Schlagwort: Verletzter Mann

  • Mann wollte eine Frau wegen ihres schreienden Babys in einem Zug bei Mulhouse erstechen

    Mann wollte eine Frau wegen ihres schreienden Babys in einem Zug bei Mulhouse erstechen

    Ein Mann, der verdächtigt wird, zwei Reisende in einem Zug zwischen Straßburg und Basel angegriffen zu haben, wurde am Dienstag, dem 5. März, festgenommen. Er soll insbesondere eine junge Frau wegen des Schreiens ihres Säuglings angegriffen haben.

    Der Passagier eines Zuges wurde am Dienstag unter dem Verdacht festgenommen, eine Reisende wegen ihres schreienden Babys mit einem Messer angegriffen zu haben, berichtet der Sender France Bleu Alsace. Er griff auch einen Mann an, der versuchte, dazwischen zu gehen, und verletzte ihn an mehreren Stellen. Es wurde eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet.

    Die Tat ereignete sich in einem Zug, der von Straßburg nach Basel in der Schweiz fährt. Eine junge Frau, die ihr schreiendes Baby auf dem Arm trug, wurde von einem Mann angegriffen, der von ihr verlangte, das Weinen ihres Säuglings sofort zu beenden. Er soll sie beleidigt und mit dem Tod bedroht haben. Der Mann ging zunächst auf seinen Platz zurück und setzte sich hin, doch später griff er die junge Mutter erneut an. Er schwang ein Messer und versetzte der Frau mehrere Stiche. Die Klinge traf glücklicherweise nur ihre Hand, das Kind wurde nicht getroffen.

    Ein anderer Mann, der Ehepartner der jungen Mutter, versuchte dazwischen zu gehen und wurde ebenfalls verletzt: Die Messerstiche trafen ihn an beiden Wangen und am Hinterkopf. Das Ehepaar wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    Nach einer kurzen Verfolgungsjagd unweit des Bahnhofs wurde der Angreifer, der sich unter der Terrasse eines Hauses versteckt hatte, verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Er ist etwa 50 Jahre alt und war der Polizei bisher nicht bekannt. Er soll am Donnerstag, dem 7. März, der Staatsanwaltschaft in Mulhouse vorgeführt werden, meldet der Sender France Bleu Alsace.

  • Marseille: Person auf einem belebten Platz während des Rugbyspiels Frankreich-Italien durch Schüsse verletzt

    Marseille: Person auf einem belebten Platz während des Rugbyspiels Frankreich-Italien durch Schüsse verletzt

    Gegen 22:30 Uhr am Freitagabend wurden in der Nähe des Alten Hafens von Marseille und nur wenige Meter von den Restaurant-Terrassen entfernt, die während des Rugby-Weltcup-Spiels voll besetzt waren, Schüsse abgefeuert.

    In Marseille hatten sich Hunderte von Menschen auf den Restaurant-Terrassen versammelt, um den Sieg der französischen Nationalmannschaft „Les Bleus“ in ihrem letzten Gruppenspiel bei der Rugby-Weltmeisterschaft zu verfolgen. Gegen 22.30 Uhr fielen in der belebten Gegend in der Nähe des Alten Hafens Schüsse. Sie wurden nur wenige Meter on den Restaurants und Bars entfernt im Cours d’Estienne d’Orves abgefeuert.

    Eine Person wurde am linken Oberschenkel getroffen, erklärte die Polizeipräfektur des Départements Bouches-du-Rhône und bestätigte damit eine Meldung des Senders France Bleu Provence.

    Nach Informationen von France Télévisions ist das 20-jährige Opfer bereits wegen verschiedener Straftaten bei der Justiz bekannt. Der Täter flüchtete.

    Anschließend sicherten Polizisten die Straßen von Marseille ab. Die Polizeipräfektin begab sich am Abend ebenfalls an den Ort des Geschehens.

