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  • Ukraine-Krieg: Russische Diamanten dürfen ab Januar nicht mehr in die EU eingeführt werden

    Ukraine-Krieg: Russische Diamanten dürfen ab Januar nicht mehr in die EU eingeführt werden

    Die Europäische Union hat ein zwölftes Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet, das unter anderem ein Verbot der Einfuhr russischer Diamanten in die EU vorsieht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte die neuen Sanktionen und meinte, Russland müsse „spüren, dass der Druck der freien Welt wächst, ebenso wie die Kosten seiner Aggression“.

    Russland will Militärübungen mit seinen Verbündeten abhalten.
    Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OTSC), ein von Russland geführter postsowjetischer Militärblock, plant, im nächsten Jahr sieben Übungen abzuhalten, zitierte die russische Nachrichtenagentur Tass den Generalsekretär der OTSC, Imangali Tasmagambetov. Der Block umfasst Russland, Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan.

    Russische „Geisterflotte“ von Öltankern, um westliche Sanktionen zu umgehen.
    Russland gelingt es, die Sanktionen der EU gegen die Einfuhr seines Öls zu umgehen. Es baut eine „Schattenflotte“ von Öltankern auf, die die Herkunft des Rohöls verschleiern soll. Die westlichen Länder hatten beschlossen, die Einfuhr von russischem Öl über einem Preis von 60 USD pro Barrel zu verbieten. Die 27 EU-Länder erklärten gestern, dass ein „verstärkter Mechanismus“ zur Identifizierung von Schiffen eingeführt werden soll, um solche Umgehungen zu verhindern. Außerdem soll eine Meldepflicht für den Verkauf von Öltankern an Drittländer eingeführt werden, heißt es in dem Text.

    Die EU-27 beschloss außerdem, die Sanktionen auf Flüssiggas (LPG), Butan und Propan auszuweiten, die insbesondere für Heizzwecke verwendet werden und deren Einfuhr Russland jährlich mehr als eine Milliarde Euro in die Kassen spült.

    Technologien zur Unterstützung des russischen Militärs im Visier der EU.
    In Bezug auf Technologien, die von der russischen Armee verwendet werden können, hat die EU beschlossen, 29 neue Organisationen in die Liste derjenigen aufzunehmen, die beschuldigt werden, die russischen Kriegsanstrengungen zu unterstützen. Sie alle unterliegen Beschränkungen für die Ausfuhr von Produkten, die die russische Rüstungsindustrie stärken könnten. Einige dieser Unternehmen, die an der Umgehung von Sanktionen beteiligt sind, sitzen in Drittländern, darunter Singapur und Usbekistan, so die Europäische Kommission in einer Pressemitteilung.

    Mehrere Länder, darunter Kasachstan, werden von der EU beschuldigt, Russland bei der Einfuhr bestimmter Produkte und Technologien zu helfen, die für die russische Rüstungsindustrie von Nutzen sein könnten.

    „Wir unterstützen die Ukraine weiterhin gegen alle Widrigkeiten“, sagte Ursula von der Leyen.

    Die Einfuhr russischer Diamanten wird verboten.
    Das EU-Verbot wird ab Januar natürliche oder synthetische Diamanten und Schmuck betreffen und ab September 2024 russische Diamanten, die in anderen Ländern geschliffen werden.

    Moskau wird beschuldigt, einen Teil seines Krieges gegen die Ukraine durch den lukrativen Diamantenhandel zu finanzieren, der Moskau einen Umsatz von etwa vier bis fünf Milliarden US-Dollar pro Jahr erwirtschaftet.

    Belgien hat seine Vorbehalte gegen diese Sanktionen, die zuvor von den G7-Staaten beschlossen wurden, aufgegeben und Lösungen vorgeschlagen, insbesondere durch ein Rückverfolgungssystem, um die Sanktionen wirksam zu machen, ohne seine eigene, blühende Diamantenindustrie in Antwerpen zu behindern.

