Schlagwort: Valery Giscard d'Estaing

  • Enger Vertrauter der französischen Präsidenten Giscard und Mitterrand war 35 Jahre lang Agent des KGB

    Enger Vertrauter der französischen Präsidenten Giscard und Mitterrand war 35 Jahre lang Agent des KGB

    Von einer großen französischen Persönlichkeit zum Vaterlandsverräter. Das war das Leben von Philippe Grumbach, was jetzt von der Zeitschrift L’Express enthüllt wurde. Eine von der Zeitschrift L’Express durchgeführte Untersuchung enthüllt das Doppelleben von Philippe Grumbach, dem ehemaligen Direktor eben dieser Wochenzeitung, der wohl 35 Jahre lang heimlich als KGB-Agent tätig war. Die Russen waren an den politischen Verbindungen des Journalisten zu hochrangigen Persönlichkeiten wie Valéry Giscard d’Estaing oder François Mitterrand interessiert. Eine bemerkenswerte Karriere in der PressePhilippe Grumbach, der 1924 in Paris geboren wurde und das Lycée Périer in Marseille besuchte, hat in der französischen Medienlandschaft einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen und wichtige Positionen im Herzen des französischen Journalismus bekleidet. Nach Stationen bei der Nachrichtenagentur AFP und der Zeitung Libération trat er 1954 bei der Wochenzeitung L’Express ein. Kurz darauf wurde er von…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Französische Post gibt eine Briefmarke mit dem Bildnis von Valéry Giscard d’Estaing heraus

    Französische Post gibt eine Briefmarke mit dem Bildnis von Valéry Giscard d’Estaing heraus

    Die Briefmarke wird ab dem 22. November in allen Postämtern verkauft, um an den Todestag des ehemaligen Präsidenten der Republik zu erinnern. Eine Briefmarke mit dem Bildnis von Valéry Giscard d’Estaing wurde am Donnerstag, den 23. September, in Chamalières von seinem Sohn Louis, dem Bürgermeister dieser Stadt in der Region Puy-de-Dôme, enthüllt. Die Briefmarke wird ab dem 22. November in den Postämtern verkauft, um an den Todestag des ehemaligen Präsidenten der Republik am 2. Dezember 2020 zu erinnern. Das Porträt, das die Künstlerin Sophie Beaujard nach einem von der Familie zur Verfügung gestellten Foto angefertigt hat, zeigt ihn lächelnd vor einem trikolorefarbenen Hintergrund.

    Unten rechts auf der Briefmarke umschließen die Buchstaben RF für „Französische Republik“ den „Liktorenbalken“, eine von Lorbeeren umgebene Axt, das von Valéry Giscard d’Estaing gewählte Emblem, das seine Präsidentschaft (1974-1981) symbolisieren…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Valéry Giscard d’Estaing: Beerdigung des ehemaligen Staatschefs

    Valéry Giscard d’Estaing: Beerdigung des ehemaligen Staatschefs

    Valéry Giscard d’Estaing wurde am Samstag, dem 5. Dezember, in Authon, in der Region Loir-et-Cher, beigesetzt. Die Zeremonie fand im engsten Familienkreis statt.

    Valéry Giscard d’Estaing ist am Mittwoch, 2. Dezember, an Covid-19 gestorben. Er wurde drei Tage später in Authon (Loir-et-Cher) beigesetzt. „Während ich jetzt zu Ihnen spreche, läutet die Kirche die Glocke, die Zeremonie ist gerade zu Ende gegangen, sie dauerte etwas weniger als zwei Stunden“, sagte Hugo Capelli, ein Journalist von France Télévisions, am Samstag, dem 5. Dezember, um 12 Uhr mittags vor Ort. Nur „etwa dreißig Personen aus der Familie von Valéry Giscard d’Estaing“ waren anwesend.

    Die Beerdigung des ehemaligen Staatschefs fand „auf dem Landgut der Familie“ statt, fügte Capelli hinzu. Valéry Giscard d’Estaing wird „neben seiner Tochter Jacinta ruhen, die vor zwei Jahren verstorben ist“. Die Familie erklärte France Télévisions auch, dass es „für französische Staatsbürger möglich sein wird, sein Grab zu besuchen, wenn es die sanitären Verhältnisse erlauben“.

    Für Mittwoch, dem 9. Dezember, wurde von Emmanuel Macron ein nationaler Trauertag verordnet. Die Franzosen werden in die Rathäuser gehen können, um sich in Kondolenzbücher einzutragen „und dem ehemaligen Staatsoberhaupt eine letzte Ehre zu erweisen“, schloss der Journalist.

    Henri Giscard d’Estaing und Anne-Aymone Giscard d’Estaing und Familie
  • Begräbnis von Valéry Giscard d’Estaing: Familienzeremonie diesen Samstag in Authon in der Region Loir-et-Cher in Frankreich

    Begräbnis von Valéry Giscard d’Estaing: Familienzeremonie diesen Samstag in Authon in der Region Loir-et-Cher in Frankreich

    Die Beerdigung des ehemaligen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing, der am Mittwoch im Alter von 94 Jahren an Covid-19 verstorben ist, findet am Samstag um 10.30 Uhr in Authon (Loir-et-Cher) im engsten Familienkreis statt, teilte sein Sohn Henri Giscard d’Estaing mit.

    „Der Präsident wollte, dass die Beerdigung unter strikter Wahrung der Privatsphäre der Familie stattfindet. Wir werden also nur Familienangehörige (…) und Menschen dabei haben, die um uns herum in Authon leben“, erklärte Henri Giscard d’Estaing.

    Nationale Trauer am 9. Dezember
    Das Präsident Emmanuel Macron erklärte den Mittwoch, 9. Dezember, zu einem nationalen Trauertag. „Französische Bürger, die dies wünschen, können auch in unseren Rathäusern und in Paris, im Musée d’Orsay, ein paar Worte der Ehrerbietung schreiben“, sagte er bei seiner Ansprache an das französische Volk am Donnerstagabend.

    „Wir haben mit der Familie vereinbart, dass außer den Amtsträgern nur dreißig Personen in der Kirche anwesend sein werden. Wir werden ein Sicherheitssystem einrichten müssen, um die Privatsphäre der Zeremonie zu respektieren“, sagte der Präfekt der Region.

    Laut der Bürgermeisterin von Authon, Marie-José Cintrat, wird das Privatgrundstück, auf dem der ehemalige Präsident begraben werden soll und das sich zwischen dem Rathaus und dem Friedhof befindet, ab Sonntagmorgen auf unbestimmte Zeit für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

    Das 800 Einwohner zählende Dorf, das 45 Autominuten nordöstlich von Tours liegt, bereitete sich am Freitagnachmittag auf die Zeremonie vor. Auf dem Platz zwischen dem Rathaus, der Schule und der Kirche stellten städtische Angestellte Absperrungen auf, um Neugierige fernzuhalten. Die ersten Blumenkränze trafen ein, um in der Kirche niedergelegt zu werden.

    An diesem Samstagmorgen wird der Bischof von Blois, Jean-Pierre Batut, den Vorsitz der Zeremonie übernehmen. Nach Angaben der Diözese Blois wird sie von Pater Benoît Lhomme-Ducret, Pfarrer von Authon, sowie von zwei Freunden der Familie Giscard d’Estaing, Monsignore Jean-Michel Di Falco und Pater Stéphane Pelissier von der Gemeinschaft Saint-Martin, gemeinsam durchgeführt werden.