Schlagwort: Washington

  • Eiskunstlauf-Community in Trauer: Russische Meister unter den Opfern des Flugzeugabsturzes in Washington

    Eiskunstlauf-Community in Trauer: Russische Meister unter den Opfern des Flugzeugabsturzes in Washington

    Die Welt des Eiskunstlaufs steht unter Schock: Der Kreml hat bestätigt, dass sich die russischen Paarlauf-Weltmeister von 1994, Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow, an Bord des American-Airlines-Fluges befanden, der in den Potomac River nahe Washington, D.C. stürzte.

    Ein tragisches Ende für zwei Ikonen des Sports – und für viele andere Passagiere, darunter weitere russische Staatsbürger und Mitglieder der internationalen Eiskunstlauf-Community.

    Offizielle Bestätigung aus Moskau

    Dmitri Peskow, Sprecher des Kremls, äußerte sich am Donnerstag zu den traurigen Nachrichten aus den USA:

    „Leider bestätigt sich diese tragische Information. Neben den beiden ehemaligen Weltmeistern waren auch andere russische Staatsbürger an Bord. Es sind traurige Nachrichten aus Washington. Wir sprechen den Familien und Freunden unser tiefstes Beileid aus.“

    Wie viele Menschen insgesamt ums Leben kamen, ließ Peskow offen.

    Schischkowa und Naumow, die in den 1990er-Jahren zu den besten Eiskunstläufern der Welt gehörten, arbeiteten zuletzt als Trainer beim Skating Club of Boston. Ihr Sohn, Maxim Naumov, ist ein erfolgreicher Eiskunstläufer für die USA.

    Rettungskräfte kämpfen gegen die eisigen Fluten

    Während die Welt um die Opfer trauert, läuft am Potomac River ein Wettlauf gegen die Zeit. Hunderte Einsatzkräfte durchsuchen das eisige Wasser nach möglichen Überlebenden.

    Bilder zeigen Boote um die teils versunkene Tragfläche des Flugzeugs und das zerfetzte Wrack des Rumpfes. Hubschrauber kreisen über der Absturzstelle, ihre Suchscheinwerfer durchkämmen die trüben Fluten. Am Ufer reiht sich eine lange Kette blinkender Einsatzfahrzeuge aneinander.

    Die Wassertemperatur? Nur knapp über dem Gefrierpunkt – ein tödlicher Feind für jeden, der es nicht sofort aus dem Wrack schaffte.

    Entsetzen in der internationalen Eiskunstlauf-Community

    Der internationale Eiskunstlaufverband ISU zeigte sich bestürzt über den Verlust:

    „Die weltweite Eiskunstlauf-Familie ist tief erschüttert über diese Tragödie. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Eiskunstlauf ist mehr als nur ein Sport – er ist eine eng verbundene Gemeinschaft, und in diesen schweren Zeiten stehen wir zusammen.“

    Auch der amerikanische Verband U.S. Figure Skating bestätigte, dass sich mehrere Mitglieder der Eiskunstlauf-Szene an Bord befanden. Die Gruppe kehrte von einem Entwicklungscamp zurück, das nach den US-Meisterschaften in Wichita stattgefunden hatte.

    „Wir sind zutiefst erschüttert von dieser unvorstellbaren Tragödie. Unsere Herzen sind bei den Familien der Opfer.“

    Die Organisation kündigte an, weitere Informationen zu veröffentlichen, sobald diese verfügbar sind.

    Ein Schock für den Sport – und für die Angehörigen

    Dieser Absturz reißt nicht nur zwei Legenden aus dem Leben, sondern trifft eine ganze Sportgemeinschaft mitten ins Herz. Werden die Überlebenden gefunden? Werden Familien in den kommenden Tagen die schlimmsten Nachrichten ihres Lebens erhalten?

    Während Retter in der Eiseskälte weitersuchen, bleibt nur das Hoffen – auf Antworten, auf Trost, auf ein Wunder.

