Autor: Nachrichten

  • Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert Ausschluss russischer Sportler von Olympischen Spielen 2024 in Paris

    Ukraine-Krieg: Selenskyj fordert Ausschluss russischer Sportler von Olympischen Spielen 2024 in Paris

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wandte sich an Emmanuel Macron mit der Forderung, russische Sportler von den Olympischen Spielen 2024 in Paris auszuschließen. Es ist jetzt elf Monate her, seit die russischen Streitkräfte in die Ukraine einmarschiert sind. Russische Sportler sollten nicht an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen können, forderte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Dienstag von seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron. „Ich habe besonders betont, dass russische Athleten keinen Platz bei den Olympischen Spielen in Paris haben dürfen“, sagte Wolodymyr Selenskyj nach einem Telefongespräch mit dem französischen Staatschef auf der Messenger-App Telegram. Russland marschierte am 24. Februar, drei Tage nach der Schlussfeier der Winterspiele von Peking-2022, von seinem und dem Territorium Weißrusslands aus in die Ukraine ein und verletzte damit den Olympischen Waffenstillstand, der von einer Woche vor Beginn der Olympischen Spiele …

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  • Umweltminister Béchu will den Wasserverbrauch der Franzosen senken

    Umweltminister Béchu will den Wasserverbrauch der Franzosen senken

    In „Le Parisien“ vom Mittwoch sagte Christophe Béchu, er bereite Wasser-Warn-App und eine Weiterentwicklung des französischen Wasseraufbereitungssystems vor. Man werde später einmal von einem Vorher und einem Nachher des Sommers 2022 sprechen, meint der Minister für den ökologischen Übergang. Christophe Béchu stellt in der Zeitung Le Parisien am Mittwoch, dem 25. Januar, einen „Plan der Sparsamkeit“ vor, um den täglichen Wasserverbrauch in Frankreich zu reduzieren. Im vergangenen Sommer, der von einer starken Dürre geprägt war, „waren fast alle Departements von Einschränkungsmaßnahmen betroffen und 700 Gemeinden hatten Schwierigkeiten bei der Trinkwasserversorgung. Und es wird nicht besser: Der Weltklimarat prognostiziert bis 2050 einen Rückgang des Wasserstands unserer Flüsse um 10 bis 40%“, warnt der Minister in der Tageszeitung. Einschränkungen schon „vor Beginn des Sommers“. Um eine dauerhafte Wasserknappheit zu vermeiden, schlägt Christophe Béchu vor, bis 2027 „die Menge des aus u…

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  • Puy-de-Dôme: 20-jährige Frau wird von ihrem Lebensgefährten getötet

    Puy-de-Dôme: 20-jährige Frau wird von ihrem Lebensgefährten getötet

    Der Verdächtige, ein ebenfalls 20-jähriger Mann, wurde am Dienstag gegen 21.20 Uhr auf offener Straße festgenommen. Er wird verdächtigt, mit einer Schrotflinte auf seine Lebensgefährtin geschossen zu haben.

    Eine 20-jährige Frau wurde von ihrem gleichaltrigen Lebensgefährten am Dienstagabend in ihrer Wohnung in Lempdes, in der Nähe von Clermont-Ferrand im Departement Puy-de-Dôme, getötet, berichtet am Mittwoch, dem 25. Januar der Sender France Bleu Pays d’Auvergne. Der Verdächtige befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen war das junge Paar nicht wegen häuslicher Gewalt bekannt.

    Der junge Mann wird verdächtigt, mit einem Jagdgewehr auf seine Lebensgefährtin geschossen zu haben. Nachbarn des Paares alarmierten die Rettungskräfte, nachdem sie gesehen hatten, wie er mit dem Gewehr in der Hand aus der gemeinsamen Wohnung kam. Der Verdächtige versuchte daraufhin, den Polizisten zu entkommen und entledigte sich seiner Waffe. Er wurde schließlich gegen 21.20 Uhr auf offener Straße festgenommen.

    Eine Autopsie des Körpers des Opfers wurde angeordnet.

  • Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Die Reparaturarbeiten sind im Gange und werden noch den ganzen Mittwoch, den 25. Januar, dauern, um die Schäden zu beheben, die am Vortag nach einem Brand den Verkehr am Gare de l’Est in Paris lahmgelegt hatten, wie die SNCF heute mitteilte.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, legte eine gigantische Panne – die SNCF spricht von Brand und Sabotage – den Verkehr am Gare de l’Est (Paris) lahm. Die SNCF teilte am Mittwoch mit, dass die Reparaturen noch im Gange sind und den ganzen Tag über andauern werden. „Hier herrscht Verwirrung, viele Reisende stehen am Bahnsteig. Die SNCF versucht, sie durch SMS zu warnen, wenn Züge ausfallen, aber oft fahren die Züge, auf die die Reisenden ausweichen sollen, am Gare de Lyon (Paris) ab. Das hat zur Folge, dass die Reisenden am Gare de l’Est auf dem Trockenen sitzen“, erklärt der Journalist Jordan Klein, der am Mittwoch live für den Sender France 2 aus dem Gare de l’Est berichtet.

    Am Gare de l’Est ist der Verkehr immer noch stark eingeschränkt, fährt der Journalist fort. „Im Detail bedeutet dies, dass in der Hauptverkehrszeit nur jeder dritte TGV in Richtung Osten des Landes fährt“, präzisiert er. Auch auf der Linie P ist nur jeder zweite Lokalzug unterwegs. „Es werden viele Anstrengungen von der SNCF unternommen, um zu versuchen, den Verkehr wieder in Gang zu bringen, aber die Reisenden sind trotzdem wütend“, berichtet der Journalist.

  • Gastronomie: Der Burger-Weltmeister ist Franzose

    Gastronomie: Der Burger-Weltmeister ist Franzose

    Der Franzose Julien Chauvenet gewann den Titel des Burger-Weltmeisters mit einem ganz besonders französischem Burger. Der Burger-Weltmeister kommt aus Frankreich. Das Rezept seines ganz besonderem Burgers wurde bis ins kleinste Detail durchdacht. Das Brot besteht aus Süßkartoffeln und Senfkörnern, d…

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  • Ukraine-Krieg: „Frankreich ist für uns ein Feind“

    Ukraine-Krieg: „Frankreich ist für uns ein Feind“

    Einer der höchsten russischen Politiker kritisierte Frankreich in einem Interview auf dem Sender BFM TV wegen der verstärkten Waffenlieferungen an Kiew. Pjotr Tolstoi, der Vizepräsident des Unterhauses des russischen Parlaments (der Duma), schimpfte am Montag, dem 23. Januar, auf dem Sender BFM TV über die französische Position zum Krieg in der Ukraine sowie die westliche Unterstützung für Kiew.

    Die Beziehungen zwischen Frankreich und Russland werden aufgrund der französischen Unterstützung der Ukraine und der Lieferung von Waffen immer angespannter: Letzter Streitpunkt sind die leichten Panzer AMX-10 RC, deren Lieferung Paris versprochen hat. Pjotr Tolstoi nutzte das Interview, um die französische Unterstützung für Kiew heftig zu kritisieren: „Frankreich führt bereits seit acht Jahren einen Wirtschaftskrieg gegen mein Land, und Frankreich versorgt die Ukrainer mit militärischem Material“. Der russische Parlamentarier sprach auch…

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  • Frankreich: 34 Millionen Immobilieneigentümer müssen bis 30. Juni neue Online-Steuererklärung abgeben

    Frankreich: 34 Millionen Immobilieneigentümer müssen bis 30. Juni neue Online-Steuererklärung abgeben

