Schlagwort: Wetterwarnung

  • Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Wetter: Tief Bernard bringt am Montag Regenschauer und starken Wind im Süden Frankreichs

    Ein neues Tiefdruckgebiet wird am Montag und Dienstag Frankreich überqueren und gewittrigen Regen und starken Wind für den Süden des Landes bringen.

    Nach den Stürmen Babet und Aline folgt nun das Tief Bernard. Es wird von Portugal zur Nordsee aufsteigen und am Montag und Dienstag neue Unwetter über Frankreich bringen, und zwar mit Windgeschwindigkeiten, die sich gewaschen haben. Das Tief Bernard wird allerdings weniger stark sein als die beiden vorangegangenen Stürme.

    Der sogenannte Autan-Wind wird sich im Laufe des Montags zwischen Castres und Toulouse verstärken, mit Böen zwischen 90 und 100 km/h oder sogar mehr. Gleiches gilt für den Südostwind über dem Zentralmassiv. Auc in den Pyrenäen wird ein Südwind stürmisch über die Berggipfel wehen. Die stärksten Böen werden hier etwa 140 km/h erreichen. Am Montagnachmittag wird ein Seewind mit 80 km/h rund um den Golf von Lion wehen. Der Südwind wird sich im östlichen Zentrum Frankreichs ebenfalls verstärken und 90 bis 100 km/h erreichen.

    In der Region Midi-Pyrénées gibt es am Montag einige Auflockerungen. In der Region Languedoc-Roussillon sind am Montagmorgen einige Regenfälle angekündigt. Sie werden sich am Nachmittag und Abend zwischen den Cevennen und der Montagne noire verstärken. In der Nacht von Montag auf Dienstag werden die Regenfälle voraussichtlich heftig ausfallen und sich von den Cevennen bis in den Norden der Region Auvergne Rhône-Alpes und nach Burgund ausbreiten. Es könnten zwischen 50 und 100 Liter Niederschlag/m2 fallen. Zur gleichen Zeit wird eine Kaltfront von Westen her erwartet. Am Dienstagmorgen wird dann das gesamte südöstliche Viertel Frankreichs vom Regen betroffen sein. Für Mittwoch kündigt allerdings schon wieder die Sonne an.

    Logischerweise wird der angekündigte starke Wind auch einen hohen Wellengang im Mittelmeerraum verursachen. Die Wellen könnten an den Küsten des Languedoc und des Roussillon mehr als 3 m hoch sein. Zu Beginn der Herbstferien sollten die Urlauber an der Küste besonders vorsichtig sein.

    Der Montagnachmittag steht im Südwesten allerdings noch unter dem Einfluss eines Föhneffekts, der Höchsttemperaturen in Perpignan von bis zu 28°C bringen wird. Meteo France erwartet 18°C in Rodez, 19°C in Tarbes und Pau, 20°C in Montauban, Agen, Cahors und Auch, 21°C in Toulouse, Foix, 23°C in Castres, 24°C in Albi, Carcassonne und Narbonne.

  • Hurrikan Tammy: Ausgangssperre in Guadeloupe  – Warnstufe „Violett“ Zyklon

    Hurrikan Tammy: Ausgangssperre in Guadeloupe – Warnstufe „Violett“ Zyklon

    Die Karibikinsel und französisches Überseedepartement Guadeloupe wurde am Samstag unter Warnstufe „Violett“ wegen des Hurrikans Tammy gestellt. Eine Ausgangssperre wurde verhängt.

    Starke Winde, sintflutartige Regenfälle und eine strikte Ausgangssperre: Die Karibikinsel Guadeloupe hat sich verbarrikadiert, nachdem am Samstag, den 21. Oktober, die höchste Warnstufe wegen des herannahenden Zyklons Tammy ausgerufen wurde.

    Der Präfekt der Region, Xavier Lefort, kündigte an, dass die Zyklonwarnung ab 9.30 Uhr (15.30 Uhr in Paris) „angesichts der Verschlechterung der Wetterlage“ von rot auf violett erhöht wurde.

    Diese Warnstufe, die höchste auf der Skala, betrifft „Phänomene mit extrem starken Auswirkungen und einer unmittelbaren und sicheren Gefahr“ für die Menschen, betonte die Präfektur. Unter diesen Bedingungen „fordert der Präfekt die Bevölkerung auf, sich in den Häusern einzuschließen und alle Empfehlungen der Behörden zu befolgen“.

