Schlagwort: supermärkte frankreich

  • Cyberangriff auf Supermärkte: Wie bescheuert muss man sein, um Lebensmittel zu vernichten?

    Cyberangriff auf Supermärkte: Wie bescheuert muss man sein, um Lebensmittel zu vernichten?

    Ein Kommentar von Andreas M. Brucker

    Es gibt Menschen, die hacken sich in Computersysteme, um Geld zu erpressen. Andere stehlen Daten, betreiben Industriespionage oder wollen politische Botschaften verbreiten. Alles kriminell, alles verwerflich. Aber jetzt kommt offenbar eine neue Kategorie dazu: Menschen, die sich nachts vor ihren Computer setzen und beschließen, Lebensmittel zu grillen.

    Ja, richtig gelesen. Lebensmittel!

    In Frankreich manipulieren irgendwelche digitalen Vollpfosten die Kühlanlagen Hunderter Supermärkte, drehen die Temperaturen auf bis zu 50 Grad hoch und sorgen dafür, dass tonnenweise Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Tiefkühlkost auf dem Müll landen.

    Herzlichen Glückwunsch! Was für eine überragende intellektuelle Leistung!

    Da sitzen also irgendwo ein paar selbst ernannte Computergenies, beherrschen offenbar komplizierte technische Systeme, finden Sicherheitslücken, überwinden digitale Schutzmechanismen – und was machen sie mit ihrem Wissen?

    Sie tauen Fischstäbchen auf!

    DAS MUSS MAN SICH MAL VORSTELLEN!

    Während Millionen Menschen weltweit nicht wissen, woher ihre nächste Mahlzeit kommen soll, während Familien angesichts steigender Lebensmittelpreise jeden Euro zweimal umdrehen, während Hilfsorganisationen verzweifelt gegen Hunger und Lebensmittelverschwendung kämpfen, kommen diese Spezialisten auf die grandiose Idee, funktionierende Kühlketten zu sabotieren.

    Nicht, weil die Lebensmittel schlecht wären. Nicht, weil sie niemand mehr essen wollte. Sondern einfach, weil irgendein Hacker offenbar Freude daran findet, auf seinem Bildschirm ein paar Knöpfchen zu drücken.

    Was für eine erbärmliche Vorstellung von Macht!

    Und nein, bevor jetzt jemand mit dem Argument kommt, solche Angriffe richteten sich schließlich gegen große Handelskonzerne: Die Konzerne sind nicht die Einzigen, die darunter leiden. Da stehen Mitarbeiter, die verdorbene Ware entsorgen müssen. Lieferanten, die plötzlich Ersatz beschaffen sollen. Logistiker, die ihre Touren umplanen. Und am Ende womöglich Kunden, die vor leeren Kühlregalen stehen oder höhere Kosten mittragen.

    Aber Hauptsache, der Hacker fühlt sich für fünf Minuten wie der König des Internets.

    Technisch brillant, menschlich ein Totalausfall

    Besonders absurd ist der Widerspruch zwischen technischem Können und moralischem Komplettversagen.

    Wer sich Zugang zu industriellen Steuerungssystemen verschafft, benötigt zumindest ein gewisses technisches Verständnis. Da steckt Wissen dahinter, möglicherweise monatelange Vorbereitung, vielleicht sogar erheblicher organisatorischer Aufwand.

    Und dieses Potenzial endet dann bei der gezielten Vernichtung von Lebensmitteln?

    Da fragt man sich unwillkürlich: Hat bei diesen Leuten irgendwann jemand vergessen, neben dem Computer auch das Gehirn einzuschalten?

    Natürlich sind die genauen Motive der Täter noch unbekannt. Vielleicht ging es um Erpressung, wirtschaftliche Sabotage oder schlicht darum, möglichst großen Schaden anzurichten. Doch welches Motiv auch immer dahintersteckt: Das Ergebnis bleibt eine groteske Verschwendung.

    Und die Supermärkte? Die müssen sich ebenfalls Fragen gefallen lassen!

    Denn zur Wahrheit gehört auch: Wer seine Kühlanlagen über das Internet steuern lässt, sollte verdammt noch mal dafür sorgen, dass nicht jeder digitale Eindringling daran herumspielen darf.

    Wir reden hier nicht von einer Kaffeemaschine, die versehentlich einen doppelten Espresso ausspuckt. Wir reden von kritischer Betriebstechnik, die Lebensmittel im Wert von Hunderttausenden Euro schützt.