    Die Generaldirektion für öffentliche Finanzen hat einen Aufruf gestartet und fordert die Besitzer von Zweitwohnsitzen oder vermieteten Immobilien auf, bis zum 30. Juni eine neue Steuererklärung abzugeben. 34 Millionen Eigentümer sind davon betroffen. Hausbesitzer aufgepasst: Die Wohnsteuer ist noch nicht ganz verschwunden. Zwar werden Hauptwohnsitze bald nicht mehr besteuert, aber Mietobjekte und Zweitwohnsitze sind nach wie vor von der Wohnsteuer betroffen. Die Generaldirektion für öffentliche Finanzen fordert die Eigentümer dieser Art von Immobilien auf, bis zum 30. Juni eine neue Steuererklärung auszufüllen und so den Steuerbehörden alle Gebäude zu melden, die möglicherweise besteuert werden könnten. Nach Angaben der Steuerbehörde sind etwa 34 Millionen Eigentümer und 73 Millionen Immobilien betroffen. Keller und Parkplätze sind von dieser Steuer ausgenommen. Privatpersonen, die einen Zweitwohnsitz oder ein Mietobjekt in Frankreich besitzen, müssen auf die Website „impots.gouv.fr“ gehen und sich in ihre „espace particulier“ einloggen. Dort gibt es den Menüpunkt „Immobilien“, unter dem man die Erklärung ausfüllen kann. Auf der Website der Generaldirektion für öffentliche Finanzen werden Antworten auf häufig gestellte Fragen bereitgestellt, um Eigentümer bei ihren Angaben zu unterstützen. Eigentümer müssen für jede der betroffenen Immobilien angeben, wie sie genutzt werden, die Namen der Bewohner, wenn die Immobilie vermietet ist, und die betreffenden Zeiträume eintragen.
  • Er lebt in der Schweiz: Mann galt 18 Jahre lang in Spanien und Deutschland als vermisst

    Er lebt in der Schweiz: Mann galt 18 Jahre lang in Spanien und Deutschland als vermisst

    Nachdem sich seine Spur in Deutschland seit 2004 verloren hatte, wurde ein Mann, der vor diesem Zeitpunkt mit seiner Frau in Spanien gelebt hatte, jetzt in einer ruhigen Stadt in der Schweiz lebend aufgefunden.

    Es sieht so aus, dass er sein früheres Leben hinter sich lassen wollte. Zu Beginn des Jahres wurde ein Mann gefunden und formell identifiziert, der sowohl in Spanien als auch in Deutschland seit nunmehr 18 Jahren als vermisst galt. In der Schweiz, im Kanton Schwyz, wurde seine Spur durch Zufall bei einer Identitätskontrolle wiedergefunden.

    Das war passiert: Bis 2004 lebte der damals 56-Jährige, wie die deutsche Zeitung Südkurier berichtete, mit seiner Frau in Spanien. Dort betrieben sie einen Autohandel. Eines Tages verabschiedet sich der deutschstämmige Mann für eine Geschäftsreise nach München von seiner Frau und kommt nie wieder zurück.

    Seine Frau ist natürlich davon überzeugt, dass ihrem Mann etwas zugestoßen ist, und verständigt die Behörden. Sie vermutet ein Verbrechen. Die Ermittlungen hatten zunächst gezeigt, dass der Vermisste bis nach Konstanz an der Schweizer Grenze gereist war, bevor sich seine Spur verlor. In den kommenden Jahren geht die resignierte Ehefrau davon aus, dass der Mann, mit dem sie ihr Leben geteilt hatte, tot ist und dass seine Leiche vielleicht nie gefunden werden wird.

    Aber: Im Januar 2023 überprüft die Polizei des Kantons Schwyz bei einer Kontrolle die Identität eines deutschen Staatsangehörigen und es wird eine Verbindung zu seinem in Spanien gemeldeten Verschwinden hergestellt. Die spanischen Behörden hatten ihre Informationen jedoch nicht an die deutschen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet, und erst jetzt, viele Jahre später, nach der Einrichtung einer auf Cold Cases spezialisierten Einheit, konnte die Verbindung zwischen dem in der Schweiz kontrollierten Mann und der spanischen Fahndung eindeutig hergestellt werden.

    Die Schweizer Polizei hat sich daraufhin vergewissert, dass die gesuchte Person tatsächlich noch am Leben war und im Kanton Schwyz wohnte. 18 Jahre nach seinem Verschwinden erfuhr die Frau des Vermissten jetzt, dass ihr Mann noch am Leben ist, sich aber entschieden hatte, völlig aus dem gemeinsamen Leben zu verschwinden.

