Schlagwort: U-Boote

  • Sicherheitsleck durch Sport-App: Wie Jogging die Geheimhaltung von U-Boot-Patrouillen gefährdet

    Sicherheitsleck durch Sport-App: Wie Jogging die Geheimhaltung von U-Boot-Patrouillen gefährdet

    Geheime Militärbasen – ein Ort, an dem man höchste Sicherheitsstandards erwarten würde. Doch selbst in der wohl geheimsten Einrichtung Frankreichs, der Île Longue im Finistère, hat eine unscheinbare App Sicherheitslücken offengelegt. Was ist passiert? Ein paar harmlose Joggingrunden mit Fitness-Trackern brachten militärische Geheimnisse ans Licht. Eine unsichtbare Bedrohung: Fitness-Tracker auf der Laufstrecke Die Île Longue ist das Zuhause der französischen nuklearen U-Boot-Flotte – ein Ort, an dem Diskretion und Sicherheit oberste Priorität haben. Hier gibt es strenge Vorschriften: Keine Mobiltelefone, keine unautorisierten Geräte. Und dennoch gelang es, die Patrouillen der U-Boote zu kartieren – dank der beliebten Sport-App Strava. Was zunächst wie eine harmlose Gewohnheit schien, entpuppte sich als erhebliches Risiko: Sechzehn Marinesoldaten nutzten Fitnessuhren, um ihre Laufstrecken zu tracken und auf Strava hochzuladen. Die App, die sportliche Aktivitäten öffentlich auf einer Kar…

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  • Schüsse auf Trump: Verdächtiger wegen Waffenbesitz angeklagt – und weitere World-News

    Schüsse auf Trump: Verdächtiger wegen Waffenbesitz angeklagt – und weitere World-News

    In Florida wurde gestern ein Mann namens Ryan Routh festgenommen, der verdächtigt wird, einen Anschlag auf Donald Trump geplant zu haben. Gegen ihn wurden zwei Anklagen wegen illegalen Waffenbesitzes erhoben. Laut den Ermittlern zeigte die Auswertung seiner Handydaten, dass er sich rund 12 Stunden in der Nähe von Trumps Golfplatz aufgehalten hatte, bevor ein Secret-Service-Agent ein verdächtiges Gewehr entdeckte und das Feuer eröffnete.

    Trump war zwar nur wenige Hundert Meter entfernt, doch Routh hatte den Ex-Präsidenten offenbar nicht im Visier und gab keinen Schuss ab, erklärte Ronald Rowe, der amtierende Direktor des Secret Service.

    Schlagzeilen zur US-Wahl

    In knapp acht Wochen stehen die US-Präsidentschaftswahlen an – und die Spannung steigt.

    Unterdessen sorgte Elon Musk für Aufregung, als er einen Tweet veröffentlichte, in dem er sich wunderte, warum bisher niemand versucht habe, Präsident Biden oder Vizepräsidentin Kamala Harris zu töten. Er löschte den Beitrag jedoch kurz darauf wieder.

    Die neuesten Umfragen deuten darauf hin, dass Kamala Harris durch das jüngste TV-Duell gegen Trump deutlich an Popularität gewinnen konnte. Für die Demokraten könnte die Wahl zudem auch historisch werden, da erstmals zwei schwarze Frauen in den Senat einziehen könnten.

    Tödliche Fluten in Mitteleuropa

    Zerstörerische Überschwemmungen haben in den letzten Tagen in Mitteleuropa mindestens 17 Menschen das Leben gekostet. Noch immer werden weitere Personen vermisst, und es wird befürchtet, dass der anhaltende Regen noch mehr Schäden verursachen könnte.

    Die heftigen Regenfälle wurden durch das Tief Boris ausgelöst – ein langsam ziehendes Tiefdruckgebiet, das bereits seit letzter Woche große Niederschlagsmengen mit sich bringt. Besonders dramatisch sind die entstandenen Schäden: Brücken wurden zerstört, Dämme brachen, und ganze Städte stehen unter Wasser.

    Für viele Menschen wecken die Bilder Erinnerungen an die verheerenden Überschwemmungen von 1997, bei denen damals mehr als 100 Menschen ums Leben kamen.

