Schlagwort: Verletzte

  • Grenoble: Sechs Verletzte bei Schießerei – drei von ihnen in ernstem Zustand

    Grenoble: Sechs Verletzte bei Schießerei – drei von ihnen in ernstem Zustand

    Sechs Männer im Alter von 18 bis 26 Jahren wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag bei einer Schießerei im Stadtteil Villeneuve in Grenoble verletzt, wie France Bleu Isère berichtet.

    Drei von ihnen befinden sich in einem ernsten Zustand, aber es besteht keine Lebensgefahr mehr, teilte der Staatsanwalt von Grenoble mit.

    Die Rettungskräfte wurden gegen ein Uhr morgens von Zeugen gerufen, die die Schüsse gehört hatten. Nach Angaben der Polizei wurden etwa dreißig Patronenhülsen am Ort der Schiesserei gefunden.

    Die Staatsanwaltschaft hat die Kriminalpolizei in Grenoble mit der Untersuchung in sechs „Mordversuchen“ beauftragt. Bereits vor sechs Tagen war ein Mann in Grenoble, im Viertel Abbaye, auf offener Straße von zwei Personen auf einem Tretroller erschossen worden.

  • Schießerei fordert fünf Verletzte – drei davon schwer – nahe der luxemburgischen Grenze

    Schießerei fordert fünf Verletzte – drei davon schwer – nahe der luxemburgischen Grenze

    Ein vermummter Mann schoss aus einem Fahrzeug heraus und flüchtete. Drei Personen wurden schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr.

    Bei einer Schießerei wurden am Samstag, dem 13. Mai, in Villerupt (Meurthe-et-Moselle) und einer Nachbargemeinde im Département Moselle, unweit der luxemburgischen Grenze, mindestens fünf Personen verletzt, zwei davon schwer, wie die Behörden mitteilten.

    Ein vermummter Mann habe aus einem Fahrzeug heraus geschossen und sei dann geflohen, sagte Guillaume Petitclair, erster stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Villerupt, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Drei Personen wurden schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr.

    „Wahrscheinlich zwischen 15 und 20 Jahre alt“
    In Villerupt „gibt es vier Verletzte, zwei davon schwer, einer von ihnen wurde gerade von den Rettungskräften per Hubschrauber abtransportiert“, sagte Guillaume Petitclair der Nachrichtenagentur AFP. „Es handelt sich um drei junge Männer und eine junge Frau, die wahrscheinlich zwischen 15 und 20 Jahre alt sind“. Laut einer nahestehenden Quelle könnte die Schießerei mit dem Drogenhandel in Verbindung stehen, was die Ermittlungen aber erst klären müssen.

    „Es gibt vier Opfer in Meurthe-et-Moselle und ein Opfer in Moselle“, bestätigte der Generalsekretär der Präfektur von Meurthe-et-Moselle, Julien Le Goff, und wies darauf hin, dass die Gemeinde Villerupt an der Grenze der beiden Departements liegt.

  • Drachenfestival in Berck-sur-Mer: Fahrzeug rast in die Menschenmenge

    Drachenfestival in Berck-sur-Mer: Fahrzeug rast in die Menschenmenge

    In Berck-sur-Mer, im Département Pas-de-Calais, raste am Sonntag ein Auto in umstehende Passanten. Elf Personen wurden verletzt, vier davon schwebten in Lebensgefahr.

    In Berck-sur-Mer (Pas-de-Calais) brach Panik aus. Um ca. 18.30 Uhr fuhr ein Fahrzeug in eine Gruppe von Passanten. Kurz darauf sicherte die Polizei den Ort und die Feuerwehr kümmerte sich um die Opfer. Die Stadt feierte das internationale Drachenfest. Das Stadtzentrum war mit Schaulustigen überfüllt. In der Rue de l’Impératrice beschleunigte das Fahrzeug plötzlich und rammte nach Angaben von Zeugen etwa zehn Passanten. „Ich habe gesehen, wie ein Auto genau dort angerast kam und Leute überfahren hat“, bestätigt ein Zeuge auf dem Sender France 2. Insgesamt wurden elf Personen verletzt, vier davon schwebten in Lebensgefahr.

