Schlagwort: Versuchter Mord

  • Ein Abend in Straßburg – und plötzlich kippt alles

    Ein Abend in Straßburg – und plötzlich kippt alles

    Es beginnt wie so viele Meldungen im Lokalteil, unscheinbar, beinahe routiniert – und endet in einem Fall, der sprachlos macht. Am Abend des 9. April liegt ein 17-Jähriger im Bahnhofsviertel von Straßburg in einer Blutlache. Passanten entdecken ihn gegen 21.30 Uhr. Sein Gesicht, so berichten erste Einsatzkräfte, ist kaum wiederzuerkennen. Schwere Verletzungen am Kopf, am Schädel, Spuren massiver Gewalt. Minuten später kämpft ein Rettungsteam um sein Leben. Im Universitätsklinikum Hautepierre beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Schnell verdichten sich die Hinweise: Die Attacke erfolgte offenbar mit einem Hammer. Mehrere Schläge, gezielt gegen Kopf und Gesicht geführt. Eine Eskalation, die weit über das hinausgeht, was man landläufig als jugendliche Auseinandersetzung beschreibt. Hier ist nichts impulsiv, nichts halbherzig – hier zeigt sich rohe Brutalität. Die Justiz reagiert entsprechend. Zwei Minderjährige und ein Volljähriger geraten ins Visier der Ermittler. Der Vorwurf: versuchter…

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  • Schüsse in der Nacht – wie ein altes Ehepaar in Valence seine Sicherheit verlor

    Schüsse in der Nacht – wie ein altes Ehepaar in Valence seine Sicherheit verlor

    Es sind Sätze, die hängen bleiben wie der Geruch von Pulver in einem geschlossenen Raum. „Je suis terrifiée.“ Ich bin zutiefst verängstigt. Gesagt nicht von einer jungen Frau in einem Krisengebiet, sondern von Bernadette, einer Siebzigjährigen, die seit drei Jahrzehnten in derselben Straße lebt. Ihr Haus steht in Valence, im Quartier Fontbarlettes, einem Viertel, das in Polizeiberichten häufiger auftaucht als in Reiseführern. In der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember wurde es plötzlich zum Tatort. Gegen ein Uhr morgens, wenn die Stadt schläft und selbst das Knacken der Heizung lauter wirkt als am Tag, durchschneiden zwei Schüsse die Stille. Abgefeuert mit einer Schusswaffe, Kaliber neun Millimeter. Zwei Kugeln, die durch die Fenster der Küche im Erdgeschoss dringen, ihren Weg durch Holz und Glas finden und schließlich im Türrahmen und in einer Wand stecken bleiben. Keine Verletzten. Aber das ist nur die nüchterne Bilanz. Bernadette war wach. Sie saß im Wohnzimmer, der Fernseher lief, v…

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  • Gezielter Angriff auf der Île d’Oléron: Autofahrer verletzt mehrere Passanten – Motiv unklar

    Gezielter Angriff auf der Île d’Oléron: Autofahrer verletzt mehrere Passanten – Motiv unklar

    Mittwochmorgen, auf der sonst so ruhigen Atlantikinsel Île d’Oléron. In den Orten Dolus-d’Oléron und Saint-Pierre-d’Oléron passiert das Unfassbare: Ein Auto fährt gezielt in mehrere Gruppen von Fußgängern. Zehn Menschen werden verletzt, vier davon schwer. Ein Anschlag? Eine Amokfahrt? Die Antwort darauf bleibt vorerst aus. Fest steht: Der Fahrer, ein 35-jähriger Inselbewohner, wurde sofort nach der Tat festgenommen. Bei seiner Festnahme soll er laut dem Staatsanwalt von La Rochelle „Allah Akbar“ gerufen haben – eine Tatsache, die in Frankreich sofort Alarmglocken schrillen lässt. Doch bislang deutet nichts mit Sicherheit auf einen terroristischen Hintergrund hin.

