Schlagwort: Spanien

  • Großer Schlag gegen das Drogenmilieu von Marseille nach einem Doppelmord in Spanien

    Großer Schlag gegen das Drogenmilieu von Marseille nach einem Doppelmord in Spanien

    In der vergangenen Woche wurden 13 Personen festgenommen. Sie werden verdächtigt, mit der kriminellen Organisation „DZ Mafia“ in Marseille in Verbindung zu stehen.

    Eine neue Episode im Bandenkrieg in Marseille. Die Staatsanwaltschaft von Marseille gab am Freitag, dem 19. Januar, die Festnahme von 13 Personen bekannt, die alle verdächtigt werden, an einem doppelten Mord der Drogen-Mafia am 3. Mai 2023 in der Stadt Salou in Spanien beteiligt gewesen zu sein. Die Gruppe von fünf Männern und acht Frauen wurde in der vergangenen Woche festgenommen und am Freitag zusammen mit einer vierzehnten Person, die schon vor mehreren Monaten in Spanien festgenommen wurde, einem Haftrichter vorgeführt.

    Am 3. mai 2023 wurden zwei französische Staatsbürger, die der Polizei und den Gerichten wegen Drogenhandels im Großraum Marseille bereits gut bekannt waren, in der spanischen Stadt Salou durch Schüsse aus einem Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow ermordet, heißt es in der Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft.

    Bei dem Doppelmord handelte es sich laut Staatsanwaltschaft um eine Abrechnung zwischen den Drogenbanden „Yoda“ und „DZ Mafia“, zwei rivalisierenden Banden, die im vergangenen Jahr für rund 40 Morde in Frankreich verantwortlich waren. Laut einer mit den Ermittlungen vertrauten Quelle waren die beiden Opfer, die den Anführern der Yoda-Gruppe nahe standen, am Tag ihres Todes in Katalonien in Begleitung von drei Escort-Mädchen unterwegs. Eine von ihnen gab dem Killer-Kommando, das mutmaßlich der „DZ Mafia“ angehört, grünes Licht.

    An der Ermordung beteiligt waren vier Männer, die der Justiz bereits bestens bekannt sind und von denen einige verdächtigt werden, auch in andere Morde verwickelt zu sein. Einer von ihnen wurde unmittelbar nach der Schießerei von der spanischen Polizei festgenommen, während es den anderen drei gelang, mit Hilfe mehrerer junger Frauen aus Spanien zu fliehen und nach Frankreich zurückzukehren.

    Die meisten Täter waren unter 30 Jahre alt, aber „entschlossen“, wie es aus einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle heißt. In einem der Fahrzeuge fanden die Polizisten ein regelrechtes Kriegsarsenal: zwei Pistolen, zwei Granaten und eine Kalaschnikow.

    Im Jahr 2023 standen 70% der vollendeten oder versuchten bandenmäßigen Morde in Marseille im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen „DZ Mafia“ und „Yoda“, mit einem „sehr starken Höhepunkt“ im August, wie der zuständige Staatsanwalt am 22. Dezember auf dem Sender Franceinfo berichtete.

  • Grippe: Rückkehr der Maske in Spanien und viele Erkrankte in Italien – wie sieht es in Frankreich aus?

    Grippe: Rückkehr der Maske in Spanien und viele Erkrankte in Italien – wie sieht es in Frankreich aus?

    Die Grippeepidemie hat in den letzten Wochen einen großen Teil Europas erfasst. Spanien und Italien sind besonders betroffen. Frankreich noch nicht, obwohl die Indikatoren auf einen Anstieg der Ansteckungen hindeuten und einen Höhepunkt bis zum Ende des Monats befürchten lassen. Covid-19 lässt Frankreich im Winter 2023-2024 – vorerst – in Ruhe. Das Virus, das vor vier Jahren die Welt lahmgelegt hat, bleibt auf dem Rückzug. Derzeit ist es ein anderes Virus, das von den Gesundheitsbehörden genau beobachtet wird: die saisonale Grippe. In Spanien und Italien hat die Grippe in den letzten Wochen schon verheerende Schäden angerichtet. Auf der iberischen Halbinsel kündigte das Gesundheitsministerium am Montag, dem 8. Januar, angesichts des starken Ausbruchs der Winterviren sogar an, dass in den öffentlichen Krankenhäusern und Gesundheitszentren des Landes wieder Maskenpflicht besteht. Covid-19 wurde zwar erwähnt, aber es ist vor allem der Anstieg der Grippefälle, der die spanischen Ärzte beun…

