Schlagwort: Vermischtes

  • Video: 4 Tote bei Hubschrauberabsturz auf La Réunion

    Video: 4 Tote bei Hubschrauberabsturz auf La Réunion

    Tragischer Hubschrauberunfall im französisches Übersee-Département La Réunion im Indischen Ozean. Es ist der dritte Hubschrauberabsturz auf der Insel seit Januar 2023.

    Am Dienstag, dem 31. Oktober, stürzte ein Hubschrauber im Cirque de Salazie auf der Insel La Réunion ab und riss vier Menschen in den Tod. Es handelt sich um den dritten Hubschrauberunfall auf der Insel seit Beginn des Jahres.

    Mayotte, immer noch mit akutem Wassermangel konfrontiert.

    Ab dem 20. November wird jeder Bewohner der Insel einen Liter Wasser pro Tag erhalten. Eine kostenlose Wasserzuteilung, die bislang nur den schwächsten Bevölkerungsgruppen vorbehalten war.

  • Justiz: Französischer Serientäter Nordahl Lelandais erneut vor Gericht

    Justiz: Französischer Serientäter Nordahl Lelandais erneut vor Gericht

    Nordahl Lelandais wird am 27. November in Charleville-Mézières wegen des sexuellen Missbrauchs seiner damals minderjährigen Großcousine erneut vor Gericht stehen.

    Nordahl Lelandais steht bald zum dritten Mal vor Gericht. Der 40-jährige Mann wird sich am 27. November vor dem Strafgericht von Charleville-Mézières (Ardennen) verantworten müssen. Ihm werden sexuelle Belästigung und Todesdrohungen gegen eine seiner Cousinen vorgeworfen. Die Taten sollen sich im Jahr 2017 ereignet haben. Das damals 14-jährige Opfer nahm an der Beerdigung seines Vaters teil, als sich im Nordahl Lelandais näherte. „Er hat mich in seine Arme genommen. Seine Hände wanderten meinen Rücken hinunter und dann auf mein Gesäß. Er berührte meine Brust. Ich habe ihn weggestoßen. Dann hat er mich gewarnt: ‚Wenn du etwas sagst, bringe ich dich um’“, sagte das Opfer 2019 aus.

    Der Ex-Militär wurde bereits wegen sexueller Übergriffe auf zwei kleine Cousinen verurteilt, ein Fall, der bei den Familien der Opfer großes Entsetzen ausgelöst hatte. „So etwas tut man einem Kind nicht an“, sagte damals die Mutter eines der Opfer. Der Fall wurde zusammen mit der Entführung, Freiheitsberaubung und Ermordung der kleinen Maëlys verhandelt, wofür Nordahl Lelandais zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde.

  • Verdacht auf Geldwäsche und Steuerhinterziehung: Russischer Oligarch in Frankreich verhaftet

    Verdacht auf Geldwäsche und Steuerhinterziehung: Russischer Oligarch in Frankreich verhaftet

    Der verhaftete russische Oligarch, Alexej Kusmitschew, gilt als enger Vertrauter von Wladimir Putin. Er soll im Rahmen von Ermittlungen vernommen werden, die wegen „Geldwäsche und Steuerbetrug“ und „Verstoß gegen Sanktionen“ eingeleitet wurde.

    Der russische Oligarch Alexej Kusmitschew wurde am Montag, dem 30. Oktober, von Polizisten der Antikorruptions-Einheit in Polizeigewahrsam genommen. Dies meldete der Sender Franceinfo unter Berufung auf die nationale Finanzstaatsanwaltschaft und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Le Monde. Mehrere seiner Wohnsitze wurden ebenfalls durchsucht.

    Der 61-jährige Alexej Kusmitschew, der wegen des Krieges in der Ukraine mit Sanktionen belegt ist und als enger Vertrauter Wladimir Putins gilt, soll im Rahmen einer Untersuchung verhört werden, die wegen Geldwäsche, Steuerbetrugs und Verletzung von Sanktionen eingeleitet wurde.

    Bei dem Verdacht der Geldwäsche soll es um mehrere zehn Millionen Euro gehen. Das Haus von Alexej Kusmitschew im 7. Arrondissement von Paris sowie ein Zweitwohnsitz in Saint-Tropez wurden am Montag von Ermittlern der Zentralstelle zur Bekämpfung von Finanz- und Steuerdelikten (OCLCIFF) mit Unterstützung von Spezialeinheiten der Polizei durchsucht.

    Alexej Kusmitschew, ist einer der Gründer des Konsortiums „Alfa group“. Sein Vermögen wird vom Forbes-Magazin auf über 6 Milliarden Euro geschätzt, was ihn zu einem der 400 reichsten Männer der Welt macht. Die Europäische Union betrachtet ihn als eine der einflussreichsten Personen in Russland, deren enge Verbindungen zu Präsident Putin bekannt sind.

