Schlagwort: Technik

  • Frostschock in Frankreich – und die Heizungsmonteure am Limit

    Frostschock in Frankreich – und die Heizungsmonteure am Limit

    Wenn der erste Kälteeinbruch kommt, wird es eng – in den Terminkalendern der Heizungsbetriebe. In Valence, einer Stadt im Département Drôme, hat der Winter dieses Jahr schon vor dem offiziellen Start zugeschlagen. Und mit ihm die alljährliche Panik rund ums Heizen. „Natürlich macht man als Erstes die Heizung an“, sagt eine Passantin auf der Straße, während ihr Partner gleich nachlegt: „Aber man muss sie im Sommer warten lassen – man weiß ja nie, ob sie den ganzen Winter durchhält.“ Ein Satz, den derzeit viele Franzosen unterschreiben würden. Denn sobald das Thermometer sinkt, steigen die Notfallanrufe bei den Heizungsfirmen schier ins Unermessliche. Alarmstufe Rot bei Frostgrad Eins Fabien Dumont ist Heizungsmonteur. In diesen Tagen klingelt sein Handy quasi im Dauertakt. „Wir starten fast immer mit den einfachsten Defekten – etwa wenn das Wasser nicht mehr im Heizkreislauf zirkuliert“, erklärt er. Und genau das war bei einem seiner letzten Einsätze der Fall: Kein Warmwasser, keine Hei…

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  • Frankreich rüstet sich für den Feuer-Sommer: Wie Feuerwehr, Technik und Bürger gemeinsam Brände verhindern sollen

    Frankreich rüstet sich für den Feuer-Sommer: Wie Feuerwehr, Technik und Bürger gemeinsam Brände verhindern sollen

    Die Sonne brennt, das Gras knistert, der Wind trägt jeden Funken weiter – Frankreich bereitet sich auf einen Sommer vor, der vielerorts wortwörtlich brandgefährlich werden dürfte. Obwohl das Frühjahr vielerorts regnerisch war, warnen Behörden bereits vor einer der heikelsten Waldbrandsaisons der letzten Jahre. Die Feuer kommen früher, lodern heftiger und wüten nun sogar in Regionen, die bisher kaum betroffen waren: die Bretagne, das Herz der grünen Auvergne. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Klimawandel längst kein abstraktes Zukunftsszenario mehr ist, sondern die Landkarte der Risiken neu schreibt. In den Pyrénées-Orientales, wo Anfang Juni die nationale Präventionskampagne startete, stehen schon über 200 Feuerwehrleute im Dauereinsatz – verstärkt durch Einsatzkräfte aus der Slowakei. Dieser südfranzösische Landstrich leidet regelmäßig unter Waldbränden und erhält deshalb zusätzliche Fahrzeuge, Löschmittel und Personal, um Entstehungsbrände frühzeitig zu stoppen. Doch was hilft…

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  • Cyberangriff oder technischer Fehler? X kämpft mit massiven Ausfällen

    Cyberangriff oder technischer Fehler? X kämpft mit massiven Ausfällen

    Montag, 10. März – Tausende Nutzer konnten sich plötzlich nicht mehr bei X (ehemals Twitter) anmelden. Statt ihres Feeds bekamen sie Fehlermeldungen wie „Ein Fehler ist aufgetreten“ zu sehen. Kurz darauf meldete sich Elon Musk persönlich zu Wort: Das Netzwerk sei Opfer einer „massiven Cyberattacke“ geworden. Doch gibt es dafür Beweise?

    Massive Störungen weltweit

    Laut dem Portal Downdetector, das Internetdienste auf Ausfälle überwacht, begannen die ersten Probleme am Vormittag.

    In Frankreich gab es um 11 Uhr mehr als 5.500 Meldungen über Störungen. Nachdem sich die Lage kurzzeitig beruhigt hatte, schoss die Zahl um 14:30 Uhr erneut hoch – diesmal auf knapp 4.000 Berichte gegen 15:15 Uhr.

    In den USA waren die Probleme noch gravierender: Dort verzeichnete Downdetector in den späten Morgenstunden fast 23.000 Störungsmeldungen, und am Nachmittag wuchs die Zahl auf über 40.000.

