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  • Paris: Der Pride-Parade – der lange Kampf der LGBT-Community

    Paris: Der Pride-Parade – der lange Kampf der LGBT-Community

    Am Samstag, den 24. Juni, fand in Paris die Pride-Parade statt. Früher wurden diese Märsche „Gay Pride“ genannt und haben dazu beigetragen, dass sich die Mentalität der Menschen verändert hat.

    Die Pride-Parade ist zu einem der wichtigsten Termine im Frühsommer in Paris geworden. Nicolas Pirat-Delbrayelle hat seit den 80er Jahren keinen einzigen verpasst. „Vor 40 Jahren bin ich für meine Rechte marschiert, zusammen mit Lesben und Schwulen. Jetzt sind alle Ausrichtungen dabei“, sagt er gegenüber dem Sender France 3.

    Den Blick der Gesellschaft ändern
    Im Laufe der Jahre hat die Pride-Parade dazu beigetragen, den Blick der Gesellschaft auf LGBT-Personen zu verändern. Die ersten Märsche gab es in Paris Anfang der 1980er Jahre, allerdings unter einer gewissen Geheimhaltung. Damals war eine der Hauptforderungen der Märsche die Entkriminalisierung der Homosexualität. Heute werden überall in Frankreich derartige Märsche organisiert. Auf Korsika fand der erste Marsch am Samstag, den 17. Juni, in Bastia (Haute-Corse) statt. Insgesamt werden im Jahr 2023 in Frankreich 87 Pride-Paraden veranstaltet.

  • Wetter: Heute wird es den heißesten Tag des Monats Juni geben!

    Wetter: Heute wird es den heißesten Tag des Monats Juni geben!

    Am Sonntag, dem 25. Juni 2023, wird in ganz Frankreich die Sonne scheinen. Die Temperaturen werden um mehrere Grad steigen. Im Hinterland des Mittelmeers werden die Temperaturen auf bis zu 37°C ansteigen.

    Bereiten Sie den Grill vor und servieren Sie den Aperitif! Für Sonntag, den 25. Juni 2023, ist in ganz Frankreich echtes Urlaubswetter angesagt. Für den Nachmittag ist starke Hitze vorhergesagt, da zeitweise Saharaluft nach Frankreich gelangen wird, berichtet La Chaîne Météo.

    Im Südwesten ist von morgens bis abends Sonnenschein mit Temperaturen von über 30°C angesagt. Meteo France erwartet 28°C in Rodez, Pau und Tarbes, 30°C in Toulouse, Castres, Foix und Montauban, 31°C in Albi, Agen, Auch und Cahors, 32°C in Narbonne und 33°C in Carcassonne. Der Wind wird an den Stränden des Mittelmeers ausbleiben. Heute Abend sind in den Pyrenäen einige Schauer möglich.

    Wolken und Wind vom Atlantik her.
    In anderen Teilen Frankreichs werden sich maritime Einflüsse auf das Baskenland und das Finistère ausbreiten. Diese tiefen Wolken werden im Süden von Aquitanien ins Landesinnere vordringen und die Temperaturen am Nachmittag sinken lassen. Die Wolken werden am Abend auch den Westen von Okzitanien erreichen.

    Überall sonst wird sich die Sonne von morgens bis abends durchsetzen. Es werden 35°C bis 37°C von der Region Paris bis zum Val-de-Loire und dem Hinterland des Mittelmeers erwartet.

    Zu Beginn der Woche ist in ganz Frankreich Sonnenschein angesagt. Es wird weniger heiss, auch wenn die Temperaturen weiterhin über dem Durchschnitt der Jahreszeit liegen werden. Die einzige Ausnahme sind das Languecoc, die Provence und das Hinterland des Mittelmeers, wo Mistral und Tramontana einen Föhneffekt begünstigen, der die Temperaturen auf 38°C oder sogar 40°C ansteigen lässt! Am Nachmittag kann es in den Pyrenäen und an den Alpen zu Schauern kommen. Ab Mittwoch kehren Tiefausläufer in den Bereich nördlich der Loire zurück. Der Süden bleibt sonnig.

