Schlagwort: TV-Interview

  • 🔴 Emmanuel Macron spricht in einem angespannten sozialen Klima zu den Franzosen

    🔴 Emmanuel Macron spricht in einem angespannten sozialen Klima zu den Franzosen

    Am Vorabend eines erneuten landesweiten Mobilisierungstages gegen die Rentenreform will Emmanuel Macron in einem Fernsehinterview versuchen, die Spannungen „abzubauen“ und zu erklären, wie er diese Krise überwinden will, ohne seine Regierung zu ändern oder sich auf Referendum einzulassen. Nach zwei Monaten massiver Proteste in Frankreich hat das Durchpeitschen der Reform am vergangenen Donnerstag mithilfe des Verfassungsartikels 49.3 spürbaren Zorn in der französischen Bevölkerung ausgelöst. Im ganzen Land kam es zu spontanen Demonstrationen, die teilweise auch zu Ausschreitungen führten. Während die Streikbewegung im Ölsektor und unter den Müllmännern weiterhin besonders stark befolgt wird, ist für Donnerstag ein neunter Tag der branchenübergreifenden Mobilisierung geplant, zu dem die größten französischen Gewerkschaften aufgerufen haben. Emmanuel Macron beantwortet die Fragen von den Journalisten der 13-Uhr-Nachrichten des Senders TF1, Marie-Sophie Lacarrau, und Julian Bugier von Fra…

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  • TV-Interview: Emmanuel Macron will um 13 Uhr die Wut der Franzosen „besänftigen“

    TV-Interview: Emmanuel Macron will um 13 Uhr die Wut der Franzosen „besänftigen“

    Da die Proteste nach der umstrittenen Verabschiedung der Rentenreform nicht nachlassen, wird sich der französische Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch um 13 Uhr in einem Fernsehinterview äußern. Am Dienstag rief er seine Regierung dazu auf, „zu besänftigen“ und „den Zorn anzuhören“, meinte aber auch, dass „der Mob“ auf der Straße keine „Legitimität“ gegenüber den gewählten Vertretern habe. Emmanuel Macron wird sich am Mittwoch, dem 22. März, in einem mit Spannung erwarteten Fernsehinterview an die Franzosen wenden und versuchen, die Wut über seine mit einem Coup de Force verabschiedete Rentenreform zu „besänftigen“ und zu erklären, wie er die Krise überwinden will, ohne seine Regierung umzubilden oder ein Referendum zuzulassen. Der Staatschef, der sich seit Januar in der Rentenfrage nur sehr selten geäußert hat, wird um 13 Uhr live im Élysée-Palast den Journalisten Marie-Sophie Lacarrau vom Sender TF1 und Julian Bugier von France 2 Rede und Antwort stehen. Am Vorabend eines neuen Mob…

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  • Emmanuel Macron wird sich am Mittwoch zur Rentenreform äußern

    Emmanuel Macron wird sich am Mittwoch zur Rentenreform äußern

    Emmanuel Macron wird sich zu Wort melden. Der Präsident wird sein erstes Interview nach der endgültigen Verabschiedung der Rentenreform am Mittwoch, dem 22. März um 13 Uhr im Elysée-Palast gegenüber den Sendern France 2 und TF1 geben. Ein Tag der Konsultationen im Elysée-Palast. Am Tag nach den anhaltenden Protesten auf der Straße wird der Präsident der Republik am Dienstag Konsultationen in alle Richtungen führen. Um 9 Uhr wird er Elisabeth Borne, die Vorsitzenden seiner Partei Renaissance und seine wichtigsten Minister empfangen. Um 13 Uhr wird er dann mit Yaël Braun-Pivet und Gérard Larcher, den Präsidenten der Nationalversammlung und des Senats, zu Mittag essen, bevor am Abend ein Treffen mit den Parlamentariern des Präsidentenlagers stattfindet. Polizei meldet 234 Festnahmen in Paris. In der Hauptstadt fanden mehrere spontane Demonstrationen gegen die Reform statt. Insgesamt wurden 234 Personen festgenommen, wie Franceinfo am Dienstag unter Berufung auf Polizeiquellen meldete. Dar…

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  • Brigitte Macron: „Ich habe einen Ehemann, der mit seiner Frau sehr liebevoll umgeht“

