Autor: Nachrichten

  • Kampf gegen Mobbing an Schulen: Ein Fragebogen soll Schweigen brechen und Probleme aufdecken

    Kampf gegen Mobbing an Schulen: Ein Fragebogen soll Schweigen brechen und Probleme aufdecken

    Angesichts des weit verbreiteten Problems von Mobbing an französischen Schulen unternimmt das Land beispiellose Anstrengungen, um Schüler, Lehrkräfte und Eltern zu sensibilisieren und gefährdete Kinder besser zu schützen. Seit Donnerstag, dem 7. November, wird erneut ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung an Schüler verteilt – mit dem Ziel, mögliche Anzeichen für Mobbing zu erkennen und Schülern einen geschützten Raum zu geben, um ihr Schweigen zu brechen. Ein Fragebogen, um Anzeichen von Mobbing zu erkennen Nahezu 7,5 Millionen Schüler aller Altersgruppen werden bis Ende der nächsten Woche ermutigt, den Fragebogen anonym auszufüllen. Der Fragebogen enthält rund dreißig bis vierzig Fragen, die konkrete Situationen abdecken und Mobbing frühzeitig aufdecken sollen. Fragen wie „Hast du Angst, zur Schule zu gehen?“, „Hast du wegen Erlebnissen in der Schule Bauchschmerzen?“, „Isst du in der Kantine allein?“ oder „Wirst du auf der Toilette bedrängt?“ zielen darauf ab, die Realität des Schulal…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Heute in der Geschichte: 7. November – Revolution, Wissenschaft und Kriegsende

    Heute in der Geschichte: 7. November – Revolution, Wissenschaft und Kriegsende

    Der 7. November ist ein Datum, das weltweit mit bedeutsamen Ereignissen verbunden ist. An diesem Tag wurden politische Umwälzungen angestoßen, wissenschaftliche Meilensteine erreicht und entscheidende Wendungen in Kriegen herbeigeführt. Besonders in Frankreich war der 7. November mehrfach ein Schlüsseldatum der Geschichte, doch auch international prägten zahlreiche Ereignisse diesen Tag. Lassen Sie uns gemeinsam eintauchen in die wichtigsten Ereignisse und ihre Auswirkungen – von der russischen Oktoberrevolution über wissenschaftliche Entdeckungen bis zu historischen Wendepunkten.

    Die Oktoberrevolution 1917 in Russland

    Am 7. November 1917 brach in Russland die Oktoberrevolution aus, die eines der bedeutendsten politischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts darstellt. Es mag verwirrend sein – wie kam es, dass eine Oktoberrevolution im November stattfand? Das liegt am damals in Russland gültigen Julianischen Kalender, der 13 Tage hinter dem heute üblichen Gregorianischen Kalender zurücklag. In diesem Kontext fiel der „25. Oktober“ des Julianischen Kalenders auf den 7. November 1917.

    Die Bolschewiki unter der Führung von Wladimir Iljitsch Lenin und Leo Trotzki übernahmen an diesem Tag die Macht. Sie stürmten den Winterpalast in Petrograd (heute St. Petersburg), der als Sitz der provisorischen Regierung fungierte. Diese „Rote Revolution“ führte zum Zusammenbruch der kurzlebigen Regierung und schließlich zur Entstehung der Sowjetunion.

    Die Oktoberrevolution veränderte die Welt nachhaltig. Die neue sozialistische Regierung setzte radikale Reformen um, verstaatlichte Industrien und verteilte Land an die Bauern. Die Auswirkungen reichten weit über die Grenzen Russlands hinaus und inspirierten Arbeiterbewegungen und sozialistische Bewegungen weltweit. Sie legte den Grundstein für den Kommunismus, der später eine der beiden großen politischen und ideologischen Mächte im Kalten Krieg wurde.

    Marie Curies Nobelpreis 1911

    Ein weiteres bedeutendes Ereignis am 7. November ist die Auszeichnung von Marie Curie, die 1911 ihren zweiten Nobelpreis erhielt – diesmal in Chemie für ihre Entdeckung der Elemente Radium und Polonium. Ihre Forschung markierte einen revolutionären Fortschritt im Bereich der Radioaktivität, einer Wissenschaft, die Curie selbst mitbegründet hatte. Sie war damit die erste Person und bleibt bis heute eine von nur wenigen, die den Nobelpreis in zwei verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erhielt.

