Schlagwort: Taxi

  • Taxis im Aufstand: Reform des Tarifs für Krankentransporte würfelt Einnahmen durcheinander

    Taxis im Aufstand: Reform des Tarifs für Krankentransporte würfelt Einnahmen durcheinander

    Die Debatte um die geplante Tarifreform im französischen Transport Sanitaire erreicht eine kritische Phase: Am 5. September wollen sich die Taxi­s erneut landesweit mobilisieren – ein deutliches Zeichen ihres Unmuts gegenüber den neuen Vorgaben, die am 1. Oktober 2025 in Kraft treten sollen. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht die Neugestaltung der Vergütung für Krankenfahrten, mit der die staatliche Krankenversicherung erhebliche Einsparungen erzielen will.

    Einheitliche Tarife als Hebel der Kostendämpfung Hintergrund der Reform ist der rasante Anstieg der Ausgaben für Krankentransporte in den vergangenen Jahren. Die neue Regelung sieht ein vereinheitlichtes, nationales Tarifsystem vor: Eine Pauschale von 13 Euro soll die ersten vier Kilometer abdecken. Für längere Strecken gelten standardisierte Kilometertarife – mit geringeren Sätzen in der Fläche und Zuschlägen für Ballungsräume wie Paris oder Lyon. Gleichzeitig sollen sogenannte „Leerfahrten“ – also Rückwege ohne Patient – nic…

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  • Taxi-Streik droht Roland-Garros zu lähmen – Tennis trifft auf Protest

    Taxi-Streik droht Roland-Garros zu lähmen – Tennis trifft auf Protest

    Gerade wenn die Bälle in Roland-Garros wieder über den Sandplatz fliegen sollen, braut sich in Paris ein ganz anderes Duell zusammen – nicht auf dem Court, sondern davor. Seit Tagen streiken französische Taxifahrer. Jetzt rückt das berühmte Tennisturnier ins Visier des Protests. Die Stimmung? Angespannt. Die Botschaft? Unmissverständlich. Worum geht’s überhaupt? Am 19. Mai begann der Streik – leise, fast unauffällig. Doch innerhalb weniger Tage hat sich daraus ein lautstarker Aufschrei entwickelt, der nun nicht nur Paris, sondern auch Städte wie Marseille und Perpignan erfasst hat. Der Auslöser: eine geplante Reform des Transportsystems für Patienten. Ab Oktober soll eine neue Tarifregelung in Kraft treten, bei der die Krankenkasse nur noch eine Pauschale von 13 Euro übernimmt, zuzüglich eines Kilometerpreises. Für viele Taxiunternehmen bedeutet das: rote Zahlen. Denn von den insgesamt 6,74 Milliarden Euro, die 2024 für Krankentransporte ausgegeben wurden, entfielen mehr als 3 Milliard…

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  • Taxis im Aufruhr: Frankreich teilweise im Ausnahmezustand

    Taxis im Aufruhr: Frankreich teilweise im Ausnahmezustand

    Seit dem 19. Mai hat sich Frankreich in eine gigantische Bühne des Protests verwandelt. Tausende Taxifahrer – empört, entschlossen, laut – legen das Land teilweise lahm. Grund dafür ist eine neue Regelung, die ausgerechnet jenen das Leben schwer macht, die für viele Menschen in ländlichen Regionen oft der einzige Zugang zu medizinischer Versorgung sind. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte Der Staat plant eine drastische Änderung im Gesundheitssystem: Ein Pauschaltarif von 13 Euro soll künftig für sogenannte „Transporte sanitaires conventionnés“ gelten. Diese Fahrten, die meist Patiententransporte zu Ärzten oder Krankenhäusern beinhalten, wurden bislang mit durchschnittlich 26 Euro vergütet. Die Hälfte weniger – für viele Taxifahrer ein Todesurteil. Man stelle sich das mal vor: Ein Betrieb in der Provinz, der auf diese Transporte angewiesen ist, sieht plötzlich seine Einnahmen um 30 bis 40 Prozent schrumpfen. Wer soll da noch überleben? Angéline, eine betroffene Fahrerin, b…

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  • Verkehrschaos und Protest: Taxifahrer machen in Paris mobil – und das ist erst der Anfang

    Verkehrschaos und Protest: Taxifahrer machen in Paris mobil – und das ist erst der Anfang

