Schlagwort: Tour de France

  • Saint-Méen-le-Grand feiert Louison Bobet: Startetappe der Tour de France 2025 im Zeichen eines Champions

    Saint-Méen-le-Grand feiert Louison Bobet: Startetappe der Tour de France 2025 im Zeichen eines Champions

    Am 12. Juli 2025 verwandelt sich Saint-Méen-le-Grand, die Geburtsstadt des legendären Radsportlers Louison Bobet, in ein pulsierendes Zentrum der Tour de France. Die Gemeinde im Herzen der Bretagne wird zum zweiten Mal in ihrer Geschichte Austragungsort des weltberühmten Radrennens und erinnert zugleich an einen der größten Radsporthelden, dessen 100. Geburtstag dieses Jahr gefeiert wird. Louison Bobet, der dreifache Tour-de-France-Gewinner, schrieb hier die ersten Kapitel in einer Sportlerkarriere, die bis heute unvergessen ist.

    Für die Bewohner von Saint-Méen-le-Grand ist dies weit mehr als nur ein sportliches Event. Viele erinnern sich noch lebhaft an die Magie des Sommers 2006, als der Tour-Tross bereits einmal durch ihre Stadt rollte und sie für einen Tag zum Mittelpunkt der Radsportwelt machte. Die Straßen waren voll, die Begeisterung grenzenlos – und so mancher hat sich jetzt schon seinen Platz gesichert, um auch diesmal nichts zu verpassen.

    Eine Hommage an den „Prinz von Saint-Méen“

    Der Ort, an dem die 12. Etappe der Tour de France 2025 startet, hätte kaum passender gewählt werden können. Vor fast 100 Jahren wurde hier Louison Bobet geboren, Sohn eines Bäckers, der später zur Radsportlegende wurde. Sein Lebensweg ist eine Geschichte der Hingabe und des Durchhaltevermögens, die noch heute inspiriert. 1953, 1954 und 1955 sicherte sich Bobet den Titel des Tour-de-France-Gewinners – und das in drei aufeinanderfolgenden Jahren. Damit schrieb er Radsportgeschichte und brachte den Franzosen den Glauben an ihre eigene Stärke zurück, nur acht Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

    „Louison Bobet war nicht nur ein außergewöhnlicher Athlet, er war ein Symbol für eine ganze Generation“, erklärt Jean-Louis Valain, der Präsident der Vereinigung „Amis de Louison Bobet“. Valain hat sich jahrelang dafür eingesetzt, dass Saint-Méen-le-Grand eine Etappe des Tour de France erhält, um dem legendären Sportler anlässlich seines 100. Geburtstags gebührend zu gedenken. Am 12. Juli 2025 wird es nun soweit sein – und Millionen von Fans weltweit werden zuschauen, wenn der Ort, an dem alles begann, in den Mittelpunkt des Radsports rückt.

    Eine Stadt im Zeichen des Radsports

    Saint-Méen-le-Grand bereitet sich schon jetzt intensiv auf das Ereignis vor. Die Vorfreude ist spürbar, und viele Bewohner haben begonnen, ihre Häuser und Straßen im Geiste des Radsports zu schmücken. Man kann sich bereits vorstellen, wie der Ort am Renntag vibrieren wird, wenn die Räder surren und die Fahrer aufbrechen, um diese erste Etappe im Jahr 2025 zu meistern. Fest steht: Die Atmosphäre wird geladen sein – und die Fans aus Saint-Méen-le-Grand wissen, wie man das Spektakel feiert.

    Eine Gedenktafel und eine kleine Ausstellung sollen die Bedeutung dieses besonderen Tages unterstreichen und an Bobets Erfolge und sein Erbe erinnern. In den Cafés und auf den Plätzen ist der „Prinz von Saint-Méen“ allgegenwärtig, Geschichten und Anekdoten aus seiner Zeit werden lebhaft erzählt. „Es fühlt sich an, als wäre er irgendwie noch hier“, sagt ein älterer Herr aus dem Ort, der selbst die Siege Bobets damals begeistert verfolgte.

  • Heute in der Geschichte: Der 27. September

    Heute in der Geschichte: Der 27. September

    Manchmal übersehen, aber voller Wendepunkte – der 27. September bietet uns zahlreiche bedeutende Ereignisse, die Geschichte geschrieben haben. Von Frankreich bis in die entlegensten Winkel der Welt hat dieser Tag Kriege, Revolutionen und kulturelle Meilensteine geprägt. Werfen wir einen Blick auf einige der wichtigsten Momente des 27. September.