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  • Neunjähriger in Spanien gefunden – er hatte sich in den französischen Pyrénées-Orientales verlaufen

    Neunjähriger in Spanien gefunden – er hatte sich in den französischen Pyrénées-Orientales verlaufen

    Ein neunjähriges Kind, das sich am Donnerstag, dem 4. Januar, im Albères-Massiv (Pyrénées-Orientales) verirrt hatte, wurde wohlbehalten wieder aufgefunden – in Spanien.

    Es war ein großer Schrecken für die Eltern des kleinen Léon! Der neunjährige Junge, der sich am Donnerstagnachmittag in den östlichen Pyrenäen im Albères-Massiv verirrt hatte, wurde in Spanien, nicht weit von der französischen Grenze entfernt, wohlbehalten aufgefunden.

    „Das Kind ist bei guter Gesundheit, konnte seine Eltern kontaktieren und wird nun auf die französische Seite zurückgebracht“, erklärte die Präfektur der Pyrénées-Orientales in einer Pressemitteilung.

    Das Kind, so meldet der Sender BFMTV, sei in der Gegend von Requesens an der französisch-spanischen Grenze gefunden worden. Es hatte sich in ein Restaurant geflüchtet. Der kleine Junge wurde mit seinen Eltern in Kontakt gebracht und sollte in der Nacht nach Frankreich zurückgebracht werden.

    Am frühen Nachmittag wurde Alarm ausgelöst, da sich ein 9-jähriges Kind bei einer Wanderung mit seinem Großvater verirrt hatte. Der Nebel habe die beiden vom Weg abgebracht, sodass sie getrennt wurden.

    Bei der Suche nach dem Jungen wurden 2 Hubschrauber mit Wärmebildkameras, 2 Drohnen mit Wärmebildkameras sowie Suchhunde eingesetzt, schreibt die Präfektur.

  • „Sie dachten, er sei besessen“: 2 Franzosen wollten Sohn in der Wüste opfern – sie wurden in Spanien verhaftet

    „Sie dachten, er sei besessen“: 2 Franzosen wollten Sohn in der Wüste opfern – sie wurden in Spanien verhaftet

    Bessenheit, geplanter Mord, Entführung eines Minderjährigen… Zwei Franzosen wurden in Spanien festgenommen. Sie planten, ihren Sohn in der Sahara zu „opfern“.

    Ein französisches Ehepaar wurde vor wenigen Tagen in Spanien festgenommen, weil sie planten, ihren fünfjährigen Sohn in der Sahara zu „opfern“, wie die spanischen Behörden am Samstag mitteilten. Die Eltern glaubten, dass ihr Kind „besessen“ sei.

  • „Fast 30°C mitten im Dezember“: In Südspanien herrschen historisch hohe Temperaturen

    „Fast 30°C mitten im Dezember“: In Südspanien herrschen historisch hohe Temperaturen

    Mitten im Dezember verwandelte sich der Winter in einigen Regionen im Süden Spaniens in einen waschechten Sommer.

    Die spanische Wetterbehörde (Aemet) berichtete vor Temperaturrekorden, die in Murcia und Andalusien, im Süden des Landes, am Dienstag, den 12. Dezember, aufgestellt wurden. Mit „fast 30°C mitten im Dezember“.

    In mehreren Dutzend Städten stiegen die Temperaturen am Dienstag über 25°C, am frühen Nachmittag erreichten sie in Málaga 29,9°C, wie der Sender BFMTV berichtet. Solche Werte sind „außergewöhnlich für Mitte Dezember“, kommentierte Rubén del Campo, Sprecher der Aemet, gegenüber der Zeitung El País. Laut der Nationalen Klimadatenbank lag der bisherige Rekord für einen Dezember bei 29,4°C in Motril am 9. Dezember 2010.

