Schlagwort: USA

  • Französischer Lebensmittelkonzern Danone schickt Babynahrung in die USA

    Französischer Lebensmittelkonzern Danone schickt Babynahrung in die USA

    Der französische Lebensmittelkonzern Danone meldete am Freitag, man werde bis Ende Juni 500.000 zusätzliche Packungen medizinischer Babynahrung in die Vereinigten Staaten schicken, die derzeit von dramatischen Engpässen betroffen sind. Ein Sprecher von Danone sagte, dass die Pakete der Neocate-Markennahrung für Babys mit Kuhmilchallergien Anfang Juli zur Verteilung an Familien in den USA zur Verfügung stehen sollten. Der Sprecher sagte auch, Danone habe die Lieferungen von Neocate in die Vereinigten Staaten in den letzten Monaten mehr als verdoppelt, genauere Zahlen wurden allerdings nicht genannt. Der Mangel an medizinischer Säuglingsnahrung in den Vereinigten Staaten, der durch Produktions- und Lieferkettenprobleme verursacht wurde, hat Tausende von Eltern mit betroffenen Säuglingen, vor große Probleme gestellt. Die US-Regierung hat auf der Suche nach entsprechenden Produkten Eilbestellungen innallen Teilen der Welt aufgegeben und in den USA sogar den „Verteidigungsfall“ ausgerufen. …

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  • Covid-19: USA raten von Reisen nach Frankreich ab

    Covid-19: USA raten von Reisen nach Frankreich ab

    Die USA haben ihren Bürgern wegen des jüngsten Anstiegs der Covid-19-Infektionen und der Besorgnis über die Verbreitung der neuen Omikron-Variante von Reisen nach Frankreich abgeraten. Die US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) haben am Montag, dem 6. Dezember, eine Gesundheitswarnung der Stufe 4 für Frankreich herausgegeben. Darin heißt es: „Angesichts der aktuellen Situation in Frankreich besteht selbst für vollständig geimpfte Reisende das Risiko, sich zu infizieren und Varianten des Covids zu verbreiten“. Eine Meldung der Stufe 4 bedeutet, dass in einem Land in den letzten 28 Tagen mehr als 500 neue Fälle pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden und ein „sehr hohes“ Covid-Risiko besteht. Offiziell raten die USA, Reisen in die Länder auf der Liste der Stufe 4 zu vermeiden. Neben Frankreich wurden auch Portugal, Zypern, Andorra, Liechtenstein, Jordanien, Mali, Fidschi und Tansania auf die Liste der 83 Länder gesetzt, in die die USA offiziell von Reisen abraten. Die Liste um…

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  • Coronavirus: Die Vereinigten Staaten öffnen endlich wieder ihre Grenzen für Franzosen

    Coronavirus: Die Vereinigten Staaten öffnen endlich wieder ihre Grenzen für Franzosen

    Seit Montag, den 8. November, können französische Bürger, endlich wieder in die Vereinigten Staaten reisen.

    Es ist der Tag X auf dem Flughafen Roissy-Charles de Gaulle (Val-d’Oise/Seine-Saint-Denis/Seine-et-Marne). Am Montag, dem 8. November, haben die Vereinigten Staaten ihre Grenzen wieder geöffnet. Sie waren eineinhalb Jahre lang für Reisende aus dem neisten Ländern Europas, insbesondere auch Franzosen, geschlossen. Von nun an können Franzosen, die geimpft sind oder einen aktuellen negativen Test haben, der weniger als 72 Stunden zurückliegt, wieder nach Nordamerika reisen.

    29 Flugzeuge fliegen von Paris ab.

    Der erste Flug in die Vereinigten Staaten startete am Montagmorgen kurz nach 8 Uhr in Paris. „Was für eine Freude! Wir haben uns sehr darauf gefreut. Wir werden es wirklich glauben, wenn wir im Flugzeug sitzen“, sagt eine Frau vor der Kamra von France 2. Viele konnten es kaum erwarten, wieder ins Flugzeug zu steigen und Familie oder Freunde in den USA zu sehen. Allein am Montag sind in Roissy (Paris) 29 Flugzeuge zu einem Flug über den Atlantik gestartet. Mit der Aufhebung der US-Reisebeschränkungen werden auch einige Reisebüros endlich wieder aufatmen können.