    Elon Musk sieht einen Zusammenhang – ohne Beweise

    Musk reagierte auf die wachsende Unruhe in den sozialen Medien, allerdings nicht mit einer offiziellen Erklärung, sondern mit einem Kommentar unter einem anderen Beitrag. In diesem Post wurde spekuliert, ob es einen Zusammenhang zwischen den Protesten gegen „Doge“ (eine Kommission für Regierungseffizienz, die Musk leitet), Angriffen auf Tesla-Stores und der aktuellen X-Panne geben könnte.

    Die Behauptung eines Cyberangriffs steht also im Raum – aber bisher gibt es keinerlei Beweise dafür.

    Technische Probleme oder gezielte Attacke?

    Tatsächlich kämpft X schon seit Monaten mit wiederkehrenden technischen Schwierigkeiten. Seit der Übernahme durch Musk wurden Tausende Mitarbeiter entlassen, darunter viele erfahrene Ingenieure. Die Plattform wurde mehrfach technisch umgebaut, was in der Vergangenheit bereits zu Funktionsstörungen geführt hat.

    Es ist also durchaus denkbar, dass die heutigen Probleme nicht auf einen Angriff von außen, sondern auf interne Schwachstellen zurückzuführen sind.

    Bereits im Dezember 2023 fiel X für viele Nutzer aus – ohne dass sich später ein Hackerangriff bestätigen ließ. Kritiker vermuten, dass die drastischen Umstrukturierungen unter Musk die Plattform instabil gemacht haben.

    Wie geht es weiter?

    Ob es sich diesmal wirklich um eine Cyberattacke handelt oder ob technische Probleme die Ursache sind, bleibt unklar. Eine offizielle Stellungnahme von X gibt es bislang nicht.

    Eins ist sicher: Die Plattform steht unter enormem Druck – sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Und während Musk seine Cyberangriff-Theorie verbreitet, sitzen Millionen von Nutzern vor einer weißen Fehlerseite und fragen sich: Was passiert als Nächstes?

    Autor: C.H.

  • BREAKING NEWS: Britische Regierung fordert von Apple weltweiten Zugriff auf verschlüsselte iCloud-Daten

    BREAKING NEWS: Britische Regierung fordert von Apple weltweiten Zugriff auf verschlüsselte iCloud-Daten

    Die britische Regierung hat Apple angewiesen, ihren Sicherheitsbehörden Zugang zu sämtlichen in der iCloud gespeicherten Nutzerdaten zu gewähren. Diese Anordnung, bekannt als „Technical Capability Notice“ (TCN), wurde gemäß dem Investigatory Powers Act 2016 erlassen und verpflichtet Apple dazu, eine Hintertür in seine verschlüsselten Dienste einzubauen. Bemerkenswert ist, dass diese Forderung nicht nur britische Nutzer betrifft, sondern weltweit gilt.

    Apples Haltung zum Datenschutz

    Apple legt großen Wert auf den Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer. Das Unternehmen hat mehrfach betont, dass es keine Hintertüren in seine Produkte einbauen wird, da dies die Sicherheit aller Nutzer gefährden würde. In der Vergangenheit hat Apple sogar rechtliche Auseinandersetzungen geführt, um die Integrität seiner Verschlüsselung zu wahren.

    Mögliche Konsequenzen und Reaktionen

    Sollte Apple der Anordnung nachkommen, könnten andere Länder ähnliche Forderungen stellen, was zu einer globalen Schwächung der Datensicherheit führen könnte. Es besteht die Befürchtung, dass dies einen Präzedenzfall schafft, der die Privatsphäre und Sicherheit von Nutzern weltweit beeinträchtigt. Kritiker argumentieren, dass die Forderung der britischen Regierung einen gefährlichen Eingriff in die digitale Privatsphäre darstellt und das Gleichgewicht zwischen nationaler Sicherheit und individuellen Rechten stört.

    Fazit

    Die Forderung der britischen Regierung stellt einen bedeutenden Eingriff in die digitale Privatsphäre dar und wirft Fragen zum Gleichgewicht zwischen nationaler Sicherheit und individuellen Rechten auf. Es bleibt abzuwarten, wie Apple und andere Technologieunternehmen auf diese Herausforderung reagieren werden.

