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  • Elektromobilität in Frankreich: 200 Millionen Euro für den schnelleren Ausbau von Ladestationen

    Elektromobilität in Frankreich: 200 Millionen Euro für den schnelleren Ausbau von Ladestationen

    200 Millionen Euro werden zusätzlich bereitgestellt, um die Einrichtung von Ladestationen in Frankreich zu fördern. Eine weitere staatliche Unterstützung, um Anreize für den Umstieg auf Elektroautos zu schaffen. Die Zahl der Ladestationen soll so schnell wie möglich erhöht werden, um den Umstieg auf Elektroautos zu beschleunigen. Die französische Regierung kündigte am Freitag, dem 27. Oktober, ein weiteres Budget von 200 Millionen Euro an. Das Ziel: mehr Schnellladestationen zu entwickeln, denn nur 10% aller Ladestationen in Frankreich sind derzeit Schnellladestationen. 400.000 öffentliche Ladestationen bis 2030.Frankreich ist schon heute das am zweitbesten ausgestattete europäische Land, nach den Niederlanden und vor Deutschland. Das Ziel ist es, bis 2030 mindestens 400.000 öffentliche Ladestationen zu erreichen. Die neuen 200 Mio. EUR sollen es auch ermöglichen, mehr elektrische Heimladestationen zu finanzieren, insbesondere in Eigentümergemeinschaften. Heute sind 19% der in Frankre…

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  • Auchan, Carrefour, Casino, Leclerc – in ganz Frankreich wird Joghurt zurückgerufen

    Auchan, Carrefour, Casino, Leclerc – in ganz Frankreich wird Joghurt zurückgerufen

    Joghurt, der „für den Verzehr ungeeignet“ ist, wird in ganz Frankreich zurückgerufen. Rappel Conso, die öffentliche Website zur Information der Verbraucher über Produktrückrufe, berichtet, dass in ganz Frankreich für den Verzehr ungeeignete Joghurts zurückgerufen werden. Es handelt sich um Activia brassé nature, das im 8er-Pack verkauft wird, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum der 9. November 2023 ist und dessen Produktionszeit zwischen 10:40 und 12:25 Uhr auf dem Deckel der Becher codiert ist. Dieser Joghurt wurde zwischen dem 7. und 26. Oktober in den Filialen von Auchan, Carrefour, Casino, Leclerc, Intermarché, Système U, Monoprix, Cora, Match und Schiever Distribution in ganz Frankreich vertrieben. Screenshot Rappel Conso Diese Joghurts weisen „eine Nichtkonformität auf, die bereits beim Öffnen des Bechers sichtbar werden kann und die Produkte für den Verzehr ungeeignet macht“, so Rappel Conso. Sie wurden „unter Bedingungen hergestellt und/oder aufbewahrt, die keine zufriedenstellende…

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  • „Ein paar Zentimeter weiter und es wäre aus gewesen“: Kugel eines Jägers bleibt im Beifahrersitz stecken

    „Ein paar Zentimeter weiter und es wäre aus gewesen“: Kugel eines Jägers bleibt im Beifahrersitz stecken

    Ein Auto, das in der Dordogne auf einer Landstraße fuhr, wurde von einer Kugel eines Jägers getroffen. Die Kugel durchquerte den Kofferraum und landete auf dem Beifahrersitz.

    Die Jagdsaison hat im September wieder begonnen. Obwohl die Jagden in der überwiegenden Mehrheit ohne Zwischenfälle verlaufen, kommt es jedes Jahr wieder zu Unfällen. Zuletzt geschah ein solcher Jagdunfall am Sonntag, dem 22. Oktober, in La Chapelle-Aubareil in der Dordogne.

    Ein Mann fur auf einer Landstraße, als er einen lauten Knall hört. Er hält sofort an und stellt fest, dass sich im hinteren Kofferraum seines Peugeot 307 ein Loch befindet. Eine Kugel trat in den Kofferraum ein und landete dann in der Rückenlehne des Beifahrersitzes. Durch die Wucht des Aufpralls zersplitterte die Heckscheibe des Fahrzeugs in tausend Stücke.