    Marie Curie, die aus Polen stammte und später französische Staatsbürgerin wurde, musste als Frau außergewöhnliche Hürden überwinden, um sich in der akademischen Welt durchzusetzen. Ihre Entdeckungen führten nicht nur zur Entwicklung neuer wissenschaftlicher Disziplinen, sondern hatten auch weitreichende medizinische und technologische Anwendungen – von der Krebstherapie bis zur Atomphysik. Ihr Wirken trug dazu bei, die Rolle der Frauen in den Wissenschaften grundlegend zu verändern.

    Der Erste Weltkrieg und die Schlacht von Vittorio Veneto, 1918

    Am 7. November 1918, nur wenige Tage vor dem Waffenstillstand, der den Ersten Weltkrieg offiziell beendete, erzielten die Alliierten bei der Schlacht von Vittorio Veneto einen entscheidenden Sieg über das österreichisch-ungarische Heer. Diese Schlacht markierte den militärischen Zusammenbruch der Doppelmonarchie, die sich wenige Tage später zur Kapitulation gezwungen sah. Damit löste sich ein Großreich auf, das über Jahrhunderte die politischen und kulturellen Entwicklungen Mitteleuropas geprägt hatte.

    In Italien gilt der Sieg bei Vittorio Veneto als symbolischer Moment, der den Ersten Weltkrieg auf der italienischen Front beendete. Der 7. November 1918 steht daher für den letzten Atemzug des Krieges, der Millionen das Leben gekostet und Europa in seinen Grundfesten erschüttert hatte.

    Frankreich: Der Fall des Generals Georges Boulanger, 1889

    Auch in Frankreich war der 7. November ein symbolträchtiges Datum. An diesem Tag im Jahr 1889 verließ der umstrittene französische General Georges Boulanger Frankreich und floh nach Brüssel. Boulanger, eine charismatische Figur, war eine Zeit lang ein Hoffnungsträger für konservative und nationalistische Kräfte in Frankreich, die mit dem republikanischen System unzufrieden waren und eine starke Führung forderten.

    Boulanger hatte eine breite Anhängerschaft aufgebaut und war durch seinen populistischen Stil und seine rhetorische Brillanz fast zu einer Bedrohung für die Dritte Republik geworden. Der Begriff „Boulangismus“ steht seither für Bewegungen, die populistische und autoritäre Elemente vereinen und bestehende politische Ordnungen herausfordern. Sein plötzlicher Fall am 7. November 1889 markierte das Ende einer politischen Bewegung, die Frankreichs Demokratie in einer Phase der politischen Instabilität fast zum Einsturz gebracht hätte.

    Der 7. November und die Welt der Künste

    Neben Politik und Wissenschaft hat der 7. November auch in der Kunstgeschichte Spuren hinterlassen. Im Jahr 1913 erlebte die Welt die Uraufführung von Jean Cocteaus revolutionärem Ballett „Parade“ in Paris, für das Pablo Picasso die Kostüme und das Bühnenbild entworfen hatte. Mit diesem Werk wollte Cocteau die klassische Kunstwelt aufrütteln – und er schaffte es, das Pariser Publikum zu schockieren. Die Mischung aus kubistischen Elementen und modernen Tänzen galt als Provokation, die das französische Publikum spaltete und die Grenzen der Kunst neu definierte.

    Cocteau und Picasso traten mit „Parade“ der bürgerlichen Gesellschaft der damaligen Zeit entgegen und belebten die künstlerische Avantgarde. Der 7. November 1913 steht daher als ein Symbol für die Befreiung der Kunst von traditionellen Grenzen und für die Entstehung neuer Ausdrucksformen.

