Schlagwort: Versteigerung

  • Schauspieler Dérard Depardieu versteigert millionenschwere Kunstsammlung

    Schauspieler Dérard Depardieu versteigert millionenschwere Kunstsammlung

    France Télévisions berichtete am Dienstag über den Verkauf von 250 Kunstwerken, die dem Schauspieler Gérard Depardieu gehören, darunter Bronzen von Auguste Rodin, Germaine Richier und Bilderserien von Henri Michaux und Eugène Leroy.

    Die Kunstsammlung des Schauspielers Gérard Depardieu, die gestern und heute im Pariser Hôtel Drouot versteigert wird, ist „eine Sammlung von sehr, sehr seltener Qualität“, sagt Auktionator David Nordmann.

    250 Werke werden seit Dienstag an zwei Tagen im Hôtel Drouot in Paris versteigert, organisiert vom Auktionshaus Ader. „Es ist eine relativ umfassende Sammlung, die von kleinen Bronzen von Rodin bis zu einer riesigen Bronze von Germaine Richier reicht“, stellt es der Auktionator vor. „Wir haben eine Reihe von Bilderserien wie zum Beispiel eine Serie von Henri Michaux oder Eugène Leroy. Und dann haben wir eine ganze Abteilung für Nachkriegskunst, Gérard Depardieu mochte insbesondere Poliakoff sehr. Und dann haben wir besondere Affinitäten zur zeitgenössischen Kunst, wie zum Beispiel die Künstlerin mit Down-Syndrom, Maryam, die der Schauspieler auf einer Reise nach Aserbaidschan kennengelernt hatte“.

    Gérard Depardieu begann mit dem Sammeln von Kunstwerken, als er in den 1980er Jahren in dem Film Camille Claudel die Rolle von Rodin spielte. „Er verbrachte mehrere Wochen im Atelier Rodins in Meudon, aber auch im Museum in der Rue de Varenne in Paris“, erzählt David Nordmann. „Er verbrachte Tage um Tage mit seinen Skulpturen, schlief in Rodins Bett und wurde auf diese Weise von einer Leidenschaft für die Kunst durchtränkt.“ Das war offensichtlich der Startschuss für ein großes Sammler-Abenteuer, das fast dreißig Jahre lang dauerte.

    Diese Werke seien „Herzensangelegenheiten, Leidenschaften, er interessiert sich für einen Künstler und will alles über ihn wissen, er verschlingt alles über den Künstler, er kennt ihn sehr gut. Er spricht sogar sehr gut über ihn“, erzählt der Auktionator. „Es ist wirklich eine Sammlung, die ihm eigen ist, die ihm ähnelt, und jedes einzelne Werk, das er auswählt, ist von Anfang bis Ende gut durchdacht, und es ist eine Sammlung von sehr, sehr seltener Qualität“.

    Die Preise für die Kunstwerke liegen zwischen einigen hundert Euro und mehreren hunderttausend Euro. Gérard Depardieu hat darauf bestanden, dass alle Leute ein wichtiges Kunstwerk kaufen können, dass es alle Preisklassen gibt und „alle Geldbeutel, auch die bescheidensten, mit einem Stück der Depardieu-Sammlung zurückkommen können“, so Auktionator David Nordmann.

    Der Höhepunkt der Auktion ist ohne Frage Los Nummer 43, „L’homme qui marche“, eine Bronzesilhouette, die von Germaine Richier geformt wurde. Es ist auch eines der imposantesten Stücke der Sammlung. Das Werk ist mit einem Mindestpreis von 500.000 Euro angesetzt, es wird auf rund 800.000 Euro geschätzt, könnte aber auch für über eine Million Euro weggehen. Bei 250 Werken dürfte der Gesamterlös der Auktion 3 bis 5 Millionen Euro betragen.

  • Privat-Jet des Präsidenten der Republik Kongo wird in Bordeaux versteigert

    Privat-Jet des Präsidenten der Republik Kongo wird in Bordeaux versteigert

    Am 3. Oktober findet im Grand Hotel in Bordeaux eine Auktion statt, die man zumindest als „hochkarätig“ bezeichnen kann. Der Gegenstand der Versteigerung: ein Flugzeug vom Typ Falcon 7X mit der Aufschrift „République du Congo“. Auch der Preis ist hochkarätig: Ab 7 Millionen Euro.