    Am heutigen Montag, dem 19. Mai, droht Paris ein regelrechter Verkehrskollaps. Der Grund: Frankreichs Taxifahrer gehen auf die Barrikaden. Eine landesweite Streikwelle rollt an – inklusive einer „Opération escargot“, einer Protestaktion im Schneckentempo, bei der Fahrzeuge absichtlich den Verkehr lahmlegen. Ausgangspunkt in Paris: der Boulevard Raspail, ab 7 Uhr morgens. Doch worum geht es eigentlich? Warum wollen die Taxifahrer das Land zum Stillstand bringen? Ein Tarifmodell sorgt für Zündstoff Auslöser des Protests ist eine neue Regelung der französischen Krankenversicherung, die am 1. Oktober 2025 in Kraft treten soll. Sie betrifft den sogenannten „transport sanitaire“ – also die Beförderung kranker Menschen durch Taxis. Die Krankenversicherung (Assurance Maladie) möchte ein landesweit einheitliches Tarifmodell einführen. Die Fahrer sollen künftig pauschal 13 Euro pro Fahrt erhalten, dazu kommt ein Kilometerpreis, der sich je nach Departement unterscheidet. Für besondere Leistungen…

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  • Taxifahrer in Marseille protestieren gegen neue Lizenzen

    Taxifahrer in Marseille protestieren gegen neue Lizenzen

    Diesen Donnerstagmorgen, am 13. März, wird es vor dem Rathaus in Marseille laut: Die Taxifahrer der Stadt gehen auf die Straße. Ihr Protest richtet sich gegen die Entscheidung der Stadtverwaltung, erstmals seit über 60 Jahren neue Taxilizenzen zu vergeben.

    Was steckt hinter dem Ärger der Taxifahrer?

    Ab 7 Uhr morgens wollen sieben Berufsorganisationen der Taxibranche vor dem Rathaus demonstrieren. Ihr Ziel: ein Treffen mit Bürgermeister Benoît Payan.

    „Wir wollen nicht die Marseillais stören – nur gehört werden“, sagt Yazid Ziani, Vizepräsident der Nationalen Taxifahrer-Föderation, gegenüber ici Provence.

    Der Grund für die Unzufriedenheit? Die Stadt will die Anzahl der Taxi-Lizenzen erhöhen, um die steigende Nachfrage zu bedienen und der zunehmenden Konkurrenz durch VTC-Fahrzeuge (Véhicules de Tourisme avec Chauffeur, vergleichbar mit Uber) entgegenzuwirken.

    Eine historische Entscheidung

    Seit den 1960er-Jahren hat Marseille keine neuen Taxi-Genehmigungen mehr vergeben. Die Stadtverwaltung argumentiert, dass sich der Markt inzwischen drastisch verändert hat. Immer mehr Menschen nutzen Fahrdienste, vor allem Touristen und Besucher, die nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sein wollen. Die Stadt will diesen Trend nicht weiter ignorieren.

    Doch genau hier liegt das Problem aus Sicht der Taxifahrer: Mehr Lizenzen bedeuten mehr Konkurrenz und möglicherweise geringere Einnahmen pro Fahrer. Viele haben ihre bestehende Lizenz teuer erworben – oft als Investition in die eigene Zukunft. Die Vergabe neuer Genehmigungen könnte den Wert dieser Lizenzen drastisch senken.

    Was bedeutet das für Marseille?

    Die Stadt steht nun vor einem Dilemma: Auf der einen Seite gibt es die Notwendigkeit, das Mobilitätsangebot zu erweitern. Auf der anderen Seite stehen die Interessen der Taxifahrer, die sich um ihre Existenz sorgen.

    Ob der Bürgermeister auf die Forderungen eingeht, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass die Frage der neuen Taxilizenzen noch für Diskussionen sorgen wird – und dass Marseille an diesem Morgen wohl mit Verkehrsbehinderungen rechnen muss.

    Von C. Hatty

  • Proteste der französischen Taxifahrer: Der Kampf um gerechte Tarife eskaliert

    Proteste der französischen Taxifahrer: Der Kampf um gerechte Tarife eskaliert

    Am Dienstag, den 3. Dezember, verwandelten sich die Straßen von Paris in ein Schlachtfeld für soziale Gerechtigkeit. Hunderte Taxifahrer, bewaffnet mit ihren Fahrzeugen und lautstarkem Protest, machten ihrem Ärger Luft – und zwar direkt vor den Toren der Macht. Palettenfeuer und Hupkonzerte: Ein klares Zeichen des Widerstands Bereits am frühen Morgen begann die Mobilisierung: Taxifahrer aus ganz Frankreich strömten in die Hauptstadt. An der Porte Maillot legten sie den Verkehr lahm, bevor sie im Konvoi, begleitet von einem ohrenbetäubenden Hupen, zu den Invalides zogen. Dort angekommen, brannten sie Paletten ab, während ihre Protest-Banner im kalten Dezemberwind flatterten. Ihre Botschaft? Klar und unmissverständlich: „Unsere Existenz steht auf dem Spiel!“ Aber worum geht es genau? Der Stein des Anstoßes ist die geplante Senkung der Kilometerpauschale für den Transport von Patienten – ein Einschnitt, der für viele Taxifahrer eine echte Bedrohung darstellt. „Wie soll das noch gehen?“ „M…

