Für das Departement, das bereits im November von heftigen Unwettern betroffen war, gilt ab Sonntagmittag die Alarmstufe Orange.
Das Departement Pas-de-Calais wird am Sonntag, dem 31. Dezember, wegen der Gefahr von „Regen / Überschwemmungen“ und „Hochwasser“ ab 12 Uhr auf die Warnstufe Orange gesetzt, so der aktuelle Wetterbericht von Météo France. Im Gefolge des Tiefs „Geraldine“ „werden sich die Schauer, die in einer südwestlichen Strömung begonnen haben zu zirkulieren, allmählich über dem Pas-de-Calais intensivieren“, erklärt Météo France. Die Warnung „Regen / Überschwemmung“ dauert bis zum Ende des Sonntags, und die Warnung wegen der Gefahr von „Hochwasser“ wird bis Montag, den 1. Januar, fortgesetzt.
Von den 6.200 km Straßen des Départements Pas-de-Calais waren bereits 475 km durch die schweren Überschwemmungen im November beschädigt worden. Einige Straßen waren aufgebrochen oder sogar eingestürzt. Das Pas-de-Calais wird erst im Frühjahr genau wissen, wie groß die Schäden tatsächlich sind. In der Zwischenzeit hat die Präfektur 50 Millionen Euro für die dringendsten Reparaturen des Straßennetzes und beschädigter Bauwerke bereitgestellt.
Ab dem 1. Januar wird Frankreich keine neuen Imame mehr für seine Moscheen akzeptieren, die von anderen Ländern entsandt werden.
Es war eines der großen Versprechen von Emmanuel Macron, das er 2020 bei einer Rede in Les Mureaux (Departement Yvelines) angekündigt hatte. In einem Brief an die betroffenen Länder kündigte der französische Innenminister Gérald Darmanin an, dass Frankreich ab dem 1. Januar keine Imame mehr akzeptieren werde, die aus anderen Ländern entsandt werden. Diejenigen, die sich bereits im Land befinden, müssen ihren Status nach dem 1. April ändern.
300 entsandte Imame befinden sich derzeit in FrankreichDie von Marokko, der Türkei oder Algerien entsandten Imame, die von diesen Staaten bezahlt werden, werden zum Teil beschuldigt, einen radikalen Islam zu vermitteln. „Eine solche Maßnahme ist vielleicht notwendig, aber nicht ausreichend, da der separatistische Diskurs mehrere Typologien aufweist. Das Problem ist, dass sich Separatismus, Fundamentalismus und Extremismus …
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Bessenheit, geplanter Mord, Entführung eines Minderjährigen… Zwei Franzosen wurden in Spanien festgenommen. Sie planten, ihren Sohn in der Sahara zu „opfern“.
Ein französisches Ehepaar wurde vor wenigen Tagen in Spanien festgenommen, weil sie planten, ihren fünfjährigen Sohn in der Sahara zu „opfern“, wie die spanischen Behörden am Samstag mitteilten. Die Eltern glaubten, dass ihr Kind „besessen“ sei.
2023 war für Marseille ein schwarzes Jahr, was die Tötungsdelikte in Zusammenhang mit dem Drogenhandel angeht. Schuld daran war ein Krieg, den sich zwei verfeindete Clans lieferten.
48 Tote und 118 Verletzte – Schießereien am Tag und in der Nacht, oft auf offener Straße: Nie zuvor hat der Drogenhandel in Marseille (Departement Bouches-du-Rhône) innerhalb eines Jahres so viele Opfer gefordert. Von Nord bis Süd blieb fast kein Stadtviertel verschont. Laëtitia Linon ist Mitglied eines Opferkollektivs. „Noch vor zwei Jahren lautete das, was man in unserem Kollektiv zu hören bekam, solange es in den nördlichen Vierteln passiert, bleibt es unter sich. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. (…) Sie kommen und schießen in jedem Viertel. (…) Sie schauen nicht mehr hin, sie schießen“, sagt sie auf dem Sender France 2.
Ein Krieg zwischen zwei verfeindeten Clans von Drogenhändlern. Ende Oktober gingen mehrere Hundert Bürger von Marseille auf die Straße. Wieder mal war eine neue Stufe der Gewalt erreicht worden. Die Studentin Soucayna wurde in ihrem Zimmer von einer verirrten Kugel getötet, die die Wand durchschlug. Im Jahr 2023 wurden vier Personen erschossen, die keinerlei Verbindung zu irgendwelchen Drogengeschäften hatten. Der Grund für die meisten tödlichen Schüsse war eine Fehde zwischen zwei verfeindeten Drogendealer-Clans. Drei Viertel aller Schießereien in Marseille seit Januar 2023 stehen in direktem Zusammenhang mit diesem Konflikt.