    Am 3. Oktober findet in Bordeaux der Verkauf eines außergewöhnlichen Objekts statt: Eines Flugzeugs vom Typ Falcon 7X, das der Präsidentschaft der Republik Kongo gehörte, mit einem Verkaufspreis von 7 Millionen Euro. Die überraschende Ankündigung der Versteigerung erschien diese Woche in den Zeitungen Sud-Ouest und Les Echos.

    Für den Sonderverkauf der Falcon 7X der Republik Kongo beginnt die Auktion bei 7 Millionen Euro (Foto: Kanzlei Pestel-Debord)

    Das Luxusflugzeug wurde von Dassault Aviation gebaut und hat insgesamt weniger als 1.200 Flugstunden absolviert. Während eines Zwischenstopps auf dem Flughafen Mérignac im Juni 2020, bei dem Wartungsarbeiten durchgeführt wurden, wurde das Präsidentenflugzeug beschlagnahmt, wie der Sender France 3 Régions berichtete.

    Seitdem steht der Flieger in Bordeaux am Boden. Der Grund: eine unbezahlte Schuld des kongolesischen Staates in Höhe von über 100 Millionen Euro für öffentliche Arbeiten, die von der Firma Commisimpex durchgeführt wurden. Diese Summe, die seit 28 Jahren fällig ist, ist inzwischen signifikant angestiegen, denn mit den Zinsen beläuft sie sich bis heute auf fast 1,3 Milliarden Euro.

    Bewerber können das Flugzeug im Vorfeld der Auktion besichtigen, indem sie sich bei der den Verkauf organisierenden Anwaltskanzlei Pestel-Debord melden. Aber es wird nicht jeder an der Auktion teilnehmen können. Die Kanzlei verlangt eine Sicherheit in Höhe von 500.000 Euro, um die Zahlungsfähigkeit der potenziellen Käufer zu belegen. Außerdem werden administrative Nachweise verlangt. Jedes neue Gebot muss mindestens 100.000 Euro über dem letzten Gebot liegen und die Falcon 7X wird an den Höchstbietenden und letzten Bieter verkauft. Der neue Käufer muss außerdem die Kosten für die Arbeiten und die Bewachung seit Juni 2020 bei der Firma Dassault Falcon Service begleichen – das sind fast 830.000 Euro. Eine weitere Bedingung besagt, dass der zukünftige Besitzer „auf keinen Fall die Farben und das Wappen des Kongo beibehalten“ darf.

  • Paris: Bei Drogenhändlern beschlagnahmte Luxusgüter werden am Dienstag versteigert

    Paris: Bei Drogenhändlern beschlagnahmte Luxusgüter werden am Dienstag versteigert

    Autos, Luxusuhren und -kleidung, Möbel und Goldmünzen… Am Dienstag, dem 25. April, soll im Berufungsgericht von Paris eine Versteigerung von 277 Posten stattfinden, die bei Ermittlungen gegen den Drogenhandel beschlagnahmt wurden. Die Auktion beginnt um 13:30 Uhr, online und im sogenannten Saal der „großen Prozesse“, wie es in einer Mitteilung der Agentur für die Verwaltung und Einziehung von beschlagnahmten und eingezogenen Vermögenswerten (Agrasc) heißt. Justizminister Éric Dupond-Moretti wird vor Ort sein Dieser große Gerichtssaal wurde im historischen Justizpalast der Hauptstadt eingerichtet, um unter anderem den Prozess zu den Anschlägen vom 13. November 2015 zu beherbergen, und derzeit findet dort der Prozess zur Mediator-Affäre statt. Die Lose im Versteigerungskatalog wurden alle von der französischen Justiz bei Personen beschlagnahmt, die des Drogenhandels verdächtigt oder überführt wurden. Es wird davon ausgegangen, dass die Luxusgüter mit dem Geld aus diesen Straftaten erwo…

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  • Tim und Struppi in Amerika: Rekordpreis bei Auktion erwartet

