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  • Keanu Reeves verbrachte die Weihnachtsferien in Corrèze und der Dordogne

    Keanu Reeves verbrachte die Weihnachtsferien in Corrèze und der Dordogne

    Der Schauspieler Keanu Reeves und seine Lebensgefährtin, die Künstlerin Alexandra Grant, verbrachten die Weihnachtsfeiertage im Kreise ihrer Familie bei ihrer Mutter Marcia Grant. Der Urlaub bestand aus Restaurantbesuchen, Erholung und einem Besuch der Höhle von Lascaux. Die Bewohner der kleinen Gem…

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  • Rückgang im Osten und Wachstum im Westen: Veränderung der französischen Bevölkerung seit 2015

    Rückgang im Osten und Wachstum im Westen: Veränderung der französischen Bevölkerung seit 2015

    Zwischen 2015 und 2021 wuchs die Bevölkerung in Frankreich jedes Jahr um durchschnittlich 203.000 Einwohner, was ungefähr der Einwohnerzahl der Stadt Reims entspricht.

    Am 1. Januar 2021 lebten 67,408 Millionen Menschen in Frankreich ohne das Überseedepartement Mayotte. Das sagen die neuesten Zahlen der Volkszählung, die am Donnerstag, dem 28. Dezember, vom amtlichen Statistikinstitut Insee veröffentlicht wurden. Zwischen 2015 und 2021 wuchs die Bevölkerung um durchschnittlich 0,3% pro Jahr, d.h. 203.000 zusätzliche Einwohner pro Jahr, etwa die Einwohnerzahl der Stadt Reims. In den Jahren 2010 bis 2015 waren es 0,5% pro Jahr.

    Im Einzelnen stellt das Insee ein „doppelt so hohes Bevölkerungswachstum im städtischen Raum wie im ländlichen Raum“ fest, nämlich 0,4% im Durchschnitt pro Jahr gegenüber 0,2%, „während es zwischen 2010 und 2015 gleich war“ mit 0,5% pro Jahr. Im Jahr 2021 lebten 45 Millionen Menschen in Frankreich in einem städtischen Raum gegenüber fast 22 Millionen Menschen im ländlichen Raum. Das jährliche Bevölkerungswachstum betrug 164.640 Einwohner im städtischen Bereich und 38.322 im ländlichen Raum. Zu beachten ist außerdem, dass das Tempo des Bevölkerungswachstums zwischen 2015 und 2021 in fast allen Regionen abnimmt.

    Zwischen 2015 und 2021 erreicht oder übersteigt das Tempo des Bevölkerungswachstums in neun Regionen 0,4 % pro Jahr. Am höchsten ist es in Guyana 1,6%, Korsika 1%, Okzitanien 0,7%, Pays-de-la-Loire 0,6%, Auvergne-Rhône-Alpes und Bretagne mit jeweils 0,5%. Die Regionen mit dem größten Bevölkerungszuwachs zwischen 2015 und 2021 sind die gleichen wie auch in den Jahren 2010 bis 2015.

    Umgekehrt sinkt die Bevölkerung in den Überseedepartements Martinique um -0,9% und Guadeloupe um -0,6%. In den Regionen Centre-Val-de-Loire, Normandie, Bourgogne-Franche-Comté, Hauts-de-France und Grand-Est „ist die Bevölkerung stabil“.

  • Alpen: Zwei Tote in einer Lawine und ein Toter durch einen 500-Meter-Sturz

    Alpen: Zwei Tote in einer Lawine und ein Toter durch einen 500-Meter-Sturz

    Zwei Personen kamen am Donnerstag nach einem Lawinenabgang im Mont-Blanc-Massiv ums Leben, eine dritte Person stürzte im Ecrins-Massiv im Departement Isère in den Tod.

    Es gibt immer ein Risiko, wenn man abseits der Pisten unterwegs ist. Zwei Personen kamen am Donnerstag, dem 28. Dezember, durch einen Lawinenabgang im Mont-Blanc-Massiv ums Leben. Die Lawine löste sich am frühen Nachmittag in einem Bereich in der Nähe des Skigebiets von Saint-Gervais-les-Bains im Mont-Blanc-Massiv, wie die Präfektur des Departements Haute-Savoie mitteilte.

    Eine Lawine, die in einer Höhe von 2.300 m abging, stürzte 400 m in die Tiefe und erfasste acht Personen, wie die Präfektur berichtete. Die Bilanz lautete auf „zwei Todesopfer, ein Leichtverletzter und fünf weitere Personen, die unverletzt geblieben sind“. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden.