  • U-Boot-Krise: Emmanuel Macron fordert die Europäer zu mehr Klarheit auf

    U-Boot-Krise: Emmanuel Macron fordert die Europäer zu mehr Klarheit auf

    „Wir brauchen eine Klärung und ein erneutes Engagement“ seitens der Vereinigten Staaten, betonte der Staatschef. Der französische Präsident rief die Europäer dazu auf, in einem „zunehmend unruhigen geopolitischen Kontext“ mit sich selbst ins Reine zu kommen und Lehren aus der australischen U-Boot-Affäre zu ziehen. Emmanuel Macron äusserte bei seiner Ankunft auf dem EU-Gipfel in Slowenien am Dienstag, den 5. Oktober. „Wir müssen die Entscheidungen unserer Verbündeten mit Klarheit betrachten“, sagte der französische Staatschef zu Beginn des informellen Gipfels auf der Burg Brdo, unweit der Hauptstadt Ljubljana. „Es wurden Entscheidungen getroffen, von denen ich nicht sagen kann, dass sie Signale der Rücksichtnahme“ auf „Frankreich und Europa“ waren, fügte er hinzu. Der Präsident bezog sich dabei auf die Bedingungen für den Abzug der US-Truppen aus Afghanistan und das strategische Aukus-Abkommen zwischen den USA, Australien und dem Vereinigten Königreich in der indopazifischen Region. „Un…

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  • U-Boot-Krise: Emmanuel Macron empfing Anthony Blinken, um „Vertrauen“ wiederherzustellen

    U-Boot-Krise: Emmanuel Macron empfing Anthony Blinken, um „Vertrauen“ wiederherzustellen

    Ursprünglich war nur ein Treffen des US-Außenministers mit Emmanuel Bonne, dem diplomatischen Berater von Emmanuel Macron, geplant. Ziel war es, nach wochenlangen Streitereien die Scherben zu beseitigen. Der Leiter der US-Diplomatie, Anthony Blinken, wurde am Dienstag, 5. Oktober, vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron empfangen, um „zur Wiederherstellung des Vertrauens zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten“ nach der U-Boot-Krise beizutragen, so der Elysée. Der Außenminister, auf dessen Tagesordnung ursprünglich nur ein Treffen mit Emmanuel Bonne, dem diplomatischen Berater von Emmanuel Macron, stand, „hatte anschließend ein langes Einzelgespräch mit dem Präsidenten der Republik“, teilte der Elysée in einer Erklärung mit und betonte, dass Paris und Washington „ihre Koordinierungsarbeit zu Themen von gemeinsamem Interesse fortsetzen, sei es die Zusammenarbeit zwischen der EU und der NATO, die Sahelzone oder die indo-pazifische Region“. Beginn eines „Prozesses enger Kons…

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  • Geimpfte Amerikaner werden diesen Sommer wieder nach Europa reisen können

    Geimpfte Amerikaner werden diesen Sommer wieder nach Europa reisen können

    Amerikaner, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, werden diesen Sommer in die EU einreisen können, hat die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen versprochen.

    „Die Amerikaner verwenden, soweit ich sehen kann, von der Europäischen Arzneimittelagentur zugelassene Impfstoffe“, sagte von der Leyen der New York Times. „Damit wird die Freizügigkeit und die Einreise in die Europäische Union wieder ermöglicht. Denn eines ist klar: Die 27 Mitgliedsstaaten werden bedingungslos alle Personen akzeptieren, die mit von der EMA zugelassenen Impfstoffen geimpft sind“, so von der Leyen.