    Die Eroberung von Mexiko-Stadt durch Spanien (1821)

    Am 27. September 1821 marschierte der mexikanische Freiheitskämpfer Agustín de Iturbide triumphal in Mexiko-Stadt ein und beendete damit offiziell den mexikanischen Unabhängigkeitskrieg. Mexiko erklärte sich frei von der Herrschaft Spaniens – nach elf blutigen Jahren des Kampfes. Der Vertrag von Córdoba, der kurz zuvor unterzeichnet worden war, sicherte die Anerkennung der mexikanischen Unabhängigkeit durch Spanien und markierte das Ende eines der längsten Kolonialkriege in Lateinamerika.

    Doch die Frage bleibt: War Mexiko wirklich bereit für die Freiheit? Die Nachwehen dieser Revolution führten zu internen politischen Konflikten, und Mexiko durchlief eine turbulente Zeit der Staatsbildung – mit Iturbide selbst, der sich bald zum Kaiser krönte, bevor er gestürzt wurde. Das Land betrat einen unruhigen Weg in Richtung einer stabilen Republik, doch der 27. September bleibt ein Symbol für den Traum der Unabhängigkeit.

    Die Belagerung von Paris im Deutsch-Französischen Krieg (1870)

    Während in Mexiko die Freiheit gefeiert wurde, blickte man in Frankreich am 27. September 1870 in eine düstere Zukunft. Die Belagerung von Paris, ein Wendepunkt im Deutsch-Französischen Krieg, war in vollem Gange. Deutsche Truppen hatten die Stadt umzingelt und schnitten alle Nachschubwege ab. Die Pariser Bevölkerung erlebte Hunger, Kälte und extreme Entbehrungen. Der Kaiser Napoleon III. war kurz zuvor bei der Schlacht von Sedan gefangen genommen worden, was zum Sturz des Zweiten Kaiserreichs und zur Ausrufung der Dritten Republik geführt hatte. Doch die Pariser sollten noch vier Monate leiden, bevor sie im Januar 1871 kapitulierten.

    Die Belagerung von Paris ist heute ein düsteres Kapitel in der französischen Geschichte – ein Moment, der das Ende der französischen Hegemonie auf dem europäischen Kontinent markierte und den Aufstieg des Deutschen Kaiserreichs besiegelte. Auf diesen Trümmern sollte sich Frankreich in den kommenden Jahrzehnten wiederaufbauen, aber der Schmerz und das Trauma dieser Tage bleiben unvergessen.

    Google gründet sich (1998)

    Von militärischen Niederlagen zur digitalen Revolution: Ein weiteres bedeutsames Ereignis des 27. September ist die Gründung von Google im Jahr 1998. Zwei junge Doktoranden der Stanford University, Larry Page und Sergey Brin, brachten ihre revolutionäre Suchmaschine an den Start, die unsere Art, Wissen zu finden, grundlegend verändern sollte. Ursprünglich als Forschungsprojekt gestartet, entwickelten sie einen Algorithmus, der die Art und Weise, wie Suchergebnisse sortiert und präsentiert werden, revolutionierte.

    Der Einfluss von Google auf unsere Gesellschaft ist kaum zu überschätzen. Was einst als kleines Start-up begann, ist heute eines der mächtigsten Unternehmen der Welt. Google hat das Internet – und unser tägliches Leben – so sehr durchdrungen, dass „googeln“ inzwischen zum Synonym für die Informationssuche geworden ist. Wer hätte am 27. September 1998 gedacht, dass diese kleine Firma die Welt so drastisch verändern würde?

    Der Vertrag von Versailles im Jahr 1783

    Ein weiterer bedeutender Moment der Geschichte, der sich am 27. September ereignete, war der Vertrag von Versailles im Jahr 1783. Dieser Vertrag beendete offiziell den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und sicherte den jungen Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. Interessanterweise geschah dies auf französischem Boden, im prächtigen Schloss von Versailles. Frankreich hatte eine Schlüsselrolle im amerikanischen Unabhängigkeitskampf gespielt, indem es die amerikanischen Truppen finanziell und militärisch unterstützte. Das Land befand sich damals unter der Herrschaft von Ludwig XVI., dessen eigene Revolution allerdings nicht lange auf sich warten ließ.