    Schock auf einer Urlaubsinsel Die Île d’Oléron ist bekannt für ihre Strände, Austernfarmen und Ferienhäuser – nicht für Gewalttaten. Entsprechend groß ist die Erschütterung. Schon am Vormittag verdichteten sich die Meldungen: Ein Mann soll absichtlich mit seinem Aut…

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  • Brutale Messerattacke erschüttert Montélimar: Zwei junge Frauen in Haft

    Brutale Messerattacke erschüttert Montélimar: Zwei junge Frauen in Haft

    Ein lauer Frühsommerabend in Montélimar, wie ihn viele genießen – bis kurz vor Mitternacht plötzlich Schreie die ruhige Atmosphäre durchbrechen. Was dann geschah, hat die Drôme-Stadt erschüttert und ein ganzes Viertel in Schock versetzt: Eine brutale Messerattacke mit gravierenden Folgen und zwei weibliche Tatverdächtige, die kaum jemand in diesem Zusammenhang erwartet hätte. Ein Angriff wie aus einem Albtraum Am Donnerstag, dem 5. Juni 2025, gegen 23 Uhr, wurde ein 42-jähriger Mann in der Rue Pierre-Julien mehrfach mit einem Messer attackiert. Zeugen sprechen von einem schnellen, fast unheimlich gezielten Angriff. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass eine 16-Jährige rund zehn Mal auf den Mann einstach – vor allem in den Rücken. Eine zweite Frau, 24 Jahre alt, soll bei der Tat entweder organisatorisch oder direkt mitgewirkt haben. Die Verletzungen des Opfers sind schwer. Lebensgefahr konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden. Sofort wurde der Mann notfallmedizinisch versorgt und …

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  • Urbane Barbarei: Freiwilliger Feuerwehrmann bei illegalem Autorennen lebensgefährlich verletzt

    Urbane Barbarei: Freiwilliger Feuerwehrmann bei illegalem Autorennen lebensgefährlich verletzt

    Ein sonniger Samstagmorgen in Evian-les-Bains – und plötzlich ein Akt roher Gewalt, der nicht nur eine Stadt erschüttert, sondern das ganze Land. Ein freiwilliger Feuerwehrmann wird bei dem Versuch, ein illegales Autorennen vor seiner Feuerwache zu stoppen, von einem Auto erfasst. Schwer verletzt, ringt er seitdem mit dem Tod. Was ist passiert? Gegen 6 Uhr morgens am 10. Mai gerieten zwei Fahrzeuge in den Fokus der Einsatzkräfte. Sie rasten mit aufheulenden Motoren durch die Straßen und vollführten gefährliche Drifts – direkt vor der Feuerwache. Mehrere Feuerwehrleute, privat und außer Dienst, versuchten einzugreifen und baten die Fahrer, das gefährliche Schauspiel zu beenden. Ein Wortwechsel, vielleicht laut, vielleicht schon aggressiv – und dann geschieht das Unfassbare: Ein 19-jähriger Mann, dessen Auto zunächst stand, tritt aufs Gaspedal. Er rast auf einen der Feuerwehrleute zu, trifft ihn mit voller Wucht. Ein zweiter Feuerwehrmann kann sich gerade noch in Sicherheit bringen. Die …

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  • Anschlag auf einen Gendarmen: Schüsse in Aix-en-Provence

    Anschlag auf einen Gendarmen: Schüsse in Aix-en-Provence

    Mitten in der Nacht, als er gerade auf dem Heimweg war, wurde ein Gendarm in ziviler Kleidung in Aix-en-Provence zur Zielscheibe einer brutalen Attacke. Neun Schüsse – abgefeuert mit einer Waffe militärischen Kalibers – trafen den Mann, der schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde. Ein neuer Höhepunkt in einer besorgniserregenden Welle der Gewalt gegen Sicherheitskräfte in Frankreich.

