Schlagwort: Verkehrsunfall

  • VIDEO: Unglaublicher 200 km/h-Flug des Autos des Fußballers Sofiane Kiyine

    VIDEO: Unglaublicher 200 km/h-Flug des Autos des Fußballers Sofiane Kiyine

    Das Auto des jungen marokkanischen Spielers, der mit über 200 km/h unterwegs war, hob am Donnerstag, dem 30. März, in Flémalle (Belgien) spektakulär ab. Der Spieler erlitt mehrere Brüche, doch die Bilanz hätte weitaus schwerer ausfallen können.

    Der Unfall hätte zu einer schrecklichen Tragödie werden können. Am Donnerstagabend, dem 30. März, war der Fußballer Sofian Kiyine in der Gemeinde Flémalle (Belgien, Provinz Lüttich) Protagonist eines schweren Verkehrsunfalls.

    Der Spieler des belgischen Erstligisten Leuven war mit seinem Mercedes sehr schnell unterwegs: 200 km/h auf einer Straße, die auf 90 km/h begrenzt ist. Der 25-jährige marokkanische Olympiateilnehmer fuhr in einen Kreisverkehr, woraufhin sein Fahrzeug buchstäblich abhob.

    „Von einem Wunder zu sprechen, wird der Sache nicht gerecht“.
    Belgischen Medienberichten zufolge trauten die gegen 19.30 Uhr herbeigerufenen Rettungskräfte ihren Augen kaum: Das Fahrzeug landete an einer der Wände einer großen Turnhalle, vorher war der Wagen in fast 5 m Höhe durch die Aussenwand gekracht.

    Die Szene wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet:

    https://twitter.com/ATLAS_FOOT/status/1641663754545897472

    Sofian Kiyine erlitt mehrere Knochenbrüche und wurde in ein Krankenhaus gebracht, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die Zahl der Todesopfer hätte weitaus höher sein können. Laut einer Zeugenaussage in den lokalen Medien krachte das Auto in einen Teil der Zuschauerränge. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Menschen mehr anwesend. Nur eine Stunde zuvor hatten etwa 20 Kinder auf der Tribüne Platz genommen. Ein Augenzeuge sagte: „Von einem Wunder zu sprechen, ist zu schwach…“.

  • Straßburg: Drei Tote und sechs Verletzte bei Verfolgungsjagd am Port du Rhin

    Straßburg: Drei Tote und sechs Verletzte bei Verfolgungsjagd am Port du Rhin

    Ein sehr schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 27. März 2023 am Port du Rhin in Straßburg. Es gab drei Tote und sechs Verletzte, von denen drei in Lebensgefahr schwebten. 

    Am Montag, dem 27. März, ereignete sich gegen 17 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei PKWs im Straßburger Rheinhafen. Es folgte eine Verfolgungsjagd mit anderen flüchtigen Fahrzeugen auf der Höhe der Rue du Rhin-Napoléon.

    Eines der Fahrzeuge kam laut Polizei von der Fahrbahn ab, was zu einem schweren Zusammenstoß führte. Eine Schlägerei soll der Auslöser für die Ereignisse gewesen sein. „Wir haben ein großes Sicherheitsaufgebot mobilisiert, um zu versuchen, die Gewalt und die Spannungen vor Ort einzudämmen“, bestätigte einer der Polizisten gegenüber dem Sender France 3 Alsace.

    Die Rettungskräfte versuchten noch, eine Person mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu retten, was jedoch leider nicht gelang. Insgesamt gab es drei Tote, darunter zwei Frauen, und sechs Verletzte, drei davon sehr schwer. Zur Rettung der Verletzten wurde ein Hubschrauber eingesetzt.

    Zunächst hatten die Rettungskräfte und die Polizei Schwierigkeiten, an den Ort des Geschehens zu gelangen, an dem sich schnell eine Gruppe von „Fahrenden“ versammelt hatte. Die Ordnungskräfte mußten eingreifen, um Ruhe zu gewähren und Schlägereien zwischen den Beteiligten und anderen Anwesenden zu verhindern.

    Am späten Abend befanden sich noch immer etwa 20 Personen sowie etwa 40 Einsatzkräfte der Polizei, CRS, Nationalpolizei und Stadtpolizei, vor Ort.

  • Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Rustenhart (Haut-Rhin) zwei Menschen im Alter von 30 und 45 Jahren getötet, wie France Bleu Alsace berichtet.

    Zwei Menschen starben nach einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto in der Nacht von Samstag, dem 4. auf Sonntag, dem 5. März in Rustenhart (Haut-Rhin), als der Karneval in der Gemeinde zu Ende ging, berichtet der Sender France Bleu Alsace.

    Gegen 3 Uhr morgens rammte ein Auto eine Frau, die sich in einer Gruppe befand, und prallte anschliessend gegen ein Haus. Die Frau im Alter von 30 Jahren und der Fahrer im Alter von 45 Jahren starben. Nach Angaben der Gendarmerie handelte es sich um einen Unfall.

    Der Karneval von Rustenhart ist im Elsass vor allem für seine Maskenbälle berühmt. Er zieht jedes Jahr Hunderte von Karnevalisten an.

  • Isère: Bei einem Busunfall mit Kindern wurden 16 Personen verletzt – zwei Erwachsene in Lebensgefahr

    Isère: Bei einem Busunfall mit Kindern wurden 16 Personen verletzt – zwei Erwachsene in Lebensgefahr

    Der Unfall ereignete sich am Samstagmorgen in der Nähe der Gemeinde Corps, wie France Bleu Isère berichtet. Der Bus beförderte 46 Personen, darunter 40 Kinder, im Rahmen eines Ferienlagers. Der Fahrer und seine Begleiterin befinden sich in Lebensgefahr.

    Am Samstagmorgen, dem 4. März, kam es in der Nähe der Gemeinde Corps (Isère) zu einem Busunfall mit Kindern aus der Region Paris. 21 Personen wurden verletzt, zwei Erwachsene befinden sich in Lebensgefahr, ein Erwachsener wurde schwer verletzt, 18 Kinder wurden leichter verletzt, berichtet France Bleu Isère. Der Bus der Kinder war im Rahmen eines Ferienlagers der Gemeinde Sceaux (Hauts-de-Seine) auf dem Weg vom Bahnhof in Grenoble.

    Der Unfall ereignete sich am Samstagmorgen um 8.45 Uhr auf der Straße RN 85 auf der Höhe der Gemeinde Corps. Der aus den Hautes-Alpes stammende Bus beförderte 46 Personen, darunter sechs Erwachsene und 40 Grundschulkinder. Kein anderes Fahrzeug war in den Unfall verwickelt.

    Der Bus stürzte durch den Wald bis zu einem Gebirgsbach.
    In einer Kurve fuhr der Fahrer geradeaus weiter und der Bus stürzte in den Wald bis zu einem Gebirgsbach, berichtet die Staatsanwaltschaft Grenoble. Die Ermittler gehen derzeit von einem Schwächeanfall des Fahrers aus. Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass alle Kinder zum Zeitpunkt des Unfalls angeschnallt waren.

    Die Kinder standen zwar unter Schock, aber „keines von ihnen erlitt schwere Verletzungen“, so die Staatsanwaltschaft. Vier von ihnen wurden zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

    „Es hätte unter den gegebenen Umständen viel schlimmer ausgehen können“. Sagte Fabien Mulyk, der Bürgermeister von Corps auf dem Sender France Bleu Isère.

    Der Organisator des Ferienlagers kümmert sich um den Rücktransport der Kinder und ihrer Begleiter. In der Zwischenzeit hat die Gemeinde Corps ein Hotel beschlagnahmt, um sie unterzubringen. „Es gibt ziemlich viele Freiwillige, Einwohner, insbesondere die Lehrerinnen des Dorfes, die mit Gesellschaftsspielen gekommen sind. Sie organisieren Workshops, um die 32 Kinder ein wenig zu beschäftigen“, erklärte Fabien Mulyk, der Bürgermeister von Corps, gegenüber France Bleu Isère. Wir können mit der Bilanz zufrieden sein, obwohl wir zwei Opfer haben, die sich in einem ernsten Zustand befinden“.

