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  • SNCF: Startschuss für den Sommer – Bahnfahrkarten ab dem 12. März buchbar

    SNCF: Startschuss für den Sommer – Bahnfahrkarten ab dem 12. März buchbar

    Wer seine Sommerferien mit der Bahn plant, sollte sich diesen Termin vormerken: Ab Mittwoch, dem 12. März, startet der Vorverkauf für die begehrten Tickets der SNCF.

    Früh dran sein lohnt sich

    Die französische Bahngesellschaft hat angekündigt, dass Fahrgäste ab diesem Datum ihre Reisen mit den Hochgeschwindigkeitszügen TGV Inoui und Intercités für den Zeitraum zwischen dem 5. Juli und dem 31. August buchen können. Wer auf der Südost-Achse unterwegs ist, hat sogar die Möglichkeit, Fahrkarten bis zum 13. Dezember zu ergattern.

    Noch besser sieht es für diejenigen aus, die mit einem Ouigo Grande Vitesse oder einem internationalen TGV Inoui reisen möchten – für diese Verbindungen sind Buchungen bis zum 13. Dezember 2025 möglich.

    Die Sommerferien in Frankreich beginnen offiziell am 5. Juli. Wer also nicht in letzter Minute ein überteuertes oder gar ausverkauftes Ticket ergattern will, sollte sich rechtzeitig um seine Buchung kümmern.

    Preisvorteile für clevere Planer

    Das Prinzip ist bekannt: Frühbucher profitieren von günstigen Preisen. Die SNCF bietet für ihre Hochgeschwindigkeitszüge ein Preissystem an, das sich nach der Nachfrage richtet – je früher die Buchung, desto attraktiver die Tarife.

    Gerade in den Ferienzeiten sind beliebte Strecken wie Paris – Marseille, Paris – Bordeaux oder Lyon – Nizza schnell ausgebucht. Besonders Familien oder Gruppen sollten sich also nicht allzu lange Zeit lassen.

    Was ist mit den Nachtzügen?

    Die Nachtzüge der SNCF – Intercités de Nuit – sind ebenfalls eine interessante Option für Sommerreisende. Zwar sind diese Verbindungen oft weniger zahlreich, bieten aber den Vorteil, dass man eine Übernachtung spart und ausgeruht am Ziel ankommt. Auch hier gilt: Wer früh bucht, hat die besten Chancen auf günstige Preise und einen bequemen Liegeplatz.

    Ein Tipp für flexible Reisende

    Wer nicht an feste Termine gebunden ist, kann sich mit einem SNCF Max Avantage-Abonnement oder speziellen Rabattkarten zusätzliche Preisvorteile sichern. Auch die Wahl eines Reisetags unter der Woche kann helfen, günstige Tarife zu ergattern – denn freitags und sonntags sind die Preise oft höher als an einem Dienstag oder Mittwoch.

    Fazit: Schnell sein oder tief in die Tasche greifen

    Die Erfahrung zeigt: Beliebte Sommerverbindungen sind schnell vergriffen. Wer also noch nicht genau weiß, wann er verreisen möchte, sollte zumindest schon einmal einen groben Plan machen – und dann ab dem 12. März schnell zuschlagen.

    Bleibt nur noch die Frage: Meer, Berge oder doch lieber eine Städtetour?

    Von C. Hatty

  • Revolution der Verkehrstarife in Île-de-France: Was sich 2025 ändert

    Revolution der Verkehrstarife in Île-de-France: Was sich 2025 ändert

    Das neue Jahr bringt für Pendler in der Region Île-de-France spürbare Änderungen im öffentlichen Nahverkehr. Mit einem einheitlichen Ticketpreis von 2,50 Euro für Metro, Zug und RER beginnt eine neue Ära. Diese und weitere Neuerungen stellen wir Ihnen vor.


