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  • Justiz: Sammelklage wegen Betrugs gegen Influencer

    Justiz: Sammelklage wegen Betrugs gegen Influencer

    Eine Premiere in Frankreich: Rund 100 Personen klagen gemeinsam gegen Influencer, denen sie vorwerfen, sie dazu verleitet zu haben, riskante zu investieren. 

    Ein Influencer-Paar wird wegen Betrugs angeklagt. Von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus warben Marc und Nadé Blata für alle möglichen Produkte, darunter auch Finanzprodukte. Sie bieten insbesondere an, von echten Händlern ausgeübte Optionen zu kopieren, um so mühelos Gewinne zu erzielen. Melissa, eine Klägerin, glaubte den Versprechungen. „Ich habe es ein erstes Mal mit 500 Euro versucht und alles verloren. Nadé Blata sagte mir, dass es meine Schuld sei, weil ich seine Ratschläge nicht genau befolgt hätte“, erzählt sie dem Sender France 3. Sie versuchte es noch einmal und verlor erneut.

    88 Personen erstatten Anzeige wegen „bandenmäßigen Betrugs“. Dies ist eine Premiere in Frankreich. Im Rahmen ihrer Kollektivklage wollen die Opfer jeden Influencer vor Gericht bringen, der mit dem Geld seiner Abonnenten spielt. „Sie nutzen per Definition den Einfluss, den sie auf ein extrem großes Publikum ausüben (…), um entweder Komplize von Veruntreuung oder direkt Täter von Veruntreuung zu sein“, kommentiert Rechtsanwalt Alexandre Dakos, Anwalt des Klägerkollektivs „Aide aux victimes d’influenceurs“ (Hilfe für die Opfer von Influencern). Das Kollektiv hofft auf die Einleitung einer Untersuchung. Bisher waren Einzelklagen jedesmal erfolglos.

  • Kaufkraft: Ist 2023 in Frankreich mit einem Inflations-Tsunami zu rechnen?

    Kaufkraft: Ist 2023 in Frankreich mit einem Inflations-Tsunami zu rechnen?

    Einsetzende Aufholeffekte – Beobachter der französischen Wirtschaft sind eher pessimistisch, was den Preisanstieg im Jahr 2023 angeht.

    Der Preisanstieg im Jahr 2022 war schon historisch hoch. Und für viele Experten ist das noch lange nicht vorbei: Die Inflation dürfte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2023 in Frankreich weiter steigen. Sie „dürfte zwischen April und Juni einen Höhepunkt erreichen“, schätzte Michel-Edouard Leclerc in einem Interview mit dem Journal Du Dimanche. Eine besorgniserregende Situation, die sich direkt auf die Kaufkraft der Franzosen auswirkt. Der Chef der E.Leclerc Supermärkte erklärte außerdem, dass der Anstieg der Lebensmittelpreise in den Regalen der französischen Super- und Hypermärkte bis Ende 2022 durchschnittlich 12% betragen habe. Den Zahlen des Nationalen Instituts für Statistik und Wirtschaftsstudien (Insee) zufolge stiegen die Verbraucherpreise im gesamten Jahr 2022 im Jahresdurchschnitt um 5,2%, während sie 2021 nur um 1,6 % stiegen.

    Auf Regierungsseite versucht man, optimistischer zu sein. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire rechnete in einem Interview mit dem Sender France Inter am 4. Januar mit einem Rückgang der Inflation „im Laufe des Jahres 2023“ und verkündete sein Ziel einer Inflationsrate von durchschnittlich 4,3% für das gesamte Jahr. Der Gouverneur der Banque de France, François Villeroy de Galhau, hatte seinerseits im November 2022 erklärt, die Inflationsrate innerhalb von zwei bis drei Jahren auf rund 2% senken zu wollen. Diese vor einigen Monaten in mehreren Medien abgegebene „Verpflichtung“ scheint nun immer schwieriger einzuhalten zu sein. Dies gilt umso mehr, als die Einzelhändler jetzt melden, dass eine Verbesserung der Situation nicht kurzfristig zu erwarten sei. „Wir wissen drei bis vier Monate im Voraus, wie sich die Preise über unsere Einkaufszentralen entwickeln werden“, erklärte Michel-Édouard Leclerc, der in Bezug auf die für 2023 zu erwartende Inflationswelle bereits von einem „Tsunami“ gesprochen hatte.