    Die Bedeutung des 7. November in der US-amerikanischen Geschichte

    In den Vereinigten Staaten ist der 7. November ebenfalls ein Datum von großer historischer Bedeutung. 1944 wurde an diesem Tag Franklin D. Roosevelt zum vierten Mal zum Präsidenten gewählt, ein historisches Novum in der amerikanischen Geschichte, das es bis heute nicht wieder gegeben hat. Roosevelt führte das Land durch die Große Depression und den Zweiten Weltkrieg. Seine Wiederwahl im Jahr 1944, nur ein Jahr vor seinem Tod, markierte einen Höhepunkt seiner politischen Karriere und die ungebrochene Unterstützung des amerikanischen Volkes.

    Sein Erfolg am 7. November zeigt die enorme Popularität seiner Politik und das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wurde, um die Welt durch die dramatischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts zu führen.

    Ein Tag voller Umwälzungen und Erinnerungen

    Der 7. November ist ein Tag, der sich tief in die Geschichtsbücher eingebrannt hat. Ob durch revolutionäre politische Umstürze, wissenschaftliche Durchbrüche oder symbolische Siege – dieses Datum zeigt, wie vielfältig und tiefgreifend der Lauf der Geschichte sein kann.

    Eines wird beim Blick auf den 7. November klar: Es sind diese markanten Tage, die uns daran erinnern, wie schnell die Welt sich verändern kann.

  • Apfelernte in der Normandie – Eine Reise ins Herz des französischen Herbstes

    Apfelernte in der Normandie – Eine Reise ins Herz des französischen Herbstes

    Im Herbst verwandelt sich die Normandie in ein wahres Paradies für Apfelliebhaber. Die sanften Hügel, dichte Apfelhaine und charmanten Dörfer machen die Region zu einem magischen Reiseziel, das man in den kühleren Monaten des Jahres einfach erleben muss. Bei einem Besuch zur Apfelernte erlebt man nicht nur die malerischen Landschaften der Normandie – es ist […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die Klimakrise unter einer zweiten Amtszeit von Donald Trump: Eine Katastrophe in der Warteschleife?

    Die Klimakrise unter einer zweiten Amtszeit von Donald Trump: Eine Katastrophe in der Warteschleife?

    Donald Trump plant eine Rückkehr ins Weiße Haus – und mit ihm eine Klimapolitik, die tiefgreifende Folgen für die globale Umwelt hätte. Viele befürchten, dass eine zweite Amtszeit Trumps nicht nur die bisher erreichten Fortschritte in der Klimapolitik zurückdrehen, sondern auch langjährige Initiativen gefährden könnte, die weltweit auf den Schutz unseres Planeten abzielen. Trump hat bereits angekündigt, dass der fossile Brennstoffsektor im Zentrum seiner Wirtschaftsagenda stehen würde – mit einer regelrechten Entfesselung der Kohle-, Öl- und Gasindustrie, die buchstäblich jede Klimamaßnahme der letzten Jahre untergraben könnte.

    Der Klimawandel ist längst nicht mehr ein abstraktes Problem, das weit in der Zukunft liegt – wir erleben bereits heute die Auswirkungen in Form von immer häufigeren und intensiveren Naturkatastrophen. Dennoch stellt Trumps klimapolitische Vision eine Zeitreise zurück dar: weg von erneuerbaren Energien und hin zu einer massiven Ausweitung fossiler Brennstoffe. Ein solches Szenario könnte nicht nur die Klimaziele der USA, sondern auch jene der Weltgemeinschaft massiv gefährden.

    Fossile Brennstoffe als oberstes Gebot: Eine „Projekt 2025“-Vision

    Trump und konservative Kräfte haben ein umfassendes Manifest für eine zweite Amtszeit vorbereitet: „Project 2025“. Dieses fast 1.000 Seiten umfassende Dokument schlägt vor, nahezu jedes klimapolitische Engagement der Regierung Biden zu annullieren – von den Subventionen für erneuerbare Energien bis hin zu den Umweltstandards für Fahrzeuge und Haushaltsgeräte. Besonders bedrohlich ist die geplante Auflösung des „Office of Energy Efficiency and Renewable Energy“, welches zentrale Innovationen und Investitionen im Bereich sauberer Energien in den USA vorantreibt. Doch das ist nur der Anfang.

