Schlagwort: Schule

  • Emmanuel Macron: Nach den Sommerferien sollen Grundschüler täglich dreißig Minuten Sport treiben

    Emmanuel Macron: Nach den Sommerferien sollen Grundschüler täglich dreißig Minuten Sport treiben

    Diese Maßnahme wird bereits seit September 2020 in rund 7.000 Schulen erprobt. Ab kommenden September werden „die Grundschüler jeden Tag 30 Minuten Sport treiben“, kündigte Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 2. Juni, in Marseille an. Diese Maßnahme wird bereits seit September 2020 in rund 7.000 Schulen getestet. Der Schulsport ist Teil der Ziele, die die Regierung im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris ins Leben gerufen hat. Bei seiner Reise nach Marseille zum Thema Bildung wurde der Präsident der Republik von dem neuen Bildungsminister Pap Ndiaye begleitet. Während des Präsidentschaftswahlkampfs hatte Emmanuel Macron bereits seinen Willen bekundet, diese tägliche Sportpraxis „für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren“ ab dem neuen Schuljahr allgemein einzuführen. Bei seinem Besuch in Marseille bestätigte der Präsident auch, dass Mathematik ab dem neuen Schuljahr wieder „als Wahlfach“ ab der ersten Klasse angeboten werden soll. Der Staatschef will außerdem das…

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  • Emmanuel Macron und Bildungsminister Pap Ndiaye heute in Marseille erwartet

    Emmanuel Macron und Bildungsminister Pap Ndiaye heute in Marseille erwartet

    Der Präsident will für sein Projekt „Schule der Zukunft“ werben, ein Experiment, das von den Gewerkschaften kritisiert wird. Emmanuel Macron reiste am Donnerstag, dem 2. Juni, gemeinsam mit dem neuen Bildungsminister Pap Ndiaye nach Marseille (Bouches-du-Rhône), um für die „Schule der Zukunft“ zu werben, ein Experiment, das unter den Lehrergewerkschaften höchst umstritten ist. Der Staatschef „besucht die Menpenti-Schule und deren Mathematiklabor, ein innovatives pädagogisches Projekt, das im Rahmen des Experiments ‚Schule der Zukunft‘ eingerichtet wurde, welches im September 2021 mit dem Plan ‚Marseille en grand‘ gestartet wurde“, erklärte dazu der Elysée-Palast….

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  • Bildung: 5% der 16-Jährigen in Frankreich sind Analphabeten

    Bildung: 5% der 16-Jährigen in Frankreich sind Analphabeten

    Ein Bericht des Bildungsministeriums, der von der Generalinspektion für Bildung, Sport und Forschung verfasst wurde, wurde gerade veröffentlicht. Darin wird auf ein Defizit bei der Behandlung von Analphabetismus hingewiesen. Das Thema wird allzu oft unterschätzt. Dabei ist tatsächlich ein nicht unerheblicher Teil der Jugendlichen in Frankreich vom Analphabetismus betroffen. Laut einem Bericht der Generalinspektion für Bildung, Sport und Forschung, die dem Bildungsministerium untersteht, hat fast jeder zehnte 16-Jährige große Schwierigkeiten mit dem Lesen. Schlimmer noch: Laut diesem Bericht sind 5% der 16-Jährigen in Frankreich funktionale Analphabeten.  Laut der Berichterstatter ist das Problem zwar bekannt, aber die Betreuung der Betroffenen lässt weitgehend zu wünschen übrig. Auf allen Schulstufen werden „Warnungen ignoriert“ und „wesentliche Lernprozesse versäumt“, schreiben sie in ihrem Bericht. Nachlässigkeit Die Verfasser des Berichts sind der Ansicht, dass die Situation sowohl …

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  • In Frankreich könnten zum nächsten Schuljahr im September 7.000 bis 8.000 Schulbusfahrer  fehlen

    In Frankreich könnten zum nächsten Schuljahr im September 7.000 bis 8.000 Schulbusfahrer fehlen

    Der Präsident des Nationalen Verbands für Personenverkehr warnte am Donnerstag, den 26. Mai, im Sender „RMC“ vor einem Mangel an Schulbusfahrern in Frankreich für den Beginn des kommenden Schuljahres im September. Seiner Meinung nach wird der Mangel auf 7.000 bis 8.000 Fahrer geschätzt.

