Schlagwort: Verfolgungsjagd

  • Verfolgungsjagd: Polizei jagt zwei Lastwagen mit gestohlenem Champagner im Wert von 600.000 Euro

    Verfolgungsjagd: Polizei jagt zwei Lastwagen mit gestohlenem Champagner im Wert von 600.000 Euro

    Die Polizei nahm am Samstagmorgen die Verfolgung zweier 38-Tonnen-Schwerlaster auf, die Champagner im Wert von 600.000 Euro transportierten, der am Vortag in Reims gestohlen worden war. Die Ware konnte nach einer risikoreichen Verfolgungsjagd auf der Autobahn sichergestellt werden. Die Diebe sind jedoch noch auf der Flucht.

    Es war eine wilde Verfolgungsjagd, die am Samstag, dem 11. November in Pontault-Combault (Departement Seine-et-Marne) stattfand, um eine wertvolle Fracht zu bergen. Der hochriskante Einsatz fand am Vormittag in der Region Île-de-France statt, wie die Zeitung Le Parisien berichtet. Drei Polizeiautos nahmen die Verfolgung zweier Schwerlastwagen auf, um deren Fracht von mehreren hundert Flaschen eines Grand Cru Champagners abzufangen.

    Die Kisten voll mit Moët et Chandon im Wert von 600.000 Euro waren in der Nacht von Freitag auf Samstag in Reims gestohlen worden. Die Diebe hatten Pech, dass die gestohlenen Anhänger einen Sender trugen. Die Polizei machte sich also auf den Weg, um die wertvolle Beute zu bergen. Als sie die Fahrzeuge mit dem Diebesgut erreichten stellten die Polizisten fest, dass zwei 38-Tonnen-Lkw jeweils einen Anhänger transportierten. Sie beschlossen, den Konvoi abzufangen. Die Diebe weigerten sich jedoch anzuhalten.

    Als sich ein erster Streifenwagen einem der Lkws nähert, schlägt der Fahrer des Lkw das Lenkrad herum, um das Polizeiauto zu rammen. Dies gelingt jedoch nicht. Der Lkw-Fahrer trifft daraufhin eine radikale Entscheidung: Er springt aus seinem fahrenden Fahrzeug. Daraufhin taucht ein BMW auf und sammelt den Dieb ein und verschwindet mit hoher Geschwindigkeit. Auf der Autobahn fuhr der führerlose LKW immer noch mit etwa 15 km/h. Er wird schließlich von einem Polizisten angehalten, dem es gelungen ist, den fahrenden Lkw mit einem Sprint einzuholen, einzusteigen und ihn zu parken.

    Der zweite Schwerlastwagen fährt unterdessen unbeirrt weiter und wird von zwei Polizeifahrzeugen verfolgt, als er unvermittelt versucht, eine Ausfahrt zu nehmen. Auch hier gelingt es den Räubern zu entkommen und auch hier lassen sie ihren LKW und die gesamte gestohlene Ware zurück.

    Trotz der Flucht der Diebe haben die Polizeikräfte ihren Auftrag erfüllt. Die Kisten mit dem edlen Tropfen wurden sichergestellt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei in Reims sind jedoch noch nicht abgeschlossen…

  • Paris: Verfolgungsjagd mit der Polizei fordert einen Toten und zwei Schwerverletzte

    Paris: Verfolgungsjagd mit der Polizei fordert einen Toten und zwei Schwerverletzte

    Bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei kam in der Nacht von Montag auf Dienstag in Paris ein Mensch ums Leben.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in Paris eine Person getötet und zwei weitere schwer verletzt, als ein Auto von einem Polizeifahrzeug verfolgt wurde. Der Vorfall ereignete sich gegen 23.45 Uhr auf dem Boulevard Mortier im 20. Arrondissement der französischen Hauptstadt.

    Das Fahrzeug der drei flüchtenden Autofahrer sei gegen Stadtmobiliar gefahren, heißt es. Die genauen Umstände des Unfalls sind jedoch noch nicht bekannt. Die Pariser Polizeipräfektur und die Pariser Staatsanwaltschaft gaben bisher nichts Weiteres bekannt.

    Eine Person starb noch am Unfallort und die beiden anderen wurden „in ernstem Zustand“ in ein Krankenhaus gebracht.

    Was war passiert?
    Laut einer Pressemeldung der ereignete sich der Vorfall kurz vor Mitternacht im 20. Arrondissement von Paris, was auch die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte.

    Aus Polizeikreisen hieß es, dass gegen 23.35 Uhr eine Besatzung der Brigade Anti-Criminalité (BAC) aus Seine-Saint-Denis feststellte, dass ein mit vier Personen besetztes Fahrzeug – die Staatsanwaltschaft sprach von drei Personen – eine gefährliche Fahrweise an den Tag legte und mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem Boulevard périphérique, der Umgehungsautobahn von Paris, fuhr.

    Die Polizisten nahmen daraufhin die Verfolgung auf, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Der Fahrer flüchtete jedoch mit hoher Geschwindigkeit, um sich der Polizeikontrolle zu entziehen.

