Schlagwort: Ukraine

  • Ukraine-Krieg: Russland nun offiziell aus dem Europarat ausgeschlossen

    Ukraine-Krieg: Russland nun offiziell aus dem Europarat ausgeschlossen

    Der Europarat, der Garant für Rechtsstaatlichkeit auf dem Kontinent, schloss Russland am Mittwoch offiziell wegen seines Krieges gegen die Ukraine aus. Der Ausschluss wurde am Mittwochmorgen während einer „außerordentlichen Sitzung“ des Ministerkomitees, dem Exekutivorgan des Europarats, beschlossen. Eeinen Tag nachdem die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE) eine  entsprechende Abstimmung durchgeführt hatte. Diese hatte sich für den Ausschluss Russlands ausgesprochen. Wenige Stunden vor der Abstimmung hatte Moskau offiziell angekündigt, dass es den Europarat, dem es 1996 beigetreten war, verlassen wolle. Seit dem 25. Februar, dem Tag nach dem Einmarsch in der Ukraine, war die russische Mitgliedschaft ohnehin schon suspendiert. Der Rat „hat im Rahmen des nach Artikel 8 der Satzung des Europarats eingeleiteten Verfahrens beschlossen, dass die Russische Föderation ihre Mitgliedschaft im Rat (…) mit dem heutigen Tag, 26 Jahre nach ihrem Beitritt, verliert“, so die kurze E…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine: Jean Castex stellt „Resilienzplan“ zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Krieges vor

    Ukraine: Jean Castex stellt „Resilienzplan“ zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Krieges vor

    Dieser Plan soll Unternehmen helfen, die von einem Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise besonders stark betroffen sind. Der Premierminister erklärte, dass es sich ein Maßnahmenpaket hendelt, das den Unternehmen und Branchen gewidmet ist, die am stärksten von dem Konflikt in der Ukraine betroffen und dem damit verbundenen Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise. Premierminister Jean Castex stellte am Mittwoch, 16. März, den von Emmanuel Macron versprochenen „Resilienzplan“ vor, mit dem die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts gemildert werden sollen. Dabei sollen mehrere Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden. Der bereits vor einigen Tagen angekündigte Rabatt von 15 Cent pro Liter Kraftstoff wird auf Erdgas für Fahrzeuge und Flüssiggas (LPG) ausgeweitet, kündigte Jean Castex am Mittwoch an. Er fordert die Kraftstoff-Handelsketten auf, über diesen Rabatt hinaus, ihre Preise zu senken. Castex kündigte an, dass Total sich dazu bereits verpflichtet habe. Jean Castex kündigt eine …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine-Krieg: Irisch-französischer Fox-News Journalist Pierre Zakrzewski am Dienstag getötet

    Ukraine-Krieg: Irisch-französischer Fox-News Journalist Pierre Zakrzewski am Dienstag getötet

    Er ist der fünfte Journalist, der seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine getötet wurde. Pierre Zakrzewski, ein französisch-irischer Kameramann des US-amerikanischen Senders Fox News, starb am Montag, ebenso wie seine ukrainische Kollegin Oleksandra Kuvshynova.

    Der amerikanische Fernsehsender Fox News meldete gestern den Tod von zwei Journalisten: Pierre Zakrzewski, ein französisch-irischer Kameramann, und Oleksandra Kuvshynova, eine ukrainische Beraterin, starben am Montag in Horenka, nordwestlich von Kiew. Die Geschäftsführerin von Fox News Media Suzanne Scott meldete: „Ihr Fahrzeug wurde beschossen“. Der britische Reporter Benjamin Hall, der bei dem Angriff anwesend war, wurde ebenfalls verletzt.

    Pierre Zakrzewski hatte sich seit Februar in der Ukraine aufgehalten. Laut Le Parisien ist der 55-jährige Journalist, Sohn einer französischen Mutter und eines polnischen Vaters, in Irland aufgewachsen, lebte aber in London. Er berichtete seit über 30 Jahren über die meisten gewalttätigen Konflikte in der Welt. Kollegen zufolge hatte er immer eine Verbindung zu Frankreich behalten und traf regelmässig einen Teil seiner Familie im Département Loiret.