    Tim und Struppi in Amerika: Rekordpreis bei Auktion erwartet

    Eine schwarz-weiße Zeichnung von Tim und Struppi aus dem Jahr 1942 wird am Freitag, dem 10. Februar, in Belgien versteigert. Es ist nur eine Zeichnung, aber sie soll am Freitagabend, dem 10. Februar, das Auktionshaus zum Beben bringen. Ein Originalwerk von Hergé, das 1942 in Tusche für das Cover des…

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  • Loire-Atlantique: Französische Post versteigert vergessene Pakete

    Loire-Atlantique: Französische Post versteigert vergessene Pakete

    Hunderte von Postpaketen werden jedes Jahr nicht abgeholt. Sie werden dann auf einer Auktion verkauft. Die Versteigerung fand gerade in Nantes statt.

    Eine Spielkonsole, ein High-End-Staubsauger oder ein Luxus-Toaster. Drei Wochen vor den Feiertagen fand in Nantes (Loire-Atlantique) die Versteigerung verloren gegangener Pakete der Post statt, ein Muss für jeden Schnäppchenjäger. 470 Pakete wurden versteigert.

    Erlös wird an eine Organisation gespendet.
    „Wir lagern diese Pakete, bis wir eine eventuelle Reklamation eines Kunden erhalten. Wenn keine Nachfrage kommt, werden die Pakete dann hierher geschickt, um zugunsten eines Vereins versteigert zu werden“, erklärt David Resse, Leiter der Abteilung Kundenpakete bei der Post in Nantes. Der Erlös der Auktion geht an die Assoziation der Familien behinderter Kinder „La Poste Orange“ (AFEH). An den beiden Verkaufstagen wurden auf diese Weise 147.000 Euro gesammelt.

  • Außergewöhnliche Versteigerung von Zollbeschlagnahmungen in Paris

    Außergewöhnliche Versteigerung von Zollbeschlagnahmungen in Paris

    Am Freitag, dem 4. November, fand in Paris-Bercy eine Versteigerung der beschlagnahmten Schätze des Zolls statt. Unter anderem wurden Edelsteine, Luxusuhren oder auch Napoleonmünzen verkauft.

    Hochwertige Taschen, Python-Pumps, 14 Platinbarren, die am Gare du Nord beschlagnahmt wurden, Diamanten… Hinter jedem dieser Gegenstände verbirgt sich eine Geschichte, die eines Krimis würdig ist. Alle wurden vom französischen Zoll beschlagnahmt und wurden am Freitag, dem 4. November, in Paris-Bercy versteigert. Unter den Zuschauern befinden sich natürlich auch viele Neugierige. unter den Käufern allerdings sind Luxusuhren ein Muss. Angesichts der Konkurrenz „muss man ein bisschen kämpfen“, sagt eine Käuferin auf dem Sender France 2.

    „Wir hoffen, eine Million zu erreichen“

    Im Saal steigt mit jedem Hammerschlag die Spannung ein wenig an. Bis in den Abend hinein streiten sich die Käufer um die Objekte. Es werden „350 Lose“ mit einem Gesamtwert von „700.000 Euro“ versteigert, erklärt Alain Caumeil von der nationalen Zolldirektion. „Wir hoffen, die Million zu erreichen, aber vielleicht ist das eine etwas ehrgeizige Prognose“. Eine Summe, die helfen soll, den Staatshaushalt aufzufüllen.

  • Georges Brassens: Gericht in Paris verbietet Versteigerung von Gegenständen aus dem Besitz des Künstlers

    Georges Brassens: Gericht in Paris verbietet Versteigerung von Gegenständen aus dem Besitz des Künstlers

    Der Verkauf von mehr als 400 Objekten war eigentlich für Samstag, den 22. Oktober, in Paris geplant. Vor dem Hintergrund eines Streits zwischen Erben und der Nachfahrin eines Verwandten, wurde die Versteigerung nun gerichtlich untersagt. Seine Erinnerungsstücke und Manuskripte werden nun doch nicht …

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  • Gönnen Sie sich ein Stück Airbus A380! Außergewöhnliche Auktion in Toulouse

    Gönnen Sie sich ein Stück Airbus A380! Außergewöhnliche Auktion in Toulouse

    Airbus veranstaltet vom 13. bis 15. Oktober eine Versteigerung von Teilen aus einem A380 von Emirates. Sammler und Luftfahrtbegeisterte sind herzlich eingeladen.