Eine Mutter überlebte am Abend des 28. Dezember wie durch ein Wunder einen Sturz über mehrere hundert Meter im Bereich des Pic du Midi (Hautes-Pyrénées). Zusammen mit ihrer Familie hatte sie den Aufstieg auf den Pic mit einer völlig ungeeigneten Ausrüstung unternommen.
Naivität oder Unbedachtheit? Auf jeden Fall wäre der Familienausflug beinahe in einem Drama geendet. Am Abend des 28. Dezember wurden die Bergretter des Peloton de gendarmerie de haute montagne in Pierrefitte-Nestalas (Hautes-Pyrénées) zu einem Notfall gerufen, um einer 47-jährigen Touristin zu helfen, die im Bereich des Pic du Midi abgestürzt war.
Die Frau war vor den Augen ihrer Familie, die am Nachmittag mit dem Ziel aufgebrochen war, den Gipfel des Pic du Midi (2.877 m ü. M.) nur mit Schneeschuhen an den Füßen zu erreichen, mehrere hundert Meter weit einen Abhang hinuntergestürzt.
„Sie hatten keine Bergerfahrung und dachten, dass der Weg, den sie auf einer Karte gefunden hatten, sie zum Gipfel führen würde. Sie hatten den Plan, mit der Seilbahn wieder hinunter zu fahren“, berichtet ein Mitglied des Rettungsteams.
„Nur war der Pfad natürlich vom Schnee bedeckt. Und um einen solchen Aufstieg zu bewältigen, ist Bergsteigerausrüstung eigentlich Pflicht.“
Erst bei Einbruch der Dunkelheit konnten die Helfer aus der Luft die Urlauberin retten und in ein Krankenhaus fliegen.
Die Frau konnte zum Glück mit nur einigen oberflächliche Wunden und Kratzer mit dem Hubschrauber der Luftabteilung der Gendarmerie evakuiert werden. Die aus Bergerac stammende Familie wurde anschließend in die Rettungsstation von La Mongie gebracht.
Die 47-Jährige hatte enormes Glück, dass sie bei ihrem Sturz nicht auf Steinblöcke traf. „Der Ausgang hätte fatal sein können“, bekräftigten die Rettungskräfte und bitten alle Berggänger, derzeit äußerste Vorsicht walten zu lassen. „Manchmal rufen uns einige Leute an und fragen nach Informationen über gute Verhaltensweisen. Wir beantworten diese Anfragen immer wieder gerne“.
Der Pic du Midi kann im Winter nicht mit einfachen Schneeschuhen bestiegen werden. „Bevor man sich auf solche Wanderungen begibt, sollte man sich immer die Mühe machen, sich im Vorfeld gut zu informieren.“
Wie eigentlich jedes Jahr zur Jahreswende stehen die Feiern am 31. Dezember unter besonderer Beobachtung. Was kann und darf man tun, um den Jahreswechsel richtig zu feiern?
An Silvester werden in Frankreich 90.000 Polizisten und Gendarmen im Einsatz sein. In Paris, wo mehr als 1,5 Millionen Menschen auf den Champs-Elysées erwartet werden, um das offizielle Feuerwerk der französischen Hauptstadt zu bewundern, werden etwa 6.000 Sicherheitskräfte im Einsatz sein.
In Frankreich darf man Feuerwerk abbrennen, aber nicht jedes Feuerwerk und nicht an jedem beliebigen Ort. Es gibt mehrere Arten und verschiedene Kategorien von Feuerwerkskörpern: Feuerwerkskörper zu Unterhaltungszwecken (Kategorie F1, F2, F3 und F4) und pyrotechnische Artikel für Theaterprofis (Kategorie T1 und T2). Feuerwerkskörper, die für Feierlichkeiten wie Silvester oder den 14. Juli verwendet werden, werden je nach ihrer Gefährlichkeit und dem Lärm, den sie beim Explodieren verursachen, in vier Kategorien eingeteilt, so die Behörden.
Die Kategorie F1 umfasst die weniger gefährlichen Knallkörper wie Wunderkerzen, Kuchenfontänen oder Funkenkerzen. Sie dürfen nicht an Kinder unter 12 Jahren verkauft werden und beim Abfeuern muss ein Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter eingehalten werden.
Produkte, die in die Kategorien F2 und F3 eingestuft sind, sind gefährlicher und dürfen nur von Volljährigen verwendet werden. Dabei handelt es sich um Knallkörper mit Docht, römische Kerzen oder auch bengalische Feuer. Der Sicherheitsabstand beträgt bei für Feuerwerke der Kategorie F2 mindestens 8 Meter und für Kategorie F3 mindestens 25 Meter.
Die Kategorie F4 schließlich ist den professionellen Pyrotechnikern vorbehalten. In diese Kategorie fallen Feuerwerksraketen, die von Mörsern abgeschossen werden. Alle Knallkörper müssen das CE-Zeichen (europäische Konformität) tragen.