    „Er war ein warmherziger Abenteurer, der schöne Begegnungen provozierte, er war sehr bescheiden und menschlich und hatte im Laufe der Jahre nichts von seiner Sensibilität verloren“, sagte ein Familienmitglied gegenüber der Agentur AFP. „Er hat nicht nur gefilmt, sondern sich auch in den Dienst der anderen gestellt. Erst letzte Woche hatte er in Kiew geholfen, ein Neugeborenes, das nach einem Bombenangriff gefunden worden war, in Sicherheit zu bringen“. Der Familienangehörige  fügt hinzu und betonte, dass Pierre Zakrzewski „in 6.000 Metern Höhe genauso arbeiten konnte, wie in der Hitze Afrikas“, und dass er „Zeuge aller Konflikte in Afghanistan gewesen war, vom Aufstand der Mudschaheddin gegen die russische Armee bis zur Rückkehr der Taliban“.

    Ein „selbstloser, mutiger und leidenschaftlicher“ Mann, twitterte der Fox-News-Reporter Trey Yingst, der mit ihm in der Ukraine arbeitete.

    Pierre Zakrzewski war im Dezember von Fox News ausgezeichnet worden, weil er „eine Schlüsselrolle bei der Evakuierung unserer afghanischen freien Mitarbeiter und ihrer Familien nach dem Rückzug der Amerikaner aus dem Land gespielt hatte“, wie Suzanne Scott betonte.

    Fünf getötete Journalisten seit Beginn der russischen Invasion
    Seit dem 24. Februar, dem Tag, an dem die russische Invasion in der Ukraine begann, wurden fünf Journalisten getötet, darunter zwei Ausländer. Der US-Amerikaner Brent Renaud wurde am Sonntag in einem nordwestlichen Vorort von Kiew erschossen. Neben Oleksandra Kuvshynova kamen in den vergangenen Tagen der ukrainische Journalist Evgenij Sakun bei der Bombardierung des Fernsehturms in Kiew und sein Kollege Viktor Doudar kam bei Kämpfen in der Nähe von Mykolajiw im Süden des Landes ums Leben, so die ukrainischen Behörden, die auch über 30 Verletzte unter den Pressevertretern, die über den Konflikt berichten, melden.

    Die 24-jährige Oleksandra „Sasha“ Kuvshynova war als Beraterin für Fox News tätig. „Sie half unseren Teams, sich in der Stadt zu bewegen, Informationen zu sammeln und mit Quellen zu sprechen“, erklärte Suzanne Scott. Eine Journalistin mit „Talent“, die „gute Quellen und Witz“ hatte, lobte Trey Yingst auf Twitter.

    Von links nach rechts: Pierre Zakrzewski (+), Trey Yingst und Oleksandra „Sasha“ Kuvshynova (+).
  • Marine Le Pen: Es gibt Unterschiede zwischen syrischen und ukrainischen Flüchtlingen – wahr oder falsch?

    Marine Le Pen: Es gibt Unterschiede zwischen syrischen und ukrainischen Flüchtlingen – wahr oder falsch?

    Die Präsidentschaftskandidatin des Rassemblement National unterscheidet zwischen Menschen, die vor dem aktuellen Konflikt in der Ukraine fliehen, und Menschen, die aus Syrien geflohen sind. Sie führt zwei Argumente an: Die Syrer waren überwiegend Männer und die Hälfte von ihnen hat keinen Flüchtlingsstatus erhalten. Marine Le Pen hat sich für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge ausgesprochen, die vor dem von Russland geführten Krieg fliehen. Für die Kandidatin des Rassemblement National hat ihre Situation nichts mit den Asylsuchenden zu tun, die damals vor dem Krieg in Syrien geflohen waren. „Es gibt einen Unterschied, unbestreitbar. Die syrischen Flüchtlinge, die aus Syrien kamen, waren fast alle männlich. Das wirft Fragen auf, finde ich. In einem Krieg ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen, Kinder und ältere Menschen die Kampfgebiete verlassen. Erstaunlich ist es, wenn man nur Männer sieht, die fliehen“. Aber die Behauptung Le Pens ist falsch, die syrischen Flüchtlinge sind nicht…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Präsidentschaftswahlen: Das sagen acht Kandidaten auf TF1 zum Krieg in der Ukraine