    Jean-Sébastien Barrault, Präsident des Nationalen Verbands für Personenverkehr, wurde am Donnerstag, 26. Mai, von RMC befragt und warnte vor einem Mangel an Schulbusfahrern zum Schuljahresbeginn im September. Die Zahl der fehlenden Fahrer wird auf 7.000 bis 8.000 geschätzt.

    Der Mangel betreffe alle französischen Regionen. „Diese Situation ist noch besorgniserregender als im letzten Jahr. Sie wird dazu führen, dass wir eine große Anzahl von Schuldiensten in allen französischen Regionen nicht durchführen können“, erklärte er im Interview auf RMC.

    Jean-Sébastien Barrault erklärt den Fahrermangel vor allem mit einem Mangel an jungen Menschen, die sich für den Beruf entschieden haben: „Die Covid-Krise hat dazu geführt, dass eine Reihe von Fahrern es vorgezogen hat, in andere Branchen zu wechseln“.

  • Bildung: Warum die Schüler in Frankreich am 27. Mai keinen Unterricht haben werden

    Bildung: Warum die Schüler in Frankreich am 27. Mai keinen Unterricht haben werden

    Seit 2015 müssen die französischen Schüler am Freitag, der auf den Donnerstag von Christi Himmelfahrt folgt, nicht in die Schule. Die meisten Schüler werden in der kommenden Woche vier Tage Kurzferien geniessen können.

    Am Freitag, dem 27. Mai, dem Tag nach Christi Himmelfahrt (der selbst ein Feiertag ist), haben die Schülerinnen und Schüler keinen Unterricht. Das Bildungsministerium bestätigt diese Information auf seiner Website: „Die Klassen bleiben am Freitag, dem 27. Mai 2022, und am Samstag, dem 28. Mai 2022, leer“, so das Ministerium.

    In Frankreich schliessen an diesen Tagen Kindergärten, Grundschulen, Sekundarschulen und Gymnasien. Die Schüler werden unabhängig von der Schulzone in den Genuss von viertägigen Kurzferien kommen. Diese Praxis wurde im Jahr 2015 von der damaligen Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem beschlossen. Vor der Einführung der Maßnahme war das Fernbleiben vom Unterricht an dem Freitag, der auf den Donnerstag nach Christi Himmelfahrt folgt, besonders hoch. Vor 2015 wurde die eventuelle Schließung von Schulen von den Rektoraten in den verschiedenen Departements beschlossen, oder auch nicht…

  • Bildung: Die Versprechen von Emmanuel Macron

    Bildung: Die Versprechen von Emmanuel Macron

    Bildung ist eine der Schlüsselachsen, die Emmanuel Macron in seiner neuen fünfjährigen Amtszeit besonders betonen möchte. Die Gewerkschaften haben jedoch Zweifel, sowohl am Inhalt als auch an der Form seiner Versprechen.

    Es ist neben Gesundheit, Ökologie oder Kaufkraft eine der großen Baustellen, die für die neue Fünfjahresperiode von Emmanuel Macron identifiziert wurden: Bildung wird als eine der grossen Prioritäten dargestellt.

