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  • Rentenreform: Pariser Demonstrationszug startete von der Place de la République

    Rentenreform: Pariser Demonstrationszug startete von der Place de la République

    Die Behörden rechnen mit 650.000 bis 900.000 Demonstranten in etwa 200 Städten, darunter allein 70.000 bis 100.000 in Paris. Ein weiterer Tag mit Demonstrationen in ganz Frankreich. Die Gegner der Rentenreform gehen am Dienstag, dem 28. März, erneut zahlreich auf die Straße. Der Pariser Demonstrationszug setzte sich um 14 Uhr an der République in Bewegung und wird am Nachmittag die Place de la Nation erreichen. Insgesamt rechnen die Behörden mit 650.000 bis 900.000 Demonstranten in fast 200 Städten, davon 70.000 bis 100.000 allein in Paris. Eiffelturm wegen des Streiks geschlossen. Der Streikaufruf der beiden Gewerkschaften der Angestellten der Betreibergesellschaft (Sete), CGT und FO, hat zur Folge, dass die Eiserne Lady heute „nicht über das Personal verfügt, um zu öffnen“, erklärte die Gesellschaft Sete, der Vorplatz bleibt jedoch zugänglich. Da die Streikankündigung auf einen Tag beschränkt ist, soll der Eiffelturm am Mittwoch wieder geöffnet werden. Olivier Véran antwortet den gew…

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  • Rentenreform: Emmanuel Macrons Popularität geht laut Umfragen deutlich zurück

    Rentenreform: Emmanuel Macrons Popularität geht laut Umfragen deutlich zurück

    Neueste Umfragen zeigen, dass der Präsident der Republik im März zwischen 28 und 30 % Zustimmung erhält, was einem Popularitätsverlust innerhalb eines Monats um sechs Punkte entspricht. Eine Entwicklung, die vor dem Hintergrund der starken Mobilisierung gegen die Rentenreform zu sehen ist. Die Popularität von Emmanuel Macron hat im Vergleich zum Vormonat deutlich abgenommen und ist laut zwei am Montag, dem 27. März, veröffentlichten Umfragen um sechs Punkte gesunken. Die Umfrage von Odoxa, zeigt, dass nur 30 % der Befragten der Meinung sind, dass Macron einen „guten Präsidenten der Republik“ abgibt. Eine zweite Umfrage von BVA für RTL, ergab, dass 28% der Befragten eine positive Meinung vom französischen Präsidenten haben. Laut der Odoxa-Umfrage geht der Anteil der Befragten, die seine Arbeit gutheißen, unter den Anhängern der Linken logischerweise besonders stark zurück, aber auch in seinem eigenen Lager sinkt die Zustimmung: 89 % der Renaissance-Sympathisanten billigen seine Arbeit (…

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  • Wetter: Am Mittwoch werden bis zu 30 Grad im Südwesten erwartet

    Wetter: Am Mittwoch werden bis zu 30 Grad im Südwesten erwartet

    Nach einem Wochenende mit Schauern, einem kalten Montag und einem kalten Dienstag wird am Mittwoch, dem 29. März, im Südwesten Frankreichs eine Hitzespitze erwartet.

    Im März ist das Wetter immer wechselhaft. Diese Woche zeigt das deutlich. Während laut La Chaîne Météo für den Dienstagmorgen, 28. März, noch mit Frost zu rechnen ist, hält der morgige Mittwoch eine Hitzespitze für den Südwesten Frankreichs bereit.

    Dienstag, 28. März: Frost am Morgen, mild am Nachmittag.
    Im Nordwesten wird der Himmel ziemlich bewölkt sein, mit Regen und Wind entlang der Kanalküste. Überall sonst wird das Wetter sehr ruhig sein. Und nach der Frische und dem Frost am Morgen, insbesondere im Osten, wird es am Nachmittag überall südlich der Garonne sehr mild.

    Mittwoch, 29. März: Hitze im Südwesten.
    Die Regionen in der Nähe des Ärmelkanals bekommen Regen, der von einem starken Wind begleitet wird. Überall sonst wird das Wetter sehr ruhig sein. Der Wind aus südlichen Richtungen wird für milde Temperaturen sorgen, die sich am Nachmittag überall durchsetzen werden. Südlich der Garonne klettert das Thermometer zwischen Bordeaux, Biarritz und Toulouse auf bis zu 28°C oder mehr. In Paris könnte zum ersten Mal in diesem Jahr die 20°C-Marke geknackt werden.