    Artikel: C. Hatty

  • Rücknahme des Einfrierens von Bundesmitteln durch die Trump-Administration – und andere World-News

    Rücknahme des Einfrierens von Bundesmitteln durch die Trump-Administration – und andere World-News

    Die Trump-Administration hat eine Anordnung zum Einfrieren von Bundeszuschüssen und -darlehen zurückgenommen, nachdem ein Bundesrichter die Maßnahme vorübergehend blockiert hatte. Die ursprüngliche Anordnung hatte zu weitreichender Verwirrung geführt und Bedenken hinsichtlich der Finanzierung wesentlicher Programme wie Medicaid aufgeworfen. Die Regierung betonte jedoch, dass die Exekutivanordnungen des Präsidenten weiterhin in Kraft seien und strikt umgesetzt würden.

    Russische Streitkräfte erobern strategische Stadt in der Ostukraine

    Russische Truppen haben die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Welyka Nowosilka in der Region Donezk übernommen. Während das russische Verteidigungsministerium die Einnahme der Stadt verkündete, erklärten ukrainische Einheiten, sie hätten sich strategisch zurückgezogen, um eine Einkesselung zu vermeiden, und setzten ihren Widerstand fort. Die Einnahme von Welyka Nowosilka markiert einen weiteren Schritt in Russlands Bestreben, die gesamte Region Donezk zu kontrollieren.

    Flugzeugabsturz in der Nähe von Washington, D.C.

    Ein Passagierflugzeug der American Airlines kollidierte mit einem Armeehubschrauber und stürzte in den Potomac River nahe Washington, D.C. Alle Starts und Landungen am nahegelegenen Ronald Reagan National Airport wurden daraufhin ausgesetzt. Es gab Berichte über zahlreiche Passagiere an Bord, jedoch lagen zunächst keine Informationen über Opfer vor.

    Weitere wichtige Nachrichten

    • Lunar New Year: Menschen weltweit begrüßten das Jahr der Schlange mit vielfältigen Feierlichkeiten.
    • Afrika: Burkina Faso, Mali und Niger sind offiziell aus der westafrikanischen Allianz ECOWAS ausgetreten.
    • Großbritannien: Der oberste Finanzbeamte des Landes legte Pläne zur Stärkung der Wirtschaft vor, darunter den Bau einer weiteren Start- und Landebahn am Flughafen Heathrow.
    • Elon Musk: Drei Wochen nach einem öffentlichen Streit erklärte der britische Politiker Nigel Farage, dass seine Beziehung zum Tech-Milliardär „in Ordnung“ sei.
    • Australien: Die Eltern eines an Diabetes erkrankten Mädchens, das kurz vor ihrem neunten Geburtstag verstarb, sowie ein Dutzend Mitglieder ihrer religiösen Sekte wurden wegen Totschlags verurteilt, da sie dem Kind Insulin vorenthielten.
    • Philippinen: Eine Beobachtungsgruppe identifizierte zahlreiche katholische Priester, die des sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigt wurden, von denen viele weiterhin im aktiven Dienst sind.
    • USA: Die Lesefähigkeit amerikanischer Kinder hat sich nach den pandemiebedingten Lernverlusten weiter verschlechtert.
    • Japan: Mit Messgeräten ausgestattet, überwachen Gruppen von Bürgerwissenschaftlern die radioaktiven Rückstände rund um Fukushima und gewinnen so die Kontrolle über ihr durch die Kernschmelzen von 2011 erschüttertes Leben zurück.
    • Wirtschaft: Kenichiro Yoshida, seit 2018 CEO von Sony, tritt zurück und wird durch den Finanzchef des Unternehmens ersetzt.

    Diese Ereignisse unterstreichen die dynamische und oft unvorhersehbare Natur globaler Entwicklungen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Situationen weiter entfalten und welche langfristigen Auswirkungen sie haben werden.

    Autor: P. Tiko

  • Tragisches Unglück: Passagierjet kollidiert mit Militärhubschrauber nahe Washington, D.C.