    Autor: C.H.

  • Bernic&Clic: Die Bretagne und eine digitale Revolution am Meer

    Bernic&Clic: Die Bretagne und eine digitale Revolution am Meer

    Die Küsten der Bretagne bieten eine einzigartige Vielfalt an marinem Leben. Nun gibt es eine clevere App, die das Entdecken dieser vielen Arten für Jung und Alt zum Kinderspiel macht. „Bernic&Clic“ heißt die Anwendung, die uns dabei hilft, die Geheimnisse der Küstenbewohner zu entschlüsseln.

    Der digitale Meeresforscher

    Mit „Bernic&Clic“ kann man spielerisch und interaktiv 130 verschiedene Arten von Krabben, Fischen, Algen und Mollusken kennenlernen. Die App wurde von Nathalie Delliou entwickelt und beschreibt sich selbst als ein „Frage-Spiel“, das die Nutzer durch die Welt der Meeresbewohner führt. „Es gibt so viele spannende Details zu entdecken“, schwärmt Delliou.

    Die App ist nicht nur ein Tool für wissbegierige Kinder – auch Erwachsene können damit ihre Kenntnisse über die maritime Flora und Fauna erweitern. Man stelle sich vor: Ein Tag am Strand, das Handy in der Hand und plötzlich erkennt man den grünen Krabbenkollegen, der sich am Ufer tummelt. Ein Click und man lernt, dass dieser kleine Kerl über mehrere Jahre hinweg wächst und eine beachtliche Größe erreichen kann.

    Lernen vor Ort: Ein Erlebnisbericht

    Die praktische Anwendung von Bernic&Clic zeigt sich eindrucksvoll in Schulen. So testen Schüler aus dem Finistère die App, indem sie den grünen Krabben und anderen Meeresbewohnern wie den stacheligen Krabben, sternförmigen Botryllen und Anemonen auf die Spur kommen. Eine Schülerin berichtet begeistert: „Die App gibt uns so viele Informationen – Größe, Lebensdauer und vieles mehr.“

    Innovation und Umweltbewusstsein

    Doch nicht nur die Wissensvermittlung steht im Fokus. Die App ist Teil eines größeren Engagements für die Umweltbildung in der Bretagne, unterstützt durch das lokale „Netzwerk für Umweltbildung“. Besonders beeindruckend: Bernic&Clic funktioniert auch ohne Internetverbindung. So kann man selbst an den entlegensten Stränden die Meereswelt erkunden.

    Ein Blick über die Bretagne hinaus

    Die Bretagne ist nicht allein in ihrem Streben nach innovativen Lösungen. In Marseille zum Beispiel hat die Initiative „Le grand bleu“ ein Schwimmbecken am Meer errichtet, um den Kindern in den nordöstlichen Vierteln Schwimmunterricht zu ermöglichen – eine Notwendigkeit, da es an öffentlichen Schwimmbädern mangelt. In den letzten 20 Jahren haben dadurch 15.000 Kinder das Schwimmen gelernt.

    Nachhaltige Mobilität und Recycling

    Auch in anderen Bereichen wird an innovativen Lösungen gearbeitet. Auf den bretonischen Inseln pendelt der Saona, ein Segelkatamaran, zwischen Quiberon und der Insel Belle-Île-en-Mer und bietet damit eine umweltfreundliche Transportmöglichkeit. Und eine Studentin aus La Rochelle geht noch einen Schritt weiter: Sie stellt Sandformen für Kinder aus recyceltem Kaugummi her – eine kreative Lösung, um die Umweltverschmutzung zu reduzieren.

    Fazit

    Bernic&Clic ist mehr als nur eine App – sie ist ein Beispiel dafür, wie digitale Innovation und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können. Die Bretagne zeigt uns, dass Technik nicht nur unseren Alltag erleichtern, sondern auch unser Verständnis und unsere Wertschätzung für die Natur fördern kann. Wenn die nächste Generation am Strand spaziert und dank einer App die Namen der Meeresbewohner kennt, dann hat sich der Aufwand gelohnt.