  • Wieder Schüsse in Toulouse – bereits das dritte Opfer in einer Woche

    Wieder Schüsse in Toulouse – bereits das dritte Opfer in einer Woche

    Am Sonntagnachmittag wurde unter derzeit noch ungeklärten Umständen ein Mann durch Schüsse verletzt. Der oder die Schützen flüchteten nach der Tat.

    Neue Gewaltepisode in einer Toulouser Wohnsiedlung am Sonntag. Am frühen Nachmittag wurde eine Person durch Schüsse verletzt, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr.

    Der Vorfall ereignete sich kurz vor 14 Uhr auf der Place André Abbal im Stadtteil Reynerie. Vor den Augen zahlreicher Besucher des sonntäglichen Marktes in diesem Viertel überquerten zwei Personen den Platz. „Einer der beiden hatte einen Revolver am Gürtel, wie in amerikanischen Filmen“, erzählt ein Zeuge.

    Wenige Sekunden später wurde ein 17-Jähriger von einer Kugel in der Leistengegend getroffen. Nach dem Mordversuch griffen sehr schnell Rettungskräfte ein und brachten das Opfer in ein Krankenhaus. „Glücklicherweise waren keine lebenswichtigen Bereiche betroffen“, so der Zeuge.

    Zur Zeit sind der oder die Schützen noch auf der Flucht. es wird vermutet, dass die Tat etwas mit dem Drogenhandel zu tun hat. Am Sonntag sperrten Experten der Spurensicherung die Gegend ab, um Hinweise zu sammeln. Auch Bilder der Videoüberwachung werden gesichtet, um den oder die Täter zu identifizieren.

    Seit Beginn der vergangenen Woche wurden in Toulouse drei Personen durch Schüsse verletzt! Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, kurz vor 1 Uhr, eröffnete eine Person das Feuer auf zwei Männer, die auf einer Bank am Place Micouleau saßen, und flüchtete anschließend auf einem Motorroller. Einer der Verletzten wurde am Bein, der andere am rechten Handgelenk getroffen. Auch in diesem Fall ist der Schütze noch auf freiem Fuß.

  • Meurthe-et-Moselle: Junger Mann nach Polizeischüssen im Koma

    Meurthe-et-Moselle: Junger Mann nach Polizeischüssen im Koma

    In Meurthe-et-Moselle liegt ein 25-Jähriger noch immer im Koma, nachdem er in der Nacht von Donnerstag auf Freitag am Rande der Unruhen durch einen Schuss verletzt worden war. Da die Ermittler inzwischen davon ausgehen, dass der Schuss aus einer Polizeiwaffe abgegeben wurde, wurde eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Gewalt durch eine Person, die Träger der öffentlichen Gewalt ist“ eingeleitet.

    Nach der schweren Verletzung eines 25-jährigen Mannes in Mont-Saint-Martin (Meurthe-et-Moselle) in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wird nun in Erwägung gezogen, dass der Schuss aus einer Waffe der Eliteeinheit der nationalen Polizei stammt, wie Franceinfo am Mittwoch unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Val de Briey meldete. Es wurde eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Gewalt durch eine Person, die Träger der öffentlichen Gewalt ist“ eingeleitet, die der Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) übertragen wurde.

    Aimène, ein 25-jähriger Sicherheitsbeamter, war am Freitag, dem 30. Juni, gegen 1 Uhr morgens in Mont-Saint-Martin mit seinem Auto unterwegs als er von einer speziellen Munition am Kopf getroffen und schwer verletzt wurde. Die Ermittler gehen davon aus, dass der junge Mann mit einem sogenannten Bean Bag beschossen wurde, d. h. einem nicht-letalen Geschoss, das aus einem Beutel, der kleine Kugeln enthält, besteht. Es stellte sich heraus, dass die Beamten der Sondereinheit, die im Rahmen der Unruhen im Zusammenhang mit dem Tod von Nahel zur Unterstützung der Polizei gerufen worden waren, in dieser Nacht in diesem Gebiet tatsächlich solche speziellen Waffen einsetzten: Abwehrkugelwerfer (LBD), Blendgranaten und eben auch diese Bean Bags.