    Der Vorfall ereignete sich in den frühen Stunden des 10. Mai 2025. Um ein Uhr morgens fielen die Schüsse – laut Ermittlungen wurde eine Waffe des Kalibers 7,62 mm benutzt, wie sie bei Militär- oder Spezialeinheiten zum Einsatz kommt. Laut dem Staatsanwalt von Aix-en-Provence handelt es sich dabei um ein Modell, das unter normalen Umständen nicht in den Händen von Zivilisten zu finden ist.

    Der Gendarm – ein erfahrener Beamter – war nicht im Dienst, sondern in ziviler Kleidung unterwegs. Ein Umstand, der die Frage aufwirft, ob der Täter ihn gezielt beschoss oder ob es sich um eine Art Zufallsopfer handelte. Die Verletzungen des Mannes sind schwer. Neun Einschüsse – unter anderem in den Fuß und in die Nähe der Wirbelsäule. Zwar bestand zum Zeitpunkt seines Transports ins Krankenhaus keine akute Lebensgefahr – aber die Ärzte warnen: sein Zustand kann sich jederzeit verschlechtern.

    Wer hat ihn ins Visier genommen – und warum?

    Was zunächst wie ein gezielter Mordversuch wirkt, könnte Teil eines größeren Plans sein. Die Polizei war bereits kurz vor Mitternacht wegen eines anderen Vorfalls in Alarmbereitschaft: Mehrere maskierte Männer mit einer Langwaffe waren in einem schwarzen Transporter gesehen worden. Sie entzogen sich einer Kontrolle der Beamten. Ob es sich bei ihnen um dieselben Personen handelt, die später auf den Gendarmen geschossen haben, ist noch nicht geklärt – der zeitliche Zusammenhang ist jedoch auffällig.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen versuchten Mordes in organisierter Bande eingeleitet. Ein Signal dafür, dass man nicht von einem zufälligen Zwischenfall, sondern von einer geplanten Tat ausgeht.

    Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.

    Stéphane Le Rudulier, Senator der Bouches-du-Rhône (Les Républicains), meldete sich noch in der Nacht zu Wort. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) verurteilte er die Tat scharf. Die regelmäßigen Angriffe auf Polizei- und Gendarmeriebeamte seien „inakzeptabel“. Besonders hob er die Rolle bestimmter Gruppierungen hervor, die durch Parolen wie „Ein guter Polizist ist ein toter Polizist“ das gesellschaftliche Klima vergiften würden. Für ihn steht fest: Die Verantwortung liege nicht nur bei den Tätern – sondern auch bei jenen, die durch Hass und Hetze das Vertrauen in den Rechtsstaat untergraben.

    Ein Punkt, der nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

    Die Zahl der Übergriffe auf Sicherheitskräfte hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Besonders in Großstädten und sozial angespannten Vierteln kommt es immer wieder zu Konfrontationen – nicht selten eskalieren diese in Gewalt. Doch ein gezielter Mordversuch mit einer Kriegswaffe? Das ist eine neue Eskalationsstufe.

    Frankreich steht vor einem sicherheitspolitischen Dilemma: Die Polizei soll deeskalieren und Vertrauen aufbauen – doch sie sieht sich zugleich zunehmend selbst bedroht. Die Täter scheinen keine Scheu mehr zu haben, selbst Beamte im privaten Umfeld ins Visier zu nehmen.

    Es stellt sich die Frage: Wohin führt diese Spirale?

    Die laufenden Ermittlungen werden zeigen müssen, ob der Anschlag Teil eines organisierten Netzwerks ist – vielleicht sogar mit Verbindungen zum organisierten Verbrechen oder extremistischen Gruppierungen. Auch die Rolle der zuvor gesichteten Männer im Transporter wird zu untersuchen sein.

    Eines ist jedoch schon jetzt klar: Dieser Angriff wird politische und gesellschaftliche Debatten weiter anheizen – über Sicherheit, über Respekt gegenüber Ordnungskräften und über die Grenzen des zivilen Zusammenlebens in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft.

