Schlagwort: Weihnachten

  • Alpes-Maritimes: Die ungewöhnlichen Krippen des Dorfs Lucéram

    Alpes-Maritimes: Die ungewöhnlichen Krippen des Dorfs Lucéram

    In einem Dorf im Hinterland von Nizza werden jedes Jahr Hunderte von teils ungewöhnlichen Krippen aufgestellt.

    Die Krippe ist eines der Symbole der Weihnachtszeit. Das Dorf Lucéram (Alpes-Maritimes) und seine Einwohner stellen sie seit 25 Jahren in den Mittelpunkt. In jedem Winkel des mittelalterlichen, auf einem Felsvorsprung errichteten Ortes wird die Krippe neu erfunden. Die 83-jährige Désirée Vivaldi hat allein ein Dutzend der 500 in der Gemeinde ausgestellten Krippen gebaut. Eine davon, die sie gemeinsam mit ihrer Tochter gebastelt hat, wurde aus Holz und Moos hergestellt und schwimmt auf dem Wasser. „Ich liebe es, mein Dorf so geschmückt, schön und beleuchtet zu sehen, ich bin begeistert“, sagt sie auf dem Sender France 3.

    Jedes Jahr schlendern Tausende von Besuchern durch diesen so ungewöhnlich geschmückten Ort. Es gibt für jeden Geschmack etwas, von klassischen provenzalischen Krippen bis hin zu ganz ausgefallenen Krippen. Ein ehemaliger Bäcker des Dorfes hat zum Beispiel eine Krippe aus Teig gebaut. Für die Gemeinde ist dies keine religiöse, sondern eher kulturelle Tradition.

  • Weihnachten 2022: Wie steigende Preise die Feiertage in diesem Jahr beeinflussen

    Weihnachten 2022: Wie steigende Preise die Feiertage in diesem Jahr beeinflussen

    Zwei Jahre lang beeinflusste Covid-19 die Weihnachtsfeiertage. Dieses Jahr ist es die Inflation, die mit am Tisch sitzt. Die Verbraucherpreise sind um fast 6% gestiegen und der Verkauf von Speisen, die üblicherweise an den Weihnachtsfeiertagen auf den Tischen der Franzosen stehen – wie Schokolade od…

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  • Streiks in der Luftfahrtbranche: Sind die Weihnachtsfeiertage gefährdet?

    Streiks in der Luftfahrtbranche: Sind die Weihnachtsfeiertage gefährdet?

    Mehrere Gewerkschaften verschiedener Fluggesellschaften warnen vor Arbeitskampfmaßnahmen während der Weihnachtsfeiertage. Es besteht die Gefahr, dass Flüge gestrichen werden müssen.

    Franzosen, die über die Feiertage ins Ausland fliegen wollen, müssen sich vielleicht in Geduld üben. Mehrere Fluggesellschaften haben davor gewarnt, dass das Kabinenpersonal in den kommenden Wochen die Arbeit niederlegen könnte.

    Streikwarnung bei Air France
    Bei Air France haben zwei Gewerkschaften eine Streikankündigung für den Zeitraum vom 22. Dezember bis zum 2. Januar eingereicht. Die Union des Navigants de l’Aviation Civile (Unac) und das Syndicat des Navigants du groupe Air France (SNGAF) liegen mit der Konzernleitung wegen des Tarifvertrags für Flugbegleiter im Streit: „Diese Vorwarnung soll unserer Geschäftsleitung als Warnung dienen“, heißt es in einem Flugblatt der Gewerkschaft. „Wenn diese Warnung nicht gehört wird, wird nur eine starke Streikbewegung in der Lage sein, den Ausschlag zu geben.“

    Gegenüber dem Sender TF1 erklärte das Management von Air France, dass „die Verhandlungen noch im Gange sind“ und „unser Ziel ist es, eine neue Vereinbarung zu erreichen“.

