Autor: Nachrichten

  • Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Was sich ab dem 1. November in Frankreich ändert

    Ab dem 1. November werden zahlreiche Änderungen in Kraft treten. Gaspreiserhöhung, Neubewertung der Zusatzrenten, Winterreifenpflicht sind nur einige davon. Ab dem 1. November 2023 werden in Frankreich einige Änderungen eingeführt. Winterpause bei Wohnungsräumungen, Erhöhung der Gaspreise, Winterreifenpflicht in den bergen oder eine Erhöhung für bestimmte Zusatzrenten. Alles das wird ab dem 1. November eingeführt. Winterschutz für säumige MieterAb dem 1. November und bis zum 31. März 2024 wird eine Winterpause eingeführt. Diese verhindert die Zwangsräumung eines Mieters, insbesondere aufgrund aufeinanderfolgender unbezahlter Mieten. Allerdings sind einige Personengruppen nicht durch die Winterpause geschützt. Dies gilt insbesondere für Personen, die gerade eine neue Unterkunft beuzogen haben, sowie für Hausbesetzer, die ein Haus, eine Garage oder ein Stück Land unrechtmäßig besetzt haben. Die Maßnahme gilt auch nicht für Ehegatten, deren Auszug aus der Ehewohnung vom Familiengericht a…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Israel-Hamas-Konflikt: Deutlicher Anstieg des Antisemitismus in Frankreich

    Israel-Hamas-Konflikt: Deutlicher Anstieg des Antisemitismus in Frankreich

    Der Krieg zwischen Israel und der Hamas führt zu einem deutlichen Anstieg antisemitischer Vorfälle in Frankreich. Innerhalb von drei Wochen wurden mehr als 800 gezählt.

    Plakate mit den Fotos der israelischen Geiseln werden seit drei Wochen von jüdischen Studenten an Pariser Wänden aufgehängt. Die meisten sind inzwischen zerrissen oder mit antisemitischen Inschriften besprüht. „Wir haben hier angefangen, und als wir zurückkamen, waren die Plakate schon alle auf dem Boden“, erläutert Yossef Marciano, Nationalsekretär der Union des étudiants juifs de France (UEJF). Nach Angaben der UEJF hat sich das Leben der jüdischen Gemeinschaft in Frankreich seit dem 7. Oktober geändert.

    „Es ist eine Explosion dessen, was wir als Alltagsantisemitismus bezeichnen (…) es gibt im Moment keine physischen Angriffe“, präzisiert Samuel Lejoyeux, Präsident der UEJF. Es gibt zahlreiche Graffiti, die sich gegen Juden richten. In Lyon (Rhône) wurde eine Schule mit antisemitischen Tags beschmiert. Die jüdische Gemeinschaft in Frankreich ist besorgt. „Man spürt, dass es eine große Spannung gibt“, präzisiert ein praktizierender Jude gegenüber dem Sender France 2. In ganz Frankreich wurde eine höhere Sicherheitsstufe für jüdische Einrichtungen angeordnet.

  • Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Der Gendarm nahm seinen drei Töchtern, die 2013, 2016 und 2018 geboren wurden, laut der Staatsanwaltschaft von Pontoise wegen eines „komplizierten familiären Kontexts“ das Leben.

    Ein Gendarm hat am Sonntagnachmittag, dem 29. Oktober, in seinem Haus in Vémars (Val-d’Oise) seine drei Kinder getötet und anschließend Selbstmord begangen, wie der Sender Franceinfo von der Staatsanwaltschaft erfuhr und damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien bestätigte. Der Gendarm tötete seine drei Töchter, die 10, 7 und 5 Jahre alt waren, wie die Staatsanwaltschaft von Pontoise gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem „komplizierten familiären Kontext“.

    Die Leichen wurden von zwei Gendarmeriekollegen in der kleinen Gemeinde 12 Kilometer vom Flughafen Roissy-Charles-De-Gaulle entfernt gefunden. Die Mutter der drei Mädchen, die unter Schock stand, wurde von Rettungskräften versorgt, teilt die Staatsanwaltschaft mit, ohne mitzuteilen, ob sie sich während der Tat auch im Haus befand.

