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  • Einzelheiten über den Besuch von King Charles III. Ende März in Frankreich und Deutschland

    Einzelheiten über den Besuch von King Charles III. Ende März in Frankreich und Deutschland

    König Charles III. wird Ende März Staatsbesuche in Frankreich und Deutschland absolvieren, seine ersten Auslandsreisen als britischer Herrscher. Dies werden seine ersten Auslandsreisen als britischer König sein: Charles III. wird Ende März Staatsbesuche in Frankreich und Deutschland absolvieren. Der König wird seine Reise in Frankreich beginnen, und zwar vom 26. bis 29. März, wie der Elysée-Palast mitteilte. „Dieser Staatsbesuch, der erste des Herrschers vor seiner Krönung am 6. Mai, stellt eine Ehre für Frankreich dar und veranschaulicht die Tiefe der historischen Bande, die unsere beiden Länder verbinden“, schreibt die französische Präsidentschaft in einer Pressemitteilung. Der Besuch „symbolisiert auch die freundschaftliche und vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Präsidenten der Republik und Seiner Majestät dem König, die in der Vergangenheit beim Schutz der biologischen Vielfalt und bei der Bekämpfung der globalen Erwärmung eng zusammengearbeitet haben“, so die französische Präs…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften rufen zu einer „unvergesslichen“ Mobilisierung am 7. März auf

    Rentenreform: Gewerkschaften rufen zu einer „unvergesslichen“ Mobilisierung am 7. März auf

    Bei einem Treffen am Donnerstag in La Ricamarie in der Nähe von Saint-Etienne riefen die Vertreter der grössten französischen Gewerkschaften zu einer „beispiellosen Mobilisierung am 7. März“ auf, um „Frankreich zum Stillstand zu bringen“. „Massiv“, „beispiellos“, „unvergesslich“: Der Verbund der grössten französischen Gewerkschaften, der am Donnerstag, dem 2. März, in La Ricamarie (Loire) zusammenkam, rief dazu auf, bei der Mobilisierung am 7. März „den Laden zu zerschlagen“ und Frankreich durch Streiks vollständig „zum Stillstand“ zu bringen, um sich gegen die Rentenreform zu wehren. Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Stahl- und Metallindustrie. Die Streikaufrufe für den nächsten Protesttag werden immer zahlreicher. Die französische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) forderte die Fluggesellschaften am Donnerstag aufgrund einer landesweiten Streikankündigung mehrerer Fluglotsengewerkschaften auf, ihr Flugprogramm am Dienstag und Mittwoch, dem 7. und 8. März, in Paris-Char…

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  • Immobilien: Preise sinken in ganz Frankreich

    Immobilien: Preise sinken in ganz Frankreich

    Die Immobilienpreise in Frankreich sinken, und zwar im ganzen Land.

    In Frankreich sinken die Immobilienpreise „zum ersten Mal seit fünf Jahren“, erklärt die Journalistin Anne-Claire Le Sann am Donnerstag, dem 2. März in der Sendung 19/20 auf dem Sender France 3. Insgesamt ist seit Januar ein Rückgang um 0,2 % zu beobachten. Zunächst wurde in Paris ein Rückgang von 0,8 % beobachtet, anschliessend breitete sich der Preisrückgang auf die anderen französischen Großstädte aus.

    Steigende Kosten für Immobilienkredite als Ursache
    Anne-Claire Le Sann erklärt, dass für diesen Rückgang „der Anstieg der Immobilienkredite“ verantwortlich ist. „Tatsächlich liegt der durchschnittliche Zinssatz bei 3 % für 20 Jahre. Im letzten Jahr konnten die Kreditnehmer noch Kreditzinsen von 1 % aushandeln. Konkret: 2022 konnte ein Haushalt, der eine Monatsrate von 1.000 Euro für einen Kredit zu 1 % über 20 Jahre zurückzahlt, 217.000 Euro leihen. Heute ist es nur noch ein Darlehen von 180 000 Euro, was einem Verlust von 18 % an Kreditfähigkeit entspricht“, so die Journalistin. Infolgedessen geben viele Erstkäufer oder ärmere Haushalte ihr Immobilienprojekt auf, weil sie nicht über den nötigen finanziellen Hintergrund oder ein ausreichend hohes Gehalt verfügen.