    „Er setzte zurück und schrie die Jäger an“, berichtete seine Ehefrau Sylvia gegenüber der Zeitung Sud Ouest. „Er war sehr erschüttert, er zitterte. Ein paar Zentimeter und er wäre tot gewesen“. Sie wünscht sich, dass der Vorfall bekannt wird, „keineswegs um Hass zu schüren“, sondern um zu sagen: „Das kann passieren“ – mehr Vorsicht ist geboten.

  • Frankreich: Mindestens 624 Obdachlose starben im vergangenen Jahr auf der Straße

    Frankreich: Mindestens 624 Obdachlose starben im vergangenen Jahr auf der Straße

    Einer von fünf dieser Todesfälle war ein gewaltsamer Tod (Angriff, Unfall, Selbstmord) und einer von sieben war auf eine Krankheit zurückzuführen, so ein Bericht, der am Freitag veröffentlicht wurde.

    Mindestens 624 Menschen, die auf der Straße oder in Notunterkünften lebten, starben im Jahr 2022. Dies geht aus einem Bericht hervor, den das Kollektiv Les Morts de la rue am Freitag, dem 27. Oktober veröffentlichte. Es handele sich um ein „skandalöses gesellschaftliches Drama“, kommentierte das Kollektiv in einer Pressemitteilung. Die Zahl blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Nach den gesammelten Daten waren 87% dieser Menschen Männer, die häufiger und länger auf der Straße leben. Die obdachlosen Menschen starben „sehr früh“: im Durchschnitt mit 49 Jahren, was einem Unterschied von mehr als 30 Jahren in der Lebenserwartung gegenüber der Allgemeinbevölkerung entspricht.

    Das Durchschnittsalter der im Jahr 2022 verstorbenen obdachlosen Frauen betrug 46 Jahre, das der obdachlosen Männer 50 Jahre, obwohl Frauen in der französischen Gesamtbevölkerung eine höhere Lebenserwartung (85 Jahre im Jahr 2022) als Männer (79 Jahre) haben. Dieser Unterschied auf der Straße kann durch „das Vorhandensein bestimmter Krankheiten, die bei Frauen häufiger auftreten als bei Männern“ erklärt werden, so der Bericht, der darauf hinweist, dass Frauen vor ihrem Tod häufiger ins Krankenhaus eingeliefert werden als Männer.

    Zahl der Obdachlosen hat sich in Frankreich in zehn Jahren verdoppelt.
    Der öffentliche Raum ist der häufigste Sterbeort, dies war der Fall für 34% der Männer und 21% der Frauen. Etwas mehr Frauen als Männer beenden ihr Leben in einem Pflegeheim (38 % gegenüber 31 % der Männer), was auch der Tatsache entspricht, dass sie sich häufiger als Männer in Unterbringungseinrichtungen einfinden. Jeder fünfte Todesfall ist auf einen gewaltsamen Tod (Überfall, Unfall, Selbstmord) und jeder siebte auf eine Krankheit zurückzuführen.

    Die Zahl der Wohnungslosen in Frankreich hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt und wird nach der jüngsten Zählung der Stiftung Abbé-Pierre im Jahr 2022 bei über 330.000 Personen liegen. Immer mehr Frauen, ganze Familien und Minderjährige leben in Frankreich auf der Straße.

  • Getötete Delfine: Im Winter folgen Delfine den Sardinenschwärmen und geraten in Fischernetze

    Getötete Delfine: Im Winter folgen Delfine den Sardinenschwärmen und geraten in Fischernetze

    Die Ergebnisse einer Studie des französischen Meeresforschungsinstituts Ifremer über das Verhalten von Delfinen bestätigen, dass es sinnvoll ist, im Golf von Biskaya im Winter Fanggebiete zu schließen, um die Kleinwale zu schützen.