    Die Insel La Désirade, die östlich von Grande-Terre liegt, befindet sich „mitten im Herzen“ der Flugbahn von Tammy. Die Warnstufe „Violett“ ist mit einem Ausgehverbot für die rund 380.000 Einwohner von Guadeloupe verbunden.

    Die Bevölkerung wurde aufgefordert, in Häusern und Schutzräumen zu bleiben, sich in den sichersten Raum jeder Wohnung zu begeben und das Telefon nur zu benutzen, wenn es unbedingt notwendig ist.

  • Unwetter in den Alpes-Maritimes: 213 Evakuierungen und Stromausfälle

    Unwetter in den Alpes-Maritimes: 213 Evakuierungen und Stromausfälle

    In dem südfranzösischen Departement Alpes-Maritimes herrscht am Freitag bis 10 Uhr Alarmstufe Rot. „Es gibt keine Verletzten und keine Vermissten“, meldet die Präfektur dem Sender France Bleu Azur. Aber fast die durchschnittliche Monatsmenge an Regen ist laut Météo France allein in der vergangenen Nacht bis 8 Uhr gefallen.

    Im Vorfeld des Sturms Aline wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 20. Oktober, 243 Personen im Departement Alpes-Maritimes vorsorglich evakuiert. In dem Departement herrscht seit Freitagmorgen um 4 Uhr bis 10 Uhr die Warnstufe Rot für „Regen und Überschwemmung“. „Bisher sind die Folgen des Unwetters glücklicherweise sehr begrenzt. Es gibt keine Verletzten und keine Vermissten“, sagte Benoît Huber, Kabinettsdirektor des Präfekten des Departements Alpes-Maritimes, am Freitag im Sender France Bleu Azur. Um 7 Uhr meldete Meteo France 106 Liter Regen in Saint-Martin Vésubie und 80 Liter pro m2 in Breil-sur-Roya.

    Etwa 5.500 Haushalte waren am Freitagmorgen in den französischen Seealpen ohne Strom, so eine Mitteilung des Stromversorgers Enedis. Im Detail sind 3.500 Haushalte in der „Zone Vésubie“, 1.000 in der „Zone Vallée de l’Esteron“ und weitere 1.000 in der „Zone Roya“ ohne Strom. Nach Angaben des Stromversorgers sind Windböen von über 120-140 km/h sowie starke Regenfälle die Ursache für die Stromausfälle. 150 Techniker sind vor Ort, um das Netze schnellstmöglich wieder in Ordnung zu bringen.

    Das Departement hat „158 Personen evakuiert, Bewohner von Häusern, die sich im Wesentlichen in den Gemeinden Fontan, Saint-Martin-Vésubie und Breil-sur-Roya befinden“, so Benoît Huber. „Darüber hinaus wurden 85 Personen auf einem Campingplatz in Antibes präventiv evakuiert“, fügte er hinzu. Im Departement sind 68 Notunterkünfte für die Evakuierten geöffnet worden.

    Neben den Stromausfällen wurden Erdrutsche auf mehreren Straßen gemeldet, insbesondere im Bereich Breil-sur-Roya – La Turbie, die jedoch keine Verletzten zur Folge hatten. Die Teams des Departements „arbeiten daran, den Zugang wieder herzustellen“, so die Präfektur.

    „Wir haben außergewöhnlich viele Einsatzkräfte in den Tälern positioniert. Es sind immerhin mehr als 1.000 Feuerwehrleute, die insgesamt im Einsatz sind“, sagte Kabinettsdirektor Benoît Huber. Die Promenade des Anglais in Nizza und die Promenade du soleil in Menton wurden in Erwartung bevorstehender Überflutungswellen gesperrt.

    Die von der Präfektur aktivierte Notrufnummer 09 70 80 90 40 hat seit Donnerstagabend bereits mehr als tausend Anrufe erhalten.