    Wenn solche Systeme jahrelang ohne Sicherheitsupdates laufen oder unzureichend abgesichert sind, dann stimmt auch auf Betreiberseite etwas gewaltig nicht.

    Digitalisierung ist schließlich kein Freifahrtschein für technische Sorglosigkeit.

    Lebensmittel sind keine Spielfiguren!

    Was mich an dieser Geschichte besonders wütend macht, ist die erschreckende Gleichgültigkeit gegenüber dem Wert von Lebensmitteln.

    Hinter jedem Stück Fleisch, jedem Fischfilet und jedem Liter Milch stehen Arbeit, Energie, Wasser, Transportwege und Menschen. Landwirte, Beschäftigte in der Lebensmittelverarbeitung, Fahrer, Verkäufer. Eine ganze Wertschöpfungskette. Und natürlich die Tiere…

    Und dann genügt ein digitaler Eingriff, um all das in Abfall zu verwandeln.

    Einfach so.

    Das ist nicht cool. Das ist nicht rebellisch. Das ist auch kein genialer Hackerstreich.

    Das ist eine unfassbar dumme, rücksichtslose Form der Zerstörung.

    Wer unbedingt seine technischen Fähigkeiten demonstrieren möchte, soll Sicherheitslücken aufdecken, Unternehmen bei ihrer Absicherung unterstützen oder sich an legalen Hackerwettbewerben beteiligen. Dort gibt es anspruchsvolle Aufgaben und sogar Anerkennung.

    Aber Lebensmittel zu vernichten, nur weil man es technisch schafft?

    Das ist ungefähr so beeindruckend, wie mit einem Vorschlaghammer eine Bäckerei zu zerlegen und sich anschließend als Meisterhandwerker feiern zu lassen.

    Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, wie intelligent diese Hacker sind. Sondern wie erschreckend wenig Verantwortungsbewusstsein hinter so viel technischem Wissen stecken kann.

    Denn wer tonnenweise genießbare Lebensmittel mutwillig zerstört, demonstriert keine Überlegenheit.

    Er demonstriert vor allem eines: grenzenlose Dummheit.

    Christine Macha

  • Cyberangriff auf Frankreichs Supermärkte: Als die Kühltruhen heiß wurden

    Cyberangriff auf Frankreichs Supermärkte: Als die Kühltruhen heiß wurden

    Ein Cyberangriff auf die Kühlanlagen Hunderter französischer Supermärkte sorgt für Millionenschäden. Lebensmittel verderben, Regale bleiben leer, Ermittler suchen nach den Tätern. Der Vorfall offenbart, wie gefährlich ungeschützte digitale Technik für den Alltag sein kann.

    Stand: 13. Oktober 2026

    Es klingt wie ein schlechter Scherz: Ausgerechnet Kühltruhen, die Lebensmittel tiefgefroren halten sollen, heizen sich auf bis zu 50 Grad auf. Doch was sich in der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober in zahlreichen französischen Supermärkten abspielte, war bitterer Ernst. Unbekannte Hacker manipulierten aus der Ferne die Steuerung von Kühl- und Gefrieranlagen. Die Folge: verdorbene Lebensmittel, erhebliche finanzielle Verluste und hektische Krisensitzungen bei den großen Handelsketten.

    Diesmal traf der Cyberangriff keine Bankkonten oder Kundendaten, sondern die Kühlkette – und damit einen empfindlichen Nerv der Lebensmittelversorgung.

    Hunderte Supermärkte betroffen

    Besonders schwer erwischte es die Handelsgruppe Les Mousquetaires, zu der Intermarché und Netto gehören. Rund 300 Geschäfte sollen betroffen sein. Auch E.Leclerc, Carrefour, Monoprix und Coopérative U meldeten Störungen. Carrefour bestätigte 80 betroffene Standorte, ebenso Coopérative U. Bei Monoprix traf es etwa fünf Prozent des französischen Filialnetzes.

    Die Schäden sind beträchtlich. Dominique Schelcher, Chef von Coopérative U, bezifferte den möglichen Verlust eines einzelnen großen Hypermarktes auf bis zu 200.000 Euro. Thierry Cotillard, Vorstandschef von Les Mousquetaires, rechnet für seine Handelsgruppe mit Schäden in zweistelliger Millionenhöhe.

    Besonders bitter: Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Tiefkühlwaren mussten aus Sicherheitsgründen entsorgt werden. Was zuvor verkaufsfertig in den Regalen lag, landete tonnenweise im Müll.