    Einheitspreis: Teurer in Paris, günstiger in der Region

    Die Einführung eines Einheitspreises von 2,50 Euro für Metro, RER und Zug sowie 2 Euro für Busse und Straßenbahnen bricht mit den bisherigen komplexen Tarifsystemen. Wo einst 50.000 verschiedene Tarifoptionen bestanden, gibt es nun nur noch zwei Tickettypen. Eine echte Vereinfachung – aber nicht ohne Kontroversen.

    Während viele Pendler außerhalb von Paris von günstigeren Preisen profitieren, zahlen Metro-Nutzer in der Hauptstadt nun mehr. Rund eine Million Menschen sind davon betroffen. Für Pendler in der Region hingegen, etwa drei Millionen, ist das neue System ein finanzieller Vorteil. Valérie Pécresse, Präsidentin von Île-de-France Mobilités (IDFM), beschreibt das Ziel der Reform klar: „Alle Bewohner der Region sollen dieselben Möglichkeiten und Würde bei der Fortbewegung genießen.“


    Das Ende des Zehnerkarten-Ära

    Adieu, Zehnerkarte! Mit der Abschaffung dieses beliebten Tickets will IDFM das „Pass Liberté +“-System fördern. Dieses ermöglicht eine nachträgliche Abrechnung der genutzten Fahrten – praktisch und flexibel. Nutzer sparen dabei bis zu 20 %, denn eine Metrofahrt kostet nur 1,99 Euro, während Bus- und Straßenbahnfahrten auf 1,60 Euro reduziert werden.

    Gerade für Menschen mit komplexen Routen und mehreren Umstiegen lohnt sich das neue System. Aber was bedeutet das für spontane Kurzstreckenfahrer? Die digitale Umstellung auf Smartphone-Tickets oder wiederaufladbare Navigo-Pässe bietet zwar Komfort, könnte jedoch Traditionalisten vor Herausforderungen stellen.


    Abschied vom Papier: Auf dem Weg zur vollständigen Digitalisierung

    Seit 2021 verschwinden die klassischen Papiertickets schrittweise – 2025 ist Schluss. Schon jetzt sind die Tickets nur noch als Magnetkarten erhältlich. IDFM setzt voll auf digitale Lösungen wie das Smartphone oder wiederaufladbare Navigo-Karten. Diese Entwicklung verspricht zwar Modernität, könnte jedoch technikferne Fahrgäste überfordern. Für eine Übergangsphase bleiben Papiertickets jedoch an einigen Automaten verfügbar.


    Neuerungen für Touristen: Der „Paris Visite“-Pass

    Auch für Besucher der Stadt hat sich einiges geändert. Mit einem neuen „Paris Visite“-Pass für 29,90 Euro pro Tag sind unbegrenzte Fahrten, auch zu den Flughäfen, möglich. Gleichzeitig wurde der Tarif für den „Navigo Jour“-Pass auf 12 Euro gesenkt, der allerdings keine Fahrten zu Flughäfen umfasst.

    Für Flughafenverbindungen gibt es nun einen einheitlichen Preis von 13 Euro – unabhängig davon, ob man mit dem Bus, RER B oder der Metro fährt. Diese Maßnahmen sollen einen finanziellen Ausgleich zwischen den steuerfinanzierten Bewohnern und den Touristen schaffen, die von den verbesserten Verkehrsmitteln profitieren.


    Finanzieller Hintergrund und Ausblick

    Die Reform kostet IDFM rund 30 Millionen Euro, bei erwarteten Einnahmen von 4 Milliarden Euro. Wie wird das gegenfinanziert? Pécresse setzt auf einen „Modal Shift“, also die Verlagerung von Autofahrern zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sowie eine intensivere Kontrolle gegen Schwarzfahren. Bereits ein Anstieg der Nutzerzahlen um 1–2 % könnte helfen, die Kosten zu decken.

    Doch wie reagieren die Fahrgäste auf diese Veränderungen? Während Pendler außerhalb von Paris die Vereinfachung begrüßen, gibt es Kritik an der Preiserhöhung für Metro-Nutzer. Besonders die politische Linke sieht in der Anhebung des Navigo-Passes auf 88,80 Euro pro Monat eine Belastung für Schüler und Studenten.


