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  • Proteste gegen Rentenreform : Macron warnt vor „Blockade“ des Landes

    Proteste gegen Rentenreform : Macron warnt vor „Blockade“ des Landes

    Emmanuel Macron kritisierte einige Gewerkschaften, die „das Land blockieren“ wollten, wie ein Teilnehmer des Ministerrats verlauten liess. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Mittwoch, dem 18. Januar, in der Sitzung des Ministerrates mit dem Finger auf bestimmte Gewerkschaften gezeigt, die das Land seiner Meinung nach „blockieren“ wollen. Das berichtete ein Teilnehmer der Kabinettssitzung der Presse. „Man muss unterscheiden zwischen den Gewerkschaften, die zu Demonstrationen in einem traditionellen und republikanischen Rahmen aufrufen, und denen, die bewusst das Land blockieren wollen und sogar auf Parlamentarier abzielen“, soll der Staatschef vor seiner im Elysée-Palast versammelten Regierung gesagt haben. Macron schien damit die CGT zu meinen, ohne sie beim Namen zu nennen, deren Bergbau- und Energieverband am Montag von gezielten Stromabschaltungen in den Büros von Abgeordneten sprach, die die Reform unterstützen. Der Erdölverband der CGT kündigte ebenfalls an, man er…

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  • George Clooney unterstützte das kleine Dorf Le Val (Var) mit einer Spende über 20.000 Euro

    George Clooney unterstützte das kleine Dorf Le Val (Var) mit einer Spende über 20.000 Euro

    Das Dorf Le Val im Departement Var, das im Oktober 2021 Opfer einer Überschwemmung wurde, erhielt, was erst jetzt bekannt wurde, damals eine Spende über 20.000 Euro von dem amerikanischen Schauspieler George Clooney. 

    Das kleine Dorf Le Val (Var) mit 4.400 Einwohnern erfuhr jetzt erst, dass George Clooney im Oktober 2021 die Summe von 20.000 Euro für die Flutopfer gespendet hatte. „Er hat ein gutes Herz“, versichert ein Mann dem Sender France 2. Am 4. Oktober 2021 waren sintflutartige Regenfälle über der Gemeinde niedergegangen, was die Evakuierung von rund 100 Menschen zur Folge hatte. „Drei Viertel aller Sachen aus dem Haus musste ich wegwerfen“, sagt Pierre Berthélémy, ein geschädigter Bewohner von Le Val (Var).

    Die Betroffenen wurden für sechs Monate umquartiert.
    George Clooney, der nur wenige Kilometer vom Dorf entfernt ein Anwesen besitzt, war von den Schicksalen der betroffen Bewohner sehr gerührt und beschloss, der Gemeinde 20.000 Euro zu spenden. Mit dieser Spende konnten etwa zehn betroffene Familien sechs Monate lang umgesiedelt werden. „Damals wussten wir nicht, wer diese Person war, die diese tolle Spende gemacht hat“, berichtet Pierre Berthélémy, ein Geschädigter, der von der Maßnahme profitierte. Der Bürgermeister hatte den Spender geheim gehalten. „Durch die Spende konnten wir schneller helfen“, sagt Jérémy Giuliano, Bürgermeister von Le Val, der die Gesamtkosten der Überschwemmungen auf 200.000 Euro schätzt.

  • 214 Milliarden Dollar: Reichster Franzose ist reicher als Bill Gates und Warren Bufffett zusammen

    214 Milliarden Dollar: Reichster Franzose ist reicher als Bill Gates und Warren Bufffett zusammen

    Der französische Milliardär Bernard Arnault ist heute reicher als Bill Gates und Warren Bufffett zusammen.

    Der Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer des Luxusgüterkonzerns LVMH ist der reichste Mann der Welt. Die börsennotierte LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton SE ist weltweiter Branchenführer in der Luxusgüterindustrie, der Rechte an 75 verschiedenen Marken hält, die weltweit in etwa 5.000 Geschäften in rund 80 Ländern vertrieben werden. Laut der aktuellen Forbes-Rangliste in „Echtzeit“ beläuft sich das Vermögen der Familie Arnault heute auf 214 Milliarden US-Dollar. Das sind 40% mehr als das heutige Vermögen von Elon Musk.

