Schlagwort: Vermischtes

  • Var: Zwei Teenager verschwunden, die Polizei sucht nach ihnen

    Var: Zwei Teenager verschwunden, die Polizei sucht nach ihnen

    Die beiden jungen Leute aus der Region Var „sind wahrscheinlich zusammen und haben einen Bus nach Spanien genommen“, so die Polizei auf ihrem Twitter-Account.

    Sie sind 14 Jahre alt. Lana Carron, und Edouard Lapeyre wurden seit Mittwochnachmittag (6. Oktober) nicht mehr gesehen, teilte die nationale Polizei Var auf Twitter mit. „Die Polizei des Departements Var bittet alle Personen, die Informationen über die beiden Jugendlichen haben, sich mit der Polizeistation von Hyères in Verbindung zu setzen“, so das Rathaus von Hyères (Var) in einem Facebook-Post.

    Lana trug schwarze Leggings und weiße Turnschuhe, als sie am Mittwoch gegen 13.45 Uhr zuletzt am Musikkonservatorium in Hyères gesehen wurde. Außerdem trug sie eine schwarze, mit Pailletten besetzte Sporttasche bei sich. Sie ist 1,60 m groß.

    Edouard wurde am Mittwoch gegen 15.30 Uhr in seiner Wohnung in Hyères gesehen. Er trug Jeans und ein schwarzes Sweatshirt, einen Rucksack und weiß-schwarze Turnschuhe. Er trägt eine Zahnspange.

    Wenn Sie Hinweise geben können, wenden Sie sich bitte an die Polizeistation von Hyères unter den beiden folgenden Nummern: 04 94 00 73 71 während der Geschäftszeiten oder 04 94 00 73 30.

  • Seine-Saint-Denis: Neue Bilder von Polizeibrutalität in Noisy-le-Grand

    Seine-Saint-Denis: Neue Bilder von Polizeibrutalität in Noisy-le-Grand

    Neue Bilder könnten die letzte Woche eingeleiteten Ermittlungen wegen mutmaßlicher Polizeigewalt in Noisy-le-Grand in Fahrt bringen. Das Video zeigt die Verhaftung eines jungen Mannes aus einem anderen Blickwinkel, was darauf hindeutet, dass die Polizei Aufnahmen durch eine Überwachungskameras vermeiden wollte.

    Auf Bildern, die ein Anwohner von seinem Balkon filmte und die dem Sender Media TV zugeschickt wurden, ist zu sehen, wie zwei Polizeibeamte am 17. September gegen 21 Uhr in Noisy-le-Grand (Seine-Saint-Denis) einen jungen Mann festnehmen. Er wirkte ruhig und wurde hinter einer Säule im toten Winkel der offiziellen Überwachungskamera festgehalten. Einer der Polizeibeamten führt einen ersten Schlag aus. Der junge Mann steht auf, bevor er erneut von einem Beamten in Zivil mehrmals mit einem Teleskopschlagstock geschlagen wird. Als er am Boden liegt und überwältigt wird, stellt sich ein Polizeibeamter auf sein Bein. Ein anderer Beamter schlägt ihn erneut.

    Wird die Untersuchung wiederaufgenommen?
    Die Szene war bereits in den sozialen Netzwerken verbreitet worden, gefilmt aus einem neuen Blickwinkel. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Die Ausstrahlung des neuen Dokuments wirft Fragen über die Absicht der Polizeibeamten auf. „Ich kann mir vorstellen, dass Polizeibeamte eine Person für die Zeit, die es braucht, um sie zu neutralisieren, (…) hinter eine Säule setzen, weil sie systematisch Opfer von Wurfgeschossen werden, wenn sie in der Gegend intervenieren“, erklärt Erwan Guermeur von der Gewerkschaft Unité-SGP-Police-FO-93. Der Anwalt des jungen Mannes, Arié Alimi, glaubt, dass „die Polizei weiß, wo die Überwachungskameras hängen“. Der junge Mann wurde letzte Woche in einem Eilverfahren wegen Gewalt gegen Personen in öffentlichen Ämtern verurteilt. Der Richter hatte keinen Zugang zu den Bildern der Videoüberwachung.