    Untersuchung wurde eingeleitet
    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befindet sich ein Mann immer noch in Lebensgefahr. An der Unfallstelle flüchteten sich zahlreiche verängstigte Passanten in die umliegenden Geschäfte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei dem Fahrer um einen 76-jährigen behinderten Mann. Er habe die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sich zwischen dem Brems- und dem Gaspedal vertan. Er wurde weder positiv auf Alkohol noch auf Drogen getestet. Er selbst befindet sich amSonntagabend im Krankenhaus. Der Fahrer soll in den nächsten Tagen zu den Umständen des Unfalls vernommen werden. Es wird eine Untersuchung wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

  • Schießerei in Marseille: 4 Verletzte, 3 in ernstem Zustand, darunter ein 17-jähriger Teenager

    Schießerei in Marseille: 4 Verletzte, 3 in ernstem Zustand, darunter ein 17-jähriger Teenager

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden bei einer erneuten Schießerei in Marseille in der Nähe der Cité Félix Pyat im dritten Arrondissement vier Menschen verletzt. Drei von ihnen sollen sich in einem ernsten Zustand befinden. Unter den Opfern ist auch ein 17-jähriger Jugendlicher.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 18. April, wurden in der Siedlung Félix Pyat in Marseille bei einer Schießerei vier Personen verletzt. Drei der Opfer, darunter ein 17-jähriger Jugendlicher, befinden sich in Lebensgefahr, wie France 3 Provence Alpes meldet. Die Schiesserei ereignete sich gegen 2.30 Uhr morgens in der Rue Félix Pyat, nur wenige Meter von einer Polizeistation entfernt.

    Einer Polizeiquelle zufolge schoss ein mit einer automatischen Pistole bewaffneter Mann in Richtung eines Vereinslokals und einer Shisha-Bar.

    Der Teenager soll am Kopf verletzt worden sein, ein 32-jähriger Mann wurde am Brustkorb getroffen und ein weiterer an den unteren Gliedmaßen verletzt. Ein weiterer Mann soll leichte Verletzungen im Gesicht erlitten haben. Ein anderer Mann mit einer Verletzung am Arm flüchtete, als die Rettungskräfte eintrafen.

    Eskalation der Gewalt in Marseille
    Die gewalttätigen Ereignisse wiederholen sich in Marseille. Bereits am vergangenen Donnerstag war es in Marseille zu fünf Schießereien an fünf verschiedenen Orten gekommen, bei denen drei Menschen verletzt und einer getötet wurde. Vor drei Wochen waren ebenfalls drei Personen verletzt worden, darunter ein 15-jähriger Jugendlicher.

    Die Gewalt in Marseille eskaliert und hat seit Jahresbeginn bereits 15 Todesopfer gefordert.

  • Bordeaux: Ein Auto rast in eine Menschenmenge – mindestens sieben Verletzte

    Bordeaux: Ein Auto rast in eine Menschenmenge – mindestens sieben Verletzte

    Der Unfall ereignete sich während eines illegalen Autorennens. Der Fahrer und seine Mitfahrer wurden festgenommen.

    Ein Autofahrer verlor während eines illegalen Autorennens in Bordeaux die Kontrolle über sein Fahrzeug und raste in eine Gruppe Fußgänger, wobei sieben Menschen verletzt wurden, zwei davon schwer. Dies meldete Franceinfo am Samstag, dem 15. April. Der Vorfall ereignete sich in Bordeaux-Lac, einem Einkaufszentrum im Norden von Bordeaux, am Freitagabend gegen 23 Uhr.

    Die Szene wurde gefilmt und in den sozialen Netzwerken verbreitet. Man sieht, wie ein Auto mit hoher Geschwindigkeit um eine Kurve rast, was wie ein illegales Autorennen aussieht. Das Fahrzeug kommt von der Straße ab und fährt auf den Bürgersteig, auf dem sich mehrere Dutzend Menschen versammelt haben.

    Der Fahrer und seine drei Mitfahrer flüchteten zunächst. Sie wurden aber anschliessend von der Polizei identifiziert, aufgespürt und festgenommen. Nach Informationen von Franceinfo handelte es sich nicht um eine vorsätzliche Tat. Der Fahrer hatte offensichtlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

    Sieben Personen wurden verletzt, zwei davon befinden sich in einem ernstem Zustand. Es handelt sich um einen Mann und eine Frau im Alter von 18 Jahren, die in ein Krankenhaus gebracht wurden, wie France Bleu Gironde von der Feuerwehr erfuhr. Wie die Polizei gegenüber France Bleu Gironde erklärte, befinden sie sich nicht mehr in Lebensgefahr.