    5 bis 10°C über den Normalwerten.
    Es wird erwartet, dass sich das Thermometer an der gesamten Mittelmeerküste der 20°C-Marke nähert, und das soll bis Anfang nächster Woche so bleiben. In fast ganz Spanien auf dem Festland liegen die Temperaturen durchschnittlich 5 bis 10°C über den Normalwerten.

    Spanien, das von der globalen Erwärmung stark betroffen ist, erlebt seit 2021 eine außergewöhnliche Dürreperiode, die durch extreme Hitzewellen noch verschlimmert wird. Im Oktober war der monatliche Temperaturrekord mehrfach gebrochen worden. Die spanische Regierung hatte angekündigt, bis 2027 etwa 12 Milliarden Euro auszugeben, um der Dürre und dem Wassermangel entgegenzuwirken.

  • Historische Dürre: Schiffe sollen Barcelona mit Wasser versorgen

    Historische Dürre: Schiffe sollen Barcelona mit Wasser versorgen

    Die spanische Region Katalonien rund um Barcelona ist von einer historischen Dürre betroffen. Um diese zu bewältigen, wurde eine Meerwasserentsalzungsanlage gebaut, doch die Situation ist so angespannt, dass dies möglicherweise nicht ausreicht. Die Entsendung von Tankschiffen aus Marseille scheint unvermeidlich.

    In Spanien, im Hafen von Barcelona, wird derzeit ein spezielles Terminal eingerichtet. Bald können dort täglich zwei Tankschiffe aus Marseille abgefertigt werden. Katalonien bereitet sich tatsächlich darauf vor, sich bis zum nächsten Frühjahr per Schiff mit Wasser zu versorgen. Die Meerwasserentsalzungsanlagen laufen auf Hochtouren, und dennoch hat Katalonien angesichts der schlimmsten Dürre seit über einem Jahrhundert keine andere Wahl, als drastische Maßnahmen zu ergreifen. In der Region hat es seit drei Jahren nicht mehr oder kaum noch geregnet.

    „Wenn es notwendig ist, Wasser mit Schiffen zu holen, dann werden diese Schiffe vor dem Sommer ankommen. Wir haben die Verpflichtung, sicherzustellen, dass unsere Ressourcen ausreichen, um die Bevölkerung zu versorgen“, erklärte David Mascort, katalanischer Umweltminister.

    Bereits 2008 musste sich Barcelona Wasser per Schiff liefern lassen. Niemand konnte und wollte sich vorstellen, dass man dieses Szenario noch einmal erleben werde, denn in der Zwischenzeit wurde in Barcelona die größte Entsalzungsanlage Europas gebaut. Trotz allem ist nicht genug Wasser vorhanden. „In den letzten 15 Jahren haben wir uns auf eine Situation vorbereitet, die mindestens der von 2008 entspricht, aber nicht auf eine Dürre, die doppelt so schlimm ist wie die von 2008“, sagt David Mascourt. „Wenn wir heute in der gleichen Situation wie 2008 wären, müssten wir keine Maßnahmen ergreifen.“

    Wasser per Schiff ist acht- bis zehnmal teurer als die Herstellung von Wasser mit Entsalzungsanlagen, ganz zu schweigen von den Energiekosten des Transports. Dennoch hat die Region laut Samuel Reyes, Direktor der katalanischen Wasserbehörde, keine andere Wahl.

    „Es ist besser, Wasser für drei oder vier Euro pro Kubikmeter zu kaufen, als die Wasserhähne abdrehen zu müssen“, meint er. Und um das blaue Gold zu sparen, werden noch strengere Einschränkungen in Betracht gezogen. Unter anderem könnte der Druck der Wasserhähne reduziert werden.

  • Barcelona: Die Baustelle der Sagrada Familia wird nach mehr als 140 Jahren Arbeit bald beendet sein

    Barcelona: Die Baustelle der Sagrada Familia wird nach mehr als 140 Jahren Arbeit bald beendet sein

    Seit über 140 Jahren wird an der majestätischen Sagrada Familia in Barcelona gearbeitet. Die Bauarbeiten sollen nun aber bald beendet werden und die Einweihung der Kathedrale ist für 2025 oder spätestens 2026 geplant.