    Wenn Sie vom A380 träumen, dann ist diese Auktion genau das Richtige für Sie! Vom 13. bis 15. Oktober versteigert Airbus über 500 Teile des Großraumflugzeugs. Eine einmalige Gelegenheit, einen Trolley für Ihre Küche, eine Business-Class-Sitzbank für Ihr Wohnzimmer oder ein Gepäckgestell für Ihren Eingangsbereich zu ersteigern.

    Die meisten der versteigerten Teile stammen von einem A380 der Fluggesellschaft Emirates, der die Nummer MSN13 trug. Als das Flugzeug am 23. Oktober 2008 in Betrieb genommen wurde, konnte es bis zu 489 Passagiere in einer Drei-Klassen-Konfiguration befördern. Nach vierzehn Jahren Betrieb wurde sie von Tarmac Aerosave in Tarbes zerlegt, wobei einige Teile wiederverwertet wurden. Andere zur Versteigerung angebotene Teile, wie z. B. Sitze der Business Class, wurden aus anderen A380 entnommen.

    First-Class-Lampen, Notausgangsleuchten, eine Treppe, eine Reihe von Economy-Sitzen, ein Stück Rumpf mit Fenster… Die zum Verkauf angebotenen Stücke sind sehr unterschiedlich und haben nicht alle die gleiche ästhetischen oder technologische Qualität. Ihr Startpreis wird daher sehr unterschiedlich sein, von einigen Dutzend Euro für Aluminiumbeschläge bis hin zu 10.000 Euro für das Highlight des Verkaufs, die Bar der Business Class. Auch der Verkaufspreis für die Cockpitamaturen dürfte höchstwahrscheinlich kräftig in die Höhe schnellen.

    Bar in der Business Class des Emirates A380

    Von einigen Stücken gibt es mehrere Exemplare verkauft. Manche von ihnen wurden von Street Artists bemalt, um sie zu Einzelstücken zu machen. Das wird bei einem Dutzend Triebwerksschaufeln und Trolleys der Fall sein. Wie Jacques Rocca, ehemaliger Kommunikationsdirektor von Airbus, der das Projekt leitet, erklärt: „Dadurch werden Sammler zeitgenössischer Kunst angezogen, die nicht unbedingt Sammler von Flugzeugteilen sind.“

    Ein Großteil der 380 zur Versteigerung angebotenen Lose wird drei Tage lang im Hôtel des ventes de Saint-Aubin 3, Boulevard Jules Michelet in Toulouse öffentlich ausgestellt. Neugierige und potenzielle Käufer sind eingeladen, von Montag, dem 10. bis Mittwoch, dem 12. Oktober zwischen 10H und 12H sowie zwischen 14H30 und 18H vorbeizuschauen.

    Die Auktion findet vom 13. bis 15. Oktober ab 14.30 Uhr sowohl vor Ort im Hôtel des ventes de Saint-Aubin als auch online statt. Um mitbieten zu können, ist eine Voranmeldung von mindestens 24 Stunden erforderlich.

    Der Erlös der Auktion geht zum größten Teil an die Airbus-Stiftung und wird zur Finanzierung ihrer humanitärem Projekte verwendet. Ein anderer Teil des Erlöses geht an den Verein AIRitage, der sich für den Erhalt des Erbes der Luftfahrt einsetzt. Mit dem Geld soll unter anderem die Innenausstattung des A380-Testflugzeugs im Musée de l’air et de l’espace in Le Bourget finanziert werden, damit es 2024 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.

  • Marseille: Eine nicht alltägliche Auktion brachte über 800.000 Euro ein

    Marseille: Eine nicht alltägliche Auktion brachte über 800.000 Euro ein

    In Marseille fand eine ungewöhnliche Auktion statt. 210 Besitztümer von Kriminellen und Straftätern aus Südfrankreich wurden versteigert.