    Unter Trump wäre die Rückkehr zu einer Politik der „Energieunabhängigkeit“ mit fossilen Brennstoffen das erklärte Ziel. Das bedeutet unter anderem eine Erweiterung der Öl- und Gasförderung auf Bundesland und möglicherweise die Öffnung von Naturschutzgebieten wie der Arctic National Wildlife Refuge für die Öl- und Gasförderung. Die Auswirkungen wären fatal – nicht nur für lokale Ökosysteme, sondern auch für die CO₂-Bilanz der USA.

    Globaler Rückschlag für das Pariser Klimaabkommen?

    Ein Wiederaufleben der „America First“-Politik könnte die internationale Klimapolitik empfindlich treffen. Trump hat bereits angekündigt, erneut aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen, was ein katastrophales Signal an die Welt senden würde. Gerade jetzt, wo jedes Land dringend gefordert ist, seine Emissionen zu reduzieren, könnte ein Rückzug der USA andere Länder dazu verleiten, ihre eigenen Klimaziele zu überdenken oder zu verwässern. Vor allem Schwellenländer, die finanzielle und technische Unterstützung von reichen Industrienationen benötigen, könnten in ihrem Engagement zurückgeworfen werden.

    Das Pariser Abkommen hält nur dann, wenn große Emittenten wie die USA ihre Zusagen einhalten. Ohne die Vereinigten Staaten, einem der größten Verursacher von Treibhausgasemissionen, würde sich das Abkommen wohl kaum behaupten können. Europa würde sich gezwungen sehen, noch stärker in eine diplomatische Rolle zu schlüpfen und Partnerschaften wie die mit China und Indien zu intensivieren, um die Bemühungen gegen den Klimawandel zu stützen. Doch das ist leichter gesagt als getan: Eine USA ohne ernsthafte Klimapolitik stellt ein enormes Hindernis für eine kollektive globale Verantwortung dar.

    Der wirtschaftliche Aspekt: Kurzfristiger Gewinn, langfristige Zerstörung

    Trump und seine Anhänger argumentieren, dass der Ausbau fossiler Brennstoffe wirtschaftliche Vorteile wie Arbeitsplätze und Energieunabhängigkeit schaffen würde. Doch dieser Gewinn ist kurzfristig und steht in keinem Verhältnis zu den langfristigen Schäden. Was bedeutet es für die Wirtschaft, wenn immer mehr Flächen aufgrund von Dürren, Bränden oder Überschwemmungen unbewohnbar werden? Wie sieht die Zukunft für Branchen wie Landwirtschaft, Tourismus und Handel aus, wenn Naturkatastrophen regelmäßiger und unberechenbarer werden?

    Selbst jetzt schon verursachen klimabedingte Katastrophen weltweit Schäden in vielfacher Milliardenhöhe. Es wird angenommen, dass eine zweite Amtszeit Trumps die US-Emissionen bis 2030 um etwa 4 Milliarden Tonnen CO₂ erhöhen könnte – das entspricht den jährlichen Emissionen einiger der größten Industriestaaten. Die langfristigen wirtschaftlichen Kosten, die durch Klimaschäden entstehen würden, übersteigen bei Weitem die kurzfristigen Gewinne, die fossile Brennstoffe vielleicht noch eine Zeit lang einbringen könnten.

    Verlust wissenschaftlicher Erkenntnisse und politischer Einflussnahme

    Trump verfolgt in „Project 2025“ den Plan, nicht nur die klimapolitischen Strukturen der Biden-Administration zu zerstören, sondern auch wissenschaftliche Programme zu schwächen, die klimatische Veränderungen untersuchen. So könnten wichtige Forschungsarbeiten des „U.S. Global Change Research Program“ und das National Climate Assessment reduziert oder manipuliert werden. Damit würde nicht nur wertvolle Forschung behindert, sondern es könnten auch Grundlagen für klimapolitische Entscheidungen gezielt verändert oder verschleiert werden.

    In einer zunehmend klimawissenschaftlich orientierten Welt würde die USA eine zentrale Rolle bei der Datenerhebung und Forschung verlieren. Ein wissenschaftliches Vakuum dieser Art könnte auch langfristig andere Forschungseinrichtungen weltweit schwächen und damit zu einer Lücke im globalen Klimaverständnis führen.