Feuerwerksmörser werden stärker überwacht. Innenminister Gérald Darmanin forderte die Präfekten am 21. Dezember auf, gegen die Zirkulation von „Feuerwerksmörsern“ und die Verbreitung von pyrotechnischen Artikeln während der Weihnachtsfeiertage vorzugehen, insbesondere durch den Einsatz von Drohnen. Der Minister möchte so den Einsatz von Feuerwerkskörpern gegen Ordnungskräfte verhindern.
Das Neujahrsfest 2024 findet in Frankreich unter der Terrorwarnstufe „Notstand Attentat“ statt, die seit dem 13. Oktober im gesamten Land in Kraft ist. „Die unangemessene Verwendung von Feuerwerkskörpern und pyrotechnischen Gegenständen auf öffentlichen Straßen kann zu Unruhen und Panik führen und ist geeignet, die Ordnungskräfte von ihren Sicherheitsaufgaben abzulenken“, stellt beispielsweise die Präfektur des Departements Ain fest. Zum Nationalfeiertag am 14. Juli hatten die Behörden im Zuge der Ausschreitungen nach dem Tod des jungen Nahel den Verkauf aller pyrotechnischen Artikel in Frankreich verboten.
Mehrere französische Präfekten haben Erlasse unterzeichnet, um den Kauf und die Verwendung von Feuerwerkskörpern um den 31. Dezember herum zu verbieten. Dies ist im Großraum Paris der Fall, wo der Verkauf, das Tragen und der Transport von Feuerwerkskörpern und Treibstoffen an diesen Tagen verboten sind. In mehreren anderen Departements wie Bas-Rhin, Haut-Rhin, Hérault, Haute-Garonne oder Loire wurden Präfektoralverordnungen erlassen, die den Verkauf von Feuerwerkskörpern an Silvester untersagen.
Bevor Sie also ein Feuerwerk kaufen, sollten Sie sich an Ihr Rathaus oder Ihre Präfektur wenden, um zu überprüfen, ob ein Verbotserlass in Kraft ist. Wenn Sie keine Genehmigung haben, droht Ihnen eine Geldstrafe von 1.500 EUR. Wenn Sie einen Brand verursachen oder jemanden verletzen, können Sie mit einer Geldstrafe von bis zu 150.000 EUR und einer zehnjährigen Haftstrafe rechnen.
Gérald Darmanin forderte die Präfekten außerdem auf, „Grenzkontrollen“ einzurichten. In einigen ostfranzösischen Departements ist der traditionelle Gebrauch von Böllern und Feuerwerkskörpern für die Silvesterfeierlichkeiten nach deutschem Vorbild üblich. Wie jedes Jahr werden einige Feiernde versuchen, das Verbot zu umgehen, um sich bei den deutschen oder spanischen Nachbarn einzudecken.
Es ist jedoch verboten, Feuerwerkskörper oder Knallkörper im Ausland zu kaufen und nach Frankreich zu importieren, ohne zuvor eine Genehmigung der Oberzolldirektion eingeholt zu haben. In den letzten Tagen gab es bereits Beschlagnahmungen von Feuerwerksmörsern vor allem an den Grenzen zu Deutschland, insbesondere in Straßburg.
Eigentlich verfügten die französischen Gefängnisse am 1. Dezember nur über 61.359 betriebsbereite Plätze. Mit 75.677 belegten Plätzen lag die Gesamtdichte in französischen Gefängnissen bei 123,3%.
Im Laufe der Monate stieg dieser traurige Rekord immer weiter an. Die Zahl der Häftlinge in Frankreich erreichte am 1. Dezember einen neuen Höchststand: 75.677 Personen saßen in Haft, im Vormonat waren es 75.130. Dies geht aus Zahlen hervor, die das Justizministerium am Freitag, dem 29. Dezember veröffentlichte. Diese Zahl ist laut den Statistiken der Gefängnisverwaltung die höchste, die jemals in dem Land verzeichnet wurde.
Obwohl die französischen Gefängnisse am 1. Dezember eigentlich nur über 61.359 betriebsbereite Plätze verfügten, lag die allgemeine Gefängnisdichte bei 123,3%. In den Haftanstalten, in denen Häftlinge, die auf ihr Urteil warten und somit eigentlich als unschuldig gelten, sowie zu kurzen Strafen verurteilte Häftlinge einsitzen, liegt die Belegungsrate bei unglaublichen 148,5 %. In 11 Einrichtungen erreicht oder übersteigt sie sogar die 200%.
Insgesamt sind in den französischen Gefängnissen 17.506 Personen inhaftiert, die im Vergleich zu den verfügbaren Plätzen zu viel sind. Aufgrund dieser Überbelegung sind 2.748 Häftlinge gezwungen, auf einer Matratze auf dem Boden zu schlafen. Vor einem Jahr waren es noch 2.133. Die Regierung plant, bis 2027 15.000 neue Gefängnisplätze zu bauen, nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Frankreich im Juli erneut wegen der unhaltbaren Zustände verurteilt hat.