  • Neue Baugenehmigungen in Departements Var und Ardèche wegen Wassermangels eingefroren

    Neue Baugenehmigungen in Departements Var und Ardèche wegen Wassermangels eingefroren

    Aufgrund des Wassermangels verweigern einige Departements inzwischen die Erteilung von Baugenehmigungen. Dies ist z. B. in den Departements Var und Ardèche der Fall, wo der niedrige Grundwasserspiegel die Versorgung neuer Häuser mit Wasser nicht mehr zulässt. Was wäre, wenn man den Bau von Wohnhäusern einstellen müsste, um die Wasserressourcen zu schonen? Dies ist die Entscheidung, die mehrerer Dörfer in den Departements Var und Ardèche, die beide stark von der Dürre betroffen sind, jetzt getroffen haben. Auf einem 8.400 Quadratmeter großen Grundstück in Callian (Var) sollten acht Häuser gebaut werden. Doch vor einigen Monaten beschloss der Bürgermeister des Dorfes, bis auf Weiteres keine Baugenehmigungen mehr zu erteilen. Baugenehmigungen wurden fünf Jahre lang eingefroren.“Wir konnten nicht sicherstellen, dass es Wasser für diese neuen Bewohner geben wird, denn wir sehen bereits jetzt die Grenzen der Ressourcen und die Schwierigkeiten, die wir bei der Versorgung derjenigen haben, die…

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  • Ärmelkanal: Seit Sonntag wurde Kokain im Wert von 152 Millionen Euro an der Küste gefunden

    Ärmelkanal: Seit Sonntag wurde Kokain im Wert von 152 Millionen Euro an der Küste gefunden

    Am Sonntagmorgen wurden am Strand von Réville im Ärmelkanal die ersten Säcke mit etwa 850 kg Kokain entdeckt. Ab Mittwoch wurden in Vicq-sur-Mer Säcke weitere Säcke mit 1,5 Tonnen der Droge entdeckt. Insgesamt 2,34 Tonnen Kokain wurden seit Sonntag, dem 26. Februar, an der französischen Küste des Ärmelkanals gefunden, wie Franceinfo am Donnerstag, dem 2. März, ungter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldete. Ein erster Fund erfolgte bereits am vergangenen Sonntag, als in Réville (Manche) mehrere Säcke mit 840 kg Drogen darin gefunden wurden. Einige Tage später, am Mittwoch, wurden in Vicq-sur-Mer rund 1,5 Tonnen Kokain in weiteren Säcken entdeckt. Infolge dieser Funde wurden zwei getrennte Ermittlungen eingeleitet und Aufklärungsmaßnahmen zu Land, zu Wasser und in der Luft durchgeführt, um mögliche weitere Pakete aufzuspüren. Der Wert des Kokains im Strassenverkauf wird auf mindestens 152 Millionen Euro geschätzt. Die Ermittler werden nun versuchen, den Weg der Drogen-Pakete nachzuvollziehen. Die Seepräfektur erklärte, dass eine „besondere Überwachung der maritimen Bewegungen des Sektors Nord Cotentin aufrechterhalten und durch Luftfahrzeuge sichergestellt“ werde. „Neue Überflüge sowie Seepatrouillen werden durchgeführt“. Die Staatsanwaltschaft in Rennes ist mit den Ermittlungen befasst. Es ist nicht das erste Mal, dass Kokain an der französischen Küste ankommt. Ende 2019 waren Behälter mit insgesamt 1,6 Tonnen des weißen Pulvers an den Stränden eines Gebiets von Saint-Jean-de-Luz (Pyrénées-Atlantiques) bis Camaret (Finistère) angespült worden.
  • Streik am 7. und 8. März: 20-30% aller Flüge sollen gestrichen werden

