Schlagwort: USA

  • Wenn Brigitte Macron in New Orleans zu Jazzklängen tanzt

    Wenn Brigitte Macron in New Orleans zu Jazzklängen tanzt

    Brigitte und Emmanuel Macron kehren an diesem Wochenende nach einem dreitägigen Staatsbesuch in den USA nach Frankreich zurück. Zu den Klängen von New-Orleans-Jazz wagte Brigitte Macron einige Tanzschritte. In der Wiege des Jazz, in New Orleans, beendeten Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte ihre dreitägige offizielle Reise in die Vereinigten Staaten. Als das Präsidentenpaar aus dem Flugzeug stieg, wurde es von Jazzmusikern empfangen. Brigitte Macron wurde von einem Musiker aufgefordert, einige Tanzschritte auf dem Rollfeld des Flughafens zu wagen. Emmanuel Macron war etwas starrer, versuchte aber ebenfalls für einige Sekunden ein paar Tanzschritte, wie Bilder des Senders BFMTV zeigen.

    Emmanuel Macron nutzte seine weniger als 24-stündige Reise nach New Orleans, um den Plan „French for all“ anzukündigen. Ursprünglich wurde dort Französisch von der Bevölkerung fließend gesprochen, heute ist das nicht mehr der Fall. Der Plan des Präsidenten zielt darauf ab, „Zugang zur französische…

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  • 200 Hummer und Geschenke – Joe Bidens prunkvolles Abendessen für Emmanuel Macron

    200 Hummer und Geschenke – Joe Bidens prunkvolles Abendessen für Emmanuel Macron

    Emmanuel Macron befindet sich auf einem Staatsbesuch in den USA. Am Donnerstagabend wird er mit Joe Biden zu Abend essen. Nach 2018 mit Donald Trump erlebt Emmanuel Macron seinen zweiten Staatsbesuch in den USA. Das französische Staatsoberhaupt hat sich zunächst in der französischen Botschaft in Washington mit Vertreter der französischen Diaspora in den USA getroffen. Er warnte davor, dass die USA mit ihrem 430 Milliarden Dollar schweren Investitions- und Subventionsprogramm Gefahr liefen, „den Westen zu entzweien“. Emmanuel und Brigitte Macron werden am Donnerstag mit Joe und Jill Biden zu Abend essen. Ein Treffen, das von Geschenken von beiden Seiten begleitet sein wird. Emmanuel Macron wird den Bidens eine Christofle-Schale – von dem berühmten Hersteller für Goldschmiedekunst und Tischkultur – überreichen. Die Schale stammt von Bord des prestigeträchtigen Passagierschiffs „Normandie“, das 1936 zum ersten Mal Frankreich und die USA miteinander verband. Der französische Staatschef hat…

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  • Macron kritisiert Subventionen der US-Regierung als schädlich für französische Unternehmen

    Macron kritisiert Subventionen der US-Regierung als schädlich für französische Unternehmen

    Emmanuel Macron, der sich zu einem Staatsbesuch in Washington aufhält, kritisierte am Mittwoch die im großen Klimaplan von Joe Biden vorgesehenen Subventionen, die Produkte „Made in USA“ begünstigen, als sehr negativ für den Handel. „Das ist super aggressiv für unsere Unternehmen“, sagte Emmanuel Macron bei einem Mittagessen mit Abgeordneten des US-Kongresses. Der französische Präsident, der sich zu einem Staatsbesuch in den USA aufhält, bezog sich dabei auf die im großen Klimaplan von Joe Biden vorgesehenen Subventionen, die Produkte „Made in USA“ begünstigen, und bezeichnete dies als toxisch für den internationalen Handel. Emmanuel Macron bezog sich bei seiner Kritik auf das von Joe Biden angestrebte massive Programm zur Unterstützung der Energiewende, das den Namen Inflation Reduction Act (IRA) trägt und großzügige Subventionen für Elektrofahrzeuge, Batterien oder erneuerbare Energien gewährt, sofern diese in den USA hergestellt werden. „Versetzen Sie sich in meine Lage“, bat der fr…

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  • USA: Von Airbus hergestellte und mit Solarenergie angetriebene Drohne stürzt nach 64-tägigem Rekordflug ab

    USA: Von Airbus hergestellte und mit Solarenergie angetriebene Drohne stürzt nach 64-tägigem Rekordflug ab

    Nach 64 Tagen Flug über den USA stürzte die von Airbus hergestellte Drohne Zephyr-8 am Mittwoch ab. Die Drohne hat eine Spannweite von fast 25 Metern und ein Gewicht von etwa 75 kg.