    Es liegen mehrere Themen auf dem Tisch: mehr Autonomie für die Schulleiter, mehr Unterricht in Mathematik, Französisch oder Sport, aber auch Stunden für die Orientierung der Schüler. Auch die Frage der Gehälter wird angesprochen werden. Einige Kritiker bedauern allerdings, dass das Projekt des Staatschefs nicht klar unrissen ist. „Vor dem ersten Wahlgang war von einem neuen Pakt die Rede, dann in der Zwischenzeit von einer 10-prozentigen Gehaltserhöhung ohne Bedingungen. Es gibt also viel Unklarheit“, bedauert Stéphane Crochet, Generalsekretär von SE-Unsa.
    Der gewählte Präsident verspricht auch eine neue Art des Umgangs mit den Bildungsberufen, mit mehr Verhandlungen und Beratungen. Schluss mit dem Durchpeitschen. Dem scheidenden Bildungsminister Jean-Michel Blanquer wurde in der Tat oft vorgeworfen, zu autoritär zu sein.

    Die Gewerkschaften erinnern daran, dass viele Lehrer im zweiten Wahlgang für Emmanuel Macron gestimmt haben, um die extreme Rechte abzuwehren, jedoch ohne große Zustimmung zu seinem Programm. 

  • Covid-19: Weniger Ansteckungen in den Schulen

    Covid-19: Weniger Ansteckungen in den Schulen

    Laut dem letzten wöchentlichen Bericht des Bildungsministeriums sind in Frankreich derzeit 2.897 Klassen wegen Covid-19, etwas weniger als letzte Woche. Vier Schulen sind vollständig geschlossen. Ein kleiner Lichtblick inmitten der sechsten Covid-19-Welle. In seiner wöchentlichen Bilanz meldet das Bildungsministerium, dass die Zahl der wegen des Virus geschlossenen Klassen gesunken ist. Das Ministerium veröffentlichte Zahlen, die zum Donnerstag, 31. März um 13 Uhr vorlagen: 2.897 Klassen sind geschlossen (gegenüber 3.080 in der vergangenen Woche). Außerdem sind vier Schulen wegen covid-19-Fällen komplett geschlossen (gegenüber 12 Schulen am Donnerstag zuvor). Dabei handelt es sich ausschliesslich um Grundschulen. Laut dem vom Ministerium veröffentlichten Wochenbericht sind zwar die Ansteckungen mit Covid-19 unter den Schülern insgesamt rückläufig: In den letzten sieben Tagen wurden aber immer noch 88.722 Schüler und 11.637 schulische Mitarbeiter (Lehrkräfte und Aufsichtspersonal) posit…

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  • In Nizza lernen ukrainische Kinder Französisch und finden ihr Lächeln wieder

    In Nizza lernen ukrainische Kinder Französisch und finden ihr Lächeln wieder

    In Nizza lernen ukrainische Kinder und Jugendliche die Grundlagen der französischen Sprache. Der Unterricht wird von ukrainischen Lehrern erteilt, die auch aus ihrem Land geflohen sind.

    Seit dem 21. März werden in Nizza Französischkurse für Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren, aber auch für ukrainische Erwachsene angeboten. Die Klassenräume befinden sich in dem Phoenix-Park, um alle Interessenten aufnehmen zu können. In zweistündigen Unterrichtseinheiten werden hier täglich mehr als 200 Schülerinnen und Schüler betreut.

    Hundert Lehrer wurden kontaktiert.
    Um die Schüler in die Grundlagen der französischen Sprache einzuführen, haben die Organisatoren ukrainische Französischlehrer angeworben, die ebenfalls vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind. Im Zentrum der Maßnahme steht der Verein Francophonia, der pädagogische Schulungen für Lehrer und Studenten für Französisch als Fremdsprache anbietet.

    Die Organisation kontaktierte 120 Französischlehrer in der Ukraine, „um ihnen zu sagen, dass wir Lösungen für sie finden können, was Unterkunft und Verpflegung betrifft, wenn sie dafür ein wenig ihrer Zeit opfern. Aber einige haben zu viel Angst, die Ukraine zu durchqueren, sie sind mit Kindern unterwegs und haben Angst vor den Risiken“, sagte der Direktor der Schule, Yann Librati, gegenüber der Zeitung 20 Minuten in Nizza.

