Schlagwort: Smartphone

  • Französische Regierung: 25 Euro Bonus für die Reparatur des Bildschirms eines Smartphones

    Französische Regierung: 25 Euro Bonus für die Reparatur des Bildschirms eines Smartphones

    Der Minister für den ökologischen Übergang, Christophe Béchu, kündigte an, dass Privatpersonen, die die Displays ihrer Smartphones reparieren lassen möchten, künftig einen Umweltbonus von 25 Euro erhalten können. Die Regelung soll ab dem 1. Januar 2024 eingeführt werden. Ab dem 1. Januar 2024 können man in Frankreich Geld sparen, wenn man das Smartphone reparieren lässt, anstatt es wegzuwerfen. Am Mittwoch, den 4. Oktober, kündigte die französische Regierung die Einführung eines Umweltbonus für solche Reparaturen an: „Reparieren statt austauschen bedeutet, Ressourcen zu schonen, CO2-Emissionen zu vermeiden und die Kaufkraft zu erhöhen“, sagte der Minister für den ökologischen Übergang, Christophe Béchu, der so Privatpersonen dazu ermutigen möchte, die Displays ihrer Smartphones reparieren zu lassen, anstatt das Gerät auszutauschen.

    Der Umweltbonus ist allerdings nicht neu: Er wurde schon 2022 eingeführt. Mit diesem Bonus konnten Pri…

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  • Dijon: Wegen brennender Handy-Akkus muss Müllwagen den Abfall auf die Straße schütten

    Dijon: Wegen brennender Handy-Akkus muss Müllwagen den Abfall auf die Straße schütten

    Die Müllmänner sahen sich am Donnerstag dazu gezwungen, brennenden Müll auf die Straße zu schütten. Müllmänner waren am Donnerstag in Dijon dazu gezwungen, brennenden Müll auf die Fahrbahn zu schütten, berichtet France Bleu Bourgogne am 22. Juni. Ein Teil der Ladung war in Brand geraten, „weil Handy-Akkus explodierten, als wir die Müllsäcke zusammen pressten“, sagte einer der Müllmänner gegenüber dem Sender France Bleu. Der Brand setzte in der Rue de la Liberté in Dijon dicken weißen Rauch frei, der von einem Geruch nach verbranntem Plastik begleitet wurde. Die Besatzung des Lastwagens versuchte, die Flammen mit einer Schaufel zu ersticken, nachdem sie den Abfall auf dem Asphalt ausgebreitet hatte. Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Es war schließlich die umgehend gerufeneFeuerwehr, die den Brand beenden konnte, ohne dass jemand verletzt wurde. Dieser Vorfall erinnert daran, dass elektronische Gegenstände, Batterien oder Akkus nicht in den Hausmüll geworfen werden sollten, sondern in Recyclingzentren oder in speziellen Sammelbehältern entsorgt werden müssen.
  • 16-Jähriger badet mit seinem Handy und stirbt an einem Stromschlag

    16-Jähriger badet mit seinem Handy und stirbt an einem Stromschlag

    Ein 16-jähriger Teenager starb in Marseille durch einen Stromschlag in seiner Badewanne. Er benutzte sein Mobiltelefon, das an ein Ladegerät angeschlossen war. Seine Mutter entdeckte die Leiche.

    Es war eine schreckliche Szene für eine Mutter am Mittwochabend. Ihr 16-jähriger Sohn hatte beschlossen, ein Bad zu nehmen. Da sie fand, dass es sehr lange dauerte, bis er aus dem Badezimmer kam, rief sie ihn und klopfte mehrmals an die Tür. Ohne Erfolg. Daraufhin ging sie ins Badezimmer.

    Der Teenager lag leblos in der Badewanne neben seinem Smartphone, das immer noch an sein Ladegerät angeschlossen war. Die Mutter rief sofort die Feuerwehrleitstelle von Marseille an, die sie telefonisch anleitete, eine erste Herzmassage durchzuführen. Als die Rettungskräfte vor Ort im 14. Arrondissement von Marseille ankamen, konnten sie jedoch nur noch den Tod des Teenagers feststellen.