    Eine solarbetriebene Drohne ist nach einem 64-tägigen Flug über den USA abgestürzt. Damit wurde der bisherige Rekord für unbemannte Luftfahrzeuge mehr als verdoppelt, wie das US-Militär und Medien am Dienstag berichteten. Die vom europäischen Flugzeughersteller Airbus entwickelte Drohne Zephyr-8 habe über dem Testgelände Yuma Proving Ground in der Wüste von Arizona (Südwesten der USA) „Ereignisse erlebt, die zu ihrem unvorhergesehenen Ende führten“, erklärte das für die Entwicklung von Militärgütern zuständige Kommando der US-Armee in einer Erklärung.

    Die Erklärung enthielt keine weiteren Details, aber die Fachwebsite Simple Flying, die Flugdaten verfolgt, behauptete, die Drohne sei mit S-förmigen Flugbahnen über dem Südwesten der USA in etwa 15 Kilometern Höhe geflogen, als sie plötzlich mit hoher Geschwindigkeit Höhe verlor und dann vollständig zum Stillstand kam. Das Militär gab keine Erklärung ab, betonte jedoch, dass es keine Verletzten gegeben habe. „Unser Team arbeitet hart daran, die Daten nach dem unerwarteten Ende des Flugs zu sammeln und zu analysieren“, sagte Michael Monteleone, Direktor des Programms der Armee, das den Flug beaufsichtigte, in einer Erklärung.

    Nur 75 kg
    Mit einer Spannweite von 25 Metern und einem Gewicht von nur etwa 75 kg hat die „Zephyr“ genannte Drohne den bisherigen Rekord für den Flug eines unbemannten Luftfahrzeugs mehr als verdoppelt. Dennoch bleibt er hinter dem Flugrekord für motorgetriebene Luftfahrzeuge zurück, denn 1959 flog eine Cessna 172 mit zwei Piloten 64 Tage, 22 Stunden und 19 Minuten lang über die Wüste im Südwesten der USA.

    Der Zephyr befand sich während des gesamten Fluges in der Stratosphäre, um so die Fähigkeiten, Daten zu sammeln und zu übertragen sowie über Satellit gesteuert zu werden, zu testen, wie das US-Militär und Airbus berichteten. Der Hersteller bezeichnete den Flug als „wertvolle Erfahrung“ für seine Ziele im Bereich der Dauerflüge. Die Drohne wird langfristig das Potenzial haben, als „HAPS“, also „Höhenplattform“, zu dienen. Ein solches Fluggerät kann über längere Zeiträume in großer Höhe bleiben und so Hochgeschwindigkeitskommunikationsdienste für isolierte Gebiete am Boden bereitstellen.

  • Feuer: In Europa und Kalifornien wüten die Flammen

    Feuer: In Europa und Kalifornien wüten die Flammen

    Seit Beginn des Jahres 2022 sind in Europa bereits mehr als 510.000 Hektar Wald und Vegetation abgebrannt. Das ist mehr als im ganzen Jahr 2021 und die Feuersaison ist noch lange nicht vorbei. Der Sender France 2 berichtet über Feuer in Europa und Kalifornien in den USA.

    Das Feuer dringt in den kleinen griechischen Badeort Vatera ein. Die Bewohner müssen so schnell wie möglich evakuiert werden. Der Himmel ist verdunkelt und man sieht nur noch Rauchwolken. Die Luft ist mit Rauch und Asche gesättigt. Seit Samstag, dem 23. Juli, breitet sich das Feuer immer weiter aus. 450 Menschen wurden evakuiert. Die Flammen greifen ein Haus nach dem anderen an. Die Feuerwehr, die von einigen Freiwilligen unterstützt wird, die entschlossen sind, ihr Dorf zu retten, kann den Brand nicht unter Kontrolle bringen.