  • Neue Technologien wollen mit Künstlicher Intelligenz Verstorbene virtuell wiederbeleben

    Neue Technologien wollen mit Künstlicher Intelligenz Verstorbene virtuell wiederbeleben

    Pünktlich zu Allerheiligen, dem katholischen Gedenktag für die Toten, werden in den Medien Anwendungen vorgestellt, die sich als „Grief Tech“ oder „Technologie im Dienste der Trauer“ bezeichnen. Die meisten dieser Technologien setzen auf künstliche Intelligenz, um Hinterbliebenen das Gefühl zu geben, auf die eine oder andere Weise mit einem verstorbenen Angehörigen zu interagieren.

    Es kann ein einfacher Austausch von Nachrichten sein, so als würde man sich mit einer Art ChatGPT unterhalten, der aber dieselbe Persönlichkeit wie der Verstorbene hat. Die Anwendung kann Fragen beantworten und persönliche Anekdoten erzählen… Einige Tools gehen in ihrem Realismus noch sehr viel weiter. Man sieht sich dann einem echten virtuellen Klon aus synthetischen Bildern gegenüber, der mit der gleichen Stimme und Intonation spricht und antwortet wie die verstorbene Person. Die Anwendungen heißen HereAfter, StoryFile oder Re-Memory. Und es gibt immer mehr davon.

    Um die Persönlichkeit des Verstorbenen zu klonen, gehen diese Tools auf verschiedene Weise vor. Entweder füttern die Familie oder die Angehörigen eine künstliche Intelligenz mit möglichst vielen Informationen. Oder man trainiert diese selbst schon zu seinen Lebzeiten. Das System führt dann eine Reihe von Interviews durch, indem es Fragen zu Urlaubserinnerungen, Geschwistern, Freunden usw. stellt. Dadurch wird der Klon so realistisch wie möglich gestaltet.

    Aber Vorsicht: Dahinter steht keine Zauberei. Wenn man dem KI-Klon eine Frage stellt, auf die er keine Antwort hat, wird er sich bestenfalls mit einer Pirouette herausreden, schlimmstenfalls kommt es zum klassischen „Ich habe das nicht richtig verstanden. Können Sie das bitte umformulieren?“. Und ausserdem ist das nicht kostenlos. Wenn man das Abonnement nicht mehr bezahlt, verschwindet auch das virtuelle Doppel der verstorbenen Person endgültig.

    Einerseits könnte man diese neuen Technologien als eine verbesserte Version von Facebook-Gedenkseiten sehen. Es stellt sich aber auch die Frage der Zustimmung, wenn der virtuelle Klon erst nach dem Tod von Angehörigen erstellt wird, und es stellt sich auch die Frage der Privatsphäre, wenn man selbst Zugang zu seinen persönlichen Informationen gewährt und später keine Kontrolle mehr darüber hat, wie diese Informationen ausgewertet werden, nachdem man nicht mehr da ist. Und wie wird sich das alles langfristig auf die Hinterbliebenen auswirken, wenn sie beliebig oft mit einer verstorbenen Person interagieren können? Das sind Fragen, die solche Technologien „im Dienste der Trauerarbeit“ aufwerfen.

  • Bretagne: Ein Unternehmen baut schwimmende Mini-Häuser für Hotels

    Bretagne: Ein Unternehmen baut schwimmende Mini-Häuser für Hotels

    Ein bretonisches Unternehmen hat ein schwimmendes Loft entworfen. Es wird an Hoteliers verkauft und verspricht ein einzigartiges Erlebnis auf dem Meer.

    Seit 2017 liegt eine schwimmende Untertasse im Hafen von Trébeurden (Côtes-d’Armor) vor Anker. „Es überrascht beim ersten Mal, alle kommen, um zu sehen, alle gehen um dieses schwimmende Haus herum“, sagt ein Mann auf dem Sender France 2. Das 50 m2 große schwimmende Loft mit dem Namen Anthénae wurde in den 80er Jahren von einem Schiffsarchitekten entworfen. Im Inneren ist alles rund, sogar das Bett. Der Raum bietet einen 360°-Blick auf das Meer. „Das ist sehr beruhigend für Menschen, die es nicht unbedingt gewohnt sind, auf dem Wasser zu sein“, erklärt Jacques-Antoine Cesbron, geschäftsführender Gesellschafter von Anthénea.