    Wie die Zeitung La Provence berichteten, wurden am rechten Handgelenk des jungen Mannes Brandspuren entdeckt, die darauf hindeuten könnten, dass er in der Badewanne einen Stromschlag erlitten hat, während das Telefon geladen wurde.

    Eine polizeiliche Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Dramas zu ermitteln.

    Es ist nicht das erste Mal, dass ein Teenager in der Badewanne durch einen Stromschlag stirbt, weil das Mobiltelefon am Ladegerät hing. Am 5. Februar 2023 starb ein 25-jähriger Mann in der Region Haute-Loire. Eine im fünften Monat schwangere Frau hat am 10. April 2022 im Département Nièvre denselben Tod erlitten. Im Jahr 2021 war ein 13-jähriges Mädchen ebenfalls unter denselben Umständen in Mâcon im Département Saone-et-Loire ums Leben gekommen.

  • Abhören: Französischer Senat erlaubt die Fernaktivierung von Kameras oder Mikrofonen in Smartphones

    Abhören: Französischer Senat erlaubt die Fernaktivierung von Kameras oder Mikrofonen in Smartphones

    Der Gesetzentwurf sieht vor, Ermittlern zu erlauben, die Kameras und Mikrofone der Telefone verdächtiger Personen aus der Ferne zu aktivieren.  Der französische Senat hat am Mittwoch, dem 8. Juni, grünes Licht für eine umstrittene Bestimmung im Gesetzentwurf des Justizministers Éric Dupond-Moretti gegeben. Dieser Bestimmung wird von der Linken, von Anwälten und Bürgerrechtlern heftig kritisiert. Sie sieht vor, dass Computer und andere vernetzte Geräte, zum Beispiel Smartphones, auch ohne Wissen der Zielpersonen aus der Ferne ausgelöst werden können, und zwar zu zwei verschiedenen Zwecken. Einerseits die Geolokalisierung in Echtzeit bei bestimmten Straftaten. Andererseits sollen Mikrofone und Kameras aktiviert werden, um Ton und Bilder aufzunehmen, was jedoch nur in Fällen von Terrorismus, organisierter Kriminalität und schwerer Verbrechen möglich sein soll. Die Beobachtungsstelle für Freiheiten und Digitales (OLN) kritisiert einen „Sicherheitswettlauf“, der es ermöglicht, jeden vernetz…

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  • Polizei: Dürfen französische Ermittler bald Mobiltelefone aus der Ferne kontrollieren?

    Polizei: Dürfen französische Ermittler bald Mobiltelefone aus der Ferne kontrollieren?

    Artikel 3 des künftigen Gesetzes über die Ausrichtung der Justiz sieht die Möglichkeit vor, unter Aufsicht eines Richters und bei Fällen von organisiertem Verbrechen und Terrorismus die Mobiltelefone von Verdächtigen aus der Ferne kontrollieren zu können.

    Ein Mann, der des Terrorismus verdächtigt wird, und sein Beifahrer sitzen in einem Auto. Sie unterhalten sich, ihr Handy ist eingeschaltet. Kilometer entfernt, in seinem Büro, beobachtet ein Polizist die beiden und hört live mit. Die Wanze ist das Mobiltelefon des Verdächtigen. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass Polizisten sie in den schweren Fällen von Terrorismus und organisierter Kriminalität aus der Ferne hacken und abhören können.

    Befürchtungen von Anwälten
    „Ermittler müssen große Risiken eingehen, wenn sie Wanzen in einem Fahrzeug, in einer Wohnung (…) anbringen. Also werden wir versuchen, die Ordnungskräfte zu schützen“, rechtfertigt Cédric Logelin, Sprecher des Justizministeriums, das neue Gesetz. Laut Michel Guérin, einem Spezialisten für Cybersicherheit, ist es extrem einfach, die Kontrolle über ein Telefon aus der Ferne zu übernehmen. Es gibt verschiedene Techniken, um Spyware zu installieren, wie z. B. das Versenden einer SMS mit einem Anhang. Einige Anwälte befürchten, dass auf diese Weise auch vertrauliche Informationen an geschützten Orten, wie z. B. in Anwaltskanzleien, gesammelt werden.