    Die Behörden haben nicht vor, den heute 74-jährigen Mann strafrechtlich zu verfolgen. Der deutsche Kommissar, der die Ermittlungen übernommen hat, erklärt: „Wenn jemand sein altes Leben hinter sich lässt, geht uns das nichts an, das ist privat, und wir stellen keine Fragen“, und fügte hinzu, dass der Mann der Polizei erlaubt habe, seine Frau darüber zu informieren, dass er nicht tot sei.

  • Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Ein Bus wurde am Dienstag, dem 24. Januar, in Savoyen bei einem Zusammenstoss mit einem Regionalzug in zwei Hälften zerrissen.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, kam es um 7.20 Uhr an einem Bahnübergang in Savoyen zu einem spektakulären Unfall zwischen einem Bus und einem TER-Regionalzug, bei dem ein Mensch schwer und drei weitere leicht verletzt wurden. „Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Fahrgäste im Bus, als der TER auf ihn auffuhr. Im Inneren des Zuges befanden sich etwa 50 Passagiere. Angesichts der Schäden war der Aufprall sehr heftig, wir sind nur knapp an einem Drama vorbeigeschrammt“, berichtete der Journalist Renaud Gardette vom Unfallort.

    Der Verkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice und Albertville wurde unterbrochen.

    Der Bus wurde „buchstäblich in zwei Hälften geteilt“, und die Trümmer verteilen sich auf einer Länge von etwa 100 Metern. Wegen des Unfalls ist der Zugverkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice (Savoyen) und Albertville (Savoyen) vollständig unterbrochen. „Zahlreiche Busse werden eingesetzt. Für die SNCF beginnt die Untersuchung des technischen Zustands der Strecke an der Unfallstelle“, so der Journalist. Die Passagiere des Zuges wurden während des Vormittags in einer nahegelegenen Festhalle untergebracht und betreut.

  • Gewalt gegen Frauen: Sexismus nimmt in Frankreich nicht ab

    Gewalt gegen Frauen: Sexismus nimmt in Frankreich nicht ab

    Fünf Jahre nach der MeToo-Bewegung geht der Sexismus in Frankreich weiterhin nicht zurück. Dies ist die alarmierende Feststellung des Hohen Rates für die Gleichstellung von Männern und Frauen (Haut Conseil à l’égalité entre les hommes et les femmes).

    In Frankreich geht der Sexismus nicht zurück, ganz im Gegenteil. „37% der Französinnen geben an, dass sie schon einmal einen nicht einvernehmlichen Geschlechtsverkehr erlebt haben. 15% geben an, dass sie Opfer von Schlägen ihres Partners oder Ex-Partners geworden sind, und bei den 50- bis 64-Jährigen sind es sogar 20%“, berichtet die Journalistin Florence Griffond, die am Montag, dem 23. Januar, in der Sendung 12/13 auf dem Sender France 3 zu Gast war. Insgesamt wurden im Jahr 2021 122 Frauen Opfer von Feminiziden in der Ehe, gegenüber 102 im Jahr 2020, was einem Anstieg von 20% entspricht.

    Junge Menschen besonders sexistisch?
    Die Zahlen sind umso alarmierender, als sie auch junge Menschen betreffen. „23% der Männer unter 35 Jahren sind der Ansicht, dass man manchmal gewalttätig sein muss, um respektiert zu werden“, so die Journalistin. Außerdem „halten nur 48% dieser jungen Männer das durch pornografische Inhalte vermittelte Frauenbild für problematisch, während 79% der Männer im Alter von 65 Jahren und älter dies tun“, so Florence Griffond. Auch innerhalb von Familien bleiben die Ungleichheiten sichtbar: 9% der Männer halten es für „normal, dass ein Mann sich nicht um die Hausarbeit kümmert, wenn er mehr verdient als seine Partnerin“. In der Altersgruppe der 25- bis 34-jährigen Männer steigt diese Zahl sogar auf 15%.