    Laut den beiden anderen Insassen des Autos, die von den Ermittlern inzwischen angehört wurden, waren alle drei auf dem Weg zu einem Supermarkt in Luxemburg, das nur wenige Kilometer entfernt liegt, und nahmen nicht an den Ausschreitungen teil. Das von Aimène gesteuerte Auto wurde durchsucht, es wurden weder Steine noch Feuerwerkskörper gefunden.

    Die Beamten ihrerseits sagten aus, dass sie in dem chaotischen Gebiet mehrere Stunden lang mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Steinen beworfen wurden, die vor allem aus Fahrzeugen geworfen wurden. Die Beamten sagten, sie seien sich nicht bewusst gewesen, dass eines der als Antwort abgefeuerten Geschosse jemanden verletzt haben könnte. Sie wollen dies erst am nächsten Morgen erfahren haben, nachdem die Familie von Aimène Anzeige erstattet hatte.

    Die Ermittlungen sollen nun den gesamten Tathergang rekonstruieren. Eine weitere Person, die in derselben Nacht in demselben Gebiet durch einen Schuss aus einer Spezialwaffe verletzt wurde, wurde ebenfalls angehört. Diese Person wurde allerdings wesentlich leichter verletzt.

  • Marseille: Mann von falschen Pizzalieferanten angeschossen und schwer verletzt

    Marseille: Mann von falschen Pizzalieferanten angeschossen und schwer verletzt

    Vier schwarz gekleidete Personen gaben vor, eine Pizza liefern zu wollen, näherten sich jedoch einem Mann und schossen plötzlich auf ihn. Das Opfer wurde von zwei Kugeln getroffen und befindet sich schwer verletzt im Krankenhaus.

    Ein Mann wurde am Sonntagabend, dem 29. Mai, im 14. Bezirk von Marseille angeschossen, wie France Bleu Provence berichtete. Die Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall.

    Gegen Mitternacht am Sonntag war der 32-jährige, polizeibekannte Mann mit seiner Familie zu Hause, als Personen, die sich als Pizzalieferanten ausgaben, an seiner Tür klingelten und eine Lieferung vorgaben. Als das Opfer die Tür öffnete, eröffneten die falschen Pizzalieferanten das Feuer auf den Mann.

    Er wurde von zwei Kugeln im Rücken getroffen. Zwei 9-Millimeter-Hülsen wurden auf dem Boden gefunden. Verletzt wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand ist jedoch stabil, wie France Bleu Provence berichtet.

  • Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Ein Mann wurde am Sonntag bei einem Streit mit einem anderen Autofahrer niedergestochen.

    Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt, nachdem er am Sonntag bei einem Streit zwischen Autofahrern mehrere Messerstiche in den Rücken erhielt, wie die Polizei mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr in Bandol im Departement Var.

    Das Opfer befand sich gestern Abend noch immer in Lebensgefahr. Zwei Verdächtige wurden von der Polizei identifiziert und festgenommen. Sie befinden sich zur Zeit in Polizeigewahrsam. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursachen der blutigen Auseinandersetzung zu ermitteln.

  • Val-d’Oise: Polizist schießt und verletzt einen Autofahrer nach Verfolgungsjagd

    Val-d’Oise: Polizist schießt und verletzt einen Autofahrer nach Verfolgungsjagd

    Der Fahrer wurde am Schulterblatt verletzt und musste vor Ort medizinisch versorgt werden. Die IGPN (Polizei der Polizei) wurde eingeschaltet und eine Untersuchung eingeleitet.

