Schlagwort: Totes Baby

  • Ein Sack, ein Schweigen, ein Schock: Das Drama von Toulouse

    Ein Sack, ein Schweigen, ein Schock: Das Drama von Toulouse

    Der Morgen jenes 22. Dezember in Toulouse begann wie jeder andere, bis eine junge Frau die Schiebetüren des Hôpital Pierre-Paul Riquet durchquerte und mit einem einzigen Gegenstand das gesamte Gebäude in Atem hielt. Ein unscheinbarer Rucksack, eng an ihren Körper gepresst, als liege darin etwas, das sie weder loslassen noch behalten könne. Die Szene, die sich wenige Minuten später abspielte, zieht seither ihre Kreise durch die französische Öffentlichkeit – ein Fall, der die Stadt erschüttert und ein ganzes Land mit Fragen zurücklässt, auf die bislang niemand eine endgültige Antwort kennt. Die Frau, Anfang zwanzig, soll verwirrt gewirkt haben, sprunghaft in ihren Sätzen, als seien ihre Worte wie brüchige Zweige, die unter den Fingern der Pflegerinnen zersplitterten. Als der Rucksack geöffnet wurde, verstummte der Raum. Darin lag der Körper eines Neugeborenen, leblos, offenbar seit Stunden tot. Ein Augenblick, der die routiniertesten Notfallteams traf wie ein Schlag. Solche Momente präge…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Wenn Schutz versagt: Der tragische Tod eines Säuglings in Sarrebourg

    Wenn Schutz versagt: Der tragische Tod eines Säuglings in Sarrebourg

    Vier Monate alt war das Kind, dessen kurzes Leben am 21. Juli 2025 in einem Krankenhaus in Nancy endete. Es starb mit einem Hämatom an der Schläfe, ein Zeichen äußerer Gewalt, die das Baby nicht überlebte. Die Eltern – 25 und 29 Jahre alt – wurden verhaftet und wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft genommen. Was bleibt, ist Entsetzen. Und die bohrende Frage: Wie konnte das passieren? Die Details, die nach und nach ans Licht kommen, werfen ein grelles Schlaglicht auf die Brüche im System des Kinderschutzes. Schon im April war das Kind wegen eines Knochenbruchs in ärztlicher Behandlung – die Eltern sprachen von einem Unfall zu Hause. Die Justiz ergriff Maßnahmen: Vom 7. April bis zum 11. Juli stand das Kind unter richterlicher Obhut. Doch dann – kaum zurück bei seiner Mutter – kam es zu dem tödlichen Vorfall. Die Autopsie bestätigt: Der Tod war kein Unglück. Es war ein Verbrechen. Der Körper des Kindes spricht eine klare Sprache. Eine Sprache, die uns alle betrifft. Die Eltern sehen s…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Chikungunya auf La Réunion: Ein tödliches Virus und der verzweifelte Kampf um Schutz

    Chikungunya auf La Réunion: Ein tödliches Virus und der verzweifelte Kampf um Schutz

    La Réunion erlebt gerade einen Gesundheitsnotstand – und das in einer Härte, die an die schlimmen Tage der Epidemie von 2005-2006 erinnert. Sieben Menschenleben hat das Chikungunya-Virus in diesem Jahr bereits gefordert, zuletzt ein tragisches Opfer: ein erst ein Monat altes Baby. Eine virale Bedrohung, die sich für die tropische Insel zur bitteren Realität entwickelt – und deren Schatten auf alle fällt, die dort leben. Ein Baby stirbt – und die Insel hält den Atem an Der Tod des Säuglings am 20. April im Krankenhaus von Saint-Pierre hat die ganze Insel erschüttert. Eine Hirnentzündung, ausgelöst durch Chikungunya, wurde dem kleinen Körper zum Verhängnis – eine besonders grausame Komplikation, die vor allem Neugeborene und ältere Menschen trifft. Dass das Virus nicht nur Gelenkschmerzen verursacht, sondern auch schwere neurologische Schäden anrichten kann, wird oft unterschätzt. Doch genau das macht diese Epidemie so heimtückisch. Zahlen, die Angst machen Etwa 100.000 Infektionen könnt…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Tragödie in Morbihan: Elf Monate altes Baby stirbt nach Hundebiss

    Tragödie in Morbihan: Elf Monate altes Baby stirbt nach Hundebiss

    Ein schrecklicher Vorfall erschütterte am Wochenende die Gemeinde Questembert im französischen Département Morbihan. Ein elf Monate alter Junge wurde von einem Hund der Familie – einem Malinois – angegriffen und tödlich verletzt.