    Mehr als 140 Jahre nach Baubeginn beginnt für das Meisterwerk von Antoni Gaudí eines der letzten Kapitel seiner Baugeschichte. Am Sonntagabend wurden die vier Türme der Evangelisten der Sagrada Familia zum ersten Mal beleuchtet, nachdem sie vom Erzbischof von Barcelona in einer außergewöhnlichen Feier gesegnet worden waren. „Das ist der Anfang vom Ende der Arbeiten an der Sagrada Familia. Wir haben die wichtigste Phase abgeschlossen“, erklärte der Präsident der Stiftung der Sagrada Familia, Esteve Camps, gegenüber der Zeitung La Dépêche du Midi.

    Die beiden Fassaden, die der Geburt und die der Passion Christi, sind nun fertiggestellt. Nach der Einweihung des Marienturms vor zwei Jahren und mit diesen vier Türmen jetzt, sind auch die mittleren Türme fertiggestellt. Jetzt fehlt nur noch der Turm von Jesus Christus, der größte. Er ist 172 Meter hoch und soll, wenn alles gut geht, bis Ende 2025 oder Anfang 2026 zum hundertsten Todestag von Gaudí eingeweiht werden. Der geniale und weltberühmte katalanische Architekt war 1926 gestorben, als er auf dem Weg zur Baustelle der Kirche von einer Straßenbahn überfahren wurde.

    Die Türme von St. Lukas und St. Markus, die 2022 fertiggestellt werden, und der Turm von St. Matthäus und St. Johannes, der im September letzten Jahres fertiggestellt wurde, sind jeweils 135 Meter hoch und werden von einer riesigen, 4,5 Meter hohen Statue aus weißem Stein gekrönt: einem Engel, einem Adler, einem Löwen und einem Stier. Sie werden bis zum Dreikönigsfest Anfang Januar jeden Abend beleuchtet.

    „Mein Kunde hat es nicht eilig. Gott hat alle Zeit der Welt“, sagte Antoni Gaudi damals mit einem Lächeln auf den Lippen. Doch nach 141 Jahren Bauzeit rückt die Übergabe immer näher und die Kräne werden bald verschwinden. Im Jahr 2026, wenn der imposanteste der Türme, der Turm von Jesus Christus, fertiggestellt sein wird, dann wird fast die gesamte Kathedrale Sagrada Familia, die als „Hymne an Gott“ konzipiert wurde, fertiggestellt sein. Dann muss nur noch die Fassade der Herrlichkeit, der Haupteingang, gestaltet werden, was bis spätestens 2033 geplant ist.

    Nach Ende der Covid-Pandemie und der Rückkehr der Besucher, beschleunigte die erstarkte Finanzierung durch Spenden den Bau wieder. Mit der Eröffnung der Basilika im Jahr 2010 wurde die Aufnahmekapazität deutlich erhöht und die Einweihung der Kirche durch Papst Benedikt XVI. im Jahr 2010, die in die ganze Welt übertragen wurde, war eine großartige Werbung. „Die Menschen werden von überall her kommen, um zu sehen, was wir gemacht haben“, hatte Gaudi vorausgesagt. Er hatte sich nicht geirrt: Wer heute das meistbesuchte Bauwerk Spaniens besichtigen will, muss Tage oder sogar Wochen im Voraus buchen.

  • Gran Canaria: 8 Millionen Km auf dem Tacho – seit über 35 Jahren ist dieses Taxi im Dienst

    Gran Canaria: 8 Millionen Km auf dem Tacho – seit über 35 Jahren ist dieses Taxi im Dienst

    Ein spanisches Taxi, das auf der Insel Gran Canaria unterwegs ist, hat in 35 Jahren etwa acht Millionen Kilometer zurückgelegt, was 175 Erdumrundungen entspricht.

    Es ist ein Mercedes-Benz W123 Typ Limousine, der absolut nicht in Rente gehen will. Dieses Taxi ist inzwischen eine Institution in der Stadt Maspalomas auf den spanischen Kanarischen Inseln. Aus gutem Grund: Das Auto hat seit 1988 über acht Millionen Kilometer zurückgelegt, ohne seine Insel jemals zu verlassen. Diese Strecke entspricht der neunfachen Entfernung zwischen der Erde und dem Mond.