    Tragisches Unglück: Passagierjet kollidiert mit Militärhubschrauber nahe Washington, D.C.

    Ein dramatisches Unglück hat sich am Mittwochabend nahe Washington, D.C. ereignet: Ein Passagierjet mit 64 Menschen an Bord kollidierte beim Landeanflug auf den Ronald Reagan National Airport mit einem Militärhubschrauber. Die Folge: Ein Großaufgebot an Rettungskräften suchte die dunklen Fluten des Potomac River ab – in der Hoffnung auf Überlebende.

    Leider stellte sich im Laufe des Donnerstags heraus, dass wohl alle Insassen beider Maschinen getötet wurden.

    Doch was genau ist passiert? Und wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen?


    Der Moment der Kollision

    Laut Angaben der Federal Aviation Administration (FAA) ereignete sich der Unfall gegen 21:00 Uhr Ortszeit. Die Maschine, ein Regionaljet, kam aus Wichita, Kansas, und befand sich im Landeanflug, als sie mit einem Black-Hawk-Hubschrauber der US-Armee zusammenstieß. Der Hubschrauber war auf einem Trainingsflug unterwegs.

    Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall. Eine Anwohnerin, Ashlyn Finch, sagte, sie habe zu Hause gesessen, als sie zwei laute Explosionen hörte. Ihr 12-jähriger Sohn sei daraufhin ins Wohnzimmer gerannt und habe geschrien: „Ich habe ein Flugzeug abstürzen sehen! Die Lichter sind ins Wasser gefallen!“ Kurz darauf sei ein beißender Geruch von Kerosin in die Luft gestiegen.

    Offizielle Angaben zu Opfern gab es in den ersten Stunden nach dem Unfall nicht. Die Behörden hielten sich zurück – ihre Mienen sprachen jedoch Bände.


    Rettungskräfte kämpfen gegen Zeit und Naturgewalten

    Die Suche nach Überlebenden gestaltete sich äußerst schwierig. „Die Bedingungen sind extrem herausfordernd“, erklärte John A. Donnelly, Chef der Feuerwehr und Rettungsdienste von Washington, D.C. Der Potomac ist an der Absturzstelle etwa 2,40 Meter tief – und um diese Jahreszeit eisig kalt.

    Taucher-Teams suchten den Fluss systematisch ab, während Hubschrauber der Polizei über das Gebiet kreisten. Frische Bootsteams wurden um Mitternacht eingesetzt, um die Suche in den frühen Morgenstunden fortzusetzen. Gleichzeitig wurde der Flughafen komplett gesperrt – alle Starts und Landungen blieben bis mindestens Donnerstagvormittag ausgesetzt.

    Doch was ist mit den Menschen an Bord? Gibt es Überlebende? „Wir wissen es nicht“, sagte Donnelly knapp. „Aber wir tun alles, was wir können.“


    Was sagt die Flugsicherung?

    Ein erster Hinweis auf die mögliche Unfallursache kam in den frühen Morgenstunden: Eine Aufzeichnung des Funkverkehrs zwischen der Fluglotsenstation und den Piloten zeigt, dass die Flugsicherung den Hubschrauber angewiesen hatte, hinter dem Jet zu bleiben. Die Crew des Black Hawks bestätigte, dass sie das Flugzeug in Sicht hatte – und bat um eine „visuelle Separation“. Das bedeutet, dass der Hubschrauber dem Jet auf Sicht ausweichen sollte, ohne strikte Höhen- oder Distanzvorgaben.

    Die Flugsicherung genehmigte diese Bitte. Rund 20 Sekunden später war auf der Aufzeichnung ein unverständlicher Lärm zu hören. Dann – Stille. Kurz darauf begannen die Fluglotsen, andere Maschinen umzuleiten.

    Ein tragischer Zufall? Ein Missverständnis? Oder menschliches Versagen?