    Brigitte Macron: „Ich habe einen Ehemann, der mit seiner Frau sehr liebevoll umgeht“

    in der 20-Uhr-Nachrichtensendung des Senders TF1 ließ es sich Brigitte Macron nicht nehmen, die Qualitäten des Präsidenten der Republik als Ehemann zu würdigen. Die First Lady Frankreichs, Brigitte Macron, war am Montag, dem 9. Januar, Gast der 20-Uhr-Sendung des Senders TF1. Obwohl sie insbesondere eingeladen war, um über eine Krankenhausstiftung zu sprechen, deren Vorsitzende sie ist, wurde sie von dem Journalisten Gilles Bouleau zu ihrem Leben als Frau des Staatschefs befragt. Sie sprach über die Verzweiflung der Pflegekräfte, die sie oft bei ihren Besuchen in Krankenhäusern trifft, oder über die Themen in den Briefen, die sie als First Lady erhält. Sie wurde auch zu ihrer Meinung zur bevorstehenden Rentenreform befragt, und wollte „die jungen Leute“ beruhigen. Diese berichteten ihr oft von ihren Befürchtungen, später „keine Rente zu haben“. Denen „möchte ich sagen, dass alles getan wird, damit ihr eine Rente habt“.

    Was ihre Ste…

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  • Prinz Harry im Fernsehinterview über sein aufsehenerregendes Buch über die königliche Familie

    Prinz Harry im Fernsehinterview über sein aufsehenerregendes Buch über die königliche Familie

    Das Drama der britischen Königsfamilie geht weiter: Am Sonntag wurde ein Interview mit Prinz Harry ausgestrahlt, nachdem sein Buch „Der Stellvertreter“ am Donnerstag in Spanien irrtümlich verfrüht zum Verkauf angeboten wurde.

    Aufsehenerregende Geständnisse und Offenlegungen, die vorzeitig durchsickern, und mehrere bevorstehende Interviews: Die Serie um die Veröffentlichung von Prinz Harrys Buch hält weit über Großbritannien hinaus die Gemüter in Atem. Die Königsfamilie wird vier Monate vor der Krönung von König Charles III. weiter auseinandergerissen.

    Nach den Enthüllungen in seinem Buch „Spare“, das am Donnerstag irrtümlich in Spanien zum Verkauf angeboten wurde, wird am Sonntag um 21.00 Uhr GMT ein Interview mit Prinz Harry im britischen Fernsehsender ITV ausgestrahlt, gefolgt von einem zweiten Interview im US-Fernsehsender CBS und einem dritten am Montag im US-Fernsehsender ABC.

    In bereits veröffentlichten Auszügen des Interviews bekräftigt Prinz Harry seinen Wunsch nach einer „Versöhnung“ mit seiner Familie und sagt, er hoffe auf eine „Wiedervereinigung“ mit seinem Vater Charles und seinem Bruder William, dem Thronfolger, unter der Bedingung, dass dieser zu seiner „Verantwortung“ für die Vergangenheit, insbesondere die Ausreise Harrys und seiner Frau Meghan Markle nach Kalifornien im Jahr 2020, anerkenne.

    Der Buckingham-Palast schweigt bislang offiziell zu dieser Lawine von veröffentlichten Vertraulichkeiten, aber in den britischen Medien tauchen allmählich Dementis und Kommentare auf.

    Die Sunday Times zitiert Vertraute von Prinz William mit der Aussage, dass er „traurig“ sei und „innerlich brenne“, aber „zum Wohle seiner Familie und des Landes schweigt“. The Sunday Telegraph glaubt zu wissen, dass Charles III. trotz des scharfen Inhalts des Buches zu einer Versöhnung bereit sei und dass der Herzog und die Herzogin von Sussex zur Krönung des Königs im Mai eingeladen werden sollen.

    Die Hoffnungen auf eine Annäherung scheinen jedoch sehr gering zu sein, da Harry in seinem Buch, das am kommenden Dienstag offiziell erscheinen wird, niemanden schont, insbesondere seinen Bruder nicht, der bereits in der Doku-Serie Harry & Meghan, die im Dezember auf Netflix ausgestrahlt wurde, in einem schlechten Licht dargestellt wurde.

    Der 38-jährige Herzog von Sussex bezeichnet William als „geliebten Bruder und Erzfeind“ und beschuldigt ihn, ihn 2019 bei einem Streit über Meghan, die Harry im Jahr zuvor geheiratet hatte, sogar zu Boden geworfen zu haben. Laut The Daily Mail enthüllt Harry außerdem, dass er nicht wirklich der Trauzeuge bei der Hochzeit seines Bruders war und spricht von einer „schamlosen Lüge“.

    Viele Passagen des Buches zeugen von dem Trauma, das der Unfalltod von Prinzessin Diana, die 1997 bei einem Verkehrsunfall in Paris starb, hinterlassen hat. In einem Auszug seines Interview mit ITV gesteht Harry, dass er „nur einmal geweint hat, bei ihrer Beerdigung“, und erzählt von seinem Unbehagen, als er und sein Bruder den Menschen die Hände schütteln mussten, die damals vor dem Kensington-Palast in London zum Gedenken an sie gekommen waren.