    Wie die spanische Zeitung Telecinco berichtet, legt das achtsitzige Taxi immer noch 700 Kilometer pro Tag zurück und befördert jährlich über eine Million Fahrgäste. Es fährt dreimal am Tag zwischen dem Flughafen und dem Hafen von Maspalomas hin und her, um Touristen zu befördern.

    Der Besitzer sagt, dass das Fahrzeug einmal im Jahr inspiziert wird und dass er in 35 langen Jahren nur einmal den Motor austauschen musste. Der betagte Mercedes-Benz ist nach wie vor sehr beliebt bei seinen Fahrgästen, die ihn einem moderneren Auto vorziehen. Derzeit möchte sein Fahrer und Besitzer auch auf keinen Fall auf ein anderes Fahrzeug umsteigen. Der W123 wird also hoffentlich noch viele Jahre auf der Insel herumfahren!

  • Waldbrand führt zur Evakuierung von über 800 Menschen in Spanien

    Waldbrand führt zur Evakuierung von über 800 Menschen in Spanien

    Ein riesiges Feuer, das durch den Sturm Ciaran angefacht wurde, löste in der Region Valencia in Spanien die Evakuierung von 800 bis 850 Menschen aus.

    Ein Waldbrand hat einen Teil der Region um Valencia in Spanien erfasst. Er brach aus, als der Westen Europas gerade von dem Sturm Ciaran mit Windgeschwindigkeiten von über 150 km/h gepeitscht wurde.

    Wie verschiedene spanische Medien, darunter El Pais, berichteten, brach das Feuer am Donnerstagnachmittag, dem 2. November, in der Nähe des Dorfes Montitxelvo in der Küstenregion von Valencia aus und hat sich bereits auf über 2.000 Hektar ausgebreitet, was etwa 2.750 Fußballfeldern entspricht.

    Bis zu 850 Menschen wurden evakuiert.
    Angesichts des raschen Voranschreitens der Flammen, die von den orkanartigen Winden angefacht wurden, mussten zwischen 800 und 850 Personen evakuiert werden, wie die spanischen Notfalldienste auf X (ex Twitter) berichteten. Es gab bisher keine Berichte über Opfer. Die Menschen wurden in Sicherheit gebracht, um die Arbeit der 200 Feuerwehrleute, die zur Brandbekämpfung mobilisiert wurden, zu erleichtern. Der Kampf gegen die Flammen wird auch heute noch durch Sturmböen von bis zu 120 km/h behindert.

    Die starken Winde machten den Einsatz von Löschflugzeugen bis Donnerstagabend unmöglich, wie der Sender TF1Info berichtete. Die lokalen Behörden rechnen damit, dass sich die Wetterbedingungen in den nächsten Stunden verbessern werden, damit die Löschflugzeuge im Laufe des Freitagnachmittags eingesetzt werden können.

  • Pestizide in Gemüse: Frankreich schneidet besser ab als Spanien

    Pestizide in Gemüse: Frankreich schneidet besser ab als Spanien

    Obst und Gemüse in Frankreich wurden von der Zeitschrift „Que Choisir“ unter die Lupe genommen. Frankreich schneidet gut ab, mit saubereren Produkten, die das Ergebnis verbesserter Anbaumethoden sind. Aber die Preise steigen in die Höhe. Appetitliches Obst und Gemüse, das in Frankreich, aber auch im Ausland, vor allem in Spanien, angebaut wird, wurde untersucht. Einige Verbraucher sind durchaus misstrauisch. Ist französisches Obst und Gemüse wirklich gesünder? Ja, sagt die Verbraucherzeitschrift Que Choisir. In französischem Gemüse finden sich nur halb so viele Pestizidrückstände wie in importiertem Gemüse. Beispielsweise finden sich in 55 % der französischen Paprika Spuren von Pestiziden, während es in Spanien 79 % sind. Versuch einer Erklärung: In der Provinz Almeria im Süden Spaniens befindet sich ein riesiges Mosaik aus Gewächshäusern. Mehr als 30.000 Hektar Land sind dem Anbau von Gemüses gewidmet. Die Spezialität des Gemüsebauern Antonio Zamoras etwa ist Paprika. Auf drei Hektar…

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