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  • Hitzewelle: Was bedeutet Warnstufe „Rot“? Sie könnte ab morgen in Frankreich ausgelöst werden

    Hitzewelle: Was bedeutet Warnstufe „Rot“? Sie könnte ab morgen in Frankreich ausgelöst werden

    Der französische Gesundheitsminister sprach am Montag davon, dass man schon morgen regional auf Hitzewarnstufe „Rot“ umschalten müsse. Was bedeutet das konkret? Am Montag, dem 21. August, sprach der neue französische Gesundheitsminister Aurélien Rousseau auf dem Sender BFMTV von der „Befürchtung, dass wir morgen für einen Teil der Departements im Rhonetal auf die Hitzewarnstufe „Rot“ umschalten müssen“. „Wir könnten Temperaturen erreichen, die in Frankreich bisher noch nie gemessen wurden“, warnte er. Die Hitzewarnstufe Rot wird im Falle einer erwiesenermaßen außergewöhnlichen, sehr intensiven und lang anhaltenden Hitzewelle mit möglichen Schäden in verschiedenen Bereichen (Dürre, Trinkwasserversorgung, Waldbrände usw.) ausgerufen. Diese höchste Alarmstufe wird auf nationaler Ebene von der Premierministerin nach Stellungnahme des Gesundheitsministers und des Innenministeriums ausgelöst, nachdem der Wetterdienst Météo-France seinerseits Warnstufe Rot ausgerufen hat. Die Präfekten der De…

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  • Vierjähriges Mädchen ertrinkt in einem Fluss in den Pyrénées-Orientales

    Vierjähriges Mädchen ertrinkt in einem Fluss in den Pyrénées-Orientales

    Am Sonntag, dem 20. August, kam es in den östlichen Pyrenäen zu zwei tödlichen Badeunfällen. Ein 35-jähriger Mann und ein vierjähriges Mädchen kamen ums Leben.

    Am Sonntag, dem 20. August, ereigneten sich in den Pyrénées-Orientales zwei Tragödien. Zunächst wurde gegen 18 Uhr die Feuerwehr nach Canet-en-Roussillon, in der Nähe des Strandes von Sardinal, gerufen. Der Grund: ein 35-jähriger Mann war ertrunken. Der Mann wurde von Zeugen bewusstlos aus dem Wasser gezogen. Trotz der von den Rettungskräften vor Ort durchgeführten Herzmassagen konnte das Opfer nicht mehr wiederbelebt werden. Der Tod des 35-jährigen Mannes wurde noch vor Ort festgestellt.

    Nach Angaben der Feuerwehr war der Mann kurz vor seinem Ertrinken mit einem Minderjährigen im Wasser gesehen worden. Daher wurde im Laufe des Abends nach einer zweiten Leiche gesucht. An der Operation waren ein Hubschrauber und etwa 20 Feuerwehrleute, darunter Taucher und Rettungsschwimmer beteiligt. Nach neuesten Informationen wurde in dem Gebiet jedoch keine weitere Leiche gefunden.

    Ein weiteres Drama in der Gouleyrous-Schlucht
    Für die Feuerwehrleute war der Abend noch nicht zu Ende, denn nur 45 Minuten nach dem vorherigen Alarm ereignete sich ein weiteres Drama. In Tautavel, in der Gouleyrous-Schlucht, wurde ein vierjähriges Mädchen leblos aus dem Wasser gezogen. Personen vor Ort versuchten, das Kind zu reanimieren, bevor die Rettungskräfte eintrafen und die Betreuung übernahmen.

    Trotz aller Bemühungen der Einsatzkräfte wurde das Mädchen in einem als „ernst“ eingestuften Zustand mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus von Perpignan gebracht. Nur wenige Stunden später wurde sie dort für tot erklärt.

  • Frau mit durchschnittener Kehle aufgefunden – Tochter in Untersuchungshaft

    Frau mit durchschnittener Kehle aufgefunden – Tochter in Untersuchungshaft

    Am vergangenen Freitag wurde eine Frau in Sézanne (Departement Marne) tot aufgefunden. Ihre 18-jährige Tochter wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Eine 18-jährige Frau wurde am Sonntag verhaftet und in Untersuchungshaft genommen, weil sie ihre Mutter am Freitag, dem 18. August in Sézanne (Marne) mit einem Messer getötet haben soll, wie die Staatsanwaltschaft von Reims mitteilte. Die Staatsanwaltschaft bestätigte eine Meldung der Zeitung L’Est Eclair.