    Ein Vermögen, das, wie BFM Business herausgefunden hat, nun dem der beiden ehemals reichsten Menschen der Welt zusammen entspricht: Warren Buffett und Bill Gates. Das Vermögen des Geschäftsmanns und Vorstandsvorsitzenden von Berkshire Hathaway (109 Milliarden US-Dollar) und des Microsoft-Gründers (104 Milliarden US-Dollar) beträgt zusammen 213 Milliarden US-Dollar, was leicht unter dem der Arnault-Familie liegt.

  • Lyon: Klempner findet menschliche Hände und einen Fuß im Abflussrohr

    Lyon: Klempner findet menschliche Hände und einen Fuß im Abflussrohr

    In Saint-Priest in der Nähe von Lyon wurden menschliche Überreste von einem Klempner entdeckt, als er eine Verstopfung in einem Abflussrohr beseitigen wollte.

    Eine grausame Entdeckung. Am Dienstagabend, 17. Januar, fand ein Klempner, der in Saint-Priest im Departement Rhône an der Beseitigung einer Verstopfung arbeitete, menschliche Überreste in einem Abflussrohr eines Wohnhauses. Zwei Hände, ein Fuß und Fleischstücke wurden in den Leitungen gefunden, berichtet die Zeitung Lyon Mag.

    Eine Bewohnerin hatte den Klempner bestellt, weil sie seit dem Vortag ihre Toilette nicht mehr benutzen konnte, berichtet die Zeitung Le Parisien.

    Der Arbeiter alarmierte sofort die Ordnungskräfte. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, entdeckten sie in einem Mülleimer vor dem Eingang des Gebäudes eine Elektrosäge.

    Die Staatsanwaltschaft Lyon leitete umgehend eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung ein. Eine mit den Ermittlungen vertraute Quelle sagte dem Sender TF1-LCI, dass es sich aufgrund der Spuren von Fessellungen an den Händen des Opfers um eine Freiheitsberaubung gefolgt von einem Mord handeln könnte.

    Die Kriminalpolizei in Lyon hat die Ermittlungen übernommen.

  • Bruno Le Maire: Schon mehr als 1.6 Millionen Franzosen haben Treibstoffbeihilfe beantragt

    Bruno Le Maire: Schon mehr als 1.6 Millionen Franzosen haben Treibstoffbeihilfe beantragt

    Der französische Wirtschaftsminister war am Mittwoch Gast der Sendung „8h30“ auf Franceinfo. „Mehr als 1,6 Millionen“ Franzosen haben die Treibstoffzulage für die einkommensschwächsten Haushalte beantragt, kündigte Bruno Le Maire, Minister für Wirtschaft, Finanzen und industrielle und digitale Souveränität, am Mittwoch auf Franceinfo an. Nach einer ersten Zählung waren bereits am ersten Tag, Montag, dem 16. Januar, laut Wirtschaftsministerium etwa 825.000 Anträge auf der Website der Steuerbehörde gestellt worden.

    10 Millionen Arbeitnehmer betroffenDie staatliche Zulage in Höhe von 100 Euro ist eine einmalige Zahlung für das Jahr 2023 und betrifft Haushalte in den niedrigsten Einkommensstufen. Um anspruchsberechtigt zu sein, darf man im Jahr 2021 nicht mehr als 14.700 Euro, also 1.314 Euro netto pro Monat für eine alleinstehende Person oder 3.941 Euro für ein Paar mit zwei Kindern, versteuert haben. Diese Hilfszahlung ersetzt den…

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  • Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Streik am 19. Januar: Besteht die Gefahr einer Benzinknappheit?