    Politische Reaktionen und erste Spekulationen

    Das Unglück sorgte sofort für Diskussionen – auch auf höchster politischer Ebene. Ex-Präsident Donald Trump äußerte sich auf Truth Social und stellte kritische Fragen: „Warum wich der Hubschrauber nicht aus? Warum gab der Tower keine klareren Anweisungen?“ Er betonte zudem, dass es sich um eine „klare Nacht“ gehandelt habe – was andeutet, dass schlechte Sichtbedingungen wohl nicht der Grund für die Kollision waren.

    Währenddessen hielt sich Washingtons Bürgermeisterin Muriel Bowser mit vorschnellen Schlussfolgerungen zurück. „Wir kommentieren die laufende Rettungsaktion nicht“, sagte sie auf wiederholte Nachfragen von Journalisten. Ob bereits Leichen geborgen wurden? Keine Antwort.

    Die nationale Transportsicherheitsbehörde (NTSB) kündigte an, noch in der Nacht ein Team zur Absturzstelle zu entsenden, um die genauen Umstände zu untersuchen.


    Trauer und Entsetzen in Wichita

    Besonders betroffen macht das Unglück die Menschen in Wichita, Kansas. Der Flug war eine feste Verbindung zwischen der Stadt und Washington – viele Einwohner kannten Passagiere an Bord persönlich.

    „Ich bin diese Strecke selbst oft geflogen“, sagte Senator Jerry Moran aus Kansas. „Viele Menschen in Wichita werden heute Nacht um Freunde und Familienmitglieder bangen.“

    Das örtliche Kansas Aviation Museum postete auf Facebook: „Unsere Gemeinschaft hat heute eine unfassbare Tragödie erlebt.“ Für den nächsten Tag wurde ein Gebetsgottesdienst in der Stadtverwaltung angekündigt.


    Wie geht es weiter?

    Die kommenden Stunden und Tage werden entscheidend sein. Zum einen steht die schwierige Aufgabe an, die Maschinenwracks zu bergen – was angesichts der Wetterbedingungen und der Wassertiefe eine enorme Herausforderung darstellt. Zum anderen müssen die Ermittler herausfinden, warum es zu der Kollision kam. War es ein Fehler des Hubschrauberpiloten? Hätte die Flugsicherung anders reagieren müssen? Oder spielte ein technisches Problem eine Rolle?

    Für die Familien der Passagiere beginnt eine Zeit des Wartens – eine unerträgliche Ungewissheit, die sich hoffentlich bald auflösen wird.

    Am Donnerstag um 12:30 Uhr wird es eine offizielle Pressekonferenz am Flughafen geben. Vielleicht wird es dann erste Antworten geben. Doch eines ist schon jetzt klar: Diese Tragödie wird noch lange nachhallen.

    Artikel: C. Hatty

  • Donald Trump: Das „Goldene Zeitalter Amerikas“ beginnt unter strengen Sicherheitsvorkehrungen

    Donald Trump: Das „Goldene Zeitalter Amerikas“ beginnt unter strengen Sicherheitsvorkehrungen

    Donald Trump wurde offiziell als 47. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Mit einem emotionalen und provokanten Auftaktdiskurs versprach er nichts Geringeres als das Ende des „amerikanischen Niedergangs“ und den Beginn eines „Goldenen Zeitalters“. Doch hinter diesen ambitionierten Worten steht ein polarisierendes Programm, das schon vor der Amtseinführung für Spannungen gesorgt hat – begleitet von einer beispiellosen Sicherheitsoperation.


    Ein polarisierender Start ins Amt

    In seiner rund 30-minütigen Rede griff Trump die Amtszeit seines Vorgängers Joe Biden scharf an. Er bezeichnete die vergangenen vier Jahre als „verlorene Zeit“, die er nun umkehren wolle. Sein Ziel: Amerika wieder an die Spitze der Welt zu bringen. Trump kündigte an, direkt nach Amtsantritt mit der Unterzeichnung von Dekreten zu beginnen, um zentrale Wahlversprechen umzusetzen. Im Mittelpunkt seiner Pläne steht eine „nationale Notlage“ an der Grenze zu Mexiko – ein klares Signal, dass seine harte Einwanderungspolitik eine Priorität bleiben wird.