    Um ihre ukrainischen Kollegen zu unterstützen, wurden französische Lehrer im Ruhestand um Hilfe gebeten. Neben dem Erlernen der Sprache sind für die Kinder die Rituale wichtig, kleine Aktivitäten, die sich jeden Tag wiederholen.

    Und Fortschritte sind bereits spürbar, wie Nataliia Putivtsev, Französischlehrerin von der Universität Charkiw, feststellt: „Sie beginnen zu lächeln, sie werden offener, denn hier herrscht eine warme Atmosphäre“.

    Laut dem Direktor der Vereinigung Francophonia werden die Schüler etwa drei Wochen brauchen, um die elementaren Grundlagen der französischen Sprache zu erlernen, was es den Kindern ermöglichen soll, nach den Osterferien eine reguläre Schule zu besuchen.

    Bereits 780 Personen haben sich für zwei tägliche Stunden Unterricht von Montag bis Freitag angemeldet. Bisher hat die Stadt Nizza 1.600 der 30.000 Ukrainer aufgenommen, die in Frankreich registriert sind.

  • Covid-19: BA.2 ansteckender und gefährlicher bei Kindern – Experten sind beunruhigt

    Covid-19: BA.2 ansteckender und gefährlicher bei Kindern – Experten sind beunruhigt

    Die Viruszirkulation in Frankreich nimmt zu und es scheint, dass Kinder besonders von dem erneuten Anstieg der Ansteckungszahlen betroffen sind. Epidemiologen sind besorgt über einen möglichen Anstieg der Long-Covid bei Minderjährigen. In Frankreich werden zur Zeit jeden Tag durchschnittlich fast 127.000 neue Covid-19-Fälle registriert: eine Zahl, die innerhalb einer Woche um 42% gestiegen ist. Die Zunahme der Ansteckungen ist vor allem durch der Omikron-Untervariante BA.2geschuldet. Laut der jüngsten Zahlen von Santé Publique France verursacht „die Untervariante BA.2 heute die Mehrheit in Frankreich und macht fast 73%“ der Ansteckungsfälle aus. Und es scheint, dass die Jüngsten von dem epidemiologischen Aufschwung besonders betroffen sind. In einem am Freitag, 25. März, veröffentlichten Bericht gab das Bildungsministerium an, dass 81.424 Schüler innerhalb von sieben Tagen positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Derzeit sind in Frankreich 3.080 Klassen wegen Covid-19-Fällen geschlo…

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  • Covid-19: Angesichts des Wiederaufflammens der Epidemie fordern einige Schulen wieder Masken

    Covid-19: Angesichts des Wiederaufflammens der Epidemie fordern einige Schulen wieder Masken

    Die Covid-19-Epidemie ist in Frankreich zehn Tage nach der Aufhebung der Maskenpflicht wieder rasant aufgeflammt. Obwohl es rechtlich für einzelne Schulen nicht möglich ist, die Maskenpflicht im Unterricht wieder einzuführen, werden die Kinder in einigen Schulen zunehmend dazu gedrängt, ihre Masken wieder zu tragen. Seit dem 14. März ist das Tragen von Masken in den französischen Schulen nicht mehr obligatorisch. Im Lycée Félix Le Dantec in Lannion (Côtes-d’Armor) wurden jedoch laut Franceinfo in weniger als zwei Wochen mehr als 100 positive Fälle unter den 1.900 Schülern der Schule gezählt. Unter den 200 Lehrern stellte die Schulleitung täglich sechs oder sieben neue Ansteckungen fest. Die Schulleiterin Pascale Le Flem schickte daher eine E-Mail an Lehrer und Schüler, in der sie sie aufforderte, erneut die Masken zu tragen. Etwa die Hälfte der Schüler folgt der Bitte der Schulleiterin. Die Covid-19-Epidemie erlebt in Frankreich derzeit einen sehr starken Wiederaufschwung. Nach den neu…

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