    Das Auto verließ den Boulevard Périphérique und um 23:45 Uhr stellten die Polizisten fest, dass es gegen einen Baum an der Ausfahrt Porte de Bagnolet geprallt war.
    Einer der Passagiere auf dem Rücksitz des Fahrzeugs starb bei dem Unfall. Er war 25 Jahre alt, so die Staatsanwaltschaft. Sein Tod wurde kurz nach Mitternacht festgestellt.

    Der Fahrer ist 21 Jahre alt. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sein Führerschein „wurde von der Präfektur im Juli 2023 für 4 Monate und 15 Tage administrativ ausgesetzt. Er ist der Justiz ansonsten nicht bekannt“, erklärte die Staatsanwaltschaft.

    Ein dritter Passagier, der sich auf dem Beifahrersitz des Fahrzeugs befand, wurde ebenfalls in einem ernsten, aber nicht lebensbedrohlichen Zustand ins Krankenhaus gebracht.

    Aus Polizeikreisen war zunächst von einem vierten Passagier die Rede, der „geflüchtet“ sei, doch die Staatsanwaltschaft geht nicht davon aus, dass eine vierte Person an Bord des Fahrzeugs gewesen sei.

    Die eingeleiteten Ermittlungen betreffen die Straftatbestände der fahrlässigen Tötung, der fahrlässigen Körperverletzung und der Befehlsverweigerung.

  • Paris: 7 Kilometer Verfolgungsjagd im Zentrum der Hauptstadt

    Paris: 7 Kilometer Verfolgungsjagd im Zentrum der Hauptstadt

    Ein Autofahrer weigerte sich am Mittwoch, den 4. Januar, bei einer Polizeikontrolle in Paris anzuhalten, was zu einer zehnminütigen Verfolgungsjagd über mehrere Kilometer führte.

    In Paris wird am Mittwochnachmittag, den 4. Januar, ein Mann von Polizeikräften festgenommen. Das markiert das Ende einer kilometerlangen Verfolgungsjagd, die ers sich mit der Polizei im Herzen von Paris geliefert hatte. Alles beginnt in der Rue Saint-Denis, als ein Auto in die falsche Richtung dieser Einbahnstrasse fährt. Die Polizisten beschließen, das Fahrzeug zu kontrollieren. „Der Fahrer weigerte sich, den Anhaltebefehl zu befolgen, und beschleunigte auf spektakuläre Weise“, berichtet Mickaël Dequin von der Gewerkschaft SGP Police.

    Der Mann wird schließlich festgenommen.

    Sofort nahmen Motorradfahrer der Polizei die Verfolgung auf. Es werden sogar mehrere Schüsse abgefeuert. Der Mann fährt mit hoher Geschwindigkeit und nimmt ein hohes Risiko auf sich. Die Verfolgungsjagd zieht sich über 7 km hin und von Passanten fassungslos beobachtet. Das Auto kracht zum Schluss in einen Bus, glücklicherweise ohne Verletzte. Der flüchtende Mann, der am Fuß verletzt wurde, konnte schließlich festgenommen werden. Er wird verhaftet und soll von der Polizei angehört werden, sobald sein Gesundheitszustand es zulässt.

  • Verletzte Polizisten: Polizeigewerkschaft veröffentlicht spektakuläres Video des Vorfalls und der Festnahme

    Verletzte Polizisten: Polizeigewerkschaft veröffentlicht spektakuläres Video des Vorfalls und der Festnahme

    Die Ereignisse ereigneten sich in der Nacht von Freitag auf Samstag in Villeneuve-sur-Lot. Zwei Polizisten wurden von flüchtenden Minderjährigen in einem Fahrzeug gerammt. Die Polizeigewerkschaft veröffentlichte die Bilder.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 22. Oktober, hätte die Bilanz in Villeneuve-sur-Lot noch dramatischer ausfallen können. Ordnungskräfte wurden das Ziel von vier Jugendlichen.

    An Bord eines Fahrzeugs flüchteten die vier Insassen nach einem Einbruch in der Gemeinde Sainte-Livrade vor der Polizei bis nach Villeneuve-sur-Lot. Ein Streifenwagen, der zur Verstärkung kam, wurd in einem Kreisverkehr heftig gerammt.

    Eine Polizeigewerkschaft veröffentlichte die Bilder der Festnahme in den sozialen Netzwerken. Das Video ist etwas weniger als eine Minute lang. Es zeigt, wie das Auto der Flüchtenden einen Kreisverkehr entgegen der Fahrtrichtung befährt und seitlich mit dem Auto der Nationalpolizei zusammenstößt. Diese Bilder sind spektakulär und zeugen von einer grossen Gewaltbereitschaft der Flüchtenden.

    Die beiden Polizisten, die in dem gerammten Auto saßen, wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

    Die vier Insassen des Fluchtwagens wurden von der Polizei festgenommen, nachdem ihr Wagen auf dem Bürgersteig zum Stehen gekommen war und das Schaufenster eines Geschäfts zerstört hatte.

    Die vier Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren wurden von der Gendarmerie in Gewahrsam genommen.