Allein in Paris werden mindestens 6.000 Polizisten und Gendarmen im Einsatz sein. Laut dem französischen Innenminister Gérald Darmanin werden mehr als 1,5 Millionen Menschen auf den Champs-Elysées erwartet, um gemeinsam das neue Jahr zu beginnen.
Der französische Innenminister verspricht für den Abend des 31. Dezember „eine große Präsenz und Entschlossenheit“. Insgesamt werden am Silvesterabend 90.000 Angehörige der Ordnungskräfte im ganzen Land eingesetzt, wie Céline Berthon, die stellvertretende Generaldirektorin der nationalen Polizei, auf einer Pressekonferenz am Freitag, dem 29. Dezember, bekannt gab. Davon werden mindestens 6.000 Polizisten und Gendarmen allein in Paris eingesetzt, wo laut Innenminister Gérald Darmanin mehr als 1,5 Millionen Menschen auf den Champs-Elysées erwartet werden.
In der Hauptstadt wurde der Sicherheitsbereich in der Umgebung der Champs-Elysées ausgeweitet und reicht nun von der berühmten Avenue der Champs-Elysées bis zur Avenue de la Grande Armée, wie Laurent Nunez, der Polizeipräfekt von Paris, mitteilte. Es werden Kontrollen und Durchsuchungen der Menschen in diesem Bereich durchgeführt werden. Der Konsum von Alkohol wird „wie in den anderen Jahren“ verboten sein, ebenso wie Glasflaschen und der Verkauf von Alkohol zum Mitnehmen. Auch das Mitbringen von Knallkörpern, Feuerwerkskörpern oder Gegenständen, die als Waffen dienen können, wie z. B. Messer, ist verboten.
Der Innenminister erklärte „vor dem Hintergrund einer sehr hohen terroristischen Bedrohung“, dass „5.000 Soldaten der Operation Sentinelle“ und „73 Einheiten mobiler Kräfte, darunter fünf Einheiten der neuen CRS8“ Teil der Vorkehrungen seien. „Demonstrationen werden an diesem Abend verboten sein“, fügte Polizeipräfekt Laurent Nunez hinzu. Darüber hinaus werden auf dem Champs de Mars, dem Trocadero und in den öffentlichen Verkehrsmitteln große Polizeiaufgebote eingesetzt.
Zum ersten Mal werde die Polizei an Sylvester Drohnen fliegen lassen, wie es bereits bei der Absicherung der Rugby-Weltmeisterschaft der Fall gewesen sei, teilte Innenminister Darmanin mit und erwähnte auch den Einsatz von etwa zehn Hubschraubern im ganzen Land. Darunter seien auch zwei Maschinen der Gendarmerie, die ab Freitagmorgen „bis zum späten Sonntagabend“ über die Viertel des Großraums Paris fliegen würden, so der Pariser Polizeipräfekt.
Der Innenminister betonte außerdem ausdrücklich, dass die Polizei auch in den Überseegebieten, insbesondere in Französisch-Guayana und Mayotte, sowie in zwei Städten in Frankreich, Charleville-Mézières und Romans-sur-Isère, besonders mobilisiert würde. Gründe dafür seien die verschiedenen Ausschreitungen während des Jahres 2023.
Der amtliche Verkehrsdienst Bison futé sagt voraus, wo man während des Neujahrswochenendes am besten nicht mit dem Auto fahren sollte.
Viele Menschen planen, an diesem Neujahrswochenende in Frankreich mit ihrem Auto zu reisen, manchmal sogar bis ans andere Ende Frankreichs. Hier finden Sie die Verkehrsvorhersagen von Bison futé für Freitag, den 29., Samstag, den 30. und Sonntag, den 31. Dezember.
Bison futé erwartet für diesen Freitag keine besonderen Störungen auf den Straßen Frankreichs und präsentiert eine vollständig grüne Karte, sowohl in Richtung der Abreise als auch in Richtung der Rückkehr.
Samstag, 30. Dezember Urlauber, die in die französischen Alpen fahren wollen, sollten darauf achten, dass sie am Samstag nicht zu jeder beliebigen Zeit auf die Straße gehen. Bison futé stuft die gesamte Region Auvergne-Rhône-Alpes in Richtung der Ferienorte und Ski-Gebiete als rot ein. Der Vorhersagedienst rät dringend, die A7 zwischen Lyon und Orange von 16.00 bis 18.00 Uhr, die A40 zwischen Mâcon und Annemasse von 14.00 bis 16.00 Uhr und die A43 zwischen Lyon und Chambéry von 10.00 bis 19.00 Uhr zu meiden. Im übrigen Frankreich wird der Tag sowohl in der Abreise- als auch in der Rückreiserichtung als grün eingestuft.