    Tödliche Wanderung im Departement Isère
    Etwa zur gleichen Zeit stürzte im Departement Isère ein 31-jähriger Mann, der mit einem Freund „abseits der Wege unterwegs war, um die Gämse zu sehen“, 500 Meter tief von einem Felsriegel in der Gemeinde Chantepérier im Ecrins-Massiv ab, wie die Gendarmerie de haute montagne in Grenoble mitteilte. Der andere Wanderer, ein 26 Jahre alter Mann, konnte evakuiert werden und blieb unverletzt.

  • „Die Affäre des Jahrhunderts“: Französischer Staat entgeht einem Zwangsgeld von 1.1 Milliarden Euro

    „Die Affäre des Jahrhunderts“: Französischer Staat entgeht einem Zwangsgeld von 1.1 Milliarden Euro

    NGOs, die sich zu einem Kollektiv zusammengeschlossen hatten, klagten vor Gericht, dass Frankreich seine Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen nicht einhält, und beantragten ein Zwangsgeld gegen den Staat.

    Das Gericht hat den im Kollektiv „L’Affaire du siècle“ zusammengeschlossenen NGOs nicht Recht gegeben. Diese hatten ein Zwangsgeld in Höhe von 1,1 Milliarden Euro gegen den französischen Staat gefordert, dem sie unzureichende Maßnahmen gegen die globale Erwärmung vorwarfen. In seinem Urteil vom Freitag, dem 22. Dezember, vertrat das Verwaltungsgericht von Paris die Auffassung, dass die „Wiedergutmachung des ökologischen Schadens zwar verspätet, aber nunmehr vollständig“ sei, da der Staat „gemäß der ihm erteilten Anordnung Maßnahmen ergriffen oder umgesetzt hat, die geeignet sind, den fraglichen Schaden zu beheben“.

    Das Gericht folgte der Meinung des öffentlichen Berichterstatters, der bei der Anhörung am 8. Dezember erklärt hatte, dass die jüngsten Daten zu den nationalen CO2-Emissionen, nämlich ein Rückgang um 4,3 % für das Jahr 2023 und um 2,7 % für 2022, „die Annahme erlauben, dass der Schaden vollständig wiedergutgemacht wurde“. Der französische Staat wurde erneut von mehreren Umweltverbänden (Notre affaire à tous, Greenpeace, Oxfam) verklagt, die die Meinung sind, dass Frankreich seine Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen nicht einhalte.

    Im Februar 2021 hatte das Verwaltungsgericht Paris den Klägern in einem ersten Urteil Recht gegeben und den Staat für die Nichteinhaltung seiner Verpflichtungen und den daraus resultierenden „ökologischen Schaden“ verantwortlich erklärt. Im Oktober desselben Jahres ordnete das Gericht dann an, dass die 15 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent, die Frankreich im Vergleich zu seinen Zielen für 2015-2018 zu viel emittiert hatte, bis spätestens zum 31. Dezember 2022 ausgeglichen werden müssen.

    Die NGOs waren der Ansicht, dass dieses Urteil nicht umgesetzt worden war, und forderten diesmal im Rahmen eines neuen Verfahrens, das im Juni 2023 eingeleitet wurde, finanzielle Strafen. Das geforderte Zwangsgeld in Höhe von 1,1 Milliarden Euro entsprach nach den Berechnungen der NGOs neun bereits aufgelaufenen Halbjahren der Verzögerung.

  • Patrick Buisson- Berater von Nicolas Sarkozy und Figur der extremen Rechten – ist mit 74 Jahren gestorben

    Patrick Buisson- Berater von Nicolas Sarkozy und Figur der extremen Rechten – ist mit 74 Jahren gestorben

    Der Essayist und Politiker wurde am Dienstagmorgen leblos in seinem Haus in Les Sables-d’Olonne aufgefunden. Er verkörperte den konservativen Kurswechsel der französischen Rechten. Der Essayist Patrick Buisson, der auch Berater des ehemaligen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy gewesen war, starb am Dienstag, den 26. Dezember, im Alter von 74 Jahren, wie die Polizei in Sables-d’Olonne (Vendée) am selben Tag mitteilte. Der Journalist, Guru der politischen Kommunikation, Meinungsforscher und Essayist war ein enger Vertrauter des UMP-Präsidentschaftskandidaten von 2007, Nicolas Sarkozy, gewesen, den er anschliessend auch im Elysée-Palast weiter beraten hatte. Als Autor heimlicher Tonbandaufnahmen des ehemaligen Präsidenten hatte Patrick Buisson im September 2016 das Buch La Cause du peuple (Perrin Verlag) veröffentlicht, ein explosives Buch, das Sarkozy schwer belastet. Patrick Buisson, der in seiner Jugend Mitglied der Action française war und in den 1980er Jahren als Journalist für die r…

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  • Asteroid wird der Erde im Jahr 2029 nahe kommen – die Nasa will eine Sonde schicken

    Asteroid wird der Erde im Jahr 2029 nahe kommen – die Nasa will eine Sonde schicken

    Im Jahr 2029 wird der erdnahe Asteroid Apophis in unmittelbarer Nähe der Erde auftauchen: nur 32.000 Kilometer von uns entfernt. Die NASA nutzt diese seltene Gelegenheit und plant, den Asteroiden Apophis mit der Raumsonde OSIRIS-APEX zu untersuchen.