    Titan-U-Boot-Katastrophe: Ermittlungen decken zahlreiche Mängel auf

    Die US-Küstenwache startete gestern zweiwöchige Anhörungen, um die Ursachen der Titan-U-Boot-Katastrophe aufzuklären, bei der alle fünf Insassen ums Leben kamen. Schon die ersten Zeugenaussagen zeigten, dass das Unternehmen, das die U-Boot-Expedition zum Wrack der Titanic durchführte, seit Jahren mit technischen Problemen zu kämpfen hatte.

    Das Unternehmen entließ sogar einen technischen Direktor, der die Sicherheit der Tauchgänge nicht mehr garantieren wollte. Bereits in den Jahren zuvor gab es mehrere Warnzeichen: So traten 2021 ganze 70 technische Mängel auf, und im darauffolgenden Jahr wurden noch einmal 48 weitere dokumentiert.

    Weitere Nachrichten im Überblick:

    • Israel: Der Verteidigungsminister erklärte gegenüber einem US-Gesandten, dass militärische Maßnahmen die einzige Möglichkeit seien, den grenzüberschreitenden Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon zu beenden.
    • Ukraine: Die Behörden gaben gestern bekannt, dass sie einen „massiven“ russischen Angriff auf Kiew abgewehrt hätten – der achte Angriff auf die Hauptstadt innerhalb von nur zwei Wochen.
    • Georgien: Ein Politiker der Regierungspartei sorgte für Empörung, als er forderte, sein Land solle sich für den Krieg mit Russland im Jahr 2008 entschuldigen.
    • TikTok: Anwälte der chinesischen App mussten sich in einem US-Gericht kritischen Fragen stellen, während das Unternehmen gegen ein drohendes Verbot kämpft, das Mitte Januar in Kraft treten soll.
    • Taifun Bebinca: Der stärkste Taifun, der Shanghai in den letzten 75 Jahren traf, brachte die Stadt gestern zum Stillstand.
    • Sean Combs: Der Musikmogul, dessen Karriere durch Vorwürfe sexueller Übergriffe ins Wanken geraten ist, wurde nach einer Anklage durch eine Grand Jury in New York verhaftet.
  • Russisches U-Boot mit dem Spitznamen „Das schwarze Loch“ vor der französischen Küste gesichtet

    Russisches U-Boot mit dem Spitznamen „Das schwarze Loch“ vor der französischen Küste gesichtet

    Ein mit Marschflugkörpern bestücktes russisches U-Boot ist am vergangenen Sonntag vor der französischen Küste gesichtet. Es wurde von der französischen Marine begleitet und bewacht.

    Die B-265 Krasnodar ist eines der modernsten U-Boote der russischen Marine. Da U-Boot passierte am Sonntag, dem 22. Oktober, die französische Küste. Begleitet wurde es von dem Hochseeschlepper Sergey Balk.

    Die beiden russischen Militärschiffe waren letzte Woche von der spanischen Marine in der Nähe von Mallorca, einer der Inseln des Balearen-Archipels im Mittelmeer, gesichtet worden. Sie wurden außerhalb der spanischen Hoheitsgewässer von der Spanischen Marine bis vor die Küste von Gallizien im Nordwesten Spaniens begleitet, berichtet die Tageszeitung El Periodico.

    Vor Galicien übernahm die französische Marine die Aufgabe, die B-265 Krasnodar auf ihrem Weg zurück an der französischen Küste entlang in den Atlantik zu begleiten. Nachdem das russische U-Boot im Ärmelkanal angekommen war, griff die britische Royal Navy ein, um das Militärschiff in der Straße von Pas-de-Calais zu überwachen. Die belgische Marine übernahm daraufhin mit einem ihrer Patrouillenboote, wie das belgische Verteidigungsministerium mitteilte. Der endgültige Bestimmungsort des russischen U-Boots soll ein Hafen in der Ostsee sein.