    Unmut bei EasyJet
    Bei EasyJet ist die Stimmung ähnlich. Auch hier ist es der Tarifvertrag für Flugbegleiter, der für Diskussionen sorgt. Die Gewerkschaft Syndicat National du Personnel Navigant Commercial (SNPNC-FO) warnt „vor einem sehr hohen Risiko von Arbeitsniederlegungen des Kabinenpersonals während der Weihnachtsfeiertage im Zusammenhang mit den Gehaltsverhandlungen„.

    „Nach mehr als zwei Jahren kolossaler Anstrengungen der Flugbegleiter in Frankreich, in denen sich unsere Arbeitsbedingungen aufgrund schwerer strategischer Fehler, für die allein die Geschäftsleitung verantwortlich ist, stark verschlechtert haben, schlägt EasyJet dieses Jahr Lohnerhöhungen vor, die nicht einmal die Inflation abdecken, und lehnt die wichtigsten Elemente unserer Forderungen ab“, klagt die Gewerkschaft.

    Streikdrohungen bei Ryanair
    Auch die Flugbegleiter der Billigfluggesellschaft Ryanair drohen mit Streik zum Jahresende. In einem Schreiben an die Geschäftsleitung vom 21. November warnte die Nationale Zentrale der Angestellten (CNE): „Die Feiertage zum Jahresende rücken näher, und wenn sich nichts bewegt, besteht eine große Chance, dass das Personal bei dieser Gelegenheit seine Wut zum Ausdruck bringt„.

    Die Fluggesellschaft TAP Air Portugal kündigte bereits an, dass sie Anfang Dezember wegen des für den 8. und 9. Dezember geplanten Streiks ihres Flugpersonals bis zu 360 Flüge streichen werde.

  • Covid-19: Sollte man sich vor den Weihnachtsfeiertagen impfen lassen?

    Covid-19: Sollte man sich vor den Weihnachtsfeiertagen impfen lassen?

    Die Weihnachtsfeiertage rücken näher, und die Covid-19- und Grippeepidemien werden stärker. Sollte man sich vor Weihnachten noch(mal) impfen lassen? Das Ende des Jahres 2022 ist durch eine Erstarkung der Covid-19-Epidemie gekennzeichnet. „Wir haben es mit einer neuen Welle zu tun“, versichert Dr. Martin Blachier, Epidemiologe und Arzt für öffentliche Gesundheit. „Die Ansteckungszahlen sind schwer zu interpretieren, weil es Streiks in den Labors gab und die Franzosen sich viel weniger testen lassen. Aber wenn man die Dynamik in den Krankenhäusern beobachtet, ist eindeutig eine Erholung der Covid-19-Epidemie festzustellen“. Auch das Grippevirus feiert ein Comeback und könnte in diesem Winter besonders virulent auftreten. „Es gibt eine kombinierte Ansteckungswelle aus Covid-19 und Grippe, die im Moment sehr stark zirkuliert“. Ergebnis: „Weihnachten wird sicherlich in einer epidemischen Situation stattfinden, die durch eine starke Viruszirkulation gekennzeichnet ist“. Eine Impfung sollte v…

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  • Weihnachten: Diese Woche beginnt der Verkauf der Tannenbäume

    Weihnachten: Diese Woche beginnt der Verkauf der Tannenbäume

    Einen Monat vor Weihnachten bereiten sich die Baumverkäufer auf den Massenansturm der Kunden vor. France2-Reportage aus einer Baumschule im Département Haute-Vienne.

    Einen Monat vor Weihnachten ist Patrice Baule auf seiner familiengeführten Baumschule in Fromental (Haute-Vienne) sehr aktiv. Der Tannenbaumzüchter hat bereits mit dem Fällen seiner Bäume begonnen. Er schlägt bis zu 200 Bäume pro Tag. Jedes Jahr verkauft er 3.500 Bäume für die Weihnachtstage. Er wählt jeden Baum gewissenhaft aus, bevor er ihn fällt. Bei den kleinsten Bäumen muss er sechs Jahre warten, bevor er sie fällen darf. Die größten Bäume sind über 15 Jahre alt sind.

