Autor: Nachrichten

  • „Euch nehme ich nicht mit!“ – Am Flughafen Orly verweigert Taxifahrer einer Familie aus Israel die Fahrt

    „Euch nehme ich nicht mit!“ – Am Flughafen Orly verweigert Taxifahrer einer Familie aus Israel die Fahrt

    Ein 28-jähriger Pariser Taxifahrer verweigerte einer Familie, die aus Israel kam, am Flughafen Orly eine Fahrt. Ausserdem soll der Mann antisemitische Todesdrohungen ausgesprochen haben.

    Seit dem 7. Oktober, dem Tag des Angriffs der Hamas auf israelisches Gebiet, ist in Frankreich ein Anstieg des Antisemitismus zu verzeichnen, der mit den kriegerischen Handlungen Israels gegenüber der Hamas einhergeht – nach Angaben des Innenministeriums waren es mehr als 1.500.

    In diesem aufgeheizten Klima wird in Paris ein Taxifahrer verdächtigt, einer Familie am Flughafen Orly (Val-de-Marne), die gerade aus Tel Aviv gelandet war, mit dem Tod gedroht zu haben. Der Vorfall soll sich am 11. Oktober ereignet haben, berichten die Zeitungen Le Canard enchaîné und Le Parisien.

    „Wenn ich dich mitgenommen hätte, hätte ich dir, deiner Frau und deinen Kindern die Kehle durchgeschnitten.“
    Am 11. Oktober wartete ein Ehepaar mit seinen drei Kindern am Flughafen Orly in der Warteschlange auf ein Taxi. Als sie in das Fahrzeug einsteigen wollten, weigerte sich der Fahrer, sie mitzunehmen. „Ich nehme dich nicht mit, du dreckiger Jude“, soll der Mann den Familienvater angeschrien haben. Anschließend schimpfte er auf Französisch und Arabisch: „Wenn ich dich mitgenommen hätte, hätte ich dir, deiner Frau und deinen Kindern die Kehle durchgeschnitten“.

    Die Vorfälle wurden noch am selben Tag von der Familie, die allerdings keine Anzeige erstattete, bei der Pariser Präfektur gemeldet. Die Ermittlungen der Unité de contrôle des transports de personnes (UCTP) ermöglichten es später, den betreffenden Fahrer anhand der Videoüberwachung eindeutig zu identifizieren.

    Der Taxifahrer wurde am 9. November der Staatsanwaltschaft Créteil wegen „wiederholter Todesdrohungen, die aufgrund von Rasse, Ethnie, Nation oder Religion ausgesprochen wurden, und Diskriminierung aufgrund der Religion“ vorgeführt.

    Der renitente Taxifahrer steht nun unter richterlicher Aufsicht und darf bis auf weiteres nicht mehr zum Flughafen Orly fahren. Er wird am 6. Mai 2024 vor dem Strafgericht in Créteil erscheinen müssen. Das Taxiunternehmen G7, für das er als Selbstständiger tätig war, suspendierte ihn vom Dienst. Das Unternehmen erklärte, der Vorfall habe sich bei einer Fahrt ereignet, die nicht über die Plattform des Unternehmens gebucht worden war.

  • Französisches Finanzamt schrieb Kinder an und verlangte Geld

    Französisches Finanzamt schrieb Kinder an und verlangte Geld

    Mehrere Minderjährige haben in Frankreich Post von der Steuerbehörde erhalten, in der sie zur Zahlung der Wohnungssteuer aufgefordert werden. Das Finanzamt räumt Fehler ein, die nun berichtigt werden sollen…

    Die Eltern trauten ihren Augen nicht. Ein Brief mit dem Logo der Französischen Republik, der an ihre Kinder gerichtet war. Ein Brief von der Steuerbehörde, in dem die Zahlung von Wohnsteuer gefordert wurde! Mehrere Familien in verschiedenen Regionen sind betroffen.
    So auch eine Familie aus Caluire-et-Cuire im Departement Rhône. Ein 13-jähriges Mädchen erhielt einen Brief, in dem sie aufgefordert wurde, 2.467 Euro Wohnsteuer zu zahlen. „Sophie freute sich sehr, als sie einen Brief mit dem Logo der Französischen Republik erhielt“, erzählt ihr Vater Frédéric in der Zeitung Le Progrès. Sophie dachte, es sei ihr Englischdiplom, das sie vor Kurzem erworben hatte. Als sie den Brief öffnete, wurde sie jedoch eines Besseren belehrt.

