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  • Globale Erwärmung: Frankreich wird +4 °C erreichen – weit über dem globalen Durchschnitt von +3 °C

    Globale Erwärmung: Frankreich wird +4 °C erreichen – weit über dem globalen Durchschnitt von +3 °C

    Der Nationale Rat für den ökologischen Übergang hat gerade eine Stellungnahme veröffentlicht, die die Befürchtungen der Regierung bestätigt. „Wir müssen uns der Realität des Klimawandels stellen, und zwar mit offenen Augen“, meint der grüne Senator und stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses des CNTE Ronan Dantec. Laut dem Nationalen Rat für den ökologischen Übergang – dem Vertreter von Gebietskörperschaften, NGOs, Gewerkschaften, Arbeitgebern und Parlamentariern angehören – muss sich Frankreich auf eine Klimaerwärmung von bis zu +4 °C vorbereiten. Ronan Dantec „schlägt vor, für den Anpassungspfad an den Klimawandel die allgemeine Hypothese einer globalen Erwärmung von 3 °C bis zum Ende des Jahrhunderts zu wählen, 1,5 °C im Jahr 2030 und 2 °C im Jahr 2050“. „Wir befinden uns weltweit auf einem Pfad in Richtung 3 °C aber für das französische Kernland bedeutet das +4 °C“, erklärt Ronan Dantec und betonte, dass die Stellungnahme im Nationalen Rat für den ökologischen Übergang „ei…

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  • Greenpeace: Frankreichs öffentliche Verkehrsmittel sind zu teuer und zu kompliziert zu benutzen

    Greenpeace: Frankreichs öffentliche Verkehrsmittel sind zu teuer und zu kompliziert zu benutzen

    Die Umwelt-NGO verweist insbesondere auf die Zugpreise und Tarifformeln sowie auf die Preise der Abonnements für Fahrten in Paris und den nahen Vororten.

    Ist Frankreich wirklich so schlecht in Sachen öffentlichen Verkehrsmitteln? Das Land liegt nur auf Platz 21 von 30 europäischen Ländern und Paris auf Platz 27 von 30 Hauptstädten in einer Rangliste, die die Preise des öffentlichen Verkehrs, Sozialtarife und die Einfachheit der Abonnements berücksichtigt und am Donnerstag, dem 4. Mai von Greenpeace veröffentlicht wurde. Die Umweltorganisation wirft dem französischen System vor, dass seine Züge zu teuer und die Tarife auf nationaler Ebene nicht ausreichend integriert sind und dass insbesondere für Jugendliche und Senioren die TGV-Tickets nicht für die TER-Züge gelten und umgekehrt.

    In Bezug auf Paris findet Greenpeace das Jahresabonnement (925 Euro) deutlich zu teuer, zumal es die gesamte Region Ile-de-France abdeckt und es kein günstigeres Angebot gibt, um sich nur in der Hauptstadt fortzubewegen. Im Gegensatz dazu lobt die Greenpeace die Sozialtarife in der Region Paris und weist auch darauf hin, dass Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern mindestens 50 % der Abonnements für elf Monate für öffentliche Verkehrsmittel erstatten. Jedoch scheint diese französische Besonderheit nicht in die Rangliste aufgenommen worden zu sein.

    Luxemburgs kostenlose Verkehrsmittel belegen den ersten Platz.
    Für Greenpeace müssen die Abonnements einfach und klar geregelt sein, alle Verkehrsmittel in großen Regionen über mindestens einen Monat oder sogar ein Jahr abdecken, für alle – auch für Nichtansässige – gelten, „für alle erschwinglich“ sein und für die niedrigsten Einkommen, Arbeitslose, Rentner, Jugendliche, Behinderte, Asylbewerber billiger oder kostenlos sein. Die Qualität der Verkehrsnetze wird in der Rangliste nicht berücksichtigt.

    Luxemburg, wo der öffentliche Nahverkehr vollständig kostenlos ist, ist wenig überraschend die Nummer 1, gefolgt von Malta, Österreich, Deutschland, Zypern und Spanien. Auf Platz 21 rangiert Frankreich auf einer Stufe mit Finnland, Italien und der Slowakei, die Schweiz liegt auf Platz 7, Belgien auf Platz 12 und Bulgarien auf dem letzten Platz. Greenpeace lobt die „relativ erschwinglichen Tickets“, die in Deutschland, Österreich und Ungarn landesweit genutzt werden können, und stellt fest, dass es integrierte Abonnements in Belgien, Deutschland, Österreich, Zypern, Ungarn, den Niederlanden und der Schweiz gibt. Greenpeace wartet darauf, mehr über das „Einheitsticket“ zu erfahren, das die Regierung in Frankreich einführen will.