  • Trockenheit: Werden die städtischen Schwimmbäder dieses Jahr öffnen?

    Trockenheit: Werden die städtischen Schwimmbäder dieses Jahr öffnen?

    Angesichts der steigenden Temperaturen befinden sich die städtischen Schwimmbäder in einem Dilemma. Können die Schwimmbäder wegen der Trockenheit geöffnet werden oder sollten sie geschlossen bleiben? In den Pyrénées-Orientales sind die Entscheidungen der Gemeinden nicht immer einheitlich. Bei großer Hitze immer Sommer werden die städtischen Schwimmbäder immer begehrter. Aber sollten sie angesichts der Dürre und des Wassermangels in diesem Jahr überhaupt geöffnet werden? In den Pyrénées-Orientales traf die Gemeinde Le Boulou eine radikale Entscheidung: Sie schloss ihr Schwimmbad die ganze Saison über. Das Bad hätte im Mai öffnen und 400 Personen pro Tag empfangen sollen. „Es tut im Herzen weh, den Kindern klarzumachen, dass sie in diesem Jahr nicht die Freuden des Schwimmbads ihrer Gemeinde genießen können“, sagt Jérôme Bousquet, Leiter der technischen Dienste, gegenüber dem Sender France 2. Drei Millionen Liter Wasser pro Jahr Das Schwimmbad der Gemeinde verbraucht drei Millionen Liter…

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  • Inflation: Im Departement Aisne schenkt eine Gemeinde allen Einwohnern 100 Euro

    Inflation: Im Departement Aisne schenkt eine Gemeinde allen Einwohnern 100 Euro

    Die Gemeinde Épine-aux-Bois im Departement Aisne schenkt jedem Einwohner, der einen entsprechenden Antrag stellt, 100 Euro, um bei der Bewältigung der Inflation zu helfen. Es ist ein kleines Dorf mit weniger als 300 Einwohnern am südlichen Rand des Departements Aisne: Die Gemeinde Épine-aux-Bois macht von sich reden, weil der Gemeinderat einstimmig beschlossen, jedem Einwohner, der einen entsprechenden Antrag stellt, eine einkommensunabhängige Hilfe in Höhe von 100 Euro zu zahlen. Um in den Genuss der Hilfe zu kommen, musste man lediglich seinen steuerlichen Wohnsitz in L’Épine-aux-Bois nachweisen und einen Antrag stellen, indem man das Formular zurückschickt, das die Stadtverwaltung im April an alle Einwohner verteilt hatte. Die Prämie ist bei den Einwohnern, die sie beantragt haben, bereits eingegangen. „Es ist eine gute Initiative und wenn es Menschen, die wirklich bedürftig sind, ein kleines Plus ermöglicht, ist das gut. Die Energieschecks, die es vom Staat gibt, sind nicht viel im…

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  • Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Ein 58-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in Viviers in der Ardèche mit 14 Messerstichen niedergestochen. Der mutmaßliche Täter war ein Nachbar der Bar, in der Live-Musik stattfand. Die traditionelle Fête de la Musique endete in Viviers in der Ardèche, wo die Veranstaltung von Mittwoch auf Freitagabend verschoben worden war, in einer Tragödie. Ein 58-jähriger Gast des Imbisses „Au petit creux“ wurde von einem Nachbarn mit vierzehn Messerstichen getötet. Das Opfer erlag seinen zahlreichen Verletzungen im Brustbereich. Alles begann gegen Mitternacht. Wegen des Lärms spritzte der aufgebrachte Nachbar eine Flüssigkeit, die stark nach Bleichmittel roch, aus seinem Fenster auf die Kunden der Bar. Einer der Gäste ging nach oben und wollte ihn zur Rede stellen. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Der Nachbar stach daraufhin auf den Kunden ein, der zu ihm hinaufgekommen war. Das Opfer versuchte noch zu fliehen, aber die Rettungskräfte fanden ihn auf der Treppe, wo er seinen Verletzungen erlag, wie die Staatsanwaltschaft von Privas auf Twitter mitteilte.
  • Alkoholisiert und ohne Führerschein fährt er 5 km in der falschen Richtung auf der A64 bei Toulouse

    Alkoholisiert und ohne Führerschein fährt er 5 km in der falschen Richtung auf der A64 bei Toulouse

    Ein Drama wurde am Samstagmorgen nur knapp vermieden. Ein Autofahrer fuhr fünf Kilometer lang in falscher Richtung auf der A64. Zahlreiche andere Fahrer alarmierten die Gendarmerie. Der Falschfahrer wurde in Polizeigewahrsam genommen. Er hatte keinen Führerschein und war stark alkoholisiert.