    In Le Havre sollte ein 11-jähriges Kind 1.197 Euro als Wohnsteuer für einen Zweitwohnsitz bezahlen. „Ich habe gelacht“, reagierte seine Mutter Johanna zunächst. „Ich habe mich an meinen Sohn gewandt und ihn scherzhaft beschuldigt, ein Doppelleben zu führen“, erzählt sie der Zeitung Paris-Normandie. Zunächst denkt die Familie an einen Scherz oder einen Betrug. Doch die Post ist echt. Die gforderte Summe muss bis zum 15. Dezember beglichen werden.

    Die gleiche Überraschung erlebte eine Familie in Salvezines, einem Dorf an der Grenze zwischen den Departements Aude und Pyrénées-Orientales. Die achtjährige Luna hat bis zum 15. Dezember Zeit, um Wohnsteuer von 619 Euro zu zahlen. Mutter Livia denkt zunächst, dass das Schreiben an sie adressiert sei, bevor sie versteht, dass die Steuerbehörde den Betrag von ihrer Tochter einfordert. Ein weiteres und noch absurderes Beispiel aus dem Departement Eure: Das Finanzamt verlangt von einem zweieinhalbjährigen Mädchen 633 Euro für ihren Zweitwohnsitz!

    Wie aber ist es zu erklären, dass das Finanzamt Kinder, die bei ihren Eltern wohnen, anschreibt und sie um die Begleichung der Wohnungssteuer bittet? „Wir arbeiten mit industriellen Prozessen, 39 Millionen Steuerhaushalten, 24 Millionen Eigentümern, 4 Millionen Wohnsteuerbescheiden für Zweitwohnsitze, die jedes Jahr ausgestellt werden, und diese Art von Fehler kann vorkommen“, erklärt die Generaldirektion für öffentliche Finanzen gegenüber dem Sender BFMTV. Aber von einem Minderjährigen die Zahlung einer Steuer zu verlangen? Die Steuerverwaltung liefert einen Erklärungsansatz. „Es kommt vor, dass, wenn ein Eigentümer alle Mitglieder einer Familie in der Erklärung als Bewohner der Wohnräume angegeben hat, das System den Bescheid irrtümlich im Namen eines Kindes ausstellt“.

    Die Kinder müssen die Wohnraumsteuer natürlich nicht bezahlen. Die Eltern sollten den Fehler dem Finanzamt aber schnellstmöglich melden. Die Steuerbehörde sollte dann die Steuerakte entsprechend aktualisieren.

    Wichtiger Hinweis: Seit dem 1. Januar muss in Frankreich kein steuerpflichtiger Haushalt mehr Wohnsteuer für den Hauptwohnsitz zahlen, für Steuerzahler mit einem Zweitwohnsitz bleibt sie für diesen jedoch weiterhin fällig.

  • Israel-Hamas-Konflikt: Diese acht Franzosen sind immer noch in der Gewalt der Hamas

    Israel-Hamas-Konflikt: Diese acht Franzosen sind immer noch in der Gewalt der Hamas

    Zwischen der Hamas und Israel wurde in der vergangenen Nacht offensichtlich eine Vereinbarung über die Freilassung von 50 israelischen Geiseln im Austausch gegen die Freilassung palästinensischer Häftlinge getroffen. Auch acht Franzosen befinden sich noch immer in der Gewalt der Hamas-Terroristen.

    Nach eineinhalb Monaten erbitterte Kämpfe gab Israel nun grünes Licht für eine Vereinbarung mit der Hamas. Palästinensische Häftlinge sollen von Israel im Gegenzug für die Freilassung einer ersten Gruppe von 50 Geiseln und für eine viertägige Waffenruhe im Gazastreifen freigelassen und ausgetauscht werden. Frauen und Kinder sollen diese erste Gruppe freigelassener Geiseln bilden. Ein erster Austausch könnte bereits am Donnerstag oder Freitag stattfinden.

    Werden auch Franzosen unter den freigelassenen Geiseln sein? „Wir hoffen es und wir arbeiten daran“, sagte Außenministerin Catherine Colonna am Mittwochmorgen auf dem Sender France Inter. Acht Franzosen gelten noch als vermisst und befinden sich wahrscheinlich in den Händen der Hamas.