    Kein russisches U-Boot mehr im Mittelmeer?
    Die B-265 Krasnodar wurde von den Russen im Schwarzen Meer eingesetzt. Nun kann aber kein Schiff der russischen Schwarzmeerflotte mehr ins Mittelmeer einlaufen: Die Türkei hat ihre Meerengen geschlossen, in Umsetzung des Montreux-Abkommens, das ihr erlaubt, im Konfliktfall den Zugang zum Schwarzen Meer zu sperren. Laut dem belgischen Militäranalysten Frederik Van Lokeren soll es keine russischen U-Boote mehr im Mittelmeer geben. Ein von der Zeitung Var-Matin befragter Offizier, der anonym bleiben wollte, sagte: „Die Tatsache, dass sich kein russisches Tauchboot mehr im Mittelmeer befindet, ist ein Zeichen dafür, dass ihnen die Luft ausgeht. Inzwischen kann man eine Ermüdung der russischen Marine seit Beginn des Krieges in der Ukraine feststellen“.

    Dieses russische U-Boot der dritten Generation wurde 2019 vom Stapel gelassen. Mit einer Geschwindigkeit von 20 Knoten kann es bis zu 300 Meter tief tauchen und hat eine Reichweite von 45 Tagen. Es ist mit vier Kalibr-Angriffsraketen, einer Waffe, die von der russischen Marine bereits gegen die Ukraine eingesetzt wurde, 18 Torpedos und 24 Minenwerfern bewaffnet. Die US-Marine nennt es aufgrund seiner Fähigkeit, nicht von Sonaren entdeckt zu werden, „Das schwarze Loch“.

  • Vermisstes Unterseeboot nahe der Titanic: Der Franzose Paul-Henri Nargeolet ist an Bord

    Vermisstes Unterseeboot nahe der Titanic: Der Franzose Paul-Henri Nargeolet ist an Bord

    Die Behörden wurden am Wochenende vom Betreiber des U-Boots, OceanGate Expeditions, über das Verschwinden des U-Boots informiert. An Bord befinden sich fünf Personen, darunter ein Franzose, der Titanic-Spezialist Paul-Henri Nargeolet.

    Die US-amerikanische und kanadische Küstenwache setzte am Dienstag, dem 20. Juni, die Suche nach einem kleinen Touristen-U-Boot fort, das mit fünf Personen an Bord vermisst wird. Das Tauchboot hatte sich auf den Weg gemacht hatten, um das Wrack der Titanic in einer abgelegenen Region des Atlantiks vor der Küste Nordamerikas zu besuchen. Unter den Passagieren befindet sich auch ein Franzose: Paul-Henri Nargeolet.

    Eine militärische Ausbildung
    Der aus dem Departement Haute-Savoie stammende und heute 77-jährige Tiefseeforscher absolvierte den ersten Teil seiner Karriere als Marineoffizier. Er war Kommandant der Taucher und Minenräumer in Cherbourg (Ärmelkanal, Nordwestfrankreich) und wurde anschließend U-Boot-Pilot bei der Groupe d’intervention sous la mer, die der französischen Marine untersteht. Von dort aus wechselte er zur Meeresarchäologie, wo er im Rahmen der Vereinigung Groupe de recherche d’archéologie navale mehrere Schiffswracks entdeckte und untersuchte.

    Eine Leidenschaft für die Titanic
    Der eigentliche Wendepunkt in seiner Karriere trat 1986 ein, als er Leiter der Tiefsee-U-Boote des französischen Forschungsinstituts für die Nutzung des Meeres (Ifremer) wurde.

    Ein Jahr zuvor hatte ein Team unter der Leitung des amerikanischen Wissenschaftlers Robert Ballard in Zusammenarbeit mit dem Institut Ifremer das Wrack der Titanic gefunden. Ab 1987 tauchte Paul-Henri Nargeolet an Bord des französischen U-Boots Nautile selbst zur dem Wrack der Titanic. Im Laufe der Jahre folgten Dutzende von Tauchgängen, bei denen unter anderem mehrere hundert Gegenstände aus der Tiefe geholt wurden. Der letzte Tauchgang fand im Sommer 2021 statt, wie Paul-Henri Nargeolet in einem langen Interview auf der Website des Museums La Cité de la Mer in Cherbourg berichtete. „Bei unserem letzten Tauchgang im vorderen Teil der Titanic, ohne jegliche Strömung, was sehr selten ist, konnten wir zum ersten Mal Teile des Wracks aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten, was den Tauchgang besonders interessant machte“.

