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  • Bauernproteste: Bilder von der Mautstelle in Castelsarrasin – Autobahn A62 gesperrt

    Bauernproteste: Bilder von der Mautstelle in Castelsarrasin – Autobahn A62 gesperrt

    Im Departement Tarn-et-Garonne blockieren die Landwirte immer noch die A62, und der Verkehr zwischen Montauban und Agen bleibt in beiden Richtungen unterbrochen. Seit Dienstagnachmittag halten Landwirte des Departements Tarn-et-Garonne die Autobahn A62 in Höhe von Castelsarrasin sowie an der Mautstelle von Valence-d’Agen besetzt.

    Die Umgebung der Mautstelle von Castelsarrasin glich am Mittwoch einem Kriegsschauplatz. An der Mautstelle von Valence blockierten die Demonstranten die Zufahrtsstraße zur Autobahn. Aufgrund eines Präfekturbeschlusses bleibt die Autobahn zwischen Montauban und Agen in beiden Richtungen gesperrt, d. h. auf einer Länge von 70 km. Die Departementsstraßen bleiben die einzigen Auswege, um sich zwischen Tarn-et-Garonne und Lot-et-Garonne zu bewegen. Offensichtlich haben die Ankündigungen von Premierminister Gabriel Attal am Mittwochmorgen die Zweifel der Landwirte nicht beseitigt, die zwar „Fortschritte“ feststellen, aber „konkretere Auswirkungen“ erwarten. Weder…

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  • Loiret: 900.000 kinderpornografische Dateien von der Gendarmerie beschlagnahmt – 6 Männer inhaftiert

    Loiret: 900.000 kinderpornografische Dateien von der Gendarmerie beschlagnahmt – 6 Männer inhaftiert

    Nach Informationen des Senders France Inter wurden zwischen April 2023 und Anfang Februar 2024 in diesem Fall sechs Verdächtige festgenommen, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen.

    Zwei verschlüsselte Netzwerke, die sich der Kinderpornographie widmeten, wurden in den letzten Tagen von den Gendarmen der Forschungsabteilung in Orléans (Departement Loiret) zerschlagen. Dabei fielen ihnen mehr als 900.000 kinderpornographische Dateien in die Hände, wie der Sender France Inter am Donnerstag, dem 22. Februar, von der Gendarmerie erfuhr. Nach Informationen von France Inter waren mindestens 120 Kinder und Jugendliche betroffen, darunter 22 französische Kinder.

    Zwischen April 2023 und Anfang Februar 2024 wurden in diesem Fall sechs Verdächtige festgenommen, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Die Männer im Alter zwischen 36 und 61 Jahren werden verdächtigt, die auf einigen Bildern gezeigten Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe begangen zu haben. Die Ermittlungen hatten bereits im August 2022 begonnen, nachdem den Gendarmen des Departements Loiret eine Internetseite mit Fotos von Minderjährigen gemeldet worden war, von denen einige in Badekleidung zu sehen waren.

    Die zunächst gemeldeten Bilder waren gerade noch legal, aber die Ermittler stellten bald fest, dass die Seite in Wirklichkeit das Vorzimmer zu weiteren Gruppen war. „Sobald wir anfingen, mit diesen Personen zu chatten, haben sie uns sehr schnell vorgeschlagen, auf andere, diskretere soziale Netzwerke oder gesicherte Messenger-Systeme umzusteigen“, erklärt der Ermittlungsleiter Adjutant Damien, ein Spezialist für digitale Ermittlungen, gegenüber France Inter. „Einige schlugen zum Beispiel vor, auf das russische Netzwerk ICQ umzuschalten, wo sich dann die illegalen Dateien befanden.

    Sechs Verdächtige wurden in Untersuchungshaft genommen.
    Die Gendarmen stellen anschliessend fest, dass viele dieser Bilder in keiner der bisher bekannten Datenbanken enthalten waren. Die Mitglieder der Gruppe werden daher verdächtigt, die auf einigen Bildern sichtbaren Gewalttaten selbst begangen und die Minderjährigen fotografiert zu haben. Insgesamt wurden 200 Straftaten von den Ermittlern erfasst. Bisher wurden 120 Opfer ausfindig gemacht, von denen 22 die französische Staatsangehörigkeit besitzen und zwischen 3 und 15 Jahre alt sind.

    Den Gendarmen fiel auf, dass der gesamte Austausch in dieser Gruppe auf Französisch stattfand und dass die Opfer alle französischsprachig sind. „In der Regel haben wir es eher mit Opfern aus Südostasien, Süd- und Mittelamerika zu tun; eine Zeit lang hatten wir viele Opfer aus Osteuropa“, so Adjutant Damien.

