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  • Warum werden Kalender des Jahres 1996 im Internet zu Höchstpreisen gehandelt?

    Warum werden Kalender des Jahres 1996 im Internet zu Höchstpreisen gehandelt?

    Im Internet sind Kalender von 1996 in diesem Jahr sehr viel wert. Einer von ihnen wurde jetzt für etwa 150 Euro verkauft. Und das aus gutem Grund, denn das Jahr 1996 weist mehrere Ähnlichkeiten mit 2024 auf.

    Ein Jahr, das offensichtlich viele Fans hat. Im Internet werden Kalender des Jahres 1996 derzeit zu Preisen zwischen 20 und 100 Euro gehandelt. Kalender mit Pamela Anderson aus „Baywatch“ werden auf Ebay für rund 150 Euro angeboten.

    Der Kalender dieses ikonischen Jahres der „Nineties“ ist mehr als nur ein Objekt voller Erinnerungen, er hat auch viele Gemeinsamkeiten mit unserem Jahr 2024. Erstens sind beide Jahre Schaltjahre, d. h. sie haben 366 Tage. Ein Schaltjahr kommt hur alle 4 Jahre vor. Zweitens beginnen sie beide an einem Montag, sodass keine Gefahr besteht, den Tag zu verwechseln. Und schließlich fanden in beiden Jahren die Olympischen Spiele statt. Die einen 1996 in Atlanta und die anderen dieses Jahr in Paris. Das Gleiche gilt auch für die amerikanischen Präsidentschaftswahlen.

    Die Nostalgie der 90er Jahre
    In den sozialen Netzwerken sind die 1990er Jahre wieder voll im Trend. Gameboys, Nokia 3310 und VHS-Kassetten von Blockbustern wurden im Laufe der Zeit zu Kultobjekten. 2024 wurde zu einer Gelegenheit für Internetnutzer, auf ihrem Dachboden nach Gegenständen aus dem Jahr 1996 zu suchen.

    Auf X (früher Twitter) fordert der Internetnutzer SpaceMonkeyX dazu auf, den Kalender von Jonathan Taylor Thomas wieder hervorzuholen, um ihn auch in diesem Jahr zu verwenden. Das Foto, die Pose, die Kleidung und die Typografie – der ganze Kalender strahlt Nostalgie aus.

    Man muss bis 2052 warten, um den Kalender von 1996 erneut hervorzuholen, oder vielleicht lieber den von 2024?

  • Inflation: Französischer Wirtschaftsminister Bruno Le Maire verspricht Preissenkungen bei Lebensmitteln

    Inflation: Französischer Wirtschaftsminister Bruno Le Maire verspricht Preissenkungen bei Lebensmitteln

    „Sie werden bei der Butter, bei den Ölen, bei bestimmten Produkten wie Geflügel, bei bestimmten Fleischsorten Preissenkungen sehen, nicht nur eine Stabilisierung“, versicherte er am Sonntag auf dem Sender France 3. „Ich bin sicher, dass einige Preise sinken werden“. Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire, der am Sonntag, dem 7. Januar, Gast des französischen Fernsehsenders France 3 war, äußerte sich zuversichtlich, dass einige Preise im Lebensmittelbereich im Jahr 2024 spürbar sinken werden. Seiner Meinung nach werden diese Senkungen „sobald die Verhandlungen im Handel beendet sind“, nämlich am 31. Januar, sichtbar werden. „Letztes Jahr, gab es nach den Verhandlungen bis zu 15% Preiserhöhungen. Heute bewegen wir uns eher um die 5%. Das ist immer noch zu viel“, meinte der Minister in der Sendung „Dimanche en politique“. „Meine Verantwortung besteht darin, dafür zu sorgen, dass die Preise bei möglichst vielen Produkten sinken (…) Sie werden bei Butter, bei Ölen, bei bestimmten Pr…

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  • Ist Kälte gut für die Gesundheit?

    Ist Kälte gut für die Gesundheit?