    Fast eine durchschnittliche Monatsmenge an Regen ist am Freitagmorgen in den Seealpen gefallen, meldete Météo France um 7:50 Uhr auf dem Sender France Bleu Azur. „Wir sind auf einem kritischen Niveau in Bezug auf die Regenintensität“, heißt es. Innerhalb von kanpp 10 Minuten sind örtlich 5 bis 10 Liter pro m2 gefallen. Insgesamt wurden 110 Liter bis 7 Uhr in der Region von Tende, 90 bis 100 Liter auf dem Plateau von Caussols gemessen. An der Küste ist der Regen schwächer: „Nur“ 23 Liter / m2 in Nizza.

    Während eines normalen Oktobermonats fallen in den Seealpen etwa 130 Millimeter. Das ist allerdings noch recht bescheiden im Vergleich zu Sturm Alex, da fielen im Oktober 2020 im Hinterland von Nizza etwa 500 Liter / m2.

    In weiteren 6 Departements gilt die Warnstufe Orange für Regen-Überschwemmung, Hochwasser und hohen Wellengang an den Küsten.

  • Wetter: Regen und starker Wind ab Donnerstag in ganz Frankreich

    Wetter: Regen und starker Wind ab Donnerstag in ganz Frankreich

    Keine Region Frankreichs wird am Donnerstag, dem 19. Oktober, von Regenschauern, Wolken und teilweise starken Winden verschont bleiben. Sechs Departements im Südosten wurden für morgen unter Regen- und Überschwemmungswarnung Orange gesetzt, da der Sturm Aline am Donnerstagabend im Süden Frankreichs eintreffen wird.

    Regenschauer, unruhiges Wetter aber immer noch mild. In allen Regionen Frankreichs wird es am Donnerstag, dem 19. Oktober, unruhiges Wetter geben, das sowohl durch das Tief Babet, das am Mittwoch über den Atlantik kam, als auch durch die noch andauernde Cevennen-Episode beeinflusst wird.

    Das erwartete Wetter am Donnerstagmorgen
    In den Pyrenäen entwickeln sich Schauer und der Südwind weht in Spitzen bis zu 90 km/h. Auf den Gipfeln der Cevennen setzt sich die Cevennen-Episode, die am Mittwoch begann, mit starken Regenschauern fort. Die ersten übervollen Flüsse wurden am Mittwochabend beobachtet.

    Heute Morgen erstreckten sich die Regenschauer von der Ardèche bis zum Jura. In der Region PACA und im Westen Korsikas ist das Wetter unbeständig. Der Wind aus Süd bis Südost weht über dem Golf du Lion und im Rhonetal mit Spitzenwerten von 60 bis 70 km/h. Weiter nördlich werden vom Nordwesten bis zur Hauts-de-France und der Auvergne Schauer erwartet.

    Die Tiefstwerte liegen zwischen 9°C und 14°C in der Nordhälfte, 13°C bis 17°C im Süden und bis zu 18 bis 19°C an der Mittelmeerküste.

    Die Vorhersage von Météo France für Donnerstag, den 19. Oktober 2023.

    In der Region Languedoc und Roussillon ist für den Donnerstagnachmittag eine vorübergehende Wetterberuhigung angekündigt. In der Nouvelle-Aquitaine und Midi-Pyrénées wird der Himmel bewölkt bleiben. Schauer und Gewitter werden am späten Nachmittag eintreffen. In den Pyrenäen werden die Windböen in den Höhenlagen bis zu 100 km/h betragen.

    Das Regenschauer werden sich von der Auvergne bis zu den Ardennen erstrecken. In den Regionen Rhône-Alpes und Paca wird der Wind stark wehen mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h.

    Meteo France erwartet 21°C in Rodez, 23°C in Tarbes, Pau, Agen und Narbonne, 24°C in Toulouse, Auch, Montauban, Cahors und Carcassonne, 25°C in Castres und Foix, 26°C in Albi.

    Für den Abend werden im Var, in den Südalpen und im Westen Korsikas stärkere Regenfälle erwartet. In der ersten Nachthälfte ziehen sich mediterrane Regenbänder von den Südalpen bis zum nördlichen Languedoc und der Region Drôme-Ardèche. Das Regenband wird eine breite Westhälfte Frankreichs betreffen.