  • 40 % der Franzosen haben schon einmal im Handy des Partners spioniert

    40 % der Franzosen haben schon einmal im Handy des Partners spioniert

    Vier von zehn Franzosen und Französinnen geben zu, dass sie schon einmal das Smartphone ihrer besseren Hälfte ohne deren Einverständnis durchsucht haben. Eine Praxis, die zu Streit, Trennung und sogar häuslicher Gewalt führen kann und besonders unter jungen Menschen und Frauen verbreitet zu sein scheint.

    In einer Partnerschaft schnüffeln anscheinend mehr Menschen, als man annimmt, ohne deren Wissen im Telefon ihrer besseren Hälften herum. Diese Praxis, die als „Snooping“ bezeichnet wird, verbreitet sich immer stärker. Vier von zehn Franzosen und Französinnen geben zu, dass sie schon mindestens einmal zu neugierig waren. Diese Zahl ist im Verhältnis bei Jugendlichen und Frauen deutlich höher. François Kraus, Leiter der Abteilung Politik beim Umfrageinstitut Ifop, erklärt diese Ergebnisse bei den Jugendlichen damit, dass sie „die größten Nutzer sowohl von Smartphones als auch von verschiedenen digitalen Schnittstellen vom Typ soziale Netzwerke“ sind.

    Ein Vorgehen, das vom Gesetz bestraft wird
    Eine Praxis, die nicht ohne Folgen bleibt: Sie kann zu Streitigkeiten, Trennungen und sogar zu häuslicher Gewalt führen. Mehr als jedes zweite Opfer körperlicher Gewalt wurde von seinem Partner ausspioniert. Das neue französische Gesetz gegen häusliche Gewalt bestraft digitales Ausspionieren nun mit einem Jahr Gefängnis und einer Geldstrafe von bis zu 45.000 Euro.

  • 25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    Ein 25-jähriger Mann erlitt einen Stromschlag, weil er sein Mobiltelefon, das am Ladekabel hing, in die Badewanne fallen ließ.

    Ein 25-jähriger Mann hat in Tence im Département Haute-Loire auf dramatische Weise sein Leben verloren. Während er badete, ließ der junge Mann sein Mobiltelefon ins Wasser fallen und erlitt einen tödlichen Stromschlag, wie die Zeitung Le Progrès berichtet.

    Das Opfer wurde am Sonntagmorgen, dem 5. Februar, entdeckt. Trotz ihres schnellen Einsatzes konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den jungen Mann tun. Im Jahr 2021 war ein 13-jähriges Mädchen unter ähnlichen Umständen in Mâcon im Département Saone-et-Loire ums Leben gekommen.

    Man soll seine Geräte niemals in einem feuchten Raum aufladen!

    Laut ONSE (Observatoire national de la santé électrique) erleiden in Frankreich jedes Jahr fast 40 Menschen einen Stromschlag, wobei viele Fälle auf die Folgen der Benutzung von Mobiltelefonen im Badezimmer zurückzuführen sind.

    Es wird empfohlen, „elektrische oder elektronische Geräte außerhalb von feuchten Räumen aufzuladen, ein an das Stromnetz angeschlossenes elektrisches Gerät, einschließlich wasserdichter und wasserfester Telefone, nicht in der Badewanne oder unter der Dusche zu benutzen und angeschlossene elektrische Geräte nicht mit nassen Händen oder Füßen oder mit den Füßen im Wasser stehend zu bedienen“.

  • 6 Apps helfen beim Stromsparen in Frankreich

    6 Apps helfen beim Stromsparen in Frankreich

    Dank der staatlichen Preisstopps sind die Gas- und Stromrechnungen in Frankreich nicht so stark gestiegen wie in anderen Ländern – aber für 2023 ist eine spürbare Preiserhöhung geplant, und die Regierung appelliert an alle Einwohner, ihren Energieverbrauch zu senken, um den Winter ohne russisches Gas zu überstehen. Und es gibt einige Apps, die dabei helfen sollen.