    Die Tochter des Opfers wurde des Mordes angeklagt und auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.

    Die junge Frau hatte am Freitag gegen Mittag die Gendarmerie angerufen und gesagt, sie habe ihre Mutter bei einem Streit mit einem Messer verletzt. Das 54-jährige Opfer hatte fünf Wunden am Hals und zwei Wunden an den Handflächen, die auf eine Abwehrhandlung hindeuten könnten. Sie sei trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr gestorben, so die Staatsanwaltschaft.

    Die Tochter des Opfers stand bis Dezember 2021 unter Betreuung im Rahmen einer Erziehungshilfemaßnahme.

  • Wieder Schüsse in Toulouse – bereits das dritte Opfer in einer Woche

    Wieder Schüsse in Toulouse – bereits das dritte Opfer in einer Woche

    Am Sonntagnachmittag wurde unter derzeit noch ungeklärten Umständen ein Mann durch Schüsse verletzt. Der oder die Schützen flüchteten nach der Tat.

    Neue Gewaltepisode in einer Toulouser Wohnsiedlung am Sonntag. Am frühen Nachmittag wurde eine Person durch Schüsse verletzt, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr.

    Der Vorfall ereignete sich kurz vor 14 Uhr auf der Place André Abbal im Stadtteil Reynerie. Vor den Augen zahlreicher Besucher des sonntäglichen Marktes in diesem Viertel überquerten zwei Personen den Platz. „Einer der beiden hatte einen Revolver am Gürtel, wie in amerikanischen Filmen“, erzählt ein Zeuge.

    Wenige Sekunden später wurde ein 17-Jähriger von einer Kugel in der Leistengegend getroffen. Nach dem Mordversuch griffen sehr schnell Rettungskräfte ein und brachten das Opfer in ein Krankenhaus. „Glücklicherweise waren keine lebenswichtigen Bereiche betroffen“, so der Zeuge.

    Zur Zeit sind der oder die Schützen noch auf der Flucht. es wird vermutet, dass die Tat etwas mit dem Drogenhandel zu tun hat. Am Sonntag sperrten Experten der Spurensicherung die Gegend ab, um Hinweise zu sammeln. Auch Bilder der Videoüberwachung werden gesichtet, um den oder die Täter zu identifizieren.

    Seit Beginn der vergangenen Woche wurden in Toulouse drei Personen durch Schüsse verletzt! Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, kurz vor 1 Uhr, eröffnete eine Person das Feuer auf zwei Männer, die auf einer Bank am Place Micouleau saßen, und flüchtete anschließend auf einem Motorroller. Einer der Verletzten wurde am Bein, der andere am rechten Handgelenk getroffen. Auch in diesem Fall ist der Schütze noch auf freiem Fuß.

  • Hitzewelle: Bis zu 42 °C – was ist die zu erwartende Temperatur am Montag in Frankreich?

    Hitzewelle: Bis zu 42 °C – was ist die zu erwartende Temperatur am Montag in Frankreich?

    Der heutige Montag, 21. August, wird zwar nicht den Höhepunkt der Hitzewelle in dieser Woche markieren, aber dennoch ein Tag mit sehr hohen Temperaturen werden. 

    Der Höhepunkt der Hitze wird erst am Mittwoch, 23. August, erwartet. Aber das Thermometer steigt auch am Montag, dem 21. August, weiter an. Heute Morgen lagen die Tiefstwerte häufig zwischen 20 und 22 °C, in Lyon Saint-Exupéry auf 23,5 °C und in Montélimar bei 26 °C. An der Mittelmeerküste schwankt die Tiefsttemperatur zwischen 22 und 25 °C, im Osten des Departements Aude und den Pyrénées-Orientales und Perpignan betrug die Nachttemperatur heiße 28 bis 30 °C.