Sonntag, 31. Dezember Bison futé stuft den Sonntag sowohl für die Abreise als auch für die Rückreise als grün ein, warnt jedoch vor möglichen, örtlich begrenzten, Schwierigkeiten am Abend, für diejenigen, die aus den Ferienorten wieder nach Hause reisen möchten.
Bedeutet das Jahr 2023 auch für Sie eine Flut von schlechten Nachrichten, vom Krieg zwischen Israel und der Hamas über die Rückkehr von Donald Trump bis hin zum Scheitern der XV de France bei der Rugby-Weltmeisterschaft? Aber es gibt 23 Gründe, das Jahr positiv zu sehen.
Halten Sie sich die Ohren zu, wenn Sie morgens das Radio einschalten? Sind Sie schon so weit, dass Sie auf den Nachrichtenkanälen lieber Werbung als Nachrichten sehen? Lesen Sie auf Nachrichtenseiten nur noch die Rubrik Tiere, um in dieser brutalen Welt etwas zu finden, das Sie zum Lächeln bringt? Dann ist dieser Artikel, der 23 gute Nachrichten aus dem Jahr 2023 zusammenstellt, genau das Richtige für Sie! Und das sogar ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Man hätte 23 gute Nachrichten zum Beispiel leicht allein im Bereich der Medizin finden können, ein Zeichen dafür, dass nicht alles so schlecht ist…
1) Die Entwaldung des Amazonasgebiets geht deutlich zurück. Es ist eine direkte Folge der Wahl Lulas zum Präsidenten Brasiliens: Die Entwaldung der „Lunge des Planeten“ ist laut den neuesten offiziellen Daten innerhalb eines Jahres um mehr als 22% zurückgegangen. Zwar sind immer noch mehr als 9.000 km2 Wald der Kettensäge zum Opfer gefallen, was immerhin der Fläche eines Departements wie der Dordogne entspricht. Dennoch ist das deutlich besser als der Rekord von 13.000 km2, die 2021 unter dem rechtsextremen EX-Präsidenten Jair Bolsonaro verwüstet wurden. Außerdem sollte es im nächsten Jahr zu einem noch deutlicheren Rückgang kommen.
2) Die UNO hat endlich einen Vertrag zum Schutz der Ozeane. Bisher befanden sich die Ozeane, die per Definition keinem Staat gehören, im toten Winkel der Umweltschutzmaßnahmen. Es bedurfte 15 Jahre zäher Verhandlungen, doch das im Juni 2023 verabschiedete Abkommen ist historisch. „Dieser Vertrag bietet die Gelegenheit, ein Instrument zu schaffen, um bis 2030 mindestens 30 % der Weltmeere zu schützen“, erinnert das französische Staatssekretariat für das Meer auf seiner Website.
3) Nachtzüge sind in Frankreich und Europa wieder im Kommen. Sie schienen endgültig aus der Mode gekommen zu sein, als Anfang der 2000er Jahre eine Strecke nach der anderen geschlossen wurde. Doch die Klimakrise hat die Nachtzüge, die weit weniger umweltschädlich als das Flugzeug sind, wieder in Mode gebracht. Es ist nun möglich, in Paris einzuschlafen und in Berlin, Aurillac, Lourdes oder auch Nizza aufzuwachen. Und das ist erst der Anfang: Das Start-up-Unternehmen Midnight Trains will ab dem nächsten Jahr Verbindungen in weitere europäische Großstädte anbieten. Rom, Mailand, Madrid und Kopenhagen stehen auf der Liste. Wie man auf der Karte der Website Toute l’Europe sehen kann, ist es der gesamte Kontinent, der dieses kostengünstige Verkehrsmittel wieder erleben soll.
4) Frauen werden in der Forschung besser berücksichtigt. Ob Sie es glauben oder nicht, aber es hat bis 2023 gedauert, bis bei Auto-Crashtests eine Puppe mit einer Statur verwendet wurde, die dem Durchschnitt der europäischen Frauen nahe kommt! Und raten Sie mal, ja, das verändert die Ergebnisse vor allem im Bereich der Halswirbelsäule sehr stark…
5) Eine ganze Reihe von Arten ist wieder aufgetaucht. Nur als einige Beispiele seien hier Takahés, Attenboroughs Langschnabel-Echsen (ja, die Art wurde nach David Attenborough benannt, der eine Fülle von Tierdokumentationen für die BBC drehte), Buschschwanz-Bettongies (ein schöner Name für eine Art Rattenkänguru, die nach Australien zurückgekehrt ist) oder Ilex sapiiformis, wie die Stechpalme heißt, die seit zwei Jahrhunderten als ausgestorben galt und neben einer brasilianischen Millionenstadt im Jahr 2023 wiedergefunden wurde, genannt.