    Ein radikaler Schritt nach vorn

    Was halten Sie von diesen Neuerungen? Praktisch oder überflüssig? Die Reform der Verkehrstarife in Île-de-France hat das Potenzial, den Alltag von Millionen Menschen zu erleichtern – doch nicht jeder ist begeistert. Klar ist: Die Region Paris wagt einen mutigen Schritt in die Zukunft. Ob das neue System zum Vorbild für andere Städte wird? Das bleibt abzuwarten.

  • Zugfahren zum Spottpreis: Sommerurlaub in den Hauts-de-France

    Zugfahren zum Spottpreis: Sommerurlaub in den Hauts-de-France

    Die SNCF startet auch im Sommer 2024 die beliebte Aktion „Zugfahren für einen Euro“ in der Region Hauts-de-France. Insgesamt stehen 205.000 Fahrkarten zur Verfügung.

    Ein Gefühl von Urlaub liegt in der Luft – zumindest am Bahnsteig in Lille (Nord) an diesem verregneten Mittwoch, dem 10. Juli. Trotz des ungemütlichen Wetters machen sich die Reisenden auf den Weg zum Strand von Malo-les-Bains (Nord). „Es soll ja schön werden, wir sind optimistisch“, erzählt eine Passagierin. Der Fahrpreis beträgt nur einen Euro – ein echtes Schnäppchen im Vergleich zu den üblichen 15 Euro für die Strecke von Lille nach Dunkerque (Nord).

    205.000 Tickets für den Sommer

    Insgesamt sind 205.000 Tickets im Angebot, die zu rund 40 Zielen in der gesamten Region führen. Diese Initiative ermöglicht vielen Familien einen bezahlbaren Urlaub. „Das bringt etwas Abwechslung in den Alltag und macht den Kindern Freude“, sagt eine Fahrgästin. Angekommen am Zielort, sorgt ein kostenloser Bus für den schnellen Transfer nach Malo-les-Bains in weniger als 15 Minuten. Trotz des windigen Wetters – das Gefühl von Urlaubsfreude ist ungebrochen.

    Ein Zeichen der Solidarität

    Diese Aktion, finanziert von der Region Hauts-de-France, existiert seit über 20 Jahren. Sie hat das Ziel, allen Bürgern – unabhängig von ihrem Einkommen – die Möglichkeit zu geben, die Sommerferien zu genießen. Es zeigt sich, dass solche Initiativen nicht nur den Familien guttun, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärken.

    Also, wer hat noch Lust auf einen Sommerausflug zum kleinen Preis? Koffer packen und ab geht’s – der Strand ruft!

  • Paris: Höhere Eintrittspreise für den Eiffelturm

    Paris: Höhere Eintrittspreise für den Eiffelturm

    Ein teurer Ausblick

    Schlechte Nachrichten für Touristen – ab dem 17. Juni steigen die Eintrittspreise für die Besteigung des Eiffelturms um 6 Euro. Diese Erhöhung von 20% wird mit den hohen Instandhaltungskosten begründet. Wer den atemberaubenden Blick vom Gipfel der „alten Dame“ genießen möchte, muss demnächst tiefer in die Tasche greifen. Ein Erwachsener zahlt künftig 35,30 Euro statt der bisherigen 29,40 Euro.

    „Zwei Kinder und ein Paar – das sind schnell über 100 Euro für den Besuch des Eiffelturms. Das kann sich nicht jeder leisten“, klagt eine Touristin. Einige sind jedoch bereit, den höheren Preis für das einzigartige Erlebnis zu zahlen.

    Renovierungsarbeiten und finanzielle Herausforderungen

    Der Betreiber des Eiffelturms rechtfertigt die Preissteigerung mit finanziellen Schwierigkeiten, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind. „Der Umsatz ist 2020 stark eingebrochen. 2021 kamen die Besucher nur schrittweise zurück, was zu einem Umsatz von 46 Millionen Euro führte. Geplant waren jedoch 114 Millionen Euro“, erläuterte die Betreibergesellschaft. Hinzu kommen Renovierungsarbeiten, die aufgrund von Bleifunden in der Farbe des Bauwerks notwendig sind.