    Der Weihnachtsrummel hat gerade erst begonnen
    „Es dauert mindestens fünf Jahre, bis sie auf 80 Zentimeter herangewachsen sind“, erklärt der Tannenbaumzüchter. Der Produzent verkauft die Hälfte seiner Tannenbäume direkt auf seinem Betrieb an Privatpersonen. Die ersten Kunden werden am Samstag, dem 26. November erwartet. Am Sonntag ist schliesslich bereits der 1. Advent.

  • Frankreich: Verkauf von Weihnachtsdelikatessen im Vergleich zum Vorjahr stark rückläufig

    Frankreich: Verkauf von Weihnachtsdelikatessen im Vergleich zum Vorjahr stark rückläufig

    Die Weihnachtsfeiertage rücken näher, aber die Verkäufe von Lebensmitteln, die üblicherweise in französischen Familien zu Weihnachten serviert werden, wie Schokolade oder Stopfleber, gehen im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurück.

    Schokolade, Gänseleberpastete, Champagner – all diese Produkte sind üblicherweise auf den Weihnachtstischen der Franzosen zu finden. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts IRI sind die Verkaufszahlen in der Woche vom 7. bis 13. November im Vergleich zum Vorjahr jedoch deutlich zurückgegangen.

    Der Verkauf von Stopfleber verzeichnete einen Rückgang von 23,5% im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres, der Verkauf von Pralinen ging um 21% zurück. Auch der Verkauf von Champagner ging um 13% zurück. Nach Ansicht des Marktforschungsinstituts zeugen diese Zahlen von einer „Weihnachtssaison 2022, die langsamer und damit später als im letzten Jahr zu beginnen scheint, ohne dass man ihre Gesamtleistung zum jetzigen Zeitpunkt schon beurteilen kann“.

    Spielwaren sind ebenfalls betroffen
    Auch der Präsident der Supermarktkette Système U, Dominique Schelcher, bestätigte gegenüber Franceinfo, dass Schokolade „etwas weniger“ erfolgreich sei als im letzten Jahr.

    „Spielzeug ist dieses Jahr etwas teurer geworden, Schokolade ist auch etwas teurer geworden, ich denke ich, dass es einen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Kunden gibt“, erklärte er.

  • Weihnachten 2022: Fast jeder dritte Franzose will weniger ausgeben

    Weihnachten 2022: Fast jeder dritte Franzose will weniger ausgeben

    Mehrere Indizien deuten darauf hin, dass der Konsum in Frankreich zu Weihnachten im Vergleich zum Vorjahr zurückgehen wird. Der Hauptgrund dafür ist die Inflation.

    Weihnachten steht vor der Tür und einige Franzosen haben bereits mit ihren Einkäufen begonnen. Viele Franzosen planen jedoch, die Ausgaben für Weihnachten im Vergleich zu den Vorjahren zu reduzieren.

    Die aktuelle Wirtschaftslage steht immer im Mittelpunkt der Konsumentscheidungen der Franzosen, und Weihnachten wird sich dieser Regel nicht entziehen. 44% der Franzosen haben ihren Konsum bereits eingeschränkt und es ist wahrscheinlich, dass angesichts der Inflation weniger Geld für Weihnachten ausgeben werden wird, so Wirtschaftsexperten.

    Die aktuellen Indikatoren gehen alle von einem Rückgang der Einkäufe aus. Laut einer in Frankreich durchgeführten NielsenIQ-Studie, die von dem Sender TF1 veröffentlicht wurde, planen etwa 25% der Haushalte, ihre Ausgaben für Weihnachtseinkäufe zu reduzieren, nur 11% wollen sie erhöhen. Weniger als 6 von 10 Franzosen planen, ihr Weihnachts-Budget trotz der Inflation im Vergleich zu 2021 gleich zu halten.