Aber natürlich sei auch an dieser Stelle daran erinnert, dass „eine von vier Säugetierarten, einer von sieben Vögeln, mehr als einer von drei Amphibien und ein Drittel der Nadelbaumarten weltweit vom Aussterben bedroht sind“, so die Zahlen der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur. Der Atlantische Lachs ist übrigens in diesem Jahr dieser Liste beigetreten.
6) Die am meisten erwarteten Comics des Jahres sind sehr erfolgreich (und das ist selten). Die Comicfreunde freuen sich dieses Jahr über einen neuen Asterix, einen frischen Blake und Mortimer, einen aus einer jahrelangen Schlafphase entlassenen Gaston und einen originellen Lucky Luke. Vor allem aber sind diese im Gegensatz zu vielen der früheren Werke solcher nach dem Tod der ursprünglichen Schöpfer verlängerten Sagas wirklich sehr gelungen.
Der Asterix von Fabcaro und Conrad surft raffiniert auf dem Trend der persönlichen Entwicklung (und bombardiert den Leser mit besonders gelungenen Wortspielen). Der Blake und Mortimer von Floc’h, Bocquet und Fromental bietet eine Hitchcock-artige Handlung in einer eleganten klaren Linie. Delafs Gaston schafft das Kunststück, extrem witzig zu sein, ohne Franquins Humor nachzuahmen, während Blutchs Lucky Luke es schafft, Feinde zu finden, die furchterregender sind als die Daltons, die man dem Cowboy, der schneller als sein Schatten schießt, an die Fersen heften kann, und aus dieser genialen Idee ergibt sich ein wahrhaft urkomisches Album. Auch beim neuesten Thorgal können Sie mit geschlossenen Augen zugreifen.
7) Zwei Franzosen haben den Nobelpreis für Physik gewonnen. Wenn es um Physik geht, schneidet Frankreich bei der Nobelpreisjury eigentlich regelmäßig gut ab. Pierre Agostini und Anne L’Huillier triumphierten in diesem Jahr für ihre Arbeit über Lichtimpulse, die es ermöglichen, in das Innere von Molekülen zu blicken. Sie treten die Nachfolge von Alain Aspect an, der im letzten Jahr für seine Experimente mit intrikaten Photonen ausgezeichnet wurde, und von Gérard Mourou, der 2018 für seine Methode zur Erzeugung optischer Impulse geehrt wurde.
8) Die Rolling Stones haben endlich ein neues Album veröffentlicht. Nein, die Rock-Opas recyceln nicht nur ihre ewigen Hits auf lukrativen Tourneen. Mick Jagger hat es geschafft, ihre Heerscharen von Fans zufriedenzustellen. Was nicht ausreichte, um ihnen Schutz gegen die Kritik an ihrem letzten Werk, Hackney Diamonds, zu bieten. „Diamant ohne Glanz“ für France Culture, „nicht sehr brillant“ kommentiert Le Figaro , aber „nicht das schlechteste Album“ der Band laut Les Inrocks. Dennoch: Die größte Rockband der Welt bewegt sich auch mit über 80 Jahren noch sehr lebhaft und das ist eine schöne Botschaft.
9) Ein französischer Film hat in Cannes die Goldene Palme gewonnen. Anatomie eines Sturzes ist erst der zehnte französische Film, der mit diesem Preis ausgezeichnet wurde, zwei Jahre nach Titane. Der Film von Justine Triet überzeugte auch mit einem sehr guten Ergebnis an den Kinokassen (er überschritt im September die Millionengrenze) und einer Ernte internationaler Auszeichnungen (u. a. bester europäischer Film beim Europäischen Filmpreis), in Erwartung der Golden Globes (vier Nominierungen) und wer weiß, der Oscars, mit einer Vorauswahl für den Oscar für den besten internationalen Film.
10) Ein Großteil des Grundwassers in Frankreich hat wieder einen normalen Stand erreicht. Es war nicht unbedingt zu erwarten, da das Jahr 2023 erneut Hitzerekorde brach, aber der regenreiche Herbst – der auch von mehreren verheerenden Stürmen und Hochwassern im Pas-de-Calais und in der Charente geprägt war – führte dazu, dass sich die Grundwasserspeicher auf ein für die Jahreszeit fast übliches Niveau füllten. Während 80% der Grundwasservorkommen im Februar ein besorgniserregendes Defizit aufwiesen, wiesen zum Jahresende nur noch 37% einen niedrigeren als den normalen Stand auf. Es gibt jedoch recht ausgeprägte regionale Unterschiede.