    Dutzende Fahrzeuge haben seinen Weg auf der Autobahn gekreuzt. Viele von ihnen waren schockiert und einige hatten Todesangst. Ein Mann in den Vierzigern befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Er war in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Nähe von Toulouse in falscher Richtung auf die Autobahn gefahren.

    Kurz nach Mitternacht waren einige Autofahrer auf diesem Autobahnabschnitt von Muret in Richtung Hautes-Pyrénées unterwegs. Der Verkehr war zu dieser späten Stunde flüssig und ruhig. Doch die Nutzer der A64 bekommen einen großen Schrecken, als ihnen ein Auto entgegen kommt, das in die falsche Richtung fährt. Glücklicherweise wird niemand verletzt, aber die Anrufe bei der Gendarmerie sind sehr zahlreich.

    Sehr schnell ist das Peloton Motorisé (PMO) der Gendarmerie aus Muret vor Ort. Den Gendarmen gelingt es, den Falschfahrer einzuholen und zu stoppen. Der Fahrer wird festgenommen. Er soll eine 5 km lange Autobahnstrecke zwischen Mauzac und der Gemeinde Capens zurückgelegt haben.

    Nach den ersten Informationen deutet alles darauf hin, dass er ohne Führerschein, aber dafür mit viel Alkohol im Blut unterwegs war. Ist er falsch abgebogen oder wollte er absichtlich in den Gegenverkehr fahren? Entsprechende Ermittlungen sind im Gange.

  • Covid-19 Infektion kann laut Studie jahrelang inaktive andere Viren im Körper aktivieren

    Covid-19 Infektion kann laut Studie jahrelang inaktive andere Viren im Körper aktivieren

    Eine neue Studie belegt, dass leichte oder asymptomatische Ansteckungen mit Covid-19 möglicherweise die Entwicklung von „schlafenden“ Viren im Körper fördern. Experten beschäftigt die Frage, wie uneinheitliche Formen von Long-Covid, die in den letzten Jahren beobachtet wurden, zu erklären sind. In einer Studie, die auf der Fachwebsite Frontiers in Immunology veröffentlicht wurde, erklären schwedische Forscher, dass einige leichte – oder sogar asymptomatische – Covid-19-Infektionen möglicherweise schlummernde Virusreservoire in unserem Körper reaktivieren und damit zu den Symptomen von Long-Covid führen. „Reaktivierung“ von Viren Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine Covid-19-Infektion tatsächlich das Immunsystem schwächen und die Entwicklung schlummernder Infektionen in unserem Körper fördern könnte. Nur bestimmte spezielle Virentypen sind von diesem Phänomen betroffen: „Die Infektion mit SARS-CoV-2, selbst in ihrer leichten oder asymptomatischen Form, ist ein starker Auslöser…

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  • Starke Hitze hat seit 2014 mehr als 30.000 Todesfälle in Frankreich verursacht

    Starke Hitze hat seit 2014 mehr als 30.000 Todesfälle in Frankreich verursacht

    Eine am Freitag, dem 23. Juni von Santé publique France veröffentlichte Studie zeigt, dass seit 2014 in Frankreich zwischen 30.000 und 35.000 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben sind. Die Hitze tötet. Wie eine aktuelle Studie von Santé Publique France zeigt, sind seit 2014 in den Sommern in Frankreich zwischen 30.000 und 35.000 Menschen aufgrund der Auswirkungen von Hitze gestorben. „Es gibt eine sehr starke Auswirkung der Hitze auf die Sterblichkeit in Frankreich während des Sommers“, fasste Guillaume Boulanger, Forscher bei der Agentur für öffentliche Gesundheit, am Freitag, dem 23. Juni, auf einer Pressekonferenz zusammen. „Es ist bemerkenswert, dass ein großer Teil – nämlich ein Drittel – Personen unter 75 Jahren betrifft“. Diese Untersuchung ist eine der ersten, die die Zusammenhänge zwischen Hitze und Sterblichkeit in Frankreich auswertet. Nachdem die letzten Jahre durch eine Zunahme der sommerlichen Hitzewellen gekennzeichnet waren, insbesondere in den Jahren 2019 und 202…