    Wenn die Fernwartung zur offenen Hintertür wird

    Im Zentrum des Angriffs stehen vernetzte Kühlsteuerungen des dänischen Herstellers Danfoss. Diese Technik ermöglicht es Wartungsunternehmen, Temperaturen und Betriebsfunktionen aus der Ferne zu überwachen. Praktisch, effizient und kostensparend – solange niemand Unbefugtes Zugriff erhält.

    Genau diese Schwachstelle nutzten die Angreifer offenbar aus. Sie manipulierten die Abtaufunktion der Anlagen und lösten dadurch eine massive Erwärmung aus. Statt Eis zu verhindern, zerstörte die Technik den Warenbestand.

    Die französische Cybersicherheitsbehörde ANSSI bestätigte zahlreiche kompromittierte Geräte der Baureihen AK-SM und AK-SC. Bereits zuvor hatten Sicherheitsforscher auf Schwachstellen und öffentlich erreichbare Verwaltungsoberflächen hingewiesen.

    Danfoss erklärte, überwiegend ältere Systeme ohne laufende Sicherheitsunterstützung seien betroffen. Ob die Angreifer tatsächlich eine der bereits dokumentierten Sicherheitslücken ausnutzten, steht allerdings noch nicht fest.

    Ermittlungen und die Angst vor weiteren Angriffen

    Die Pariser Staatsanwaltschaft schaltete das auf Cyberkriminalität spezialisierte Ermittlungsamt OFAC ein. Neben den Warenverlusten untersuchen die Behörden auch mögliche Zusammenhänge mit gemeldeten Brandausbrüchen. Über die Identität oder Motive der Täter liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor.

    Unterdessen versuchen die Handelsketten, ihre Kühlanlagen wiederherzustellen und die Regale neu zu bestücken. Während Tiefkühlprodukte vergleichsweise schnell nachgeliefert werden sollen, gestaltet sich die Versorgung mit frischem Fleisch und Fisch schwieriger.

    Die Behörden empfehlen, Fernzugriffe konsequent abzusichern, Software zu aktualisieren und kompromittierte Systeme vollständig zu überprüfen.

    Der Vorfall ist ein Weckruf weit über Frankreich hinaus. Denn längst hängen nicht nur Computer und Smartphones am Internet, sondern auch Kühlhäuser, Produktionsanlagen und Versorgungssysteme.

    Ein einziger ungeschützter Zugang reicht unter Umständen aus, um erhebliche Schäden anzurichten. Frankreichs Supermärkte erleben gerade, dass Cyberkriminalität nicht nur Daten vernichtet, sondern auch ganz handfeste Warenbestände.

    Und manchmal beginnt eine digitale Katastrophe eben nicht mit einem schwarzen Bildschirm, sondern mit einer Kühltruhe, die plötzlich heizt.

    Daniel Ivers

  • Glaspfand in Frankreich: Zero Waste France kritisiert fehlenden Schwung beim Mehrwegsystem

    Glaspfand in Frankreich: Zero Waste France kritisiert fehlenden Schwung beim Mehrwegsystem

    Ein Jahr nach dem Start eines groß angelegten Versuchs zur Wiedereinführung des Glaspfands in mehreren französischen Regionen fällt die Bilanz ernüchternd aus. Die Umweltorganisation Zero Waste France wirft den Verantwortlichen vor, die selbst gesteckten Ziele deutlich verfehlt zu haben. Besonders im Fokus steht das von Citeo koordinierte Programm „ReUse“, das den Wiedergebrauch von Glasverpackungen fördern und langfristig zu einem landesweiten Mehrwegsystem führen soll.

    Als das Projekt im vergangenen Jahr vorgestellt wurde, klangen die Pläne ambitioniert. Hunderte Supermärkte sollten nach und nach eingebunden werden. Das Ziel: Verbraucherinnen und Verbraucher sollten Glasflaschen und Einmachgläser zurückgeben können, damit diese gereinigt und erneut befüllt werden. Ab 2027 war sogar eine Ausweitung auf ganz Frankreich im Gespräch.

    Die Realität sieht nach Einschätzung von Zero Waste France deutlich bescheidener aus.

    Zwar beteiligen sich mittlerweile rund 350 Geschäfte an dem Programm, doch aus Sicht der Umweltschützer bleibt das weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Noch schwerer wiegt für die Organisation allerdings die geringe Auswahl an Produkten, die tatsächlich im Mehrwegkreislauf angeboten werden.