    „Millionen und Abermillionen von Kriminellen werden wir dorthin zurückschicken, woher sie gekommen sind“, verkündete er und unterstrich damit seinen strikten Kurs gegenüber Migranten. Diese Rhetorik spaltet weiterhin das Land, in dem die Diskussion um Einwanderung eine der kontroversesten Fragen der letzten Jahrzehnte darstellt.


    Ein Abschied mit Paukenschlag: Bidens präventive Gnadenakte

    Kurz vor der Übergabe der Macht sorgte der scheidende Präsident Joe Biden für Aufsehen, indem er mehrere Mitglieder seiner eigenen Familie präventiv begnadigte. Drei seiner Geschwister und zwei ihrer Ehepartner wurden durch diese ungewöhnliche Entscheidung geschützt. Biden begründete den Schritt mit der Behauptung, dass seine Familie wiederholt Ziel „politisch motivierter Angriffe“ gewesen sei. Beobachter sehen darin ein bemerkenswertes Zeichen des Misstrauens gegenüber der kommenden Administration und der politisch aufgeheizten Atmosphäre.


    Prominenz und Extreme bei der Amtseinführung

    Die Gästeliste der Veranstaltung unterstrich die Brisanz dieses Moments: Neben führenden Tech-Milliardären wie Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg nahmen auch international bekannte Persönlichkeiten aus dem rechten politischen Spektrum teil. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni, die französischen Politiker Marion Maréchal und Éric Zemmour sowie der AfD-Politiker Tino Chrupalla waren unter den Anwesenden. Diese Kombination aus wirtschaftlicher und politischer Macht deutet darauf hin, dass Trumps Regierung sowohl im Inland als auch international auf klare ideologische Signale setzt.


    Zeremonie im Zeichen der Kälte – und der Sicherheit

    Aufgrund eisiger Temperaturen fand die Zeremonie ausnahmsweise in der Capital One Arena in Washington statt, die Platz für rund 20.000 Menschen bietet. Dort wurden sowohl die Vereidigung als auch der traditionelle Umzug abgehalten, an dem ursprünglich 7.500 Teilnehmer angekündigt waren. Trump versprach, sich dem Publikum nach seiner Rede anzuschließen – eine Geste, die seine Verbundenheit mit seiner Basis unterstreichen sollte.

    Doch nicht nur die Kälte prägte diesen historischen Tag: Mit einem Sicherheitsaufgebot von 25.000 Beamten und Soldaten, kilometerlangen Absperrungen und High-Tech-Überwachung war die Amtseinführung ein wahres Fort Knox der Demokratie. Das Umfeld rechtfertigte diese Maßnahmen: Während seiner Kampagne war Trump mehrfach Ziel von Attentatsversuchen geworden, bei denen er einmal sogar leicht verletzt wurde. Die Behörden sprachen von einer „bedrohlicheren Lage“ als bei früheren Zeremonien.


    Eine gespannte Zukunft

    Trumps Auftakt lässt keinen Zweifel daran, dass seine Präsidentschaft erneut polarisieren wird. Die Versprechen vom „Goldenen Zeitalter“ stehen im krassen Gegensatz zur Realität einer gespaltenen Nation, die vor tiefen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen steht. Doch eine Frage bleibt offen: Kann Trump die Wogen glätten und gleichzeitig seine ehrgeizigen Pläne umsetzen, oder wird seine Regierung die Spannungen weiter verschärfen? Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, ob Amerika wirklich am Beginn eines neuen Zeitalters steht – oder ob die Spaltung des Landes weiter voranschreitet.