    Streik am 7. und 8. März: 20-30% aller Flüge sollen gestrichen werden

    Mit Sicht auf die für den 7. und 8. März geplanten Streiks hat die französische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) die Fluggesellschaften aufgefordert, ihre Flugpläne um 20% bis 30% zu reduzieren. Störungen und Verspätungen seien auch bei Flügen zu erwarten, die nicht annulliert werden. Die französische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) forderte die Fluggesellschaften am Donnerstag, dem 2. März, auf, am Dienstag und Mittwoch, dem 7. und 8. März, auf einen grossen Teil ihrer Flüge zu verzichten, da mehrere Gewerkschaften der Fluglotsen einen landesweiten Streik angekündigt haben. Die DGAC forderte die Fluggesellschaften auf, ihre Flüge auf den Flughäfen Paris-Charles-de-Gaulle um 20 % und Paris-Orly, Beauvais, Bordeaux, Lille, Lyon, Nantes, Marseille, Montpellier, Nizza und Toulouse um 30 % zu reduzieren. Trotz der Einrichtung eines Mindest-Notdienstes und der beantragten präventiven Reduzierung des Verkehrsaufkommens rechnet die DGAC mit „Störungen und Verspätungen“, w…

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  • Polizisten suchen nach einer im Departement Nord frei herumlaufenden Löwin

    Polizisten suchen nach einer im Departement Nord frei herumlaufenden Löwin

    In den letzten Tagen wurde ein löwenähnliches Tier in der Nähe Prouvy im Department Nord gesichtet. Es wurde von mehreren Einwohnern gefilmt. Die Polizei sucht nun nach dem Tier.

    In Prouvy (Departement Nord) sucht die Polizei nach einem rätselhaften Tier. Was ist es genau? Auch wenn Größe und Gang an ein wildes Tier erinnern, hat Antonio Sirna seine eigene Vermutung. „Ich habe gefilmt, aber gleichzeitig das Tier beobachtet. Was mich beeindruckt hatte, war der dicke Schwanz mit der schwarzen Spitze. Das hat dazu geführt, dass ich mir gesagt habe: Das kann kein Fuchs sein, keine Katze, das kann nichts anderes sein als eine Löwin“, meint er auf dem Sender France 3.

    Seitdem hält er Ausschau an den nahegelegenen Bahngleisen nach Fressensresten der Raubkatze. Die Bahngleise gernzen an einen Wald, der von Wildtieren frequentiert wird. Da Antonio Sirna um seine eigene Sicherheit und die seiner Tiere fürchtete, alarmierte er die Stadtverwaltung. Die Bürgermeisterin glaubte zunächst an einen Scherz, verständigte dann aber die Behörden und will die Bewohner beruhigen. „Die Behörden sind vor Ort, um zu tun, was getan werden muss, um dieses Tier in eine Falle zu locken, und dann wird die Geschichte ein Ende haben“, so Isabelle Choain, Bürgermeisterin von Prouvy.

  • Soziale Netzwerke: Ist TikTok wirklich gefährlich?

    Soziale Netzwerke: Ist TikTok wirklich gefährlich?

    Auf die chinesische Social-Media-App TikTok wird in verschiedenen Ländern mit dem Finger gezeigt. Sie könnte ein Spionagewerkzeug für das Regime in Peking sein. TikTok wurde gerade für die Geräte der Mitarbeiter der Europäischen Kommission und des EU-Parlaments verboten. TikTok kam vor vier Jahren nach Europa. Das soziale Netzwerk wurde von der chinesischen Firma ByteDance gegründet. Die Anwendung ist bei jungen Leuten äusserst beliebt, von einer Milliarde Nutzern sind 60 % zwischen 16 und 24 Jahren alt. Heute weckt TikTok jedoch verbreitet Misstrauen, insbesondere aufgrund von Spionagerisiken. In Brüssel wird TikTok in der Europäischen Kommission und im Parlament nicht mehr erlaubt sein, die Mitarbeiter müssen es bis zum 15. März von ihren Diensthandys löschen. Parlamentarische Untersuchung zu TikTok in Frankreich. TikTok wurde bereits für Beamte in Dänemark, Kanada und den USA verboten. Das soziale Netzwerk hat Zugriff auf Mikrofone, Kameras und den Standort seiner Nutzer – und alle …