    Für 22% der Befragten hat die Einkaufszeit heute schon begonnen. 14% geben dagegen an, dass sie erst in den letzten Tagen und bei günstigen Angeboten Geld ausgeben wollen. Covid-19 ist offensichtlich für die französischen Haushalte kein Thema mehr: Nur 4% der Befragten planen, während der Feiertage auf die Gesundheitsregeln zu achten.

    Der Online-Händler Groupon gibt nach einer Umfrage unter fast 6.000 Befragten ähnliche Zahlen an: Ein Viertel der Franzosen plant, weniger für Geschenke auszugeben.

    Und der Preis steht im Mittelpunkt: 93% der Befragten geben an, dass der Preis das wichtigste Kriterium bei ihren Einkäufen sein wird, und 9 von 10 Franzosen planen, auf Sonderangebote zu achten, insbesondere am Black Friday.

    Zu den gesuchtesten Gütern gehören für 51% der Menschen Kleidung, für 42% Spielzeug und für 40% Bücher. 43% der Franzosen geben außerdem an, dass sie lokalen Händlern den Vorzug vor den großen Handelsketten geben wollen.

    Die Konsumtrends können sich noch ändern, aber der Black Friday wird für den Handel ein guter Indikator sein, um die Konsumtrends vor Weihnachten zu beobachten.

  • SNCF: 9 Millionen verbilligte Fahrkarten für die Weihnachtszeit werden ab diesem Mittwoch verkauft

    SNCF: 9 Millionen verbilligte Fahrkarten für die Weihnachtszeit werden ab diesem Mittwoch verkauft

    Fahrkarten für TGV, Ouigo und Intercités für die Weihnachtszeit sind ab sofort verbilligt zum Verkauf freigegeben. Seit diesem Mittwoch, dem 5. Oktober, sind 9 Millionen Zugtickets für den Zeitraum von Sonntag, 11. Dezember, bis Montag, 2. Januar, erhältlich.

    Diese Nachricht wurde von vielen Franzosen erwartet. Die SNCF hat am Mittwoch, dem 5. Oktober, den Verkauf ihrer preiswerten Fahrkarten für die Weihnachtsferien eröffnet, wie Le Parisien berichtet. 9 Millionen Fahrkarten für die TGV-, Ouigo- und Intercités-Züge für Reisen zwischen Sonntag, dem 11. Dezember, und Montag, dem 2. Januar, stehen an sofort zum Verkauf. Das ist eine Million mehr als im Vorjahr.

    Im Jahr 2021 wurden am ersten Verkaufstag der Fahrkarten für die Weihnachtszeit innerhalb von 24 Stunden eine Million Fahrkarten verkauft. Paris, Lyon, Lille, Bordeaux und Straßburg waren die beliebtesten Reiseziele für die Weihnachtsferien. Laut SNCF ist der erste Verkaufstag der Tag mit den günstigsten Preisen, die dann gegen Weihnachten steigen werden.

    Außerdem startet Ouigo, der Low-Cost-Service der SNCF, am Mittwoch, dem 5. Oktober, ebenfalls den Vorverkauf seiner Fahrkarten bis Anfang Juli. Ouigo-Züge fahren in die Bretagne, nach La Rochelle aber auch in den Süden nach Perpignan.

  • Was tun mit dem Weihnachtsbaum nach den Feiertagen?

    Was tun mit dem Weihnachtsbaum nach den Feiertagen?

    Was tun mit dem Weihnachtsbaum, wenn die Feiertage vorbei sind? Es ist verboten, den Baum einfach irgendwo auf die Straße zu stellen, aber es gibt auch andere Möglichkeiten.

    Wenn Weihnachten vorbei ist, werden Tannenbäume schnell lästig und es ist nicht selten, dass die Nadelbäume auf der Straße entsorgt werden. Es ist jedoch verboten, seinen Baum auf dem Bürgersteig zu deponieren, und kann sogar teuer werden: Das gilt als „wilde Müllablagerung“ und kann mit einer Geldstrafe von bis zu 150 Euro geahndet werden.