  • Ordnungskräfte erleben laut Pariser Polizeipräfekt einen „Anstieg der Radikalität“

    Ordnungskräfte erleben laut Pariser Polizeipräfekt einen „Anstieg der Radikalität“

    „Das Ziel der radikalen „schwarzen Blöcke“ ist es, unsere repräsentative Demokratie zu untergraben“, sagt Polizeipräfekt Laurent Nuñez und wirft ihnen vor, „ein aufständisches Klima schaffen“ zu wollen. „Wir erwarten wie üblich die Anwesenheit eines schwarzen Blocks“ am Dienstagnachmittag, dem 28. März, im Pariser Demonstrationszug des 10. Mobilisierungstages gegen die Rentenreform, „vor allem nach dem, was am Donnerstag und am vergangenen Wochenende in Sainte-Soline passiert ist“, sagt Laurent Nuñez, Polizeipräfekt von Paris, im Gespräch mit France Inter. „Was wir letzten Donnerstag festgestellt haben, ist ein Anstieg des Volumens dieses schwarzen Blocks, ein Anstieg der Radikalität“. Laurent Nuñez zeigt mit dem Finger auf „radikale Elemente, die der Ultralinken angehören und die Ordnungskräfte angreifen“.

    Nach seinen Informationen handelte es sich bei dem sogenannten schwarzen Block um „Personen, die von den Sicherheitsbehörd…

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  • Elisabeth Borne in der Präsidenten-Mehrheit zunehmend umstritten

    Elisabeth Borne in der Präsidenten-Mehrheit zunehmend umstritten

    Während am Dienstag der zehnte Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform stattfindet, setzt die Premierministerin ihre Konsultationen fort, um zu versuchen, Verbündete zu gewinnen. Der Einsatz des Artikels 49.3 hat sie jedoch geschwächt. Man muss nur zum Telefonhörer greifen und ein paar Minuten mit Abgeordneten und Unterstützern der ersten Stunde von Emmanuel Macron sprechen, um festzustellen, dass der Plan von Elisabeth Borne, die Mehrheit zu „vergrößern“, nicht mehr überzeugt. Während sich die Gegner der Rentenreform am Dienstag, dem 28. März, anlässlich eines zehnten Mobilisierungstages auf den Straßen Frankreichs treffen, setzt die Premierministerin ihre Konsultationen mit der Präsidentin der Nationalversammlung und dem Präsidenten des Senats fort. Dem Magazin Le Point zufolge soll sich Emmanuel Macron in seinem direkten Umfeld beschwert haben. „Sie wollten Catherine Vautrin nicht, Sie haben mir Elisabeth Borne als eine seltene Perle verkauft, und das ist jetzt die Situation, i…

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  • Rentenreform: Gewerkschaft CFDT fordert, Renteneintrittsalter 64 Jahre „auf Eis zu legen“

    Rentenreform: Gewerkschaft CFDT fordert, Renteneintrittsalter 64 Jahre „auf Eis zu legen“

    Am Dienstagmorgen bekräftigte der Generalsekretär der CFDT, Laurent Berger, im Sender France Inter seine Forderung nach einer „Pause“ bei der Rentenreform. Heute steht Frankreich der zehnte Tag der großen Mobilisierungen bevor. Demonstrationen und Blockaden werden fortgesetzt. Die Gegner der Rentenreform gehen am Dienstag, dem 28. März, anlässlich des inzwischen 10. Mobilisierungstages gegen das Vorhaben der Regierung erneut auf die Straße. In ganz Frankreich werden am Dienstag zwischen 650.000 und 900.000 Demonstranten erwartet, so eine Mitteilung des Inneministeriums. Am Dienstagmorgen wiederholte der Generalsekretär der CFDT, Laurent Berger, im Sender France Inter seine Forderung nach einer Pause bei der Reform. „Man muss die Maßnahme der 64 Jahre auf Eis legen (…) Man muss sich einen Monat, anderthalb Monate Zeit nehmen, um eine, zwei, drei Personen zu bitten, zu vermitteln, zu schlichten, zu den verschiedenen Parteien zu gehen und zu sagen: Ihr wollt was? (…) Es muss ein Auswe…

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  • Petition zur Auflösung der BRAV-M-Polizeieinheiten sammelt mehr als 100.000 Unterschriften

    Petition zur Auflösung der BRAV-M-Polizeieinheiten sammelt mehr als 100.000 Unterschriften

    Wenn die Petition mehr als 500.000 Unterschriften aus mindestens 30 Departements erhält, könnte sie Gegenstand einer Debatte im Parlament werden. Es ist die Polizeieinheit, die derzeit im Mittelpunkt der Kritik am harten Vorgehen der Polizei gegen die Demonstrationen gegen die Rentenreform steht. Eine Petition zur Auflösung der Brav-M-Einheiten hat am Montagabend, 27. März, auf der Website der Nationalversammlung innerhalb von nur fünf Tagen mehr als 100.000 Unterschriften gesammelt. Das ist ein Rekord für die Plattform des Unterhauses, die 2020 im Internet gestartet wurde, um das Petitionsrecht zu beleben. Wenn die Petition zur Auflösung der Brav-M mehr als 500.000 Unterzeichner aus mindestens 30 Departements erreicht, könnte sie gemäß der Geschäftsordnung der Nationalversammlung Gegenstand einer Debatte im Plenarsaal des französischen Parlaments werden. Und selbst wenn die Schwelle von 500.000 Unterstützern nicht erreicht wird, verweist das Präsidium des Parlaments die Petition an ei…

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  • Straßburg: Drei Tote und sechs Verletzte bei Verfolgungsjagd am Port du Rhin

    Straßburg: Drei Tote und sechs Verletzte bei Verfolgungsjagd am Port du Rhin

    Ein sehr schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 27. März 2023 am Port du Rhin in Straßburg. Es gab drei Tote und sechs Verletzte, von denen drei in Lebensgefahr schwebten. 