    An der Küste des Languedoc und der Region Rhône-Alpes nimmt der Südwind zu und erreicht in der Spitze 90 und lokal sogar 100 km/h, bis zu 110 km/h in den östlichen Pyrenäen. Météo France hat für Freitag folgende sechs Departements unter Warnstufe Orange für Starkregen und Überschwemmung gesetzt: Alpes-Maritimes, Var, Bouches-du-Rhône, Hautes-Alpes, Alpes de Haute-Provence und Corse-du-Sud.

    Für Samstag, den 21. und Sonntag, den 22. Oktober, sieht es weniger turbulent aus, aber das Wetter bleibt unbeständig mit immer noch häufigen Regenschauern. Am Sonntag wird das Wetter besser – aber mit sinkenden Temperaturen.

  • Wetter: Starkregen für Dienstag bis Freitag in Südwestfrankreich angekündigt

    Wetter: Starkregen für Dienstag bis Freitag in Südwestfrankreich angekündigt

    Starke Regenfälle, Gewitter, Seewind: Die erste sogenannte „Cevennen-Episode“ des Herbstes wird am Dienstag, dem 17. Oktober, die Cevennen erreichen. Die Niederschläge werden mehrere Tage andauern und können sehr intensiv werden.

    Kein Zweifel: Der Herbst ist da. Seit einigen Tagen sind die Temperaturen in Frankreich gesunken und eine erste sogenannte Cevennen-Episode ist angekündigt. Eine solche Cevennen-Episode bedeutet vor allem starke Niederschläge in der Region der Cevennen. Die Niederschläge werden ab Dienstag beginnen und bis zum Ende der Woche anhalten. Ein Tiefdruckgebiet, das sich über Spanien ausbreitet, wird sich langsam auf die Balearen und dann bis nach Korsika ausbreiten. Man wird es genau beobachten müssen, erklärt La Chaîne Météo, da aufgrund der ungewöhnlich warmen Temperatur des Mittelmeers ungewöhnlich starke Niederschläge möglich sind.

    Die ersten Tropfen werden in der Nacht von Montag auf Dienstag auf den Höhenzügen der Cevennen, in den Departements Hérault und Aude fallen. Im Laufe des Dienstags werden die Regenfälle noch mäßig bleiben und erst gegen Abend stärker werden. Es wird erwartet, dass im Laufe des Tages 50 bis 60 Liter Niederschlag pro m2 fallen werden. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch werden die Schauer auf die Ebene des Departements Gard übergreifen, sagt Météo Languedoc voraus.

    Ab Mittwoch werden sich die Niederschläge intensivieren und einen gewittrigen Charakter annehmen. Die Niederschläge können zwischen den Cevennen und der Mittelmeerküste sehr stark werden. Der Regen wird bis Freitagabend fallen und von einem starken Seewind begleitet, der mit Böen bis zu 80 km/h wehen wird. Es wird erwartet, dass während der gesamten Dauer dieses Cevennen-Ereignisses die übliche Niederschlagsmenge von eineinhalb Monaten fallen wird.

    Wenig mobile Gewitter werden wahrscheinlich zu einem schnellen Anstieg der Flüsse in den Cevennen führen. An der Küste des Mittelmeeres werden Wellen von bis zu 4 Metern Höhe vorhergesagt.

    Der Starkregen wird hauptsächlich das Relief der Cevennen betreffen, aber örtliche Überschwemmungen in Richtung Provence Côte d’Azur und Korsika im Osten und über die Aude weiter im Westen sind nicht auszuschließen.

  • Gewitter: Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret auf Warnstufe Orange – insgesamt 33 Departements betroffen

    Gewitter: Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret auf Warnstufe Orange – insgesamt 33 Departements betroffen

    Meteo-France warnt ab Sonntag 16 Uhr insbesondere vor Hagel, starken Sturmböen und sehr intensivem Regen.

    Nur einen Tag nach den Überschwemmungen im Departement Hérault werden am Sonntag, dem 17. September, große Teile Westfrankreichs von heftigen Gewittern heimgesucht werden. Météo-France hat ab 16 Uhr und bis in die Nacht hinein 33 Departements auf Warnstufe Orange gesetzt und in seinem Bulletin um 10 Uhr die acht Departements der Regionen Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret hinzugefügt. Der französische Wetterdienst warnt insbesondere vor Hagel, starken Sturmböen „die 100 km/h überschreiten können“, „starken Regenfällen“ und intensiven Gewittern.