    Der Gendarm war nach Informationen von des Senders Franceinfo bei der Lufttransportbrigade des Flughafens Roissy eingesetzt.

  • Wetter: Ein starker Sturm könnte laut mehreren Wettermodellen den Norden Frankreichs treffen

    Wetter: Ein starker Sturm könnte laut mehreren Wettermodellen den Norden Frankreichs treffen

    Nach einem Wochenende mit Unwettern und der Gefahr eines drohenden Sturms über dem Nordwesten Frankreichs, hier sind die Vorhersagen von Météo France für diese Woche.

    Seit Ende des Wochenendes dominiert im Allgemeinen der Regen über Frankreich und das trotz einiger kleinerer Aufhellungen an der Mittelmeerküste und im Südosten des Landes.

    Laut Météo France wird sich die Lage am Montagmorgen, dem 30. Oktober, nicht verbessern, die Regenfälle werden im ganzen Land zunehmen.

    Der Montagvormittag (Météo France)

    Am Nachmittag ändert sich die Lage etwas, da die Regenfälle weiterziehen und diesmal den Südosten des Landes betreffen, wobei in Nantes, Rennes oder Tours seltene Sonnenstrahlen zu sehen sind. Der Tag endet mit einer allgemeinen Wetterbesserung, die Sonne kehrt in den Norden und die Mitte des Landes zurück. In Nantes wird jedoch am Abend ein Gewitter erwartet.

    Der Montagnachmittag (Météo France)

    Dienstag, der 31. Oktober, wird einen blauen Himmel bringen und die Sonne kehrt in fast allen Teilen des Landes zurück, vor allem im Süden. In den Regionen Nouvelle-Aquitaine, Bretagne und Normandie ist jedoch mit vereinzelten Regenfällen zu rechnen. Am Nachmittag werden diese vereinzelten Schauer auch den Grand-Est und die Bourgogne-Franche-Comté betreffen. Im Rest des Landes wird jedoch weiterhin die Sonne dominieren und das den ganzen Tag über.

    Die zweite Wochenhälfte ist von einem Sturmrisiko geprägt.
    Nach den Vorhersagen von Météo France wird der Regen am Mittwochmorgen, dem 1. November, zunächst zögerlich zurückkehren, bevor er am frühen Abend und in der Nacht in fast allen Teilen des Landes stark zunehmen wird.

    Météo France sagt für Donnerstag, den 2. und Freitag, den 3. November im gesamten Land mehr oder weniger intensive Regenfälle vorher, mit einem hohen Sturmrisiko an den Küsten des Ärmelkanals und im Nordwestens Frankreichs.

  • Überseedepartement La Réunion: Drei Tote bei Geiselnahme

    Überseedepartement La Réunion: Drei Tote bei Geiselnahme

    Auf der Insel La Réunion wurde ein 38-jähriger Mann nach drei Morden verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Er wird verdächtigt, seine Mutter und seine fünfjährige Nichte sowie eine Reinigungskraft in einer Bankfiliale mit einem Messer getötet zu haben.

    Vor den Augen der entsetzten Einwohner stürmen Gendarmen eine Bankfiliale des Crédit Agricole in der Stadt La Possession. Am Samstag, dem 28. Oktober, ereignete sich in aller Frühe ein Drama auf La Réunion. Ein 38-jähriger Mann wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Er wird verdächtigt, drei Personen mit einem Messer getötet zu haben, darunter seine Mutter und seine fünfjährige Nichte. Anschließend soll er in die Bank geflüchtet sein, wo er eine Reinigungskraft getötet und Kunden als Geiseln genommen haben soll.

    „Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine terroristischen Motive (…) der Täter ist nicht als radikalisiert bekannt“, so Véronique Denizot, Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Saint-Denis. Für Zeugen und Opfer wurde eine psychologische Beratungsstelle eingerichtet. Insgesamt wurden etwa zehn Personen verletzt.