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  • Taxi-Proteste: Frankreich im Stau der Unzufriedenheit

    Taxi-Proteste: Frankreich im Stau der Unzufriedenheit

    Am Montagmorgen beginnt in Frankreich eine neue Welle von Protesten – und diesmal sind es die Taxifahrer und Fahrer leichter Krankenfahrzeuge, die auf die Straße gehen. Mit „Opérations escargots“ (wörtlich: Schneckenoperationen) planen sie, den Verkehr in zahlreichen Regionen lahmzulegen. Der Grund: eine geplante Reform der Krankenkasse, die im Januar 2025 in Kraft treten soll. Worum geht es bei der Reform? Das zentrale Streitthema ist die geplante neue Konvention der Krankenkasse. Diese sieht nicht nur Tarifkürzungen für den Transport von Patienten vor, sondern bringt auch tiefgreifende Änderungen im täglichen Arbeitsablauf der Fahrer mit sich. Zukünftig sollen Patienten vermehrt in geteilten Fahrzeugen transportiert werden, was nicht nur längere Fahrzeiten, sondern auch mögliche Umwege von bis zu 30 Kilometern bedeutet. Die Wartezeit – sowohl vor als auch nach den Behandlungen – soll dabei maximal 45 Minuten betragen. Für viele Fahrer ist das jedoch nicht praktikabel. Die Taxi- und K…

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  • Besondere Genehmigung für Taxis während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele gefordert

    Besondere Genehmigung für Taxis während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele gefordert

    Freie Fahrt für Taxis auf dem Pariser Périphérique!

    Die Union Nationale des Taxis hat eine besondere Genehmigung für Taxis gefordert, um am Freitag, dem 26. Juli, während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Paris ohne Einschränkungen auf dem Pariser Périphérique fahren zu dürfen. Rachid Boudjema, Präsident der Union, hat sich diesbezüglich an die Präfektur der Pariser Polizei gewandt und wartet auf eine Antwort.

    Taxis als unverzichtbarer Bestandteil des städtischen Verkehrs

    Rachid Boudjema erklärt gegenüber dem Sender Franceinfo, dass Taxis nicht nur reguläre Passagiere befördern, sondern auch kranke Menschen transportieren, die auf Behandlungen wie Chemotherapie, Radiotherapie oder Dialyse angewiesen sind. Diese Patienten müssen unbedingt die Krankenhäuser erreichen, und die Sperrung des Périphérique könnte zu erheblichen Problemen führen.

    „Die Taxis sind leicht zu identifizieren, daher sollte es möglich sein, dass wir diese Genehmigung erhalten“, meint Boudjema. Andernfalls müssten die Taxis Umwege über die Vororte nehmen, was die Fahrzeiten und die Belastung für die Patienten erheblich erhöhen könnte.

    20.000 Taxis für ein reibungsloses Event

    Insgesamt werden am Freitag 20.000 Pariser Taxis im Einsatz sein, um sicherzustellen, dass die Eröffnungszeremonie unter den bestmöglichen Bedingungen stattfindet. Boudjema betont, dass die Organisation bisher gut läuft, äußert jedoch Bedenken hinsichtlich des bevorstehenden Großereignisses. „Wir bitten die Polizeipräfektur, uns rechtzeitig zu informieren“, sagt er.

    Ein Balanceakt zwischen Sicherheit und Mobilität

    Die geplanten Verkehrsbeschränkungen sind Teil der umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen rund um die Eröffnungszeremonie, die auf der Seine stattfinden wird. Während die Sicherheit der Veranstaltung von höchster Priorität ist, darf die Mobilität der Stadtbewohner, insbesondere derjenigen, die auf medizinische Versorgung angewiesen sind, nicht außer Acht gelassen werden.

    Hier steht die Präfektur vor einer kniffligen Aufgabe: Sie muss sicherstellen, dass die Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, ohne die Bewegungsfreiheit der Stadt zu stark einzuschränken. Wird sie eine Lösung finden, die beiden Seiten gerecht wird?

    Die Spannung steigt

    Mit der bevorstehenden Eröffnungszeremonie steigen auch die Erwartungen und die Nervosität. Wie wird die Stadt mit den Herausforderungen umgehen? Werden die Taxis ihre besondere Genehmigung erhalten? Fragen über Fragen – die kommenden Tage werden zeigen, wie flexibel und anpassungsfähig Paris im Angesicht dieses bedeutenden Ereignisses sein kann.

    Die Union Nationale des Taxis und ihre 20.000 Mitglieder sind bereit, ihren Teil zum Erfolg der Veranstaltung beizutragen. Bleibt zu hoffen, dass die Behörden die richtige Balance finden und sowohl die Sicherheit als auch die Mobilität der Bürger gewährleisten. Die Augen der Welt sind auf Paris gerichtet – möge die Stadt den Erwartungen gerecht werden.