    500.000 Euro im Durchschnitt
    In einem Raum kann man den Meeresboden beobachten, während man auf dem Sonnendeck die Außenwelt genießen kann. Eine Kapsel wird im Durchschnitt für 500.000 Euro an Luxushotels verkauft. Die schwimmenden Mini-Häuser können zu umweltfreundlichen, autogenen Feriendörfern zusammengeschlossen werden. Die futuristischen Kapseln werden im französischen Lanion (Côtes-d’Armor) gebaut.

  • Gesichtserkennung: Es wird bald möglich sein, das iPhone mit einer Maske zu entsperren

    Gesichtserkennung: Es wird bald möglich sein, das iPhone mit einer Maske zu entsperren

    Das iPhone zu entsperren, ohne die Maske abzunehmen, wird bald möglich sein. Diese Funktion wird in den nächsten Wochen auf für das iPhone 12 und 13 verfügbar sein.

    Gute Neuigkeit für Besitzer eines iPhone 12 oder 13: Die Maske muss nicht mehr abgenommen werden, um auf sein iPhone zuzugreifen. Am Donnerstag, 27. Januar, hat Apple die neueste Betaversion von iOS 15 (iOS 15.4) freigegeben, die zunächst nur für Entwickler bestimmt ist. Die Funktion wird in den nächsten Wochen allgemein verfügbar sein, funktioniert aber nur ab dem iPhone 12 in allen Versionen.

    Das System konzentriert sich nun stärker auf die Merkmale am oberen Rand des Gesichts, um den Benutzer zu erkennen. „Um Face ID zu verwenden, wenn Sie eine Maske tragen, identifiziert das iPhone die einzigartigen Merkmale Ihrer Augenkonturen, um Sie zu authentifizieren“, heisst es von Apple.

    Änderung nicht unumstritten
    Im Jahr 2020 hatten mehrere Führungskräfte des Konzerns in Interviews erklärt, dass die Beschränkung der iPhone-Gesichtserkennung auf den unbedeckten Teil des Gesichts die Sicherheit des Verfahrens schwächen könnte. Das wurde insbesondere damit begründet, dass einige Besonderheiten, die unser Gesicht einzigartig machen, so verloren gehen würden. Inzwischen soll das verfahren aber entscheidend verbessert worden sein.

    Apple hat beschlossen, somit ein wichtiges Problem, das durch die Pandemie entstanden ist, zu beheben, gibt aber keine Einzelheiten über die Auswirkungen dieser neuen Option auf die Sicherheit bekannt.

  • Laden Sie Ihr Mobiltelefon die ganze Nacht auf? Sie sollten damit aufhören

    Laden Sie Ihr Mobiltelefon die ganze Nacht auf? Sie sollten damit aufhören

    Es ist nicht ratsam, Ihr Mobiltelefon über Nacht eingesteckt zu lassen, damit es am Morgen geladen ist.

    Wahrscheinlich ist das für Sie schon seit Jahren ein Reflex. Bevor Sie zu Bett gehen, schließen Sie Ihr Mobiltelefon an, um es über Nacht aufzuladen. Es ist jedoch nicht ratsam, das Telefon über längere Zeit an der Steckdose zu lassen.

    1 – Der Akku hält weniger lange
    Die meisten Mobiltelefone sind mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der sich innerhalb weniger Stunden auflädt. Je nachdem, wie viel Sie schlafen, kann Ihr Telefon jedoch nachts 6-8 Stunden oder länger eingesteckt bleiben. Um die Batterien zu schützen, haben die Hersteller ein System entwickelt, das den Ladevorgang automatisch beendet, wenn die Batterie voll ist. Auch wenn das Telefon an die Steckdose angeschlossen ist, wird es nicht mehr aufgeladen. Während der Nacht entlädt sich die Batterie aber wieder ein wenig. Ihr Handy lädt den Akku dann erneut zu 100% auf. Dieses Phänomen wiederholt sich mehrmals in der Nacht, und zwar in jeder Nacht des Jahres, so dass der Akku irgendwann nicht mehr funktioniert. Um die Lebensdauer Ihres Akkus zu verlängern, wird empfohlen, den Ladezustand zwischen 30% und 80% zu halten.