  • NATO-Gipfel: Fokus auf Joe Biden – und andere World-News

    NATO-Gipfel: Fokus auf Joe Biden – und andere World-News

    Beim NATO-Gipfel, der das 75-jährige Bestehen des Verteidigungsbündnisses feiert, hofft man, eine starke Botschaft an potenzielle Gegner zu senden: Eine größere, mächtigere Gruppe westlicher Verbündeter ist nach über zwei Jahren Krieg in der Ukraine entstanden.

    Doch nun wird diese Zuversicht von Unsicherheit überschattet: Wird Präsident Biden eine zweite Amtszeit erreichen, und was könnte passieren, wenn Donald Trump erneut Präsident wird?

    Biden ist Gastgeber des dreitägigen Treffens, das gestern in Washington begann, und steht dabei unter intensiver Beobachtung – insbesondere im Hinblick darauf, ob er weitere vier Jahre bewältigen kann. Der Präsident begrüßte die Aufmerksamkeit: „Ich denke, eine gute Art, mich zu beurteilen,“ sagte er, „ist, mich beim Gipfel zu beobachten – und zu sehen, wie die Verbündeten reagieren. Kommen Sie und hören Sie zu.“

    Trump und die NATO

    Als Trump im Amt war, drohte er damit, die USA aus der NATO zurückzuziehen, und erklärte das Bündnis einmal sogar für „obsolet“. Dieses Jahr sagte er während seines Wahlkampfs, er würde den Russen erlauben, „zu tun, was zum Teufel sie wollen“ und zwar mit jedem Mitgliedsland, das er als unzureichenden Beitragszahler erachtet.

    Kamala Harris in der Zwickmühle

    Mit Bidens ungewisser Zukunft sieht sich niemand in einer heikleren Position als seine Vizepräsidentin – und mögliche Nachfolgerin.

    Russland kämpft sich an der Verteidigung der Ukraine ab

    US-Beamte erklärten, dass Russland in den kommenden Monaten voraussichtlich nicht viel mehr Territorium in der Ukraine gewinnen wird, was eine bedeutende Veränderung in der Dynamik des Krieges darstellt.

    Im Frühling und Frühsommer erlitt Russland sehr starke Verluste bei der kämpfenden Truppe, da seine Truppen Schwierigkeiten hatten, die ukrainischen Linien zu durchbrechen, die mit westlicher Munition verstärkt wurden. Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass die Ukraine alle besetzten Gebiete zurückerobern kann, scheinen die westlichen Bemühungen, die Ukraine zu stärken, endlich einige Früchte zu tragen.

    NATO und die Ukraine

    In Washington sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und bat um mehr Waffen und weniger Beschränkungen bei deren Einsatz im Krieg gegen Russland. Die Teilnehmer des Gipfels werden voraussichtlich ein Versprechen bekräftigen, dass die Ukraine (irgendwann) dem Bündnis beitreten könnte.

    In Russland

    Ein Gericht ordnete die Verhaftung von Julija Nawalnaja, der Witwe von Alexei Nawalny, an.

    Dutzende bei Luftangriff auf Gaza getötet

    Ein israelischer Luftangriff in der Nähe eines Schulgebäudes im südlichen Gaza, das als Zufluchtsort für vertriebene Palästinenser genutzt wurde, tötete gestern mindestens 25 Menschen und verletzte mehr als 50, meldete das Gesundheitsministerium von Gaza. Viele der Verletzten befänden sich in kritischem Zustand, und die Zahl der Todesopfer könnte steigen.

    Das israelische Militär erklärte, dass der Angriff auf ein Hamas-Mitglied zielte, das an den Angriffen vom 7. Oktober beteiligt war, und dass es „Berichte über zivile Opfer“ untersuche. Laut UN sind mehr als 80 Prozent der Schulen in Gaza durch die Kämpfe schwer beschädigt oder zerstört worden, darunter auch alle 12 Universitäten.