    Leiter des Forschungsprogramms eines amerikanischen Unternehmens.
    Paul-Henri Nargeolet wurde 2007 Direktor des Forschungsprogramms der Firma RMS Titanic/Phoenix International, der das Wrack gehört. Er nahm an mehreren Suchkampagnen nach vermissten Schiffen und 2010 sogar nach dem Airbus A330-203 teil, der auf dem Flug von Rio nach Paris über dem Meer abgestürzt war.

  • U-Boot-Krise: SMS zwischen Macron und australischem Premier veröffentlicht – Elysée verärgert

    U-Boot-Krise: SMS zwischen Macron und australischem Premier veröffentlicht – Elysée verärgert

    Die Spannungen zwischen Australien und Frankreich wegen der U-Boot-Krise halten an. Die australische Presse hat eine Textnachricht des französischen Präsidenten an den australischen Premierminister veröffentlicht. Das hat den Elysée-Palast verärgert. Die Spannungen zwischen Australien und Frankreich halten an. Am 31. Oktober beginnt alles wieder von neuem. „Ich weiß“, dass Premierminister Scott Morrison mich angelogen hat“, sagte Emmanuel Macron am Sonntag über die geheimen Verhandlungen zwischen Australien, den USA und Großbritannien über das Aukus-Rüstungsgeschäft, die zum Scheitern eines französisch-australischen U-Boot-Vertrags führten. „Ich glaube nicht, ich weiß““Glauben Sie, dass Scott Morrison Sie belogen hat?“, fragte ihn ein australischer Journalist am Rande des G20-Gipfels in Rom. „Ich glaube nicht, ich weiß“, antwortete der französische Präsident, der sich bereits nach dem Scheitern des Vertrags zwischen Frankreich und Australien über den Verkauf von 12 U-Booten für 55 Mill…

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  • U-Boot-Krise: „Was wir getan haben, war ungeschickt“, räumt Joe Biden ein

    U-Boot-Krise: „Was wir getan haben, war ungeschickt“, räumt Joe Biden ein

    Der amerikanische und der französische Präsident, Joe Biden und Emmanuel Macron, haben sich am Freitag in Rom getroffen. Die Präsidenten der USA und Frankreichs, Joe Biden und Emmanuel Macron, trafen sich am Freitag in der französischen Botschaft in Rom zu ihrem ersten persönlichen Treffen seit der schweren Krise um einen U-Boot-Vertrag.  

    „Es ist die Zukunft, auf die wir schauen müssen“, sagte Emmanuel Macron, nachdem er Joe Biden in der Villa Bonaparte mit einem Lächeln und einem Händedruck empfangen hatte. „Was wir getan haben, war ungeschickt“Die Vereinigten Staaten hätten sich bei der Vergabe des U-Boot-Vertrags an Australien „ungeschickt“ verhalten, was ihnen den Zorn Frankreichs, eines „äußerst wertvollen“ Partners, eingebracht habe, sagte Joe Biden am Freitag in Rom, als er den französischen Präsidenten Emmanuel Macron traf. Lesen Sie auch: U-Boot-Affäre: Paris ruft seine Botschafter aus den USA und Australien zurück „Was…

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  • Emmanuel Macron trifft am Freitag in Rom zum ersten Mal seit der australischen U-Boot-Krise mit Joe Biden zusammen

    Emmanuel Macron trifft am Freitag in Rom zum ersten Mal seit der australischen U-Boot-Krise mit Joe Biden zusammen

    Das Treffen findet kurz vor dem G20-Gipfel statt. Ein Händedruck zwischen den beiden Männern wird vielleicht nicht stattfinden, ihr Wiedersehen wird aber genau beobachtet werden. US-Präsident Joe Biden wird seinen französischen Amtskollegen Emmanuel Macron am Freitag, den 29. Oktober, vor dem G20-Gipfel in Rom treffen, wie der nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, am Dienstag mitteilte. Es ist das erste Mal, dass sich die beiden Männer seit der Krise treffen, die durch die Kündigung des „Jahrhundertvertrags“ über die Lieferung französischer U-Boote von den Australiern am 15. September ausgelöst wurde. Bislang wurden keine weiteren Einzelheiten zu dem Treffen bekannt gegeben. Joe Biden und Emmanuel Macron haben seit Ausbruch der Krise bereits zweimal miteinander telefoniert. Darüber hinaus wird US-Vizepräsidentin Kamala Harris im November Paris besuchen. Frankreich wünscht sich vor allem den amerikanischen Segen für die Schaffung einer echten europäischen Vertei…