    2 – Verwenden Sie nicht irgendein Ladegerät
    Es ist immer ratsam, das mit Ihrem Telefon gelieferte Original-Ladegerät zu verwenden. Ein anderes Ladegerät hat vielleicht einen kompatible Stecker, aber eine andere Stromstärke. Es gibt drei Hauptrisiken: eine längere Ladezeit, das Risiko einer Überhitzung und eine kürzere Lebensdauer der Batterie.

    3 – Es besteht die Gefahr eines Brandes
    Das Risiko ist zwar minimal, aber es besteht immer die Gefahr einer Fehlfunktion oder sogar einer Überhitzung, wenn ein elektrisches Gerät ohne Grund eingesteckt bleibt. In den seltenen Fällen, in denen der Akku eines Mobiltelefons Feuer gefangen hat, wurde das Gerät gerade aufgeladen. Dies war insbesondere beim Samsung Galaxy Note 7 der Fall.

    4 – Sie verbrauchen Strom
    Das Ladegerät, das nachts ständig an der Steckdose hängt, verbraucht Energie, weil es auf 100% aufladen will, jedesmal wenn sich die Batterie ein wenig entlädt. Zugegeben, der Verbrauch ist wahrscheinlich minimal auf Ihrer Stromrechnung. Aber über die Jahre gesehen kann das ein spürbarer Betrag werden. Laut einer Studie des Lawrence Berkeley National Laboratory beliefen sich die jährlichen Kosten für das Aufladen eines Smartphones für einen Durchschnittshaushalt im Jahr 2018 auf immerhin 4,55 €.

    5 – Die Umwelt dankt es Ihnen
    Wie wir oben gesehen haben, sind die zusätzlichen Kosten für den Stromverbrauch im Einlenen recht gering. Multipliziert man diesen Wert jedoch mit den Milliarden Menschen weltweit, die ihre Handys die ganze Nacht über aufladen, ist der Stromverbrauch nicht mehr derselbe! Wir sollten es also alle zusammen vermeiden! Es ist besser für die Umwelt.

  • Millionen Smartphones haben möglicherweise ab dem 30. September kein Internet mehr

    Millionen Smartphones haben möglicherweise ab dem 30. September kein Internet mehr

    Viele digitale Geräte könnten ab dem 30. September keine Internetverbindung mehr haben. Der Grund: das Ablaufen eines digitalen Sicherheitszertifikats.

    Was wäre, wenn Ihr Computer, Ihr Smartphone oder Ihre Spielkonsole keine Internetverbindung mehr hätte? Dies könnte am 30. September für mehrere Millionen Nutzer Wirklichkeit werden.

    Die Ursache: das Ablaufen eines digitalen Sicherheitszertifikats, des IdentTrust DST Root CA X3. Der Computer-Sicherheitsforscher Scott Helme warnte in einem Artikel in seinem Blog, der von Phonandroid weitergegeben wurde, vor den Auswirkungen dieses Ablaufs.

    Dies könnte viele ältere Geräte betreffen, die noch auf die IdentTrust DST Root CA X3 angewiesen sind. Betroffen sind vor allem Geräte, die vor 2017 auf den Markt kamen. Manchmal kann ein einfaches Update das Problem beheben.

    Was kann getan werden, um Probleme zu vermeiden?
    Laut Scott Helme könnte ein Drittel der Android-Handys von dem Ausfall am 30. September betroffen sein. Sie müssen die Version 2.3.6 Gingerbread oder eine frühere Version installieren, um eine Internetverbindung aufrechtzuerhalten. Bei Apple-Geräten wird Nutzern von macOS 10.12.0, iOS 9 oder früher empfohlen, die Firmware zu aktualisieren, um Probleme zu vermeiden. Das Gleiche gilt für PlayStation 4.