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  • In Straßburg werden in einem ehemaligen deutschen Bunker Pilze gezüchtet

    In Straßburg werden in einem ehemaligen deutschen Bunker Pilze gezüchtet

    In Straßburg, im Département Bas-Rhin, wurde ein Bunker aus dem Jahr 1878, der den Deutschen damals als Pulvermagazin diente, in eine unterirdische Farm umgewandelt, in der heute Bio-Pilze gezüchtet werden. 

    Im Herzen von Straßburg (Bas-Rhin), unterhalb der Stadtmauern, verbirgt sich ein ganz besonderer Bauernhof. Es handelt sich um einen ehemaligen deutschen Bunker, der jetzt zu einer Pilzzucht umgebaut wurde. In diesen Ziegelsteintunneln wachsen heute Austernpilze. Es ist feucht, aber nicht zu feucht; der Ort ist belüftet, aber ohne Zugluft, und vor allem ist die Temperatur ideal, um Pilze zu züchten.

    Shiitake-Pilze, eine japanische Sorte, benötigen für ihr Wachstum mehr Feuchtigkeit und werden daher in einem speziellen Raum des Betriebes gezüchtet. In dieser ehemaligen deutschen Militäranlage, die 1878 nach dem französisch-preußischen Krieg gebaut wurde, wurde früher Schießpulver gelagert. Heute haben die Pilze das Schießpulver ersetzt. Vier sehbehinderte Arbeitnehmer kümmern sich um die Produktion. Zwanzig Kilo Pilze mit Bio-Siegel werden jede Woche verkauft, ausschließlich über einen kurzen und direkten Vertriebsweg, an Restaurants und lokale Geschäfte, aber auch im Direktverkauf. Angesichts des bisherigen Erfolgs plant die Champignonzucht, noch mehr zu produzieren und ab Mitte März zwei neue Mitarbeiter einzustellen.

  • In Marseille wird starke Ausbreitung von Wildschweinen beobachtet

    In Marseille wird starke Ausbreitung von Wildschweinen beobachtet

    Wildschweine vermehren sich im Stadtteil Luminy in Marseille, Bouches-du-Rhône, und verursachen große Schäden. Die Bewohner sind genervt.

    Die Bewohner des Stadtteils Luminy in Marseille (Bouches-du-Rhône) fühlen sich von Wildschweinen regelrecht überrannt. Man entdeckt immer wieder eines der grauen Tiere am Fuß eines Wohnhauses oder ein anderes in der Nähe der Mülltonnen. „Wir haben Angst und was mich traurig macht, ist, dass unsere Grünflächen total zerstört werden“, bedauert Christiane Alagueuzian, Vertreterin der Mieter des Wohnviertels Luminy.

    Das Problem ist die Fütterung in der Nähe
    Carla Luraghi, eine Spaziergängerin, kommt hier jeden Tag vorbei, um Katzen mit Trockenfutter zu füttern. Dadurch werden aber auch Wildtiere angelockt. „Die Wildschweine kommen, ob ich komme oder nicht“, verteidigt sie sich. Die Wildschweine richten überall grossen Schaden an. In der Natur kann das Füttern von Tieren mit einer Geldstrafe von 135 Euro belegt werden. Das Füttern in der Nähe des Wohnviertels ist ein Problem für die Behörden, die grosse Schwierigkeiten haben, die Wildschweinpopulation in den Griff zu bekommen. Bisher kannten das Wildschwein nur einen einzigen Feind, nämlich den Menschen. Seit kurzem gibt es aber wieder sieben Wölfe in den Calanques. In deren Exkrementen fand man auch Wildschweinhaare.