  • Sturm Céline: Überschwemmungen und gestrandete Boote – beeindruckende Bilder von der Atlantikküste

    Sturm Céline: Überschwemmungen und gestrandete Boote – beeindruckende Bilder von der Atlantikküste

    Der Sturm Céline hat am Sonntag nach einer Nacht mit Regen und besonders starkem Wind deutliche Spuren an einem Teil der Atlantikküste hinterlassen. Doch es ist noch nicht vorbei, kündigt Météo France an, denn in acht Departements herrscht noch immer Alarmstufe Orange für Hochwasser und Überschwemmungen.

    Nach einem besonders unruhigen Samstag und einer Nacht mit starken Regenfällen, Hochwasser- und Überschwemmungsgefahr und hohen Gezeiten herrscht am Sonntag, dem 29. Oktober, in acht Departements an der Atlantikküste noch immer Alarmstufe Orange.

    Obwohl sich der Sturm Celine bereits über den Britischen Inseln befindet, beeinträchtigt er im Laufe des Tages noch das Wetter in mehreren französischen Departements. Um 9.00 Uhr beobachtete Météo France an einigen Orten eine signifikante Höhe der Wellen. Nach Angaben des amtlichen Wetterdienstes werden am Cap Ferret in der Gironde Wellen von 3,2 m bis 3,6 m erwartet. In diesen 8 Departements ruft Météo France erneut zu äußerster Vorsicht auf.

    In den sozialen Netzwerken finden sich zahlreiche Bilder der Auswirkungen des Sturms Celine. Die hohen Wellen und Gezeiten des Atlantiks verursachen teils schwere Schäden an der französischen Küste.

    An manchen Orten sind die Strände mit Bootswracks übersät, die von der Kraft des Windes und der Flut aus den Häfen gespült wurden. Dies ist insbesondere in Pornichet (Loire-Atlantique) der Fall.

    In Pornichet wurden die Straßen und Geschäfte an der Küste komplett überflutet. Ein starker Wind in Verbindung mit extrem hohen Gezeiten reichte aus, um einige Küstenregionen unter Wasser zu setzen. Auch die Region Pas-de-Calais stand nach starkem Regen unter Wasser.

    Das Wetter bleibt unbeständig
    Anfang November wird das Wetter in ganz Frankreich unbeständig sein, ab Sonntagnachmittag erreicht eine neue Wetterfront mit starken Regenfällen den Süden des Landes, warnt La Chaîne Météo und fügt hinzu, dass es ab Montag in ganz Frankreich regnen wird. Am Donnerstag, dem 2. November, könnte erneut ein Sturm die Bretagne und die Kanalküste treffen.

  • Zwei Männer vor einer Shisha-Bar in Pont Saint-Esprit im Gard mit Schüssen aus Kalaschnikows getötet

    Zwei Männer vor einer Shisha-Bar in Pont Saint-Esprit im Gard mit Schüssen aus Kalaschnikows getötet

    Zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Pont Saint-Esprit im Departement Gard erschossen, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt.

    In Pont Saint-Esprit im Departement Gard kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag zu einer Schießerei. Es gab zwei Tote und zwei schwer verletzte Personen. Es fielen Schüsse aus einer oder mehreren Kalaschnikow-Gewehren. Bei den beiden Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren.

    Die vier Männer verließen gemeinsam um 2 Uhr morgens eine Shisha-Bar in Pont Saint-Esprit, als sie unter Beschuss genommen wurden. Die Bar hatte ihre Türen bereits geschlossen – die Fassade wurde von Kugeln durchsiebt.

    Wie die Zeitung Actu Métropolitain berichtet, wird die Spur einer Abrechnung unter Drogenhändlern von den Ermittlern bevorzugt. Drei vermummte und bewaffnete Männer hatten das Feuer eröffnet, schrieb die Zeitung Midi Libre. „Die Schüsse kamen aus einer Gruppe von vermummten Personen, die direkt auf die Anwesenden feuerten“, bevor sie „in einem Fahrzeug“ flüchteten, erklärte die Staatsanwältin von Nîmes, Cécile Gensac.

    Einer der beiden getöteten Männer war der Justiz wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Zuhälterei bereits bekannt. Der zweite Opfer war den Behörden und der Justiz bisher unbekannt.

    Die beiden verletzten Männer wurden in ernstem Zustand in die Universitätsklinik von Nîmes eingeliefert.