    Für Frankreich war dieser Moment zweischneidig: Einerseits der Triumph über den ewigen Rivalen Großbritannien, andererseits die finanziellen Lasten, die mit der Unterstützung der Amerikaner einhergingen. Diese Kosten trugen mit dazu bei, dass die Staatskassen des Landes erschöpft waren – ein direkter Auslöser für die eigene Französische Revolution, die nur wenige Jahre später ausbrechen sollte.

    Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (1951)

    Auch wenn der 27. September von militärischen Ereignissen geprägt ist, fand an diesem Tag im Jahr 1951 ein entscheidender Moment für die europäische Einheit statt: Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). Die sechs Gründungsmitglieder – Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Luxemburg und die Niederlande – unterzeichneten den Vertrag zur Schaffung dieser Gemeinschaft, die als Vorläufer der heutigen Europäischen Union gilt. Die EGKS zielte darauf ab, die Kontrolle über Kohle- und Stahlproduktion zu teilen, um künftige Konflikte zwischen den europäischen Mächten zu verhindern.

    Dies war ein Meilenstein in der Geschichte der europäischen Zusammenarbeit und des Friedens. Frankreich, das während des Zweiten Weltkriegs unter der deutschen Besatzung gelitten hatte, spielte eine zentrale Rolle in diesem Prozess. Die deutsch-französische Versöhnung wurde zur Grundlage für die Stabilität in Europa – ein bemerkenswerter Wandel in der Geschichte, wenn man bedenkt, dass diese beiden Nationen noch wenige Jahrzehnte zuvor erbitterte Feinde waren.

    Ein kleiner Sprung in die Moderne: Tour de France 1988

    Ein weiteres, etwas leichteres Ereignis fand am 27. September 1988 statt: An diesem Tag gewann Pedro Delgado die Tour de France. Der spanische Radfahrer fuhr einen beeindruckenden Sieg ein und dominierte das Feld – ein Triumph, der ihn zu einem Nationalhelden machte. Die Tour de France, Frankreichs berühmtes Radrennen, gehört bis heute zu den prestigeträchtigsten Sportveranstaltungen der Welt. Delgado’s Sieg wurde in Spanien und Frankreich gefeiert, doch die Tour bleibt auch ein Symbol der Leidenschaft und des Wettbewerbs in der Sportgeschichte Frankreichs.

    Fazit: Ein Tag, der die Welt bewegt

    Der 27. September mag auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Tag erscheinen – aber er hat weltweit historische Spuren hinterlassen. Ob es der Aufstieg von Google, die Belagerung von Paris oder die Geburt der europäischen Einheit war, dieser Tag erinnert uns daran, dass die Geschichte oft an unerwarteten Punkten Wendungen nimmt. Wer weiß, was uns der nächste 27. September bringen wird?

  • Ein historischer Tag für Nizza: Die Ankunft der 111. Tour de France

    Ein historischer Tag für Nizza: Die Ankunft der 111. Tour de France

    Am 21. Juli 2024 erlebte Nizza einen unvergesslichen Tag: Zum ersten Mal in der Geschichte der Tour de France fand das große Finale nicht in Paris, sondern an der Côte d’Azur statt. Tausende von Zuschauern säumten die Straßen und feierten dieses außergewöhnliche Ereignis. Die letzten Etappen – Eine Herausforderung für die Radfahrer Die 111. Tour de France war besonders anspruchsvoll, da sie durch zahlreiche Bergregionen führte und mit mehreren Gipfelankünften aufwartete. Die letzten drei Etappen in der Region Nizza waren dabei besonders herausfordernd:

    19. Etappe: Embrun nach Isola 2000 20. Etappe: Nizza nach Col de la Couillole 21. Etappe: Monaco nach Nizza

    Diese Etappen boten nicht nur spektakuläre Aussichten, sondern stellten auch höchste Anforderungen an die Athleten.

    Ein Fest für die Stadt und ihre Besucher Nizza nutzte die Gelegenheit, um die Stadt von ihrer besten Seite zu zeigen. Die Promenade des Anglais, die…

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  • Tour de France 2024: Von Florenz nach Nizza – neue und spektakuläre Strecke

    Tour de France 2024: Von Florenz nach Nizza – neue und spektakuläre Strecke

    Am Mittwoch, 25. Oktober, wurde die Strecke der Tour de France 2024 bekannt gegeben. Die Fahrer werden im nächsten Sommer insgesamt 3.492 Kilometer zurücklegen müssen. Sie werden zum ersten Mal in Florenz in Italien starten, bevor sie in Nizza (Alpes-Maritimes) das neue Ziel erreichen.