    Die ersten Festnahmen erfolgten bereits im April 2023 im Rahmen einer Untersuchung, die von der Jugendabteilung der Staatsanwaltschaft Orléans durchgeführt wurde. Insgesamt wurden bisher sechs Verdächtige in Untersuchungshaft genommen. Die Männer im Alter von 36 bis 61 Jahren haben unterschiedliche Profile: Einige sind Familienväter, mehrere waren bereits wegen ähnlicher Taten bekannt. Einer von ihnen sitzt wegen eines ähnlich gelagerten Falls in Belgien im Gefängnis. Einige der Angeklagten werden verdächtigt, sich an Kindern aus ihrem Umfeld vergangen zu haben, andere an minderjährigen Prostituierten, wieder andere gaben sich im Internet als Jugendliche aus, um ihre Opfer dazu zu veranlassen, freiwillig Nacktfotos von sich zu schicken. Anschliessend drohten sie den Kindern und Jugendlichen, diese Fotos zu veröffentlichen, wenn sie ihnen keine neuen Bilder lieferten. Die Ermittler sind noch immer damit beschäftigt, die Computerhardware der Verdächtigen zu analysieren. Bei der Analyse der digitalen Datenträger von drei der Festgenommenen wurden bereits über 930.000 kinderpornografische Dateien gefunden.

  • Marine Le Pen traf sich am Dienstag mit Alice Weidel in Paris zum Mittagessen

    Marine Le Pen traf sich am Dienstag mit Alice Weidel in Paris zum Mittagessen

    Marine Le Pen, Chefin des französischen Rassemblement National, hatte sich Ende Januar öffentlich von der deutschen AFD distanziert, nachdem mehrere AFD-Führungskräfte an Gesprächen über einen Plan zur Massenabschiebung von „nichtassimilierten“ Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund teilgenommen hatten. Marine Le Pen, Jordan Bardella (beide Rassemblement National) und Alice Weidel, die Co-Vorsitzende der AfD, haben am Dienstag, dem 20. Februar, in Paris zu Mittag gegessen. Dieses Treffen wurde von Alice Weidel selbst auf X (ehemals Twitter) bekannt gegeben und von Rassemblement National gegenüber dem Sender France Inter bestätigt. „Heute habe ich persönlich mit Marine Le Pen und Jordan Bardella gesprochen. Wir haben viele politische Fragen diskutiert und festgestellt, dass wir nach den gleichen Lösungen für die großen Probleme von heute suchen“, schrieb die Co-Vorsitzende der AfD (Tweet weiter unten). AFD-Mitglieder nahmen an einem Treffen teil, bei dem es um einen Plan zur…

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  • 82-Jährige vermacht der Gemeinde eine Million Euro – zur Überraschung des Bürgermeisters

    82-Jährige vermacht der Gemeinde eine Million Euro – zur Überraschung des Bürgermeisters

    Die Gemeinde Saint-Jouan-de-l’Isle erhielt ein Erbe in Höhe von fast einer Million Euro von einer Verstorbenen, die in dem kleinen Dorf mit weniger als 500 Einwohnern niemand kannte. Eine große Überraschung für den Bürgermeister. France Aubry, die am 4. September 2022 im Alter von 82 Jahren verstarb, hatte ihr gesamtes Vermögen der Gemeinde Saint-Jouan-de-l’Isle (Côtes d’Armor) vermacht. Das Erbe hat einen Wert von fast einer Million Euro. Ein enormer Geldsegen für das 500-Einwohner-Dorf, dessen Jahresbudget 450.000 Euro beträgt und in dem niemand von der 82-Jährigen, die in Rennes (Departement Ille-et-Vilaine) lebte, gehört hatte. „Ich war gleichzeitig sehr überrascht und sehr glücklich“, sagt der Bürgermeister Gilles Coupu über die großzügige und unbekannte Spenderin, die in aller Stille auf dem Dorffriedhof neben einigen ihrer Verwandten beigesetzt wurde. Die Verstorbene vermachte der Gemeinde eine Lebensversicherung in Höhe von rund 280 000 Euro und auch ihre vom Architekten Jean N…

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  • Proteste gegen Autobahn A69: UN-Berichterstatter prüft Vorgehen der französischen Polizei

    Proteste gegen Autobahn A69: UN-Berichterstatter prüft Vorgehen der französischen Polizei