    Weitere Nachrichten aus Israel

    Ein mutmaßlicher israelischer Drohnenangriff in Syrien führte dazu, dass die Hisbollah mit Raketenbeschuss auf die von Israel besetzten Golanhöhen antwortete, wobei zwei Menschen getötet wurden.
    UN- und israelische Beamte sagen, dass Hilfskonvois in Gaza von kriminellen Gruppen angegriffen werden, die versuchen, Zigaretten, die in den Lieferungen geschmuggelt wurden, in ihren Besitz zu bringen und zu verkaufen.
    Ein israelischer General kritisierte die Politik der Regierung im besetzten Westjordanland und verurteilte den zunehmenden „nationalistischen Terror“ durch jüdische Siedler.

    Weitere Top-Nachrichten

    Großbritannien: Mit Keir Starmer als neuem Premierminister sind Großbritannien und die USA wieder auf einer Linie. Doch wie lange wird das andauern, wenn Trump ins Weiße Haus zurückkehren sollte?
    Indien: Bei einem Besuch in Russland sagte Premierminister Narendra Modi laut russischen Staatsmedien bei einer Rede vor der indischen Gemeinde, dass „Russland Indiens wahrer Freund ist“.
    Indonesien: Ein ehemaliger Beamter, der beschuldigt wird, 656 Menschen auf seinem Anwesen unter dem Vorwand einer Drogenbehandlung versklavt zu haben, wurde vom Vorwurf des Menschenhandels freigesprochen.
    Haiti: Garry Conille hat als neuer Premierminister des von Banden heimgesuchten Landes vermutlich einen der härtesten Jobs aller Führer in der Karibik übernommen.

  • Ukraine-Krieg: 315.000 russische Soldaten laut US-Geheimdienst getötet oder verwundet

    Ukraine-Krieg: 315.000 russische Soldaten laut US-Geheimdienst getötet oder verwundet

    Der US-Geheimdienst schätzt, dass seit Beginn des Krieges in der Ukraine 315.000 russische Soldaten verwundet oder getötet wurden. Die US-Geheimdienste schätzen die Zahl der verwundeten oder getöteten russischen Soldaten seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 auf 315.000. Diese Schätzung findet sich in einem Dokument, das dem Kongress anlässlich des Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij in Washington vorgelegt wurde und die US-Abgeordneten davon überzeugen sollte, neuer Militärhilfe für Kiew zuzustimmen. Laut demselben Dokument, über das mehrere US-Medien berichteten, verlor Russland seit Beginn des Krieges etwa 2.200 von 3.500 Panzern. Der aktuelle russische Vorstoß in den Süden und Osten der Ukraine seit Oktober hat Moskau rund 13.000 tote oder verwundete Soldaten und über 220 verlorene Fahrzeuge an der Frontlinie gekostet, berichtete der US-Geheimdienst. Russland hat nie angegeben, wie viele Soldaten es seit Februar 2022 in der Ukraine eingesetzt h…

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  • Ukraine-Krieg: Was Wolodymyr Selenskyj bei seinem Besuch in den USA erreicht hat

    Ukraine-Krieg: Was Wolodymyr Selenskyj bei seinem Besuch in den USA erreicht hat

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besuchte am Mittwoch, dem 21. Dezember, die US-Hauptstadt Washington. Es war seine erste offizielle Reise außerhalb der Ukraine seit Beginn des Krieges. Ein Rückblick auf eine historische Reise, die bis zum letzten Moment geheim gehalten wurde. Ein historischer und hochsensibler Besuch. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reiste am Mittwoch, dem 21. Dezember, in die Vereinigten Staaten, wo er Präsident Biden traf und vor dem Kongress um neue Waffenlieferungen bat. Der Flug wurde von der ganzen Welt beobachtetDie Ankunft des ukrainischen Staatschefs auf amerikanischem Boden wurde von allen Seiten beobachtet. Websites zur Überwachung des Flugverkehrs zeigten den Flug eines US-Militärflugzeugs vom polnischen Rzeszow zum Luftwaffenstützpunkt Andrews, einem Vorort der amerikanischen Hauptstadt. Wolodymyr Selenskyj landete dort um 18.40 Uhr deutscher Zeit.

