Schlagwort: Wasserflasche

  • Wasserkrise in Mayotte: Ein Schiff brachte 500.000 Liter abgefülltes Wasser auf die Insel

    Wasserkrise in Mayotte: Ein Schiff brachte 500.000 Liter abgefülltes Wasser auf die Insel

    Dies ist der dritte Wassertransport, der vom französischen Staat durchgeführt wird, um der Wasserknappheit in dem zu begegnen, die das Überseedepartement Mayotte seit mehreren Wochen plagt. Der französische Staat wird von September bis Dezember 2023 ausserdem die Wasserrechnungen der Bewohner des Archipels übernehmen. Die Marion Dufresne ist mit 500.000 Litern abgefülltem Wasser an Bord in Mayotte angekommen. Im großen Seehafen von La Réunion wurden die Wasserflaschen in28 Container verpackt und eingeschifft. In Mayotte ist das Leitungswasser inzwischen dramatisch knapp geworden. Die beiden Reservoirs, in denen Regenwasser gesammelt wird und die einen Großteil der Insel versorgen, sind auf ihrem Tiefststand angelangt. Um dem 101. Departement Frankreichs in dieser dramatischen Situation zu helfen, hat der französische Staat unter anderem bereits in den vergangenen Wochen zwei mit Wasser beladene Schiffe zu Hilfe geschickt. Das dritte Schiff, das jetzt auf dem Archipel angekommen ist, is…

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  • Wasserkrise in Mayotte: Französischer Staat wird kostenlose Verteilung von Trinkwasser ausweiten

    Wasserkrise in Mayotte: Französischer Staat wird kostenlose Verteilung von Trinkwasser ausweiten

    Angesichts der Dürre auf der Insel bekommt die Bevölkerung des französischen Überseedepartements seit Anfang September nur noch an zwei von drei Tagen Wasser aus dem Wasserhahn. Der französische Staat wird vorübergehend die Wasserrechnungen der Einwohner von Mayotte übernehmen, die mit einer schweren Wasserknappheit konfrontiert sind. „Die Abonnenten der Wasserversorgung werden die Rechnungen für die Monate September bis Dezember 2023 nicht bezahlen müssen, da sich der Service für die Öffentlichkeit sehr stark verschlechtert hat“, kündigte Premierministerin Elisabeth Borne am Donnerstag, dem 5. Oktober, nach einem interministeriellen Treffen an. Die Kostenübernahme könne auch „im Januar fortgesetzt werden“, „wenn das Wasser dann nicht wieder fließt“, erklärte Philippe Vigier, der für die Überseegebiete zuständige Minister, am Donnerstagabend auf dem Sender Franceinfo. Das ärmste Departement Frankreichs leidet unter der schlimmsten Dürre seit 1997, da seine Versorgung weitgehend von Reg…

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  • Die Franzosen haben die Feldflasche entdeckt

    Die Franzosen haben die Feldflasche entdeckt

    Die Feldflasche ist das Trendobjekt der Stunde. Sie wird immer häufiger verkauft. Dadurch wird weniger Plastik verwendet und man kann damit Geld sparen.

    Schluss mit den üblichen Wasserflaschen aus Plastik. Der beliebteste Gegenstand der Franzosen ist derzeit die Feldflasche. Jeder zweite soll schon eine besitzen. Eine Frau erklärt auf dem Sender France 2: „Ich nehme jeden Morgen systematisch meine Feldflasche mit zur Arbeit“. Eine andere sagt, dass „Plastik heutzutage nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit schädlich ist“. In einem Einzelhandelsgeschäft nehmen die wiederverwendbaren Trinkflaschen schon mehrere Etagen in einem Regal ein. Es gibt immer mehr Modelle und die Verkaufszahlen steigen und steigen.

    Der Verkauf von Wasser in Flaschen ist in drei Jahren um mehr als 2% zurückgegangen.
    Die Trinkflasche ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Tatsächlich ist Leitungswasser im Durchschnitt 100-mal billiger als Wasser in Flaschen. Bei einem täglichen Verbrauch von 1,5 Litern kostet Leitungswasser durchschnittlich zwei Euro pro Jahr, während Flaschenwasser 110 bis 220 Euro kostet. Und das haben schon einige sparsame Menschen gemerkt: Tatsächlich ist der Verkauf von Wasser in Flaschen in den letzten drei Jahren um mehr als 2% zurückgegangen.