    Die Lage zwischen den Gegnern des Autobahnprojekts A69 und den französischen Sicherheitsbehörden ist so angespannt, dass die UNO am Donnerstag, dem 22. Februar, mit einem Beobachter vor Ort ist. Der UNO-Sonderberichterstatter wird auf der Baustelle anwesend sein, nachdem er alarmierende Methoden der französischen Polizei zur Aufrechterhaltung der Ordnung kritisiert hatte. Hoch oben auf dem Hügel nennen sie sich Eichhörnchen. Aktivisten leben seit mehreren Tagen in Hütten auf der Gemarkung der Gemeinde Saix (Departement Tarn). Die Umweltaktivisten kämpfen gegen die Abholzung von Bäumen, die auf der Baustelle der A69 stehen. Die Behörden möchten sie natürlich von dem Gebiet entfernen. Um zu versuchen, die Protestierer zum Abstieg von den Bäumen zu bewegen, wurde ein Kranwagen vor Ort gebracht. Die Aktivisten haben eine sogenannte Zone à Défense (ZAD), Crém’arbre, eingerichtet, die zu einem der Epizentren des Kampfes um die Umwelt geworden ist.

    https://twitter.com/GNSA_arbres/status/176…

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  • Wegen „Anstiftung zum Hass“: Tunesischer Imam Mahjoub Mahjoubi in Abschiebehaft genommen

    Wegen „Anstiftung zum Hass“: Tunesischer Imam Mahjoub Mahjoubi in Abschiebehaft genommen

    Polizisten kamen am Donnerstagmittag zu seinem Haus in Bagnols-sur-Cèze, um ihm einen Ausweisungsbeschluss des Innenministeriums zuzustellen. Mahjoub Mahjoubi, Imam in Bagnols-sur-Cèze (Departement Gard), wurde am Donnerstag, dem 22. Februar, kurz nach Mittag festgenommen, wie sein Anwalt gegenüber dem Sender Franceinfo mitteilte. Polizisten seien zu seinem Haus gekommen, um ihm einen Ausweisungsbeschluss des Innenministeriums zuzustellen. Der Tunesier werde nun sofort in der Nähe von Paris in Abschiebehaft genommen, sagte Anwalt Samir Hamroun und fügte hinzu, dass ein Einspruch eingelegt werden soll. Sein Mandant befindet sich seinen Worten zufolge nach seiner Festnahme „in einem Zustand der Betäubung und unbeschreiblicher Traurigkeit“.

    „Es wurde die Anweisung erteilt, einen ministeriellen Ausweisungsbeschluss gegen diesen radikalen Imam mit seinen inakzeptablen Äußerungen zu erlassen“, äusserte sich Gérald Darmanin auf X. Der französische Innenminister hatte bereits am vergangenen S…

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  • Landung der Alliierten in der Normandie: Werden die berühmten Strände bald UNESCO-Weltkulturerbe?

    Landung der Alliierten in der Normandie: Werden die berühmten Strände bald UNESCO-Weltkulturerbe?

    Dieses Jahr begehen wir den 80. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie und die Idee, die berühmten Strände in das UNESCO-Weltkulturerbe aufzunehmen wird immer lauter. Die Strände sind zu einem Ort der Erinnerung für alle Familien der Soldaten geworden, die am 6. Juni 1944 dort im Kampf gefallen sind.

    Sie erstrecken sich über 80 km zwischen Ouistreham (Departement Calvados) und Quinéville (Departement Manche). Die Landungsstrände sind Kandidaten für die Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe und die Angelegenheit scheint tatsächlich voranzukommen. „Wir sind um die ganze Welt gereist und haben viele UNESCO-Welterbestätten besucht, und diese hier hat es mehr als verdient“, freut sich ein Amerikaner, der gekommen ist, um das Opfer seiner Vorfahren für die Freiheit Frankreichs vom Nationalsozialismus zu ehren, gegenüber dem Sender France 2.

    Kandidatur wird geprüft
    Am 6. Juni 1944 landeten innerhalb weniger Stunden 150.000 Männer von 5.000 Schiffen. 10.000 dieser jungen Soldaten erreichten nie das Ende des Strandes von Omaha, Juno oder Gold Beach, aber die Operation Overlord markierte den Beginn der Befreiung Europas vom Joch der Nazis. Bisher weigerte sich die UNESCO, Kriegsschauplätze unter Denkmalschutz zu stellen, doch nun hat die Institution offensichtlich ihre Meinung geändert und erklärt sich bereit, die Bewerbung zu prüfen. Dies wird für die Region Normandie und alle, die die Erinnerung weitergeben, eine große Genugtuung sein.