    Die betroffenen Departements sind Calvados, Charente, Cher, Corrèze, Creuse, Dordogne, Eure, Eure-et-Loir, Gers, Gironde, Haute-Vienne, Hautes-Pyrénées, Indre, Indre-et-Loire, Landes, Loir-et-Cher, Loiret, le Lot, Lot-et-Garonne, Manche, Orne, Paris, Seine-et-Marne, Yvelines, Pyrénées-Atlantiques, Seine-Maritime, Tarn-et-Garonne, Vienne, Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis, Val-de-Marne und Val-d’Oise.

    Die Gewitterwelle wird „im Laufe des Nachmittags an der aquitanischen Küste beginnen“, so Météo-France. „Dann entwickelt sich rasch eine breite Gewitterfront vom Südwesten in Richtung Normandie, wobei die Aktivität im südlichen Teil dieser Linie sowie über der Normandie am stärksten ist.“

    Das betroffene Gebiet „könnte sich im Laufe des Tages vor allem nach Osten hin noch ausdehnen“, warnt Météo-France.

    In den Departements, in denen Warnstufe Orange für Gewitter gilt, wird den Bewohnern geraten, Schutz in festen Gebäuden zu suchen, Reisen zu vermeiden, sich von Bäumen und Wasserläufen fernzuhalten und Eigentum, das Wind oder Überschwemmungen ausgesetzt ist, besonders zu schützen.

  • Hitzewelle im September: 14 Departements von Météo-France auf Warnstufe Orange gesetzt

    Hitzewelle im September: 14 Departements von Météo-France auf Warnstufe Orange gesetzt

    Im Wetter-Bulletin vom Donnerstagnachmittag hat Météo France die Departements Ile-de-France und Centre-Val de Loire ab Freitagmittag auf die Warnstufe Orange wegen hoher Hitzebelastung gesetzt. Es ist das erste Mal seit 2004, dass eine solche Hitzewarnung ausserhalb der Sommerperiode ausgelöst wird, so Météo-France. Am Donnerstag, dem 7. September, wurde angekündigt, dass für Freitag in 14 französischen Departements die Warnstufe Orange für hohe Wärmebelastung ausgegeben wird. Ab Mittag werden folgende Departements betroffen sein: Paris, Seine-et-Marne, Yvelines, Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis, Val-de-Marne, Val-d’Oise, Indre-et-Loire, Cher, Eure-et-Loir, Indre, Loiret und Loir-et-Cher.

    In diesen 14 Departements hält die starke Hitze tagsüber an und auch die Nachttemperaturen sollen in den nächsten Tagen nochmals ansteigen, so Météo France. Für den Freitag wurden ausserdem siebenunddreißig Departements auf Hitze…

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  • Météo France hebt höchste Hitzewarnstufe am Freitagmorgen auf – jetzt kommen Gewitter

    Météo France hebt höchste Hitzewarnstufe am Freitagmorgen auf – jetzt kommen Gewitter

    Zunächst wurde angekündigt, dass 17 Departements auch für den heutigen Freitag, 24. August, unter Hitzewarnung Rot bleiben sollten. Nun gab Meteo France bekannt, dass die Warnung am Freitagmorgen um 6 Uhr aufgehoben wurde. 60 Departements bleiben weiterhin von einer Warnstufe Orange für Gewitter oder Hitze betroffen. In 20 Departements bleibt die Hitzewarnung Orange bestehen, aber die Temperaturen sollen heute voraussichtlich deutlich sinken. Insgesamt bleiben 60 Departements wegen Hitze oder Gewittern auf Warnstufe Orange. „Eine neue Gewitterfront wird sich am Freitagnachmittag über der Auvergne organisieren und dann auf das Rhonetal, die Region Lyon, Burgund und den Nordosten des Landes übergreifen“, so Météo France. Diese teils heftigen Gewitter können zu intensiven Regenfällen mit 50-60 Liter/m2 in sehr kurzer Zeit, mit Hagelschlag und starken Windböen von ca. 100 km/h führen.
  • Wetterwarnung: Gewitter und Hagel sollen einen großen Teil Frankreichs treffen

    Wetterwarnung: Gewitter und Hagel sollen einen großen Teil Frankreichs treffen

    In weiten Teilen des Frankreichs werden am Montagabend, dem 14. August, teils starke Gewitter mit Hagel erwartet. 54 Departements wurden von Météo France auf die Warnstufe Gelb für Gewitter gesetzt. 