  • Marseille: 4 Verletzte nach mehreren Schießereien in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag

    Marseille: 4 Verletzte nach mehreren Schießereien in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag

    Bei erneuten Schießereien an verschiedenen Orten in Marseille in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden mindestens vier Personen verletzt. Einer der Verletzten befindet sich in Lebensgefahr.

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 13. April, kam es an mehreren Orten in Marseille zu Schießereien, bei denen mindestens vier Personen verletzt wurden, wie die Polizeipräfektur des Départements Bouches-du-Rhône mitteilte.

    Zuerst fielen Schüsse in der Rue Félix Pyat im dritten Arrondissement. Dabei wurde eine Person verletzt. Kurz darauf fielen Schüsse auf dem Boulevard Banon (4. Arrondissement), in der Cité de la Busserine (14. Arrondissement) und in der Cité Consolat (15. Arrondissement), wobei niemand verletzt wurde.

    Schließlich wurden drei Personen bei einer Schiesserei in der Rue Caussemille (3. Arrondissement) verletzt. Eine von ihnen befindet sich in Lebensgefahr, wie die Polizeipräfektur mitteilte.

  • Schiesserei in Marseille: Ein Mann tot und zwei weitere verletzt

    Schiesserei in Marseille: Ein Mann tot und zwei weitere verletzt

    Bei einer Schießerei in einer Wohnsiedlung im Norden von Marseille ist ein Mensch ums Leben gekommen. Ein 45-jähriger Mann wurde getötet. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde in einer Wohnsiedlung im Norden von Marseille ein 45-jähriger Mann nach einer Schießerei, bei der zwei weitere Personen verletzt wurden, tot aufgefunden, wie Polizei und Feuerwehr berichteten. Es handelt sich um den ersten Toten durch Schusswaffen in Marseille in diesem Jahr, nachdem das Jahr 2022 mit 32 Opfern durch bandenmäßige Tötungsdelikte nach Angaben der Staatsanwaltschaft besonders tödlich verlaufen war. Die beiden Verletzten im Alter von etwa 20 Jahren befanden sich nicht in Lebensgefahr, mussten aber nach Angaben der Feuerwehr ins Krankenhaus eingeliefert werden.

    Die Tat ereignete sich in einer Sackgasse der Cité Consolat in den Arbeitervierteln im Norden der zweitgrößten Stadt Frankreichs.

    Seit Beginn des Jahres 2023 kam es in Marseille zu mehreren Schießereien, bei denen Menschen verletzt wurden. Am 11. Januar war ein Mann in der Cité des Aygalades, ebenfalls in den nördlichen Stadtteilen, verletzt worden, und eine Frau war von einem Kugelsplitter getroffen worden, als sie sich auf ihrem Balkon befand, wie eine Polizeiquelle berichtete. Die erste Schießerei des Jahres ereignete sich bereits am 1. Januar in der Cité la Paternelle, ebenfalls in den vom Drogenhandel geprägten nördlichen Stadtvierteln, in der Nähe des Dealers Vieux Moulin, um den sich rivalisierende Banden einen Revierkampf liefern. Ein 26-jähriger Mann war schwer verletzt worden, als er von Kugeln getroffen wurde.

    32 Tote im Jahr 2022
    Im Jahr 2022 hatte die Staatsanwaltschaft Marseille 32 Opfer von bandenmäßig organisierten Tötungsdelikten im Departement Bouches-du-Rhône gezählt, davon 28 in Marseille. Diese Zahl übertrifft den Rekord von 2016, als die Staatsanwaltschaft 31 Opfer dieser Art von Straftaten gezählt hatte.

    Die Polizeipräfektur berichtete ihrerseits von 31 „Todesfällen durch Schusswaffen im Zusammenhang mit dem Drogenhandel“ im Jahr 2022.

  • Jagdunfall: Jäger verletzt Mutter und ihre zwei Kinder

    Jagdunfall: Jäger verletzt Mutter und ihre zwei Kinder

    In Frankreich ereigneten sich kürzlich mal wieder zwei Jagdunfälle. Erst wurde auf einen Pilzsammler in der Drôme geschossen und am Sonntag, dem 9. Oktober, verletzte ein Jäger eine Mutter und ihre beiden Kinder, als sie in den Weinbergen im Beaujolais spazieren gingen.