    Jeden Winter beeinflussen die Temperaturen die Gesundheit und die Kälte wird von vielen Menschen gefürchtet. Sie ist gleichbedeutend mit Erkältungen und Krankheiten. Aber die Kälte wird in Wirklichkeit viel zu oft falsch beurteilt. Was, wenn die Kälte zu Unrecht verurteilt wird? Jeden Winter bedeutet für viele von uns der Temperatursturz Erkältungen, kalte Fingerspitzen und Kleidung mit vielen Schichten. Wenn Sie dann nur noch ins Warme wollen, sollten Sie wissen, dass die Kälte Ihrem Körper mehr Vorteile bringen kann, als Sie denken. Sie ist gut für den SchlafKälte sorgt dafür, dass Sie schneller einschlafen und besser durchschlafen. In der Tat wird häufig empfohlen, das Schlafzimmer zwischen 16 und 19 Grad Celsius zu halten. Manche meinen, die ideale Temperatur wäre 18 Grad, um schneller einschlafen zu können. Aus diesem Grund ist es im Sommer manchmal schwieriger, Schlaf zu finden, und es ist garnicht ratsam, im Winter in einem überheizten Raum zu schlafen. Außerdem sollen sich nied…

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  • Französischer Innenminister Gérald Darmanin soll Fußballklub PSG bei Steuerverkürzung geholfen haben

    Französischer Innenminister Gérald Darmanin soll Fußballklub PSG bei Steuerverkürzung geholfen haben

    Die investigative Online-Zeitung Mediapart behauptet, dass der derzeitige Innenminister beim Rekordtransfer des Star-Fußballers Neymar im Jahr 2017, als er noch Minister für öffentliche Finanzen war, gegen die Finanzverwaltung zu Gunsten des Vereins PSG interveniert habe. Die investigative Webseite Mediapart enthüllte in einer am Donnerstag, dem 4. Januar, veröffentlichten Reportage, dass der derzeitige Innenminister Gérald Darmanin zum Zeitpunkt des Transfers des brasilianischen Fußball-Stars Neymar zum PSG im Jahr 2017, als er noch Minister für öffentliche Finanzen war, interveniert haben soll, damit der Pariser Verein „entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung“ nicht mehrere Millionen Euro Steuern auf diese Transaktion zahlen musste. Am 3. August 2017 wechselte der Brasilianer für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zum PSG und war damit der bisher teuerste Transfer in der Geschichte des Fußballs. Dieser Transfer kam auf besondere Weise zustande, da der Verein…

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  • Nach dem Vorbild des „dry january“ will der „veganuary“ die vegane Ernährung in Frankreich propagieren

    Nach dem Vorbild des „dry january“ will der „veganuary“ die vegane Ernährung in Frankreich propagieren

    Der Vegane Januar „veganuary“ ruft dazu auf, während des gesamten Monats Januar eine Ernährung ohne Fleisch und tierische Produkte zu bevorzugen. In Frankreich wächst der Markt für vegane Ernährung spürbar. Wir kennen bereits den „dry january“, der uns dazu ermutigt, den ganzen Januar über keinen Alkohol zu trinken. Nun folgt der „veganuary“, ein Monat, in dem die pflanzliche Ernährung und die vegane Diät, die ohne Fleisch, aber auch ohne tierische Produkte wie Eier oder Milch auskommt, aufgewertet werden soll. In Frankreich wächst in den letzten Jahren der Markt für vegane Ernährung. Sie hält zwei Packungen Tortellini mit Gemüse in den Händen. Die 29-jährige Laura ist seit fast fünf Jahren Vegetarierin und wurde vor anderthalb Jahren vollständig vegan, weil sie davon überzeugt ist, dass Tiere nicht mehr leiden sollten. Die junge Frau gesteht auf dem Sender Radio France: „Für nichts in der Welt würde ich mich wieder anders ernähren wollen. Ich wohne noch bei meiner Familie, also bin ic…

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  • Olympische Winterspiele 2030 in Frankreich: In den Alpen formiert sich Protest gegen die Spiele

    Olympische Winterspiele 2030 in Frankreich: In den Alpen formiert sich Protest gegen die Spiele

    In mehreren Städten in den französischen Alpen versammelten sich Demonstranten, um die ökologischen Folgen einer Ausrichtung der Olympischen Winterspiele in Frankreich im Jahr 2030 anzuprangern. Unter anderem wird wohl sehr viel Kunstschnee benötigt werden. Am Samstag, dem 6. Januar, versammelten sich in Grenoble (Departement Isère) Demonstranten, um gegen die Austragung der Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen zu protestieren. Auf Initiative des Kollektivs „NO JO“ protestierten die Aktivisten der Bewegung „Soulèvements de la Terre“ in friedlicher Weise. Sie kritisieren einen falschen Weg für das Klima. „Man plant immerhin, im Jahr 2030 Schneesportarten auszurichten, obwohl dafür Kunstschnee benötigt wird und die Wasserressourcen angespannt sind“, beklagte eine Frau auf dem Sender Franceinfo. „Nachhaltige Spiele wird es nicht geben“Ähnliche Kundgebungen fanden in mehreren Städten in den Alpen statt. In Chambéry (Departement Savoyen) waren es über 200 Personen. Einig…