    Präsidentschaftswahlen: Das sagen acht Kandidaten auf TF1 zum Krieg in der Ukraine

    Am Montagabend, 14. März, lud der Sender TF1 acht Präsidentschaftskandidaten ein, um über den kriegerischen Konflikt in der Ukraine zu sprechen. Der Sender brachte acht der insgesamt zwölf Präsidentschaftskandidaten an einen Tisch: Yannick Jadot, Anne Hidalgo, Marine Le Pen, Emmanuel Macron, Jean-Luc Mélenchon, Valérie Pécresse, Fabien Roussel und Éric Zemmour.  Acht der zwölf Präsidentschaftskandidaten waren am Montagabend, dem 14. März, auf der Bühne des Senders TF1 für eine Sendung, die dem Krieg in der Ukraine gewidmet war. Die Sendung wurde in einem besonderen Format angeboten: Die Kandidaten traten abwechselnd auf einer zentralen Bühne auf, ohne sich direkt zu begegnen. Anne Hidalgo: „Wir dürfen keine Nachgiebigkeit gegenüber einem Diktator zeigen“.“Der Frieden darf nicht zum Vorteil der Unterdrücker sein“, sagte die Kandidatin der Sozialistischen Partei. „Wir müssen auf europäischer Ebene zusammenstehen. Europa musst geschlossen hinter den Sanktionen stehen, die wir gegen P…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine-Krieg: Das Kraftwerk Tschernobyl erneut vom Stromnetz abgeschnitten

    Ukraine-Krieg: Das Kraftwerk Tschernobyl erneut vom Stromnetz abgeschnitten

    Die abgeschaltete Nuklearanlage benötigt noch immer Energie, um eine optimale Sicherheit der dort gelagerten Brennelemente zu gewährleisten. Die Ukraine beschuldigte am Montag, dem 14. März, die russische Armee, erneut die Stromversorgung der nördlich von Kiew gelegenen Atomanlage Tschernobyl unterbrochen zu haben. Tschernobyl steht bereits seit den ersten Tagen der Invasion des Landes unter der Kontrolle Moskaus. Bisher hat der Kreml nicht auf diesen Vorwurf reagiert. Nach der Bekanntgabe eines ersten Stromausfalls in der vergangenen Woche hatte Russland von einer ukrainischen „Provokation“ gesprochen. Die ukrainischen Behörden hatten am Sonntag erklärt, dass sie die Stromversorgung des alten Kraftwerks wiederhergestellt hätten, das immer noch Energie benötigt, um die Sicherheit der dort gelagerten Brennelemente zu gewährleisten. „Doch bevor die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt werden konnte, wurde sie von den Besatzungstruppen erneut unterbrochen“, berichtete der ukrainische Betreiber der Anlage, Ukrenergo, auf Facebook. Ukrenergo behauptet, dass seine Techniker eine Hochspannungsleitung repariert hätten, die das Tschernobyl-Gelände und die Stadt Slawutitsch versorgt. Da die Leitung nun erneut beschädigt sei, müssten erneut Mitarbeiter in das umkämpfte Gebiet zurückkehren, um „die neuen Schäden zu beheben“. „Nur eine stabile Energieversorgung kann eine Wiederholung der Katastrophe von Tschernobyl verhindern“, so Ukrenergo.
  • Ukraine-Krieg: Laut Geheimdiensten soll Putin wegen Krebsbehandlung an Hirnleistungsstörung leiden

    Ukraine-Krieg: Laut Geheimdiensten soll Putin wegen Krebsbehandlung an Hirnleistungsstörung leiden

    Westliche Spione glauben, dass Wladimir Putins „zunehmend instabiles“ Verhalten, sein aufgeblähtes Äußeres und der absurde Abstand bei Staatsbesuchen durch eine medizinische Behandlung mit Steroiden zur Bekämpfung von Krebs bedingt sind. Wladimir Putin soll laut „Geheimdienstquellen“ an einer Hirnleistungsstörung leiden, die durch Demenz, Parkinson oder infolge einer Steroidbehandlung gegen Krebs verursacht wurde, berichten französische Medien unter Berufung auf die britische Zeitung Dailymail. Hochrangige Vertreter der Geheimdienstallianz Five Eyes – zu der Australien, Kanada, Neuseeland, das Vereinigte Königreich und die USA gehören – glauben, dass es eine physiologische Erklärung für die Entscheidung des russischen Präsidenten gibt, in die Ukraine einzumarschieren. Ein „zunehmend instabiles Verhalten“. Die Geheimdienstgemeinschaft teilt eine wachsende Zahl von Berichten über das „zunehmend instabile Verhalten“ des 69-jährigen Wladimir Putin. Er soll an der Parkinson-Krankheit leiden…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine-Krieg: „Das Schlimmste liegt noch vor uns“, meint Aussenminister Jean-Yves Le Drian