11) Les Bleues sind Handballweltmeisterinnen. Man fragt sich, wo sie ihre neue Medaille auf ihren ohnehin schon überfüllten Kaminsims legen können. Die amtierenden Olympiasiegerinnen Les Bleues haben bei der Weltmeisterschaft, die im Dezember in Dänemark, Schweden und Norwegen stattfand, eine perfekte Kopie der vorherigen WM abgeliefert, alle Spiele gewonnen und den Erfolg mit einem von Anfang bis Ende kontrollierten Finale gegen den Favoriten Norwegen (31-28) besiegelt. Dies ist der dritte Weltmeistertitel für die „Tricolore“ und der neunte insgesamt für den französischen Handball.
12) Frankreich wurde auch bei der Weltmeisterschaft für Pasteten gekrönt. Entgegen der landläufigen Meinung war der Titel bisher fest in den Händen der Japaner, die die Medaille seit drei Jahren für sich beansprucht hatten. Der Pariser Chefkoch Frédéric Le Guen-Geffroy brachte die beste Pastete jedoch nach Hause und holte sich am 5. Dezember den Titel mit einem Rezept, das aus Filet vom Landschwein, Leber und Herz von der Barbarie-Ente, Kalbsbries, Gänseleber, Pfifferlingsduft, einer Rosette aus feiner Hühner-, Enten- und Pistazienfarce besteht (Vielleicht etwas zu schwierig, um es an Silvester zu versuchen, aber es gibt auch leichter zugängliche Rezepte).
13) Die Kinobesucherzahlen erholen sich in Frankreich spektakulär. Rund 195 Millionen Tickets wurden in diesem Jahr verkauft werden, was die Rückkehr der Cineasten in die Kinosäle bestätigt, die vor allem von amerikanischen Filmen wie Super Mario, Barbie oder Oppenheimer angezogen werden. Auch wenn das Vor-Covid-Niveau noch nicht erreicht ist, „nähern wir uns der symbolischen Marke von 200 Millionen“, freut sich der Präsident des nationalen Verbands der französischen Kinos, Richard Patry, auf dem Sender Franceinfo. Nun müssen die Bettwanzen nur noch die Menschen in Ruhe lassen, die gerne auf den roten Kinosesseln sitzen :-).
14) Erneuerbare Energien wurden noch nie so häufig genutzt. Solar- und Windenergie sorgten 2022 für 12% der weltweiten Stromerzeugung – eine der guten Nachrichten dieses Jahres. Das gab es noch nie zuvor. Zusammengenommen erzeugten erneuerbare Energien und Kernenergie „39% des weltweiten Stroms“, auch dies ein Rekord, laut einer Studie, die 78 Länder umfasste, die wiederum 93% des weltweiten Strombedarfs repräsentierten.
Nächstes Ziel ist es, die Kohle zu verdrängen, die mit 36% der weltweit erzeugten Elektrizität im Jahr 2022 immer noch an der Spitze liegt.
15) Das James-Webb-Teleskop hat uns großartige Fotos geschickt. Zugegeben, es wird vielleicht nicht das Foto des Gesichtsausdrucks Ihres Großneffen an Ihrem Kühlschrank ersetzen. Aber diese Geburt von Sternen, die aus ihrem Kokon herausspringen und 390 Lichtjahre von uns entfernt eingefangen wurde, hat das Zeug dazu, uns zu blenden, oder? Der Chef der Nasa jedenfalls ist im siebten Himmel: „In nur einem Jahr hat das James-Webb-Teleskop die Sicht der Menschheit auf den Kosmos verändert.“
Das James Webb Teleskop fängt Licht in Form einer feurigen Sanduhr ein, das die Bildung eines neuen Sterns signalisiert. (NASA)
16) Immer mehr Länder handeln, um die Reparatur von Gegenständen zu fördern. In Frankreich hat die Regierung eine Verdoppelung des Reparaturbonus für Haushaltsgeräte und die Einführung eines ähnlichen Bonus für die Reparatur von Kleidung in diesem Herbst angekündigt. Konkret kann dies bis zu 60 Euro für einen Fernseher, 40 Euro für einen Staubsauger oder 15 Euro für ein Bügeleisen betragen, um die Franzosen zu motivieren. In den USA hat der Gigant Apple schließlich die Waffen gegen einen ähnlichen Gesetzesentwurf niedergelegt, nachdem er Jahre und Millionen verloren hatte, um ihn zu bekämpfen, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Europäische Kommission hat ihrerseits im März einen Vorschlag angenommen, der ihre Mitgliedsländer dazu auffordert, sich mit Reparaturen von Verbrauchsgütern zu befassen.