  • Ungewöhnlich: Er kauft in einem Supermarkt zwei Hummer und schenkt sie dann einem Aquarium

    Ungewöhnlich: Er kauft in einem Supermarkt zwei Hummer und schenkt sie dann einem Aquarium

    Hervé verliebte sich in Betty und Aldo, zwei europäische Hummer, die im Super U in Beauvoir-sur-Mer in der Vendée angeboten wurden. Nachdem er sie gekauft hatte, brachte er sie in das Aquarium von Noirmoutier.

    Liebe auf den ersten Blick im Super U! Hervé, ein Einwohner von Beauvoir-sur-Mer (Vendée), verliebte sich in einem Supermarkt in seiner Stadt in… zwei wunderschöne Hummer, berichtet die Zeitung Ouest France.

    „Ich konnte nicht zulassen, dass sie gegessen wird“
    „Ich sah einen Hummer, der größer war als die anderen und der schon immer davon geträumt hatte, in einem Meeresaquarium zu leben. Es war ein Weibchen mit vielen blauen Eiern auf dem Bauch. Ich habe mir sofort gesagt, dass ich nicht zulassen kann, dass sie gegessen wird“, erzählt Hervé der Zeitung Ouest France. Er nannte das Hummerweibchen Betty und beschloss daraufhin, noch einen anderen Hummer zu kaufen: Aldo.

    Das Problem: Hervé kann sich nicht um die beiden Tiere kümmern. Daher beschließt er, sie dem Aquarium von Noirmoutier-en-l’Île, anzuvertrauen. Was für eine Überraschung für Rachel, die für das Aquariums verantwortlich ist: „Es hat mich berührt, weil er von ihnen wie von seinen Kindern gesprochen hat“.

  • Schauspieler Saïd Bogota wegen versuchten Mordes zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt

    Schauspieler Saïd Bogota wegen versuchten Mordes zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt

    Zwei weitere Komplizen, die aktiv an dem Verbrechen beteiligt waren, wurden zu 10 bzw. 13 Jahren Haft verurteilt.

    Der Schauspieler Saïd Bogota, bekannt durch seine Rollen in „Taxi 5“ und „Pattaya“, wurde am Dienstag, 21. September, vom Jugendgericht in Essonne wegen Entführung und versuchter Tötung eines 17-jährigen Teenagers aus Eifersucht zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt.

    Ein Minderjähriger, der wegen „Beihilfe zur Entführung“ und „versuchtem Mord“ angeklagt war, wurde freigesprochen. Zwei weitere Komplizen, die aktiv an den Ereignissen beteiligt waren, wurden zu 10 und 13 Jahren Haft verurteilt. Der Schauspieler und seine beiden Komplizen wurden wegen versuchtem Mordes an einem jungen Mechanikerlehrling, dem neuen Partner von Saïd Bogotas Ex-Freundin, verurteilt.

    Das Opfer entführt und gefoltert
    Die Fakten stammen aus dem Jahr 2018. In dem Jahr wurde das Opfer im Dezember entführt. Der junge Mann wurde in einem Keller eines Gebäudes festgehalten, wo Saïd Bogota und seine beiden Komplizen ihm zahlreiche Misshandlungen zufügten, unter anderem wurde ihm Säure und Tränengas ins Gesicht gespritzt.

    Gestört durch einen Nachbarn, der sich über den Lärm gewundert hatte, brachten die Entführer den geblendeten und unter Atemnot leidenden Mann auf ein abgelegenes Feld. Dort führten sie die Misshandlungen fort, sagt der Staatsanwalt, der 15 bis 17 Jahre Gefängnis für den Schauspieler gefordert hatte, der als „Anstifter“ des Verbrechens bezeichnet wurde.