    Den ausgedienten Tannenbaum im Wald zu entsorgen, ist ebenfalls keine gute Idee. Das stellt einen Verstoß dar, der sogar mit einer Geldstrafe von bis zu 1.500 Euro geahndet werden kann. Die behörden weisen darauf hin, dass die Ablagerung von pflanzlichen Abfällen, insbesondere von Tannenbäumen, schädlich für den Waldboden sein kann.

    Wie kann man seinen Weihnachtsbaum richtig entsorgen?

    Den Baum an einer Sammelstelle abgeben
    In den Städten gibt es zahlreiche Sammelstellen, an denen man seinen Weihnachtsbaum ordnungsgemäß entsorgen kann.  „Tannenschredder, Mulch, Gartenbepflanzung, Dünenschutz… Bäume finden eine zweite Verwendung“, erklärt das Landwirtschaftsministerium dazu auf seiner Internetseite.

    Den Baum zum Wertstoffhof bringen
    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den ausgedienten Baum zum Wertstoffhof zu bringen, wo er zusammen mit anderen Grünabfällen recycelt wird. Einige Gemeinden bieten unter bestimmten Bedingungen auch die Möglichkeit, den Weihnachtsbaum in der Grünabfalltonne zu entsorgen. Einige Städte bieten sogar an, die Bäume zu bestimmten Zeiten von zu Hause abzuholen.

    Rückgabe im Gartencenter
    Nach den Feiertagen nehmen viele Gartencenter die Bäume zurück, die sie vor einigen Wochen verkauft haben. Manche Geschäfte bieten Kunden, die ihren Weihnachtsbaum zurückbringen, sogar einen Gutschein an.

    Recycling als Kaminholz oder im Garten
    Wenn Sie einen Kamin besitzen, können Sie Ihren Tannenbaum zu Brennholz verarbeiten. Nadelhölzer haben die Eigenschaft, viel Wärme zu produzieren, brennen aber sehr schnell ab. Der Weihnachtsbaum kann auch als Mulch im Garten verwendet werden. Die zerkleinerten Tannenzweige schützen den Boden vor Kälte und halten Unkraut fern.

    Einpflanzen
    Die beste Möglichkeit: Wenn man sich für einen Tannenbaum im Topf entschieden hat und einen Garten besitzt, kann man ihn kurzerhand wieder einpflanzen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Baum während der Zeit, in der er im Haus stand, gut behandelt und gegossen wurde.

  • Emmanuel Macron fordert die Franzosen auf, sich vor Weihnachten testen zu lassen

    Emmanuel Macron fordert die Franzosen auf, sich vor Weihnachten testen zu lassen

    Da die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie in Frankreich derzeit in vollem Gange ist, ruft die Regierung zu besonderer Vorsicht auf. Emmanuel Macron forderte am Donnerstag die Franzosen auf, einen „Präventivtest“ zu machen, um beruhigt Weihnachtsfeiern mit der Familie geniessen zu können. Am Mittwoch wurden 84.272 neue Ansteckungen festgestellt. Da aber der Höhepunkt der Epidemie offensichtlich noch nicht überschritten ist, beunruhigen die Feiertage die Behörden. Die Regierung ruft immer wieder zu Wachsamkeit und Vorsicht auf. „Passen wir aufeinander auf“, so Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 23. Dezember, auf Twitter. Der Staatschef fordert alle Franzosen auf, sich vor Weihnachten testen zu lassen. „Diejenigen, die die Freude haben werden, an Weihnachten mit der Familie zusammenzukommen“, werden aufgefordert, sich präventiv testen zu lassen, um alle „zu beruhigen“, so der Staatspräsident. Da sich die Omikron-Variante auch in Frankreich ausbreitet und bis Ende des Jahres die Mehrheit d…

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