Schlagwort: Tote Frau

  • Cantal: Leiche einer jungen Frau in einem Feld entdeckt

    Cantal: Leiche einer jungen Frau in einem Feld entdeckt

    Laut der Staatsanwaltschaft in Aurillac handelt es sich um den Körper einer seit Samstag vermissten Frau, die zuletzt beim Verlassen eines Nachtclubs in der Stadt Saint-Flour gesehen worden war.

    Die Leiche einer 19-jährigen Frau wurde in einem Feld in Saint-Flour (Departement Cantal) entdeckt. France Télévisions erfuhr dies von der Staatsanwaltschaft in Aurillac und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung La Montagne. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei der Leiche um die einer seit Samstag vermissten Frau, die zuletzt beim Verlassen eines Nachtclubs gesehen worden war, eine formelle Identifizierung ist aber noch im Gange.

    Die Gendarmerie von Saint-Flour, die von besorgten Freunden der jungen Frau benachrichtigt worden war, hatte am Dienstagnachmittag eine Fahndung nach ihr eingeleitet. „Keine Spur wird ausgeschlossen und alles ist denkbar, wie auch die Möglichkeit, dass sie verwirrt war und erfroren ist“, sagte der Staatsanwalt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Untersuchung der Todesursache wurde der Gendarmerie in Saint-Flour übertragen.

  • Leiche der 21-jährigen Maëva in Le Havre gefunden: Was man über den Tod der Studentin weiß

    Leiche der 21-jährigen Maëva in Le Havre gefunden: Was man über den Tod der Studentin weiß

    Die 21-jährige Studentin Maëva war seit dem Silvesterabend in Le Havre im Département Seine-Maritime verschwunden. Ihre Leiche wurde am Dienstagabend gefunden.

    Die Angst ist bei den Verwandten und Freunden von Maëva dem Schmerz gewichen. Der Körper der 21-jährigen Frau wurde am Dienstagabend gefunden, wie die Staatsanwaltschaft von Le Havre mitteilte. Ihre Familie hat die sterblichen Überreste identifiziert. Maëva war in der Neujahrsnacht verschwunden, nachdem sie mit Freunden Silvester gefeiert hatte.

    Die Leiche von Maëva Dubois wurde am Dienstag, dem 2. Januar, gegen 17 Uhr von Feuerwehrleuten in einem der Hafenbecken von Le Havre gefunden, wie die Zeitung Paris-Normandie berichtete. Der Tod wurde von der Staatsanwaltschaft von Le Havre gegenüber dem Sender BFMTV bestätigt. Die junge Frau wurde seit dem Morgen des 1. Januar gesucht, da sie in der Silvesternacht spurlos verschwunden war.

    Maëva hatte ursprünglich geplant, mit Freunden im Nachtclubviertel in der Nähe der Docks von Le Havre in der Diskothek Le Cosmo Silvester zu feiern. Die dreiköpfige Gruppe wurde jedoch von den Türstehern abgewiesen. Daraufhin beschlossen die drei Freunde, den Abend in der Wohnung von Maëva fortzusetzen. Auf dem Weg dorthin sind sich die drei Freunde nicht einig, welche Route sie nehmen sollen. Sie beschließen, sich zu trennen. Als sie in der Wohnung der jungen Frau angekommen waren, riefen ihre Freunde sie gegen 3:30 Uhr an. Maëva antwortet ihnen, dass sie auf dem Weg sei – aber sie kam nie in ihrer Wohnung an.

    Eine Autopsie des Körpers der jungen Frau muss nun Klarheit über die Todesursache bringen. Der Staatsanwalt von Le Havre gab gegenüber der Zeitung Le Parisien an, dass ein Unfall bisher die bevorzugte These sei. Unsere Kollegen berichten, dass Maévas Handy am Montag, dem 1. Januar, um 5.57 Uhr das letzte Mal klingelte. Zu diesem Zeitpunkt war sie 3 km von der Diskothek und 2 km von ihrer Wohnung entfernt. Maéva Dubois stammte aus Pîtres im Departement Eure und war eine Masterstudentin. Sie wurde nur 21 Jahre alt.