    Zwei Schüsse mit Gummigeschossen
    Der Teenager erhielt zwei Schüsse mit Gummigeschossen aus nächster Nähe an den Kopf, bevor Saïd Bogota ihm nach eigenen Angaben etwa zwanzig Schläge mit einem Abschlepphaken auf den Schädel versetzte. Nach Angaben des Opfers geriet der Schauspieler in Panik: „Jetzt, wo er mein Gesicht gesehen hat, müssen wir ihn fertig machen.“ Anschließend wurde der Lehrling mit Benzin übergossen und angezündet.

    Der Schauspieler gestand am Mittwoch kurz, dass er den Teenager töten wollte, zog dieses Geständnis aber zwei Tage später wieder zurück. Der Anwalt des Opfers, Francis Szpiner, zeigte sich „erfreut, dass das Gericht anerkennt“, was sein Mandant erlitten hat und „Vorsatz und Tötungsabsicht“ unterstellt.

  • Zutritt zu Sportveranstaltung verweigert: Mann ohne Gesundheitspass schiesst auf Kontrolleure

    Zutritt zu Sportveranstaltung verweigert: Mann ohne Gesundheitspass schiesst auf Kontrolleure

    Am Samstag, 18. September, wurde ein Mann in Chambéry festgenommen, nachdem er auf zwei Sicherheitsleute geschossen hatte, die ihm den Zutritt zu einer Sportveranstaltung verweigerten. Ein Mann wurde am Samstag in Chambéry (Savoyen) festgenommen, nachdem er auf Sicherheitskräfte geschossen hatte, die ihm den Zutritt zu einer Sportveranstaltung verweigerten, berichtet France Bleu Pays de Savoie. Der etwa 50-jährige Mann kam gegen 17 Uhr am Eingang des Parc du Verney in Chambéry an, wo ein Wohltätigkeitslauf gegen Brustkrebs stattfand. Für den Zugang dieser Veranstaltung ist ein Gesundheitspass erforderlich. Dem Mann, der keinen Gesundheitspass vorweisen konnte, wurde der Zugang zum Park verweigert. Aus Wut zog er eine Pistole und schoss auf zwei Sicherheitsleute, die er leicht an der Hand und am Bauch verletzte, bevor er flüchtete. Die beiden Sicherheitskräfte wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter wurde von Teilnehmern der Veranstaltung überwältigt und anschliessend von der Po…

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  • Marseille: Die völlig verbrannte Leiche eines jungen Mannes gefunden

    Marseille: Die völlig verbrannte Leiche eines jungen Mannes gefunden

    Die verkohlte Leiche eines Mannes wurde am Freitag gegen 5.30 Uhr im Parc Corot im 13. gefunden. Das Opfer wird derzeit identifiziert.

    Die tödliche Serie der Abrechnungen in Marseille hat sich wohl verlängert. Heute Morgen um 5.30 Uhr wurde die Leiche eines jungen Mannes im Parc Corot im 13. Arrondissement aufgefunden, wie die Polizei mitteilte und einen Bericht der Zeitung La Provence bestätigte.

    Dieses heruntergekommene Wohnviertel im Norden von Marseille wird regelmäßig von Hausbesetzungen, Prostitution, Drogengeschäften und Gewalt heimgesucht.

    Das Opfer afrikanischer Herkunft wurde dreimal mit kleinkalibrigen Kugeln in das rechte Bein geschossen.

    Zeugen sprechen von zwei Männer in einem weißen Auto. Sie sollen den jungen Mann aus dem Fahrzeug gezerrt haben, bevor sie ihn mit Flüssigkeit überschütteten.

    Der Wagen soll anschliessend in Richtung Bellevue Park geflüchtet sein.