  • Komiker Pierre Palmade bei einem Verkehrsunfall in Seine-et-Marne lebensgefährlich verletzt

    Komiker Pierre Palmade bei einem Verkehrsunfall in Seine-et-Marne lebensgefährlich verletzt

    Der Komiker befindet sich in akuter Lebensgefahr, wie Franceinfo am Freitagabend berichtete. Der 54-jährige Komiker Pierre Palmade ist nach einem Verkehrsunfall, der sich am Freitag, dem 10. Februar, gegen 18.45 Uhr in Villiers-en-Bière (Seine-et-Marne) in der Nähe von Melun ereignete, sehr schwer …

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  • Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Ein Bus wurde am Dienstag, dem 24. Januar, in Savoyen bei einem Zusammenstoss mit einem Regionalzug in zwei Hälften zerrissen.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, kam es um 7.20 Uhr an einem Bahnübergang in Savoyen zu einem spektakulären Unfall zwischen einem Bus und einem TER-Regionalzug, bei dem ein Mensch schwer und drei weitere leicht verletzt wurden. „Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Fahrgäste im Bus, als der TER auf ihn auffuhr. Im Inneren des Zuges befanden sich etwa 50 Passagiere. Angesichts der Schäden war der Aufprall sehr heftig, wir sind nur knapp an einem Drama vorbeigeschrammt“, berichtete der Journalist Renaud Gardette vom Unfallort.

    Der Verkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice und Albertville wurde unterbrochen.

    Der Bus wurde „buchstäblich in zwei Hälften geteilt“, und die Trümmer verteilen sich auf einer Länge von etwa 100 Metern. Wegen des Unfalls ist der Zugverkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice (Savoyen) und Albertville (Savoyen) vollständig unterbrochen. „Zahlreiche Busse werden eingesetzt. Für die SNCF beginnt die Untersuchung des technischen Zustands der Strecke an der Unfallstelle“, so der Journalist. Die Passagiere des Zuges wurden während des Vormittags in einer nahegelegenen Festhalle untergebracht und betreut.

  • Massenkarambolage mit 3 Toten und 11 Verletzten auf der A1 am Abend des 24. Dezembers

    Massenkarambolage mit 3 Toten und 11 Verletzten auf der A1 am Abend des 24. Dezembers

    Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn A1 zwischen Lille und Paris kamen am Abend des 24. Dezember drei Menschen ums Leben. Unter den Opfern ist auch ein Kind. Elf Personen wurden verletzt.

    Drei Menschen, darunter ein Kind, starben am Samstagabend bei einer Massenkarambolage auf der A1 in der Nähe von Herbécourt (Somme) und elf wurden verletzt, wie die Feuerwehr über Twitter mitteilte. An der Kollision, die sich am frühen Abend ereignete, waren nach Angaben der Feuerwehr und des Verkehrsinformationszentrums Bison Futé drei Fahrzeuge beteiligt, und zwar in der Nähe von Herbécourt in der Fahrtrichtung Lille-Paris.

    Nach Angaben der Feuerwehr starben drei der fünf Personen, die sich in einem ersten, in Rumänien zugelassenen Fahrzeug befanden, zwei Erwachsene und ein Kind. Die beiden anderen Insassen wurden schwer verletzt. In den beiden anderen betroffenen Fahrzeugen wurden nach Angaben der Feuerwehr neun Personen leichter verletzt. Alle elf Personen wurden in drei Krankenhäuser des Departements, in Péronne, Montdidier und Amiens, transportiert.

    Mehr als fünfzehn Fahrzeuge der Feuerwehr waren im Einsatz, ebenso wie die Gendarmerie und verschiedene Rettungsfahrzeuge des SAMU. Die Autobahn wurde teilweise gesperrt.

  • Monsterkarambolage auf der A72 im Departement Loire: 1 Toter und Autobahn gesperrt

    Monsterkarambolage auf der A72 im Departement Loire: 1 Toter und Autobahn gesperrt

    Am frühen Montagmorgen kam es nördlich von Saint-Etienne auf der A72 zu einer großen Massenkarambolage. Eine Person kam dabei ums Leben. Etwa zwanzig Fahrzeuge waren beteiligt. Glatteis könnte die Ursache sein.