    Und dies sind die 8 Frauen und Männer mit französischer Staatsangehörigkeit, auf deren Freilassung man hofft:

    Die 21-jährige Mia Schem befand sich auf dem Musikfestival Super Nova, als sie von bewaffneten Männern der Hamas entführt wurde. Sie ist die einzige Geisel, für die ein Lebenszeichen verbreitet wurde. Sie war in einem von der Hamas am 16. Oktober geteilten Video zu sehen, in dem sie an einem Arm von Ärzten behandelt wurde. Emmanuel Macron hatte das Video als „eine abscheuliche Inszenierung“ kritisiert.

    Der 28-jährige Eliya Toledano ist ein Freund von Mia Schem und war ebenfalls auf dem Musikfestival im Süden Israels. Er arbeitet als Eventmanager und organisiert Hochzeiten und Bar-Mizwas. Seine Mutter stammt aus Straßburg und wanderte nach ihrer Heirat nach Israel aus.

    Orion Hernandez Radoux, 32, war ebenfalls auf dem Super Nova Festival, als er entführt wurde. Der Franko-Mexikaner, Vater eines fast zweijährigen Kindes, war der Freund von Shani Kouk, der 32-jährigen deutsch-israelischen Frau, die von der Hamas entführt und getötet wurde. Während des Angriffs war es Orion Hernandez Radoux zunächst gelungen, mit einem israelischen Freund in einem Auto zu fliehen, doch sie wurden getrennt und sein Freund wurde später tot aufgefunden.

    Ohad Yahalomi, ein 49-jähriger Erzieher, wurde im Kibbuz Nir Oz entführt. Er versuchte, sich den Angreifern der Hamas entgegenzustellen und seine Familie zu schützen, so seine Frau. Sein Sohn, der 12-jährige Eitan, ist auch unter den vermissten Franzosen.

    Eitan Yahalomi, 12 Jahre, ist der Sohn von Ohad Yahalomi. Er ist leidenschaftlicher Fußballer und Tierliebhaber und lebt im Kibbuz von Nir Oz. „Er ist ein sensibler Junge voller Empathie“, erzählte die Cousine seines Vaters.

    Ofer Kalderon ist ein 53-jähriger Tischler. Auch er lebt im Kibbuz von Niz Oz. Seine 16-jährige Tochter und sein 12-jähriger Sohn sind ebenfalls verschwunden. Zwei weitere Familienmitglieder wurden tot gefunden. Ofer Kalderon liebt Mountainbike-Touren in den Bergen.

    Die 16-jährige Sahar Kalderon wurde zusammen mit ihrem kleinen Bruder, dem 12-jährigen Erez, und ihrem Vater Ofer entführt. Ihre Familie lebt im Kibbuz Nir Oz. Sie spielt und liebt Musik, Tanz und Zeichnen. Ihre Mutter, die sich in einem anderen Haus verschanzt hatte, konnte den Terroristen entkommen.

    Der 12-jährige Erez Kalderon wird gemeinsam mit seinem Vater Ofer und seiner älteren Schwester Sahar vermisst. Wie viele Kinder in seinem Alter spielt er gerne Fußball und liebt das Reiten. Der Junge, der seit seiner Geburt unweit der Grenze zum Gazastreifen immer wieder Explosionen gehört hat, leidet seit seiner frühen Kindheit regelmäßig unter Panikattacken.

  • Italien: Beeindruckende Meeres-Tornados treffen auf die Küste

    Italien: Beeindruckende Meeres-Tornados treffen auf die Küste

    In den vergangenen Tagen wurden in Süditalien mehrere Wasser-Tornados beobachtet. Einer von ihnen landete auf der Strandpromenade von Salerno südlich von Neapel.

    Die Natur bot am Dienstag in Salerno in Süditalien ein beeindruckendes Schauspiel. Ein vom Meer ausgehender Wasser-Tornado bewegte sich auf die Strandpromenade zu. Mehrere Videos von dieser riesigen Wassersäule wurden in den sozialen Netzwerken in Italien geteilt.

    Das Wetter-Phänomen versetzte viele Anwohner in Angst und Schrecken, scheint aber keine größeren Schäden verursacht zu haben. Am Rande des Tornados, der sich am späten Nachmittag ereignete, wurden starke Winde und heftige Regenfälle gemeldet.

    Solche Wasserhosen werden in Italien insbesondere im Golf von Genua regelmäßig beobachtet. Dort verkeilen sich Tiefdruckgebiete zwischen den italienischen Alpen auf der einen und Korsika auf der anderen Seite. Im Herbst kann das Absinken kalter Luft polaren Ursprungs über dem noch warmen Mittelmeer die Entstehung solcher Meeres-Tornados begünstigen.