    In Kalifornien wütet ein „explosives“ Feuer
    Auf den Kanarischen Inseln wurde nun auch die Insel Teneriffa von den Flammen erfasst. Mehr als 2.000 Hektar Wald brannten bereits ab. In den USA brennt Kalifornien seit Freitag, dem 22. Juli, lichterloh. In der Nähe des Yosemite-Nationalparks mit seinen riesigen Mammutbäumen wurde der Notstand ausgerufen und 6.000 Menschen mussten evakuiert werden. Auch hier werden die Tage von Rauch und Qualm verdunkelt. Flammen verschlingen Häuser und schwarzer Rauch steigt in den Himmel. Allein in Mariposa County sind bereits 5.000 ha Wald abgebrannt. Das Feuer wird von den Behörden als „explosiv“ bezeichnet.

  • USA beenden Covid-Testpflicht für Reisende aus Frankreich

    USA beenden Covid-Testpflicht für Reisende aus Frankreich

    Die Behörden in den USA haben das Ende der Covid-Testpflicht für Einreisende aus Frankreich bekannt gegeben. Das bedeutet, dass vollständig geimpfte Personen nun wieder ohne Tests zwischen Frankreich und den USA reisen können.

    Frankreich und weite Teile Europas hatten die Testpflicht für vollständig geimpfte Reisende aus den USA im Frühjahr aufgehoben, doch die Vereinigten Staaten verlangten weiterhin, dass alle ankommenden Reisende einen negativen Test nachweisen müssen.

    Am Freitag gab die Regierung Biden jedoch bekannt, dass sie die Testpflicht nicht verlängern wolle.

    Die neue Regelung gilt seit Sonntag. Die USA verweigern derzeit noch allen ungeimpften Reisenden die Einreise – dies gilt allerdings nicht für US-Bürger, in den USA ansässige Personen oder Personen, die aus wichtigen Gründen reisen – eine Aufhebung dieser Reiseeinschränkung wurde noch nicht angekündigt.

    Die US-Gesundheitsbehörde machte klar erklärte, dass die Testpflicht wieder eingeführt werden könnte, wenn neue Covid-Varianten auftauchen, und empfiehlt Reisenden weiterhin, Tests vor der Reise durchzuführen.

    In Frankreich gelten alle Personen als vollständig geimpft, die

    • mit einem von der WHO zugelassenen Impfstoff (Pfizer, Moderna, AstraZeneca oder Johnson & Johnson) geimpft sind
      7 Tage nach der letzten Dosis bzw. 28 Tage im Falle der Einzeldosis-Impfstoffe von Johnson & Johnson
    • ODER mindestens 7 Tage vor der Einreise eine Einzeldosis des Impfstoffs erhalten haben, nachdem sie sich zuvor von Covid erholt haben
    • eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, wenn seit der letzten Dosis Ihres Impfstoffs mehr als 9 Monate vergangen sind. Nach der Auffrischungsimpfung ist eine zweite Impfung nicht erforderlich, auch wenn seit der Auffrischung bereits mehr als 9 Monate vergangen sind.
    • Das mischen von Impfstoffen ist zulässig.
  • Russischer Abgeordneter droht: „Mit zwei Sarmat-Raketen zerstören wir die Ostküste der USA“

    Russischer Abgeordneter droht: „Mit zwei Sarmat-Raketen zerstören wir die Ostküste der USA“

    Alexej Schurawlew, ein russischer Duma-Abgeordneter und Unterstützer Putins, kommentierte einen möglichen Atomangriff auf die USA und sprach über den Einsatz von Sarmat-Raketen, die den Spitznamen „Satan-2“ tragen. Ein russischer Abgeordneter sprach im staatlichen Fernsehsender Russia-1 darüber, wie man die Ostküste der USA zerstören könne. Alexej Schurawlew, der seit 2011 in der Duma sitzt, warnte die USA, und behauptete, Wladimir Putin könne die Ost- und Westküste der Vereinigten Staaten mit nur vier Sarmat-Raketen auslöschen, berichtet die New York Post. „Da ich weiss, dass zwei Sarmat-Raketen ausreichen, um die gesamte Ostküste der Vereinigten Staaten zu zerstören“, sagte der Vorsitzende der Rodina-Partei am Montag, dem 30. Mai. Er bezog sich dabei auf die neuen russischen ballistischen Interkontinentalraketen, die in den NATO-Ländern unter dem Spitznamen „Satan-2“ bekannt sind. „Und das Gleiche gilt für die Westküste“, setzte Alexej Schurawlew noch einen drauf und schloss: „Vier R…