    Es war noch nicht hell am Montagmorgen, als sich um 6.15 Uhr auf der A72 nördlich von St-Etienne im Departement Loire kurz vor der Mautstelle Veauchette eine Massenkarambolage ereignete.

    Rund zwanzig Fahrzeuge wurden in eine Kettenkollision verwickelt.

    Nach einer ersten Bilanz gab es einen Toten, drei Schwerverletzte und sieben Leichtverletzte. Glatteis könnte die Ursache für diesen Unfall gewesen sein. Bison Futé hatte vor der Gefahr von Glatteis gewarnt.

    Es sind etwa 80 Feuerwehrleute und 35 Einsatzfahrzeuge am Unfallort. Der Rettungsdienst (SAMU) und die Gendarmerie snd vor Ort. In der Gemeinde Andrézieux-Bouthéon wurde eine Sammelstelle für am Unfall beteiligte Personen eingerichtet.

    Die A72 – die Verbindungsachse zwischen der A89 und Saint-Etienne – ist auf unbestimmte Zeit in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Am frühen Morgen hatten sich in der Gegend bereits weitere, weniger schwere Unfälle ereignet, heißt es auf dem Twitter-Account der A72.

  • Val-d’Oise: 19-Tonnen-Lkw wird an Bahnübergang von Zug erfasst (Video)

    Val-d’Oise: 19-Tonnen-Lkw wird an Bahnübergang von Zug erfasst (Video)

    Der Bahnübergang in Deuil-la-Barre im Département Val-d’Oise gilt als einer der gefährlichsten in Frankreich. Am Freitag, dem 2. Dezember, ereignete sich erneut ein Unfall, bei dem es diesmal glücklicherweise keine Verletzten gab.

    Ein Zug kollidierte am Freitag, den 2. Dezember, in voller Geschwindigkeit mit einem 19 Tonnen schweren Kipplaster. Dieser wurde einige Meter weit weggeschleudert. Der Fahrer erlitt einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 120 Passagiere des Zuges blieben unverletzt und wurden evakuiert. Der Unfall ereignete sich um 8.45 Uhr in der Gemeinde Deuil-la-Barre (Val-d’Oise) an einem bekannt-berüchtigtem Bahnübergang. Der Fahrer des LKWs, der von dem Zug erfasst und gerammt wurde, erlitt neben dem Schock nur leichte Verletzungen im Gesicht.

    Der Bahnübergang, an dem das Unglück passierte, gilt als einer der gefährlichsten in Frankreich. „Es ist mir schon passiert, dass ich in der Mitte der Schienen stecken geblieben bin, weil die Schranken nicht wirklich synchronisiert waren“, erzählt eine Frau auf France 2. In den letzten 15 Jahren sind an diesem Bahnübergang drei Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt haben sich etwa 50 Unfälle ereignet. Im Jahr 2026 soll der Bahnübergang endlich verschwinden.

    Jedes Jahr kommt es in Frankreich zu 60 Kollisionen zwischen einem Zug und Fahrzeugen oder Fußgängern.

  • Wunder in der Dordogne: 72-jährige Frau gerät unter Lkw und bleibt unverletzt

    Wunder in der Dordogne: 72-jährige Frau gerät unter Lkw und bleibt unverletzt

    Eine 72-jährige Frau geriet am Donnerstagmorgen in Trélissac in der Dordogne unter einen Lastwagen. Sie kam mit einem kleinen Kratzer davon.

    Es war ihr Glückstag. Eine 72-jährige Frau überquerte die RN 21 in Trélissac in der Dordogne und wurde von einem langsam fahrenden Lastwagen erfasst. Bei dem Sturz geriet die ältere Dame unter den Lkw. Die Rettungskräfte fanden sie zwischen den Rädern, berichtet der Sender France Bleu Périgord.

    Glücklicherweise wurde sie unter dem Lkw weder eingeklemmt, noch wurde sie von den Rädern erfasst. Die Rettungskräfte konnten sie problemlos aus ihrer misslichen Lage befreien. Da das Opfer über Schmerzen in der rechten Schulter klagte, wurde sie zu Untersuchungen in das Krankenhaus von Périgueux gebracht.