    Unter den Asteroiden, die regelmäßig die Umlaufbahn unseres Planeten kreuzen, ist Apophis – benannt nach dem ägyptischen Gott des Chaos und der Zerstörung – zweifellos einer der bekanntesten.

    Aus diesem Grund hat die NASA, die im September letzten Jahres die Sonde Osiris-Rex, die zuvor den Asteroiden Bennu untersucht hatte, geborgen hatte, beschlossen, das Fluggerät für einen weiteren Aufenthalt im Weltraum vorzubereiten. Für diese Mission wurde dem Raumschiff ein neuer Name gegeben: Osiris-Apex (für Osiris: Origins, Spectral Interpretation, Resource Identification, Security – und Apophis Explorer).

    Der „Gott des Chaos“ fasziniert aufgrund seines ungewöhnlich nahen Vorbeiflugs am 13. April 2029, der nur 32.000 Kilometer von unserem Planeten entfernt stattfinden wird. Doch keine Sorge, Apophis wird die Erde weder bei dieser Begegnung noch in naher Zukunft direkt treffen. Die Entfernung – näher als bei manchen Satelliten – macht es allerdings möglich, um ihn mit bloßem Auge in der östlichen Hemisphäre (die Hälfte der Erde östlich des Greenwich-Meridians bis Australien auf dem 180. Meridian), zu beobachten.

    Den Wissenschaftlern zufolge kommen Asteroiden der Größe von Apophis, der etwa 340 Meter Durchmesser misst, nur etwa alle 7.500 Jahre so nahe an die Erde heran.

    „OSIRIS-APEX wird Apophis unmittelbar nach dem Vorbeiflug untersuchen, so dass wir sehen können, wie sich seine Oberfläche durch die Wechselwirkung mit der Erdanziehungskraft verändert“, sagte Amy Simon, Projektwissenschaftlerin der Mission, die am Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland, arbeitet.

    Die Mission soll also die Zusammensetzung des Himmelskörpers untersuchen. Der nahe Vorbeiflug an der Erde könnte nämlich Erdbeben und Erdrutsche auf der Oberfläche des Asteroiden auslösen, die Material aufwirbeln und ans Tageslicht bringen könnten, was sich darunter befindet.

    Ziel ist es aber auch, zu verstehen, wie sich die Nähe zu unserem Planeten auf die Umlaufbahn des Asteroiden auswirkt. Nebenläufige Asteroiden (deren Umlaufbahn die der Erde kreuzt) stellen eine potenzielle Gefahr dar, wenn sie unserem Planeten etwas zu nahe kommen. Alles, was die Forscher über Apophis erfahren können, könnte dazu beitragen, wirksame Lösungen zur Verbesserung unserer planetaren Verteidigung zu finden, die für die NASA oberste Priorität hat.

    Projektleiterin Amy Simon sagt: „Wir haben viel von dem Asteroiden Bennu gelernt, aber jetzt haben wir noch mehr Fragen zu Apophis“.

  • Marseille: 42-jähriger Mann im 15. Arrondissement auf offener Strasse erschossen

    Marseille: 42-jähriger Mann im 15. Arrondissement auf offener Strasse erschossen

    Etwa 27 Hülsen vom Kaliber 7,62 wurden auf dem Boden entdeckt, so die Staatsanwaltschaft von Marseille. das ist das gängige Kaliber für Kalaschnikow-Sturmgewehre.

    Ein Mann wurde am Montag, dem 25. Dezember, gegen 23.30 Uhr im 15. Arrondissement von Marseille auf offener Straße mit einer Schusswaffe getötet. Dies berichteten die Sender Franceinfo und France Bleu Provence und bestätigten damit eine Meldung der Zeitung La Provence.

    Nach ersten Ermittlungen der Polizei schoss ein Mann zu Fuß mit einem Sturmgewehr auf das Opfer, ging dann zunächst zu Fuß weiter, stieg später in ein Fahrzeug und flüchtete.

    Das Opfer war bereits wegen Drogenhandels verurteilt worden.
    Das Opfer wurde als 42-jähriger Mann identifiziert, der den Polizei- und Justizbehörden bekannt war, insbesondere weil er bereits wegen Drogenhandels in Marseille verurteilt worden war, erklärte die Staatsanwaltschaft Marseille in einer Pressemitteilung. Auf dem Boden wurden etwa 27 Hülsen des Kalibers 7,62 entdeckt. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei in Marseille übernommen.