    Im ganzen Land wird am Montag, dem 21. August, die Sonne sehr stark dominieren, mit sehr seltenen Wolken im Westen und Norden des Landes. Die Temperaturen werden in der gesamten Südhälfte Frankreichs mindestens um die 30 °C betragen, mit Spitzenwerten von 37 °C in Lyon und 38 °C in Montélimar. Der nördliche Teil des Landes wird jedoch von dieser Hitze etwas verschont bleiben, mit 28 °C in Paris, 26 °C in Lille und sogar nur 20 °C in Cherbourg.

    Am Nachmittag werden die Temperaturen im Süden weiter steigen. In Alès werden 42 °C erwartet, in Nîmes und Béziers 38 °C, in Toulouse liegt das Quecksilber am Nachmittag mindestens um die 35 °C und kann bis auf 39 °C ansteigen. In Cahors, Castres oder Carcassonne wird es bis zu 40 °C und in Foix 34 °C warm.

    Die Hitze könnte am frühen Abend etwas nachlassen, da im Süden regional einige Wolken aufziehen können. Die Nacht wird im Großen und Ganzen sternenklar mit Temperaturen, die an der ganzen Mittelmeerküste kaum unter 24 °C fallen.

    Am Dienstag folgt in der Südhälfte Frankreichs ein weiterer sehr warmer Tag mit überwiegend Sonnenschein.

  • Covid-19: Französische Regierung schließt Rückkehr zur Maskenpflicht nicht aus

    Covid-19: Französische Regierung schließt Rückkehr zur Maskenpflicht nicht aus

    Mehrere französische Regionen verzeichnen derzeit einen Anstieg der Zahl der Ansteckungen mit Covid-19. Die Regierung hat eine mögliche Rückkehr der Maskenpflicht an bestimmten öffentlichen Orten im Falle eines erneuten Ausbruchs der Epidemie nicht ausgeschlossen. Der ungeliebte Gast dieses Sommers, von dem man dachte, er sei verschwunden, und der sich dennoch wieder in schmerzhafte Erinnerung ruft. Im Juni hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davor gewarnt, dass Covid-19 zwar nicht mehr als „globaler Notfall für die öffentliche Gesundheit“ gelte, aber dennoch „nicht verschwunden“ sei. Das Virus ist auf jeden Fall wieder Thema im französischen Gesundheitsministerium, das inzwischen halbherzig von einer möglichen Rückkehr der Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen spricht. Der neue Gesundheitsminister Aurélien Rousseau erklärte im Gespräch mit dem Sender France Inter: „Wir werden je nach der epidemischen Situation entscheiden. Es wird zunächst die Pflegeteams in den K…

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  • Hitzewelle in Frankreic: 50 Departements unter Hitzewarnung – und es kann schlimmer kommen

    Hitzewelle in Frankreic: 50 Departements unter Hitzewarnung – und es kann schlimmer kommen

    Météo Frankreich hat für den heutigen Montag in 50 Departements die Alarmstufe Orange für Hitzebelastung ausgerufen. Ganz Südfrankreich ist jetzt von der Hitzewelle betroffen, die noch an Intensität zunehmen kann. In Südfrankreich herrscht starke Hitze. Météo France hat für Montag, den 21. August, aufgrund der steigenden Temperaturen 50 Departements in Alarmstufe Orange für starke Hitzebelastung versetzt. Schon am Sonntag befanden sich 49 Departements in Alarmstufe Orange, aufgrund einer „anhaltenden Hitzewelle, die für die Jahreszeit besonders spät auftritt und besondere Wachsamkeit erfordert“ – so Météo France.

    Am Sonntag waren betroffen: Die Departements Ain, Allier, Alpes-de-Haute-Provence, Alpes-Maritimes, Ardèche, Ariège, Aude, Aveyron, Bas-Rhin, Bouches-du-Rhône, Cantal, Charente, Cher, Corrèze, Côte-d’Or, Dordogne, Doubs, Drôme, Gard, Gers, Gironde, Haute-Corse, Haute-Garonne, Haute-Loire, Haut-Rhin, Haute-Saône, Ha…

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  • Hitzewelle: Lyon erlebt den neunten Hitzetag in Folge