    Übrigens, die Eintrittspreise für andere Pariser Sehenswürdigkeiten sind seit Anfang des Jahres ebenfalls gestiegen.

    Perspektiven und Meinungen

    Ist die Preiserhöhung gerechtfertigt? Für viele stellt sich diese Frage angesichts der beeindruckenden Geschichte und Bedeutung des Eiffelturms. Kann man den Wert dieses einmaligen Erlebnisses überhaupt in Geld messen? Andere wiederum sehen die Notwendigkeit der Preisanpassung, um die Instandhaltung eines der bekanntesten Wahrzeichen der Welt zu sichern.

    Was bleibt, ist die Magie dieses Ortes. Ob man ihn zum ersten Mal besucht oder bereits öfter dort war – der Eiffelturm zieht uns immer wieder in seinen Bann. Der Preis dafür ist letztlich subjektiv, und vielleicht ist es diese Einzigartigkeit, die ihn so besonders macht. Die Magie des Eiffelturms bleibt jedenfalls ungebrochen.

  • Olympia 2024: 220.000 kostenlose Plätze der Eröffnungszeremonie für ärmere Franzosen

    Olympia 2024: 220.000 kostenlose Plätze der Eröffnungszeremonie für ärmere Franzosen

    Der französische Innenminister Gérald Darmanin hat am Dienstag, dem 5. März, die Vorkehrungen für die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris am 26. Juli näher beschrieben. Innenminister Gérald Darmanin hat die Modalitäten für die Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris präzisiert. 326.000 Menschen werden an der Zeremonie entlang der Seine im Juli teilnehmen können. Als Gast des Fernsehsenders France 2 am Dienstag, dem 5. März, gab der Minister Einzelheiten auch zu den 220.000 kostenlosen Plätzen für die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris am 26. Juli bekannt. Gérald Darmanin hatte zuvor vor dem Senat angekündigt, dass die Zuschauerzahl auf 326.000 begrenzt werden soll, von denen nur 106.000 zahlende Zuschauer sein werden. „Es ist die Stadt Saint-Denis, die Stadt Saint-Ouen, der Departementsrat von Seine-Saint-Denis, die Stadtverwaltung von Paris, die es Kindern in Schulen, Leuten aus den kommunalen Sozialhilfezentren usw. ermöglichen wollen, zu dieser Zeremonie z…

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  • Junge Frau schenkt ihrem Freund ein Zugticket und erhält eine Geldstrafe von 245 Euro von der SNCF

    Junge Frau schenkt ihrem Freund ein Zugticket und erhält eine Geldstrafe von 245 Euro von der SNCF

    Unglaublich aber wahr: Als eine junge Frau ihren Freund mit einem romantischen Tag in Lyon überraschen wollte, wurde sie mit einer Geldstrafe von 245 Euro belegt – wegen Identitätsdiebstahls.

    Es war eine Überraschung, die ein junges Paar teuer zu stehen kam und einen romantischen Ausflug ruinierte. Als eine junge Frau ihren Freund mit einem besonders schönen Nachmittag und einem Stadionbesuch in Lyon überraschen wollte, schenkte sie ihrem Liebsten und sich selbst unwissentlich eine bittere Pille…

    Anfang Oktober bucht Manon heimlich Zugtickets nach Lyon für sich und ihren Freund Antoine. Sie erklärt, dass sie sie auf ihren Namen reserviert hat, um die Überraschung nicht zu verderben. „Wir haben beide eine Jugendkarte von der SNCF, aber wenn ich die Nummer von Antoines Karte eingegeben hätte, hätte er eine E-Mail bekommen und die Überraschung wäre verdorben gewesen“, erklärt die junge Frau der Online-Zeitung France Live.