    In der britischen Presse wechselten die Reaktionen zwischen Ungläubigkeit angesichts der Intimität einiger von Harry erzählter Anekdoten, wie dem Verlust seiner Jungfräulichkeit und seinem Drogenkonsum, und Empörung über das, was als Frontalangriff auf die Königsfamilie angesehen wurde.

    Insbesondere Harrys Geständnis, dass er während seiner Einsätze in Afghanistan 25 Taliban-Kämpfer getötet habe, sorgte für einen riesigen Aufschrei. Mehrere hochrangige Offiziere der britischen Armee verurteilten seine Äußerungen aufs Schärfste und die Taliban beschuldigen ihn, „Kriegsverbrechen“ begangen zu haben.

    Harry, Herzog von Sussex, soll im vergangenen Sommer nach einer Reise nach Großbritannien zum Thronjubiläum der Königin eigentlich die Absicht gehabt haben, die Veröffentlichung des Buches abzusagen. Dies berichtete die Times unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld des Verlags Penguin Random House, der mehrere Millionen Dollar für die Veröffentlichung der mit Spannung erwarteten Memoiren gezahlt hat.

    Premierminister Rishi Sunak wiederholte am Sonntag auf Anfrage der BBC, dass er die Enthüllungen in dem Buch nicht kommentieren wolle, sagte aber, er sei „sehr stolz“ auf die königliche Familie. „Ich bin stolz auf sie und ich denke, das Land ist es auch. Wir haben dies im vergangenen Jahr auf sehr bewegende Weise bei mehreren Gelegenheiten gesehen, und ich bin zuversichtlich, dass wir es in diesem Jahr mit der Krönung des Königs wieder sehen werden“.

  • Terrorgefahr: Innenminister will Polizei „vor jeder religiösen Stätte“ während der Weihnachtsfeiertage

    Terrorgefahr: Innenminister will Polizei „vor jeder religiösen Stätte“ während der Weihnachtsfeiertage

    Gérald Darmanin, Minister für Inneres und Überseegebiete, war am Mittwoch, 14. Dezember, Gast der Sendung „4 Vérités“ auf France 2. Am Mittwoch, dem 14. Dezember, ist Gérald Darmanin, Minister für Inneres und Überseegebiete, zu Gast in der Sendung „4 Vérités“ auf France 2. Er geht zunächst auf das WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Marokko am Abend ein und sagt, dass „es heute Abend kein Demonstrationsverbot für Fans gibt, wer auch immer sie sein mögen“. Der Innenminister fügte aber hinzu, dass am Mittwochabend in Frankreich 10.000 Polizisten für diesen Anlass mobilisiert werden. Gérald Darmanin kommt anschliessend auf die terroristische Bedrohung in Frankreich zu sprechen. „Es gibt Bedrohungen, die das religiöse Leben treffen sollen“, warnt der Minister und weist darauf hin, dass „zu den Weihnachtsfeiertagen Polizisten und Gendarmen vor jeder Kirche und Kultstätte präsent sein werden“. Anschließend reagiert er auf die Äußerungen des Abgeordneten Adrien Quatennens, der in der Zeitun…

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  • Emmanuel Macron: „Der Schleier ist ein Objekt der Unterdrückung“ für iranische Frauen

    Emmanuel Macron: „Der Schleier ist ein Objekt der Unterdrückung“ für iranische Frauen

    Emmanuel Macron lobte den Mut der Protestierenden. In einem TV-Interview sprach er über den Schleier, die französische Unterstützung und mögliche diplomatische Lösungen. Präsident Emmanuel Macron äußerte sich am Montag, dem 14. November, auf dem Sender France Inter zur Lage im Iran, wo es seit dem Tod von Mahsa Amini zu großen Demonstrationen kommt. Der Präsident bekräftigte seine „Bewunderung“ für die Regimegegner, aber auch seinen Wunsch, eine diplomatische Lösung im Iran wie auch für Russland wieder in Gang zu bringen. „Ein Objekt der Unterdrückung“Der Präsident machte einen Unterschied zwischen dem Tragen des Kopftuchs in Frankreich und im Iran. „Wir erlauben den Schleier innerhalb von Grenzen, die durch das Gesetz gesetzt werden. […] Wir schützen die Freiheit zu glauben oder nicht zu glauben“, so Emmanuel Macron. Im Gegensatz dazu sei der Schleier für iranische Frauen „ein Objekt der Trennung und der Unterdrückung“.