  • Belgien: 1992 tot aufgefunden – Leiche der „Frau mit der tätowierten Blume“ 31 Jahre später identifiziert

    Belgien: 1992 tot aufgefunden – Leiche der „Frau mit der tätowierten Blume“ 31 Jahre später identifiziert

    Rita Roberts, eine Britin, konnte 31 Jahre nach der Entdeckung ihrer Leiche auf dem Grund eines Flusses in Antwerpen endlich identifiziert werden. Ihr Fall gehört zu den 22 „Cold Cases“, für die Interpol die Öffentlichkeit in einer beispiellosen Kampagne um Hilfe gebeten hat.

    31 Jahre nach ihrem Tod wurde ihr endlich ihre Identität zurückgegeben. Eine Frau, deren Leiche Anfang der 1990er Jahre in Belgien gefunden worden war, wurde nun identifiziert, wie Interpol am Dienstag, dem 14. November bekannt gab.

    Im Mai hatte die Internationale Kriminalpolizeiliche Organisation eine beispiellose Öffentlichkeitskampagne gestartet, um die Leichen von 22 Frauen zu identifizieren, die über mehrere Jahrzehnte hinweg in Deutschland, Belgien und den Niederlanden gefunden worden waren, und um die Ermittlungen in diesen „Cold Cases“ wieder anzukurbeln oder voranzutreiben.

    „Die Frau mit der tätowierten Blume“, deren Leiche auf dem Grund eines Flusses in Antwerpen gefunden worden war, gehörte zu diesen ungelösten Fällen. Rita Roberts, eine Britin, die 1992 nach Belgien gegangen war, konnte schließlich 31 Jahre später anhand einer „schwarzen tätowierten Blume auf ihrem linken Unterarm mit grünen Blättern und ‚R’Nick‘ darunter“ identifiziert werden, wie es in einer Erklärung von Interpol hieß. Ein Familienmitglied in Großbritannien erkannte die Tätowierung in den Medien und benachrichtigte Interpol und die belgischen Behörden über die Identify Me-Webseite.

    Mehr als 1.200 Hinweise aus der Öffentlichkeit
    Die bahnbrechende Kampagne von Interpol hat in diesem Fall also Früchte getragen. Die Organisation veröffentlicht auf ihrer Website und in ihren sozialen Netzwerk-Accounts eine Auswahl von Informationen, die bislang nur für den internen Gebrauch bestimmt waren und in den sogenannten „Black Notices“ enthalten sind, die der Identifizierung von menschlichen Überresten gewidmet sind. Fast 1.250 Hinweise aus der Öffentlichkeit wurden bereits gesammelt.

    Im Fall von Rita Roberts haben ihre Angehörigen sie jetzt „formell identifiziert“, so Interpol. „Auch wenn die Nachricht extrem schwer zu akzeptieren war, sind wir sehr dankbar, dass wir wissen, was mit Rita passiert ist“, erklärte die Familie in einer Pressemitteilung. Die belgischen Behörden wenden sich nun an die Öffentlichkeit, um die Umstände von Rita Roberts‘ Tod aufzuklären.

  • Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Das 24-jährige Opfer wurde bereits am 14. Oktober tot in seiner Wohnung in Croissy-Beaubourg aufgefunden.

    Eine Woche nach dem Tod einer 24-jährigen Frau, die in ihrer Wohnung in Croissy-Beaubourg (Seine-et-Marne) erschossen aufgefunden worden war, wurde ein 21-jähriger Verdächtiger am Freitag, dem 20. Oktober, in Untersuchungshaft genommen. Dies gab die Staatsanwaltschaft von Meaux am Samstag bekannt und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien.

    Das Opfer war am 14. Oktober gegen 8.30 Uhr tot in seiner Wohnung aufgefunden worden, wahrscheinlich nach einer Party, bei der es zu einem erheblichen Alkohol- und Drogenkonsum gekommen sein soll, berichtete die Staatsanwaltschaft.