    Dominique Schelcher, Chef der Supermarktkette Systeme U, erklärte, dass man im Jahr 2022 haben den Anstieg der Rohstoffkosten und die Auswirkungen der Verknappung weitergegeben habe. Im Jahr 2023 sehen man nun den Anstieg der Gas- und Strompreise auf sich zukommen. Danach werde es eine dritte Teuerungswelle wegen der Kosten des ökologischen Wandels geben. „Wir treten in einen dauerhaften Inflationszyklus ein. Irgendwann wird er sinken, aber niemand kann sagen, wann. Wahrscheinlich nicht im Jahr 2023“.

    „Aufholeffekt“ im Jahr 2023
    Mehrere Wirtschaftswissenschaftler hatten sich bereits im Juli 2022 pessimistisch geäußert. Sie hatten insbesondere vor einem „Inflationsschock“ im Jahr 2023 gewarnt. Mathieu Plane, stellvertretender Direktor der Abteilung Analyse und Prognose des französischen Observatoriums für Konjunkturforschung (OFCE), hatte damals erklärt, dass die Inflation im Jahr 2022 durch die staatlichen Beihilfen künstlich gedämpft worden sei. Eine Analyse, die von Agnès Bénassi-Quéré, Chefökonomin der Generaldirektion des Schatzamtes, bestätigt wurde durch : „Es gibt kein Wunder, die Kaufkraft steht in Frankreich gut da, aber das ist der staatlichen Unterstützung zu verdanken“.

    Frankreich galt in Europa hinsichtlich der Inflationsrate als Musterschüler, es könnte aber 2023 „einen Aufholeffekt“ erleben. „Wir hatten weniger Inflation als unsere Partner, weil wir staatliche Hilfsmaßnahmen hatten. Aber man kann diese Hilfsmaßnahmen nicht ewig aufrechterhalten“, hatte Mathieu Plane gewarnt. „Im Jahr 2023 können wir durch einen Aufholeffekt eine höhere Inflation als unsere Nachbarn erleben“.

  • Lustucru ruft Reispackungen wegen erhöhter Pestizid-Belastung zurück

    Lustucru ruft Reispackungen wegen erhöhter Pestizid-Belastung zurück

    In Packungen mit Vollkorn-Basmatireis der Marke Taureau Ailé wurde ein verbotenes Pestizid gefunden. Der Konzern Lustucru schlug daraufhin Alarm und zog sein Produkt zurück. Wie die Zeitung L’Indépendant berichtet, werden auf der staatlichen Website Rappel Conso Reispackungen der in ganz Frankreich verkauften Marke Taureau Ailé zurückgerufen. Ein verbotenes Pestizid ist in Packungen des Vollkorn-Basmati-Reises entdeckt worden. Der Reis ist in 500-g-Beuteln verpackt und wurde in mehreren Supermarktketten (Carrefour, Auchan, Galec, Cora, Intermarché, Casino) verkauft. Die betroffene Charge hat die Nummer: 3038354593302L 2021F Mindesthaltbarkeitsdatum 01.01.2025.

    Rappel Conso fordert Personen, die diese Produkte gekauft haben, auf, sie nicht zu konsumieren und sie in die Läden zurückzubringen, in denen sie gekauft wurden, wo sie umgetauscht oder erstattet werden….

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  • Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Die Gewerkschaften CGT und FO gaben bekannt, dass sie für Februar einen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften in den französischen Skigebieten geplant haben. Im Februar könnte es zu Störungen in den französischen Skigebieten kommen. Laut einem Bericht des Senders RMC haben die Mehrheitsgewerkschaften CGT und FO der Skiliftbetreiber am Montag, dem 23. Januar, einen unbefristeten Streik für den Monat Februar angekündigt. „Wir haben beschlossen, während der Februarferien zum Streik aufzurufen, da unsere Forderungen in dieser Zeit besser gehört werden“, erklärte Eric Becker, Generalsekretär der Force Ouvrière (FO) bei den Bergbahnen. Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière vertreten eine grosse Mehrheit der Angestellten in den Skigebieten Frankreichs. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass alle Beschäftigten im gesamten Februar in den Ausstand treten werden. Das gestehen die Vertreter der beiden Gewerkschaften offen ein. Der geplante Streik könnte jedoch die Aktivitäten in…

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  • Energiepreise: TotalEnergies gewährt 22.000 Kleinunternehmen einen Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde

    Energiepreise: TotalEnergies gewährt 22.000 Kleinunternehmen einen Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde

    TotalEnergies wird mit einem Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde (MWh) an einer vom Wirtschaftsministerium geplanten Maßnahme teilnehmen, mit der die Stromrechnung von Kleinunternehmen gedeckelt werden soll. Diese Ankündigung des Energieunternehmens war nach einem Treffen am Montag, dem 23. Januar, im Wirtschaftsministerium erwartet worden. TotalEnergies kündigte an, dass es mit einem Rabatt von 100 Euro pro Megawattstunde (MWh) zu der von Wirtschaftsminister Bruno Le Maire geplanten Maßnahme beitragen werde, mit der die Stromrechnung der Kleinstunternehmen (TPE) gedeckelt werden soll. Die Regierung hatte sich am 6. Januar verpflichtet, die Stromrechnung für Kleinstunternehmen im Jahr 2023 auf durchschnittlich 280 Euro pro MWh zu begrenzen, um diejenigen zu schützen, die nicht vom ansonsten regulierten Stromtarif profitieren oder ihren Stromliefervertrag in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 erneuert haben und somit voll vom derzeitigen Preisanstieg betroffen sind. 22.000 Kleinunter…

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  • Innenminister Gérald Darmanin: Einstellung des Verfahrens wegen Vergewaltigung bestätigt

    Innenminister Gérald Darmanin: Einstellung des Verfahrens wegen Vergewaltigung bestätigt

    Sophie Patterson-Spatz hatte im Frühjahr 2017 eine Anzeige wegen Vergewaltigung gegen Gérald Darmanin eingereicht. Die Tat soll sich 2009 in Paris ereignet haben. Die Ermittlungskammer des Pariser Berufungsgerichts bestätigte am Dienstag, dem 24. Januar, die Einstellung des Verfahrens zugunsten von Gérald Darmanin, der 2017 von Sophie Patterson-Spatz beschuldigt wurde, sie im Jahr 2009 vergewaltigt zu haben. Die Klägerin hatte Berufung gegen die Einstellungsverfügung eingelegt, die ein Pariser Untersuchungsrichter am 8. Juli 2022 im Rahmen einer im Sommer 2020 eingeleiteten Untersuchung wegen Vergewaltigung unterzeichnet hatte. Bei einer nichtöffentlichen Anhörung am 13. Dezember 2022, bei der weder Klägerin noch Beklagter anwesend waren, beantragte die Generalstaatsanwaltschaft die Bestätigung der Einstellung des Verfahrens. In ihren schriftlichen Anträgen schloss die Staatsanwaltschaft die „Hypothese falscher oder böswilliger Anschuldigungen“ von Sophie Patterson-Spatz zwar aus, vert…

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  • Wölfe sind wieder in ganz Frankreich heimisch geworden

    Wölfe sind wieder in ganz Frankreich heimisch geworden

    Wölfe wurden in der Nähe von Paris, an der Küste und im Burgund gesichtet. Laut einer Zählung gibt es in Frankreich inzwischen wieder 920 Wölfe in 128 Rudeln.

    Am Sonntag, dem 15. Januar, wurde ein Wolf in Saint-Rémy (Saône-et-Loire) gesichtet. Ein weiterer Wolf wurde auf einer Schnellstraße in der Nähe von Montpellier (Hérault) getötet, ein anderer Wolf in der Nähe von Fontainebleau (Seine-et-Marne) fotografiert. Im Departement Côtes-d’Armor entdeckten eine Mutter und ihr Sohn einen Wolf auf einem Feld. Laut dem französischen Amt für Biodiversität hat sich der Wolf in den letzten Jahren in Frankreich hauptsächlich in den Alpen, in der Provence, im Jura und in den Pyrenäen angesiedelt.

    Ein Rudel im Nationalpark Calanques
    Neben den Rudeln wurden auch einsame Wölfe gesichtet: ein normales Verhalten, wie ein Experte feststellte. „Junge Wölfe, die sich vom Rudel trennen, können mehrere hundert Kilometer zurücklegen“, sagt Olivier Guder, Vizepräsident des Vereins FERUS auf dem Sender France 2. Laut der letzten Zählung gibt es in Frankreich inzwischen wieder 920 Wölfe, die in 128 Rudel aufgeteilt sind. Eines dieser Rudel ist im Nationalpark Calanques angesiedelt. „Das ist an sich eine gute Nachricht, da wir lange Zeit keine großen Raubtiere mehr in unserem Gebiet hatten“, erklärt Nicolas Rossignol, Parkwächter im Parc national des Calanques.

  • Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Die SNCF und der Verkehrsminister verurteilten am Dienstagmorgen den Brand an elektrischen Kabeln in einem Stellwerk als „böswilligen Akt“.

    Der Verkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach einem „Brandanschlag auf elektrische Kabel“ den ganzen Tag unterbrochen sein, wie eine Sprecherin der SNCF am Dienstag, dem 24. Januar erklärte. Zunächst hatte man mit einer Wiederaufnahme des Verkehrs ab 10 Uhr gerechnet. Verkehrsminister Clément Beaune und die SNCF beklagten nach einem Brand in einem Stellwerk einen „böswilligen Akt“, der zu einer vollständigen Unterbrechung des Verkehrs von und nach dem wichtigen Pariser Bahnhof geführt habe.

    „Nach den ersten Feststellungen kann man von Brandstiftung an elektrischen Kabeln sprechen“, sagte eine SNCF-Sprecherin kurz vor 8.30 Uhr gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die SNCF kündigte an, dass man eine entsprechende Anzeige erstattet und Klage eingereicht habe.

    Dieser böswillige Akt müsse „streng bestraft“ werden, da die Auswirkungen für die Nutzer groß seien, reagierte Clément Beaune, der stellvertretende Minister für Verkehr, am Dienstag auf Franceinfo. es habe am Morgen grosse Probleme auf diesem „extrem frequentierten“ Banhof gegeben, so der Minister.

    TGV, TER und Transilien-Züge stehen still. Der Verkehr der TGV- und TER-Züge sowie der Transilien-Linie P von und zum Gare de l’Est in Paris wurde vollständig eingestellt. 

  • Frankreich repatriiert 15 Frauen und 32 Kinder aus Gefangenenlagern in Syrien

    Frankreich repatriiert 15 Frauen und 32 Kinder aus Gefangenenlagern in Syrien

    Das Flugzeug landete am frühen Dienstagmorgen auf dem Rollfeld des Flughafens Villacoublay im Departement Yvelines. Dies ist das dritte Mal seit Juli, dass das Außenministerium eine Rückführung von französischen Frauen und Kindern, die in Syrien festgehalten wurden, durchführt. Frankreich hat am Dienstag, dem 24. Januar, 15 Frauen und 32 Kinder, die wegen ihrer Mitgliedschaft in der Terrororgruppe ISIS in dschihadistischen Gefangenenlagern im Nordosten Syriens festgehalten wurden, in ihre Heimat zurückgeführt, wie das Außenministerium in einer Erklärung bekannt gab. Es fügte hinzu, dass „Frankreich der lokalen Verwaltung im Nordosten Syriens für die Zusammenarbeit dankt, was diese Operation ermöglicht hat“. „Die Minderjährigen wurden den für die Kinderhilfe zuständigen Stellen übergeben und werden medizinisch-sozial betreut“, erklärte das Außenministerium. „Die Erwachsenen wurden den zuständigen Justizbehörden übergeben“. Die 15 repatriierten Frauen sind zwischen 19 und 56 Jahre alt, w…

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  • Deutschland und Frankreich wollen 60.000 kostenlose Bahntickets für Jugendliche einführen

    Deutschland und Frankreich wollen 60.000 kostenlose Bahntickets für Jugendliche einführen

    Die genauen Bedingungen für die Inanspruchnahme der Freifahrkarten sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Ziel ist es, die Akzeptanz von Zugreisen auf beiden Seiten des Rheins zu fördern. Deutschland und Frankreich werden im Sommer ein „binationales Ticket“ für Jugendliche einführen, 60.000 dieser Tickets werden sogar kostenlos sein. Dies gaben die Regierungen der beiden Länder am Sonntag, dem 22. Januar, nach einem deutsch-französischen Ministerrat in Paris bekannt. Die beiden Staaten versprechen finanzielle Unterstützung für diese Angebote von der SNCF und der Deutschen Bahn (DB). Die Modalitäten, um in den Genuss der kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrkarten zu kommen, würden in Kürze präzisiert, erklärten die Verkehrsminister der beiden Länder, Clément Beaune und Volker Wissing, in einer gemeinsamen Erklärung. Außerdem wurde für Dezember 2023 die Einrichtung einer direkten Hochgeschwindigkeitszugverbindung zwischen Berlin und Paris im Jahr sowie eines Nachtz…

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