    Im Winter 2022 wurden laut der Beobachtungsstelle Pelagis, an der das CNRS und die Universität La Rochelle beteiligt sind, mehr als 1.300 tote Delfine aus dem Wasser gefischt oder an der Atlantikküste angespült. Die große Mehrheit dieser Delfine wies Spuren von Fischernetzen auf. Wie aber können die Kleinwale, die sich eigentlich eher nahe der Wasseroberfläche bewegen, in Netzen gefangen werden, die sich auf dem Meeresboden befinden? Um dieses Phänomen besser zu verstehen, haben rund 30 Wissenschaftler, insbesondere vom Meeresforschungsinstitut Ifremer, im Jahr 2022 mit der Erforschung der Interaktionen zwischen Delfinen, Fischschwärmen und Fischerbooten begonnen. Ihre jüngsten Ergebnisse sind recht aufschlussreich.

    Die Wissenschaftler stellten zu ihrer Überraschung fest, dass sich im Winter in Küstennähe Schwärme von kleinen Fischen, insbesondere Sardinen, auf dem Meeresboden über mehrere Kilometer hinweg ansiedeln. Sie verharren dort in mehreren Schichten und sehr wenig beweglich. Wissenschaftler hatten ein solches Verhalten bisher noch nie beobachtet. Ihre Hypothese, so Mathieu Doray, Forscher am Ifremer, ist, dass die Fische im Winter Energie sparen, indem sie statisch am Meeresboden verharren. Wenn die Delfine nach Nahrung in diese gut gefüllte Speisekammer tauchen, laufen sie Gefahr in Fischernetzen gefangen zu werden, die sich ebenfalls auf dem Grund des Meeres befinden.

    Diese Untersuchung bestätigt also die Wichtigkeit der Schließung von Fanggebieten im Winter zum Schutz der Kleinwale. Da seit 2018 die Zahl der toten Delfine durch Beifang im Golf von Biskaya den Grenzwert für die Erhaltung der Art überschreitet, werden solche Fangbeschränkungen notwendig.

    Die jetzt von der französischen Regierung angekündigte einmonatige Schließung der Fanggebiete wird jedoch von NGOs als unzureichend angesehen. Forscher des Ifremer, die diesen Winter mithilfe einer Unterwasserdrohne die Bewegungen von Delfinen und Fischen verfolgen, versuchen nun, die für Delfine am stärksten gefährdeten Gebiete zu kartieren. Ihre Forschungsarbeit wird sich bis 2025 erstrecken und soll spezifische Maßnahmen für ein Fischereiverbot in den empfindlichsten Gebieten ermöglichen.

  • Identität des mysteriösen Zodiac-Killers endlich enthüllt? Französischer Wissenschaftler entschlüsselt seine Botschaften

    Identität des mysteriösen Zodiac-Killers endlich enthüllt? Französischer Wissenschaftler entschlüsselt seine Botschaften

    Ende der 60er Jahre verbreitete der sogenannte Zodiac-Killer in Kalifornien Angst und Schrecken. Er soll mindestens fünf Menschen getötet haben. Seine Identität blieb bis heute ein Geheimnis, das Amateurermittler mithilfe von Kryptogrammen zu entschlüsseln versuchen. Ein französisch-marokkanischer Polytechniker hat jetzt zwei der geheimnisvollen Botschaften entschlüsselt.

    Steht Amerika kurz davor, die Identität des mysteriösen Zodiacs zu kennen? Seit mehr als einem halben Jahrhundert fasziniert die Geschichte des Serienmörders und seiner verschlüsselten Botschaften die Menschen. Ende der 1960er Jahre treibt der Täter in der Umgebung von San Francisco (USA, Kalifornien) sein Unwesen. Mehrere Paare werden erschossen oder erstochen. Der Mörder war maskiert, erzählt ein Opfer, das überlebt hat. Der Zodiac-Killer selbst behauptet, 137 Morde begangen zu haben. Die Polizei zählt offiziell fünf Opfer. Aus Spaß verschickt er Briefe an die Presse und vier Kryptogramme, eine Mischung aus Buchstaben und Symbolen.