    Wasserhosen sind allerdings weit weniger stark als Tornados auf dem Land. Die Windgeschwindigkeiten können jedoch auch hier 100 km/h überschreiten, aber größere Schäden auf See sind sehr selten.

    Eine Wasserhose dauert in der Regel etwa zehn Minuten, bevor sie wieder in sich zusammenfällt.

  • Warum leuchtet der Eiffelturm in den letzten Nächten in allen Farben?

    Warum leuchtet der Eiffelturm in den letzten Nächten in allen Farben?

    Viele Internetnutzer haben sich in den letzten Tagen darüber gewundert. Der Eiffelturm beleuchtet Paris bis in die frühen Morgenstunden. Zum 100. Todestag von Gustave Eiffel ist ein Spektakel in Planung. Der Eiffelturm erstrahlt in den letzten Nächten in erstaunlich vielen Farben. Ab Mitternacht und…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Neue Ölbohrungen in der Nähe von Arcachon: „Ein sehr schlechtes Signal“ für die Umwelt

    Neue Ölbohrungen in der Nähe von Arcachon: „Ein sehr schlechtes Signal“ für die Umwelt

    Am Montag wurde von der zuständigen Behörde eine positive Stellungnahme zu einer geplanten Ölbohrung in La Teste, nahe der Bucht von Arcachon, abgegeben. „Man kann nicht der ganzen Welt Lektionen erteilen, durch die verschiedenen Klimakonferenzen wandern und diese Art der Ausbeutung des Planeten fortsetzen“, kritisiert ein Regionalrat aus der Region Nouvelle-Aquitaine. „Das ist vor allem ein sehr schlechtes Signal“, kritisiert Vital Baude, grüner Regionalrat der Region Nouvelle-Aquitaine, der am Dienstag, den 21. November, Gast bei dem Sender Franceinfo war. Die zuständigen Behörden hatten gerade grünes Licht für die Erschließung von acht neuen Ölbohrlöchern in La Teste, in der Nähe des Bassin d’Arcachon, gegeben. Nach Meinung von Vital Baude müsse die Priorität jedoch darin bestehen, „in den ökologischen Übergang zu investieren“ und das Hulot-Gesetz von 2017 einzuhalten, das vorsieht, „keine neuen Ölbohrungen mehr durchzuführen“ und „bis 2040 die Einstellung der Förderung anzustreben“…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Er stürzt von 100 Meter hoher Klippe und wird von Rettungskräften mit einer Drohne lebend geborgen

    Er stürzt von 100 Meter hoher Klippe und wird von Rettungskräften mit einer Drohne lebend geborgen

    Die Feuerwehr in den östlichen Pyrenäen war über sechs Stunden lang im Einsatz, um einen Mann zu retten, der nach einem Sturz unterhalb einer Klippe lag.

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 19. November, ereignete sich in den Pyrénées-Orientales ein wahres Wunder. Ein Mann, der von einer Klippe gestürzt war, wurde dank einer Drohne gefunden und mit Hilfe eines Hubschraubers gerettet, berichtet der Sender France 3 Occitanie.

    Mitten in der Nacht lag ein 28-jähriger Mann nach einem Sturz am Fuße einer Klippe in Cerbère, nahe der spanischen Grenze. Er konnte selbst mit seinem Mobiltelefon den Notruf wählen. Als die Feuerwehrleute des Departements vor Ort eintrafen, wurde ihnen bewusst, wie schwierig der Einsatz war. „Diese Rettungsaktion hat sich angesichts der schwierigen Lage, als sehr problematisch erwiesen“, erklärt der Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements.

    Mehr als sechs Stunden im Einsatz
    Bei dem Opfer handelte es sich um eine Person, die gerade über die spanische Grenze nach Frankreich gekommen war. Der junge Mann soll von der hohen Klippe bis hinunter ins Meer gefallen sein, einem Ort an der Küste, an dem der Höhenunterschied laut den Rettungskräften zwischen „100 und 150 Metern“ beträgt. Die Feuerwehr gab an, „mehr als zwei Stunden“ gebraucht zu haben, um das Opfer mit dem Einsatz einer Drohne zu lokalisieren. „Er sagte uns, dass er sich nahe am Wasser befand. Wir sind in die Bucht gefahren, aber wir konnten ihn zunächst nicht lokalisieren“, erzählt Michaël Belmonte, der den Einsatz geleitet hat. „Als wir ihn nicht finden konnten, haben wir das Drohnenteam angefordert.“

    Insgesamt waren mehr als sechs Stunden Einsatz erforderlich, um den regelrecht in der Falle sitzenden Mann zu retten, der dann mit Hilfe des Rettungsteams und dem Hubschrauber der Feuerwehr gerettet und anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde. „Es ist ein Wunder, man kann das nicht anders beschreiben“, sagt Michaël Belmonte von der Feuerwehr.