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  • Emmanuel Macron glaubt an „ökologische Reindustrialisierung“

    Emmanuel Macron glaubt an „ökologische Reindustrialisierung“

    In einem Fernsehinterview am Mittwochabend erklärte Emmanuel Macron, er wolle „das Klima, die Industrie und die Energiesouveränität miteinander in Einklang bringen“. In seinem Interview in der Sendung „L’Evénement“ auf France 2 am Mittwoch, dem 26. Oktober, erklärte Emmanuel Macron gleich zu Beginn, er wolle „eine ökologische Nation vorbereiten“, wobei das Elektroauto im Mittelpunkt stehen werde. Hinsichtlich des Ziels, bis 2035 nur noch Elektroautos zuzulassen, wie es Brüssel vorschreibt, räumte der Staatschef ein, dass Frankreich in Verzug geraten ist. Er möchte erreichen, dass bis 2027, d. h. bis zum Ende seiner fünfjährigen Amtszeit, ein Drittel der französischen Autoflotte elektrifiziert ist. Um dies zu erreichen, gibt es noch wichtige Fragen, die beantwortet werden müssen. Da ist zunächst die Technologie, der kommerzielle Aspekt, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und die Besteuerung. Dabei denkt man sofort an die Produktion von Elektrobatterien, die den Einsatz seltener Me…

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  • Benzinknappheit: Emmanuel Macron rechnet mit Rückkehr zur Normalität „im Laufe der kommenden Woche“

    Benzinknappheit: Emmanuel Macron rechnet mit Rückkehr zur Normalität „im Laufe der kommenden Woche“

    Der Staatschef, der am Mittwochabend in der Sendung „L’Evénement“ auf dem Sender France 2 zu Gast war, rief nochmals die Geschäftsleitung von TotalEnergies und die Gewerkschaft CGT „zur Verantwortung“ auf. Obwohl der Generalsekretär der CGT, Philippe Martinez, ankündigte, eine einstweilige Verfügung gegen die Zwangsmassnahmen bei ExxonMobil einzureichen, zeigte sich Emmanuel Macron zuversichtlich. Als er am Mittwoch, dem 12. Oktober, in der Sendung „L’Evénement“ auf France 2 zu Gast war, meinte der Präsident, dass die Situation „im Laufe der kommenden Woche“ „zur Normalität zurückkehren“ werde. Der Staatschef appellierte zudem erneut „an die Verantwortung“ der Geschäftsleitung von TotalEnergies und der CGT und wünschte sich, dass die Gewerkschaft „dem Land erlaubt, zu funktionieren“. Der Staatspräsident rechtfertigte die Requirierungen von ExxonMobil-Mitarbeitern, die die Regierung umsetzen will: „Es musste getan werden, weil man das Land nicht blockiert lassen kann.“ „Ich bin für den …

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  • „Es wäre ein Fehler, sie abzuschalten“: Greta Thunberg für den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke

    „Es wäre ein Fehler, sie abzuschalten“: Greta Thunberg für den Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke

    Die schwedische Klimaaktivistin spricht sich dafür aus, die deutschen Atomkraftwerke weiterlaufen zu lassen. „Wenn sie schon laufen, denke ich, dass es ein Fehler wäre, sie abzuschalten und auf Kohle umzusteigen“, sagte sie in einem Interview, das am Mittwoch, den 12. Oktober ausgestrahlt wird.

    „Wenn sie schon laufen, denke ich, dass es ein Fehler wäre, sie abzuschalten und auf Kohle umzusteigen“. In einem vorab aufgezeichneten Interview, das am Mittwoch, dem 12. Oktober im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird, hat sich die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg überraschend für einen Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke ausgesprochen.

    „Das ist nicht nachhaltig!“
    Greta Thunberg erklärte, dass es ihrer Meinung nach „eine schlechte Idee“ wäre, auf Kohle umzusteigen, während „das andere“ noch existiere. Die Aktivistin bezog sich damit auf die Krisenstrategie der deutschen Regierung, Atomkraftwerke zugunsten von Kohlekraftwerken aus dem Verkehr zu ziehen. Die Abschaltung der noch verbliebenen Atomkraftwerke war ursprünglich für das Frühjahr 2023 angesetzt worden, könnte sich aufgrund der aktuellen Energiekrise aber verzögern.

    Auf die Frage, welchen Weg die Regierung in Berlin einschlagen sollte, antwortete die junge Aktivistin: „Ich glaube, dass es andere Wege als Kohle gibt, nämlich mit erneuerbaren Energien“. Sie warnte davor, weiterhin in fossile Energieträger zu investieren – auch wenn sie „die Notwendigkeit versteht, die Bürger vor überhöhten Energiekosten zu schützen. Indem wir eine Welt geschaffen haben, in der die Bürger dermassen von Energie abhängig sind, haben wir eine Gesellschaft geschaffen, in der wir nicht mehr als ein Jahr in die Zukunft blicken können. Das ist nicht nachhaltig!„, schloss Greta Thunberg.