    Seit Mitte Juni sind in Marseille 16 Menschen ermordet worden. Erst am Montagabend gegen 20.30 Uhr wurde im Viertel Bricarde im 15. Arrondissement ein 26-jähriger Mann erschossen.

  • Neun Ertrinkungstote an einem einzigen Tag im Herault, Bouches-du-Rhône und Aude

    Neun Ertrinkungstote an einem einzigen Tag im Herault, Bouches-du-Rhône und Aude

    Die Opfer sind zwischen 58 und 80 Jahre alt. Das Mittelmeer war am Mittwoch sehr rau.

    Neun Menschen ertranken am Mittwoch, 15. September im Hérault, in den Bouches-du-Rhône und im Aude. Fünf Menschen starben an der Küste des Departements Herault, berichtet France Bleu Herault. Zwei Menschen starben in den Bouches-du-Rhône und zwei weitere im Departement Aude, meldet Franceinfo in Berufung auf die Feuerwehr.

    Im Departement Herault konnte ein erstes Opfer im Alter von 70 Jahren trotz des Einsatzes der Rettungsdienste am frühen Nachmittag in Marseillan nicht wiederbelebt werden. Ein 72 Jahre alter Mann aus Toulouse starb am späten Nachmittag in Sérignan-Plage. Nur wenige Kilometer entfernt, in Vias, starb eine 64-jährige Frau. In La Grande-Motte ertrank ebenfalls ein Mann, der sich im Wasser plötzlich unwohl fühlte. Ein weiteres Opfer starb in Agde. Außerdem fanden darüber hinaus sieben Rettungsaktionen statt.

    Viele Menschen wagten sich aufs Meer, trotz eines hohen Wellengangs, der durch das schlechte Wetter begünstigt wurde, und trotz kommunaler Verordnungen, die das Baden in bestimmten Gebieten verboten.

    Im Departement Bouches-du-Rhône ist kurz vor 16 Uhr in Cassis ein 58-jähriger Mann ertrunken. Eine Stunde später, um 17 Uhr in La Ciotat, war es ein 71-jähriger Mann, der nicht mehr wiederbelebt werden konnte, nachdem er von einem 13-Jährigen ans Ufer gebracht worden war.

    Die Feuerwehr von Bouches-du-Rhône hatte am späten Vormittag über das soziale Netzwerk Twitter zur Vorsicht aufgerufen und vor „brechenden Wellen an den Stränden von Saintes-Maries-de-la-Mer bis Port-Saint-Louis-du-Rhône“ gewarnt.

    Zwei Männer im Alter von 80 und 65 Jahren sind am Mittwoch in der Aude bei Leucate ertrunken. Für das Departement wurde wegen Regen, Überschwemmungen und Stürmen die gelbe Alarmstufe ausgerufen. Die Zahl der am Mittwoch an der Mittelmeerküste Ertrunkenen liegt also insgesamt bei 9.

    Vom 1. Juni bis 31. August 2021 ertrunken in diesem Sommer 250 Menschen.

  • Marseille: 27-jähriger Mann in der Wohnsiedlung Bricarde erschossen

    Marseille: 27-jähriger Mann in der Wohnsiedlung Bricarde erschossen

    Ein 27-jähriger Mann wurde am Montag in der Siedlung Bricarde im 15. Arrondissement von Marseille erschossen.

    Ein Mann wurde am Montag, 13. November, in Marseille in einem Imbiss in dem nördlichen Stadtviertel Bricarde (15.) getötet, meldet Franceinfo unter Bezug auf die Präfektur Bouches-du-Rhône und bestätigt damit einen Bericht von La Provence.

    Der Mörder, ein Beifahrer auf einem Motorroller, ging in den Imbiss und schoss dem 27-jährigen Mann in den Nacken.

    Schin drei Morde in diesem Stadtteil im Jahr 2021
    Im Februar 2021 wurde ein 33-jähriger Mann in diesem regelmäßig durch Gewalttaten betroffenen Viertel getötet, und vor einigen Wochen wurde ein 41-jähriger Mann gewaltsam aus seiner Wohnung verschleppt und mit einer Eisenstange zu Tode geprügelt.