  • Taxifahrt auf der Seine: Ein neues Erlebnis zur Olympiade 2024

    Taxifahrt auf der Seine: Ein neues Erlebnis zur Olympiade 2024

    Ab sofort kann man die Ufer der Seine zwischen dem Louvre und dem Eiffelturm auf eine ganz neue Weise erleben: an Bord eines Boot-Taxis für 145 Euro. Diese innovative Idee, entwickelt im Vorfeld der Olympischen Spiele, soll nach einer Testphase dauerhaft angeboten werden.

    Ein Bootstaxi-Erlebnis der besonderen Art

    Stellen Sie sich vor, Sie gleiten auf der Seine entlang und bewundern die schönsten Sehenswürdigkeiten von Paris, vom Louvre bis zum Eiffelturm. Für 145 Euro können Sie jetzt genau das tun, dank der neuen Initiative „Taxi Seine Paris“. Diese wurde am 13. Juni gestartet, um rechtzeitig zu den Olympischen Spielen vom 26. Juli bis 11. August bereit zu sein. Die Betreiber planen, den Service auch danach fortzuführen.

    Dieser Service wurde von der Tourismusbehörde „Paris je t’aime“, der Communauté portuaire de Paris (CPP) und dem Hafenbetreiber Haropa ins Leben gerufen. Zehn Boote stehen zur Verfügung und bieten Platz für bis zu sechs Personen pro Fahrt.

    Ein schneller und bequemer Service

    Die Fahrt dauert zwischen 15 und 20 Minuten und kann bis zu 24 Stunden im Voraus online gebucht werden. Die Betreiber der Boote verpflichten sich, die Buchungen innerhalb weniger Minuten zu bestätigen oder abzulehnen.

    Eine Flotte von verschiedenen Anbietern

    Die Boote stammen von verschiedenen privaten Kreuzfahrtgesellschaften, darunter auch das Unternehmen von Philippe Fournié. Er plant, ein venezianisches Motorboot aus den 1960er Jahren zur Verfügung zu stellen. „Die Idee ist, eine potenzielle Nachfrage von Kunden, die sich anders fortbewegen wollen, mit den Zeiten zu kombinieren, in denen die Boote nicht für klassische Kreuzfahrten genutzt werden“, erklärt er.

    Attraktive Preise und hohe Nachfrage erwartet

    Obwohl 145 Euro auf den ersten Blick viel erscheinen mag, betont Olivier Jamey, Präsident der Communauté portuaire, dass der Preis im Vergleich zu klassischen Kreuzfahrten angemessen ist. Eine traditionelle einstündige Kreuzfahrt kostet zwischen 400 und 1.000 Euro. Auf sechs Personen verteilt, ergibt sich ein Preis von etwa 25 Euro pro Person – vergleichbar mit den 15 bis 20 Euro für eine Stunde auf einem traditionellen Ausflugsboot.

    Ein Angebot, das wächst

    Während der Olympischen Spiele werden etwa 15 Millionen Besucher in Paris erwartet, darunter viele, die die Wettkampfstätten rund um den Place de la Concorde und den Eiffelturm besuchen werden. Mit 8,9 Millionen Besuchern im Louvre und 6,3 Millionen am Eiffelturm im Jahr 2023 sind dies die beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, die insgesamt 36 Millionen Touristen begrüßen konnte.

    Olivier Jamey sieht in dieser neuen „Festlinie“ langfristig großes Potenzial. Nach den Olympischen Spielen sollen bis zu 50 Boote im Einsatz sein, sobald sich der Service etabliert hat.

    Eine spannende Zukunft für den Pariser Tourismus

    In der Testphase könnte es zwar noch zu Engpässen kommen, aber die Betreiber sind optimistisch. Der Service verspricht, eine beliebte und einzigartige Möglichkeit zu werden, die Schönheit von Paris vom Wasser aus zu erleben. Sind Sie bereit, sich dieser neuen Erfahrung anzuschließen und Paris aus einer neuen Perspektive zu entdecken? Die Seine wartet auf Sie – steigen Sie ein und lassen Sie sich verzaubern!

  • Taxifahren in Frankreich: Für Viele ist es Abenteuer und Herausforderung zugleich

    Taxifahren in Frankreich: Für Viele ist es Abenteuer und Herausforderung zugleich

    Als deutscher Tourist in Paris und anderen französischen Städten kann die Erfahrung mit Taxis eine Mischung aus Abenteuer und Herausforderung sein, besonders wenn man der französischen Sprache nicht mächtig ist. Viele Deutsche neigen dazu zu glauben, dass Taxifahrer in anderen Ländern nicht vertrauenswürdig sind, doch meine Erfahrungen haben gezeigt, dass die meisten Fahrer ehrlich sind. […]

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