    Am Montag, dem 27. März, ereignete sich gegen 17 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei PKWs im Straßburger Rheinhafen. Es folgte eine Verfolgungsjagd mit anderen flüchtigen Fahrzeugen auf der Höhe der Rue du Rhin-Napoléon.

    Eines der Fahrzeuge kam laut Polizei von der Fahrbahn ab, was zu einem schweren Zusammenstoß führte. Eine Schlägerei soll der Auslöser für die Ereignisse gewesen sein. „Wir haben ein großes Sicherheitsaufgebot mobilisiert, um zu versuchen, die Gewalt und die Spannungen vor Ort einzudämmen“, bestätigte einer der Polizisten gegenüber dem Sender France 3 Alsace.

    Die Rettungskräfte versuchten noch, eine Person mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten, was jedoch leider nicht gelang. Insgesamt gab es drei Tote, darunter zwei Frauen, und sechs Verletzte, drei davon sehr schwer. Zur Rettung der Verletzten wurde ein Hubschrauber eingesetzt.

    Zunächst hatten die Rettungskräfte und die Polizei Schwierigkeiten, an den Ort des Geschehens zu gelangen, an dem sich schnell eine Gruppe von „Fahrenden“ versammelt hatte. Die Ordnungskräfte mußten eingreifen, um Ruhe zu gewähren und Schlägereien zwischen den Beteiligten und anderen Anwesenden zu verhindern.

    Am späten Abend befanden sich noch immer etwa 20 Personen sowie etwa 40 Einsatzkräfte der Polizei, CRS, Nationalpolizei und Stadtpolizei, vor Ort.

  • Französisch-Polynesien: Sechs Französinnen paddeln 8.000 km für den Kampf gegen Krebs

    Französisch-Polynesien: Sechs Französinnen paddeln 8.000 km für den Kampf gegen Krebs

    Sechs Abenteurerinnen aus dem Departement Landes haben eine riesige Herausforderung beendet: 80 Tage lang abwechselnd auf einem Brett zu paddeln, 8.000 km über die Ozeane zurückzulegen und damit die Krebsforschung zu unterstützen.

    Sechs junge Frauen auf einer Art Surfbrettern, sechs junge Frauen und eine immense Leistung. Nach 80 Tagen im Pazifischen Ozean sind die sechs Frauen aus dem Departement Landes in Moorea, Französisch-Polynesien, angekommen. Die Ankunft wurde von Delfinen und polynesischen Einbäumen begleitet. Ein wahres Fest für die Frauen, die 8.000 km nur mit reiner Muskelkraft zurückgelegt haben, seit sie am 4. Januar von der Küste Perus gestartet sind. Drei Monate lang wechselten sie sich alle fünf Stunden auf dem Brett ab, nachts, bei starkem Wind oder in sengender Hitze.

    Eine unglaubliche Leistung für einen guten Zweck
    Alle waren früher Spitzensportlerinnen und Meisterinnen im Küstenrettungsschwimmen und stellten sich dieser enormen Herausforderung für die gute Sache der Krebsbekämpfung. „Die mentale Stärke ist sehr wichtig, denn sie ist es, die es einem ermöglicht, morgens aufzustehen und sich anderen gegenüber zu öffnen. Nach und nach gewinnt man wieder Selbstvertrauen, dann hält man durch und dann geht es los“, betont Marie-Christine Seroux, Vorsitzende des Vereins Amazon Pacific. Dabei folgen sie einem ganz eigenen Motto: „Nie aufgeben, immer daran glauben“.

  • Website der Nationalversammlung ausgefallen – russische Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriff

    Website der Nationalversammlung ausgefallen – russische Hackergruppe bekennt sich zu Cyberangriff

    Das Palais-Bourbon bestätigte gegenüber Franceinfo, dass die Webseite der Nationalversammlung „mit einem Übermaß an Anfragen“ konfrontiert war, was den Server am Montagnachmittag lahmgelegt hatten. Die Website der Nationalversammlung funktionierte am späten Nachmittag des 27. März wieder normal, nachdem sie mehrere Stunden lang aufgrund eines Cyberangriffs ausgefallen war. Die Dienststellen des Parlaments bestätigten gegenüber Franceinfo am Nachmittag, dass der Server „mit einem Übermaß an Anfragen konfrontiert ist, was die Seite lahmlegt“. Die Website der Nationalversammlung zeigte nur noch eine feste Seite mit der Meldung „504 gateway timeout“ oder auch „Website derzeit in Wartung“. Aber nur die Internetseite war betroffen, wie Franceinfo unter Berufuhng auf eine parlamentarische Quelle meldete. Der interne Server funktionierte weiterhin normal und die parlamentarischen Angestellten hatten Zugang zu ihren E-Mails und Arbeitsdokumenten. Gleichzeitig bekannte sich die pro-russische Hac…

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