    Das Opfer sei durch mindestens einen Schuss in den Kopf getötet worden. Da am Tatort keine Waffen gefunden worden waren, wurde Selbstmord als Ursache ausgeschlossen. Drei Personen waren in den ersten 48 Stunden nach dem Tod der jungen Frau in Polizeigewahrsam genommen und anschliessend wieder freigelassen.

  • Departement Marne: Leiche einer vermissten 24-Jährigen mit Wunden übersät in einem Flusslauf gefunden

    Departement Marne: Leiche einer vermissten 24-Jährigen mit Wunden übersät in einem Flusslauf gefunden

    Die Leiche der jungen Mutter Madison Collot wurde in einem Flusslauf, nur wenige Kilometer von ihrem Wohnort entfernt, entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung, Entführung und Freiheitsberaubung eingeleitet.

    Was ist mit Madison Collot passiert? Das Rätsel ist auch acht Tage nach dem Verschwinden der jungen Mutter eines zweijährigen Jungen noch lange nicht gelöst. Am Abend des 11. Oktober wurde sie zuletzt in Saint-Dizier im Departement Marne gesehen, wo sie in einer Wohnung im Stadtzentrum lebte, wie die Zeitung Journal de la Haute-Marne berichtete. Am nächsten Tag machten sich ihre Angehörigen Sorgen, weil sie nichts mehr von der jungen Frau gehört hatten.

    Die Behörden werden benachrichtigt und die Suche beginnt – bis zu einer grausigen Entdeckung. Am 15. Oktober, vier Tage nach ihrem Verschwinden, entdeckte ein junger Jäger den leblosen Körper der Frau, berichtet der Sender France 3 Grand-Est. Sie liegt in einem Wasserlauf, dem „Canal entre Champagne et Bourgogne“, in der Gemeinde Matignicourt-Goncourt, etwa 20 km von Saint-Dizier entfernt.

    Der Körper war mit Wunden und Hämatomen übersät, wie die durchgeführte Autopsie ergab, deren Ergebnisse von der Staatsanwältin der Republik Châlons-en-Champagne, Annick Browne, mitgeteilt wurden. Sie erklärte, dass die Leiche „teilweise unter Wasser“ gefunden wurde und dass der Tod wahrscheinlich „durch mehrere Schläge“ verursacht wurde.

    Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren gegen X wegen „vorsätzlicher Tötung, Entführung und Freiheitsberaubung“ eingeleitet und die Polizei von Reims mit den Ermittlungen beauftragt.

    Hatte die junge Mutter an dem Abend eine Verabredung, die tragisch endete? Hatte sie eine Bekanntschaft gemacht? Hat sie den Weg ihres Mörders zufällig gekreuzt? Die eingeleiteten Ermittlungen sollen diese Fragen beantworten.

  • Frankreich: 93-Jährige wird im Krankenhaus von 44-jährigen Wiederholungstäter vergewaltigt und stirbt

    Frankreich: 93-Jährige wird im Krankenhaus von 44-jährigen Wiederholungstäter vergewaltigt und stirbt

    Der Angreifer wurde festgenommen. Er vergewaltigte zunächst eine 95-jährige Patientin, bevor er in das Zimmer des zweiten Opfers eindrang, das nach der Vergewaltigung einen tödlichen Zusammenbruch erlitt.

    Die Frage nach der Sicherheit im Krankenhaus stellt sich nach dieser schrecklichen Tragödie in einer Einrichtung in Argenteuil im Departement Seine-et-Marne erneut. Am Samstagnachmittag, dem 14. Oktober, drang ein 44-jähriger Mann, der bereits wegen sexueller Übergriffe verurteilt worden war, in die Geriatrieabteilung des Krankenhauses Victor Dupouy ein.

    Wie der Radiosender Europe 1 berichtet, betrat er zuerst das Zimmer einer 95-jährigen Patientin, die den Ordnungskräften später berichtete, dass sie vergewaltigt worden sei, und ging dann in ein zweites Zimmer, in dem sich eine 93-jährige Frau mit psychiatrischen Problemen befand. Als er das Zimmer verließ, wurde er von den Sicherheitsleuten entdeckt, die sofort die Polizei alarmierten und dadurch seine Festnahme ermöglichten.