  • Dürre: Nestlé Waters suspendiert zwei Bohrungen in Vittel für sein Hépar-Wasser

    Dürre: Nestlé Waters suspendiert zwei Bohrungen in Vittel für sein Hépar-Wasser

    Die Nestlé-Gruppe hat bislang nicht angegeben, wie lange das Aussetzen der Wasserförderung an ihrem Standort in den Vogesen voraussichtlich dauern wird. Die Maßnahme wurde aufgrund von „sich verschlechternden klimatischen Bedingungen“ beschlossen.

    Der Konzern Nestlé Waters setzt die Nutzung von zwei seiner sechs Bohrungen zur Förderung seines Hépar-Wassers in Vittel, in den Vogesen, aus. Laut dem Sender France Bleu Sud Lorraine wurde diese Maßnahme „aufgrund der klimatischen Unwägbarkeiten“ auf unbestimmte Zeit vorgenommen. Die Marke Hépar wird für die Verbraucher „im Rahmen der verfügbaren Mengen“ weiterhin zugänglich sein.

    „Nestlé Waters ist (…) mit sich verschlechternden klimatischen Bedingungen konfrontiert, mit häufigeren und intensiveren Ereignissen wie regelmäßigen Dürren, gefolgt von starken Regenfällen, die die Betriebsbedingungen einiger Bohrlöcher an seinem Standort in den Vogesen beeinträchtigen“ , schreibt der Konzern in einer Pressemitteilung.

    Vier Bohrungen noch in Betrieb
    Die beiden stillgelegten Bohrungen werden aufgrund ihrer geringen Tiefe als „besonders empfindlich“ eingestuft. Laut der Gruppe – die unter anderem auch die Marken Vittel, Contrex und Perrier besitzt – macht dies es „sehr schwierig, die Stabilität der wesentlichen Merkmale eines natürlichen Mineralwassers aufrechtzuerhalten“. Die Produktion des magnesiumreichen Wassers werde daher nur noch mit den vier verbleibenden Bohrungen fortgesetzt.

    „Wenn sie die Produktion teilweise einstellen, gibt es einfach nicht genug Wasser“, sagt Bernard Schmitt, Sprecher des Bürgerkollektivs Eau 88, das die Wasserentnahmegenehmigungen für Nestlé Waters schon länger kritisiert. Für die Marke Hépar darf der Konzern bis zu 800.000 Kubikmeter pro Jahr aus den Grundwasserschichten entnehmen.

    „Wir sind am Ende angelangt! Seit 30 Jahren wissen wir, dass dieses Grundwasser in einem sehr schlechten Zustand ist. Es ist klar, dass die Flaschenwasserindustrie durch die Dürre, die in den kommenden Jahren herrschen wird, bedroht ist.“ Das sagt Bernard Schmitt, Sprecher des Bürgerkollektivs Eau 88 gegenüber France Bleu Sud Lorraine.

    „Die Abfüllanlagen werden irgendwann von selbst stillstehen!“, kritisiert Bernard Schmitt. Nestlé Waters beschäftigt in Vittel fast 600 Mitarbeiter. Die Stadt erhebt von Nestlé einen Zuschlag auf natürliches Mineralwasser in Höhe von etwa vier Millionen Euro pro Jahr.

  • Umwelt: Eine geplante künstliche Insel in der Nähe von Cannes sorgt für Kontroversen

    Umwelt: Eine geplante künstliche Insel in der Nähe von Cannes sorgt für Kontroversen

    Die geplante Errichtung einer künstlichen Insel, einer Art schwimmendes Resort, einige hundert Meter von der Küste entfernt, in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur, wird wegen ihrer ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen kontrovers diskutiert.