    Am Mittwoch, dem 25. Oktober, wurde die Tour de France des Jahres 2024 endlich bekannt gegeben. Mit 21 Etappen, 3.492 Kilometern und 30 durchquerten Departements wird das Feld der Fahrer drei Wochen lang im Zickzack durch Felder, Weinberge und über steile Berggipfel fahren. Der Start des Rennens wird zum ersten Mal in Florenz, Italien, erfolgen. Die Strecke führt die Fahrer dann nach Frankreich, wo sie durch die Alpen und anschließend durch das Burgund fahren werden.

    Die „Grande Boucle“ nimmt dann Kurs auf Cantal, bevor es in die Pyrenäen geht. Auf der Zielgeraden muss dann noch einmal anständig geklettert werden. Wegen der Olympischen Spiele 2024 in Paris wird die Tour de France ausnahmsweise nicht auf den Champs-Élysées enden. Die Stadt Nizza (Alpes-Maritimes) wurde für die letzte Etappe des Rennens ausgewählt.

    Zum dritten Mal in Folge wird die Tour de France der Frauen auch im Sommer stattfinden. Im August werden die Fahrerinnen von Rotterdam (Niederlande) aus acht Etappen absolvieren, bevor das Finale in L’Alpe d’Huez stattfindet.

  • Mit einer Reise in die Pyrenäen zur Tour de France läutet Emmanuel Macron das Ende der Krise ein

    Mit einer Reise in die Pyrenäen zur Tour de France läutet Emmanuel Macron das Ende der Krise ein

    Emmanuel Macron reist am Donnerstag, dem 6. Juli, in die Pyrenäen. Er wird einem Teil der heutigen Etappe der Tour de France beiwohnen, nachdem er sich in Pau (Pyrénées-Atlantiques) mit gewählten Volksvertretern getroffen hat. Damit will der Staatschef wohl zeigen, dass die Krise der Krawalle und Unruhen vorbei ist. Der Präsident der Republik unternimmt am Donnerstag, dem 6. Juli, eine Reise in die Pyrenäen. Emmanuel Macron nimmt seinen normalen Terminkalender wieder auf. Letzte Woche war er wegen der Unruhen vorzeitig vom Europäischen Rat zurückgekehrt. Und auch der geplante Staatsbesuch in Deutschland wurde abgesagt. Während der Unruhen hat die einzige Reise des Staatschefs am Montagabend stattgefunden, „um die Polizisten in Paris zu unterstützen“. Ein Gespräch mit den lokalen AbgeordnetenIndem zur Tour der France reist, will Macron auf seine Art zeigen, dass die Krise nach den tödlichen Schüssen auf den 17-jährigen Nahel wohl vorbei ist. Am Vormittag traf sich Emmanuel Macron mit Fr…

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  • Tour de France: Die Ankunft des Rennens wird 2024 ausnahmsweise Nizza sein

    Tour de France: Die Ankunft des Rennens wird 2024 ausnahmsweise Nizza sein

    Die Ankunft der Tour de France 2024 wird wegen der Olympischen Spiele in Nizza (Alpes-Maritimes) und nicht in Paris stattfinden. Die Freude der Bewohner von Nizza nach dieser Ankündigung ist gross.

    Aufgrund der Olympischen Spiele 2024 wird die Tour de France in Nizza (Alpes-Maritimes) und nicht wie gewohnt in Paris ankommen. Eine tolle Nachricht für die südfranzösische Stadt, wo im Jahr 2020 bereits das traditionelle Radrennen starten durfte. Die Journalistin Audrey Lalli, berichtete am Donnerstag, dem 1. Dezember, per Live-Schaltung aus Nizza.

    Eine Premiere nach 111 Jahren
    „Es ist das erste Mal nach 111 Jahren, dass die Ankunft nicht in Paris, sondern auf der Promenade des Anglais stattfindet“, sagte die Journalistin. Dieser Ort, der bei Touristen etwas weniger bekannt ist als die Champs-Élysées, wird bei diesem weltweit bekannten Sportereignis viele tausende Schaulustige anziehen.