    Die 93-jährige Frau im zweiten Zimmer brach einige Stunden nach der Tat zusammen, auf ihrem Bettlaken wurde Sperma gefunden. Leider war das Pflegepersonal nicht in der Lage, sie zu retten. Die Patientin starb am frühen Samstagabend.

  • Indre-et-Loire: Frauenleiche in einem Waldstück in der Nähe von Tours gefunden

    Indre-et-Loire: Frauenleiche in einem Waldstück in der Nähe von Tours gefunden

    Jäger entdeckten am Dienstagmorgen in einem Waldstück in Fondettes in der Nähe von Tours eine Frauenleiche. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird die tote Person derzeit identifiziert.

    Der leblose Körper einer Frau wurde am Dienstag, dem 3. Oktober, in einem Waldgebiet in Fondettes, in der Nähe von Tours, gefunden. Die Staatsanwaltschaft von Tours berichtete dies dem Sender France Bleu Touraine und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung „La Nouvelle République“. Jäger hatten den grausigen Fund am Dienstagmorgen, 3. Oktober, gemacht. Die Identifizierung der Leiche sei noch im Gange, so die Staatsanwaltschaft.

    Eine Frau, die in der Nachbargemeinde La Membrolle-sur-Choisille wohnt, wird seit fast einem Monat vermisst. Am 7. September hatte sie ihr Haus zu Fuß verlassen, ohne persönliche Gegenstände und ohne ihr Handy mitzunehmen. Es wurde eine Untersuchung zu den Ursachen des Verschwindens der Frau eingeleitet. Zu diesem Zeitpunkt gibt es noch keine definitive Verbindung zwischen den beiden Fällen.

  • Elsass: Mutter ertrinkt als sie ihre Kinder retten will

    Elsass: Mutter ertrinkt als sie ihre Kinder retten will

    Bei dem Versuch, ihre sechs und zwölf Jahre alten Kinder zu retten, ertrank eine Mutter am Montag, dem 2. Oktober, in einem Gewässer in Reiningue im Département Haut-Rhin.

    Eine 38-jährige Mutter ertrank, nachdem sie versucht hatte, ihre Kinder zu retten, die in einem Gewässer in Reiningue (Haut-Rhin) in Schwierigkeiten geraten waren, wie die örtliche Gendarmerie am Montag berichtete.

    Die beiden Kinder im Alter von 6 und 12 Jahren konnten nicht schwimmen. Sie befanden sich in Schwierigkeiten, weswegen ihre Mutter ihnen zu Hilfe eilte. Doch auch die Mutter konnte nicht schwimmen, und in diesem an sich flachen Gewässer in einer Gemeinde in der Nähe von Mühlhausen befinden sich an manchen Stellen tiefe Löcher.

    40 Minuten unter Wasser
    Die Mutter verlor den Halt und ertrank. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte befand sich die Frau 40 Minuten lang unter Wasser. Den Sanitätern gelang es daher nicht, sie wiederzubeleben.

    Das Gewässer wird nur während der Sommermonate bis zum 3. September dieses Jahres von Bademeistern überwacht. Die Kinder der Frau konnten schlußendlich selbständig ans Ufer zurückkehren.

  • Eine vermutlich seit vier Jahren verstorbene Frau wurde jetzt in ihrer Wohnung in Lille entdeckt

    Eine vermutlich seit vier Jahren verstorbene Frau wurde jetzt in ihrer Wohnung in Lille entdeckt

    Feuerwehrleute und Polizisten entdeckten die Leiche einer Frau in ihrer Wohnung in Lille. Sie war wahrscheinlich schon seit vier Jahren tot. Der Alarm wurde von Gerichtsvollziehern nach einer Reihe von unbezahlten Rechnungen ausgelöst.