    Oder doch eine Chance für die Klimapolitik?

    Könnte eine zweite Amtszeit Trumps aber vielleicht sogar positive Veränderungen auslösen? Ironischerweise zeigen sich nämlich bereits jetzt einige Bundesstaaten und Unternehmen entschlossen, ihre eigenen klimapolitischen Ziele zu verfolgen – unabhängig von Washington. Während die US-Regierung sich von internationalen Verpflichtungen zurückziehen könnte, haben lokale Regierungen, Städte und Unternehmen betont, dass sie an ihren Emissionszielen festhalten möchten. Auch die EU hat deutlich gemacht, dass sie mit oder ohne die Unterstützung der USA ganz klar den Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft fortsetzen wird.

    Fazit: Eine zweite Trump-Amtszeit als Klimadesaster

    Trumps Energiepolitik mag kurzfristig einige Wirtschaftsbereiche begünstigen, aber auf lange Sicht sind die Risiken für das Klima – und damit auch für die globale Wirtschaft und soziale Stabilität – ungleich größer. Es steht nicht weniger als die Zukunft unseres Planeten auf dem Spiel. Ein erneuter Kurswechsel in der US-Klimapolitik hätte verheerende Konsequenzen, die weit über die Landesgrenzen hinausgehen.

    Während wirtschaftliche Vorteile oft die Dringlichkeit des Klimaschutzes überschatten, ist klar: Ohne nachhaltige Maßnahmen und eine drastische Reduzierung von Emissionen wird die Erde auf eine Klimakatastrophe zusteuern. Die Entscheidung Trumps betreffen uns alle – und sie könnten die Welt für Generationen verändern.

    MAB

    Es grüßt die Redaktion von Nachrichten.fr!

  • Douillon aus der Normandie: Ein traditionelles Rezept und die Geschichte einer köstlichen Apfel-Spezialität

    Douillon aus der Normandie: Ein traditionelles Rezept und die Geschichte einer köstlichen Apfel-Spezialität

    Der Douillon, ein traditionelles Gericht aus der Normandie, ist eine wunderbare Köstlichkeit, die die bodenständige und rustikale Küche dieser nordfranzösischen Region repräsentiert. Oft wird er als einfache, bäuerliche Nachspeise bezeichnet, die jedoch eine überraschende Tiefe und Raffinesse bietet. Im Mittelpunkt des Douillons steht meist ein ganzer Apfel oder eine Birne, die in eine Schicht aus […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die Ukraine bangt um amerikanische Unterstützung nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus

    Die Ukraine bangt um amerikanische Unterstützung nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus

    Die Wiederwahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten wirft erhebliche Unsicherheiten über die Zukunft der US-Unterstützung für die Ukraine auf. Trump, der schon lange skeptisch gegenüber der umfangreichen Militärhilfe für Kiew ist, hat mehrfach betont, dass er diese Politik überdenken will – er betrachtet die Unterstützung der Ukraine als schwere finanzielle Last für die USA.

    Ein vages Friedensversprechen

    Im Laufe seiner Wahlkampagne versprach Trump wiederholt, den Krieg in der Ukraine „an einem Tag“ zu beenden. Diese Aussage hat zwar die Aufmerksamkeit vieler seiner Anhänger geweckt, doch Trump hat bisher keine konkreten Schritte oder Details zu einem möglichen Friedensplan genannt. Die Frage, ob er die Ukraine unter Druck setzen würde, Teile ihres Territoriums an Russland abzutreten, bleibt unbeantwortet. Trumps andauernde Kommunikation mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seine Andeutungen, die US-Hilfe für die Ukraine zu beenden, verstärken die Unsicherheit.

    Sorge und Unsicherheit in der Ukraine

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gehörte zu den ersten, die Trump zur Wiederwahl gratulierten und dies in äußerst lobenden Worten. Doch die Stimmung in Kiew war am Mittwochmorgen nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses getrübt – auf den Straßen machte sich Besorgnis breit. Viele Ukrainerinnen und Ukrainer fragen sich, ob Trump in der Lage sein wird, die Unterstützung für die Ukraine drastisch zu kürzen und ob die USA auch weiterhin ein verlässlicher Partner bleiben.