  • Macron kündigt Gesetzentwurf zur Verankerung des Rechts auf Abtreibung in der Verfassung an

    Macron kündigt Gesetzentwurf zur Verankerung des Rechts auf Abtreibung in der Verfassung an

    „Im Jahr 2024 wird die Freiheit der Frauen, einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen, unumkehrbar sein“, postete der französische Staatschef am Sonntag auf X. Emmanuel Macron wird einen Gesetzentwurf beim Staatsrat einreichen, um die „Freiheit der Frauen, einen freiwilligen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen“ in der französischen Verfassung zu verankern, wie er am Sonntag, den 29. Oktober, im sozialen Netzwerk X ankündigte. Der Text werde „diese Woche“ eingereicht, erklärte der Staatschef. „Im Jahr 2024 wird die Freiheit der Frauen, einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen, unumkehrbar sein“, versprach er. Anlässlich des Internationalen Tags der Frauenrechte am 8. März hatte sich der Staatspräsident verpflichtet, die Freiheit, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, in der Verfassung zu verankern. Dieses Recht wird derzeit in einem einfachen Gesetz anerkannt. Eine solche Maßnahme würde jeden Versuch des Gesetzgebers erschweren, das Recht auf Abtreibung wieder abzuschaff…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Matthew Perry – Chandler Bing aus der Serie „Friends“ – starb unvermittelt im Alter von 54 Jahren

    Matthew Perry – Chandler Bing aus der Serie „Friends“ – starb unvermittelt im Alter von 54 Jahren

    Mehreren US-amerikanischen Medien zufolge wurde der Schauspieler am Samstag tot in seinem Haus aufgefunden. Er war Teil der berühmtesten Freundschaftsbande auf den Fernsehbildschirmen der ganzen Welt. Der Schauspieler Matthew Perry, der in der amerikanischen Sitcom Friends den Charakter Chandler Bin…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Seit über 20 Jahren auf der Flucht: Jetzt wurde Thierry Ascione der französischen Justiz übergeben

    Seit über 20 Jahren auf der Flucht: Jetzt wurde Thierry Ascione der französischen Justiz übergeben

    Der flüchtige Mörder Thierry Ascione wurde am Donnerstag, dem 26. Oktober, von der niederländischen Justiz an Frankreich überstellt. Der 64-Jährige war vor mehr als 20 Jahren in Abwesenheit wegen eines Doppelmordes verurteilt worden.

    Der Franzose Thierry Ascione, der 2001 in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, wurde am Donnerstag, dem 26. Oktober, von der niederländischen Justiz an Frankreich überstellt. Der 64-Jährige war im Juni beim Verlassen eines Flugzeugs aus der indonesischen Hauptstadt Jakarta aufgrund eines internationalen Haftbefehls und einer Suchmeldung von Interpol festgenommen worden.

    Thierry Ascione, der damals bereits als kleiner Gangster in Marseille bekannt und elfmal vorbestraft war, wurde für die Ermordung eines französischen Restaurantbesitzers und seiner Frau in Guatemala verantwortlich gemacht, weil er im Dezember 1991 die Ersparnisse des Ehepaars stehlen wollte.

    Nach der Tat war der 64-Jährige auf der Flucht, bevor er 1995 von den französischen Behörden am Flughafen Roissy ein erstes Mal gefasst wurde. Im Jahr 2000 wurde er auf Bewährung freigelassen und verschwand einige Monate vor seiner Gerichtsverhandlung. Um der französischen Justiz zu entgehen, lebte er viele Jahre lang im Ausland, insbesondere lebte er auf einem Segelboot auf den Philippinen und in Indonesien.

    Im Oktober 2021 beschloss er, auf den indonesischen Talaud-Inseln anzulegen, um einen Schaden an seinem Segelboot zu reparieren. Die örtliche Polizei stellte kurz darauf fest, dass er einen illegalen Aufenthaltstitel besaß und nahm ihn fest. Er wurde von der indonesischen Einwanderungsbehörde über eineinhalb Jahre lang festgehalten, bevor er des Landes verwiesen wurde und so in die Niederlande gelangte. Dort wurde er festgenommen und jetzt nach Frankreich ausgeliefert.