    Der Jagdunfall ereignete sich bereits am Sonntag, dem 9. Oktober, einige Dutzend Meter von den Wohnhäusern entfernt in Pommiers (Rhône). Ein Anwohner, der durch die Schüsse alarmiert wurde, eilte an den Ort des Geschehens. „Die Frau und ihre beiden Kinder gingen dort spazieren, ich hörte den Schuss, die Kinder weinten … Ich rannte hin, und auch die Feuerwehr und die Gendarmerie waren relativ schnell vor Ort“, erzählt er vor der Kamera des Senders France 2.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
    Eine Mutter und ihre beiden Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren wurden an den Beinen von Schrotkugeln getroffen. Alle drei mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Jäger, der auf die Mutter und die Kinder schoss, ist ein 81-jähriger Mann. Dieser gab an, von der Sonne geblendet worden zu sein, als er den Schuss abgab. „Ich sah einen Hasen in den Weinbergen. Er kam heraus, ich schoss ins Gras und das Schrot prallte ab“, erklärte der Jäger. Er wurde vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen, sein Gewehr wurde konfisziert und eine Untersuchung wurde eingeleitet. Der Unfall löste in der Gemeinde verständlicherweise große Aufregung aus. Die Einwohner kritisieren die Jagd, insbesondere deren Ausübung an den Sonntagen.

  • Nizza: Vier Leichtverletzte durch Schüsse in der Nähe eines Gymnasiums

    Nizza: Vier Leichtverletzte durch Schüsse in der Nähe eines Gymnasiums

    In der Umgebung des Lycée d’Estienne d’Orves in Nizza fielen Schüsse. Unter den vier Verletzten befindet sich auch ein 17-jähriges Mädchen, das an der Schulter getroffen wurde und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, wie France Bleu Azur berichtete.

    In der Nähe des Lycée d’Estienne d’Orves in Nizza wurden am Freitag, dem 2. September, kurz vor 17 Uhr mehrere Schüsse abgefeuert. Vier Personen wurden nach einer ersten Bilanz leicht verletzt. Das Viertel wurde sofort abgeriegelt.

    Nizzas Oberbürgermeister Christian Estrosi besuchte den Ort des Geschehens und gibt sich beruhigend. Er erklärte auf Twitter, dass die Schüsse am Fuße eines Gebäudes abgefeuert wurden, das sich „weit entfernt von der Schule“ befindet. Er versichert, dass „drei der Opfer bereits nach Hause entlassen wurden und keine medizinische Versorgung mehr benötigten“. Auch bei dem 17-jährigen Mädchen, das an der Schulter getroffen wurde, handele es sich laut dem Bürgermeister um eine „oberflächliche Verletzung“.

    Die nationale und die städtische Polizei „suchen aktiv nach dem Urheber der Schüsse“, fügte der Bürgermeister hinzu.

  • Saint-Denis: Schüsse in Wohnviertel – zwei Passanten durch Querschläger verletzt

    Saint-Denis: Schüsse in Wohnviertel – zwei Passanten durch Querschläger verletzt

    Der Bürgermeister von Saint-Denis erklärt, dass einer der beiden Passanten lebensbedrohlich verletzt ist.

    Am Freitag, dem 11. Februar, wurden in Saint-Denis (Seine-Saint-Denis) gegen 18.30 Uhr Schüsse abgefeuert, wie der Bürgermeister der Stadt, Mathieu Hanotin, in einer auf Twitter veröffentlichten Erklärung mitteilte. Zwei Passanten seien Opfer von verirrten Kugeln geworden, einer der beiden befinde sich in Lebensgefahr.

    „Seit drei Tagen kommt es in diesem Viertel“, dem Quartier de l’Emaillerie, „wiederholt zu Schusswechseln“, sagt Mathieu Hanotin. Die beiden Opfer von Freitagabend befanden sich in der Rue Jean Jaurès. „Es handelt sich um eine schwangere Frau und eine ältere Person“, erklärte der Bürgermeister von Saint-Denis, ohne zu präzisieren, welche der beiden Personen lebensgefährlich verletzt wurde.

    „Mitglieder der Stadtpolizei und der Nationalpolizei, die vor Ort waren, haben den Opfern erste Hilfe geleistet, bevor sie von den Rettungsdiensten versorgt werden konnten“, berichtet Mathieu Hanotin weiter. Die Urheber der Schüsse werden noch gesucht.

    Der Bürgermeister von Saint-Denis „ruft zur Ruhe und zur sofortigen Beendigung dieser inakzeptablen Gewalttätigkeiten auf“.