    In Marseille (Bouches-du-Rhône) wird eine Luxusuhr für 54.000 Euro versteigert. Das Objekt ist sehr selten und wurde aus Graugold und Meteoritengestein hergestellt. Von der Justiz beschlagnahmt, wurde die Uhr jetzt von einem jungen Mann aus Marseille erstanden. Die Auktion ist in Marseille ein absolutes Novum. 210 Lose werden versteigert. Es handelt sich ausschließlich um Wertsachen, die bei Kriminellen oder Straftätern in Südfrankreich beschlagnahmt wurden. Die neuen Käufer lassen sich offensichtlich durch die Herkunft der Waren nicht irritieren.

    Die Kassen des Staates füllen
    „Das füllt die Staatskasse durch den Verkauf von Gütern, die unrechtmäßig erworben wurden, also finde ich das sehr gut“, meint ein Mann vor der Kamera von France 2. Das ist das erklärte Ziel der staatlichen Agentur, die hinter dem Verkauf steht. Der Erlös soll unter anderem in den Entschädigungsfonds für Opfer fließen. Insgesamt wurden bei der Auktion in Marseille über 800.000 Euro eingenommen.

  • Sonderauktion in Toulouse: Holen Sie sich ein Stück Airbus A380!

    Sonderauktion in Toulouse: Holen Sie sich ein Stück Airbus A380!

    Bevor Airbus einen ausgemusterten A380 von Emirates komplett zerlegt, wurde beschlossen, einige Teile zu retten und zu versteigern. Eine außergewöhnliche Auktion, die vom Auktionator Marc Labarbe aus Toulouse organisiert wird, findet vom 23. bis 25. Juni 2022 statt. Der Erlös geht an die Airbus-Stiftung.

    Sich ein Stück eines A380 leisten, das ist jetzt möglich! Diese Chance bietet sich Flugbegeisterten vom 23. bis 25. Juni dieses Jahres. Airbus hat nämlich beschlossen, einige Teile eines abgewrackten A380 vor der Verschrottung zu retten, um sie zum Verkauf anzubieten. Die Erlöse aus der Versteigerung gehen an die Airbus-Stiftung, die humanitäre Maßnahmen insbesondere in ärmeren Ländern finanziert.

    500 Gegenstände werden zum Verkauf angeboten.
    Der Riesenflieger, der derzeit von dem am Flughafen von Tarbes ansässigen Unternehmen Tarmac Aerosave verschrottet wird, war ein Flugzeug, das von Emirates, Dubai, betrieben wurde. Das Flugzeug wurde im Oktober 2008 in Betrieb genommen und war in drei Reiseklassen mit 489 Sitzen ausgestattet. Der A380 wurde 2021 ausgemustert.

    Die meisten Teile stammen aus der Kabine des A380.
    Die Käufer sehen im Katalog Lampen, Flugbegleitersitze, Servicewagen, Triebwerksteile und sogar die Rettungsleine aus dem Cockpit. Die meisten der zur Versteigerung stehenden Teile stammen aus der Kabine. Die Teile wurden aufgrund ihres entweder technischen oder ästhetischen Interesses ausgewählt. Airbus gab aber bekannt, dass einige Sitze der Business-Klasse aus anderen A380 stammen.

    „Ein Stück der Legende“
    Die Auktion wird von Marc Labarbe durchgeführt, einem Auktionator in Toulouse, der bereits 2007 und 2019 in Toulouse zwei außergewöhnliche Auktionen von Concorde-Teilen durchgeführt hat. Die Auktion wird physisch, aber auch digital stattfinden, ein Format, das immer häufiger genutzt wird, um eine weltweite Kundschaft zu erreichen. „Die Idee ist, ein Stück der A380-Legende zu erhalten. Wir werden die schönsten Teile im Auftrag der Airbus-Stiftung anbieten“, erklärt Lionel Roques, Verkaufsleiter von Tarmac Aerosave, dem mit der Zerlegung beauftragten Unternehmen. Ein Teil des Verkaufserlöses soll auch an die AIRitage Association gespendet werden, die das Erbe der Luftfahrt bewahren will.