  • Weihnachtsgeschenke: Wie verpackt man sie auf möglichst originelle und nachhaltige Weise?

    Weihnachtsgeschenke: Wie verpackt man sie auf möglichst originelle und nachhaltige Weise?

    Nach dem Kauf der Geschenke kommt der Moment, in dem man sich um die Verpackung kümmern muss. Für manche bereitet das Kopfzerbrechen, für andere eine Möglichkeit, ihre Kreativität ausleben zu können. Und es ist eine Gelegenheit, sich über die ökologischen Auswirkungen all des Papiers Gedanken zu machen, das unmittelbar nach dem Gebrauch weggeworfen wird…

    Ob sie am Abend des 24. Dezember unter den Baum gelegt oder am 25. Dezember beim Aufwachen entdeckt werden – Geschenke regen zum Träumen an, und die Sorgfalt, mit der sie verpackt werden, hat einen großen Anteil daran. Hier ein paar Anregungen, wie jeder schöne, originelle und umweltfreundliche Geschenkverpackungen herstellen kann.

    Wie kann man den Papierberg vermeiden, der sich jedesmal nach dem Öffnen der Geschenke im Wohnzimmer auftürmt? Auch wenn das meiste Geschenkpapier inzwischen recyclebar ist, wirft die Nutzung dieser Wegwerf-Verpackungen Fragen auf. Muss man wirklich Papier kaufen, um es unmittelbar nach Weihnachten wegzuwerfen? Für diejenigen, die das nicht wollen, gibt es eine Lösung aus Japan: Furoshiki, die Kunst, Tücher um die Geschenke zu binden. Die Stoffe sind haltbar und können immer wieder verwendet werden. Abgesehen vom Umweltvorteil des Furoshiki werden auf diese Weise verpackte Geschenke dien Beschenkten besonders überraschen.

    Ein weiterer Trend der letzten Jahre ist die pflanzliche Dekoration von Geschenkverpackungen. Getrocknete Blumen, Blätter und kleine Zweige von Olivenbäumen oder Eukalyptusbäumen verleihen den Geschenken eine höchst originelle Note. Die Pflanzenelemente können in Bänder rund um die Geschenke herum gesteckt werden.

    Auch ein einfaches weißes (Drucker-)Papier kann durchaus als Grundlage für eine kreative Geschenkverpackung dienen. So kann man zum Beispiel aus farbigem Hochglanzpapier ausgeschnittene Buchstaben, Schablonen oder einfach kalligraphische Zeichnungen oder Schriften aufkleben. Auch farbige Schnüre, pastellfarbenes Klebeband oder hübsche Bänder können den Verpackungen die gewünschte Farbigkeit verleihen.

    Man denkt nicht immer daran, aber natürlich eignen sich Schachteln hervorragend als Verpackung für Geschenke. Sie können in allen Formen und Größen wiederverwendet und dekoriert werden. Schachteln haben auch den Vorteil, dass sie nichts über die Form des Geschenks verraten. Kleinere Geschenke oder kleine Zettel, die immaterielle Geschenke ankündigen, können in verzierten Streichholzschachteln untergebracht werden.

    Wie wäre es, wenn Sie 2023 auf Stoffschleifen oder Bänder aus Samt, Seide oder Tüll umsteigen? Eine originelle und raffinierte Note, die Ihre Geschenke unter dem Baum aus der Masse herausstechen lässt. Auch originelle Etiketten können Ihre Päckchen schmücken.

    Wer sich mit Nadeln und Wolle wohlfühlt, kann kleine Socken für Weinflaschen, Parfümflakons oder andere längliche Geschenke stricken oder nähen. Das Ergebnis sieht meist nicht nur hübsch aus, sondern kann auch wiederverwendet werden – diese Verpackung ist ein Geschenk an sich. Wer geschickt ist, kann auch einen eleganten Knopf an das Paket nähen, durch den das Band gezogen wird, mit dem das Geschenk verschlossen wird.