    Die Ankündigung des landesweiten Streiks gegen die Rentenreform hat zu einem Ansturm von Autofahrern auf die Tankstellen geführt, insbesondere bei den großen Supermärkten. Aber Carrefour wie auch TotalEnergies melden: Es gibt keinen Grund zur Panik, die Treibstofflager sind gut gefüllt. Dder TotalEnergie-Konzern gibt sich beruhigend: „Die Vorräte sind auf einem sehr hohen Niveau, wodurch wir durchaus in der Lage sind, eine Verbrauchsspitze aufzufangen.“ 25 Transportunternehmen sind bereit, die TotalEnergies-Gruppe im Fall der Fälle zu unterstützen. Sylvain Panas, Regionaldirektor von TotalEnergies, bestätigt das. „Alle unsere Teams stehen bereit, um einer stärkeren Nachfrage gerecht zu werden.“ Das gelte auch, wenn der Konflikt wegen der Rentenreform länger andauert. „Die CGT hat das erklärte Ziel, die Raffinerien und Depots am 19. Januar, am 26. und vielleicht Anfang Februar zu blockieren. Das bedauern wir. Aber wir haben vorausgedacht“, erklärt Sylvain Panas. „Wir haben unsere eigen…

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  • Ukraine-Krieg: Ukrainischer Innenminister stirbt bei Hubschrauberabsturz in der Nähe von Kiew

    Ukraine-Krieg: Ukrainischer Innenminister stirbt bei Hubschrauberabsturz in der Nähe von Kiew

    Die Tragödie ereignete sich in der Stadt Browary, einem östlichen Vorort der ukrainischen Hauptstadt. Innenminister Denys Monastyrsky war auf dem Weg an die Front, erklärte die ukrainische Präsidentschaft. Ein ukrainischer Hubschrauber stürzte am Mittwoch, dem 18. Januar, in der Nähe eines Kinderhorts in Browary am Stadtrand von Kiew ab und tötete mindestens 18 Menschen, darunter auch den Innenminister Denys Monastyrsky und mehrere seiner engsten Mitarbeiter. „Der Zweck dieses Fluges war es, zu einem der Brennpunkte unseres Landes zu fliegen, an dem derzeit die Kämpfe stattfinden. Der Innenminister war auf dem Weg dorthin“, sagte Präsidentenberater Kirill Timoschenko. An Bord des Hubschraubers befanden sich neun Personen, darunter der erste Stellvertreter von Denys Monastyrsky, Ievgueni Jenin, und ein weiterer hochrangiger Beamter des Innenministeriums. Bei den anderen Opfern handelte es sich um „Kinder und Angestellte“ des Kindergartens, der sich in der Nähe des Absturzortes befand. N…

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  • Proteste gegen die Rentenreform: Innenminister mobilisiert „mehr als 10.000 Polizisten und Gendarmen“

    Proteste gegen die Rentenreform: Innenminister mobilisiert „mehr als 10.000 Polizisten und Gendarmen“

    Allein in Paris werden 1.500 Sicherheitskräfte für die Aufrechterhaltung der Ordnung sorgen, kündigt Innenminister Gérald Darmanin an. Gérald Darmanin kündigte am Mittwoch, dem 18. Januar, die Mobilisierung von 10.000 Polizisten und Gendarmen an, um die Demonstrationen gegen die Rentenreformen zu begleiten, die am Donnerstag in ganz Frankreich stattfinden werden. „Ich weiß nicht, ob es bei den morgigen Demonstrationen in Paris und anderswo viele Teilnehmer geben wird, aber wir bereiten uns darauf vor“, erklärte der Innenminister im Sender RTL. Er erklärte, dass alleinb in Paris 1.500 Sicherheitskräfte mobilisiert werden. Ein „paar tausend“ gewaltbereite Randalierer werden erwartet. Gérald Darmanin sagte, dass die Behörden damit rechnen, dass „ein paar tausend Leute nach Paris kommen, die gewalttätig sein könnten“. Um ihr Kommen zu verhindern, kündigte er „Kontrollen“ ab Mittwoch in der Hauptstadt sowie im Umland an. „Wir müssen unbedingt zwischen denen unterscheiden, die kommen, um ihr…

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  • Sturm Fien: 16 Departements weiter unter Alarmstufe Orange – Schnee in den Pyrenäen

    Sturm Fien: 16 Departements weiter unter Alarmstufe Orange – Schnee in den Pyrenäen

    Das Wetter wird am Mittwoch, dem 18. Januar, winterlich und unbeständig bleiben. In sieben Departements herrscht weiterhin Alarmstufe Orange. Ab Donnerstag wird eine Wetterbesserung erwartet.