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  • Französischer Lebensmittelkonzern Danone schickt Babynahrung in die USA

    Französischer Lebensmittelkonzern Danone schickt Babynahrung in die USA

    Der französische Lebensmittelkonzern Danone meldete am Freitag, man werde bis Ende Juni 500.000 zusätzliche Packungen medizinischer Babynahrung in die Vereinigten Staaten schicken, die derzeit von dramatischen Engpässen betroffen sind. Ein Sprecher von Danone sagte, dass die Pakete der Neocate-Markennahrung für Babys mit Kuhmilchallergien Anfang Juli zur Verteilung an Familien in den USA zur Verfügung stehen sollten. Der Sprecher sagte auch, Danone habe die Lieferungen von Neocate in die Vereinigten Staaten in den letzten Monaten mehr als verdoppelt, genauere Zahlen wurden allerdings nicht genannt. Der Mangel an medizinischer Säuglingsnahrung in den Vereinigten Staaten, der durch Produktions- und Lieferkettenprobleme verursacht wurde, hat Tausende von Eltern mit betroffenen Säuglingen, vor große Probleme gestellt. Die US-Regierung hat auf der Suche nach entsprechenden Produkten Eilbestellungen innallen Teilen der Welt aufgegeben und in den USA sogar den „Verteidigungsfall“ ausgerufen. …

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  • Covid-19: USA raten von Reisen nach Frankreich ab

    Covid-19: USA raten von Reisen nach Frankreich ab

    Die USA haben ihren Bürgern wegen des jüngsten Anstiegs der Covid-19-Infektionen und der Besorgnis über die Verbreitung der neuen Omikron-Variante von Reisen nach Frankreich abgeraten. Die US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) haben am Montag, dem 6. Dezember, eine Gesundheitswarnung der Stufe 4 für Frankreich herausgegeben. Darin heißt es: „Angesichts der aktuellen Situation in Frankreich besteht selbst für vollständig geimpfte Reisende das Risiko, sich zu infizieren und Varianten des Covids zu verbreiten“. Eine Meldung der Stufe 4 bedeutet, dass in einem Land in den letzten 28 Tagen mehr als 500 neue Fälle pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden und ein „sehr hohes“ Covid-Risiko besteht. Offiziell raten die USA, Reisen in die Länder auf der Liste der Stufe 4 zu vermeiden. Neben Frankreich wurden auch Portugal, Zypern, Andorra, Liechtenstein, Jordanien, Mali, Fidschi und Tansania auf die Liste der 83 Länder gesetzt, in die die USA offiziell von Reisen abraten. Die Liste um…

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  • Coronavirus: Die Vereinigten Staaten öffnen endlich wieder ihre Grenzen für Franzosen

    Coronavirus: Die Vereinigten Staaten öffnen endlich wieder ihre Grenzen für Franzosen

    Seit Montag, den 8. November, können französische Bürger, endlich wieder in die Vereinigten Staaten reisen.

    Es ist der Tag X auf dem Flughafen Roissy-Charles de Gaulle (Val-d’Oise/Seine-Saint-Denis/Seine-et-Marne). Am Montag, dem 8. November, haben die Vereinigten Staaten ihre Grenzen wieder geöffnet. Sie waren eineinhalb Jahre lang für Reisende aus dem neisten Ländern Europas, insbesondere auch Franzosen, geschlossen. Von nun an können Franzosen, die geimpft sind oder einen aktuellen negativen Test haben, der weniger als 72 Stunden zurückliegt, wieder nach Nordamerika reisen.

    29 Flugzeuge fliegen von Paris ab.

    Der erste Flug in die Vereinigten Staaten startete am Montagmorgen kurz nach 8 Uhr in Paris. „Was für eine Freude! Wir haben uns sehr darauf gefreut. Wir werden es wirklich glauben, wenn wir im Flugzeug sitzen“, sagt eine Frau vor der Kamra von France 2. Viele konnten es kaum erwarten, wieder ins Flugzeug zu steigen und Familie oder Freunde in den USA zu sehen. Allein am Montag sind in Roissy (Paris) 29 Flugzeuge zu einem Flug über den Atlantik gestartet. Mit der Aufhebung der US-Reisebeschränkungen werden auch einige Reisebüros endlich wieder aufatmen können.