    In jedem Fall gilt: Spaß haben! Scheren, Stempel und Filzstifte sind die Verbündeten für Weihnachtsgeschenke, deren Verpackungen ein ganz besonderes Gefühl des Beschenktwerdens vermitteln sollen.

  • Rückkehr der Kälte oder strahlender Sonnenschein – wie wird das Wetter in Frankreich an Weihnachten?

    Rückkehr der Kälte oder strahlender Sonnenschein – wie wird das Wetter in Frankreich an Weihnachten?

    6 Tage bis zum Weihnachtsabend. Noch ein wenig Zeit, um die Geschenke fertigzustellen, die Einkäufe für das Festessen zu erledigen und einen Blick auf das Wetter zu werfen. Hier finden die Vorhersagen von Météo France für den 24. und 25. Dezember, die Tage des Weihnachtsfestes.

    Während der Freitag in Frankreich von einem Tiefdruckgebiet aus Skandinavien mit bRegen und Wind über weite Teile des Landes bestimmt wird, wird der Samstag wieder milder. Das ist jedoch nur von kurzer Dauer, da für Sonntag weiterer Regen angekündigt ist. Der Weihnachtstag am kommenden Montag dürfte hingegen überall schön werden.

    Samstag, 23. Dezember
    Am Samstag, wird Frankreich zweigeteilt sein. Drei Viertel des Landes im Norden werden unter Regenwolken liegen, bei eher milden Temperaturen mit über 10 °C in weiten Teilen Frankreichs. Im Süden hingegen wird die Sonne scheinen, mit Ausnahme des Baskenlandes, wo es am 23. Dezember regnen soll. Überall sonst ist der Himmel in der Südhälfte blau und klar, in Perpignan sollen bis zu 16 °C erreicht werden. Am Abend wird die Atlantikküste wolkenfrei sein und der Regen hört auf, außer an der bretonischen Spitze um Brest.

    Sonntag, 24. Dezember
    Am Sonntag, dem 24. Dezember, sieht die Wetterkarte für Frankreich am Nachmittag fast genauso aus wie am Vortag. Im Süden wird es sonnig sein und im Norden wird es regnen. Auch in Ajaccio auf Korsika wird es regnen und in Bourg-Saint-Maurice in Savoyen (815 m Höhe) wird Schnee erwartet. Für den Abend des Heiligabends wird keine große Änderung erwartet. Es wird überall mild mit einem Höchstwert von 16 °C in Perpignan und einem Tiefstwert von 3 °C in Bourg-Saint-Maurice. Im Baskenland wird es in der Nacht wieder regnen.

    Montag, 25. Dezember
    Eine Störung, die seit dem Vortag im äußersten Südwesten Frankreichs am Werk ist, gewinnt an Boden mit Regen, der auch in den Haute-Pyrénées, in der Nähe von Tarbes, fallen wird. Eine Diagonale von Biarritz bis Belfort wird am Montag unter Regen liegen, ebenso wie die Bretagne, Korsika und die Normandie. Ansonsten ist es in weiten Teilen des Landes trocken und mehr oder minder bewölkt. Die Temperaturen reichen von 1 °C in Belfort und Bourg-Saint-Maurice bis 16 °C in Perpignan.

    Am Nachmittag verlagern sich die Regenschauer weiter nach Osten und die Temperaturen steigen auf 17 °C in Perpignan. Am Abend verziehen sich die Wolken in Südfrankreich und es wird ein schöner, sonniger Weihnachtsfeiertag. Ein mildes Wetter, das sich auch in der kommenden Woche fortsetzen wird.