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  • U-Boot-Krise: Emmanuel Macron empfing Anthony Blinken, um „Vertrauen“ wiederherzustellen

    U-Boot-Krise: Emmanuel Macron empfing Anthony Blinken, um „Vertrauen“ wiederherzustellen

    Ursprünglich war nur ein Treffen des US-Außenministers mit Emmanuel Bonne, dem diplomatischen Berater von Emmanuel Macron, geplant. Ziel war es, nach wochenlangen Streitereien die Scherben zu beseitigen. Der Leiter der US-Diplomatie, Anthony Blinken, wurde am Dienstag, 5. Oktober, vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron empfangen, um „zur Wiederherstellung des Vertrauens zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten“ nach der U-Boot-Krise beizutragen, so der Elysée. Der Außenminister, auf dessen Tagesordnung ursprünglich nur ein Treffen mit Emmanuel Bonne, dem diplomatischen Berater von Emmanuel Macron, stand, „hatte anschließend ein langes Einzelgespräch mit dem Präsidenten der Republik“, teilte der Elysée in einer Erklärung mit und betonte, dass Paris und Washington „ihre Koordinierungsarbeit zu Themen von gemeinsamem Interesse fortsetzen, sei es die Zusammenarbeit zwischen der EU und der NATO, die Sahelzone oder die indo-pazifische Region“. Beginn eines „Prozesses enger Kons…

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  • U-Boot-Krise: Der französische Botschafter wird nächste Woche wieder in Washington sein

    U-Boot-Krise: Der französische Botschafter wird nächste Woche wieder in Washington sein

    Emmanuel Macron und Joe Biden sprachen zum ersten Mal seit Beginn der Krise miteinander, die durch die Nichteinhaltung eines U-Boot-Vertrags durch Australien ausgelöst wurde. Ein Anruf, um den Druck zu verringern. Emmanuel Macron hat nach einem Telefonat mit US-Präsident Joe Biden am Mittwoch, 22. September, beschlossen, den französischen Botschafter „nächste Woche“ nach Washington zurückzubeordern, von wo er ihn während der U-Boot-Krise abberufen hatte. Die beiden Staatschefs „waren sich einig, dass offene Konsultationen zwischen Verbündeten zu Fragen von strategischem Interesse für Frankreich und die europäischen Partner diese Situation vermieden hätten“, heißt es in einer Erklärung des Elysée. Ein Treffen in Europa Ende Oktober „Die beiden Staatsoberhäupter haben beschlossen, einen Prozess eingehender Konsultationen einzuleiten, um Vertrauen zu schaffen und konkrete Maßnahmen zur Verwirklichung gemeinsamer Ziele vorzuschlagen“, heißt es in der Erklärung weiter, die ein Treffen in Eu…

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  • U-Boot-Krise: Emmanuel Macron spricht heute mit Joe Biden

    U-Boot-Krise: Emmanuel Macron spricht heute mit Joe Biden

    Dieses Telefongespräch soll nach Angaben des Elysée-Palastes Mitte Nachmittag stattfinden. Emmanuel Macron wird am Mittwoch, 22. September, mit US-Präsident Joe Biden sprechen, um die durch die U-Boot-Krise ausgelöste transatlantische diplomatische Krise zu diskutieren, kündigte der französische Regierungssprecher an. Dieses Telefongespräch, das in der Mitte des Nachmittags stattfinden wird, solle es ermöglichen, „sowohl die Bedingungen zu klären, unter denen diese Ankündigung beschlossen wurde, als auch die Bedingungen für ein amerikanisches Engagement in einer Beziehung von Verbündeten zu klären“, sagte Gabriel Attal nach dem heutigen Ministerrat. „Der Austausch findet auf Ersuchen des Präsidenten der Vereinigten Staaten statt“, so der Elysée. Der französische Staatschef erwartet außerdem, „dass auf dieser Grundlage ein solider, zeitlich festgelegter Prozess auf hohem Niveau eingeleitet wird, der es ermöglicht, die Voraussetzungen für die Wiederherstellung des Vertrauens durch Taten …

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