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  • Segnung homosexueller Paare: Französische Bischöfe wollen „jede der beiden Personen individuell“ segnen

    Segnung homosexueller Paare: Französische Bischöfe wollen „jede der beiden Personen individuell“ segnen

    Der Vatikan hat Mitte Dezember die Segnung von „gleichgeschlechtlichen Paaren“ erlaubt. Die Bischöfe einiger französischer Diözesen riefen jetzt die Priester dazu auf, nicht das Paar an sich, sondern die Personen einzeln zu segnen.

    Die katholischen Bischöfe im Westen Frankreichs bitten darum, Homosexuelle „individuell“ zu segnen, aber nicht als Paar. Die veröffentlichten sie in einem Dokument „zur Erläuterung und Beratung“, das am Freitag, dem 5. Januar dem Sender France Bleu Armorique vorgelegt wurde. Das Schreiben wurde an Priester und Diakone der Diözesen Quimper, Rennes, Saint-Brieuc, Vannes, Angers, Laval, Le Mans, Luçon und Nantes versandt.

    Die Bischöfe der westlichen französischen Diözesen reagieren auf die Erklärung Fiducia supplicans „über die pastorale Bedeutung der Segnungen“, die am Montag, dem 18. Dezember vom Vatikan veröffentlicht wurde. „Lassen wir uns nicht von dem Strudel der unterschiedlichen Reaktionen, die sie hervorruft, mitreißen“, schreiben sie. In diesem Dokument erlaubt der Vatikan, „Paare mit irregulärem Aufenthaltsstatus und gleichgeschlechtliche Paare zu segnen“. Diese Segnung muss jedoch außerhalb der liturgischen Rituale erfolgen, „um keine Verwirrung mit der Segnung zu stiften, die dem Sakrament der Ehe eigen ist“, erklärt der von Papst Franziskus unterzeichnete Text.

    „Die Erklärung (des Vatikans) erfordert von unserer Seite eine aufmerksame Lektüre des gesamten Textes“, so die Bischöfe der westlichen Diözesen. Im vierten Absatz ihres Schreibens mit dem Titel „Gleichgeschlechtliche Paare segnen?“ vertreten die Bischöfe die Ansicht, dass in unserer Gesellschaft „die Ehe banalisiert wird, indem sie zu einem zivilrechtlichen Begriff geworden ist, der die begründende Besonderheit des sexuellen Unterschieds ignoriert“. Außerdem sind sie der Ansicht, dass sie „die Aufgabe haben, auf prophetische Weise, mit Sanftmut und Respekt, die große Schönheit des Plans Gottes zu bekräftigen, der den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat und an den Christus erinnert hat“.

    Um „nicht zur Verwirrung beizutragen“, fordern die katholischen Bischöfe im Westen Frankreichs die Priester auf, „jede der beiden Personen, die ein Paar bilden, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung einzeln zu segnen“, nicht aber das Paar selbst.

    Die zehn Unterzeichner dieses Textes sind: Pierre d’Ornellas, Erzbischof von Rennes, Raymond Centène, Bischof von Vannes, Emmanuel Delmas, Bischof von Angers, Laurent Dognin, Bischof von Quimper, François Jacolin, Bischof von Luçon, Denis Moutel, Bischof von Saint-Brieuc, Laurent Percerou, Bischof von Nantes, Jean-Pierre Vuillemin, Bischof von Le Mans, Jean Bondu, Weihbischof von Rennes, Frédéric Foucher, Diözesanadministrator von Laval.

  • Seine-Saint-Denis: Mann wird bei seiner Festnahme mit über 10 Schüssen aus Elektroschockpistole getötet

    Seine-Saint-Denis: Mann wird bei seiner Festnahme mit über 10 Schüssen aus Elektroschockpistole getötet

    Er war nach seiner Festnahme am Donnerstagabend in Montfermeil zunächst ins Krankenhaus eingeliefert worden und lag im Koma, bevor er verstarb.