    Brüssel setzte ihn gleich zu Beginn des Krieges in der Ukraine auf die Sanktionsliste. Im Jahr 2022 wurden zwei seiner Yachten vom Zoll an der Côte d’Azur festgehalten, bevor der russische Geschäftsmann die Aufhebung dieser Maßnahme durch die Justiz erwirkte.

    Die Ermittlungen gegen ihn sind Teil von insgesamt drei Ermittlungen, die von der nationalen Finanzstaatsanwaltschaft in Frankreich gegen russische Oligarchen eingeleitet wurden.

  • Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Der Gendarm nahm seinen drei Töchtern, die 2013, 2016 und 2018 geboren wurden, laut der Staatsanwaltschaft von Pontoise wegen eines „komplizierten familiären Kontexts“ das Leben.

    Ein Gendarm hat am Sonntagnachmittag, dem 29. Oktober, in seinem Haus in Vémars (Val-d’Oise) seine drei Kinder getötet und anschließend Selbstmord begangen, wie der Sender Franceinfo von der Staatsanwaltschaft erfuhr und damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien bestätigte. Der Gendarm tötete seine drei Töchter, die 10, 7 und 5 Jahre alt waren, wie die Staatsanwaltschaft von Pontoise gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem „komplizierten familiären Kontext“.

    Die Leichen wurden von zwei Gendarmeriekollegen in der kleinen Gemeinde 12 Kilometer vom Flughafen Roissy-Charles-De-Gaulle entfernt gefunden. Die Mutter der drei Mädchen, die unter Schock stand, wurde von Rettungskräften versorgt, teilt die Staatsanwaltschaft mit, ohne mitzuteilen, ob sie sich während der Tat auch im Haus befand.

    Der Gendarm war nach Informationen von des Senders Franceinfo bei der Lufttransportbrigade des Flughafens Roissy eingesetzt.

  • Seine-Maritime: Junger Mann in Maromme erschossen – Täter ist auf der Flucht

    Seine-Maritime: Junger Mann in Maromme erschossen – Täter ist auf der Flucht

    Das 21-jährige Opfer war der Polizei bisher unbekannt.

    Ein 21-jähriger Mann wurde am Mittwochabend in Maromme, einige Kilometer von Rouen (Departement Seine-Maritime) entfernt, erschossen, wie der Sender Franceinfo am Donnerstag, dem 26. Oktober, meldete.

    Die Tat ereignete sich gegen 23.30 Uhr am Mittwochabend. Die Polizei wurde von Anwohnern gerufen, die die Schüsse gehört hatten, entdeckte den jungen Mann mit einer blutenden Wunde am Brustkorb auf einem Parkplatz. Die Rettungskräfte versuchten erfolglos, ihn wiederzubeleben. Am Tatort wurden sechs Patronenhülsen gefunden. Der Täter konnte flüchten.

    Das Opfer war der Polizei bisher unbekannt. Auch der Ort, an dem sich die Tat ereignete, war nicht dafür bekannt, ein Ort des Drogenhandels zu sein, wie eine dem Fall nahe stehende Quelle gegenüber Franceinfo berichtete. Die Kriminalpolizei in Rouen wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

  • Bei Marseille: 33-jähriger Mann am Montagabend auf einem Parkplatz in Aubagne erschossen

    Bei Marseille: 33-jähriger Mann am Montagabend auf einem Parkplatz in Aubagne erschossen

    Erste Hinweise deuten auf eine Abrechnung im Drogenmilieu hin. Es wurde eine Untersuchung wegen „bandenmäßigen Mordes“ eingeleitet.

    Ein 33-jähriger Mann wurde am Montagabend auf dem Parkplatz einer Wohnanlage in Aubagne, in der Nähe von Marseille ( Departement Bouches-du-Rhône), erschossen, wie Franceinfo am Dienstag, 24. Oktober, meldete. Es wurde eine Untersuchung wegen „Mordes in einer organisierten Bande“ eingeleitet und der Kriminalpolizei in Marseille anvertraut, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Staatsanwaltschaft Marseille erklärte, dass „die Vorgehensweise auf eine Abrechnung hindeuten könnte“. Eine Polizeiquelle berichtet, dass der Mann gegen 23 Uhr von Kugeln des Kalibers 7,62 aus einer Kalaschnikow getroffen wurde, als er sich in seinem Auto auf dem Parkplatz der Residenz Bertagne in Aubagne befand.

    Opfer der Polizei bislang unbekannt
    Eine polizeiliche Quelle berichtet, dass nach dem Tod des Mannes 23 Patronenhülsen auf dem Boden gefunden wurden. Der oder die Täter, die die Schüsse abgegeben hatten, konnten bisher nicht festgenommen werden. Das Opfer sei der Justiz unbekannt, so die Quelle. Die Polizeipräfektur des Departements Bouches-du-Rhône bestätigte den Tod des Mannes und bezeichnete ihn als Opfer einer Schiesserei.