  • Yvelines: Schüler in Polizeigewahrsam – er hatte einen seiner Lehrer mit dem Tod bedroht

    Yvelines: Schüler in Polizeigewahrsam – er hatte einen seiner Lehrer mit dem Tod bedroht

    Der Polizeigewahrsam des Schülers der Oberstufe im Departement Yvelines und der verdächtigt wird, seinen Lehrer in einem sozialen Netzwerk mit dem Tod bedroht zu haben, wurde verlängert, wie der Sender Franceinfo am Montag meldete.

    Der Polizeigewahrsam des Schülers der Abschlussklasse, der ein katholisches Privatgymnasium in Le Chesnay im Departement Yvelines besucht, wird verlängert, wie der Sender Franceinfo am Montag, dem 18. Dezember, von der Staatsanwaltschaft in Versailles erfuhr. Der Jugendliche wird von den Ermittlern wegen „Todesdrohungen gegen eine Person, die mit einer öffentlichen Aufgabe betraut ist“ angehört. Er soll einen seiner Lehrer mit dem Tod bedroht haben.

    Der Schüler, der in wenigen Tagen 17 Jahre alt wird, wurde am Sonntagnachmittag in seinem Haus festgenommen, wie eine Polizeiquelle gegenüber Franceinfo berichtete. Ihm wird vorgeworfen, am vergangenen Wochenende auf Instagram eine Drohbotschaft gegen seinen Mathematiklehrer gepostet zu haben. In dieser Nachricht behauptete der Jugendliche, er wolle „seinen Mathematiklehrer ermorden“. Er kritisiert sein Aussehen, seine Größe und seine „gestreiften Socken“. Er fügte ein Foto des Lehrers bei und drohte auch denjenigen, die „petzen“ wollen, damit, wenn sie die Nachricht der Polizei melden sollten.

    Der Lehrer hat Anzeige erstattet.
    Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, was den Schüler dazu bewogen hat, diese Nachricht zu posten. Ersten Informationen zufolge konnte der Junge es nicht ertragen, dass sein Lehrer ihm kürzlich seine Arbeit weggenommen hat, obwohl er seine Aufgabe noch nicht beendet hatte. Das schreibt er jedenfalls in seiner Nachricht auf Instagram.

    Der betroffene Lehrer erstattete Anzeige bei der Polizei, erklärte jedoch, dass er bisher nie Schwierigkeiten mit diesem Schüler gehabt habe. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

  • Tod von Guy Marchand: Der französische Schauspieler und Sänger starb im Alter von 86 Jahren

    Tod von Guy Marchand: Der französische Schauspieler und Sänger starb im Alter von 86 Jahren

    Guy Marchand starb im Alter von 86 Jahren im Krankenhaus von Cavaillon im Departement Vaucluse, wie seine Kinder in einer Pressemitteilung bekannt gaben. Der französische Schauspieler und Sänger Guy Marchand, der für seine Rolle als Fernsehdetektiv Nestor Burma in Frankreich sehr bekannt war, starb …

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  • Emmanuel Macron wird am 21. / 22. Dezember nach Jordanien reisen und mit Soldaten Weihnachten feiern

    Emmanuel Macron wird am 21. / 22. Dezember nach Jordanien reisen und mit Soldaten Weihnachten feiern

    Der Staatschef wird mit den 350 Soldaten eines französischen Luftwaffenstützpunkts zu Abend essen, die an einer internationalen Aktion gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak beteiligt sind. Nach Ägypten im Jahr 2022 wählt Emmanuel Macron nun Jordanien. Der Präsident wird am 21. und 22. Dezember den französischen Luftwaffenstützpunkt H5 in der jordanischen Wüste besuchen, um das Weihnachtsfest mit im Ausland stationierten französischen Streitkräften zu feiern, wie der Elysée-Palast am vergangenen Freitag bekannt gab. „Im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage wollte der Staatschef den 350 Soldaten, die von diesem Stützpunkt aus im Kampf gegen den Terrorismus eingesetzt sind, ein vom Küchenchef der Präsidentschaft der Republik zubereitetes Abendessen bieten“, erklärte die französische Präsidentschaft. Die Soldaten dieser temporären Basis beteiligen sich an der internationalen Anti-Dschihadisten-Koalition Inherent Resolve, die hauptsächlich im Irak tätig ist und von den USA geleitet wi…