    Makaberer Fund in einer Wohnung in Lille. Die Polizei und die Feuerwehr entdeckten den skelettierten Körper einer Frau, der neben dem Bett auf dem Boden lag. Das Alter der Frau ist nicht bekannt. Die Frau soll bereits vor etwa 4 Jahren gestorben sein, ihr Tod soll auf das Jahr 2019 zurückgehen, berichtet die Zeitung La Voix du Nord.

    Unter den Nachbarn hatte sich offensichtlich niemand um das Schicksal der Toten gesorgt. Im Nachhinein hatte es einige Anzeichen gegebne, dass etwas nicht stimmt. Der Briefkasten war zum Bersten voll. Er war so voll mit Prospekten, dass die Polizei Schwierigkeiten hatte, ihn zu öffnen. Einem anderen Nachbarn kam es seltsam vor, dass ein Fenster zur Hofseite immer offen stand.

    Alles beschleunigte sich dank eines Schreibens eines Gerichtsvollziehers vor drei Wochen. Der Brief war für die Verstorbene bestimmt und landete im Briefkasten des Nachbarn. Er rief daraufhin die Kanzlei des Gerichtsvollziehers an, die ihm mitteilte, dass das Schreiben in andere Briefkästen im Gebäude gewandert sei, da die Nachbarin nichts von sich hören ließ. Die Gerichtsvollzieher versuchten, eine Reihe von unbezahlten Rechnungen einzutreiben.

    Am Mittwoch dann wurde die Polizei und die Feuerwehr alarmiert, um die Wohnung der Toten in der Rue des Stations in Lille zu öffnen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Todesursache zu ermitteln.

    Im Jahr 2012 war in der Altstadt von Lille die Leiche eines Mannes entdeckt worden, der zum Zeitpunkt des Auffindens bereits seit etwa 15 Jahren tot war. Auch in diesem Fall hatte sich niemand um das Schicksal des Mannes spanischer Herkunft gekümmert.

  • Zerstückelte Frauenleiche in Paris: Ehemann soll Leichenteile in Einkaufswagen und Bus transportiert haben

    Zerstückelte Frauenleiche in Paris: Ehemann soll Leichenteile in Einkaufswagen und Bus transportiert haben

    Der Ehemann von Assia, deren Leiche am 13. Februar zerstückelt im Park Buttes-Chaumont aufgefunden wurde, soll gestanden haben, die Leichenteile in einem Einkaufswagen und in einem Bus transportiert zu haben, um sie in dem Pariser Park zu verteilen.

    Ekelerregend. Der Ehemann von Assia, der inzwischen zugegeben hat, seine Frau getötet zu haben, hat neue Informationen über den Ablauf der Tat enthüllt. Laut der Zeitung Le Parisien soll Youcef M. gestanden haben, seine Frau zerstückelt zu haben, bevor er die Körperteile in einen Einkaufswagen legte und anschliessend mit den Tüten im Bus zum Parc des Buttes-Chaumont fuhr.

    Lesen Sie auch: Zerstückelte Frauenleiche in Paris in Mülltüten gefunden

    Der Zeitung Le parisien zufolge soll der Mann seine Frau Assia in der Küche der Familienwohnung erdrosselt und dann zerstückelt haben, bevor er die Überreste in Müllsäcke steckte.

    Da Youcef kein Auto besitzt, soll er die Plastiktüten anschließend in einen Einkaufswagen gelegt haben, den er in einem Bus mitnahm, der ihn zum Parc des Buttes-Chaumont brachte. Anschließend habe er die Leichenteile auf verlassenen Bahngleisen verteilt.

    Youcef soll den Ermittlern erklärt haben, dass er diesen Park ausgewählt hatte, weil er ihn besonders mochte. „Er hatte den innigen Wunsch, dass Assia nicht verschwindet und jemand kommt, um ihn zu verhaften. Er befand sich in einem Strudel völliger Depression. Er war nicht in der Lage, seinen Kindern sagen zu können, dass er für den Tod ihrer Mutter verantwortlich war“, sagte sein Anwalt Dominique Beyreuther-Minkov.

    Assia war Mutter von drei Kindern im Alter von 8, 14 und 16 Jahren, die nun von ihrem Onkel väterlicherseits betreut werden.