  • Brigitte Macron: „Ich habe gedacht, dass er sich in jemanden in seinem Alter verlieben würde“

    Brigitte Macron: „Ich habe gedacht, dass er sich in jemanden in seinem Alter verlieben würde“

    In der Zeitschrift Paris-Match sprach die First Lady über ihre Beziehung zu Emmanuel Macron. Die internationale Presse griff dieses Interview auf und betonte insbesondere den Altersunterschied zwischen dem Paar, was zu einer Polemik und heftigen Reaktionen in den sozialen Netzwerken führte. „Ihre Geschichte begann in der Schule“, so beschreibt Paris-Match die Anfänge der Beziehung zwischen Emmanuel und Brigitte Macron in einem Porträt, das der First Lady Frankreichs gewidmet ist. Über das Thema wurde in den letzten Tagen vor allem in der internationalen Presse viel geschrieben, insbesondere über den Altersunterschied zwischen dem Staatschef und seiner Frau zum Zeitpunkt ihres Kennenlernens. In einem am 17. November veröffentlichten Artikel gab die britische Tageszeitung The Telegraph die Äußerungen von Brigitte Macron über die Anfänge ihrer Romanze mit dem späteren Präsidenten Frankreichs wieder. Das wurde anschließend von der US-amerikanischen New York Post aufgegriffen und sorgte auc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine-Krieg: „Es ist wie Covid, man gewöhnt sich daran“ – Selenskyj über die Mordversuche gegen ihn

    Ukraine-Krieg: „Es ist wie Covid, man gewöhnt sich daran“ – Selenskyj über die Mordversuche gegen ihn

    In einem Interview mit der britischen Boulevardzeitung The Sun sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass seine Sicherheitsdienste bereits sechs Attentatsversuche auf ihn vereitelt hätten. Der ukrainische Präsident Wolydymyr Selenskyj hat der britischen Boulevardzeitung The Sun ein ausführliches Interview gegeben, das am Montagabend, dem 20. November, erschienen ist. Darin sprach er über die Mordanschläge, die seit dem 24. Februar 2022 und dem Überfall von Wladimir Putins Russland auf sein Land auf ihn verübt wurden. „Es waren fünf oder sechs“, sagte Selenskyj. Er erzählte, dass der erste Versuch bei ihm Panik ausgelöst habe, bevor er sich schließlich daran gewöhnt habe. „Das erste Mal ist wirklich sehr interessant, und danach ist es einfach wie der Covid“, so der ehemalige Komiker.

    Eine russische Operation, um den Präsidenten in der Ukraine auszuwechseln? Selenskyj ist davon überzeugtWolodymyr Selenskyj weiß, dass er ständig bedroht ist …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Muscheln aus Arcachon dürfen wegen Kontamination mit E.coli-Bakterien nicht verkauft werden

    Muscheln aus Arcachon dürfen wegen Kontamination mit E.coli-Bakterien nicht verkauft werden

    Die Präfektur des Departements Gironde verbot am Dienstag den Verkauf und den Fang von Venus- und Herzmuscheln aus dem Bassin d’Arcachon aufgrund einer Kontamination mit dem Bakterium Escherichia Coli. Austern sind nicht betroffen. Seit Dienstag dürfen im Bassin d’Arcachon keine Venusmuscheln und Herzmuscheln mehr gefischt und verkauft werden. Die Präfektur des Departements Gironde hat einen Erlass veröffentlicht, der den Fang – ob beruflich oder als Freizeitbeschäftigung – und den Verkauf dieser Meeresfrüchte verbietet. Eine gute Nachricht für die Austernzüchter, die in den vergangenen Wochen von den Novemberstürmen besonders gebeutelt wurden: Austern sind nicht betroffen. Die Herzmuscheln und Venusmuscheln seien laut „den Ergebnissen der Analysen, die vom Staat mit Unterstützung von Ifremer“, dem französischen Forschungsinstitut für die Nutzung des Meeres, durchgeführt wurden, mit Escherichia-coli-Bakterien verseucht, meldete die Präfektur am Dienstag. Sie kündigt außerdem an, dass b…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…