    Angriff aus dem Nichts

    Es war ein gewöhnlicher Nachmittag im Zuhause der Familie. Die Eltern saßen mit ihrem Kind auf dem Sofa, die drei Hunde der Familie befanden sich ebenfalls im Raum. Nichts deutete auf eine Gefahr hin – bis plötzlich einer der Hunde losging.

    Der Malinois stürzte sich auf den Säugling, biss ihn schwer. Der Vater versuchte, einzugreifen, doch auch er wurde verletzt. Trotz des schnellen Eingreifens von 23 Feuerwehrleuten und des Notarztdienstes aus Vannes konnte das Baby nicht gerettet werden. Es verstarb noch in der Ambulanz.

    Familie unter Schock

    Die Eltern, beide etwa 30 Jahre alt, wurden in das Centre Hospitalier Bretagne Atlantique (CHBA) nach Vannes gebracht. Sie sind laut der Gemeindeverwaltung nicht polizeibekannt und führten ein unauffälliges Leben – bis zu diesem tragischen Tag.

    Die drei Hunde wurden vorübergehend betäubt und von einer spezialisierten Firma abgeholt. Der Malinois, der das Kind angriff, soll nun Verhaltensanalysen unterzogen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass er eingeschläfert wird, ist hoch.

    Warum passiert so etwas?

    Solche tragischen Vorfälle werfen immer wieder Fragen auf. War der Hund schlecht sozialisiert? Gab es Warnsignale, die übersehen wurden? Oder war es eine plötzliche, unvorhersehbare Reaktion?

    Experten warnen regelmäßig, dass Hunde, egal welcher Rasse, nie unbeaufsichtigt mit Kleinkindern gelassen werden sollten. Doch selbst bei größter Vorsicht – manchmal reicht ein Augenblick, um eine Katastrophe auszulösen.

    C. Hatty

  • Zwei Eltern nach dem Tod ihres Säuglings in Brest angeklagt, Vater inhaftiert

    Zwei Eltern nach dem Tod ihres Säuglings in Brest angeklagt, Vater inhaftiert

    Zwei junge Eltern im Alter von 24 bis 28 Jahren wurden nach dem Tod ihres fünf Monate alten Säuglings in Brest (Finistère) unter Tötungsverdacht angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft in einer Presseerklärung mit. Der Vater wurde inhaftiert.

    Untersuchungen des Säuglings nach seinem Tod am Samstag zeigten „zahlreiche Knochenverletzungen, die mit äußerer Gewalt in Verbindung stehen“, so die Staatsanwaltschaft. Der 28-jährige Vater und die 24-jährige Mutter wurden daraufhin in Polizeigewahrsam genommen.

    Der Vater gibt „brutale Handlungen“ zu

    Während seiner Vernehmung gestand der Vater, „unfreiwillig“ die Ursache für die Verletzungen gewesen zu sein, und erklärte, dass er „brutale Handlungen an dem Kind vorgenommen habe, ohne seine eigene Kraft zu bemessen“. Die Mutter hatte ebenfalls bereits vor dem Tod ihres Sohnes Hämatome auf dessen Körper bemerkt und hegte einen Verdacht gegen ihren Partner. Dennoch unterließ sie es, die Vorfälle zu melden oder einen Arzt aufzusuchen, wie die Staatsanwaltschaft weiter erläuterte.

    Diese schockierenden Enthüllungen werfen Fragen zur Verantwortlichkeit und zum Schutz des Kindes auf. Die Ermittlungen gehen weiter, um die genauen Umstände des tragischen Vorfalls zu klären.

  • Tragödie in der Orne: Tod eines Babys – drei Personen in Untersuchungshaft

    Tragödie in der Orne: Tod eines Babys – drei Personen in Untersuchungshaft

    Ein grausames Schicksal traf am Donnerstag, den 11. Juli, ein 14 Monate altes Baby in La Ferté-Macé, Orne. Drei Personen, darunter die Mutter des Kindes, wurden wegen „Unterlassung von Hilfeleistung, die zum Tod führte“ angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Doch wie konnte es zu diesem tragischen Ereignis kommen?

    Der Fund des Kindes

    Im Zentrum von La Ferté-Macé, im Haus des Lebensgefährten der Mutter, wurde der leblose Körper des Babys entdeckt. Der herbeigerufene Arzt konnte die Todesursache nicht feststellen. Gewalt gegen das Kind wird nicht ausgeschlossen – eine Autopsie soll Klarheit bringen.