    Zwei Kryptogramme schon früher entschlüsselt.
    Ein erstes dieser Kryptogramme wird schnell entschlüsselt, das zweite jedoch erst im Jahr 2020 von Amateuren mit leistungsstarken Computern. Der Täter konnte bisher nicht identifiziert werden. Vor zwei Jahren beginnt Fayçal Ziraoui, ein französisch-marokkanischer Polytechniker, seine eigenen Nachforschungen anzustellen. Nach langer Suche entschlüsselte er nun die letzten beiden Codes.

    Er wendet die Entschlüsselungsmethode von 2020 an und erhält eine Reihe von Buchstaben, die er in GPS-Punkte „am Rande des Lake Tahoe“ übersetzt. Nach der Ermordung eines Taxifahrers zieht einer der Hauptverdächtigen von San Francisco an den Lake Tahoe. Bei diesem Verdächtigen handelt es sich um den 2010 verstorbenen Lawrence Kaye. Der französische Forscher behauptet jetzt, genau ihn im letzten Kryptogramm als den Zodiac-Killer identifiziert zu haben.

  • An diesem Wochenende stellen wir auf Winterzeit um – und es wird nicht das letzte Mal sein…

    An diesem Wochenende stellen wir auf Winterzeit um – und es wird nicht das letzte Mal sein…

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag müssen Sie Ihre Uhr um eine Stunde zurückstellen. Obwohl der Abbruch dieser Zeitumstellungen in Europa ursprünglich für 2021 geplant war, hat sich die Umsetzung dieser Maßnahme verzögert. In der Nacht von Samstag auf Sonntag stellen wir auf Winterzeit um, dann müssen Sie Ihre Uhr um eine Stunde zurückzustellen.Diese saisonale Zeitumstellung hätte nach einer Abstimmung der Abgeordneten im vergangenen Jahr die letzte sein sollen. Aber schlußendlich ist die Frage noch lange nicht geklärt.Die Sommerzeit ist nach wie vor die beliebteste Zeit in Frankreich, in der Verteidiger viele Vorteile sehen. Dies sollte das letzte Mal gewesen sein, dass Sie die Zeit ändern müssen, das letzte Mal, dass Sie sich fragen müssen, ob Sie Ihre Uhr, Ihren Wecker und die zehn Uhren im Haus vorwärts oder rückwärts stellen sollen. An diesem Wochenende stellen die Franzosen auf Winterzeit um, um 3 Uhr morgens wird es tatsächlich 2 Uhr morgens sein. Im vergangenen Jahr befürwort…

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  • Ein durch eine Polizeikugel verletzter Mann wird vom französischen Staat mit 280.000 Euro entschädigt

    Ein durch eine Polizeikugel verletzter Mann wird vom französischen Staat mit 280.000 Euro entschädigt

    Das Verwaltungsgericht in Poitiers verurteilt den französischen Staat dazu, mehr als 280.000 Euro an den Kellner zu zahlen, der bei einer Rede von François Hollande in der Charente im Februar 2017 durch eine verirrte Polizeikugel verletzt worden war.

    Der Vorfall ereignete sich am 28. Februar 2017. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der französische Staatspräsident François Hollande in den letzten Wochen seiner fünfjährigen Amtszeit. An diesem Tag war der Staatschef nach Villognon (Charente) gereist, um die Hochgeschwindigkeitsstrecke (LGV) Tours-Bordeaux einzuweihen.

    Während der Rede des damaligen Präsidenten eröffnete ein Scharfschütze der Gendarmerie, der auf dem Dach eines gegenüberliegenden Gebäudes postiert war, versehentlich das Feuer, als er mit seiner Waffe hantierte. Eine verirrte Kugel verletzte den 42-jährigen Oberkellner, der für den Empfang nach der Rede zuständig war, am rechten Fuß. Der Mann, der einen Schienbeinbruch und eine Verletzung des Beugenervs erlitt, war gezwungen, seinen Beruf zu wechseln, da er Probleme mit dem Laufen und Stehen bekam.