    Die US-Gesundheitsbehörden haben die Impfstoffe Covid-19 der Firmen Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson genehmigt, die auch in der EU zugelassen sind.

    Die EU-Kommissionspräsidentin nannte keinen Zeitplan, wann genau US-Touristen in die EU-Länder einreisen können und welche Unterlagen sie dafür benötigen, allerdings debattiert das Europäische Parlament am Mittwoch, 28. April, über Impfpässe. Die Europäische Union hatte im März 2020 alle nicht notwendigen Reisen in die EU gestoppt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen.

    Obwohl die Grenzpolitik eine Angelegenheit der einzelnen Mitgliedsstaaten ist, hat die EU einige Regeln für den gesamten Block verabschiedet, insbesondere für Reisen von außerhalb Europas.

    Letzten Monat hat der Leiter der Impfstoff-Task-Force der Europäischen Kommission, Thierry Breton, den ersten europäischen Gesundheitspass vorgestellt und geäussert, er hoffe, dass Europa eine Sommersaison haben werde, die mit der des letzten Jahres vergleichbar ist.

    Die vorläufigen Pläne für den Gesundheitspass umfassen die Möglichkeit, entweder ein Impfzertifikat oder einen aktuellen Covid-Test vorzulegen.

    Das neue Gesundheitszertifikat soll „innerhalb von zwei bis drei Monaten“ sowohl in digitaler Form als auch in Papierform verfügbar sein.

    Amerikaner, die häufig europäische Länder besuchen, haben sehnsüchtig auf eine Nachricht gewartet, dass die Reisebeschränkungen gelockert werden, aber mit einer dritten Welle von Covid-19-Infektionen, die weite Teile Europas treffen, wurden ihre Hoffnungen bisher enttäuscht.

    Die anfänglich langsame Einführung des Impfstoffs durch die EU hat auch die Chancen verringert, dass die Grenzen bald wieder für nicht lebensnotwendige Reisen von außerhalb des Blocks geöffnet werden könnten.
    Und den Amerikanern wurde zumindest vorläufig geraten, nicht nach Europa zu reisen, selbst wenn sie geimpft sind.

    Letzte Woche hat die US-Regierung ihre Reisewarnung für die meisten EU-Länder auf „Level 4 – Do Not Travel“ erhöht und beruft sich dabei auf „sehr hohe“ Covid-19-Zahlen.

    Die Warnung verbietet Amerikanern nicht, in diese Länder zu reisen, jedoch warnt das Außenministerium, dass Versicherungspolicen möglicherweise dort nicht gültig sind.

  • US warnt vor Reisen nach Frankreich wegen „sehr hoher“ Covid-Zahlen

    US warnt vor Reisen nach Frankreich wegen „sehr hoher“ Covid-Zahlen

    Die Vereinigten Staaten haben am Mittwoch ihre Reisewarnung für Frankreich wegen der „sehr hohen“ Covid-Zahlen auf die höchste Stufe erhöht. „Reisen Sie nicht nach Frankreich aufgrund von Covid-19“, schreibt das US-Außenministerium auf seiner Website. „Das Center for Disease Control and Prevention (CDC) hat für Frankreich eine Travel Health Notice der Stufe 4 wegen Covid-19 herausgegeben, was auf ein sehr hohes Maß an Covid-19 im Land hinweist.“ In der Praxis wird dies vorerst keine großen Auswirkungen haben, da Frankreich sowieso nur unbedingt notwendige Reisen aus den USA zulässt und die Einreisezahlen derzeit sehr gering sind. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat jedoch gesagt, dass er hoffe, für geimpfte Amerikaner bis zum Sommer die Einreise wieder ermöglichen zu können. Die Reisewarnung des State Departments hat zwar nur beratenden Charakter, aber Reisen in ein Ziel der Stufe 4 können eine Reiseversicherung ungültig machen. Früher listete das State Department nur 34 von…

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  • EU-Gipfel: Was Emmanuel Macron von Joe Biden erwartet