    Das Wetter wird zu Beginn der Woche in weiten Teilen Frankreichs und insbesondere im Südwesten recht feucht sein. 54 Departements wurden für Montag, 14. August, auf gelbe Gewitterwarnung gesetzt. Météo France rechnet für den Abend mit Hagelschauern in den Departements Tarn-et-Garonne und Lot sowie in einem Teil der angrenzenden Departements (Haute-Garonne, Tarn, Gers, Aveyron und Lot-et-Garonne).

    „Zum Teil starke Gewitter werden vom Südwesten über die Auvergne bis zum Grand-Est zirkulieren“, kündigt Météo France in seinem neuesten Wetterbericht an. Es sei aber derzeit unmöglich, die Intensität und die Zugbahn der Unwetter genau zu kennen, daher die Einstufung in Warnstufe Gelb. Das könnte sich jedoch im Laufe des Montags ändern.

    In der südlichen Hälfte des Landes sind die Temperaturen am Montagmorgen immer noch hoch, insbesondere in den Departements Rhônes-Alpes und Haute-Loire. Um 5 Uhr morgens wurden in Lyon und Grenoble bereits 20°C und im Norden der Isère bis zu 22°C gemessen.

    In fünf Departements herrscht weiterhin Hitzewarnstufe Orange. Es handelt sich um die Departements Savoie, Isère, Rhône, Ain und Haute-Savoie, in denen die Temperaturen zwischen 34°C und 36°C schwanken dürften. Diese Hitzewelle wird voraussichtlich auch den ganzen Dienstag über anhalten. In den östlichen Pyrenäen wird eine Hitzespitze mit Höchstwerten von 37°C bis 39°C erwartet, die am Dienstag aber rasch abnehmen dürfte.

  • Hitzewelle in Frankreich: 3 Departements unter Warnstufe Orange für diesen Sonntag

    Hitzewelle in Frankreich: 3 Departements unter Warnstufe Orange für diesen Sonntag

    Die Temperaturen steigen weiter an. Météo France hat drei Departements der Region Rhône-Alpes für Sonntag, den 13. August, auf die Warnstufe Orange für Hitze gesetzt.

    Die Region Rhône-Alpes leidet bereits seit mehreren Tagen unter großer Hitze. Laut Météo-France werden am Sonntag neben der Rhône auch die Departements Ain und Isère zu den Regionen gehören, die von der Hitzewarnung betroffen sind.

    Mit Tagestemperaturen von bis zu 36 Grad im Lyonnais am Nachmittag und einem Minimum von 21 Grad, die in der Nacht erwartet werden, wurde das Departement Rhône bereits seit 12 Uhr am Samstag auf die Warnstufe Orange für Hitze gesetzt. Am Sonntag sollen die Temperaturen ähnlich hoch bleiben, mit Spitzenwerten von 35 Grad, die laut Météo-France in den Departements Ain, Isère und Drôme erwartet werden. Der Grund dafür ist eine Winddrehung auf Südwest, die weiterhin warme Luftmassen spanischen Ursprungs in die Region Rhône-Alpes bringen soll. Eine solche Hitzewelle ist für die Jahreszeit nicht außergewöhnlich, aber sie erfordert besondere Wachsamkeit, insbesondere für empfindliche oder exponierte Personen.

    Darüber hinaus gilt in sechs Departements der Auvergne-Rhône-Alpes die gelbe Hitzewarnung und in 30 weiteren Departements, die auf einer breiten Diagonale vom Bas-Rhin bis zu den Pyrénées-Atlantiques liegen, eine gelbe Gewitterwarnung. Ansonsten entwickeln sich gegen Mittag Schauer, vor allem in der Auvergne, die sich am Nachmittag auf Burgund, Franche-Comté, Lothringen und das Elsass ausbreiten und manchmal gewittrigen Charakter annehmen. Am Abend verlagern sich die Gewitter in Richtung der Vogesen, während eine neue kleine Gewitterfront Aquitanien und insbesondere das Baskenland betrifft.

    In der Nordwesthälfte des Landes bleibt es in einer weniger warmen Luftmasse ruhig und trocken.