    Während Trumps Rückkehr ins Weiße Haus in den kommenden Wochen konkretere Hinweise auf die künftige US-Politik geben könnte, bleibt die Ukraine vorerst in großer Unsicherheit darüber, wie sich die amerikanische Außenpolitik in ihrem Konflikt mit Russland entwickeln wird.

  • Madeleine Riffaud: Eine Heldin der Résistance und Poetin der Erinnerung stirbt im Alter von 100 Jahren

    Madeleine Riffaud: Eine Heldin der Résistance und Poetin der Erinnerung stirbt im Alter von 100 Jahren

    Mit 100 Jahren ist Madeleine Riffaud, eine der letzten noch lebenden Widerstandskämpferinnen der Résistance, verstorben. Sie hinterlässt ein beeindruckendes Vermächtnis als Widerstandskämpferin, Kriegsreporterin und Poetin. Ihre Lebensgeschichte, die von mutigen Taten, poetischem Schaffen und einer unermüdlichen Suche nach Gerechtigkeit geprägt war, wurde erst kürzlich in einer erfolgreichen Comic-Serie verewigt.

    „Wenn wir durchgehalten haben, dann, weil wir uns nie als Opfer gesehen haben, sondern immer als Kämpferinnen und Kämpfer“, sagte Riffaud einmal. Diese Worte fassen ihre Lebensphilosophie zusammen: Trotz des ständigen Kampfes und der Bedrohung blieb sie sich treu, getragen von einem inneren Antrieb, der bis zu ihrem Lebensende spürbar war.

    Die frühe Entscheidung für den Widerstand

    Geboren im Jahr 1924, trat Riffaud im Alter von 18 Jahren der Résistance bei. Unter dem Decknamen „Rainer“, eine Anspielung auf den Dichter Rainer Maria Rilke, begann sie, als Kurierin der kommunistischen Francs-tireurs et partisans zu arbeiten. Doch ihre Rolle in der Résistance war nicht nur passiv: Sie entschloss sich, aktiv an der bewaffneten Auseinandersetzung teilzunehmen. Im Juli 1944, im Alter von nur 19 Jahren, erschoss sie einen deutschen Unteroffizier mitten in Paris. Für diese Tat wurde sie verhaftet und grausam gefoltert. Doch Madeleine gab nicht auf – weder vor der Gestapo noch später, als sie dem Tod in die Augen sah.

    Leben nach der Résistance: Von der Front zur Feder

    Nach der Befreiung von Paris im August 1944 versuchte Madeleine Riffaud, ihr Leben neu zu ordnen. Doch der Übergang vom Kriegsalltag in den Frieden fiel ihr schwer. Begleitet von den traumatischen Erinnerungen an die Folter und den Verlust von Kameraden, litt sie lange unter einer tiefen Traurigkeit. Der Dichter Paul Éluard half ihr, indem er ihre Gedichte veröffentlichte – Worte, die ihr halfen, das Erlebte zu verarbeiten.

    Die nächsten Jahrzehnte widmete sie sich dem Journalismus und berichtete als Korrespondentin für die Zeitung L’Humanité aus den Krisenregionen der Welt, von Indochina über Algerien bis Vietnam. Auch hier stellte sie sich mutig den Gefahren des Krieges, oft selbst an vorderster Front. Der Mut, der sie in der Résistance auszeichnete, war auch in diesen Einsätzen zu spüren.

    Die späte Rückkehr zur Résistance und das Vermächtnis

    In den 1990er Jahren begann Madeleine Riffaud, öffentlich über ihre Erfahrungen in der Résistance zu sprechen. Ein entscheidender Moment war die Begegnung mit Raymond Aubrac, einem Mitkämpfer, der sie dazu drängte, die Geschichten ihrer gefallenen Kameraden weiterzugeben, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Seitdem widmete sie sich der Erinnerungskultur und besuchte Schulen, um jungen Menschen die Bedeutung von Widerstand und Gerechtigkeit näherzubringen.