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  • Toulouse: Mann wegen Serienangriffen auf Joggerinnen verhaftet

    Toulouse: Mann wegen Serienangriffen auf Joggerinnen verhaftet

    Ein 34-jähriger Mann wurde am Samstagabend in Toulouse von Polizisten einer Sondereinhait festgenommen. Er wird verdächtigt, in den letzten Tagen mehrere Joggerinnen angegriffen zu haben.

    Er lief nicht, um sich in Form zu halten, sondern um Joggerinnen zu überfallen. Ein Mann wurde am späten Samstagabend, dem 16. Dezember, im Stadtteil Lardenne in Toulouse festgenommen.

    Seit mehreren Tagen waren Frauen, die in der Gegend joggten, Opfer von sexuellen Übergriffen geworden. Wenn sie an dem Mann vorbeikamen, begann dieser, sie zu verfolgen. Er fasste ihnen mit den Händen an den Hintern und berührte ihre Körper.

    Mehrere Vorfälle waren bei der Polizei gemeldet worden. Am Samstagabend hatte der Mann ein weiteres Opfer belästigt, doch diesmal wandte sich die Frau, die er angegriffen hatte, sofort an die Polizei. Sie konnte eine genaue Beschreibung des Täters abgeben.

    Ein Team der Kriminalitätsbekämpfungsbrigade Toulouse Rive gauche begab sich sofort zum Tatort. Nach kurzer Suche stießen die Polizisten auf einen Mann, auf den die Beschreibung genau zutraf.

    Dieser wurde daraufhin festgenommen. Der 34-jährige Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen.

  • Weihnachtsfeier: 40 Personen leiden nach dem Verzehr von Austern unter einer Lebensmittelvergiftung

    Weihnachtsfeier: 40 Personen leiden nach dem Verzehr von Austern unter einer Lebensmittelvergiftung

    Nach dem Verzehr von Austern bei einer festlichen Mahlzeit im Département Loire-Atlantique hatten etwa 40 Personen starke Magenschmerzen. In den Schalentieren wurde ein Norovirus nachgewiesen. Austern sind ein Klassiker bei französischen Weihnachtsfeiern. Doch in der Region Loire-Atlantique werden dieses Jahr weniger Austern auf den Tellern landen. Seit Freitag, dem 15. Dezember, verbietet ein Erlass des Präfekten des Departements Loire-Atlantique laut dem Sender France Bleu Loire Océan „das Fischen, Sammeln, Transportieren, Lagern und Vermarkten von Muscheln“ aus dem Norden der Bucht von Bourgneuf. Ein Gebiet, in dem es mindestens zwanzig Muschelzüchter gibt. Der Grund dafür ist eine Lebensmittelvergiftung von etwa 40 Personen. Am Samstagabend, den 9. Dezember, veranstaltete die Feuerwehr von Sainte-Gilles-Croix-de-Vie (Vendée) anlässlich des Tages der Heiligen Barbara ein Essen. Mehrere Gäste berichteten laut Matthieu Mairesse, Generalkontrolleur des Feuerwehr- und Rettungsdienstes d…

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  • Gaza: „Beispiellose Gewalt“ – französische Außenministerin Catherine Colonna kritisiert Israel

    Gaza: „Beispiellose Gewalt“ – französische Außenministerin Catherine Colonna kritisiert Israel

    Die französische Außenministerin verurteilte am Sonntag, dem 17. Dezember, die von israelischen Siedlern im besetzten Westjordanland begangenen Gewalttaten, die „die Aussicht auf eine politische Lösung untergraben“.