    Die Gaspreise in Frankreich sind auf dem Stand von 2021 eingefroren und die Strompreiserhöhungen auf vier Prozent begrenzt. Dies wird sich jedoch Ende des Jahres ändern, dann dürfen die Versorgungsunternehmen die Preise um bis zu 15 Prozent erhöhen – das sind 20 Euro mehr pro Monat für einen durchschnittlichen Haushalt.

    Die französische Regierung hat außerdem einen Energiesparplan (sobriété enérgetique) aufgelegt, mit dem die Haushalte aufgefordert werden, ihren Energieverbrauch zu senken, um das Risiko von Stromausfällen in diesem Winter zu vermeiden.

    Nach den Richtlinien der französischen Regierung, die für die Haushalte nicht verpflichtend sind, sollte die Heizung nicht höher als auf 19 °C und in den Schlafzimmern nicht höher als auf 16 °C eingestellt werden. Das könnte allerdings für ältere Menschen oder Menschen mit gesundheitlichen Problemen schwierig werden.

    Viele ältere Heizungsanlagen haben keinen Thermostat oder Temperaturanzeige, so dass es schwierig sein kann, die Temperatur im Zimmer zu ermitteln. In diesem Fall kann man eine App verwenden, die die Raumtemperatur misst.

    Room Temperature“ ist eine kostenlose App, die die Temperatur in einem Raum misst und außerdem aktuelle Wetterdaten für die Region liefert.

    Edf & Moi

    Wer Kunde bei Edf ist, kann auf der Website edf.fr unter der Rubrik Mon compte eine detaillierte Aufschlüsselung seines monatlichen Energieverbrauchs in Kilowatt oder Euro finden.

    Hier kann man sehen, wie viel Strom man pro Monat verbraucht und wie der aktuelle Verbrauch im Vergleich zu den Vormonaten oder zum letzten Jahr aussieht. Die Website gibt auch einen Überblick über die größten Energieverbraucher – für die meisten Haushalte sind dies vor allem Heizung und Warmwasser.

    Die App „Edf & Moi“ bietet weitgehend dieselben Informationen, jedoch in einem detaillierteren Format. Wer beispielsweise einen Linky-Stromzähler hat, kann sehen, wieviel Strom täglich verbraucht werden. Das kann helfen, Verhaltensmuster oder den Einsatz von Geräten zu identifizieren, die den Energieverbrauch in die Höhe treiben. Die App gibt auch Tipps zum Energiesparen (auch wenn die meisten davon ziemlich offensichtlich sind, wie z. B. die Verwendung von Energiesparbirnen).

    Die App ist kostenlos, aber nur auf Französisch verfügbar.

    Eficia

    Diese App ist ähnlich aufgebaut wie „Edf & Moi“, kann aber von jedem genutzt werden, der einen Linky-Stromzähler besitzt, und ist nicht auf Edf-Kunden beschränkt.

    Der Zugriff auf die App erfolgt über die Website eficia.com. Sie ist kostenlos und auch in englischer Sprache verfügbar.

    Eficia bietet eine detaillierte Aufschlüsselung des Energieverbrauchs sowie Tipps zum Energiesparen. Es ist auch möglich, einen Alarm für den Fall eines plötzlichen Verbrauchsanstiegs einzurichten, so dass man frühzeitig erkennen kann, ob ein technisches Problem mit einem Gerät auftritt.

    Hello Watt

    Diese App bezeichnet sich selbst als „Energiecoach“ und kann von jedem genutzt werden, der einen Linky- oder Gazpar-Stromzähler besitzt.

    Wie die anderen Apps zeigt „Hello Watt“ an, wie viel Gas oder Strom verbraucht werden, und gibt Tipps zum Energiesparen. Hello Watt verspricht jedoch, präziser zu sein als andere Apps und kann eine Aufschlüsselung für jeden einzelnen Raum im Haus bieten, sowie Vorhersagen darüber, wie viel Geld eingespartb werden kann, wenn bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, z. B. die Heizung um 1 Grad herunterdrehen.