  • Sturm Louis: Städte in Frankreich schließen ihre Parks und Gärten – der Zugverkehr ist gestört

    Sturm Louis: Städte in Frankreich schließen ihre Parks und Gärten – der Zugverkehr ist gestört

    Angesichts der von Météo France angekündigten starken Sturmböen teilte die SNCF mit, dass der Verkehr auf mehreren Strecken in der Normandie ab 13 Uhr eingestellt ist.

    Sturm Louis hat sichtlich einen kräftigen Atem mit dem er in Böen von bis zu 120 km/h über Teile Frankreichs hinwegfegt. Météo France hat daher ab Donnerstag, 22. Februar 2024, in weiten Teilen Westfrankreichs 26 Departements auf die Warnstufe Orange für „starke Winde“ gesetzt. Die Folge: Mehrere Städte in Frankreich haben beschlossen, ihre Parks, Gärten oder Friedhöfe aufgrund der angekündigten starken Winde zu schließen. Die Pariser Stadtverwaltung teilte mit, dass ihre Grünanlagen seit 11 Uhr am Donnerstag geschlossen seien.

    „Starker Wind“, 26 Departements sind nun von Windwarnung betroffen.
    Die Stadtverwaltung von Poitiers hat ebenfalls beschlossen, alle ihre Parks, Gärten und Friedhöfe zu schließen, berichtet France Bleu Poitou. Sie sollen am Freitag normal wieder öffnen, „sofern sich das Wetterrisiko nicht anders entwickelt“, so die Stadtverwaltung. In Niort, wo die höchsten Regensummen erwartet werden, hat die Stadtverwaltung beschlossen, bis Montag, den 26. Februar den Zugang zu mehreren Sportplätzen zu verbieten. Der Botanische Garten, der Tiergarten und die Friedhöfe von La Rochelle sind ab Donnerstagmittag bis Freitagmorgen wegen Sturm Louis für die Öffentlichkeit geschlossen, berichtet der Sender France Bleu La Rochelle.

    Der Sender France Bleu Sud Lorraine berichtet, dass die Stadt Nancy ab 16 Uhr ihre „Parks, Gärten und Friedhöfe“ schließen wird. Der Skiort Gérardmer in den Vogesen ist aufgrund der Wetterbedingungen ausnahmsweise auch geschlossen.

    SNCF: Mehrere regionale Linien unterbrochen
    Außerdem veranlassen die erwarteten starken Böen an der Küste der Normandie die SNCF dazu, den Verkehr auf einigen Strecken in der Normandie einzustellen, wie die Sender France Bleu Normandie und France Bleu Cotentin berichten. Ab 13 Uhr unterbrach die SNCF den Verkehr auf mehreren Regionalstrecken bis zum Ende des Tages. Von den Unterbrechungen betroffen sind die Strecken Caen-Cherbourg; Caen-Lison-Coutances-Granville; Argentan-Granville; Lisieux-Trouville-Deauville; Caen-Rouen; Rouen-Dieppe; Rouen-Amiens; Le Havre-Rouen; Le Havre-Rolleville und Le Havre-Fécamp, so die SNCF auf ihrer Website.

    Die SNCF will Busse zur Verfügung stellen, um die in den Bahnhöfen gestrandeten Fahrgäste zu transportieren.

  • Klima: Axa Frankreich hat 2023 etwa 400 Millionen Euro für „Klimaschäden“ aufgewendet

    Klima: Axa Frankreich hat 2023 etwa 400 Millionen Euro für „Klimaschäden“ aufgewendet

    Das bedeutet einen Anstieg von „30-40%“ im Vergleich zum Durchschnitt der zehn vorangegangenen Jahre.
    „Die Kosten werden weiter wachsen. Das ist unvermeidlich. Es wird leider immer mehr Naturkatastrophen geben“, sagt Guillaume Borie, Generaldirektor von Axa France.

    „Im Jahr 2023 haben wir etwa 400 Millionen Euro für die Übernahme von Klimaschäden ausgegeben“, sagte Guillaume Borie, Generaldirektor von Axa France, am Montag, dem 19. Februar, im französischen Nachrichtensender Franceinfo. Das sind „30 bis 40% mehr als der Durchschnitt der zehn vorangegangenen Jahre“, fügte Borie hinzu. Die Stürme Ciaran und Domingos, Folgen des Klimawandels, trafen Ende 2023 auf Frankreich. Die Region Pas-de-Calais war von beeindruckenden Überschwemmungen betroffen. „Insgesamt gibt es bei diesen drei Ereignissen mehr als 40.000 Kunden, die direkt von Axa betreut wurden“, so Guillaume Borie.