  • Tour de France 2023: Start in Bilbao und zwei Etappen in den Pyrenäen… Hier die komplette Strecke

    Tour de France 2023: Start in Bilbao und zwei Etappen in den Pyrenäen… Hier die komplette Strecke

    Am Donnerstag wurden die Strecken der Tour de France für Frauen und Männer enthüllt. Die Tour 2023 der Männer wird im spanischen Bilbao starten und wie immer auf den Champs-Elysées in Paris enden.

    Während die Tour de France der Frauen komplett im Südwesten Frankreichs stattfinden wird, wird die Strecke der Männer wie üblich einen großen Teil Frankreichs durchqueren. Der Start ist dieses Jahr in Spanien in Bilbao geplant. Während die Tour de France der Frauen vollständig im Südwesten stattfinden wird, wird die Tour de France der Männer nur im Süden verlaufen.

    Nach den ersten zwei Etappen komplett in Spanien werden die Fahrer nur einige Tage im Südwesten verbringen. Die Tour de France wird anschliessend diagonal durch Frankreich in die Alpen führen.

    Hier alle Etappen der Tour de France der Männer 2023

    1. Juli: 1. Etappe Bilbao (Spanien) – Bilbao, 182 km
    2. Juli: 2. Etappe Vitoria-Gasteiz (Spanien) – San Sebastian (Spanien), 209 km
    3. Juli: 3. Etappe Amorebieta-Etxano (Spanien) – Bayonne, 185 km
    4. Juli: 4. Etappe Dax – Nogaro, 182 km
    5. Juli: 5. Etappe Pau – Laruns, 165 km
    6. Juli: 6. Etappe Tarbes – Cauterets-Cambasque, 145 km
    7. Juli: 7. Etappe Mont-de-Marsan – Bordeaux, 170 km
    8. Juli: 8. Etappe Libourne – Limoges, 201 km
    9. Juli: 9. Etappe Saint-Léonard-de-Noblat – Puy de Dôme, 184 km.
    10. Juli: Ruhepause in Clermont-Ferrand.
    11. Juli: 10. Etappe Vulcania – Issoire, 167 km
    12. Juli: 11. Etappe Clermont-Ferrand – Moulins, 180 km
    13. Juli: 12. Etappe Roanne – Belleville-en-Beaujolais, 169 km
    14. Juli: 13. Etappe Châtillon-sur-Chalaronne – Grand Colombier, 138 km
    15. Juli: 14. Etappe Annemasse – Morzine Les Portes du Soleil, 152 km
    16. Juli: 15. Etappe Les Gets Les Portes du Soleil – Saint-Gervais Mont-Blanc, 180 km
    17. Juli: Ruhepause in Saint-Gervais Mont-Blanc
    18. Juli: 16. Etappe Passy – Combloux (Einzelzeitfahren), 22 km
    19. Juli: 17. Etappe Saint-Gervais Mont-Blanc – Courchevel, 166 km
    20. Juli: 18. Etappe Moûtiers – Bourg-en-Bresse, 186 km
    21. Juli: 19. Etappe Moirans-en-Montagne – Poligny, 173 km
    22. Juli: 20. Etappe Belfort – Le Markstein, 133 km
    23. Juli: 21. Etappe Saint-Quentin-en-Yvelines – Paris Champs-Elysées, 115 km
  • Tour de France: Start in Kopenhagen mit Angst vor Covid-19

    Tour de France: Start in Kopenhagen mit Angst vor Covid-19

    Am Freitag, dem 1. Juli, findet der große Start der Tour de France in Kopenhagen, Dänemark, statt. Alle Radsportfans feiern mit und die Organisatoren hoffen, dass dieses große Volksfest nicht durch Covid-19 getrübt wird.

    Weit weg von Frankreich, aber ganz nah an seinem Publikum. In Kopenhagen (Dänemark) verdreht die Tour de France die Köpfe der Radfans. Die 176 Fahrer, die am Start sind, feiern schon vor dem Startschuss am Freitag, 1. Juli. Noch nie wurde der große französische Radwettbewerb so weit ausserhalb Frankreichs gestartet. Die Dänen sind stolz darauf. „Ich habe meinem Schwiegervater gesagt, dass wir das nur einmal in unserem Leben sehen werden, also gehen wir hin und genießen es“, sagt ein Däne dem Sender France 3.