    Ein Schüler fragte sie einmal, wie man heute Widerstand leisten könne. Ihre Antwort war so einfach wie kraftvoll: „Résister, c’est aimer les gens“ – Widerstand ist, die Menschen zu lieben und den Hass zu meiden. Auch mit über 90 Jahren fand sie die Kraft, diesen Gedanken weiterzugeben, eine Mahnung gegen Gleichgültigkeit und für den Mut, für das Richtige einzustehen.

    Die Serie „Madeleine, résistante“ – Ein literarisches Erbe

    In den letzten Jahren veröffentlichte Riffaud in Zusammenarbeit mit dem Zeichner Dominique Bertail und dem Autor Jean-David Morvan die Comic-Trilogie „Madeleine, résistante“, die ihre Erinnerungen an den Widerstand festhält. Die Serie wurde 2022 beim renommierten Festival d’Angoulême mit dem Prix René Goscinny für das beste Szenario ausgezeichnet und fand großen Anklang bei Lesern jeden Alters. Diese Werke geben einen tiefen Einblick in das Leben einer außergewöhnlichen Frau und bieten einen authentischen Zugang zur Geschichte des Widerstands.

    Ein bleibendes Beispiel für Mut und Menschlichkeit

    Madeleine Riffauds Leben war geprägt von Entschlossenheit, Widerstand und Mitgefühl. Als die Nachricht von ihrem Tod am 6. November bekannt wurde, ehrte man sie nicht nur als Heldin der Résistance, sondern als Mensch, der bis zum Schluss für seine Überzeugungen eingestanden hat. Ihr Leben und ihre Worte erinnern uns daran, dass echter Widerstand immer auch ein Akt der Liebe ist – eine Liebe zur Freiheit, zur Gerechtigkeit und zum Mitmenschen.

  • Wahl von Donald Trump: Ex-Premierminister Gabriel Attal äußert große Bedenken

    Wahl von Donald Trump: Ex-Premierminister Gabriel Attal äußert große Bedenken

    Der ehemalige französische Premierminister Gabriel Attal teilte nach der Wahl von Donald Trump in den USA seine Besorgnis in einem Interview bei der Sendung Les 4 Vérités von France 2. Attal betonte, dass er zwar die souveräne Entscheidung des amerikanischen Volkes respektiere, jedoch erhebliche Fragen für Frankreich aufkommen sieht – besonders in wirtschaftlicher und geopolitischer Hinsicht. Wirtschaftliche Besorgnis Gabriel Attal warnte davor, dass die wirtschaftlichen Spannungen, die bereits in den vergangenen Jahren zu spüren waren, unter Trump weiter zunehmen könnten. „Es gibt Gründe, aus wirtschaftlicher Sicht besorgt zu sein“, sagte Attal und verwies auf die Risiken neuer oder verschärfter Handelskonflikte. Frankreich und Europa könnten dadurch einem stärkeren wirtschaftlichen Druck ausgesetzt werden, was sich negativ auf die Handelsbeziehungen und möglicherweise auch auf die Stabilität der Märkte auswirken könnte. Geopolitische und klimatische Herausforderungen Auch in geopolit…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Willkommen in „Trumps Amerika“

    Willkommen in „Trumps Amerika“

    In einem politisch beispiellosen Comeback wird Donald Trump der nächste Präsident der Vereinigten Staaten – der erste ehemalige Präsident seit mehr als 120 Jahren, der für eine zweite, nicht aufeinanderfolgende Amtszeit gewählt wurde. Trotz zahlreicher Hürden und Kontroversen – darunter strafrechtliche Verurteilungen, mehrere Anklagen und eine beispiellose Kandidatenrotation bei den Demokraten – hat Trump erneut Millionen von Wählern hinter sich vereinen können. Viele sahen ihn als ihre letzte Chance, den Status quo zu durchbrechen, die US-Wirtschaft anzukurbeln und Themen wie Einwanderung und nationale Sicherheit anzugehen.

    Trump gewann laut vorläufigen Ergebnissen alle entscheidenden Swing States und führt auch in den noch offenen Staaten. Dies markiert nicht nur einen großen Erfolg für ihn, sondern auch einen Wendepunkt für die Republikanische Partei, die Unterstützung unter lateinamerikanischen und schwarzen Wählerschichten gewonnen hat. Im Senat sicherten sich die Republikaner zudem eine Mehrheit – ein Vorteil für Trump, um seine politischen Ziele durchzusetzen.