    Der Ausflug zu zweit ist für Sonntag, den 8. Oktober, geplant – aber leider läuft für das Paar nicht alles wie geplant. An Bord des Zuges erhielt Antoine vom SNCF-Zugbegleiter eine Geldstrafe von 245 Euro wegen „Identitätsdiebstahls“. „Wir saßen nebeneinander, und der Schaffner beschuldigte meinen Freund, meine Identität gestohlen zu haben. Ich saß daneben, also habe ich ihm erklärt, dass es eine Überraschung war, dass die beiden Fahrkarten auf meinen Namen ausgestellt waren, damit er es nicht merkt, und wir haben ihm unsere Jugendkarten gezeigt“, schildert Manon.

    Der Kontrolleur bleibt unnachgiebig und die Strafe ist unanfechtbar. „Die Geldstrafe betrug 245 €! 150 € Pauschalstrafe und 95 € für die Reise. Das ist absurd“, sagt die junge Frau. Sie erzählt, dass sie angesichts dieser Situation ihre Tränen nicht zurückhalten konnte. „Der Zugbegleiter antwortete mir, dass ich so sogar alle Fahrkarten in dem Waggon hätte kaufen können, um sie teurer weiterzuverkaufen. Ich sehe nichts Schlimmes darin, dass ich eine Fahrkarte für meinen Begleiter gekauft habe, und wie kann er meine Identität annehmen, wenn ich neben ihm sitze?“, fragt sich die junge Frau verständlicherweise.

    Antoine zahlte das Bußgeld schließlich sofort, insbesondere um eine Erhöhung auf 300 Euro zu vermeiden… „Am Ende zahlen wir 245 € plus die ursprüngliche Fahrt für ein Ticket, das normalerweise 31 € kostet, das ist missbräuchlich!“, sagt die enttäuschte Freundin. Am nächsten Tag versuchte sie, die SNCF zu kontaktieren, um eine Beschwerde einzureichen. Nachdem es ihr gelungen war, telefonisch eine Beraterin zu erreichen, wurde ihr ein Gutschein über 31 Euro angeboten. „Das ist nicht das, was ich erwartet habe, denn die Fahrkarte wurde nicht einmal benutzt, weil mein Begleiter eine andere für 95 € kaufen musste“, reagierte Manon.

    Die junge Frau ließ sich nicht unterkriegen und wandte sich an eine Mediatorin der SNCF. Sie wartet nun auf eine Rückmeldung, ist sich aber nicht sicher, ob der Ausgang positiv sein wird. Von dieser unglücklichen Erfahrung entnervt, fordert Manon die Bahngesellschaft auf, „ihren gesunden Menschenverstand einzusetzen“. Die SNCF tut sich damit allerdings offensichtlich schwer, denn sie hat nicht auf die Anfragen unserer Kollegen von France Live reagiert…

  • Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Mit den Sommerferien steigen auch die Preise für Zug- und Flugreisen. Hier einige Tipps, um die besten Preise zu finden.

    Egal, ob Sie sich für den Zug oder das Flugzeug für Ihren Sommerurlaub entscheiden, die Preise könnten sehr hoch sein. Hier sind einige Tipps, wie man trotzdem Geld sparen kann.

    Flexibilität bei den Daten
    Flexible Buchungsdaten zu haben, ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die günstigsten Angebote zu finden. Vermeiden Sie etwa Abreisen am Freitagabend, am Samstag und Rückreisen am Sonntagabend.

    Vorteilskarten
    Speziell bei Zugreisen sollten Sie einen Blick auf die Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis für die zweite Klasse im TGV deutlich ermässigen. Und: Wenn Sie sich etwas mehr Zeit für die Reise nehmen können, denken Sie an den TER mit seinen Festpreisen, ohne die bestehenden regionalen Ermäßigungskarten zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, gibt es auch das wesentlich günstigere Angebot „Ouigo train classique“.

    Stellen Sie Preisvergleiche an
    Was das Flugzeug betrifft, sollte man unbedingt Online-Vergleichsportale (Google Flight, Kayak…) nutzen, auf denen man die Preise über mehrere Tage hinweg durchblättern kann. Einige Websites sind auch auf Preisfehler und Sonderangebote der Airlines spezialisiert, wie z. B. VoyagesPirates oder SecretFlying.