    „Das wird sich exponentiell entwickeln, es wird weiter wachsen. Das ist unvermeidlich. Es wird leider immer mehr Naturkatastrophen geben“. Um dem zu begegnen, „müssen wir gemeinsam konkrete Lösungen zur Prävention und Begleitung finden, um uns an diese Realität, die der Klimawandel darstellt, anzupassen“. Wie weit werden die Versicherungsgesellschaften die Folgen dieser Katastrophen abdecken können: Wenn wir die richtigen Anpassungsmaßnahmen vornehmen, wenn wir weiterhin unsere Kohlenstoffemissionen reduzieren, um die Auswirkungen der globalen Erwärmung zu begrenzen, könnte die Welt „versicherbar bleiben“, bekräftigt Guillaume Borie.

    Beitragserhöhung zur Finanzierung der Naturkatastrophen
    Guillaume Borie warnt, dass die Beiträge „bei Axa und den anderen“ Versicherern steigen werden, um die Risiken von Naturkatastrophen abzudecken, die immer häufiger auftreten werden. Aber Borie sagt auch: „Man sollte niemand in Panik zu versetzen, denn es ist nur ein kleiner Teil der Prämie, der für diese Schadensfälle verwendet wird. In einer Prämie für eine Hausratversicherung macht das ein paar Euro pro Monat aus“.

    Guillaume Borie begrüßte die Entscheidung der französischen Regierung, das Beitragsniveau zur Finanzierung von Naturkatastrophen anzuheben: „Das muss unbedingt dauerhaft eingeführt werden. Insgesamt sind das im Durchschnitt für einen Wohngebäudeversicherungsvertrag etwa 15 Euro mehr pro Jahr“, erklärt Borie. „Dank dessen haben wir ein weltweit einzigartiges System, das bewirkt, dass die Versicherten im Falle von Überschwemmungen, im Falle von Dürren perfekt abgesichert sind“, betonte er. Ab dem 1. Januar 2025 wird der Beitragssatz für Naturkatastrophen bei Sachversicherungsverträgen für Wohn- und Gewerbeimmobilien von 12 % auf 20 % angehoben.

  • Editorial: „Happy Birthday, lieber Pfadfindergeist!“

    Editorial: „Happy Birthday, lieber Pfadfindergeist!“

    Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

    heute feiern wir nicht nur irgendeinen Geburtstag, sondern den Geburtstag des Vaters der Pfadfinderbewegung, Sir Robert Baden-Powell! Ein Mann, der vor mehr als einem Jahrhundert die Grundlagen für Abenteuer, Freundschaft und Knotenkunst legte, die viele von uns noch heute so sehr lieben.

    Robert Baden-Powell wurde am 22. Februar 1857 geboren – ein Tag, der nicht nur für ihn, sondern für Millionen von Pfadfindern weltweit von Bedeutung ist. Wir können uns vorstellen, wie er an diesem Tag sein Lagerfeuer entfacht und sich darüber freut, dass sein Vermächtnis noch immer in Zeltlagern, Waldhütten und Gruppenaktivitäten lebendig ist.

    Aber Moment mal, wer hat gesagt, dass wir nur Bob feiern sollten? Seine bessere Hälfte, Lady Olave Baden-Powell, hat am 22. Februar ebenfalls Geburtstag! Zwei Pfadfinderlegenden an einem Tag – das ist so, als hätte die Pfadfinder-Genealogie beschlossen, eine Geburtstagsparty zu schmeißen!

    Stellt euch vor, wie sich Robert und Olave zusammentun, um die perfekte Geburtstagsparty im Pfadfinderstil zu organisieren. Mit Sicherheit würde Bob versuchen, das perfekte Lagerfeuer zu entfachen, während Olave eine endlose Kette von Freundschaftsarmbändern knüpft, die die Pfadfinderwelt umarmen.

    Diese beiden haben die Pfadfinderbewegung nicht nur mit ihren Ideen, sondern auch mit ihrer Liebe und Hingabe geprägt. Robert und Olave Baden-Powell waren das dynamische Pfadfinderduo, das die Welt dazu inspirierte, den Knoten der Einheit und des gegenseitigen Respekts zu binden.

    Also, liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder, lasst uns heute die Lagerfeuer entzünden, die Freundschaftsarmbänder knüpfen und die Knoten lösen – alles im Namen von Bob und Olave! Feiern wir den Geist der Pfadfinderbewegung, der weiterhin die Herzen von Jung und Alt gleichermaßen erwärmt.

    Happy Birthday, lieber Pfadfindergeist! Möge dein Lagerfeuer immer brennen und deine Kompassnadel immer den Weg zu neuen Abenteuern zeigen.

    Gut Pfad!

    Eure Redaktion von Nachrichten.fr