    Trumps internationale Auswirkungen

    Trump polarisiert nicht nur innerhalb der USA, sondern auch international. Seine Rückkehr an die Macht bringt Unsicherheit und Nervosität unter den Verbündeten und Konkurrenten der USA mit sich. Die „America First“-Politik könnte erneut zu einer Zurückhaltung der USA auf der globalen Bühne führen und das geopolitische Kräftegleichgewicht neu ausbalancieren:

    • China könnte vom Rückzug der USA profitieren und seine eigene Rolle als globale Führungsmacht stärken, was Washingtons Position in Asien und darüber hinaus schwächen könnte.
    • Afrika erinnert sich an Trumps erste Amtszeit, in der er die Region vernachlässigte. Experten erwarten wenig Veränderung in seiner Politik auf diesem Kontinent.
    • Klimaschutz wird ein weiteres sensibles Thema: Trumps Skepsis gegenüber internationalen Klimavereinbarungen wird als Rückschritt für den weltweiten Kampf gegen die Erderwärmung gesehen.

    Die wirtschaftlichen Aussichten

    Die Finanzmärkte reagierten positiv auf Trumps Wahlsieg: Aktienkurse stiegen, die Anleiherenditen schnellten in die Höhe, und auch der Dollar legte weltweit zu. Analysten gehen davon aus, dass Trumps wirtschaftliche Pläne wie Steuerkürzungen und Deregulierungen Wachstum ankurbeln könnten. Doch die Aussicht auf höhere Staatsausgaben und ein größeres Defizit lässt Befürchtungen über eine mögliche Verschärfung der Inflation aufkommen – ein Problem, das die US-Verbraucherstimmung bereits seit Monaten belastet.

    Trumps wirtschaftliche Strategie setzt auf niedrigere Gaspreise und eine Schwächung der Inflation, was er durch Deregulierung und geopolitische Maßnahmen erreichen will. Die konkrete Umsetzung seiner Pläne in Schlüsselbereichen wie Handel, Technologie und Klimapolitik bleibt jedoch ungewiss.

    In Zahlen ausgedrückt: Die wichtigsten Indizes – S&P 500, Nasdaq und Dow Jones – verzeichneten deutliche Zuwächse, während der Russell 2000-Index mit einem fast 5-prozentigen Anstieg ein Zwei-Jahres-Hoch erreichte.

    Weitere Schlagzeilen weltweit

    • Kuba: Der Hurrikan Rafael erreichte das Land heute als Sturm der Kategorie 3.
    • Israel: Die Entlassung des populären Verteidigungsministers Yoav Gallant durch Premierminister Netanyahu löste landesweite Proteste aus.
    • Japan: Der Fuji beendete die längste schneefreie Periode der letzten 130 Jahre.
    • Tierwelt: Der Edinburgh Zoo sorgte mit einer humorvollen Rivalität zweier junger Zwergflusspferde für Schlagzeilen, die jedoch schnell wieder beigelegt wurde.

    Während die Welt auf die kommenden Jahre in Trumps Amerika blickt, bleibt abzuwarten, wie sein Einfluss die Innen- und Außenpolitik prägen wird und welche globalen Auswirkungen sein Sieg mit sich bringt.

  • Galette de Perche: Ein herzhaftes Meisterwerk der französischen Landküche aus der Region Eure-et-Loir

    Galette de Perche: Ein herzhaftes Meisterwerk der französischen Landküche aus der Region Eure-et-Loir

    Die Galette de Perche ist ein einfaches, aber köstliches Gericht, das seine Wurzeln in der Region Perche in Eure-et-Loir hat. Diese herzhafte Galette wird aus Buchweizenmehl (auf Französisch: „farine de sarrasin“) hergestellt und traditionell mit regionalen Zutaten wie Käse, Schinken und Ei belegt. Die Galette ist besonders für ihren herzhaften und rustikalen Geschmack bekannt, der […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…