    Für ihre Untersuchung besuchten Mitarbeiter der Vereinigung zahlreiche teilnehmende Märkte. Das Ergebnis fiel ernüchternd aus. Durchschnittlich fanden sich lediglich wenige Mehrwegprodukte in den Regalen. Vor allem Getränke wie Bier, Fruchtsäfte, Wasser, Limonaden oder Wein waren vertreten. Von der deutlich größeren Produktpalette, die theoretisch vorgesehen war, sei vielerorts kaum etwas zu sehen gewesen. In einigen Geschäften fehlten wiederverwendbare Verpackungen sogar komplett.

    Damit wird ein Problem sichtbar, das viele Verbraucher bereits aus anderen Umweltprojekten kennen: Ein System kann nur funktionieren, wenn es im Alltag tatsächlich präsent ist. Wer erst lange suchen muss, verliert schnell die Lust.

    Genau hier setzt eine weitere Kritik von Zero Waste France an. Nach Ansicht der Organisation mangelt es vielerorts an einer klaren Kennzeichnung. Informationen über die Funktionsweise des Pfandsystems seien häufig schwer zu finden. Rückgabeautomaten stünden teilweise abseits oder seien nur unzureichend ausgeschildert. Wer nicht gezielt danach sucht, bemerke das Angebot mitunter gar nicht.

    Hinzu kommt die Preisfrage.

    Obwohl das Pfand bei der Rückgabe erstattet wird, kosten manche Mehrwegprodukte laut den Beobachtungen der Organisation spürbar mehr als vergleichbare Waren in Einwegverpackungen. Für viele Haushalte, die auf ihr Budget achten müssen, könnte das ein entscheidender Hemmschuh sein. Umweltfreundliches Verhalten darf aus Sicht vieler Experten kein Luxus für wenige bleiben.

    Die Kritik richtet sich deshalb nicht allein an die Betreiber des Projekts. Zero Waste France fordert auch die französische Regierung zum Handeln auf. Freiwillige Initiativen reichten nicht aus, um die ehrgeizigen Umweltziele des Landes zu erreichen. Stattdessen brauche es verbindlichere Vorgaben für Hersteller und Handelsketten, damit wiederverwendbare Verpackungen stärker verbreitet werden.

    Die Debatte kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Frankreich seine Abfallpolitik weiter verschärfen möchte. Der Wiedergebrauch von Verpackungen gilt in der Kreislaufwirtschaft als wichtiger Baustein, um Ressourcen zu schonen und die Menge an Einwegmüll zu verringern. Jede Flasche, die mehrfach genutzt wird, spart Rohstoffe, Energie und Transportaufwand.

    Ob das Glaspfand in Frankreich tatsächlich zum Erfolgsmodell wird, bleibt offen. Der aktuelle Zwischenstand zeigt jedoch, dass zwischen politischen Zielen und der Realität im Supermarktregal noch eine spürbare Lücke klafft. Die kommenden Jahre dürften darüber entscheiden, ob aus einem vielversprechenden Pilotprojekt ein fester Bestandteil des französischen Alltags wird – oder ob die Idee erneut ins Stocken gerät.

    Autor: C.H.

  • Rentrée 2025: So finden Familien in Frankreich günstige Schulsachen ohne Stress

    Rentrée 2025: So finden Familien in Frankreich günstige Schulsachen ohne Stress

    Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, die Regale in den Geschäften füllen sich mit Heften, Stiften und Schulranzen – und viele Eltern fragen sich: Wie schaffen wir die Schulausstattung, ohne dass der Geldbeutel implodiert? Die gute Nachricht: Mit etwas Planung und den richtigen Anlaufstellen lässt sich die Ausstattung der Kinder deutlich günstiger gestalten.

    Wo gibt es Schulsachen zum Sparpreis? 1. Rentreediscount.com Dieser Onlinehändler hat sich komplett auf Schulsachen spezialisiert. Von Buntstiften bis Taschenrechner – alles ist zu finden, oft günstiger als im Laden um die Ecke. Besonders praktisch: Ab 100 € Einkaufswert lässt sich die Summe in drei Raten zahlen, ohne Zusatzkosten. Ab 59 € ist die Lieferung gratis. Wer keine Lust hat, lange Einkaufslisten selbst abzuarbeiten, kann auf vorbereitete Schulsets zurückgreifen. 2. Bureau Vallée In Frankreich längst bekannt: Bureau Vallée kombiniert zahlreiche Filialen mit einem gut sortierten Onlineshop. Der Clou: Die bestellte Ware…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…