  • Gironde: Präfektur verbietet „das Ernten und Vermarkten sämtlicher Muscheln im Becken von Arcachon“

    Gironde: Präfektur verbietet „das Ernten und Vermarkten sämtlicher Muscheln im Becken von Arcachon“

    Bereits seit Mittwoch müssen „die Muscheln, die in diesen Gebieten geerntet oder gefischt wurden, aus dem Verkauf genommen werden“, so die Präfektur. Der Präfekt des Departements Gironde kündigte am Mittwoch, dem 27. Dezember, in einer Erklärung, „das vorübergehende Verbot der Fischerei, der Ernte und der Vermarktung zum Verzehr aller Muscheln im Bassin d’Arcachon und auf der Banc d’Arguin“ an. Dies geschah aufgrund mehrerer Fälle „kollektiver Lebensmittelvergiftungen“, die „den für die Gesundheitssicherheit zuständigen Stellen zur Kenntnis gebracht wurden“. Die regionale Gesundheitsagentur Nouvelle-Aquitaine stellte am 25. und 26. Dezember 2023 einen „Anstieg der Notaufnahmen wegen gastrointestinaler Symptome im Zusammenhang mit ein und derselben Lebensmittelquelle (Lebensmittelvergiftungen und kollektive Lebensmitteltoxizitäten)“ fest. „Untersuchungen zur Rückverfolgbarkeit sind noch im Gange, aber mehrere Meldungen deuten darauf hin, dass Austern aus dem Bassin d’Arcachon die Ursach…

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  • Orne: 44-jähriger Jäger wird bei einer Treibjagd auf Wildschweine von einer Kugel getötet

    Orne: 44-jähriger Jäger wird bei einer Treibjagd auf Wildschweine von einer Kugel getötet

    Ein 44-jähriger Jäger starb bei einer Treibjagd auf Wildschweine, die im Departement Orne veranstaltet wurde. Das Opfer wurde von den Schüssen eines anderen Jägers getroffen.

    Am Mittwoch, dem 27. Dezember, ereignete sich in der Normandie ein schreckliches Drama. Ein 44-jähriger Jäger, der an einer Treibjagd auf Wildschweine teilnahm, starb, nachdem er zwischen den Gemeinden L’Aigle und Sées (Orne) von einem Schuss getroffen wurde, wie unsere Kollegen von der Zeitung Ouest-France berichteten. Die Treibjagd war von einer örtlichen Jagdgesellschaft in einem Ort namens „Le Bois de Cohardon“ organisiert worden.

    Das Opfer – ein Landwirt – war als Treiber eingesetzt: Sein Ziel war es, das Wild in Richtung seiner Kollegen zu treiben und dort zusammenzutreiben. Nach Angaben unserer Kollegen ereignete sich der Vorfall am Nachmittag gegen 16.30 Uhr. Das Opfer wurde von einem anderen Jäger angeschossen. Der 40-Jährige starb noch am Unfallort.

    Die Staatsanwaltschaft von Alençon kündigte die Einleitung einer Untersuchung an.

  • Hérault: So hat die Stadt Lodève in 2023 mindestens 450.000 Euro an Energiekosten eingespart

    Hérault: So hat die Stadt Lodève in 2023 mindestens 450.000 Euro an Energiekosten eingespart

    Frankreich hat seine CO2-Emissionen in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 um insgesamt 4,6% gesenkt. In Lodève im Departement Hérault hat die Stadtverwaltung den Energieverbrauch fast halbiert. In einem Klassenzimmer in einer Schule in Lodève (Departement Hérault) bauen Techniker Lüftungsanlagen ein, um Energie zu sparen, genauer gesagt „40 bis 60 % Energieeinsparung“, sagt Frédérique Vidal, die Bauherrin. In Lodève wird eine umfassende Strategie zur Renovierung der städtischen Gebäude umgesetzt: Stadthallen und Vereinsräume sind ebenfalls betroffen. In der Sporthalle wurde, wie in anderen Gebäuden auch, das alte Ölheizsystem ersetzt: „Es wurde nach Quadratmetern und der Anzahl der Bewohner berechnet“, erklärt Mélanie Moulin, Leiterin der Bauabteilung im Rathaus. Eine Reihe von Maßnahmen zum Thema EnergieBegrenzung der Temperatur auf 19 Grad in den Gebäuden der Stadt, Austausch alter Beleuchtungen mit LEDs, Ausschalten der öffentlichen Beleuchtung in der Nacht… Im Laufe des Jahres…

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