    Es handelt sich um ein in Frankreich ganz neuartiges Projekt. Eine künstliche Insel könnte bald 600 Meter von der Küste entfernt zwischen den Lérins-Inseln und dem Esterel-Massiv entstehen. Ein Projekt, das die ortsansässigen Fischer sprachlos macht. „Das wird Verschmutzung bringen, das wird nicht gut sein“, beklagt sich einer von ihnen auf dem Sender France 2. Die Bilder, die der Bauunternehmer liefert, sind dagegen grandios. Ein Restaurant, eine Suite, eine Loungebar, zwei Swimmingpools und bis zu 350 Gäste gleichzeitig. Marc Audineau, einer der Designer des Canua Island-Projekts, verspricht eine umweltfreundliche Einrichtung, die das Bewusstsein der Gäste für den Meeresboden schärfen soll. „Wir werden den Müll an Bord sammeln und sortieren“, verspricht er.

    Vereine protestieren
    In Théoule-sur-Mer (Alpes-Maritimes) haben einige Vereine nun eine Petition gegen das Projekt gestartet. Sie fürchten die ökologischen Auswirkungen, da täglich Pendelboote zum Resort fahren werden. Die Meerespräfektur muss noch eine Genehmigung für das Anlegen der Pendelboote erteilen.

  • Marseille: 18 Menschen starben seit Jahresbeginn durch Tötungsdelikte

    Marseille: 18 Menschen starben seit Jahresbeginn durch Tötungsdelikte

    In Marseille im Departement Bouches-du-Rhône wurde am Mittwochabend, dem 3. Mai, erneut ein 32-jähriger Mann erschossen. Seit Anfang des Jahres starben in der Stadt am Mittelmeer 18 Menschen durch Mord.

    Am Mittwochabend, dem 3. Mai, wurde ein 32-jähriger Mann in Marseille (Bouches-du-Rhône) mit einer Pumpgun erschossen. Er wurde an seinem Auto, das vor einem Lebensmittelgeschäft im 13. Arrondissement der Stadt geparkt war, getroffen. Das Opfer verstarb kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen hatte der Mann gerade selbst eine Gefängnisstrafe wegen Beihilfe zum Mord verbüßt. Für die Bewohner des Viertels war es ein Schock. „Wir hatten hier noch nie eine Schießerei oder Ähnliches“, sagte einer von ihnen auf dem Sender France 2.

    Seit Anfang des Jahres sind in Marseille 18 Menschen durch Tötungsdelikte im Rahmen von Abrechnungen im Drogenmilieu gestorben. Zu den am meisten betroffenen Stadtvierteln gehört die Cité Félix Pyat im dritten Arrondissement der Stadt, wo allein im letzten Monat drei Menschen ihr Leben verloren. Die Menschen des Viertels fühlen sich im Stich gelassen. Aus Solidarität mit den Opfern der Morde wurde am Mittwoch in Marseille ein Marsch organisiert.

  • Paris 2024: Über 300.000 Menschen haben sich als Freiwillige Helfer für die Olympischen Spiele beworben

    Paris 2024: Über 300.000 Menschen haben sich als Freiwillige Helfer für die Olympischen Spiele beworben

    Die Ende März gestartete Kampagne, um freiwillige Helfer für die olympischen Spiel in Paris zu finden, endete am Mittwochabend um Mitternacht. Sie hatte großen Erfolg. Es werden jedoch nur 45.000 Personen ausgewählt.

    Noch nie zuvor hat Frankreich so viele Freiwillige für ein Sportereignis gesucht. Und die Organisation hat jetzt die Qual der Wahl: Mehr als 300.000 Menschen haben sich für eine freiwillige Tätigkeit während der Olympischen Spiele in Paris 2024 beworben. Die erste Rekrutierungsphase, die im März gestartet wurde, endete am Mittwoch, den 3. Mai um Mitternacht.

    Nun ist es Aufgabe des Organisationskomitees, die Bewerbungen zu durchforsten und nach den 45.000 Auserwählten zu suchen. „Es wird Enttäuschte geben. Wir müssen Profile identifizieren, die unseren Bedürfnissen entsprechen“, erklärte Alexandre Morenon-Condé, Leiter des Freiwilligenprogramms für Paris 2024. Die Aufgabe dieser Freiwilligen: Besucher empfangen, Material verteilen oder auch Athleten unterstützen.

    Alle 101 französischen Departements sind unter den Bewerbungen vertreten, ein Drittel der Bewerbungen stammt von Personen unter 25 Jahren und es gibt etwas mehr Frauen (55%) als Männer. Mehr als 3.000 Personen gaben an, dass sie eine Behinderung haben. Alle müssen über 18 Jahre alt sein, mindestens Französisch oder Englisch sprechen und für mindestens 10 Tage, die Zeit der Olympischen oder Paralympischen Spiele, zur Verfügung stehen.