    Hitzewelle: Lyon erlebt den neunten Hitzetag in Folge

    Dieser Sonntag, der 20. August, ist für viele Franzosen wegen der derzeitigen Hitzewelle sehr anstrengend. Die Bewohner von Lyon leiden besonders unter den Temperaturen, die sogar einige Rekorde brechen könnten. Viele suchen nach Abkühlung. In Lyon (Rhône) war dieser Sonntag ein weiterer besonders heißer Tag. Am Morgen, als die Sonne sich gerade blicken lässt sind die sportlichsten Lyoner bereits unterwegs, wie dieser Radfahrer, der schon um 7 Uhr losgefahren ist. Nur am frühen Morgen ist Sport überhaupt möglich. Die Sonne brennt nun schon seit neun Tagen auf die Stadt an der Rhone. Das Thermometer steigt immer weiter an. Für die Mittagszeit sind 30 °C angekündigt. Die Temperaturen sind selbst für diejenigen, die es gewohnt sind, in der Hitze zu arbeiten, anstrengend. „Wir wollen nur noch nach Hause und schlafen“, sagt ein Ladenbesitzer gegenüber dem Sender France 2. Am Morgen gibt es die einzigen Momente, um in den Parks und auf den noch schattigen Terrassen zu flanieren. In nur weni…

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  • Hitze: Die Bäume machen den Unterschied

    Hitze: Die Bäume machen den Unterschied

    Die Hitzewelle zeigt es, bei solchen Temperaturen ist es besser auf dem Land als in der Stadt zu leben. Aber auch die großen Ballungsräume werden sich an die immer häufiger auftretenden Hitzewellen anpassen müssen. In einem Stadtteil von Toulouse (Haute-Garonne) gibt es fast keine Bäume. Asphalt ist allgegenwärtig, und am Morgen des 19. August ist die Hitze erdrückend. In den Wohnungen ist es noch schlimmer. In der Wohnung einer Frau ist es bereits 29 °C heiß. Sie ist daher gezwungen, sich regelrecht einzuigeln. Es wurde zwar ein Ventilator aufgestellt, aber das reicht nicht aus, um sich in der Wohnung wohlzufühlen. „Wenn es Wochenende ist, verlässt man die eigene Wohnung und versucht, in Wohnungen von Leuten zu gehen, die eine Klimaanlage haben“, sagt sie gegenüber dem Sender Franceinfo. Um diesen Hitze-Hotspots entgegenzuwirken, tauchen in einigen Straßen jetzt Schattenspendersysteme auf. Aber ist das wirklich ausreichend? „Es spendet ein bisschen Schatten, das ist immerhin etwas, ab…

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  • Twingo: Der berühmte kleine Franzose wird 30 Jahre alt

    Twingo: Der berühmte kleine Franzose wird 30 Jahre alt

    Der Twingo wird 30 Jahre alt. Diesen Geburtstag feierten seine Fans am Samstag, dem 19. August, in Meurthe-et-Moselle. Elf verschiedene Twingo-Modelle waren aus ganz Frankreich angereist.

    Der Twingo hat Epochen überdauert. Das 1993 auf den Markt gebrachte Fahrzeug der Marke Renault ist auch 30 Jahre später noch präsent. Um den Twingo zu würdigen, trafen sich Autofans in Hagéville (Meurthe-et-Moselle). Als der Twingo 1993 auf den Markt kam, waren viele Autofahrer begeistert und fasziniert. „Es ist ein Auto, das sehr hip und gleichzeitig wie ein Frosch aussieht. Es hat Scheinwerfer, die lustig sind“, sagt eine Passantin gegenüber Franceinfo.

    Ein Auto, das Generationen geprägt hat

    Der Twingo wurde 2,5 Millionen Mal gebaut. „Der Twingo war das Symbol für ein lustiges, praktisches, minimalistisches Auto“, erzählt Yves Dubreil, ehemaliger Twingo-Projektleiter, der das Modell entworfen hat. „Es war ein einzigartiges Produkt in zwei Versionen“. Der neue Twingo wurde auf Elektroantrieb umgestellt, ist aber weitaus weniger erfolgreich als sein älterer Bruder, bevor dessen Vermarktung 2021 eingestellt wurde.