17) Keiona, die erste Drag Queen auf dem Titelblatt von „Elle“ in Frankreich. Es ist ein Foto auf dem Hochglanzpapier der Zeitschrift „Elle“, das 2023 viel für die Inklusivität getan hat. Die Gewinnerin der Sendung „Drag Race France“, Keiona, ist darauf lächelnd zu sehen. „Dieses historische Cover – und wir sind sehr stolz darauf – ist ein Symbol, insbesondere für die LGBTQIA+ Gemeinschaft“, schreibt die Herausgeberin Véronique Philipponnat in ihrem Editorial. „Denn Drag-Kunst bedeutet, mit den Geschlechternormen zu spielen, sie zu verdrehen, sich über sie lustig zu machen, sie neu zu erobern, und wie könnte man nicht mit dem Geschlecht spielen, wenn man Elle heißt?“
18) Taube Kinder können dank einer Gentherapie wieder hören. Diese Weltpremiere fand in China statt: Eine klinische Studie an fünf von Geburt an tauben Kindern führte dazu, dass vier von ihnen wieder hören konnten. Während die chinesischen Wissenschaftler genetisches Material in die Zellen eingeschleust haben, um sie zu heilen, arbeiten andere Teams, vor allem in Frankreich, an anderen Methoden, um die verschiedenen Formen der Taubheit anzugehen.
19) Fahrgemeinschaften brechen alle Rekorde. Fahrgemeinschaften sind in allen Ecken Frankreichs auf dem Vormarsch. Im März wurde die Schwelle von einer Million Fahrten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pro Monat überschritten, die über die gemeinsame Nutzung eines Fahrzeugs abgewickelt wurden, doppelt so viele wie im März des Vorjahres. Die Prämie der Regierung in Höhe von 100 Euro für die eifrigsten (Mit-)Fahrer hat wahrscheinlich einen Teil dazu beigetragen.
20) Hélène Dorion ist die erste lebende Autorin im französischen Abiturprogramm. Bisher war es ein Privileg, ein Werk im Abiturprogramm zu haben, das nur bereits toten Männern oder Frauen vorbehalten war. Hélène Dorion durchbricht also in diesem Jahr eine gläserne Decke. Die Sammlung Mes Forêts der Dichterin aus Québec wird drei Jahre lang auf dem Lehrplan aller Schüler der französischen Abiturklassen stehen, zusammen mit Rimbaud, Balzac, Molière, Colette oder Olympe de Gouges.
Ein kleiner Auszug, um ein wenig Poesie in diese Sammlung guter Nachrichten zu bringen: „Meine Wälder sind Speicher, die von Geistern bevölkert werden. Sie sind die Masten unbeweglicher Reisen Ein Garten des Windes, in dem sich die Früchte stoßen. Einer bereits vergangenen Jahreszeit Die sich auf den morgigen Tag zurückzieht“.
Beachten Sie, dass es in Frankreich bis 2017 gedauert hatte, bis zum ersten Mal das Werk einer Autorin, Madame de Lafayettes „La Princesse de Clèves“, auf dem Lehrplan des Abiturs stand.
21) Im Irak wurde eine 2.700 Jahre alte Statue gefunden. Der geflügelte Stier von Khorsabad. Das klingt fast wie der Titel für einen kommenden Film mit Indiana Jones. In diesem Fall handelt es sich aber um eine mesopotamische Statue, die einen vier Meter hohen (und immerhin 18 Tonnen schweren) Stier darstellt und in einem kleinen Dorf in der Nähe von Mossul im Nordirak wiederentdeckt wurde. Die Bewohner hatten ihren Schatz vor der Ankunft der Kämpfer des Islamischen Staates versteckt, um ihn vor der Zerstörung zu bewahren. „Normalerweise werden so riesige Stücke nur in Ägypten oder Kambodscha ausgegraben!“, freute sich der Archäologe Pascal Butterlin, der die Statue wiederentdeckt hat.
22) Victor Wembanyama ist Franzose. Jetzt gehört Victor Wembanyama, das Phänomen des Weltbasketballs, genauso zur französischen Sportlandschaft wie Kylian Mbappé oder Kevin Mayer. Das junge Wunderkind wurde als erstes in die NBA „gedraftet“, da sich die prestigeträchtigen amerikanischen Klubs um ihn rissen. Und auch wenn sein Team in San Antonio einen chaotischen Saisonstart hinlegte, wird sein Talent nicht in Frage gestellt. Wir können es kaum erwarten, ihn bei den nächsten Spielen in Paris im Trikot der „Bleus“ zu sehen!
23) Selten gab es eine so gute europäische Saison der französischen Fußballvereine. Alle sechs französischen Vereine, die an den verschiedenen europäischen Wettbewerben teilnehmen (PSG, Lens, OM, Rennes, Toulouse und Lille), haben sich stets nach der Gruppenphase qualifiziert. Dies ist selten genug, um erwähnt zu werden: In den letzten 15 Jahren ist dies nur ein weiteres Mal, nämlich 2021-22, geschehen.
Sie sehen, es gibt tatsächlich genügend Gründe, um sich über das Jahr 2023 ausgiebig zu freuen…