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  • Gipfel für einen globalen Finanzpakt: „Wir brauchen eine internationale Besteuerung“

    Gipfel für einen globalen Finanzpakt: „Wir brauchen eine internationale Besteuerung“

    „Es funktioniert nicht, wenn man es alleine macht“, sagte Emmanuel Macron am Freitag auf Franceinfo am Rande des Pariser Gipfels in Bezug auf eine internationale Besteuerung zur Finanzierung des Kampfes gegen Armut und für den Klimaschutz. „Wir brauchen eine internationale Besteuerung“, um den Kampf gegen die Armut und den Klimaschutz zu finanzieren, plädierte Emmanuel Macron, am Freitag, dem 23. Juni, auf dem Sender Franceinfo im Rahmen des Gipfels für einen neuen globalen Finanzpakt. „Es funktioniert nicht, wenn man es alleine macht“. Der Staatspräsident ruft zu einer „Mobilisierung“ auf, um ein internationales Steuersystem auf Finanztransaktionen (FTT), Flugtickets und den Seeverkehr einzuführen, um den Kampf für das Klima und gegen die Armut zu finanzieren. „Ich rufe zur Mobilisierung aller Länder auf, die heute keine Steuern auf FTT haben und die heute keine Besteuerung von Flugtickets haben. Helfen Sie uns, im Juli bei der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation zu mobilisier…

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  • Mann öffnet Regenschirm und stirbt durch Blitzschlag auf einem Parkplatz

    Mann öffnet Regenschirm und stirbt durch Blitzschlag auf einem Parkplatz

    Die heftigen Gewitter, die am Donnerstag über Savoyen und Hochsavoyen hinwegzogen, führten zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehren. In Gaillard wurde ein Mann durch einen Blitzschlag getötet. Er befand sich auf einem Parkplatz, als er vom Blitz getroffen wurde. Auf einem Parkplatz vom Blitz erschlagen. Ein Mann im Alter von unter 30 Jahren wurde am Donnerstag gegen 17 Uhr in Gaillard in der Region Haute-Savoie vom Blitz getroffen. Der Mann, ein Zeitarbeiter, verließ mit seinen Kollegen das Unternehmen Delpharm, als er tödlich getroffen wurde. Da es regnete, öffnete er seinen Regenschirm und wurde im selben Augenblick vom Blitz getroffen, berichtet die Zeitung Le Dauphiné Libéré. Die Feuerwehr, die sehr schnell vor Ort war, konnte nichts tun, um den jungen Mann wiederzubeleben. In dem Unternehmen, in dem der Zeitarbeiter arbeitete, wurde eine psychologische Zelle eingerichtet. Zahlreiche Schäden Die heftigen Gewitter in den französischen Alpen verursachten zahlreiche Schäden: Das 6.000 m² große Dach des in Renovierung befindlichen Collège in Saint-Pierre-en-Faucigny in Hochsavoyen wurde weggerissen, ein Blitz schlug in ein Haus in Boffres in der Ardèche ein, ein Baum stürzte in Aix-les-Bains und Cranves-Salves auf Autos, ein Baum fiel in Villaz in Hochsavoyen auf einen Gastank und mehrere SNCF-Linien wurden unterbrochen. Bis zu 45.000 Haushalte waren auf dem Höhepunkt des Sturms ohne Strom. 100 Techniker des Netzbetreibers Enedis sind im Einsatz. Die Windböen erreichten in Chambéry in Savoyen bis zu 126 km/h und es fielen bis zu 30 Liter Niederschlag in weniger als 15 min.