    Die Freiwilligen werden im September endgültig bekannt gegeben.
    Für diese Freiwilligen wird die Organisation von Paris 2024 die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos zur Verfügung stellen und die Verpflegung übernehmen. Die Unterkunft wird hingegen von den Freiwilligen selbst bezahlt werden müssen. Dies hat Bewerbungen aus sage und schreibe 190 Ländern nicht verhindert. „Wir sind von der internationalen Begeisterung überrascht, aber wir freuen uns sehr. Das zeigt die Attraktivität der Spiele, die Attraktivität von Paris“, freut sich Alexandre Morenon-Condé.

    Die 45.000 ausgewählten Freiwilligen werden im September bekannt gegeben. Einige werden jedoch bereits im Sommer einberufen, um an Testveranstaltungen wie Segeln in Marseille oder Triathlon in Paris teilzunehmen.

    Paris 2024 plant auch, einige hundert Personen in Reserve zu halten, angesichts des Risikos von Absagen und vor allem des Risikos von falschen Freiwilligen, das mit der in den sozialen Netzwerken gestarteten Gegenkampagne zur „Unfreiwilligkeit“ zusammenhängt. Ziel dieser Gegenkampagne war es, sich zu registrieren und in die Teams der Freiwilligen zu integrieren, um letztendlich nicht zu erscheinen oder die Spiele von innen heraus zu stören. Alexandre Morenon-Condé ist über die Situation aber nicht wirklich beunruhigt: „Durch den Auswahlprozess werden wir sicherstellen, dass die Bewerber wirklich Lust haben, die Farben der Olympiade von Paris 2024 zu tragen. Alle Freiwilligen werden akkreditiert, genauso wie diejenigen, die in der Organisation der Spiele arbeiten werden, und werden einer administrativen Untersuchung durch die staatlichen Stellen unterzogen.“

  • Dürre: Sommer 2023 könnte noch kritischer werden als der vorherige

    Dürre: Sommer 2023 könnte noch kritischer werden als der vorherige

    Der Pegelstand viele Grundwasservorkommen in Frankreich ist auf einem Tiefpunkt angelangt, was angesichts der Trockenheit, die im Sommer erwartet wird, Anlass zu großer Sorge gibt.

    Wird die Dürre im Jahr 2023 noch härter sein als die des Vorjahres, die bereits verheerend für Flora und Fauna war? „Unbestreitbar ja, denn die Regenfälle im Winter haben es nicht geschafft, das Grundwasser wieder aufzufüllen“, so der Klimajournalist Sébastien Thomas auf dem Sender France 3. Eine Karte des BRGM, einer Organisation, die mit der Überwachung des Grundwasserspiegels beauftragt ist, zeigt besorgniserregende Ergebnisse bezüglich des Grundwassers in Frankreich, wobei es im Süden, im Zentrum und im Osten Orte gibt, an denen der Grundwasserspiegel extrem niedrig ist.

    75% der französischen Grundwasservorkommen haben einen zu niedrigen Pegelstand.
    Drei Viertel des Grundwassers sind auf einem zu niedrigen Niveau, letztes Jahr um diese Zeit waren es „nur“ etwa 60 %. „Das bedeutet, ja, die Dürre wird dieses Jahr noch schlimmer sein“, erklärt Sébastien Thomas auf dem Sender France 3. Drei Departements wurden in den Krisenalarm versetzt, die strengste Stufe der Einschränkungen. Außer es zu trinken oder sich zu waschen, darf man nichts anderes mehr mit dem Wasser machen. Die betroffenen Departements sind Var, Bouches-du-Rhône und Gard.

  • Wasserknappheit: Werden Auto-Waschanlagen bald still stehen?

    Wasserknappheit: Werden Auto-Waschanlagen bald still stehen?

    Aufgrund der derzeitigen Dürreperioden sind einige Branchen, wie z. B. die der Auto-Waschanlagen, stärker betroffen als andere. In den Pyrénées-Orientales können wahrscheinlich die Einwohner ab nächster Woche ihre Autos nicht mehr waschen.