    Die Verdächtigen

    Die Hauptverdächtigen in diesem Fall sind die Mutter des Kindes, ihr Lebensgefährte und dessen Mutter. Alle drei hätten laut Staatsanwaltschaft von Caen etwas unternehmen können, um dem Baby zu helfen, doch keiner tat etwas. Die Umstände des Todes deuten auf eine schwere Vernachlässigung hin: Das Kind war lange nicht gefüttert oder gewaschen worden.

    Warnsignale im Vorfeld

    Mehrere Bewohner hatten bereits zuvor Misshandlungen und Gewalt gemeldet. Die Sozialdienste wurden in den letzten Monaten mehrmals alarmiert, und ein Richter hatte kürzlich eine Maßnahme zur erzieherischen Untersuchung gegen die Mutter angeordnet. Warum konnten diese Warnungen das Unglück nicht verhindern?

    Hintergrund der Beteiligten

    Die Mutter kämpfte mit Suchtproblemen, sowohl Drogen als auch Alkohol. Ihr Lebensgefährte, der nicht der Vater des Kindes ist, steht unter Betreuung aufgrund psychischer Probleme. Diese Hintergründe werfen ein düsteres Licht auf die Lebensumstände des Kindes.

    Die Nachricht vom Tod des Babys erschütterte La Ferté-Macé. In solch kleinen Städten kennt man sich – und man fragt sich, wie es soweit kommen konnte. Was ging in den Köpfen der Beteiligten vor? Hätten man etwas tun können?

    Die Staatsanwaltschaft und die Polizei arbeiten intensiv daran, die genauen Umstände des Todes des kleinen Kindes zu klären. Die Autopsie am heutigen Montag wird hoffentlich mehr Aufschluss geben. Parallel dazu müssen sich die Sozialdienste und die Gemeinde fragen, wie solche Tragödien in Zukunft verhindert werden können.

    Diese Tragödie mahnt, besser hinzusehen und früher zu handeln, wenn Missstände beobachtet werden. Das Leben eines Kindes hängt manchmal davon ab, dass man nicht wegschaut, sondern Verantwortung übernimmt. Denn letztlich geht es darum, dass solche schrecklichen Ereignisse nie wieder passieren dürfen.

    Wie konnte es soweit kommen? Diese Frage bleibt in diesem Fall vorerst unbeantwortet, aber sie macht klar, dass jeder sein Bestes tun muss, damit jedes Kind sicher und geborgen aufwachsen kann.

  • Departement Nord: Babyleiche nach Brand in Wohnhaus tot in einem Rucksack gefunden

    Departement Nord: Babyleiche nach Brand in Wohnhaus tot in einem Rucksack gefunden

    Nachdem die Feuerwehr einen heftigen Brand in einem Wohnhaus in Le Quesnoy im Norden Frankreichs gelöscht hatte, entdeckte man die Leiche eines Neugeborenen in einem Rucksack in einem der ausgebrannten Zimmer.

    Der grausige Fund ereignete sich am Dienstag, dem 26. Dezember, gegen 17 Uhr in einer Wohnung in Le Quesnoy im Departement Nord, wie die Zeitung La Voix du Nord berichtet. Nachdem sie gerade fünf Stunden lang einen heftigen Brand in einem Gebäude, nur wenige Schritte vom Rathaus entfernt, gelöscht hatten, erkundeten die Teams der Feuerwehr die betroffenen Räume. „Die Feuerwehrleute durchsuchten die Wohnungen nacheinander, und dabei entdeckte einer von ihnen einen Rucksack, der in einem Zimmer lag“, berichtet ein Ermittler. In dem Rucksack befand sich die Leiche eines Neugeborenen.

    Kein Zusammenhang mit dem Brand
    Die Gendarmen der Kompanie Avesnes-sur-Helpe wurden benachrichtigt und nahmen die Ermittlungen auf. Die Teams zur kriminalistischen Identifizierung von Opfern verbrachten den gestrigen Abend vor Ort. Unseren Kollegen zufolge handelt es sich bei der Wohnung, in der der Rucksack mit der Baby-Leiche entdeckt wurde, nicht um die Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war. „Die ersten Schlussfolgerungen würden eher auf einen versehentlichen Brandausbruch hindeuten, mit einem möglichen Kurzschluss an einem elektrischen Gerät. Auf den ersten Blick stehen die beiden Ereignisse also nicht miteinander in Verbindung“, so die Behörden.