    Flexibilität bei den Flughäfen
    Den Flughafen zu wechseln kann eine Menge Geld sparen. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man zwischen Flughäfen auf beiden Seiten einer Grenze nutzen kann, da jedes Land seine eigenen Gebühren hat. Achten Sie auch auf Flughäfen, von denen bekannte Billigflieger abfliegen. Und wenn Sie nicht unter Zeitdruck stehen, kann es die Preise auch senken, wenn Sie einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

    Vermeiden Sie Optionen
    Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, Tickets mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Aufgabegepäck. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man mit leichtem Gepäck reist!

  • Sommerferien: Sie können jetzt Ihre TGV-Fahrkarten buchen

    Sommerferien: Sie können jetzt Ihre TGV-Fahrkarten buchen

    Ab diesem Mittwoch sind Reservierungen für Zugtickets für Fahrten im Juli und August mit dem TGV Inoui und Ouigo sowie Intercity-Zügen möglich.

    Es ist an der Zeit, den Sommerurlaub zu planen. Am Mittwoch, dem 9. März, öffnet die SNCF die Buchungen für die TGV Inoui, Ouigo und Intercity-Züge für Reisen zwischen dem 2. Juli und dem 28. August 2022. Die internationalen TGV-Züge (TGV Lyria, TGV Inoui France-Italien, DB-SNCF in Kooperation, RENFE-SNCF in Kooperation, TGV France-Bruxelles) können bereits für den Sommer reserviert werden. Reservierungen sind nun sechs Monate im Voraus möglich, berichtet die Zeitung Le Parisien.

    Reisende können ihre Fahrkarten bis zu drei Tage vor der Abfahrt kostenlos umtauschen oder erstatten lassen, unabhängig vom Grund der Stornierung.

    Diesen Sommer wird das französische Intercity-Netz eine Verlängerung des Nachtzugs Paris-Lourdes bis Hendaye in den Pyrénées-Atlantiques anbieten. Die Bahnhöfe Paris-Austerlitz, Les Aubrais, Tarbes, Lourdes, Pau, Orthez, Dax, Bayonne, Biarritz, Saint-Jean-de-Luz und Hendaye werden bedient. Fahrkarten werden ab 19 Euro für einen Sitzplatz und 29 Euro für einen Liegeplatz in der zweiten und 39 Euro in der ersten Klasse verkauft.

    Bis einschließlich 21. Juni werden 13 Millionen Fahrkarten für den TGV Inoui, Ouigo und Intercity zum Preis von maximal 49 Euro zum Verkauf angeboten. Außerdem wird am 11. April ein neues Ouigo-Zugangebot zwischen Paris-Nantes und Paris-Lyon eingeführt.

  • Fluggesellschaften erstatten Tickets für stornierte Flüge nur in Form von Gutschriften

    Fluggesellschaften erstatten Tickets für stornierte Flüge nur in Form von Gutschriften

    Aktuelle Kurzmitteilung:

    Die Gewerkschaft Entreprises du Voyage (EDV), die die französischen Reiseveranstalter vertritt, prangert die „Verweigerung der Rückerstattung durch einige Fluggesellschaften“ von annullierten Flügen an. Die Reiseveranstalter befinden sich in einer „sehr schwierigen Situation, da sie selbst verpflichtet sind, ihre Kunden zu entschädigen“, erklärt EDV in einer Pressemitteilung. Der EDV möchte seinen Mitgliedern helfen, einen Rechtsstreit anzustrengen.

    Viele Fluggesellschaften, unterstützt von Frankreich und mehreren anderen Staaten, erstatten Tickets für stornierte Flüge nur „in Form von Gutschriften“, wobei sie eine Rückerstattung in bar versprechen, jedoch mit mindestens neunmonatiger Verspätung, um ihre Finanzen zu schonen. Die europäischen Vorschriften geben den Passagieren jedoch das Recht auf eine Rückerstattung innerhalb von zwei Wochen.