    Hello Watt ist kostenlos und wird durch Provisionen finanziert, die durch den Wechsel des Energieversorgers erzielt werden, so dass die Anwender mit Vorschlägen zum Wechsel des Energieversorgers rechnen können. Nur auf Französisch verfügbar.

    Mon Pilotage Elec

    Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Energiemonitor und ferngesteuertem Heizsystem, mit dem man den Energieverbrauch überwachen und die Heizung aus der Ferne regeln kann.

    Mon Pilotage Elec wird vom Gasversorger Engie angeboten, und Anwender müssen zunächst eine Smartbox für das Heizsystem kaufen. Diese muss von einem Elektriker installiert werden. Das Unternehmen verspricht, dass die Smartbox mit 90 Prozent aller Zentralheizungssysteme kompatibel ist.

    EcoWatt

    EcoWatt ist keine Energiespar-App im eigentlichen Sinne, aber eine, die zeigen soll, wie dringend notwendig das Energiesparen ist.

    EcoWatt wird von der französischen Regierung angeboten und zeigt an, wie stark das Stromnetz in Frankreich belastet ist. Grün bedeutet, dass alles in Ordnung ist, orange bedeutet, dass das Netz unter Druck steht und Energiesparen angeraten ist, und rot bedeutet, dass das Netz stark belastet ist und Stromausfälle drohen, wenn der Energieverbrauch nicht sofort gesenkt wird. Die App ist sehr einfach gehalten: Sie zeigt die Warnstufe für den aktuellen Tag und die kommenden drei Tage an und enthält einen Abschnitt mit Energiespartipps, die jedoch alle allgemein gehalten und nicht auf den Nutzer persönlich zugeschnitten sind.

    EcoWatt gibt die Möglichkeit, Warnmeldungen einzurichten, die im Falle eines orangen oder roten Alarms an das Smartphone des Nutzers gesendet werden. Die App ist nur auf Französisch verfügbar.

  • WhatsApp: Mit diesen Smartphones haben Sie wahrscheinlich ab dem 31. Mai keinen Zugriff mehr

    WhatsApp: Mit diesen Smartphones haben Sie wahrscheinlich ab dem 31. Mai keinen Zugriff mehr

    Eine neue Version des Instant-Messengers WhatsApp wird ab dem 31. Mai mit älteren Versionen der Betriebssysteme Android und iOS inkompatibel sein. Mehrere Dutzend Smartphone-Modelle sind davon betroffen.

    Verwenden Sie WhatsApp auf Ihrem Smartphone? Dann könnte es sein, dass Sie ab dem 31. Mai nicht mehr darauf zugreifen können. Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, wird eine neue Version der Instant-Messaging-Anwendung mit älteren Versionen von Android und iOS inkompatibel sein.

    Jedes Jahr, so schreibt Le Parisien, sortiert WhatsApp die Smartphones, deren Betriebssysteme als veraltet gelten, aus.

    Diese Mal sind (unter anderen) diese Modelle betroffen: Apple iPhone 6S, iPhone 6S Plus, Lеnоvо А820, ZТЕ V956, Нuаwеі Аѕсеnd D2, Аѕсеnd G740, Ascend Mate, Fаеа F1, Аrсhоѕ 53 Рlаtіnum, НТС Dеѕіrе 500, Ѕаmѕung Gаlахy Тrеnd Lіtе, Galaxy Trend II, Galaxy S3 mini, Galaxy Xcover 2, Gаlахy Асе 2, Gаlахy Соrе, Саtеrріllаr, Саt В15, Ѕоny Хреrіа М, Wіkо, Сіnk Fіvе, Darknight, ТНL W8, ТНL W8, ZТЕ Grаnd Х, Quаd v987, Grand Memo, Grand S Flex, LG Luсіd 2, Optimus F7, Optimus L3 II Dual, Optimus F5, Optimus L5 II Dual, Optimus L3 II, Optimus L7 II Dual, Optimus L7II, Optimus F6, Optimus L4 II Dual, Optimus F3, Optimus L4 II, Optimus L2 II, Optimus F3Q.