  • Paris: Ein acht Monate altes Baby stirbt in seinem Kinderwagen

    Paris: Ein acht Monate altes Baby stirbt in seinem Kinderwagen

    Die Pariser Staatsanwaltschaft leitet eine Untersuchung ein.

    Ein acht Monate altes Baby starb am Montag im 15. Arrondissement von Paris, während es von seiner Tagesmutter beaufsichtigt wurde, wie franceinfo am Dienstag, dem 19. Dezember, aus übereinstimmenden Quellen erfuhr.

    Der Vorfall soll sich gegen 18 Uhr ereignet haben. Das Kleinkind befand sich in seinem Kinderwagen. Sein dreijähriger Bruder lief neben ihm auf der Straße und hielt den Schal seiner acht Monate alten Schwester fest. Die Tagesmutter – zusammen mit der Mutter der Tagesmutter und einem weiteren einjährigen Kind – stellte plötzlich fest, dass das Kind nicht mehr atmete. Die Tagesmutter rief den Notarzt, während ihre Mutter versuchte, eine Herzmassage durchzuführen.

    Den Rettungskräften gelang es nicht mehr, das Baby wiederzubeleben. Das Kindermädchen und die Eltern des Opfers stehen unter Schock. Aus einer mit den Ermittlungen vertrauten Quelle hieß es, dass die Todesursache noch nicht geklärt sei. Die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte auf Anfrage, dass sie eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung durch offensichtlich vorsätzliche Verletzung einer Sicherheits- oder Sorgfaltspflicht“ eingeleitet hat.

  • Loire-Atlantique: Zwei 13 Monate alte Zwillinge sterben bei einem Hausbrand

    Loire-Atlantique: Zwei 13 Monate alte Zwillinge sterben bei einem Hausbrand

    Der Brand brach am Samstagnachmittag in dem Ort Marsac-sur-Don aus. Der Vater der Babys wurde schwer verletzt.

    Zwei Zwillingsbabys im Alter von 13 Monaten starben am Samstag, dem 25. November, bei einem Brand ihres Wohnhauses in Marsac-sur-Don im Département Loire-Atlantique, wie der Sende France Bleu Loire Océan meldete. Das Feuer in dem einstöckigen Haus war am frühen Samstagnachmittag in der 1.500 Einwohner zählenden Gemeinde im Norden des Departements ausgebrochen.

    Eine psychologische Betreuung wurde eingerichtet.
    Der 40-jährige Vater der beiden Babys erlitt schwere Verbrennungen. Zwei weitere Familienmitglieder blieben unverletzt. Vierzehn Feuerwehrwagen waren vor Ort. Das Feuer wurde gelöscht und breitete sich nicht weiter aus. Es wurde eine psychologische Betreuungsstelle eingerichtet.

  • Essonne: 3 Monate altes Baby erschossen und Mutter schwer verletzt

    Essonne: 3 Monate altes Baby erschossen und Mutter schwer verletzt

    Ein drei Monate alter Säugling starb durch Schüsse und seine 40-jährige Mutter schwebt zwischen Leben und Tod. Der Vater des Kindes wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Die furchtbare Tat geschah letzte Nacht in Milly-la-Forêt im Département Essonne. Ein drei Monate altes Baby wurde von ein er Kugel getroffen und starb an den Folgen seiner Verletzungen. Seine Mutter wurde mit schweren Schussverletzungen in der Umgebung von Milly-la-Forêt aufgefunden. Die Frau ist 40 Jahre alt. Sie wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, wie der Sender BFMTV berichtete.

    Es war der Vater des Babys, der sein Kind am späten Abend selbst in das Krankenhaus von Fontainebleau (Seine-et-Marne) gebracht hatte. Er erklärte, dass er seine Tochter allein im Haus der Familie mit Brustverletzungen in ihrem Bettchen vorgefunden habe.

    Der 54-Jährige behauptete, von seiner Frau am Abend nach Paris geschickt worden zu sein, um etwas für das Kind zu besorgen, schreibt die Zeitung Le Parisien. Er gab außerdem an, dass er im Obergeschoss des Hauses eine Blutlache entdeckt habe.

    Im Haus des Ehepaars wurde ein Gewehr vom Typ 22 Long Rifle beschlagnahmt.

    Der Vater, der auch Gemeindevertreter ist, wurde von der Gendarmerie in Polizeigewahrsam genommen.