    Ukraine-Krieg: „Das Schlimmste liegt noch vor uns“, meint Aussenminister Jean-Yves Le Drian

    Der Außenminister verurteilte die russische Politik der „Scheinverhandlungen“ und der „Belagerungslogik“, eine „bekannte Strategie“. „Wir stehen vor einer Mauer, einer Logik der Belagerung, die wahrscheinlich lange andauern wird. In dieser Situation glaube ich, dass das Schlimmste noch vor uns liegt“, sagte Außenminister Jean-Yves Le Drian, der sich am Sonntag, dem 13. März, auf Franceinfo und France Inter „pessimistisch“ über die Entwicklung des Krieges in der Ukraine äußerte. Seiner Meinung nach „scheinen sich die kleinen Öffnungen“ der Hoffnung „mit der Verstärkung der russischen Militäraktionen und mit der Blockade der Gespräche zu schließen“. Auf militärischer Ebene ist Jean-Yves Le Drian der Ansicht, dass „der Angriff der russischen Streitkräfte nunmehr auf dem gesamten Territorium erfolgt“. „Nirgendwo in der Ukraine ist man heute vor den Bomben sicher, die gesamte Ukraine steht heute unter dem Beschuss der russischen Streitkräfte. „Sie bombardieren wahllos“, fuhr er fort, ob es …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron hat erneut mit Wladimir Putin gesprochen

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron hat erneut mit Wladimir Putin gesprochen

    Emmanuel Macron und Wladimir Putin haben am Samstag, dem 12. März, erneut miteinander telefoniert. Was weiss man über diesen 75-minütigen Austausch? Direkt aus dem Élysée-Palast berichtet die Journalistin Valérie Astruc für den Sender France 3 über die Einzelheiten. Am Samstag, dem 12. März, führte Emmanuel Macron erneut ein Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. „Der Élysée-Palast lässt mitteilen, dass das Gespräch offen und schwierig war. Emmanuel Macron hat versucht, Wladimir Putin mit seinen Widersprüchen zu konfrontieren“, berichtete die Journalistin Valérie Astruc aus dem Élysée-Palast. Im Laufe des Gesprächs behauptete der russische Präsident, dass er keine Zivilisten angreife, woraufhin Emmanuel Macron wohl entgegnete: „Das sind Lügen“. „Der Élysée-Palast stellt fest, dass der russische Präsident keinerlei Bereitschaft zeigt, den Konflikt zu beenden“, so die Journalistin weiter. Insgesamt handelte es sich um das sechste Telefongespräch zwischen den beid…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich will 2.500 ukrainische Flüchtlinge aus Moldawien holen

    Frankreich will 2.500 ukrainische Flüchtlinge aus Moldawien holen

    Innenminister Darmanin bestätigte, dass dies von Emmanuel Macron beschlossen wurde. „Es ist die erste große Operation dieser Art“, kündigt das Innenministerium an. Rund 2.500 Ukrainer, die nach Moldawien geflohen sind, werden im Rahmen einer Operation, die die Europäische Kommission koordiniert, nach Frankreich gebracht, erklärt Gérald Darmanin am Freitag, dem 11. März, auf Twitter. Der Innenminister stellte klar, dass die Aufnahme dieser Flüchtlinge von Emmanuel Macron beschlossen worden sei.

    Nach Angaben des UNHCR befanden sich am 10. März 105.000 ukrainische Flüchtlinge in Moldawien. In Polen waren es bis zum 11. März über eine Million. Etwa 10.000 ukrainische Flüchtlinge sind nach Angaben des Innenministeriums seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine am 24. Februar nach Frankreich gekommen….

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…