    Aber keine Panik! Wie Le Parisien berichtet, können Sie, wenn Sie betroffen sind, durch ein System-Update Ihres Smartphones WhatsApp weiterhin nutzen.

    Und um herauszufinden, ob Sie das Update brauchen, werfen Sie einen Blick in die Einstellungen Ihres Telefons, um zu sehen, ob Sie über die erforderliche Version von iOS10 oder Android 4,1 verfügen.

  • Verkehrssicherheit: Rekordverdächtige 80% der französischen Autofahrer nutzen Handy am Steuer

    Verkehrssicherheit: Rekordverdächtige 80% der französischen Autofahrer nutzen Handy am Steuer

    Eine Studie der Axa-Gruppe stellt fest, dass 80% der französischen Autofahrer während des Fahrens telefonieren. Das wird mit 3 Punkten und einer Geldstrafe von 135 Euro geahndet.

    80% der Autofahrer benutzen ihr Telefon am Steuer, eine Rekordzahl, die im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen ist, so das am Dienstag veröffentlichte Axa Prévention Barometer 2022 über das Verhalten im Straßenverkehr. Der Anstieg beträgt 11 Punkte im Vergleich zu 2021 (69%) und ist schwindelerregend im Vergleich zum ersten Barometer im Jahr 2004 vor dem Aufkommen der Smartphones, als es weniger als ein Viertel (22%) waren.

    52% (+8 Punkte) der Autofahrer telefonieren, was laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Unfallrisiko um das Vierfache erhöht, und 3% sehen sich eine Nachricht an oder senden eine Nachricht (+10 Punkte). Laut einer US-amerikanischen Studie des Virginia Tech Transportation Institute (VTTI) aus dem Jahr 2009 steigt das Unfallrisiko, wenn man eine Nachricht schreibt, um das 23-fache. Die Zahlen für 2022, die zwischen dem 10. und 25. Januar online unter 2.253 Franzosen erhoben wurden, sind „beunruhigend“, betont Eric Lemaire, Vorsitzender des Vereins Axa Prévention.

    Er ist auch darüber alarmiert, dass der stärkste Anstieg bei Radfahrern zu verzeichnen ist: Fast drei von vier (72%) von ihnen benutzen inzwischen ihr Telefon auch während der Fahrt (+14 Punkte). Das Jahr 2021 war für Radfahrer in Bezug auf die Verkehrssicherheit insgesamt ein schwarzes Jahr. Die Zahl der Todesfälle (226) war im Vergleich zum Jahr 2019 vor der Pandemie um 21% in die Höhe geschnellt. In 2021 haben viele Menschen wegen der Pandemie das Fahrrad öffentlichen verkehrsmitteln vorgezogen.

    Das Verhalten der fahrradfahrer unterscheidet sich sehr stark, je nachdem, ob sie ihr eigenes Fahrrad oder eines der zahlreichen Mietfahrräder nutzen. Die „Besitzer“ von Fahrrädern verhalten sich weitaus weniger gefährlich als die „Mieter“: So lesen oder senden beispielsweise nur 17% der „Besitzer“ von Fahrrädern beim Fahren eine Nachricht, während 73% der „Mieter“ von Fahrrädern eine Nachricht abrufen oder versenden. Der Unterschied zwischen den beiden Kategorien beträgt 50 bis 60 Prozentpunkte bei allen Telefonanwendungen, wie z. B. auch dem Einstellen des GPS (20% / 80%). Eric Lemaire versucht eine Erklärung: „Wenn man sein eigenes Fahrrad benutzt, weiß man in der Regel, wohin man fährt, z. B. um von zu Hause zur Arbeit zu gelangen. Wenn man ein Mietfahrrad nimmt, will man sich die Strecke ansehen, wo die nächste Rückgabestation ist…“.

    Außerdem geben 72% der Autofahrer (+ 9 Punkte) an, dass sie in den immer weiter verbreiteten 30 km/h-Zonen in Städten mit einer Geschwindigkeit zwischen 40 und 50 km/h fahren, und 32 % (+ 5 Punkte) fahren in Städten mit mehr als 65 km/h.