    EU-Gipfel: Was Emmanuel Macron von Joe Biden erwartet

    Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder treffen sich am Donnerstag, 25. und Freitag, 26. März zu einem EU-Gipfel per Videokonferenz. Ein besonderer Gast ist US-Präsident Joe Biden, der am Donnerstagabend eine Rede halten wird. Der letzte amerikanische Präsident, der an eine EU-Gipfel teilnahm, war Barack Obama im Jahr 2009, also vor 12 Jahren, und vor ihm George Bush im Jahr 2001, also vor 20 Jahren. Für die Europäer zeigt die Rede von Joe Biden an diesem Donnerstagabend eine neue Bereitschaft auf amerikanischer Seite: die eines transatlantischen Verhältnisses, das freundlicher ist als zu Zeiten von Donald Trump. Emmanuel Macron erwartet seinerseits viel vom neuen amerikanischen Präsidenten, vor allem bei zwei Themen: dem Nahen Osten – vor allem dem Libanon und dem Iran – und der Besteuerung der GAFAM, der amerikanischen Digitalgiganten. In Bezug auf den Nahen Osten gibt es auf französischer Seite ein wenig Hoffnung, denn mit Biden werden keine Überraschungen erwartet. Das bed…

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  • Erster Kontakt zwischen Emmanuel Macron und Joe Biden: „eine große Übereinstimmung der Ansichten“

    Erster Kontakt zwischen Emmanuel Macron und Joe Biden: „eine große Übereinstimmung der Ansichten“

    Emmanuel Macron hatte am Sonntagabend einen ersten Kontakt mit dem amerikanischen Präsidenten Joe Biden. Der Élysée-Palast berichtete von einer „großen Konvergenz der Ansichten“, vor allem in Bezug auf Covid-19 oder das Klima. Emmanuel Macron und Joe Biden haben „eine große Konvergenz der Ansichten“ zu wichtigen internationalen Themen festgestellt, insbesondere zur Bekämpfung von Covid-19 „im Rahmen der WHO“ und zum Klima nach der Rückkehr der Vereinigten Staaten in das Pariser Abkommen, meldete der Elysée-Palast am Sonntagabend. Bei ihrem ersten Telefongespräch seit dem Amtsantritt des amerikanischen Präsidenten bekundeten die beiden Staatschefs auch „ihre Bereitschaft, gemeinsam für den Frieden im Nahen Osten zu kämpfen, insbesondere in der iranischen Atomfrage“, so die Präsidentschaft in einer Erklärung. Dieses „freundliche und pragmatische Gespräch“ wurde eine Stunde lang auf Englisch geführt, so die Entourage des französischen Präsidenten. Das Weiße Haus teilte seinerseits mit, da…

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  • Vereinigte Staaten: Washington setzt Zölle auf französische Produkte aus

    Vereinigte Staaten: Washington setzt Zölle auf französische Produkte aus

    Die zusätzlichen Zölle auf französische Produkte, die in die USA importiert werden, werden nicht sofort in Kraft treten, wie ursprünglich von Washington angekündigt. Das nächste Datum der Anwendung dieser Zölle ist noch nicht bekannt. Die Trump-Administration gab am Donnerstag, dem 7. Januar, bekannt, dass die Anwendung zusätzlicher Zölle auf emblematische französische Produkte wie Champagner als Vergeltung für die französische Digitalsteuer, die am 6. Januar 2021 in Kraft treten sollte, endgültig verschoben wurde. Das Office of the U.S. Trade Representative (USTR) sagte in einer Erklärung, dass es die Ergebnisse von Untersuchungen zu digitalen Steuern abwarten wird, die in anderen Ländern und Jurisdiktionen eingeführt wurden oder erwogen werden. Sie sagte, dass die Aussetzung der Zölle gegen Frankreich „eine koordinierte Reaktion fördern wird“. „Diese Untersuchungen haben beträchtliche Fortschritte gemacht, aber noch zu keinen Handelssanktionen geführt“, sagte der USTR. Es wurde kein …

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