    Das winterliche Wetter wird sich am Mittwoch, dem 18. Januar, in Frankreich fortsetzen. Schneefall wurde am frühen Morgen aus der Bretagne, dem Zentralmassiv, dem Limousin, dem Burgund, dem Jura, Rhône-Alpes und dem südlichen Elsass gemeldet. Die Schneedecke erreicht im Allgemeinen 5 bis 10 cm ab 500 m Höhe, bis zu 14 cm auf dem Plateau von Langres. In der Nordhälfte wurde es kälter mit Frost in der Nacht und am Morgen.

    Auch der Südwesten blieb nicht verschont. Zwischen Pau, Tarbes und Saint-Girons wurden Schneeschauer gemeldet und die Schneedecke erreichte in Tarbes 3 cm, berichtet La Chaîne Météo.

    Météo France versetzte am Mittwochmorgen sieben Departements in Alarmstufe Orange: Saône-et-Loire, Allier, Puy-de-Dôme, Loire, Rhône, Ain und Isère. Zu Beginn des Tages waren insgesamt sechzehn Departements auf der Warnstufe Orange.

    Weiterhin starke Regenfälle im Südwesten.
    In den Pyrénées-Atlantiques regnet es auch am Mittwoch noch kräftig. In den letzten 24 Stunden wurden im Baskenland, im Süden der Region Landes und im Westen des Béarn 40 bis 60 mm Niederschlag gemessen, lokal 70 mm zwischen Bidache und Saint-Barthélémy, laut Météo France. Im Laufe des Tages werden weitere Schauer mit mäßigerer Intensität auftreten.

    Starke Schneefälle in den Pyrenäen.
    Die starken Niederschläge sorgen im Südwesten in Verbindung mit der Kälte für neue Schneefälle im Pyrenäenmassiv. Die Skigebiete haben wieder schneebedeckte Pisten und bereiten sich darauf vor, ihre Lifte ab dem kommenden Wochenende wieder zu öffnen. das Skigebiet Gourette meldet 100 cm Schnee in den höheren Lagen seines Skigebiets, Piau-Engaly 80 cm und Peyragudes 75 cm, laut Messungen, die am Dienstag online gestellt wurden. Die Schneehöhen steigen am Mittwoch weiter an.

    Das Wetter bessert sich am Donnerstag
    Ein Hochdruckgebiet wird ab Donnerstag für eine Wetterbesserung sorgen, so La Chaîne Météo. Ab Mittwochmittag sind für einen Teil des Südens schöne Aufhellungen angekündigt, mit trockenem und sonnigem Wetter rund um das Mittelmeer. Der Tramontane-Wind bleibt stark mit Böen von 70 bis 90 km/h.

  • Streik gegen die Rentenreform: Emmanuel Macron hofft auf „Sieg der Vernunft“

    Streik gegen die Rentenreform: Emmanuel Macron hofft auf „Sieg der Vernunft“

    Laut dem Präsidenten der Republik spiegelt die Mobilisierung gegen die Rentenreform am 19. Januar nicht die tatsächliche Stimmung der Franzosen wider. Am Vorabend der Streiks und Proteste gegen die Rentenreform glaubt Emmanuel Macron nicht an „den Sieg der Verantwortungslosigkeit“, wie France Inter am Dienstag, dem 17. Januar, aus dem Élysée-Palast erfuhr. Auch wenn die Mobilisierung der Arbeitnehmer am Donnerstag, dem 19. Januar, stark werden sollte, spiegelt das nach Ansicht des Präsidenten nicht die tatsächliche Stimmung der Franzosen wider. Es gebe eine gewisse Müdigkeit, Unruhe und einen tiefen Überdruss nach der Häufung von Krisen, aber nicht in dem Maße, dass alles lahmgelegt werde. Im Élysée-Palast glaubt man nicht, dass Proteste das Land vollständig blockieren werden. Allerdings weiss man im Élysée-Palast auch, dass jetzt nicht der beste Zeitpunkt für eine Rentenreform ist. Aber, so heisst es, es gibt nie den einen richtigen Zeitpunkt. Für Emmanuel Macron gab es keinen Grund …

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