    Ein Polizist hat in der Nacht von Montag, den 6. Juni, auf Dienstag, den 7. Juni, in Argenteuil (Val-d’Oise) auf einen Autofahrer geschossen, nachdem dieser sich geweigert hatte, anzuhalten, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Der 21-jährige Fahrer wurde am Schulterblatt verletzt. Die Generalinspektion der nationalen Polizei (IGPN) wurde eingeschaltet. Laut France Bleu Paris wurde eine weitere Untersuchung wegen versuchten Mordes an einem Polizeibeamten, gegen den Fahrer eingeleitet.

    Gegen 3.50 Uhr am Dienstagmorgen bemerkte eine Polizeistreife einen Renault Twingo, der mit hoher Geschwindigkeit durch das Stadtzentrum von Argenteuil fuhr. Als der Fahrer die Polizisten entdeckte, die inzwischen das Blaulicht eingeschaltet hatten, flüchtete er zunächst in Gegenrichtung in eine Einbahnstrasse und raste dann über mehrere Grünstreifen, bevor er gestoppt wurde.

    Fahrer war alkoholisiert
    Eine Polizistin versuchte daraufhin, den alkoholisierten Fahrer unter Kontrolle zu bringen, dieser fuhr wieder los und klemmte die Polizistin zwischen dem Twingo und dem Polizeiwagen ein. Ein anderer Polizist feuerte daraufhin seine Waffe ab und verletzte den Fahrer an der Schulter. Er wurde von Rettungskräften vor Ort medizinisch versorgt.

    In dem Fahrzeug wurden mehrere Flaschen Alkohol gefunden. Der junge Mann war stark alkoholisiert und hatte keinen Führerschein, meldet France Bleu Paris.

  • Pyrenäen-Orientales: Mann in Argelès-sur-Mer mit Harpune angegriffen – der Angreifer ist flüchtig

    Pyrenäen-Orientales: Mann in Argelès-sur-Mer mit Harpune angegriffen – der Angreifer ist flüchtig

    Das etwa 50-jährige Opfer wurde am Kopf getroffen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Schütze floh vom Tatort. Es wird immer noch nach ihm gesucht.

    Ein Mann wurde am Dienstag, 7. September, in Argelès-sur-Mer (Pyrénées-Orientales) mit einer Harpune angegriffen, berichtet France Bleu Roussillon. Gegen 7.30 Uhr war der etwa 50-jährige Mann auf dem Heimweg, „als er überfallen wurde“, so die Gendarmerie.

    Eine mit einer Harpune bewaffnete Person schoss auf der Straße auf ihn und traf ihn in den Schädel.
    Wie durch ein Wunder glitt der Pfeil durch den Schädel und durchdrang den oberen Teil der Stirn. Das Opfer versuchte trotz des in seinem Kopf steckenden Pfeils, seinen Angreifer zu verfolgen, was bei den anwesenden Passanten für grosses Entsetzen sorgte. Mehrere Personen alarmierten die Polizei. Doch als die Polizei eintraf, war der Schütze bereits geflüchtet.

    Der Mann, ein serbischer Staatsangehöriger, wurde in Perpignan ins Krankenhaus eingeliefert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Angreifer wird von der Gendarmerie gesucht.

    Ersten Ermittlungsergebnissen zufolge ist der Verdächtige, der etwa fünfzig Jahre alt ist, ebenfalls serbischer Staatsangehörigkeit und hat keinen festen Wohnsitz.

  • Monaco: Ein 4-jähriges Kind am Steuer einer Limousine verletzt einen Fußgänger

    Monaco: Ein 4-jähriges Kind am Steuer einer Limousine verletzt einen Fußgänger

    Das Opfer wurde noch in der Nacht operiert. Sein Leben ist nicht mehr in Gefahr. Ein 4-jähriger Junge, der sich am Freitag, dem 17. Juli, hinter das Steuer des auf dem Casino-Platz in Monaco geparkten Luxusautos seines Vaters setzte, hat einen Fußgänger angefahren und schwer verletzt, so die monegas…

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