    Saubere Autos müssen sie für einige Zeit vergessen. Die Orte in den Pyrénées-Orientales müssen um jeden Preis Wasser sparen. Bald wird es den Bewohnern verboten sein, ihre Autos in Waschanlagen an Tankstellen säubern zu lassen. Dennoch zeigen sich die Autofahrer verständnisvoll. „Es ist nichts Wesentliches. Wichtiger ist es schon, alle Menschen mit Trinkwasser zu versorgen, dann die Landwirte und dann erst kommt das Waschen“, sagt ein Autofahrer gegenüber dem Sender France 3.

    Einige Waschanlagen sind sparsamer als andere
    Die Betreiber der Waschanlagen sind über diese Situation beunruhigt, sie warten immer noch darauf, dass sie erfahren, ob sie von einer vollständigen oder teilweisen Schließung betroffen sein werden. „Wie werden wir entschädigt werden? Wie wird es funktionieren, vielleicht müssen wir das Personal auf Kurzarbeit setzen?“, sorgt sich Didier Poitevin, Betreiber einer Waschanlage. Obwohl alle Autowaschanlagen betroffen sind, sind einige sparsamer in ihrem Wasserverbrauch. „Wir recyceln über 80 %, die fehlenden 20 % sind Regenwasser, das wir sammeln“, sagt Thomas Salabert, ein weiterer Waschanlagen-Betreiber in der Region. In Zeiten der Einschränkung ist es bereits unter Androhung einer Geldstrafe von 450 Euro verboten, sein Auto zu Hause oder auf der Straße zu waschen.

  • Identität und Bankdaten: Die Urssaf veröffentlicht persönliche Daten von Tausenden Versicherten

    Identität und Bankdaten: Die Urssaf veröffentlicht persönliche Daten von Tausenden Versicherten

    Am Wochenende des 1. Mai erhielten Tausende Versicherte der Urssaf irrtümlich persönliche Informationen, wie z. B. Bankdaten, von anderen Personen.

    Am Wochenende des 1. Mai haben sich mehrere Internetnutzer in sozialen Netzwerken darüber beschwert, dass sie von der französischen Sozialversicherungsanstalt Urssaf Fälligkeitspläne für die Beitragsregulierung erhalten haben, die neben ihrem persönlichen Fälligkeitsplan auch die Fälligkeitspläne anderer Unternehmer oder Selbstständiger enthielten, berichtet die Zeitung Le Monde.

    Dokumente, die sensible persönliche Informationen wie Bankverbindungen, Einkommen, Adressen oder vollständige Identitäten enthalten.

    Was war die Ursache? „Ein Informatikzwischenfall“, erklärte die Urssaf gegenüber Le Monde. Die Dokumente mit den Informationen Dritter waren in den persönlichen Bereichen von rund 29.000 Nutzern gespeichert. 1.650 hatten diese Dokumente am Wochenende eingesehen, bevor die Urssaf sie löschte, wie die Organisation mitteilte. Die 10.640 Personen, die nach den ersten Ergebnissen der internen Untersuchung von diesem Fehler betroffen waren, sollten demnächst eine Nachricht erhalten, in der sie darauf hingewiesen werden.

  • Berufliche Oberschule: Emmanuel Macron kündigt Investitionen von einer Milliarde Euro pro Jahr an

    Berufliche Oberschule: Emmanuel Macron kündigt Investitionen von einer Milliarde Euro pro Jahr an

    Der Präsident der Republik wird am Mittag im Lycée technologique et professionnel Bernard-Palissy in Saintes (Charente-Maritime) erwartet. Aus der Berufsschule „einen Weg der Exzellenz“ machen. Das ist das erklärte Ziel von Emmanuel Macron, der am Donnerstag, dem 4. Mai, bei einer Reise in die Region Charente-Maritime seine Reform des beruflichen Gymnasiums vorstellt. Neue Studiengänge, Verlängerung und Bezahlung von Praktika. Emmanuel Macron wird von den Ministern für Bildung, Pap Ndiaye, für Arbeit, Olivier Dussopt, der bei der Rentenfrage an vorderster Front steht, und für berufliche Bildung, Carole Grandjean, begleitet. „Wir werden ihn gebührend empfangen“, versprach die Gewerkschaft CGT. Wie bei jeder Reise des Präsidenten dürften die Gegner der Rentenreform den Staatschef mit einem Konzert von Töpfen und Pfeifen empfangen. „Wir werden ihn gebührend empfangen“, versprach die Generalsekretärin der Union départementale CGT, Yvonne Gaborit….

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