    Der Mann, der ursprünglich eine Entschädigung von einer Million Euro gefordert hatte, wird nach einer Gerichtsentscheidung des Gerichts in Poitiers nun etwas mehr als 280.000 Euro als Wiedergutmachung für die erlittenen Schäden erhalten, wie der Sender France Bleu berichtete.

    Das Opfer hat außerdem bereits fast 300.000 Euro von der Krankenversicherung erhalten, um die entstandenen Gesundheitskosten zu decken.

  • Loire-Atlantique: Wegen giftiger Alge Angeln und Sammeln von Muscheln an der Küste verboten

    Loire-Atlantique: Wegen giftiger Alge Angeln und Sammeln von Muscheln an der Küste verboten

    Die Präfektur des Départements Loire-Atlantique verbietet seit Donnerstag in sechs Regionen das Fischen und Sammeln von Muscheln. In den Muscheln befindet sich eine Alge, die nach dem Verzehr zu Verdauungsstörungen führt. Das Fischen und Sammeln von Muscheln ist in mehreren Gebieten des Départements Loire-Atlantique erneut verboten, berichtete der Sender France Bleu Loire Océan am Donnerstag, dem 26. Oktober. Der Grund: die in den Muscheln vorkommende Alge Dinophysis. Der am Donnerstag, den 26. Oktober, veröffentlichte Erlass der Präfektur verbietet „das Fischen, das Sammeln, den Transport, die Lagerung und die Vermarktung von Muscheln“ an einem Teil der Küste für Privatpersonen und Gewerbetreibende. Die Präfektur erklärt, dass dieses Verbot „auf die Ausbreitung der Alge Dinophysis zurückzuführen ist“. Dieser Organismus produziert nämlich ein Toxin, das beim Verbraucher zu Verdauungsstörungen wie Erbrechen, Durchfall oder Bauchschmerzen führt. Die Alge wird beim Kochen nicht abgetötet….

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  • Tour de France 2024: Von Florenz nach Nizza – neue und spektakuläre Strecke

    Tour de France 2024: Von Florenz nach Nizza – neue und spektakuläre Strecke

    Am Mittwoch, 25. Oktober, wurde die Strecke der Tour de France 2024 bekannt gegeben. Die Fahrer werden im nächsten Sommer insgesamt 3.492 Kilometer zurücklegen müssen. Sie werden zum ersten Mal in Florenz in Italien starten, bevor sie in Nizza (Alpes-Maritimes) das neue Ziel erreichen.

    Am Mittwoch, dem 25. Oktober, wurde die Tour de France des Jahres 2024 endlich bekannt gegeben. Mit 21 Etappen, 3.492 Kilometern und 30 durchquerten Departements wird das Feld der Fahrer drei Wochen lang im Zickzack durch Felder, Weinberge und über steile Berggipfel fahren. Der Start des Rennens wird zum ersten Mal in Florenz, Italien, erfolgen. Die Strecke führt die Fahrer dann nach Frankreich, wo sie durch die Alpen und anschließend durch das Burgund fahren werden.

    Die „Grande Boucle“ nimmt dann Kurs auf Cantal, bevor es in die Pyrenäen geht. Auf der Zielgeraden muss dann noch einmal anständig geklettert werden. Wegen der Olympischen Spiele 2024 in Paris wird die Tour de France ausnahmsweise nicht auf den Champs-Élysées enden. Die Stadt Nizza (Alpes-Maritimes) wurde für die letzte Etappe des Rennens ausgewählt.

    Zum dritten Mal in Folge wird die Tour de France der Frauen auch im Sommer stattfinden. Im August werden die Fahrerinnen von Rotterdam (Niederlande) aus acht Etappen absolvieren, bevor das Finale in L’Alpe d’Huez stattfindet.