    Die Szene spielt sich in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Ramallah im besetzten Westjordanland ab. Angesichts der von israelischen Siedlern in diesem Gebiet verübten Gewalt nahm die französische Außenministerin Catherine Colona am Sonntag, dem 17. Dezember, kein Blatt vor den Mund. Sie sagte: „Das sind schlimme Taten, die die Aussicht auf eine politische Lösung untergraben und die Palästinensische Autonomiebehörde schwächen, die vielleicht sogar zu neuen Entwicklungen und einer Destabilisierung des Westjordanlandes führen können, was wiederum nicht in Israels wohlverstandenem Interesse liegt“.

    Die Ministerin traf im Dorf al-Mazra’a al-Qibliya in der Region Ramallah mit Olivenbauern zusammen, die ihr erklärten, dass sie ihre Ernte nicht einbringen konnten, nachdem sie von Siedlern bedroht und von ihrem Land vertrieben worden waren, wie AFP-Journalisten berichteten.

    Die Außenministerin hielt es für „wichtig, sich eine Realität vor Augen zu führen, die uns zwar bekannt ist, aber sie vor Ort zu sehen und mit eigenen Augen. Einer Vision, die wir von all diesen Hügeln haben, die nach und nach von Kolonisten besiedelt werden, einer Kolonisierung, die nach internationalem Recht illegal ist“.

    Sanktionen gegen die Siedler
    Frankreich hat bereits angekündigt, dass es an Sanktionen gegen Siedler arbeite, die für die Gewalt verantwortlich sind. Am Freitag forderten die Europäische Union, Australien, Kanada, Norwegen, das Vereinigte Königreich und die Schweiz Israel auf, „konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die beispiellose Gewalt israelischer Siedler im besetzten Westjordanland zu beenden“.

    Die Gewalt in diesem seit 1967 besetzten palästinensischen Gebiet hat in der Tat dramatisch zugenommen, nachdem die islamistische Palästinensergruppe Hamas am 7. Oktober blutige Anschläge in Israel verübt hatt, bei denen etwa 1.140 Menschen in Israel getötet und etwa 250 als Geiseln genommen wurden.

    Seitdem wurden allein in der Nähe von Ramallah nach Angaben palästinensischer Beamter fast 300 Menschen durch Angriffe von israelischen Siedlern getötet.

  • Ile-de-France: Nur jeder zweite Zug zirkuliert auf der RER B aufgrund eines lokalen Streiks

    Ile-de-France: Nur jeder zweite Zug zirkuliert auf der RER B aufgrund eines lokalen Streiks

    Der Streik betrifft aber nicht die Verbindung im Gare du Nord zwischen den Teilen der RATP und der SNCF auf dieser Achse, so die Pariser Verkehrsbetriebe.

    Im Durchschnitt fährt nur einer von zwei Zügen auf der Linie RER B am Montag, dem 18. Dezember, aufgrund eines örtlich begrenzten Streiks, wie von der RATP am Samstag angekündigt wurde. Die Mobilisierung beeinträchtige nicht die Verbindungen am Gare du Nord zwischen den Teilen der RATP und der SNCF auf dieser Strecke, die normalerweise täglich eine Million Fahrgäste befördern, erklärte die Pariser Verkehrsbetriebe. Fahrgäste, die nördlich dieser Station unterwegs sind, müssen also nicht umsteigen, um auf dem von der SNCF betriebenen Teil der Strecke zu fahren, und umgekehrt.

    Die RATP fordert „alle Fahrgäste der Linie, die dazu in der Lage sind, auf, im Home-Office zu arbeiten oder die Fahrten zu verschieben, (…) und entschuldigt sich für die gestörten Beförderungsbedingungen“. Drei Gewerkschaften (La base, CGT und FO) hatten am 1. Dezember zu einem Streik für diesen Montag aufgerufen. Sie protestieren damit gegen die „flagrante Ungerechtigkeit“ eines Disziplinarverfahrens gegen einen RER-Lokführer an.