    Daniel Ivers

  • In der Nähe von Toulouse: 17-Jährige sticht auf jüngeren Bruder im Schlaf ein

    In der Nähe von Toulouse: 17-Jährige sticht auf jüngeren Bruder im Schlaf ein

    Eine wahre Horrorszene: In der Nacht zum Mittwoch hat eine 17-Jährige in Paulhac, einer Gemeinde nordöstlich von Toulouse, ihren kleinen Bruder erstochen. Die Jugendliche befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam bei der Gendarmerie.

    Es ist 2 Uhr morgens und es herrscht Stille an diesem Mittwochmorgen in dem Haus in Paulhac, im Nordosten des Departements Haute-Garonne. Die Eltern schlafen friedlich, im Gegensatz zu ihrer Tochter. Die 17-Jährige findet keinen Schlaf. Sie grübelt vor sich hin und steht schließlich leise auf. Die junge Frau greift sich ein Messer, bevor sie sich in das Zimmer ihres 14-jährigen Bruders schleicht.

    Die folgende Szene ist äußerst brutal. Während der Junge schläft, wurde er von seiner Schwester mit dem Messer in die Brust gestochen. Er schreit und weckt seinen Vater, der die beiden Kinder schließlich trennt. Das Mädchen wird schließlich überwältigt. In der Zwischenzeit verständigt ein Elternteil den Rettungsdienst und die Polizei. Der Notarzt und der Sanitätsdienst der Feuerwehr kümmern sich um das Opfer, bevor sie es ins CHU Purpan transportieren. Die Wunde blutet zwar sehr stark, aber das Leben des Jungen ist glücklicherweise nicht in Gefahr.

    Schwester in Polizeigewahrsam genommen
    Als die Gendarmen gegen 2.30 Uhr am Tatort eintrafen, nahmen sie die Verdächtige fest und nehmen sie in Polizeigewahrsam. Gleichzeitig stellen Spezialisten der Kriminalpolizei das Messer sicher und suchen im ganzen Haus nach weiteren Hinweisen.

    Am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr sind die Umstände des Angriffs noch unklar. Hat die junge Frau ihre Tat vorsätzlich begangen? Dies müssen jetzt die Ermittlungen klären. Die 17-Jährige, bei der Autismus diagnostiziert wurde, befindet sich derzeit noch in Polizeigewahrsam.

  • Millau: 97-Jährige wird in ihrem Haus von zwei Männern überfallen und gewürgt

    Millau: 97-Jährige wird in ihrem Haus von zwei Männern überfallen und gewürgt

    Es hätte für die 97-jährige Frau leicht viel schlimmer ausfallen können. Die Frau, die im Stadtzentrum von Millau lebt, wurde am Sonntagmorgen auf sehr unangenehme Weise geweckt.

    Die Glocke des Glockenturms läutet sieben Mal, als zwei Männer in ihr Haus einbrechen, um Wertsachen zu stehlen. Um ihr Ziel zu erreichen, greifen die beiden mutmaßlichen Täter ihr Opfer an. Sie würgten sie und flohen anschließend aus dem Haus.

    Die fast 100-jährige Frau wurde von Feuerwehr-Sanitätern versorgt und ins Krankenhaus von Millau gebracht. Als sie dort ankam, wies sie Strangulierungsspuren auf, aber keine anderen Verletzungen. Sie war offensichtlich sehr geschockt von dem, was sie gerade erlebt hatte.

    Die Polizei von Aveyron hat sofort eine Untersuchung eingeleitet, um die Täter zu finden, die schlußendlich nur einen Gegenstand mitgenommen haben sollen.

    Am Montagabend teilte die Staatsanwaltschaft von Rodez mit: „Die Täter wurden festgenommen und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft“. Die Männer sind zwischen 25 und 30 Jahre alt. Sie stammen aus Mayotte, waren zwischen Castres, Toulouse und Rodez unterwegs und sind den Behörden bereits bekannt.

  • Paris: 15-jährige Mädchen bei der Arbeit als Prostituierte niedergestochen

    Paris: 15-jährige Mädchen bei der Arbeit als Prostituierte niedergestochen

    Ein 15-jähriges Mädchen wurde erstochen, während sie als Prostituierte in einer über die Airbnb-Plattform in der Pariser Region gemieteten Wohnung arbeitete. Es wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet.