    In Kopenhagen gibt es mehr Fahrräder als Einwohner.
    Kopenhagen ist die Fahrradhauptstadt der Welt. In der Stadt gibt es mehr Fahrräder als Einwohner. In Dänemark ist die Tour de France jeden Sommer ein grosser TV-Hit: Sechs von zehn dänischen Zuschauern sehen den Fahrern beim grössten und spannendsten Radrennen Frankreichs zu.

    Aber auch hat man Angst, dass Covid-19 als Spielverderber zum Einsatz kommt. So wurde zum Beispiel der französische Sprinter Bryan Coquard am Donnerstag Morgen, 30. Juni, positiv getestet. Für ihn ist das Rennen also schon gelaufen, bevor es überhaupt begonnen hat. Um die Teilnehmer zu beruhigen und das Rennen nicht zu stark zu gefährden, wurden die Regeln gelockert: Ein positiver, aber asymptomatischer Fahrer darf die Tour nach einem ärztlichen Gutachten fortsetzen.

  • Emmanuel Macron in den Hautes-Pyrénées bei der 18. Etappe der Tour de France

    Emmanuel Macron in den Hautes-Pyrénées bei der 18. Etappe der Tour de France

    Am Rande der Tour de France besucht der Präsident der Republik, Emmanuel Macron, am Donnerstag, 15. und Freitag, 16. Juli, die Hautes-Pyrénées. Er wird durch die Regionen Haute-Bigorre und Pays Toy fahren, zwei Gebiete, die dem Präsidenten am Herzen liegen. Am frühen Nachmittag des Donnerstags, 15. Juli, kam Emmanuel Macron in die Hautes-Pyrénées, zunächst nach Sainte-Marie-de-Campan. Das Bergdorf ist das Wahrzeichen dieser Region der Tour de France, die vor allem für ihre Bergpässe bekannt ist, die auf dieser Tagesetappe befahren werden, wie der Col du Tourmalet oder Luz-Ardiden.  

    Im Laufe des Tages wird der Präsident der Republik das Rennen in den Bergen an der Seite von Christian Prudhomme, dem Direktor der Tour de France, verfolgen und anschließend der Übergabe der Preise und der Ehrentrikots beiwohnen. Zunächst jedoch traf Emmanuel Macron die Einwohner von Sainte-Marie-de-Campan und Zuschauer der Tour de France. E…

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  • Tour de France 2021: Hotel des Teams Bahrain-Victorious wurde von der Gendarmerie durchsucht

    Tour de France 2021: Hotel des Teams Bahrain-Victorious wurde von der Gendarmerie durchsucht

    Das Hotel von Bahrain-Victorious wurde aus bisher noch unbekannten Gründen am Mittwochabend in Pau durchsucht.

    Überraschungsbesuch am Abend. Am Mittwoch, dem 14. Juli, erhielt das Team Bahrain-Victorious in Pau, am Vorabend der 18. Etappe der Tour de France, Besuch von Ermittlern. Nach Informationen von Franceinfo führten 25 Gendarmen der Zentralstelle für die Bekämpfung von Verstößen gegen die Umwelt und die öffentliche Gesundheit (Oclaesp) die Durchsuchung im Novotel-Hotel durch, in dem sich das Team aufhielt.

    Durchsuchung der Fahrerzimmer
    Gegen Bahrain-Victorious wird offensichtlich von den französischen Behörden ermittelt. „Im Rahmen der Untersuchung wurden auch die Zimmer der Fahrer durchsucht. Obwohl die Gründe für die Untersuchung nicht bekannt sind, wurde das Team gebeten, alle Trainingsunterlagen zur Verfügung zu stellen, die zusammengestellt und den Beamten wie gefordert vorgelegt wurden“, sagte Bahrain-Victorious in einer am Donnerstag, dem 15. Juli, veröffentlichten Erklärung.

    Die Mitglieder der Gruppe verbargen ihr Erstaunen nicht. „Nach der 17. Etappe wurden wir von mehreren französischen Polizisten begrüßt. Wir haben keinen Durchsuchungsbeschluss gesehen“, sagte Sportdirektor Vladimir Miholjević in einer Erklärung seines Teams. „Sie stören die Fahrer eine Stunde lang und am Ende sagen sie einfach Danke. Sie haben uns noch nicht einmal gesagt, was der Grund für den Besuch war, aber wir werden es heute über die Anwälte herausfinden“, sagte Teamchef Milan Erzen gegenüber Cyclingnews. Bahrain-Victorious hält zwei Etappensiege und das Trikot des besten Bergfahrers bei der Tour 2021.