    Treffen mit dem Ehep…

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  • Ukraine-Krieg: Wolodymyr Selenskyj fliegt zu Treffen mit Joe Biden in die USA

    Ukraine-Krieg: Wolodymyr Selenskyj fliegt zu Treffen mit Joe Biden in die USA

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verlässt sein Land zum ersten Mal seit Beginn des Krieges. Er reist in die Vereinigten Staaten, wo er am Mittwoch eine Rede vor dem Kongress halten wird. Die USA werden der ukrainischen Armee ein Patriot-Luftabwehrsystem zur Verfügung stellen. Es ist eine historische Reise. Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, verlässt sein Land zum ersten Mal seit der Invasion durch Russland am 24. Februar 2022. Er fliegt in die USA, wo er am Mittwoch, dem 21. Dezember, von Präsident Joe Biden im Weißen Haus empfangen wird, bevor er eine Rede vor dem US-Kongress halten wird. Die Reise dauert nur wenige Stunden und findet unter sehr hohen Sicherheitsvorkehrungen statt.

    Anlässlich dieser Reise will Washington eine neue „bedeutende“ Hilfe für die Ukraine ankündigen, um der russischen Armee zu widerstehen. Dazu gehört eine Batterie von Patriot-Raketen: Dabei handelt es sich um hochentwickelt…

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  • USA: Emmanuel Macron besucht Joe Biden und verteidigt Europa

    USA: Emmanuel Macron besucht Joe Biden und verteidigt Europa

    Emmanuel Macron besucht die USA. Trotz der offen zur Schau gestellten Freundschaft mit Joe Biden gibt es hinter den Kulissen einige Reibereien, insbesondere über die amerikanische Industriepolitik, die als zu protektionistisch angesehen wird. Hinter dem Protokoll und den lächelnden Fotos steht die Diplomatie der Machtverhältnisse. Am Mittwoch, dem 30. November, äußerte sich Emmanuel Macron bei seinem Besuch in den USA zunächst zu dem amerikanischen Plan zur Bekämpfung der Inflation. Er sprach von „super aggressiven“ Maßnahmen. „Die getroffenen Entscheidungen, deren Ziele ich teile, sind Entscheidungen, die den Westen entzweien können“, kritisierte Emmanuel Macron. Das amerikanische Anti-Inflationsgesetz, das darauf abzielt, mit China um Energie-Know-how zu konkurrieren, bestraft nach Ansicht des französischen Staatschefs die europäischen Importe. Er prangerte eine protektionistische und unfaire Maßnahme an, die in einem bereits durch den Krieg geschwächten Europa schwer zu verkraften s…

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  • 200 Hummer und Geschenke – Joe Bidens prunkvolles Abendessen für Emmanuel Macron

    200 Hummer und Geschenke – Joe Bidens prunkvolles Abendessen für Emmanuel Macron

    Emmanuel Macron befindet sich auf einem Staatsbesuch in den USA. Am Donnerstagabend wird er mit Joe Biden zu Abend essen. Nach 2018 mit Donald Trump erlebt Emmanuel Macron seinen zweiten Staatsbesuch in den USA. Das französische Staatsoberhaupt hat sich zunächst in der französischen Botschaft in Washington mit Vertreter der französischen Diaspora in den USA getroffen. Er warnte davor, dass die USA mit ihrem 430 Milliarden Dollar schweren Investitions- und Subventionsprogramm Gefahr liefen, „den Westen zu entzweien“. Emmanuel und Brigitte Macron werden am Donnerstag mit Joe und Jill Biden zu Abend essen. Ein Treffen, das von Geschenken von beiden Seiten begleitet sein wird. Emmanuel Macron wird den Bidens eine Christofle-Schale – von dem berühmten Hersteller für Goldschmiedekunst und Tischkultur – überreichen. Die Schale stammt von Bord des prestigeträchtigen Passagierschiffs „Normandie“, das 1936 zum ersten Mal Frankreich und die USA miteinander verband. Der französische Staatschef hat…

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