    An diesem Freitag, dem 16. Oktober, wurde ein 15-jähriges Mädchen in einer über Airbnb in Noisiel (Seine-et-Marne) angemieteten Wohnung, wo sie als Prostituierte arbeitete, niedergestochen.

    Nach Angaben von Le Parisien wurde der Teenager mehrmals in den Bauch gestochen. Schwer verletzt wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Sie schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr.

    Als die Polizei am Tatort eintraf, entdeckte sie zwei 20 Jahre alte Männer. Einer von ihnen hatte einen Schlüssel für die Wohnung. Sie waren diejenigen, die die Polizei alarmiert haben. Sie gaben an, andere Personen seien in die Wohnung eingedrungen und hätten angeblich die junge Frau mit Messern schwer verletzt. Sich selbst stellt sie als bloße Kunden dar, die sexuelle Dienstleistungen suchten.

    Bei der Untersuchung der Wohnung entdeckte die Polizei auch Kondome, Gleitgele und mehr als 1000 Euro. Die Minderjährige gab nach ihrer Entlassung aus der Intensivstation zu, dass sie die Unterkunft gemietet hatte, um sich der Prostitution zu widmen.

    „In den letzten Jahren hat die Prostitution in Hotels abgenommen. Die Präventionsarbeit mit den Hotelbesitzern hat Früchte getragen, da das Phänomen erheblich reduziert werden konnte. Aber da die Kriminalität ein Vakuum hasst, hat sie sich in die Airbnbs verlagert. Die Zuhälter und ihre Schergen kommen oft aus dem Drogenhandel und wenden sich der Prostitution zu, die sehr lukrativ ist“, betont ein Divisionskommissar in Le Parisien.

    Während der Untersuchungen wurde eine dritte Person identifiziert. Es ist der Hauptmieter des Airbnb, das an die junge Frau untervermietet wurde. Bei ihm fanden die Ermittler mehr als 3.000 Euro und eine unechte Pistole. Der verhaftete Mann sagte aus, dass er plante, eine zweite Prostituierte in der gleichen Wohnung unterzubringen.

    Die drei Verdächtigen leugnen alles. Sie wurden am Dienstag, dem 20. Oktober, vor das Gericht von Meaux gebracht. Sie wurden wegen „erschwerter Zuhälterei an einer Minderjährigen“ angeklagt und in Haft genommen. Eine gerichtliche Untersuchung wurde eingeleitet.

    Die Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, welcher Täter dem 15-jährigen Mädchen die Stichwunden beigebracht hat. Es seien nicht die drei Personen, die der Zuhälterei beschuldigt werden und sich bereits in Haft befinden.

  • Paris: Versuchter Mord an einem Gendarmen vor der israelischen Botschaft

    Paris: Versuchter Mord an einem Gendarmen vor der israelischen Botschaft

    Sieben Personen sind in Gewahrsam.

    Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen „versuchten Mordes an einer Person der öffentlichen Gewalt“ eingeleitet, in diesem Fall an einem diensthabenden Gendarmen vor der israelischen Botschaft in Paris am Montag, den 19. Oktober 2020, sagte die Pariser Staatsanwaltschaft am Mittwoch, den 21. Oktober franceinfo, und bestätigte damit eine Information von RTL. Sieben Personen, darunter zwei Minderjährige, seien in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verhaftet und in Gewahrsam genommen worden, fügte die Staatsanwaltschaft hinzu.

    Laut einer Polizeiquelle sagte ein Gendarm, der für den Schutz der Botschaft zuständig ist, dass er am Montag, dem 19. Oktober, vor dem Verlassen des Geländes im 8. Arrondissement von Paris von einem Fahrzeug verletzt wurde, das versuchte, ihn zu überfahren. Dasselbe Fahrzeug wurde am Dienstagabend gesichtet und von der Polizei abgefangen, was zu den Festnahmen fuhr, sagte die Polizeiquelle.