen und sich dort vermehren – ein Tier reicht dafür aus.

    Ein weiteres besonderes Merkmal ist, dass diese Ameisen thermotolerant sind. Bei Temperaturen zwischen 1°C bis 43°C können sie aktiv sein. Die globale Erwärmung hilft ihnen bei der Ausweitung ihres Lebensraums: Je höher die Mindesttemperaturen sind, desto besser können sie sich an ein lokales Klima anpassen.

    Sie können ganze Landschaften verwüsten
    Da ihre Nistdichte pro Hektar enorm ist, kann das ganze Landschaften verwüsten. Durch den Angriff auf andere Insekten zerstört die Feuerameise die Artenvielfalt in ihrem Nistgebiet. Dadurch wird eine Art zugunsten einer anderen vernichtet, was zwangsläufig zu einem gefährlichen Ungleichgewicht führt. In ganzen Landstrichen kann das katastrophal sein.

    Auch der Mensch trägt seinen Teil zur Verbreitung des Insekts bei: Die Urbanisierung und die landwirtschaftlichen Flächen haben Nischen geschaffen, in denen sich diese Ameisen leichter ansiedeln können.

    Kosten in Millionenhöhe
    Die Eindämmung der Feuerameise ist mit enormen Kosten verbunden. In Queensland, Australien, das diese Art seit 2006 besiedelt hat, mussten bereits 30 Millionen Dollar für die Bekämpfung der Wasmannia auropunctata aufgewendet werden.

  • CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    Die französischen Beschäftigten sind von der Gewerkschaft CGT für den 27. Oktober und den 10. November zu Streiks und Demonstrationen aufgerufen, um für höhere Löhne und Gehälter zu kämpfen.

    Die Gewerkschaft CGT ruft für den 27. Oktober und den 10. November zu zwei landesweiten und branchenübergreifenden Streik- und Demonstrationstagen auf, um höhere Löhne zu fordern, wie die Gewerkschaftssekretärin Céline Verzeletti bekannt gab.

    Der Streiktag am Dienstag, dem 18. Oktober, an dem nach Gewerkschaftsangaben fast 300.000 Demonstranten teilnahmen und es zu Streiks im Ölsektor, in der Atomindustrie und im öffentlichen Nahverkehr kam, zeigt laut Céline Verzeletti, dass „eine Dynamik vorhanden ist“. „Wir wollen nicht nachlassen“, bekräftigte die Gewerkschaftsführerin und meint, die CGT sei „im Einklang mit den Erwartungen der Arbeitnehmer“.

    Diese Streiktage sollen die Gelegenheit bieten, eine Erhöhung des Mindestlohns, eine Anpassung aller Löhne an die Inflation und eine Aufwertung des Indexlohnes für Beamte zu fordern. Die Gewerkschaften Solidaires und FSU könnten sich am 10. November an der Mobilisierung beteiligen.

    Obwohl der Arbeitskampf in den Raffinerien nach der Unterzeichnung eines Lohnabkommens bei TotalEnergies abnehme, nehme der Streik „auf der Ebene der Energiewirtschaft an Fahrt auf“, versicherte die Gewerkschaftsführerin. Darüber hinaus gebe es auch einen Streikaufruf bei den Pariser Verkehrsbetrieben (RATP) für den 10. November.

  • Kevin Spacey ist unschuldig – New Yorker Gericht sprach ihn vom Vorwurf der sexuellen Belästigung frei

    Kevin Spacey ist unschuldig – New Yorker Gericht sprach ihn vom Vorwurf der sexuellen Belästigung frei

    Der Schauspieler Anthony Rapp beschuldigte den Star, ihn sexuell missbraucht zu haben, als er 14 Jahre alt war. Die Jury eines Zivilgerichts in New York wies am Donnerstag, dem 20. Oktober, die Klage von Anthony Rapp gegen Kevin Spacey ab. Der Schauspieler hatte den Hollywoodstar beschuldigt, ihn a…

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  • Elisabeth Borne stellt ihren Plan für ein grünes Frankreich vor

    Elisabeth Borne stellt ihren Plan für ein grünes Frankreich vor

    Regierungschefin Élisabeth Borne bekräftigte am Donnerstag ihren Willen, die ökologische Umstellung Frankreichs zu beschleunigen. Die 22 Punkte, die die Premierministerin unter der Überschrift „France nation verte“ bearbeiten möchte, umfassen Mobilität, Wohnen, Produktion, Konsum sowie die Wiederherstellung der Biodiversität und der Ökosysteme. Die französische Premierministerin Élisabeth Borne erklärt, sie wolle 22 grosse Baustellen im Rahmen ihrer ökologischen Planung in Angriff nehmen, die sie unter dem Namen „France nation verte“ nun vorstellt. „Wir haben 22 Baustellen identifiziert, die in die Bereiche des täglichen Lebens gehören: Mobilität, Wohnen, unsere Art zu produzieren und zu konsumieren, zu denen die Wiederherstellung der Biodiversität und unserer Ökosysteme (Wasser, Böden, Wälder, Ozeane) hinzukommt, und jede Baustelle wird mit Aktionsplänen angegangen“, so die Premierministerin in einem Interview mit der Zeitung Libération, das am Donnerstag, dem 20. Oktober online geste…

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