    Am 1. September 2021 besuchte Emmanuel Macron Marseille, um die Schwierigkeiten bei der Bekämpfung der Drogengewalt zu erörtern, nachdem der Sommer von einem Dutzend blutiger Auseinandersetzungen im Departement Bouches-du-Rhône geprägt war. Die Ermittler müssen nun herausfinden, ob dieser neue Mord, der der 16. seit Jahresbeginn in der Region Marseille ist, in diesem Zusammenhang mit dem Drogenmilieu steht.

  • Mosel: Zwischen der schmutzigen Wäsche entdeckt eine Reinigung 5.800 Euro in bar

    Mosel: Zwischen der schmutzigen Wäsche entdeckt eine Reinigung 5.800 Euro in bar

    Anfang September entdeckte der Inhaber einer Reinigung im Departement Moselle 5.800 Euro Bargeld in einer Tasche inmitten von Schmutzwäsche.

    „Wir haben keine Geldwäsche betrieben, wir haben es nur gewaschen und dann auf einem Tisch getrocknet.“ Nach dem Starten einer Waschmaschine wurde der Inhaber einer chemischen Reinigung im Departement Moselle auf ein merkwürdiges Geräusch aufmerksam. Als er nachsah, was los war, entdeckte er eine Tasche mit 5.800 Euro in 100- und 200-Euro-Scheinen, berichtet die Zeitung Le Républicain Lorrain.

    Der Besitzer der Tasche, ein treuer Kunde der Reinigung, wurde daraufhin vom Inhaber angerufen. Der Inhaber hatte aus Angst, in ein zwielichtiges Geschäft hineingezogen zu werden, auch die Polizei alarmiert. Der Kunde wartete bis zum nächsten Tag, um seine Wäsche und das Geld, das ihm angeblich nicht gehörte, abzuholen.

    Aber die Polizei stellte die Geldscheine sicher und leitete eine Untersuchung ein, um mehr über die Herkunft des Geldes herauszufinden.

  • Aubervilliers: einer Frau wurde in ihrer Wohnung die Kehle durchgeschnitten, Ehemann verhaftet

    Aubervilliers: einer Frau wurde in ihrer Wohnung die Kehle durchgeschnitten, Ehemann verhaftet

    Der Mann alarmierte am Samstagmorgen gegen 7 Uhr selbst die Polizei. Die Staatsanwaltschaft von Bobigny (Seine-Saint-Denis) hat ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags gegen den Ehepartner eingeleitet.

    Eine Frau in den Vierzigern wurde am Samstagmorgen, 11. September, in ihrer Wohnung in Aubervilliers im Departement Seine-Saint-Denis erstochen, und ihr Ehemann wurde in Gewahrsam genommen, sagte eine Justizquelle gegenüber Franceinfo. Der Mann hatte die Polizei am Samstagmorgen gegen 7 Uhr selbst alarmiert.

    Der 50-Jährige ließ sich problemlos festnehmen und gab gegenüber der Polizei an, seiner Frau mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten zu haben. Den ersten Angaben zufolge kam es innerhalb des Paares zu einem Streit „aufgrund von Untreue“.

    Die vier Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren waren zum Zeitpunkt der Tragödie zu Hause und in einem der Schlafzimmer eingeschlossen. Sie wurden vom Jugendamt in Obhut genommen, teilte die Staatsanwaltschaft von Bobigny gegenüber Franceinfo mit.

    Die Staatsanwaltschaft von Bobigny hat ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags gegen den Ehemann eingeleitet. Nach den ersten Erkenntnissen gab es bisher keinen besonderen Hinweis auf eheliche Gewalt innerhalb des Paares, aber „die Ermittlungen sind noch im Gange“, so der Staatsanwalt von Bobigny.