    Ein 30-jähriger Mann starb am Freitag, dem 5. Januar, nach seiner Festnahme durch die Polizei in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, wie die Staatsanwaltschaft von Bobigny bekannt gab. Er hatte bei seiner Festnahme durch die Polizei in Montfermeil (Seine-Saint-Denis) in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag etwa zehn Elektroschocks aus einer Elektroschockpistole erhalten.

    Der Mann starb am Freitagmorgen im Krankenhaus Pitié-Salpêtrière, in das er nach einem Herzstillstand eingeliefert worden war, wie die Staatsanwaltschaft von Bobigny bestätigte. Am Montag soll eine Autopsie durchgeführt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob die Taser-Schüsse für den Tod des 30-Jährigen verantwortlich sind.

    Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen hatten gleichzeitig mindestens sechs Polizisten von ihrer Elektroschockpistole Gebrauch gemacht. Insgesamt waren es 18 Beamte, die nach dem Notruf eines Lebensmittelhändlers eingriffen. Die Ereignisse geschahen am Donnerstag kurz nach Mitternacht. Der Mann soll sich nach Aussagen der Polizisten in einem „Zustand der Übererregung“ und „Aggressivität“ befunden haben. Der Festgenommene wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er im Koma lag.

    Die Inspektion der Polizei, IGPN, ermittelt wegen „vorsätzlicher Gewalt durch eine Amtsperson“.

  • Wird die EU die Zeitumstellung endlich abschaffen?

    Wird die EU die Zeitumstellung endlich abschaffen?

    Sechs Monate vor den Europawahlen, die im Juni 2024 stattfinden werden, taucht wieder die Frage nach der Abschaffung der Zeitumstellung wieder auf. Es ist seit Jahren eine Frage, die die Menschen umtreibt und wird es wohl auch noch lange bleiben. Bisher stellen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union zweimal im Jahr die Zeit um. Das ist auch in Frankreich der Fall, das seit den 1970er Jahren zwischen Sommer- und Winterzeit wechselt, um Energie zu sparen. Diese Umstellung ist jedoch zunehmend umstritten. Im Jahr 2018 führte die Europäische Kommission eine große Öffentlichkeitsbefragung durch; mehr als 4,5 Millionen Menschen antworteten und eine große Mehrheit sprach sich für ein Ende der Zeitumstellung aus. Ein Jahr später nahm das Europäische Parlament einen Richtlinienentwurf an, der sich für die Abschaffung der Zeitumstellung aussprach. Die Europaabgeordneten räumten den 27 Ländern etwas mehr als ein Jahr Zeit ein, um zu entscheiden, ob sie eher die Winter- oder die Sommerzeit be…

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  • Pyrenäen: 18-Jähriger tot und schwer verletzte Frau in der Nähe des Bahnhofs von Cerbère aufgefunden

    Pyrenäen: 18-Jähriger tot und schwer verletzte Frau in der Nähe des Bahnhofs von Cerbère aufgefunden

    Am Freitag, dem 5. Januar, wurde der leblose Körper eines 18-jährigen Mannes in der Nähe des Bahnhofs von Cerbère (Pyrénées-Orientales) gefunden. Eine 22-jährige Frau wurde schwer verletzt in der gleichen Gegend aufgefunden.

    Nach Informationen des Senders France Bleu wurden ein Mann und eine Frau an der Côte Vermeille zwischen Banyuls-sur-Mer und Cerbère im Departement Pyrénées-Orientales von einem Zug erfasst. Tatsächlich war es am Freitag, dem 5. Januar, gegen 6.30 Uhr ein Güterzugfahrer, der meldete, dass in der Nähe der Gleise zwei Personen lägen.

    Aber erst einige Stunden später wurde die Leiche eines 18-jährigen Mannes unweit des Bahnhofs von Cerbère entdeckt. Der Mann war dem Zustand seiner sterblichen Überreste zufolge von einem Zug erfasst worden. Die Staatsanwaltschaft Perpignan ordnete jedoch eine Autopsie an, die im Laufe der Woche durchgeführt werden soll, um die genaue Todesursache zu ermitteln.

    Zur gleichen Zeit wurde eine 22-jährige Frau mit einer zerfetzten Hand aufgefunden und in ein Krankenhaus eingeliefert. Bisher wurden keine weiteren Informationen über die Opfer bekannt gegeben.