  • Marne: Ein mit zwei Messern bewaffneter Mann vor der Polizeiwache in Reims festgenommen

    Marne: Ein mit zwei Messern bewaffneter Mann vor der Polizeiwache in Reims festgenommen

    Ein Mann, bewaffnet mit zwei Messern, tauchte am Montagmittag auf dem Vorplatz des Polizeireviers in Reims auf und rief „Allah Akbar“. Er wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Am Montagmittag, dem 23. Oktober, wurde ein Mann vor der Polizeiwache in Reims im Departement Marne festgenommen. Er hatte zwei Messer bei sich und rief „Allah Akbar“, wie die Sender Franceinfo und France Bleu Champagne-Ardenne aus übereinstimmenden Quellen erfuhren und eine Meldung von Actu17 bestätigten.

    Laut Franceinfo erschien die Person gegen 13.20 Uhr auf dem Vorplatz des Polizeireviers. Der Mann war mit zwei Messern bewaffnet und schrie „Allah Akbar“. Er wurde von den Ordnungskräften mithilfe eines Elektroschockers immobilisiert, verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Es gab keine Verletzten.

    Auf Anfrage von France Bleu Champagne Ardenne erklärte der Staatsanwalt von Reims, François Schneider, dass der festgenommene Mann den Polizeibehörden bereits bekannt sei. Nähere Angaben wurden allerdings nicht gemacht.

  • 71.000 Euro: Sozialversicherung des Departements Drôme verdächtigt einen Arzt der Veruntreuung

    71.000 Euro: Sozialversicherung des Departements Drôme verdächtigt einen Arzt der Veruntreuung

    Ein in Valence (Drôme) ansässiger Arzt wird verdächtigt, über fiktive Behandlungen mehrere zehntausend Euro veruntreut zu haben.

    Es waren einfach zu viele Rechnungen für einen einzigen Arzt. Das hat die Sozialversicherung alarmiert, die einen Allgemeinmediziner aus Valence (Drôme) jetzt verdächtigt, über fiktive Arzttermine und Behandlungen insgesamt 71.000 Euro in betrügerischer Weise berechnet zu haben, wie der Sender France Bleu Drôme Ardèche am Freitag, dem 20. Oktober, berichtete.

    Laut der Sozialversicherung des Departements Drôme verlangte der Arzt bei Arztterminen unter anderem die Gesundheitskarte (Carte Vitale) von Begleitpersonen. Der Arzt wurde inzwischen in Polizeigewahrsam genommen, bestreitet die Vorwürfe jedoch vehement. Er wird sich wahrscheinlich im Dezember 2024 vor dem Strafgericht in Valence verantworten müssen.

    Im Jahr 2022 schätzte die Direktion der Sozialversicherung in ihrer Jahresbilanz den Gesamtbetrag von Betrügereien dieser Art auf 1,7 Millionen Euro, wobei zwei Drittel des Betrugs auf Angehörige der Gesundheitsberufe entfielen.

  • Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Das 24-jährige Opfer wurde bereits am 14. Oktober tot in seiner Wohnung in Croissy-Beaubourg aufgefunden.

    Eine Woche nach dem Tod einer 24-jährigen Frau, die in ihrer Wohnung in Croissy-Beaubourg (Seine-et-Marne) erschossen aufgefunden worden war, wurde ein 21-jähriger Verdächtiger am Freitag, dem 20. Oktober, in Untersuchungshaft genommen. Dies gab die Staatsanwaltschaft von Meaux am Samstag bekannt und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien.

    Das Opfer war am 14. Oktober gegen 8.30 Uhr tot in seiner Wohnung aufgefunden worden, wahrscheinlich nach einer Party, bei der es zu einem erheblichen Alkohol- und Drogenkonsum gekommen sein soll, berichtete die Staatsanwaltschaft.

    Das Opfer sei durch mindestens einen Schuss in den Kopf getötet worden. Da am Tatort keine Waffen gefunden worden waren, wurde Selbstmord als Ursache ausgeschlossen. Drei Personen waren in den ersten 48 Stunden nach dem Tod der jungen Frau in Polizeigewahrsam genommen und anschliessend wieder freigelassen.

  • Vermisster Schauspieler Marwan Berreni: Leiche in einem Haus im Departement Rhône gefunden

    Vermisster Schauspieler Marwan Berreni: Leiche in einem Haus im Departement Rhône gefunden

    Bisher ist die Identität des gefundenen Körpers aber noch nicht zweifelsfrei geklärt. Mehr als zwei Monate nach dem Verschwinden von Marwan Berreni wurde in einem Haus im Beaujolais (Rhône) eine Leiche gefunden. Dies berichtete der Sender Franceinfo am Donnerstag unter Berufung auf die Staatsanwalts…

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